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Thema: Monster

  1. #1
    Kreis der Erleuchteten Priore Avatar von B.G.Oneill
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    Standard Monster

    Hallo erst mal.
    Also ich will gleich zu beginn sagen das ist meine erste FF also bitte schlagt mich nicht. Ich hab mir wirklich Mühe damit gegeben und hoffe sie gefällt euch. Ich hab schon ein paar weitere Teile am Computer die ich auch in den nächsten Tagen reinstellen werde wenn ich mindestens ein positives Feedback von euch bekomme. Als hier ist mal der erste Teil.

    1.Teil: Seltsame Ankunft

    Das SG-1 Team kehrte planmäßig gerade von ihrer einwöchigen Mission auf P3X-756 zurück als sie einen in völliger Dunkelheit liegenden und verlassenen Gateraum betraten. Mitchell drehte sich erstaunt zu den anderen um.
    „Sagt mal kann es sein das es hier einen Stromausfall gab?“
    Carter blickte Mitchell an.
    „Das glaube ich eher nicht Sir. Denn wenn es so wäre müssten sich eigentlich unsere Stromaggregate einschalten.“
    „Also mir kommt das ziemlich seltsam vor.“, meinte Daniel als sie in der Ferne Schüsse vernahmen. Teal´c war der erste der losstürmte um zu sehen was dort vor sich ging und als sich die Tür des Torraums öffnete lagen dort einige seltsam aussehende Körper im Korridor. Etwas weiter standen General Landry, Dr.Lam und noch ein paar Soldaten. Als Landry das SG-1 Team sah atmete er erleichtert auf.
    „Es ist schön sie zu sehen SG-1. Kurz nach ihrer Abreise durch das Stargate kam SG-3 zurück und schleppte eine seltsame Krankheit ein. Sie mutierten innerhalb weniger Stunden zu diesen „Dingern“ wie sie hier auf dem Boden liegen und bissen danach einige des Arztpersonals die sich überraschenderweise binnen weniger Minuten in so etwas verwandelten.“
    „Also ich würde sagen wir nennen diese „Dinger“ einfach „Zombies.", sagte Mitchell zu den anderen gewandt.
    „Nein.", antwortete Daniel. „„Zombies“ sind untote Geschöpfe, aber diese „Dinger“ hier leben ja noch. Ich bin dafür das wir sie einfach „Monster“ nennen.“
    „Na wenn’s sein muss.“, maulte Mitchell. „„Zombies“ hört sich aber viel cooler an.“
    Jetzt wandte sich Carter zu Dr.Lam: „Und sie haben kein Gegenmittel gefunden? Könnte es vielleicht ein Virus von den Ori sein?“
    „Ich glaube nicht. Jedenfalls ist dieser Planet laut SG-3 nicht von den Ori aufgesucht worden.“, antwortete die Gefragte.
    Teal´c schaute die anderen fragend an und meinte: „Könnte es sein das die Ori SG-3 diese Erinnerung gegeben haben aber trotzdem auf dem Planeten waren?“
    „Gut möglich. Immerhin verfügen sie über weit fortgeschrittene Technologien. Warum dann nicht auch über diese.“, meinte Carter.
    General Landry wandte sich zu den anderen und blickte sie an.
    „Es gibt noch eine schlechte Nachricht. Wie es scheint sind einige vom SG-3 Team außerhalb des Stützpunktes gelangt und haben wahrscheinlich schon die Bevölkerung der USA infiziert.“
    „Wie konnte das passieren?“ :fragte Teal´c in einem barschen Ton Landry.
    Doch der schüttelte nur unglücklich den Kopf und antwortete: „Das SG-3 Team hatte nach ihrer Mission Urlaub. Zwei von ihnen sind hier auf dem Stützpunkt zusammengebrochen und verwandelten sich, aber die anderen beiden verließen ihn vorher.“
    Daniel schaute General Landry mit offenem Mund an.
    „Sie meinen wir können nichts mehr dagegen tun?“
    Doch er bekam keine Antwort mehr denn eine kleine Gruppe „Monster“ kam auf sie zu und sie mussten anfangen sich zu verteidigen. Danach beantwortete Landry Daniels Frage mit einem „Ich hoffe wir können das schlimmste verhindern“ und schwieg.
    Doch Carter brannte noch eine Frage auf der Zunge.
    „Sir sind diese „Dinger“ intelligent?“
    Prompt antwortete Dr.Lam darauf.
    „Ich glaube nicht jedenfalls benutzt keiner von ihnen irgendwelche Waffen. Also wären sie eigentlich ziemlich leicht zu besiegen wenn sie nicht so beweglich wären.“
    Carter nickte unmerklich mit dem Kopf und fragte nicht weiter nach. Da wandte sich einer der Soldaten an Landry und meinte zu ihm: „Sir wir wollten doch die Generatoren wieder zum laufen bringen.“
    Also setzte sich die kleine Gruppe der Überlebenden des SGC´s in Bewegung um sich auf den Weg zu machen die Generatoren zu reparieren.

    Fortsetzung folgt...
    Geändert von B.G.Oneill (29.08.2006 um 14:16 Uhr)
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    Der frühere Bridigal General Oneill

  2. #2
    Thommy
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    An sich eine sehr gute FF, die Story gefällt mir sehr gut. Nur werden SG Teams nach der Rückkehr immer sofort medizinisch gecheckt, um eine Ansteckung der Bevölkerung mit eventuellen Krankheiten zu unterbinden. ein kleiner Logikfehler

    Wie so oft liegt das Negative in der Form:
    Du hast kaum Kommata gesetzt, dadurch ist das ganze sehr schwer zu lesen. Versuch dich da doch zu verbessern

    Dein hauptproblem scheint mir die wörtliche Rede zu sein. Da hast du einige Fehler drin, hier also ein paar richtige Beispiele. Ich bitte darum die Fortsetzungen dahingehend zu überarbeiten.

    Thommy sagte: "Tolle Story!"
    "Aber es fehlen die Kommata!", fügte er hinzu und schwieg. (Hier wird nach der wörtlichen Rede KEIN Doppelpunkt gesetzt!)

    Ansonsten fehlt eigentlich nur ein "To be continued" oder "Fotsetzung folgt"

    PS: Direkt hinter Anführungszeichen nochmal Anführungszeichen sehen nicht gut aus. Mach da doch ein ' hin.
    Geändert von Thommy (29.08.2006 um 15:57 Uhr)

  3. #3
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    ja das ist ein super Fanfiction, die könnte ich mir in der 11. staffel durch aus vorstellen. das mit den beistrichen ist mir zu erst nich auf gefallen aber ja jetzt sehe ich es auch. ein paar wort wieder hollungen aber es ist eine super geschicht weil aber noch mehr hören!
    Möge die Macht mit euch sein.

    [CENTER]Stargate Papier modelle:
    home.arcor.de/corrado.t
    Wer will Papiermodelle selber gestallten oder die internetseite neu machen.
    Wer helfen kann und will soll sich bei mir melden!
    Ich brauch jede helfende Hand!

    Bitte verzeit wenn ich mich nicht gleich melde!

    Nehmt euch vor der Black Galaxy in acht!


  4. #4
    Gott der Zerberus-Galaxie Avatar von jaden
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    Ein bisschen verbessern musst du noch aber ich bin ja auch nicht viel besser...
    *schmoll*
    Jedenfalls gute story. Noch war ja nicht so viel. Bin also gespannt, wie sich die noch entwickelt! Mach weiter so.

    FORTSETUNG!!!!!!
    Ich war immer langweilig und normal aber jetzt hängt das Schicksal des Planeten von mir ab. Ich muss durch dieses Tor aber dann werde ich sterben...
    Was soll ich tun?
    Tränen kann ich nicht zurück halten, denn dafür vermisse ich euch zu sehr!

    Euer Sohn Marco
    2009.12.28


    Stargate-Revelation

  5. #5
    Second Lieutenant Avatar von 23-down
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    Jo netter kleiner Anfang wieso nicht....

    Wer weis schon was genau passierte... Wir hatten schon oft solche Fälle im Stargatecenter das Viren nicht gefunden werden konnten, oder sonstige Krankheiten miteingeschleppt wurden und sich erst nach einer längeren Inkubationszeit zeigten.

    Solltest aufjeden Fall weiterschreiben. Deine Story hat doch wirklich gute Ansätze. Beachte dann aber aufjeden Fall die Tipps von Thommy. Denn er hat da schon recht mit dem was er sagt.
    .....Lang Lebe Stargate.....

  6. #6
    Kreis der Erleuchteten Priore Avatar von B.G.Oneill
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    @Thommy Danke für dene Tipps. Ich werde die Teile die ich schon habe überarbeiten. Ach ja das mit den Kommata, ich geb mir Mühe, aber ich war noch nie besonders gut darin.
    Ach ja danke für eure Feedbacks. Wie versprochen hier mal der zweite (überarbeitete) Teil.

    2.Teil: Generatorprobleme

    Auf dem Weg zum Generator kamen der kleinen Gruppe noch einige „Monster“ entgegen die vom SG-1 Team ohne große Mühe einfach eliminiert wurden. Doch als sie am Generator ankamen standen sie vor einem neuen Problem. Er war ziemlich demoliert und daran waren wahrscheinlich die „Monster“ schuld. Doch Carter ging sofort darauf zu und meldete: „Wie es aussieht bekomme ich den Generator vielleicht noch einmal hin, aber dazu benötige ich ein paar Sachen aus meinem Labor.“
    Sofort wandte sich General Landry zu Carter und befahl ihr: „Schreiben sie eine Liste von den Gegenständen die sie benötigen. Der Rest ihres Teams wird losgehen und es aus ihrem Labor besorgen.“
    Gesagt getan. Keine fünf Minuten später waren Mitchell, Teal´c und Daniel unterwegs zu Carters Labor. Keiner der drei war besonders gesprächig gewesen doch jetzt eröffnete Mitchell das Wort: „Kann mir einer erklären warum bei SG-3 das Virus erst später ausgebrochen ist?“
    Daniel hatte schon eine Antwort darauf.
    „Wahrscheinlich weil sie die Überträger waren. Falls die Krankheit wirklich von den Ori kommt und sie ihnen neue Erinnerungen gegeben haben werden sie auch in der Lage gewesen sein ihre Gedanken zu lesen. Also werde sie das Virus so „Programmiert“ haben, dass es erst ausbricht wenn die Überträger wieder im SGC sind.“
    Mittlerweile hatten sie schon fast den ganzen Weg zurückgelegt und kein „Monster“ war ihnen über den Weg gelaufen. Doch hinter der nächsten Ecke, wo auch das Labor lag hörten sie seltsame Geräusche. Teal´c der vorging streckte seinen Arm aus um seine Freunde zurückzuhalten. Vorsichtig spähte er um die Ecke wo sich ziemlich viele „Monster“ befanden und versuchten einen Weg in das Labor zu finden. Doch wie es den Anschein hatte, war die Tür verschlossen. Das SG-1 Team signalisierte sich mit Handzeichen wie es vorgehen wollte und stürmte los. Die „Monster“ wurden völlig überrascht und waren leichte Gegner. Als Daniel die Tür öffnete, kam ihnen ein völlig verstörter Dr.Lee entgegen und dankte ihnen stürmisch für seine Rettung. Er erzählte ihnen wie er allein und ohne Waffen durch den Stützpunkt gewandert war um Überlebende zu finden, doch er wurde von den „Monstern“ entdeckt und musste sich in Carters Labor flüchten. Als Mitchell ihm erzählte, dass es noch ein paar Überlebende gab wollte er sofort dorthin, doch Teal´c hielt ihn zurück und sagte: Wir müssen vorher noch etwas für Carter besorgen. Wenn du nicht warten willst musst du alleine gehen.
    Diese Worte überzeugten Lee und er wartete während die anderen die Dinge suchten welche auf der Liste standen. Keine zehn Minuten später machten sie sich wieder auf den Rückweg in den Generatorraum. Mitchell trat als erster durch die Tür und rief: „Schaut mal wen wir mitgebracht haben.“
    Carter schaute von ihrer Tätigkeit am Generator auf und begann zu lächeln. Noch immer mit diesem Lächeln auf dem Gesicht meinte sie: „Ich habe mir gerade gedacht das es mir sicherlich viel leichter fallen würde den Generator zu reparieren wenn mir Dr.Lee dabei helfen könnte. Schön das sie überlebt haben Bill.“
    „Ja was für ein Zufall.“, sagte Mitchell aufschwinglich. „Wir haben das Werkzeug mitgebracht das sie haben wollten, auf dem weg noch ein paar „Monster“ erledigt und Dr.Lee mitgebracht. Also meine Bilanz an guten Taten für einen Tag ist erfüllt. Nicht wahr Teal´c?“
    Teal´c sah Mitchell schief an, sagte aber nichts dazu.
    Carter und Dr.Lee machten sch in der Zwischenzeit daran den Generator zu reparieren und wieder für Strom zu sorgen. 45 ruhige Minuten später lief der Generator wieder und die Basis hatte wieder Strom. Langsam flammte die Beleuchtung an der Decke wieder auf und Daniel der nur darauf gewartet hatte sprang sofort auf und bat den General darum ob er in das Kontrollzentrum des Torraums gehen könnte um den Funkverkehr und auch die Fersehnachrichten zu prüfen. Darauf antwortete Landry: „Wir gehen alle. Ich will kein Risiko eingehen und unsere Gruppe von Überlebenden wieder auseinander reißen.“
    So begaben sie sich auf dem schnellsten Weg zum Torraum, wo sie das schlimmste erwarten würde.

    Fortsetzung folgt...
    Geändert von B.G.Oneill (30.08.2006 um 11:29 Uhr)
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  7. #7
    Thommy
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    Es geht weiter, wie alles begonnen hat: Spannend. Gute Story, für ein Erstlingswerk!

    So, dann wieder zur Rechtschreibung. Ist schon viel besser geworden, aber man merkt, Kommata liegen dir nicht. Daher noch ein kurzes Kurs

    Am häufigsten werden Kommas für den Relativsatz verwendet. Er beschreibt Dinge oder Ereignisse näher, kann aber theoretisch auch weggelassen werden, ohne die Bedeutung des hauptsatzes zu verändern.

    Thommy drückte den Knopf, der in der Wand verschwand.
    Hier könnte man den Relativsatz theoretisch weglassen, wie du siehst. Hier steht er er am Satzende.
    Teal'c, der wie immer böse guckte, erschoss eines der Monster.
    Auch hier könnte man den Relativsatz weglassen. Am Anfang des Relativsatzes muss immer der/die/das/dem/usw stehen, aber wo so ein Artikel steht, muss kein Relativsatz sein.
    Das Ende erkannt man am Verb: Der Relativsatz ist ein Nebensatz und hat als solcher das Verb immer am Ende. Aber Achtung: Als Ende gelten nur konjugierte Verbformen(ich laufe, du läufst, etc....), Infinitive zählen(laufen) zählen nicht:
    Der Mann, den sie laufen lassen mussten, entfernte sich schnell.
    Hier sieht mans, der Relativsatz endet immer erst nach der konjugierten Verbform
    Geändert von Thommy (29.08.2006 um 17:23 Uhr)

  8. #8
    Kreis der Erleuchteten Priore Avatar von B.G.Oneill
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    Wiedermal danke für die Tipps und das Lob unseres Grammatikgenies Thommy.
    Find ich zwar schade, dass diesmal nur er ein Feedback geschrieben hat, aber was solls.:heul: Hier ist der neue Teil.

    3.Teil: Eine gute und eine schlechte Nachricht

    Gerade waren die Überlebenden im Kontrollzentrum angekommen, als Daniel schon zur Funkanlage stürmte. Er rief sofort in das Mikrofon: „Hilfe, Hilfe, kann mich jemand hören? Bitte so antwortet doch falls mich jemand hören kann.“
    Carter aktivierte in der Zwischenzeit den Fernseher und schaltete alle Kanäle durch. Doch nur noch auf einem wurde gesendet.
    „Wir sind hier in dieses Fernsehstudio eingeschlossen und vor unseren Türen steht die größte Bedrohung, der die Menschheit wahrscheinlich jemals ausgesetzt war. Wie es aussieht sind wir die einzigen die noch senden. Vor einigen Stunden sind unsere Kontakte nach Europa abgebrochen, deshalb vermuten wir, dass auch dort bereits diese überaus seltsame Krankheit ausgebrochen ist. Aber wir versuchen weiterhin wieder Kontakt mit Europa aufzunehmen.
    Carter schaltete das Gerät ab und sagte erschreckt: „Ich glaube, es dauert nicht mehr lange bis die Krankheit die gesamte Erde befallen hat.“
    Plötzlich hellte sich Daniels Blick auf und er rief mit einem Freudigen Unterton die anderen zu sich.
    „Leute, kommt schnell her, dass müsst ihr euch anhören. Ich habe gedacht es wäre nur eine Störung des Funkgerätes aber jetzt…“
    Er drehte an einigen Knöpfen und stellte die Lautsprecher an. Sie gaben verzerrt eine Stimme wieder: „Hier spricht Colonel Caldwell. Kann mich jemand dort unten hören?“
    Daniel rief ins Mikrofon: „Ja, hier ist Daniel Jackson. Ich befinde mich hier im SGC mit einigen Überlebenden.“
    „Warten sie kurz, wir beamen sie an Bord der Deadalus.“, erwiderte Caldwell durch die Lautsprecher.
    Und schon waren alle in einem gleißenden Lichtstrahl verschwunden.

    Gleich darauf an Bord der Daedalus

    „Ich bin froh sie hier zu sehen.“, meinte Caldwell. „Wir dachten schon, sie wären alle dieser schrecklichen Krankheit zum Opfer gefallen und es hätte keiner „Überlebt“ wenn man das so nennen kann. Aber was genau ist jetzt eigentlich dort unten passiert?“
    Landry antwortete unsicher: „Ich weiß es auch nicht genau, aber wir glauben, dass es eine Krankheit der Ori ist. Doch mit Bestimmtheit können wir das nicht sagen.“
    Jetzt meldete sich Dr.Lam zu Wort.
    „Wir glauben nicht, dass es ein Gegenmittel gibt. Wir arbeiteten daran aber diese „Monster“ haben alles zerstört.“
    „Was meinen sie mit „Monster“?" :hakte Caldwell nach.
    „Wir bezeichnen sie so.“, meint Dr.Lam. „Sie sehen nämlich so aus, nachdem sie die Krankheit zu dem werden ließ was sie jetzt sind.
    „Und wie steht es um die Erde?“, fragte Caldwell weiter.
    „Nicht gut.“, antwortete Daniel unglücklich. „Wie es aussieht, ist schon der gesamte Erdball davon befallen.“
    „Sollen wir nach Überlebenden suchen?“, fragte Caldwell betroffen und blickte dabei Landry an. „Wir stehen nämlich außerdem mit der Odyssee in Verbindung. Sie könnte uns helfen, den Funkverkehr abzuhören und Überlebende zu bergen.“
    Landry überlegte kurz und meinte dann: „Wir können es versuchen, aber wenn wir innerhalb von 48 Stunden keine größeren Erfolge haben, brechen wir die Suchaktion ab und begeben uns nach Atlantis. Die Odyssee kann in dieser Zeit hier bleiben und weiter suchen.“
    „Gut. Ich gebe es gleich an die Odyssee weiter.“, meinte Caldwell, salutierte vor dem General und trat weg.

    Fortsetzung folgt...
    Geändert von B.G.Oneill (30.08.2006 um 11:29 Uhr)
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  9. #9
    Gott der Zerberus-Galaxie Avatar von jaden
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    Cooler Schachzug Atlantis auch mit in die Story einzubinden.
    Ich finde es ging etwas zu schnell mit der Erdbevölkerung (Speedvirus oder was?) Naja, die Story ist cool und etwas übung wird dir noch gut tun aber du bist auf dem richtigen Weg. Einen Leser hast du jetzt zumindestens
    Mach weiter so!
    Ich war immer langweilig und normal aber jetzt hängt das Schicksal des Planeten von mir ab. Ich muss durch dieses Tor aber dann werde ich sterben...
    Was soll ich tun?
    Tränen kann ich nicht zurück halten, denn dafür vermisse ich euch zu sehr!

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  10. #10
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    @jaden Na ja, dass Virus hatte fast eine Woche Zeit sich zu verbreiten. Und wenn jedes Monster jemanden beißt geht das vielleicht schon schnell.
    Ich hoffe die Sache mit Atlantis wird den andern auch gefallen, denn die Handlung schweift später für ein paar Teile dorthin ab.:p
    Na ja, jetzt jedenfalls der neue Teil.

    4.Teil: Die Suche (Teil 1)

    Seit fast einem Tag, scannte die Daedalus jetzt schon die Oberfläche der USA nach menschlichen Lebenszeichen. Dank der Forschungsergebnisse von Dr.Lam, konnte Carter nämlich die Sensoren der Daedalus und der Odyssee so einstellen, dass sie die „Monster“ von den nicht infizierten Personen unterscheiden konnten. Auch der Funkverkehr wurde ständig abgehört, doch bis jetzt gab es noch keine Lebenszeichen. Die Odyssee machte das gleiche, nur das sie nach Europa geflogen war, um dort alles zu Scannen. Das SG-1 Team, General Landry und Colonel Caldwell befanden sich auf der Brücke, als plötzlich der Soldat der den Funkverkehr abhörte, meldete: „Sir ich höre etwas. Wie es aussieht funkt hier jemand ganz in der Nähe ständig SOS. Ich glaube, es kommt aus diesem Wolkenkratzer dort.“
    „Das sieht aus, wie die Sendestation eines Fernsehsenders.“, meinte Carter.
    Der Soldat am Funkgerät fragte: „Soll ich mit ihnen Verbindung aufnehmen und ihnen antworten Sir?“
    „Ja, antworten sie, aber sagen sie auf keinen Fall wo wir uns befinden!“, befahl Caldwell.
    Sofort begann der Soldat in das Funkgerät zu sprechen: „Wir haben ihr SOS empfangen. Wir sind ein Rettungsteam das US Air Force. Geben sie die Anzahl der Personen bekannt, die sich noch bei ihnen befinden.“
    Verzerrt kam es durch die Lautsprecher: „Wir sind insgesamt fünf Personen. Bitte helfen sie uns, unsere Vorräte gehen zur Neige und wir können diesen Raum nicht verlassen, weil davor diese „Dinger“ auf uns warten.“
    Da gab Caldwell schon den Befehl: „Beamen sie die Leute direkt auf die Brücke.“
    Ein paar Sekunden später tauchten fünf Leute in einem gleißenden Licht auf. Carter schaute eine Frau, die unter den Geretteten war, erstaunt an.
    „Sir, dass ist die Fernsehreporterin, die noch vor wenige Stunden auf Sendung war.“, berichtete sie den anderen.
    „Ja die bin ich, aber mich würde einmal eines interessieren, wo befinden wir uns?“, fragte die Reporterin verdutzt.
    „Diese Frage will ich ihnen beantworten.“, sagte Landry bestimmt. „Sie befinden sich auf einem Raumschiff der US Air Force. Dieses Schiff wird Daedalus genannt und sucht mit seinem Schwesternschiff gleicher Bauart, namens Odyssee, Überlebende dieser Krankheit. Falls jemand gefunden wird wie sie, wird er an Bord eines unserer Schiffe transportiert. Ich hoffe, sie werden sich hier auf der Daedalus wohlfühlen.“
    Der Nachrichtensprecherin blieb der Mund offen stehen und sie fand nur langsam wieder zu Wort.
    „Sie meinen, dieses Raumschiff wurde von uns Menschen entwickelt und gebaut?“, fragte die Reporterin stockend.
    Doch Landry kam zu keiner Antwort, denn ein Soldat meldete: “Sir, wir befinden uns in der Nähe des weißen Hauses und empfangen von dort Funksignale.“
    „Stellen sie auf Lautsprecher!“, verlangte Caldwell sofort.
    Durch den Lautsprecher drang eine eher gelangweilt klingende Stimme: „Hier spricht General Oneill. Ich funke hier schon seit Stunden, wobei ich denke, dass es nicht viel Sinn hat. Aber es ist ein Befehl des Präsidenten. Und da ich nur ein General bin, muss ich ihm leider gehorchen. Also, kann mich irgendjemand hören? Ich sende hier SOS, Mayday und was es sonst noch so alles gibt!“
    Carter stürmte zu dem Kontrollpult an dem der Soldat saß, der für den Funk zuständig war, drängte ihn zur Seite und sprach in das Mikrofon: „Sir, hier spricht Carter, können sie mich hören?
    „Carter“, kam die nun nicht mehr gelangweilte, sondern freudige Stimme, von Oneill durch die Lautsprecher. „Ich bin froh, dass sie noch hier sind und nicht in so ein „Ding“ verwandelt wurden.“
    „Danke Sir. Das beruht auf Gegenseitigkeit. „Wer ist alles bei ihnen?“, antwortete fragend Carter.
    „Also ich bin da, dann noch der Präsident und ein paar seiner Arschkriecher.“, beantwortete Oneill die Frage.
    „Und wie viele sind es genau?“, fragte Carter mit einem Lächeln auf dem Gesicht weiter.
    „Lassen sie mich mal zählen.“, meinte Oneill.
    „1…2…3…4…5…“, ertönte es leise aus dem Lautsprecher.
    „Wir sind genau neun.“, sagte der General dann.
    „OK, wir beamen sie gleich an Bord der Daedalus.“, antwortete Carter und wandte sich an die gerade vorher Herauftransportierten.
    „Sie stehen im Weg. Sie müssen Platz machen.“
    Caldwell richtete das Wort an die kleine Gruppe: „Ein Soldat wird ihnen Quartiere zuweisen, aber jetzt müssen sie erst einmal diesen Platz frei machen.“
    Ein paar Sekunden nachdem die Geretteten weggebracht worden waren, sollten eigentlich General Oneill, der Präsident und die anderen auf der Brücke erschienen sein, doch nichts geschah. Da meldete sich Hermiod über die Lautsprecher: „Wie es aussieht, kann der Transporterstrahl die Gruppe nicht erfassen, weil sie sich in einem mit Blei ausgekleidetem Raum befinden.“

    Fortsetzung folgt...
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  11. #11
    General of S-G-C
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    He coole FF. gefällt mir. aber nur so wenige überlebende ?? naja es wird schon noch mehr action geben oder?

    „Hier spricht General Oneill. Ich funke hier schon seit Stunden, wobei ich denke, dass es nicht viel Sinn hat. Aber es ist ein Befehl des Präsidenten. Und da ich nur ein General bin, muss ich ihm leider gehorchen. Also, kann mich irgendjemand hören? Ich sende hier SOS, Mayday und was es sonst noch so alles gibt!“
    Dass hat mir am besten gefallen!! bitte mach mehr so sprüche!
    Also ich bitte um fortsetzung
    Daniel: "Wir wissen nicht wo das ZPM ist aber wir wissen wo es vor 5000 Jahren war!"
    Jack: "Was denn!"
    Sam: "Dann können wir nicht das ist zu gefährlich!"
    Jack: "Was denn!"
    Daniel: "Sam das ist die einzige Chance ein ZPM zu bekommmen."
    Jack: "Wenn ich noch einmal ´was denn´ sagen muss Rollen hier Köpfe"

  12. #12
    Gott der Zerberus-Galaxie Avatar von jaden
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    Na klasse! So ein Pech aber auch!
    Der arme Jack sitt fest *g*
    Es entwickelt sich spannend und bin gespannt, was noch kommt.
    Ich hoffe bei dir gibts später n Zusammentreffen von Carter und McKay. So etwas mag ich am liebsten!
    Jedenfalls kann es weitergehen!
    Ich war immer langweilig und normal aber jetzt hängt das Schicksal des Planeten von mir ab. Ich muss durch dieses Tor aber dann werde ich sterben...
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  13. #13
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    Also jaden ich habe schon einen Teil wo sich Carter und McKay treffen weden, aber du musst dich noch etwas gedulden.:hihi:
    Auf jedenfall für meine treuen Leser, hier der nächste Teil.

    5.Teil: Die Suche (Teil 2)

    „General?. Wo befinden sie sich gerade?“, fragte Carter.
    „Wir befinden uns hier in einem Strahlungssicheren Raum. Wieso fragen sie?“, antwortete Oneill.

    Gleichzeitig in dem Strahlungssicheren Raum

    „Sie müssen Raus da! Die Asgardtransporter kommen durch das Blei nicht durch.“, ertönte Carters Stimme durch den kleinen Lautsprecher.
    „Wir versuchen aus den Kellergeschossen rauszukommen. Ich gebe ihnen bescheid wenn wir oben sind.“, und mit diese Worten brach Oneill die Verbindung ab und wandte sich dem Präsidenten zu.
    „Wir müssen aus den Kellergeschossen raus Sir, sonst können sie uns nicht Hochtransportieren.“
    „Ist das wirklich nötig General?“, fragte der Präsident.
    „Ja es ist nötig, wenn sie nicht für immer hier festsitzen wollen!“, antwortete Oneill leicht gereizt. „Hat jemand eine Waffe für mich?“
    Ein Security, der sich bei ihnen befand, öffnete in dem Raum einen kleinen Kasten, in dem sich lauter Handfeuerwaffen befanden. Der Security nahm sich eine Waffe und zwei Magazine, doch Oneill schnappte sich gleich zwei Waffen und eine Menge Magazine. Dann gingen sie los. Anfangs hatten sie keinen schweren Weg, da sie die Türen hinter sich abgeriegelt hatten, als sie auf dem Weg in den Strahlungssicheren Raum waren. Aber jetzt, kamen sie der ersten Tür die sie abgeriegelt hatten, immer näher und näher. Von weitem, hörte man schon ein Kratzen und schaben an der Tür. Oneill näherte sich langsam der Tür und entriegelte sie mit gezogener Waffe. Gleich darauf schwang sie auf und er und der Security feuerten auf die „Monster“ die hindurchstürmten. Doch sie wurden immer weiter zurückgedrängt und bis alle erledigt waren, hatten sie schon wieder ein ganz schönes Stück rückwärts zurückgelegt. Also gingen sie wieder vorwärts weiter, bis Oneill der Gruppe mit der Hand signalisierte stehen zu bleiben. Er spähte behutsam um eine Ecke und winkte dann den anderen ihm zu folgen. So ging es weiter und sie trafen nur vereinzelt kleinere Grüppchen der „Monster“ auf ihrem Weg nach oben an. Als sie endlich das Kellergeschoß verließen, machte Oneill eine Handbewegung die alle in Deckung gehen ließ.
    „Dort oben sind solche „Dinger“, aber sie tun nichts“, flüsterte Oneill und nahm das Funkgerät zur Hand.
    „Carter hören sie mich?“, sprach er leise fragend in das Funkgerät.

    Wieder an Bord der Daedalus

    „...hören sie mich?“, kam es gerade leise durch die Lautsprecher.
    „Ja Sir, wir hören sie.“, antwortete Carter. „Sollen wir sie hochbeamen?
    „Ja tun sie das, bevor uns diese „Dinger“ noch entdecken.“, flüstert Oneills Stimme durch die Lautsprecher der Brücke.
    Ein paar Sekunden später standen Oneill, der Präsident und seine sieben Untergebenen auf der Brücke. Der Präsident ging sofort auf General Landry zu und richtete das Wort an ihn: „Danke das sie uns gerettet haben. Wir alle sind ihnen wirklich zu dank verpflichtet.“
    „Keine Ursache“, erwiderte der General. „Wir sind froh, dass wir sie bergen konnten Mr.Präsident.“
    Oneill wandte sich in der Zwischenzeit seinem alten Team zu und hob die Hand: „Hi alle miteinander. Schön euch wieder zu sehen.“
    Oneill, es ist auch mir eine Ehre dich wieder zu sehen.“, erwiderte Teal´c sofort.
    Und auch Daniel und Sam sagten glücklich: „Hi Jack“ und „Es ist schön sie wieder zu sehen.“
    „So nun klären sie mich mal auf.“, verlangte Oneill. „Was ist dort unten passiert?“
    „Also Sir,…“, begann Carter.
    „Warten sie noch kurz.“, sagte Oneill. „Bitte, nichts Wissenschaftliches. Sie wissen ja.“
    Er gestikulierte wild mit beiden Händen.
    „OK, Sir.“, lächelte Carter. „Also wir glauben, dass ein Virus von den Ori alle Menschen die von bereits infizierten Personen gebissen werden, zu einer art „Monster“ mutieren lässt. Jetzt suchen wir mit der Daedalus und der Odyssee nach nicht infizierten Personen. Ach ja, in ungefähr 24 Stunden, wollen wir wahrscheinlich, nach Atlantis aufbrechen.“
    „Cool, dann bekomme ich endlich mal die „versunkene Stadt“ zu sehen.“, freute sich Oneill.
    Jetzt wandte sich Carter an General Landry, der sich gerade mit dem Präsidenten unterhielt.
    „Sir, ich würde gerne eines dieser „Dinger“ nach Atlantis mitnehmen, um es zu untersuchen und vielleicht doch noch ein Gegenmittel zu finden.“, bat Carter den General.
    „Aber wie wollen sie das anstellen?“, fragte dieser.
    „Wir transportieren ihn hier auf die Brücke und schießen einmal mit einer Zat auf ihn. Dann nehmen wir ihn gefangen.“, antwortete die Gefragte.
    Nach kurzem überlegen antwortete Landry: „OK, sie haben die Erlaubnis dazu, aber sein sie bitte dabei vorsichtig!“

    Fortsetzung folgt...
    Geändert von B.G.Oneill (01.09.2006 um 13:53 Uhr)
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  14. #14
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    Tststs!
    Carter, will alles und immer erforschen! *g*
    Deine Geschichte war wieder mal okay. Ich fand du hätest es noch etwas auswalzen können. Die Schießerei war etwas kurz und unspektakuliert.
    Ich finde deine Geschichte bisher wirklich gut und über Rechtschreibfehler seh ich sowieso hinweg, weil ich selber auch nicht so viel besser bin.
    Vielleicht wäre es aber schon besser mehr auf Einzelheiten einzugehen. Zum Beispiel die "Monster". Bisher stell ich sie mir stumpf als Zombies vor aber wie Daniel sagte:" Es sind keine Untoten!"
    Ich weiß nicht, was ich mir für ein Bild machen soll, wie die aussehen...
    Mach weitr so...
    Ich war immer langweilig und normal aber jetzt hängt das Schicksal des Planeten von mir ab. Ich muss durch dieses Tor aber dann werde ich sterben...
    Was soll ich tun?
    Tränen kann ich nicht zurück halten, denn dafür vermisse ich euch zu sehr!

    Euer Sohn Marco
    2009.12.28


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  15. #15
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    Hey jaden. Gute Idee das mit der Beschreibung. Ich hab es in einem etwas späteren Teil eingebaut. Muss es aber noch mal etwas verbessern.:gruebel: Ist derweil nur ne vorläufige Fassung.
    Na ja hier ist mal der nächste Teil.

    6.Teil: „Monster“ fangen

    Eine Stunde später, waren alle Vorkehrungen getroffen. Teal´c hielt seine Zat-Waffe bereit und rund um den Punkt wo voraussichtlich das „Monster“ erscheinen würde, waren mehrere Wachen postiert. Es schien so als könnte nichts passieren, aber war das wirklich so? Carter hatte bereits ein „Monster“ fixiert, dass sie Hochtransportieren wollte und zählte nun den Countdown hinunter: „5…4…3…2…1“ und schon erschien in einem Lichtblitz das „Monster“.
    Teal´c aktivierte seine Zat-Waffe und feuerte, auf das durch das Beamen völlig überraschte, „Monster“. Man sah wie die Lichtbögen an seinem Körper hin und her sprangen, doch nichts passierte. Die Überraschung der Umstehenden, nutzte der mutierte Mensch aus und versuchte zu fliehen. Teal´c feuerte noch ein zweites Mal seine Waffe auf das „Monster“ ab, doch wieder mit dem gleichen erfolglosem Ergebnis. Das „Ding“ rannte weiter, stieß mit einem Soldaten zusammen und biss ihn. Sofort rief Carter den umstehenden Soldaten zu: „Halten sie ihn auf jeden Fall fest und verhindern sie mit allen Mitteln, dass er jemanden beißt nachdem er mutiert ist. Wenn das geschieht, haben wir die Krankheit auch auf diesem Schiff. "
    Während sie das rief, lief sie ihrem Team hinterher, das bereits weg war um, das „Monster“ wieder einzufangen. Sie hörte noch, wie der gebissene Soldat stöhnte: „Ich will nicht so ein „Ding“ werden. Erschießt mich! Bitte!“
    Von weitem vernahm Carter bereits, dass immer wieder mit einer Zat geschossen wurde. Als sie dann die anderen ihres Teams einholte, rief Mitchell ihr entgegen: „Wir teilen uns auf. Sie und Daniel besorgen uns Zats aus der Waffenkammer und Teal´c und ich verfolgen weiter dieses „Ding“.“
    Sofort liefen Carter und Daniel in die eine Richtung und Teal´c und Mitchell in die andere dem „Monster" nach.
    Daniel fragte Sam im Laufen: „Warum nehmen wir nicht unsere Waffen?“
    Carter hatte bereits eine einfache Antwort parat: „Wenn wir mit unseren Waffen feuern, können wir jemanden im Korridor verletzen. Bei der Zat, ist die Gefahr nicht ganz so groß, weil sie ja nur betäubt.
    Daniel gab ein leises „Ah“ von sich und sie liefen weiter den Gang entlang. Als sie die Waffenkammer erreicht hatten, schnappten sie sich schnell drei Zats und begaben sich auf den Rückweg.
    Währendessen hatten Mitchell und Teal´c größere Probleme das „Monster“ zur Strecke zu bringen. Immer wenn Teal´c es im Visier hatte, wich es aus und Teal´c musste sich unter Kontrolle halten, um nicht jemanden im Korridor, versehentlich mit der Energieladung zu beschießen. Da knackte Mitchells Funkgerät und Carters Stimme drang daraus hervor: „Wir haben die Zats. Wo befinden sie sich gerade?“
    Mitchell gab seine und Teal´cs genaue Position durch und verfolgte dabei weiter das „Monster“.
    Einige erfolglose Minuten später, stießen Carter und Daniel zu ihnen und sie teilten in höchster Eile, die Zats untereinander auf.
    Plötzlich meinte Daniel: „Es ist ein Wunder, dass es noch niemanden außer diesem Soldaten gebissen hat.“
    „Ich habe verhindert, dass es auch nur in die Reichweite kam, um jemanden zu beißen.“, meinte Teal´c nur.
    „Aber warum hielt das „Ding“ zwei Schüssen aus einer Zat-Waffe stand?“, fragte Carter mit überraschtem Unterton.
    „Ich habe keine Ahnung.“, antwortete Teal´c. „Normalerweise müsste es längst tot sein.“
    „Es muss die Energie irgendwie absorbieren.“, überlegte Carter laut, währenddessen Teal´c mehrmals mit seiner Zat auf das „Monster“ feuerte, dass jedes Mal geschickt auswich. Mittlerweile waren die Korridore wie ausgestorben, weil der Schiffsinterne Alarm, alle in irgendwelche Räume getrieben hatte. Nur hin und wieder hastete ein Mitglied der Besatzung vorbei, um gleich darauf, wieder hinter der nächsten Ecke zu verschwinden. Nun da die Schussbahn frei war, feuerte das SG-1 Team öfter mit ihren Zats und manche Energieladungen trafen auch ihr Ziel. Plötzlich merkte man, wie das „Monster“ zu stolpern begann und eine gezielte Ladung, aus Teal´cs Zat, direkt in den Rücken des „Dings“ brachte es zu Fall. Jetzt da das „Monster“ endlich bewusstlos war, wurde es vom SG-1 Team gefangen genommen und in eine Zelle eingesperrt.
    „Puh, endlich geschafft!“, stöhnte Carter erleichtert auf und sie machten sich alle auf den Weg zur Brücke wo es leider nicht so gut aussah.

    Fortsetzung folgt...
    Geändert von B.G.Oneill (02.09.2006 um 11:31 Uhr)
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  16. #16
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    Was zum Teufel sind das für fiese Dinger!
    So viele Treffer und noch nicht bewusstlos?
    Heilige Scheiße, sind die Viecher gefährlich! Ich muss schon sagen, dieser Abschnitt hat mich überrascht. Das der Plan fast schief gegangen wäre war eine spannende Wendung und gefiel mir ausgesprochen gut.
    Bin mal gespannt, was die noch so über die "Monster" rausfinden.
    Mach weiter so. Die Geschichte wird immer besser...
    Ich war immer langweilig und normal aber jetzt hängt das Schicksal des Planeten von mir ab. Ich muss durch dieses Tor aber dann werde ich sterben...
    Was soll ich tun?
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  17. #17
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    Danke für das Lob jaden, aber ab morgen, wird nicht mehr jeden Tag ein neuer Teil kommen, weil morgen bei mir wieder die Schule anfängt.
    Aber heute gibt es noch einen neuen Teil!

    7.Teil: Auf nach Atlantis

    Als das SG-1 Team die Brücke betrat, sah es schreckliches. Fünf bereits mutierte Soldaten, lagen erschossen am Boden und zwei weitere wurden mit dem Gesicht auf dem Boden, von einigen Soldaten nach unten gedrückt. Caldwell und Landry standen nur da und beobachteten das Geschehen still, bis Carter sie durch ihre Worte aufschrecken ließ.
    „Sir, wie konnte das passieren? Ich dachte der gebissene Soldat wurde festgehalten?“
    „Das schon, aber als er sich verwandelt hatte, erwischte er die Hand eines Soldaten und der ließ ihn sofort los. Das „Monster“ sprang danach sofort auf und hat für viel Aufruhr und einen weiteren Biss gesorgt. Währenddessen ist der andere Soldat auch mutiert und biss noch jemanden. Und so ging es dann weiter, bis wir in diese Lage hier kamen und dann endlich alles unter Kontrolle hatten.“, sagte Landry bedrückt. „Was ist eigentlich mit ihrem „Monster“?“
    „Wir konnten es mit einigen Zatt-Schüssen betäuben. Die „Dinger", sind leider wie es aussieht, fast immun dagegen.“, antwortete Mitchell.
    „Aber wie ist das möglich?“, fragte Landry erstaunt.
    „Ich denke, sie absorbieren irgendwie diese Form von Energie, aber wir wissen erst mehr, nachdem wir eines dieser „Dinger“ untersucht haben.“, erläuterte Carter die Sache dem General.
    „OK, sie heben die Erlaubnis die „Monster“ zu untersuchen, die wir in Gewahrsam haben, aber seien sie dabei auf jeden Fall vorsichtig!“, warnte Landry.
    Oneill der gerade durch die Tür getreten war, sich das Unheil angesehen und dem Gespräch gelauscht hatte Scherzte: „Sie könnten ihm ja einen Maulkorb anlegen Carter.“
    Carter musste kurz ein wenig grinsen, wurde danach aber sofort wieder ernst.
    „Also wegtreten Colonel“ :sagte Landry. „Aber schlafen sie sich erst einmal richtig aus, bevor sie anfangen das „Ding“ zu untersuchen.“
    „Ja Sir, das werde ich tun.“, erwidert Carter.
    Drei Stunden später, stand sie mit Dr.Lam und Dr.Lee in einem Labor und wartete darauf, dass Soldaten ein „Monster“ brachten. Sie hatte zwar versucht zu schlafen, aber sie konnte einfach nicht. Sie war viel zu angespannt und als sie einmal kurz wegnickte, verfolgten sie Alpträume. Also war sie aufgestanden, hatte Dr.Lee und Dr.Lam gesucht und war mit ihnen in dieses Labor gegangen. Und jetzt warteten sie auf ein „Monster“, dass gerade durch die Tür gezerrt wurde. Hinterher kam auch General Oneill, der zusehen wollte was Carter alles mit dem „Monster“ machte. Die Soldaten sperrten das „Ding“ in eine kleine Zelle aus Gitterstäben, die sich in dem Labor befand und nahmen dann rundum Aufstellung. Als dann endlich alles vorbereitet war, wandte sich Carter zu Oneill und meinte: „Ich habe mir ihre Idee mit dem Maulkorb durch den Kopf gehen lassen Sir und ich finde sie gar nicht so schlecht.“
    „Aber?“, hakte Oneill nach.
    „Wir haben auf der Daedalus keine Maulkörbe.“, lächelte Carter.
    „Oh!“, gab Oneill von sich und schwieg danach.
    Dann fing Carter mit den Untersuchungen an. Sie nahm dem „Monster“ mit Hilfe der Soldaten Blut ab und begann es zu untersuchen, doch ohne größere Erfolge. Einige Stunden später, waren die Untersuchungen immer noch nicht weiter fortgeschritten und Oneill war auf der Tischplatte eingeschlafen und bekam nichts mehr mit. In der Zwischenzeit, beamte man noch hin und wieder vereinzelte Grüppchen Überlebender an Bord der Daedalus und dann war es endlich so weit. Ein großteil der USA, war in den verstrichenen 48 Stunden gescannt worden. Die Daedalus nahm Verbindung mit der Odyssee auf und erkundigte sich ob sie jemanden retten konnten. Um die 150 Personen, kam die Antwort von der Odyssee, da die Krankheit in Europa noch nicht so weit fortgeschritten war. Also machte sich die Daedalus mit Höchstgeschwindigkeit auf zur Odyssee, um die Überlebenden die von ihr geborgen worden waren, an Bord zu nehmen, um sie auch nach Atlantis zu bringen. Kurze Zeit später begab sich die Daedalus außerhalb der Atmosphäre der Erde, öffnete ein Hyperraumfenster und verschwand darin. Die vier Tage die es dauerte um die Pegasusgalaxie im Hyperraum zu erreichen, verliefen eigentlich ereignislos, denn Carter kam kein bisschen bei ihren Untersuchungen weiter.
    Als sie dann endlich aus dem Hyperraum austraten, bekamen sie sofort einen Funkspruch aus Atlantis: „Wir haben sie noch gar nicht zurückerwartet Daedalus. Sie wollten doch erst in ein paar Wochen wiederkommen.“
    „Wir sind gekommen, um leider schlechte Nachrichten zu überbringen.“, antwortete Caldwell langsam.

    Fortsetzung folgt...
    Geändert von B.G.Oneill (04.09.2006 um 11:15 Uhr)
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  18. #18
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    Ein recht guter Teil allerdings hast du einen Fehler drin!
    Die Daedalus braucht 18 Tage bis nach Atlantis! Nur mit einem Zero Point Modul geht es schneller! aber trotzdem Fortsetzung!!!
    Daniel: "Wir wissen nicht wo das ZPM ist aber wir wissen wo es vor 5000 Jahren war!"
    Jack: "Was denn!"
    Sam: "Dann können wir nicht das ist zu gefährlich!"
    Jack: "Was denn!"
    Daniel: "Sam das ist die einzige Chance ein ZPM zu bekommmen."
    Jack: "Wenn ich noch einmal ´was denn´ sagen muss Rollen hier Köpfe"

  19. #19
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    @AtlantisGate Danke für den Hinweis. Da war ich mir eh nicht so sicher. Außerdem bei 18 Tagen im Hyperraum, hätte ich glaube ich einen Teil schreiben müssen, was während dieser Zeit passiert ist. Mir ist aber nichts eingefallen, was ich da schreiben könnte. :gruebel:
    Nochmal danke für den Tipp und hier jetzt der neue Teil!

    8.Teil: Ankunft in Atlantis

    Eine halbe Stunde später, landete die Daedalus, auf einem der Piers von Atlantis. Dort erwartete sie bereits Dr.Weir, mit einigen Soldaten. Als die Überlebenden, geführt vom SG-1 Team, General Landry, General Oneill und natürlich dem Präsidenten, in einer kleinen Kolonne auf die Stadt zugingen, staunten die Geretteten zuerst wie beeindruckend die Daedalus von außen aussah und dann über die schwimmende Stadt, wo sie gelandet war.

    Zur gleichen Zeit auf einem andere Planeten in der Pegasusgalaxie

    Colonel Sheppard, Dr.McKay, Teyla Emmagan und Ronon Dex, erkundeten gerade mit einem Puddle Jumper, einen Planeten. Bis jetzt schien er noch unbewohnt und da auch keinerlei Funkverkehr herrschte, überlegte Sheppard schon die Mission abzubrechen, als McKay ihn auf etwas aufmerksam machte.
    „Hey, sehen sie mal runter. Was glauben sie ist das?“
    „Das weiß ich noch nicht, aber wir werden es gleich herausfinden.“, antwortete Sheppard und lenkte den Puddle Jumper steil hinunter, wovon die Insassen, allerdings dank der Trägheitsdämpfer nicht besonders viel merkten.
    Gleich darauf, stand der Puddle Jumper auf festem Untergrund und die vier Insassen verließen ihn. Sie bewegten sich langsam auf das Gebäude zu, dass sie von der Luft aus gesehen hatten und betraten es. Als McKay es von innen sah, rief er: „Das sieht aus wie ein Antiker-Außenposten. Er hat Ähnlichkeit mit dem, der sich auf der Erde befindet.“
    „Und was bedeutet das?“, fragte Sheppard nach.
    „Vielleicht gibt es hier ZPM´s, die noch nicht völlig erschöpft sind.“, antwortete McKay hoffnungsvoll.
    Sie sahen sich weiter um, bis Ronon etwas entdeckte.
    „Kommt mal her, ich glaube ich habe so etwas gefunden, dass ihr sucht.“, rief er.
    Als McKay zu der Tür trat, die Ronon kurz vorher mit aller Kraft aufgeschoben hatte und vor der er auch noch immer stand, fielen ihm fast die Augen aus dem Kopf. Stammelnd und nicht in der Lage den Blick von dem Raum hinter der Tür abzuwenden, rief er seine Freunde zu sich: „Kommt mal alle her, dass werdet ihr nicht glauben.“
    Als die anderen zu ihm traten, mussten die auch erst einmal verkraften was sie dort sahen. Hinter der Tür, befand sich ein kleiner Raum, mit einem Regal. Auf diesem Regal, befanden sich, wie es den Anschein hatte, 20 voll geladene ZPM´s, die nur darauf warteten, irgendwo verwendet zu werden. Ronon, den die ganze Sache mal wieder völlig kalt ließ, fragte: „Und was machen wir jetzt mit diesen Dingern?“
    „Ähm ja, äh…“, stammelte Sheppard erst einmal. „Wir bringen sie in unseren Puddle Jumper und transportieren sie nach Atlantis. Da werden sie sicherlich erfreut darüber sein.“
    Auch McKay, der langsam seine Sprache wiederfand, meldete sich zu Wort: „Ich muss diese ZPM´s, sofort in Atlantis einsetzen. Ich bin gespannt, wie viele neue Systeme dann Online gehen werden.“
    Noch ganz fasziniert von der Vorstellung, betrat er den Raum und wollte sich eines der ZPM´s schnappen, doch ein Kraftfeld hielt ihn zurück. Sheppard fragte sofort: „ Was ist los Rodney?“
    „Wie es aussieht, sind diese ZPM´s durch ein Kraftfeld geschützt. Ich muss nachsehe, wo ich es ausschalten kann.“, antwortete McKay und wollte den Raum verlassen, doch auch dort wurde er von einem Kraftfeld zurückgehalten.
    „Oh Mann“, stöhnte McKay und wandte sich zu Sheppard. „Wie es aussieht, sitze ich hier drin fest. Sie müssen das Kraftfeld ausschalten. Zuerst suchen sie eine Konsole, die noch Funktionsfähig ist, um diese dann zu deaktivieren.“
    Nach kurzem Suchen, hatte Teyla so eine Konsole gefunden und sie befolgten genau McKays Anweisungen, um ihn da rauszuholen. 45 anstrengende Minuten später, war es geschafft und das Kraftfeld senkte sich. Also begannen sie die ZPM´s in den Puddle Jumper einzuladen und kurze Zeit später, waren sie bereit für den Rückflug. Also hob Sheppard mit dem Jumper ab und begann in die Richtung des Gates zu fliegen.

    Währenddessen in Atlantis

    Dr.Weir, hatte bereits die ganze Geschichte von der Krankheit erfahren und war sichtlich schockiert. Aber eines, interessierte sie noch: „Wie sehen diese „Monster“ eigentlich aus?“
    „Der Körper der infizierten Personen, verändert sich und sie haben ein entstelltes Gesicht. Sie sehen wirklich schlimm aus!“, antwortete Landry angeekelt.
    Nachdem Weir das wusste, überlegte die sich, ob sie so ein „Ding“ überhaupt sehen wollte. Trotzdem erklärte sich bereit, Quartiere für die ca.200 Überlebenden, die von der Daedalus hergebracht worden waren, bereitzustellen.
    In der Zwischenzeit begutachtete das SG-1 Team Atlantis genauer. Auch General Oneill war bei ihnen und ließ manchmal einen seiner Sprüche ab. Aber vor allem Daniel, war fasziniert von der Stadt und rief deshalb immer wieder „Unglaublich“ und „Das müsst ihr euch ansehen Leute“, als sich plötzlich das Gate aktivierte.

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  20. #20
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    Cool, cool, cool!!!
    Endlich! N Crossover!!! So macht lesen Spaß!
    Du hast meinen wunden Punkt getroffen. Deine Geschichte ist echt gut geworden und 20 ZPMs? Ist das nicht etwas viel?
    Egal, jetzt könnten sie mit der Stadt sicher davon fliegen. *g*
    Mach weiter so, ich warte auf den nächsten Teil
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