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Thema: 5.06 Der Schrein

  1. #41
    General Avatar von Dr.McKay
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    na das war mal wieder ne freie unabhängige SGA Folge. Das es immer McKay mit sowas trifft, dass liegt wohl schlicht daran das Hewlett eben trotz allem der Schauspieler mit dem gößten Potential ist. Und ja, natürlich gabs für unsereins (ihr wisst schon ^^) auch nette Folgen. Die Szene auf dem Deck war gut gelungen und glaubwürdig, dass Sheppard ein Good bye verweigert ist hier absolut nachvollziehbar aufgrund des bisherigen Verhaltens des Charas. Ebsnso das McKay zu ihm rennt statt wie damals zu Sunday (das war halt einfach ein Logikfehler^^).

    Auch positiv fand ich Dr.Keller und Woolsey war ebenfalls passend. Alles in allem gibts nicht viel zu meckern. Und JF's Universalgesichtsausdruck a la Picard haben wir ja mittlerweile eh lieb gewpnnen.
    ***
    Interviews für SGP - R.S.Francks, Paul McGillion, Chuck Campbell, David Nykl,
    Torri Higginson, Kavan Smith, Andee Frizzell
    ***

  2. #42
    Alpha Avatar von Avarra
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    Tolle Folge, voller Charaktermomente.
    Dass man Hewletts Können hervorheben muss, wurde ja schon mehrfach gesagt.

    Auch Woolsey ist sympathisch rübergekommen, wer mir aber gar nicht gefallen hat, war Keller.
    Wie sie ihren Kranken behandelt hat, war unter aller Würde.
    Ertmal dieses dauernde "It's ok", wenn Rodney nicht weiter kam, wütend oder verzweifelt wurde.
    Nein, es war nicht ok, am allerwenigsten für ihn und derartige Floskeln sollte ein erfahrener Arzt fein inder Kitteltasche behalten. Solange Rodney noch intellektuell dazu in der Lage war, hätte sie sich damit auseinandersetzen müssen, wie er reagiert.

    Und dann behandelt sie ihn, wie ein Haustier.
    Sie reißt die Entscheidung, wie mit ihm weiter verfahren wird an sich, während seine nächste Angehörige direkt daneben steht. Gehts noch?
    Ihr mangelnder Protest, als Jeannie sie in ihre Grenzen weist, zeigt, dass sie sich der Anmaßung durchaus bewußt war, aber sie war bereit, Grenzen zu überschreiten, nur um ihren Willen zu bekommen.

    Und die Entscheidungen, die sie treffen will, entsprechen ihren Interessen und Wünschen, nicht seinen.
    Einerseits getrieben von ihrem schelchten Gewissen und der Idee, wir experimentieren solange am Patienten rum, bis er dann irgendwann tot ist.
    Von einem würdevollen Abtreten keine Spur in ihren Plänen.
    Toll!

    Action hab ich in der Folge nicht vermisst, aber überladen ist sie in meinen Augen auch nicht.
    Wenn jemand innerhalb so kurzer Zeit sterben wird, dann ist es nun mal so, dass alle, die ihm irgendwie nahe stehen, sich verabschieden wollen und es gibt ein emotionales Gedränge.
    Da ist die Handlung im wirklichen Leben auch völlig überladen, das bringt die Folge gut rüber.

    es grüßt
    Avarra
    Man erreicht viel mehr mit einem freundlichen Wort und etwas Gewalt, als nur mit einem freundlichen Wort.
    (Marcus Cole, B5)
    ~~~***~~~

    Your pierce my soul. I'm half agony, half hope.
    (Frederick Wentworth)
    ~~~***~~~

    Bekennende McShepperin

  3. #43
    Shepaholic Avatar von Shiri
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    Für mich ganz klar bisher die beste Folge der 5. Staffel.

    Schon in den ersten Minuten hatte mich David Hewlett gefesselt. Das war einfach super von ihm gespielt.
    War mal ein ganz anderer Ansatz aber trotzdem eine richtig gute Team-Folge. Wer mir ein bisschen gefehlt hat, war Beckett. Die beiden schienen mir doch befreundet zu sein, das wäre schon interessant gewesen. Aber klar, man wollte die Beziehung zwischen McKay und Keller in den Vordergrund bringen, was auch super gelungen ist. Ich fand seine Liebeserklärung herzergreifend. Mir standen während der Folge öfter die Tränen in den Augen.
    Toll fand ich auch McKays nächtliches Herumirren auf der Suche nach John. Hier hat man deutlich gesehen, wie wichtig er ihm ist. Die Szene auf dem Pier war 1a und schwankte ständig zwischen Humur und Tragik. *rofl*

    Avarra hatte das Verhalten von Keller kritisiert. Ich fands auch nicht grad ok, wie sie McKay behandelt hat, aber ich denke, vor allem bei den Videos zeigte sich da ihre Hilflosigkeit. McKay ist eben nicht nur irgendein Patient, die beiden verbindet etwas.

    Woolsey hat mal wieder für einen kleinen Lacher gesorgt *g*, war aber auch klasse!

  4. #44
    Universalherrscher Avatar von -->Blunt<--
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    Sehr gute Folge, auch, wenn man danach etwas Angst vor Alzheimer bekommt.
    Auch einige sehr witzige Szenen, wenn McKay nach Sheppard ruft oder nachts gegen seine Tür hämmert .

    Aber wie genau hat sich McKay eigentlich mit dem Parasit infiziert? Man hat den Parasiten ja anfangs im Wasser schwimmen sehen. Muss er nicht irgendwie in McKays Mund oder so gesprungen sein? Oder war das im Wasser ein anderer Parasit und die Parasiten sind anfangs durch Luft übertragene Krankheiten, die dann in den Menschen erst entstehen und heranwachsen?
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  5. #45
    Second Lieutenant Avatar von Atlantis Mary
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    Ich denk nicht dass das der Parasit gewesen sein sollte der da im Wasser schwamm, wenn ich mich richtig erinnere wurde sogar irgendwo gesagt das es Dreck oder irgendsowas war, zumindest war es nicht als Parasit gemeint.
    Es bringt nichts sich Vorwürfe zu machen, die Vergangenheit kann man nicht ändern.
    Blickt nach Vorne, nur dann habt ihr eine Chance. (Vala)
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  6. #46
    Universalherrscher Avatar von -->Blunt<--
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    Ne, zu dem Teil im Wasser haben sie gar nichts gesagt. Sie haben es auch gar nicht gesehen, weil es unterm Wasser schwamm. Die Kamera war ein Stück unterm Wasser und ein Stück darüber, so dass nur der Zuschauer es sehen konnte. Und es war auf jeden Fall das selbe Teil wie das, das Keller aus McKay gezogen hat. Also es sah genauso aus. Von daher war es wohl entweder der selbe Parasit oder ein anderer. Aber da McKay ja vermutlich nur angegriffen worden ist, weil sein Immunsystem geschwächt war, könnte ich mir vorstellen, dass der Parasit erst in ihm gewachsen ist. Genauso wie bei den anderen Menschen, die das in Ronons und Teylas Welt oft haben. Kann ja nicht sein, dass die Parasiten bei denen immer ungesehen in eine Körperöffnung latschen.
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  7. #47
    Archäologe Avatar von Daniel Jackson2005
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    Daumen runter

    Also die Folge lässt sich treffend mit einen Wort beschreiben:

    LANGWEILIG!

    Rodney wird krank und liegt im "sterben". Jeder der Atlantis bis heute mitverfolgt hat, weiß doch GANZ GENAU, dass der net verrecken wird und sowieso überlebt. Also was bekamen wir zu sehen? Dikusionen über diskusionen, die so langweilig waren, obwohl jeder schon wusste dass der zum schluss irgendwie geheilt wird. Ein weiterer Tiefpunkt in der Stargate Geschichte. Die Folge war ja fast schon so schlimm, wenn nicht sogar schlimmer als die, wo Rodney, Samantha Carter und diese nervige Ärztin in diesen Loch reingefallen sind und sich nur zugelabert haben. Also, hallo dass hat doch nichts mehr mit Stargate zu tun, wo bin ich den, in Sci Fi GZSZ? Wo sind die guten klassischen Folgen geblieben? 4 köpfiges Team erkundet neue Welten und erlebt dabei Abenteuer? Ne, lieber so ein Mist zeigen.
    Der Hammer kam ja zum Schluss. Hey, machen wir in einer keimverseuchten Höhle mit Hobbygärtner Werkzeugen und ganz alleine mal eben ne Gehirn OP, sind zwar die gefährlichsten die es gibt und Hirnschäden sind immer vorprogrammiert, aber hey, das ist Rodney, bei den wird doch nichts schlimmes geschehen!
    Also ich weiß ja net wie sich die letzte Staffel noch entickeln wird, aber dass war bisher, nach der obrigen beschriebenen Folge, der absolute Tiefpunkt. Soetwas hatte man in 10 Jahren SG-1 nie erlebt. Also ich hoffe mal stark dass Universe sich NICHT an Atlantis orientieren wird, aber dass ist doch kein Stargate mehr...
    Legendäre Szene aus Stargate SG-1:

    Das SG-1 Team befindet sich mit weiteren Person in ein art Gefängniss. Apophis gibt den Befehl sie alle zu töten.
    Eine Gruppe Jaffas marschiert in den Raum und richten ihre Waffen gegen die Menschen.

    O'Neill zum Jaffa Anführer:
    "Ich kann diese Menschen retten! Hilf mir."
    Der Jaffa Anführer dreht sich mit seiner Stabwaffe Richtung O'Neill und ziehlt auf ihn.
    "Das haben schon viele gesagt."
    Stille.
    Der Jaffa Anführer dreht sich reflexartig wieder zurück und feuert mit seiner Stabwaffe in die Gruppe Jaffas. Dann schmeisst er seine Stabwaffe O'Neill zu und hebt eine neue auf.
    "Aber du bist der Erste, dem ich das zutraue!"

  8. Danke sagten:


  9. #48
    Brigadier General Avatar von Kevin
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    Also die Folge lässt sich treffend mit einen Wort beschreiben:

    LANGWEILIG!
    Dieser Kommentar lässt sich mit einem Wort beschreiben: SCHWACHSINN!

    In dieser Folge wurde intensiv auf den Charakter McKay eingegangen und sie war wohl das Emotionalste, was ich jemals bei Stargate gesehen habe. Es ging nicht um Action, es ging um die Charaktere. Sämtliche Schauspieler haben eine gute Leistung gezeigt, allen voran David Hewlett.
    Die Folge war traurig, absolut. Und keineswegs langweilig. Wer das so empfindet und das als Tiefpunkt sieht, der hat keine Ahnung von tiefgreifender Handlung und guten Charaktermomenten.
    Es geht eben nicht immer nur ums Welten erkunden. Gerade in Atlantis gab es immer wieder typische Charakterepisoden und diese hier ist für mich persönlich zumindest die mit Abstand beste Charakterepisode in der Geschichte von Stargate!


  10. #49
    Brigadier General Avatar von stargatefan74
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    Ich kann Kevin nur zustimmen. Mein Review hatte ich ja direkt nach dem Ansehen der Folge schon geschrieben.

    Das ist mit die beste Folge, die Staffel 5 überhaupt zu bieten hat.

    Also die Folge lässt sich treffend mit einen Wort beschreiben:

    LANGWEILIG!

    .....

    Wo sind die guten klassischen Folgen geblieben? 4 köpfiges Team erkundet neue Welten und erlebt dabei Abenteuer? Ne, lieber so ein Mist zeigen.
    Es ist doch wohl eher langweilig, wenn man immer nur das gleiche zu sehen bekommt!

  11. #50
    Zitronenfalter Avatar von Sinaida
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    Zitat Zitat von Daniel Jackson2005 Beitrag anzeigen
    Rodney wird krank und liegt im "sterben". Jeder der Atlantis bis heute mitverfolgt hat, weiß doch GANZ GENAU, dass der net verrecken wird und sowieso überlebt.
    Stimmt! Und inwieweit unterscheidet sich das von all den anderen Folgen in denen einer der Charas in Lebensgefahr ist? Wenn's danach geht, kann man das Seriengucken doch gleich lassen, weil natürlich alle vom Hauptcast überleben.

  12. #51
    Fürstin der Finsternis Avatar von Liljana
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    Natürlich überlebt McKay. Was würde das für einen Aufschrei geben, wenn er stirbt. Noch ein Klon wie Beckett oder Repli wie Weir wäre ja doch des guten zuviel.

    Mir hat die Folge auch sehr gut gefallen. Vor allem war es schön, Kate Hewlett wiederzusehn. Ich finde es schade, dass sie nicht öfters zu sehen war. Und die Pierszene war super. Ich finde es nur blöd, dass die beim Übersetzen immer noch aufs Siezen zwischen Shep und McKay setzen. Hier wäre doch die passende Gelegenheit gewesen, aufs Du umzuschwenken.

    Natürlich sind die Ansichten der Fans zu einzelnen Folgen sehr unterschiedlich und das ist auch gut so. Es findet sich eben für jede einzelne Episode positives und negatives. Aber das ist doch bei fast jeder Serie so.

  13. #52
    Systemlord Avatar von Toth
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    Puh, da habe ich mich gerade von der letzten Folge erholt und was sehe ich da: Eine der wirklich allerbesten SGA-Folgen von allen... Was für ein aufeinandertreffen^^

    Tja, aber nun ist ja schon alles gesagt, tolle schauspielerische Leistung beider Hewletts und Rodneys Selbsterkenntnis war zum Brüllen. Dass sich Ronon so viele Sorgen um denjenigen machte, der ihn Neandertaler nennt, war auch klasse und rief Erinnerungen an "Rodney's Tao" wieder. Auch, als Rodney Sheppard Arthur nannte, musste ich lachen, schließlich habe ich gerade die ersten 3 Hitchhiker-Bände gelesen und ich werde das Gefühl nicht los, dass es einen ähnlichen Dialog zwischen Ford und Arthur auch irgendwann mal gab...

    Nur fand ich die Hirn-OP mit Baumarkt-Utensilien sehr, sehr gewagt. Als Rodney hätte ich mir im Nachhinein wahrscheinlich Sorgen gemacht, dass die mir nicht versehentlich ein Stück des brillanten Gehirns rausgeschnitten hat, aber na wenigstens haben wir den guten alten Rodney wieder^^

    MfG
    Toth

  14. #53
    Moderator & Newsposter Avatar von SG 2007
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    Ich fand die Episode auch genial. Endlich mal wieder eine Episode ohne stupides rumgeballere oder schlechter/einfallslose Handlung. Hier wurde eine intelligente, charakterstarke und gefühlvolle Episode geschaffen, wie es sie in Stargate nur selten gab.

    Vorallem der kleine Plot rund um Keller, Rodney und diese Liebeserklärung hat mich stark interessiert. Da wurde man am Schluss echt mit einem großen Fragezeichen zurück gelassen. Liebt er sie nun wirklich, oder war das nur die Folge seiner Erkrankung?
    Nun weiß ich aber, dass es nie zu einer Beziehung oder Ähnlichem zwischen den beiden kommen wird, weswegen ich mich auch gleich wieder anfange zu ärgern. Man bekommt es in Stargate offenbar einfach nicht hin eine ordentliche Beziehung, möge sie auch noch so deutlich auf der Hand liegen, auf die Reihe zu bekommen. Immer bleibt es nur bei Andeutungen. Schon ganz SG-1 hinweg diese dämliche Sam-Jack Geschichte. Oder Rodneys süßen und unbeholfenen Versuche bei Kati, die von den Machern auch wieder in die Tonne geklopft wurden. Und wenn es mal zu Beziehungen kommt, dann bekommt man so einen nervigen Charakter wie Piet oder pete oder Pet oder wie der Kerl auch hieß aufgetischt, der nervt, blöd ist und schon nach ner halben Staffel wieder fallen gelassen wird.
    Oder was war mit den Beinahekuss zwischen Keller und Ronon in der 4. Staffel? Das wurde nie wieder aufgegriffen und verschwand in der Unendlichkeit der Pgasus Galaxie. Oder die Sache zwischen Beckett und Kadmen hätte auch noch ne Zukunft gehabt. Und was macht man? Man killt Beckett und lässt Kadmen auch wiedermal in der Versenkung verschwinden.
    Oder Cameron und seine alte Jugendliebe? Eine Episode, fertig!
    Was soll das???

    Alles Andeutungen. Nichts weiter. Das nervt nach 15 Staffel Stargate langsam richtig. Vorallem wen man so Traumpaare wie Sam/Jack oder Rodney/Jennifer (meiner Meinung nach) haben könnte. Aber nein, lieber nicht, es könnte Stargate ja weiter vertiefen.*kotz*

    Okay, wo war ich? Ach ja, Jennifer und Rodney. Ich finde die beiden würden ein prima Paar abgeben. Jannifers Rolle wird mir nach anfänglichen Schwierigkeiten auch immer sympathischer und hat mir heute fantastisch gefallen. Wie das ganze aufgebaut war in der Episode hat mir schon sehr gut gefallen.

    Der Rest der Episode war natürlich auch klasse. Kate und David Hewlett haben toll gespielt und ich habe ihnen ihre Rolle zu 100% abgenommen.
    Es gab sehr viele Charaktermomente, gefühlvolle und stimmungsvolle Szenen. Das hat mir sehr sehr gut gefallen. Eine ruhige aber dennoch wahnsinnig Interessante Episode, vorallem in Hinblick auf die Charaktere Rodney und Jennifer. Aber auch das ganze Team hat super harmoniert.

    Gefühlvoll. Emotional. Einwandfreie Handlung. Super Schauspieler. Und einfach mal was Anderes. Bislang eine der besten Episoden der Serie, wie ich finde. Könnte es ruhig öfter mal geben.

    Action: O
    Spannung: O O O O
    Effekte: O O
    Humor: O O
    Schauspieler: O O O O O
    Charaktere: O O O O O
    Handlung: O O O O O
    Gefühle: O O O O O
    ---------------------
    Insgesamt 5 von 5 Punkte und den Bonus "wertvoll für die Serie".

  15. Danke sagten:


  16. #54
    Botschafter des guten Geschmacks Avatar von electrojack
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    Die Folge ist sehr gut, mit vielen nachdenklichen, ruhigen und emotionalen Szenen (als Jeannie Rodney das erste Mal besucht). Wenig Action aber dennoch spannend.

    Trotzdem sind auch wieder klasse Comedy-Szenen enthalten. Am besten die Szene zu Beginn als Woolsey der Gatetechnikerin erzählt, dass er erstmal was essen geht .

  17. #55
    Archäologe Avatar von Daniel Jackson2005
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    Naja, Geschmächer sind wohl verschieden. Aber wenn ich schon den Satz höhre "Es wird auf den Chakter Mc'Kay engegangen...
    Hallo? Wurde auf ihn und Sheppard nicht schon genug eingegangen? Es heisst irgendwie nur Sheppard/Mc Kay. Wie viele Leute arbeiten eigentlich auf Atlantis, 10? Sehe nämlich immer nur die selben...
    Aber naja, wenns euch gefällt, kann euch ja net umstimmen. Aber ich habe NIE behauptet, dass ich Action haben will Oo Da die immer gleich aussehenden Raumkämpfe mir langsam auch auf dem Sack gehen...
    Einfach halt nur klassische Abenteuer auf Planeten mit einen 4 köpfiges Team. Und was heisst immer das selbe? Habe in der letzten Staffeln vielleicht eine Folge gesehen die so war. Sonst waren immer nur 2 Charaktere im Vordergrund, die alles im Einleingang bewältigten.
    Errinerts sich einer von euch an die Folge von O'Neill, als er gealtert ist und auch den tod nahe war? Ihr werdet überrascht sein, die Folge fand ich nämlich Klasse, nicht zuletzt wegen den Planeten und natürlich auch die Dialoge zwischen O'Neill und seinem Team, verglichen mit der Folge hier, fand ich es dann aber doch eher wie nen schlechten Witz...
    Legendäre Szene aus Stargate SG-1:

    Das SG-1 Team befindet sich mit weiteren Person in ein art Gefängniss. Apophis gibt den Befehl sie alle zu töten.
    Eine Gruppe Jaffas marschiert in den Raum und richten ihre Waffen gegen die Menschen.

    O'Neill zum Jaffa Anführer:
    "Ich kann diese Menschen retten! Hilf mir."
    Der Jaffa Anführer dreht sich mit seiner Stabwaffe Richtung O'Neill und ziehlt auf ihn.
    "Das haben schon viele gesagt."
    Stille.
    Der Jaffa Anführer dreht sich reflexartig wieder zurück und feuert mit seiner Stabwaffe in die Gruppe Jaffas. Dann schmeisst er seine Stabwaffe O'Neill zu und hebt eine neue auf.
    "Aber du bist der Erste, dem ich das zutraue!"

  18. #56
    Shepaholic Avatar von Shiri
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    Ich hatte ja schon auf einer der vorherigen Seiten geschrieben, wie sehr ich diese Folge mag. Alleine schon die Pier-Szene ist unschlagbar.
    Ich fands einfach schön, wie die Freundschaft nicht nur zwischen Rodney und John, sondern zum ganzen Team hervorgehoben wurde. Und Rodneys Liebeserklärung an Keller war einfach nur rührend.
    Für mich eine der besten Folgen der Serie.

  19. #57
    Brigadier General Avatar von stargatefan74
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    @SG2007: Nur mal so aus Interesse, kennst Du den Rest der Staffel 5?

    @DanielJackson2005: Stimmt, Geschmäcker sind wahrlich verschieden. Die von Dir angeführte Episode mit O'Neill finde ICH nämlich total langweilig. In einem Punkt kann ich Dir aber zustimmen ... Teamepisoden kommen in der Tat in Staffel 5 zu kurz, das habe ich irgendwo in einer Review auch schon angemerkt gehabt.

  20. #58
    Wraith-Commander Avatar von neW_ToDd
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    Also ich bin auch kein Fan von der Folge.

    Naja wirklich eingegangen auf McKay wurde ja auch nur in Form von der Liebeserklärung, denn das er und Sheppard gute Freunde sind, sah man vorher auch schon. Und wie sehr das Team zusammenhält und wie wichtig jedem einzelnen das Leben des anderen ist, weiß man auch seit Teylas Entführung.
    Also für mich persönlich war da nun nichts dabei, was den Charakter Rodney McKay für mich näher beschrieben hätte.

    Naja, aber das man mit Hobbywerkzeug nen Schädel aufbohren kann, sah man auch schon in diversen Arztserien, deswegen ist das schon ein wenig plausibel...

    Naja, ich gebe der Folge 1,5 von 5 Punkten

  21. #59
    J/D Slasher Avatar von Anne
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    Boah, war das ne Epi!!! Meine absolute Lieblingsepisode.
    Ich finde David hat das hier echt ganz toll gespielt! Respekt!
    Ich hab mindestens 3 Mal geheult während der ganzen Epi. Das war so herzzerreißend! (Bin so nah am Wasser gebaut. )
    Es war echt ergreifend, mit ansehen zu müssen, wie Rodney von Tag zu Tag immer mehr vergisst. Dass er dadurch viel liebenswerter wirkte war natürlich einerseits schön, aber auf der anderen Seite auch irgendwie erschreckend, weil Jennifer das ja dadurch nicht gleich bemerkt hat.
    Was mich wieder zu der Frage bringt, ob Menschen, die nicht so klug sind wie z.B. Rodney automatisch liebenswürdiger sind, weil die Intelligenz nicht so hoch ist oder sie durch diese fast tolpatschige Art liebenswerter auf die anderen Menschen wirken?!

    Was ich allerdings am Bewegensten fand war die Szene, in der Rodney völlig planlos nachts durch Atlantis rennt und dabei Johns Namen ruft. Als er dann auch noch bei John im Quartier war und erklärte, wie viel Angst er hat, war ich sowas von berührt. Rodneys Angst hat sich hier völlig auf mich übertragen, was wahrscheinlich nicht gerade wenig auch an der schauspielerischen Leistung von DH liegt. Das war einfach nur der Hammer, man konnte sich total in Rodney reinversetzen, diese Panik war total present.
    Das hat mich wieder an einige Fieberträume aus der Kindheit erinnert, genauso hab ich mich gefühlt! Erschreckend!
    Und dann natürlich noch die wunderbare Szene auf dem Pier. Da hat man richtig gemerkt, wie viel Rodney John doch eigentlich bedeutet.
    Hier habe ich wirklich zum ersten Mal so richtig John/Rodney Slash gesehen! Das war ja schon für Blinde, da war ja so viel Subtext! Auch vorher schon in Johns Quartier.

    Was ich auf der anderen Seite allerdings auch schön fand war zu sehen, wie viel Jennifer für Rodney empfindet. Als ich die Epi zum ersten Mal gesehen habe, war das Ende wirklich sowas von herzzerreißend (Rodneys Liebesgeständnis). Jennifers Blick und ihr ganzes Verhalten vorher hatten mich echt mitgenommen.

    Schön war es auch Rodneys Schwester wieder mal zu sehen. Ich mag sie wirklich.

    Was ich auch ganz toll fand war Woolseys Erzählung von seinem Vater. Da hat man zum ersten Mal so richtig Emotionen bei ihm gesehen. Fand ich echt super!

    Alles in allem also eine echt super Epi für die Leute, die eher auf die zwischenmenschlichen Beziehungen in der Serie stehen und nicht so viel auf die Action.

  22. Danke sagten:


  23. #60
    Universalherrscher Avatar von -->Blunt<--
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    Zitat Zitat von Daniel Jackson2005 Beitrag anzeigen
    Also die Folge lässt sich treffend mit einen Wort beschreiben:

    LANGWEILIG!

    Rodney wird krank und liegt im "sterben". Jeder der Atlantis bis heute mitverfolgt hat, weiß doch GANZ GENAU, dass der net verrecken wird und sowieso überlebt. Also was bekamen wir zu sehen? Dikusionen über diskusionen, die so langweilig waren, obwohl jeder schon wusste dass der zum schluss irgendwie geheilt wird. Ein weiterer Tiefpunkt in der Stargate Geschichte. Die Folge war ja fast schon so schlimm, wenn nicht sogar schlimmer als die, wo Rodney, Samantha Carter und diese nervige Ärztin in diesen Loch reingefallen sind und sich nur zugelabert haben. Also, hallo dass hat doch nichts mehr mit Stargate zu tun, wo bin ich den, in Sci Fi GZSZ? Wo sind die guten klassischen Folgen geblieben? 4 köpfiges Team erkundet neue Welten und erlebt dabei Abenteuer? Ne, lieber so ein Mist zeigen.
    Der Hammer kam ja zum Schluss. Hey, machen wir in einer keimverseuchten Höhle mit Hobbygärtner Werkzeugen und ganz alleine mal eben ne Gehirn OP, sind zwar die gefährlichsten die es gibt und Hirnschäden sind immer vorprogrammiert, aber hey, das ist Rodney, bei den wird doch nichts schlimmes geschehen!
    Also ich weiß ja net wie sich die letzte Staffel noch entickeln wird, aber dass war bisher, nach der obrigen beschriebenen Folge, der absolute Tiefpunkt. Soetwas hatte man in 10 Jahren SG-1 nie erlebt. Also ich hoffe mal stark dass Universe sich NICHT an Atlantis orientieren wird, aber dass ist doch kein Stargate mehr...

    Also ich kann mich da nur der Meinung anschließen, dass es eine gute Charakterepisode ist und dass die Helden sowieso normalerweise immer überleben (alles andere würde mir auch nicht gefallen).
    Dazu muss ich noch sagen, dass ich die Folge mit dem Loch ebenfalls sehr gut fand.
    Viel besser als die ganzen Müllfolgen mit den Genii am Anfang der Serie. Die gingen mir schnell ziemlich auf den Wecker.
    Und zu den Hobbywerkzeugen kann ich nur sagen, dass ich meinen Zivi im Steri eines Krankenhauses gemacht habe, wo ich u.a. die OP-Werkzeuge sauber gemacht habe. Wenn man die Bohrer, Sägen etc. sieht, denkt man, man wäre im Baumarkt. So extrem sind die Unterschiede da gar nicht. Hier sind auch ein paar Krankenschwestern im Forum, die das sicher bestätigen können. Des Weiteren hat Keller ja gar nicht so extrem viel gemacht. Sobald die sich zum Parasiten hindurch gebohrt hat, ist der ja von selbst rausgekommen. Es hätte heikel werden können, wenn er stattdessen so in McKay verwurzelt geblieben wäre wie zuvor.
    The very young do not always do as they are told.


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