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Thema: The hope never dies - Teil 2

  1. #141
    Master Sergeant Avatar von Major_Lorne
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    So kam heut endlich dazu die Fortsetzung zu lesen. Echt geil!!!
    Etwas neues kann ich leider nicht hinzufügen, wurde alles schon einmal von jemand anderem gesagt. Wäre nur eine Wiederholung.
    Ich lag mit meiner Theorie daneben. Aber umso besser, hätte auf die Zerstörung der Achilles getippt. Zum Glück ist dem nicht so.

    Und Cindy zwei Rodneys wäre wirklich viiiieeeeel schlimmer. Es würden nicht einige freiwillig zu den Wraith gehen, sondern ALLE!
    Weiter so und bitte noch viele solche lustige Szenen mit John, Vivien und Caldwell.

    lg
    Dummheit ist die Abwesenheit von Intelligenz,
    die zu oft abwesend ist.

    Errare humanum est

  2. #142
    There is good in you... Avatar von Chayiana
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    Hi Cindy,

    das war ja echt ueberraschend! Tolle Variante!

    Obwohl du mich dann auch gleich nen bisschen konfus gemacht hast, mit wer ist nun wer...

    Bin aber auch gespannt, wie du die "ueberfluessigen" Johns und Viviens wieder verschwinden laesst... nicht, dass es da Verwechselungen gibt oder so.... aber wer ist denn nun eigentlich das Original und wer nicht?
    Du siehst, ich bin immer noch ganz durcheinander!

    Bitte bring das schnell in Ordnung, indem die Fortsetzung postest, ja? BITTE!!

  3. #143
    Major General Avatar von Kris
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    So, es hat zwar etwas gedauer, weil ich wieder abgetaucht war, aber nun habe ich endlich alles nachgelesen. Du hast ja wirklich zu einem epischen Storybogen ausgeholt, alle Achtung.
    Es war aber auch irgendwie klar, daß ihn die Vergangenheit noch einmal einholen würde, am Anfang hat er ja richtig gelitten, weil er nicht seine Tochter aufwachsen sehen konnte. Dafür mischt sie die Gegenwart jetzt gut auf!

    Spannend zu lesen jedenfalls!
    Kolya, der Trust und ein irrer Serienkiller in:Im Grau der Schatten, Double Trouble & In den Händen des Schicksals. Ungekannte Abenteuerer von John Sheppard & Co in "Stargate Atlantis - Die verborgenen Szenen": Aufbruch in eine neue Welt und Das erste Jahr und Die Specials.

    John Sheppards Schicksal im Vegasverse :"Solitary Man" no more

    *Neu:* Kapitel 22 seit Okt 2016: Wenn der schlafende Tiger erwacht (Star Trek Into Darkness Prequel)
    * NEU* Doktor Who: Die Saat des Zorns * Der Schatten des Doktors * Drabbles

  4. #144
    Chief Master Sergeant Avatar von Jolinar
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    Hm, bin auch gespannt, wie du die Doppelgänger loswirst... ich könnte mir vorstellen, sie verschwinden evtl. von alleine, wenn die Zeit sie eingeholt hat. Was aber bedeuten würde, daß mitten in der Schlacht die 2. Achilles auch weg ist.

    Ach, ich laß es sein, wenn man zu sehr über temporale Zeitsprünge und die Folgen nachdenkt, bekommt man Kopfschmerzen - das hat Captain Janeway schon gesagt

  5. #145
    Brigadier General Avatar von Cindy
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    Danke auch euch, für eure lieben Antworten.

    23-down: Ja, da hattest du recht mit deiner Theorie. Aber was nun passiert, da lass ich dich hoffentlich nun wirklich im Dunkeln tappen.
    Will ja nicht alles verraten. Freut mich auf jedenfall, das es dir wieder gefallen hat.

    Major Lorne: Ich hätte mir das auch nicht vorstellen können, zwei Rodney´s auf Atlantis. Da hast du Recht, die wären alle freiwillig abgehauen.

    Chayiana: Ein Weilchen musst du sie noch ertragen, denn sie haben doch noch eine Schlacht vor sich.
    Und ich verwechsele sie schon nicht, schließlich habe ich sie ja nummeriert.
    Also die Nuller sind das Original und die 2er aus der Zukunft.*g*

    Kris: Danke dir für dein Lob. Freut mich, dass du auch zu meinen Lesern gehörst.
    Zuerst wollte ich sie ja garnicht mit in der Geschichte einbauen. Aber nun finde ich, passt sie doch ganz gut darein.

    Jolinar: Hey, ich möchte aber nicht das du Kopfschmerzen bekommst. Lass einfach alles auf dich zukommen, dann wirst du schon sehen was passiert.
    Vielleicht mag am Anfang alles etwas verwirrend klingen, aber später hat alles irgendwie einen Sinn.

  6. #146
    Brigadier General Avatar von Cindy
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    Kapitel 16

    Gemütlich saßen die beiden Johns, Viviens und Siwans mit Teyla und Ronon im Casino und zogen verwirrte Blicke auf sich, weil so manch einer dachte, er würde doppelt sehen.
    Verstohlen beäugte Sergeant Fuller sein Glas und schaute seinen Kameraden seltsam an.

    „Was ist los?“

    „Ähm, siehst du auch dass, was ich sehe?“, fragte Fuller skeptisch.

    „Ja“, antwortete er und schaute nun ebenfalls misstrauisch in sein Glas. „Ob man uns etwas darein getan hat?“

    „Möglich wär’s. Die sollen ja manchmal eine echt lustige Truppe sein und auf Befehle nur mit Schulternzucken reagieren. Also zutrauen würde ich es ihnen schon, dass sie uns etwas in die Getränke mischen.“

    „Aber was machen die, wenn sie eine Mission haben?“

    „Ich glaube die sind so abgehärtet, denen macht das nichts mehr aus.“ Nachdenklich rieb sich Fuller übers Kinn. „Ich gehe mal rüber und werde sie fragen.“

    Überrascht schaute sein Kumpel ihn an. „Bist du sicher? Du weißt doch was Caldwell gesagt hat, wir sollen uns von Sheppards Leuten fernhalten.“

    „Ja ich weiß“, entgegnete Martin und sah zu der lachenden Gruppe rüber, wobei die Neugier jedoch siegte und er aufstand. „Mehr als eine Abfuhr, kann ich ja nicht kriegen.“ Tief durchatmend ging er schließlich zu ihnen rüber und redete sich jedes Mal ein, dass man ihm schon nicht den Kopf abreißen würde und Caldwell es ja nicht erfahren musste.

    „Ähm, Sir? Darf ich Sie mal etwas fragen?“

    Leicht neigte John seinen Kopf zur Seite. „Sicher, Sergeant.“

    „Sehe ich richtig?“

    Fragend hob John eine Augenbraue. „Was meinen Sie?“

    „Nun ja, ich äh, … Verstehen Sie das nicht falsch, aber ich sehe jeden von euch, also bis auf Teyla und Ronon … doppelt.“

    „Sergeant, vielleicht sollten Sie das Bier stehen lassen.“

    „Meinen Sie, Sir?“

    John nickte.

    „Aber soviel habe ich gar nicht getrunken.“

    Innerlich musste John lachen. Wie gern würde er sich jetzt mit diesem Soldaten einen Spaß erlauben.
    „Das ist athosianisches Bier, Sergeant. Und das seid ihr Jungs von der Daedalus nicht gewöhnt.“

    „Okay, vielleicht haben Sie recht …“

    „Lassen Sie sich nicht verarschen“, meinte Vivien schmunzelnd. „Wir haben uns gerade gezwillingt.“

    Fullers Augen weiteten sich.

    „Ja, von uns gibt´s alles doppelt, sogar das Schiff“, grinste John 2 übers ganze Gesicht.

    Ungläubig fiel Martins Blick über die Runde. „Und wer ist jetzt wer?“

    „Tja, das ist eine schwere Frage“, stellte Vivien nachdenklich fest. „Ich muss meinem Vater jetzt wohl immer zweimal einen Gutenachtkuss geben, weil ich nicht weiß, ob er schon einen bekommen hat.“

    Verlegen rutschte John den Stuhl hinunter und Ronon kriegte sich vor Lachen nicht mehr ein. Fuller fühlte sich verarscht und ging von dannen.

    „Und?“, fragte sein Kumpel neugierig.

    „Es gibt sie doppelt!“

    „Ach du meine Güte, jetzt weiß ich auch, wieso Caldwell so stinkig war.“

    °°°°

    Am nächsten Tag, trafen sie sich alle in Elizabeths Büro. Bedächtig sah sie jeden Einzelnen an, atmete tief durch und legte ihre Ellenbogen auf den Tisch.
    „Ich hoffe, wir können in Ruhe weiterdiskutieren, ohne dass ihr euch wieder gegenseitig an die Kehle springt.“

    „Och, an mir soll´s nicht liegen“, erwiderte Vivien und sah Caldwell hämisch grinsend an. „Oder vielleicht an dir, Vater?“

    „Hör jetzt auf!“, zischte er leise und warf ihr einen strafenden Blick zu.

    War Talessa vielleicht doch etwas zu locker in der Erziehung ihrer Tochter gewesen, oder lag es etwa an den Genen, dass sie sich so verhielt? Nachdenklich rieb er sich übers Kinn und beugte sich leicht zu Ronon:
    „Hör mal, wie bin ich eigentlich zu euch?“, fragte er flüsternd, worauf dieser ihn etwas verwirrt ansah.

    „Wie meinen Sie das?“

    „Nun ja, führe ich mich genauso auf wie meine Tochter?“

    Dex’ Augenbraue schob sich in die Höhe. Wollte sein Freund das jetzt wirklich wissen? Leicht zuckte er mit den Schultern.
    „Vielleicht nicht so schlimm, aber fast genauso. Fragen Sie Rodney, er weiß es sicher am besten.“

    Perplex neigte John seinen Kopf zur Seite. „So schlimm also?“ Völlig in seinen Gedanken vertieft, bekam er von der Besprechung gar nichts mit und vor allem nicht, wie Zelenka fragte:

    „Wie hattet ihr euch das eigentlich vorgestellt?“

    „Nun, wir fliegen den Wraith entgegen, fangen sie ab und vernichten sie“, antwortete John 2 trocken.

    „So einfach, ja? Hinfliegen, vernichten und zurückkommen“, entgegnete Caldwell.

    „Okay, dass das nicht so einfach sein wird, ist uns schon klar. Aber, so in etwa haben wir es uns vorgestellt ...“


    Sich nachdenklich am Kopf kratzend, schaute Sheppard zu Ronon: „Finden Sie, ich sollte etwas daran ändern?“

    „Woran ändern?“

    „Na, an mein Verhalten! Obwohl es mir gar nicht so schlimm vorkommt.“

    Dex antwortete nicht darauf, sondern bemerkte, wie Teyla zu ihnen rüberblickte.

    Schon seit einiger Zeit war ihr aufgefallen, dass die beiden sich angeregt unterhielten; und mit Sicherheit hatte es nichts mit dem jetzigen Thema zu tun.
    Neugierig stand sie deshalb auf und setzte sich zu ihnen.

    „Teyla, meinst du Sheppard sollte sich uns gegenüber anders verhalten?“

    „Wieso?“

    „Nun ja, er meinte, weil Vivien …“

    Mit leicht zusammen geschobenen Augenbrauen, fiel Elizabeth nun ebenfalls auf, dass die drei hinten am Tisch ihr eigenes Grüppchen bildeten.
    Kurz warf sie noch einen Blick in die Runde und wollte schon aufstehen, als Rodney sie direkt ansprach:

    „Hm, ich finde die Idee gar nicht mal schlecht.“

    „Ähm, Idee?“, fragte sie unsicher, wobei sie im Moment gar nicht wusste, was McKay meinte.

    „Ja, weil wenn wir die Wraith schon vorher angreifen, also bevor sie Atlantis erreichen, sind sie doch schon geschwächt. Und wir könnten in der Zeit wieder zurück fliegen und neue Kräfte sammeln.“

    Verstehend nickte sie. „Also so etwas wie eine Schlag-zu und Hau-ab Taktik.“

    „Ja, so in etwa.“

    Erneut nickte sie. „Das hört sich wirklich gut an … Wann wollt ihr los?“

    John 2 und die beiden Viviens schauten sich an. „Am besten morgen früh. Da haben wir noch genug Zeit, einige Sachen zu erledigen.“

    Elizabeth stand auf. „Okay, dann machen wir das so. Und nun“, lächelnd schob sie ihren Stuhl beiseite, „wünsche ich euch noch einen schönen Tag.“

    Ohne noch auf die anderen zu achten, begab sie sich zu der kleinen Gruppe, die sich immer noch angeregt unterhielt.
    „Ich hoffe, ihr seid auch damit einverstanden.“

    „Womit?“, echoten die drei gleichzeitig und schauten Elizabeth überrascht an.

    „Na, mit morgen früh.“

    „Ähm … sicher, na klar … so machen wir’s“, entgegnete John schnell, obwohl er im Moment null Ahnung von dem hatte, was sie meinte.

    °°°°

    „Colonel?“ Ziemlich außer Atem rannte McKay den anderen hinterher, ehe sie den Transporter erreichten.

    „Was gibt’s Rodney?“

    „Ich muss mit Ihnen reden.“

    „Mit wem?“

    „Ähm, eigentlich mit euch allen. Ich wollte es nicht in Elizabeths Büro sagen, weil dann wäre sie wieder besorgt und so. Ihr kennt sie ja und …“

    „Rodney?“, genervt rollte John mit den Augen.

    „Okay, okay. Ähm, also, es hat etwas mit dem Zeitparadox zu tun. Ihr habt maximal noch drei Tage, dann müsst ihr wieder verschwinden!“

    Verwirrt schauten sich die beiden Johns an. „Wieso das denn?“

    „Weil ihr alle in ein und derselben Zeit steckt und das ist nicht gut. Die ersten Symptome müssten sich morgen oder übermorgen bemerkbar machen.“

    Leicht runzelte Sheppard die Stirn. „Und was sind das für Symptome?“

    „Schwindelgefühl, Schlappheit.“

    „Sind Sie sicher, McKay?“, fragte John 2 mit hochgezogener Augenbraue.

    „Ja.“

    „Sind Sie sicher, dass Sie sich sicher sind?“

    „Ja sicher bin ich mir sicher, wäre ich sonst hier?“

    „Das ist nicht gut“, meinte John.

    „Nein, gar nicht gut“, erwiderte Sheppards Ebenbild, wobei Rodney sie grinsend anstarrte.

    „Und für den Fall, dass ihr schlapp macht, habe ich mir schon etwas ausgedacht.“

    „Und was?“

    „Zelenka und ich fliegen mit!“

    Perplex weiteten sich Johns Augen. Hatte er gerade richtig gehört? McKay wollte mit, und das auch noch freiwillig? „Ist das Ihr ernst? Sie wissen doch, viele böse Wraith und vielleicht werden wir sogar geentert. Das wird sicher kein Zuckerschlecken McKay.“

    Eingeschnappt verschränkte Rodney die Arme ineinander. „Colonel? Angenommen ihr brecht zusammen, wer soll das Schiff dann noch fliegen? Oder die Konsolen bedienen?“

    Leicht neigte Vivien ihren Kopf zur Seite. „Sie können das Schiff nicht fliegen.“

    „Kann ich nicht?“

    Kopfschüttelnd verneinte sie es.

    „Aber ich kann doch wenigstens ein paar Schüsse abfeuern oder?“

    „Das könnten Sie tun.“

    „Also gut. Dann fliege ich mit der Gegenwart und Zelenka mit der Zukunft … Ihr versteht doch jetzt, was ich meine?“, wollte er vorsichtig wissen, obwohl ihm die Idee jetzt gar nicht mehr so toll vorkam.

    „Wir verstehen Sie, Rodney.“

    „Okay Kinder, und was machen wir nun mit dem angebrochenen Tag?“, fragte John und rieb sich grinsend die Hände.

    Perplex fiel dem Kanadier fast die Kinnlade runter. „Ist euch eigentlich bewusst, in welcher Situation ihr euch befindet?“

    „Sicher ist es uns das, und deshalb werden wir auch den Tag genießen. Kommen Sie Rodney, wir werden ein bisschen Spaß haben“, entgegnete ihm Sheppards Double breit grinsend auf die Schulter klopfend, während Caldwell mit ein paar Marines den Korridor entlang lief und John ihn freundlich grüßte:

    „Colonel?“

    „Colonel Sheppard! Wenn das alles vorbei ist, werden wir uns mal unterhalten.“

    Mit einem leichten Stirnrunzeln drehte John sich um. „Na klasse“, murmelte er und schaute Steven hinterher.

    „Was wollte der von Ihnen?“, fragte Ronon skeptisch.

    „Nichts, er wollte sich nur noch einmal mit mir unterhalten.“

    „Sicher?“

    „Ja, und außerdem regle ich das alleine, mischen Sie sich da nicht ein.“

    Auf Streit konnte er sehr gut verzichten, denn schließlich hatten sie morgen einen schweren Tag vor sich. Und den heutigen wollte er sich nicht vermiesen lassen, weder von Caldwell, oder von sonst irgendeinem anderen.


    Fortsetzung folgt
    Geändert von Cindy (06.02.2011 um 12:36 Uhr)

  7. #147
    First Lieutenant Avatar von Jax
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    Erst einmal einen schönen Morgen. Und ach ja ich muss dir sagen das dein neuer Teil echt gut ist. Musste an ein paar Stellen mal wieder auf passen das ich nicht vom Stuhl fallen. Zum Beispiel an der Stelle mit den Soldaten und dem Bier. Einfach zu gut XO.

    Ich freue mich schon auf den nächsten Teil.
    Bis dann.
    Ein Mann ein Problem, kein Mann kein Problem.

    - Josef Stalin (1878-1953), sowj. Politiker -

    Meine neue Star Wars FF:http://www.stargate-project.de/starg...42#post1442942

  8. #148
    kolonialer Spion Avatar von Scout
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    Hi Cindy

    Es ging schon gut los heute morgen. Nee was hab ich gelacht:

    „Nun ja, ich äh,…verstehen Sie das nicht falsch, aber ich sehe von jedem…zwei, außer Teyla und Ronon.“
    „Sergeant, vielleicht sollten Sie das Bier stehen lassen.“
    „Meinen Sie, Sir?“
    John nickte.
    „Aber soviel habe ich garnicht getrunken.“

    Der Kracher! Der arme Kerl, da nimmt John ihn aber ganz schön hops Ich finde die Dialoge wieder mal klasse. Das macht so einen riesen Spaß, das zu lesen und immer mal wieder einen Seitenhieb! Sensationell, wirklich!

    Hat mir sehr gut gefallen!



  9. #149
    Immer auf der Jagd nach Mäusen Avatar von Selana
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    „Tja, das ist eine schwere Frage“, meinte Vivien nachdenklich. „Ich muss meinem Vater jetzt wohl immer zweimal einen Gutenachtkuss geben, weil ich nicht weiß ob er schon einen bekommen hat.“
    John rutschte etwas den Stuhl hinunter und Ronon, kriegte sich nicht mehr ein vor Lachen
    .

    Also, das ist ja so was von Klasse! Mich hats auch fast vom Stuhl gehauen.

    Also die Idee mit der Teilung war echt Spitze. Auf das wäre ich nie im Leben gekommen. Aber ganz so schlimm ist Caldwell nun auch wieder nicht. Ich finde ihn eigentlich ganz sympatisch.

    Auf jeden Fall bin ich sehr gespannt wie du das wieder am Ende auflöst. Vielleicht die Doppelgänger zurück in die Vergangenheit schicken. Dann ist Sheppard dort und gleichzeitig auch in seiner Zeit. Das wäre doch ganz cool. So wie die beiden SG-1-Teams in "Moebius".
    Atlantis forever

  10. #150
    Major Avatar von Lorien
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    Toller Teil!! Ich bin aus dem Lachen ja gar nicht mehr herausgekommen!! Diesmal hab nicht vor Aufregung und Spannung keine Luft mehr bekommen, sondern weil es so witzig war. Wirklich schöne Abwechslung, die du super geschrieben hast. *mehr*

    „Hör mal Ronon, wie bin ich eigentlich zu euch?“, fragte er flüsternd.
    Etwas verwirrt sah er ihn an „Was meinen Sie?“
    „Nun ja, führe ich mich genauso auf wie meine Tochter?“
    Ronon´s Gesicht war plötzlich Reaktionslos.
    Einfach nur Klasse!!!

    Aber beim nächsten Mal wird es ja nun wieder ernst. Bin immer noch sehr gespannt auf die Schlacht.


    Wer keinen Mut zum Träumen hat, hat keine Kraft zum Kämpfen.

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  11. #151
    Brigadier General Avatar von Cindy
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    Jax. Lachen soll ja so gesund sein, hat mir mal einer gesagt. Freut mich, dass es dir wieder gefallen hat.
    Wenn John nicht irgendwo oder mit irgendjemand seine Späßchen treiben kann, ist er halt nicht glücklich.

    Scout: Da ich ab und zu mal gerne lache *20 Std. am Tag* wollte ich euch ein bisschen dran teilhaben lassen.
    Freitag kommt ja die Schlacht, da wird es etwas ernster.

    Selana: Freut mich natürlich, dass dir die Idee gefällt. Obwohl ich echt am zweifeln war, ob ich es so schreiben kann.
    Und mit dem wieder verschwinden lassen? Hm, da bin ich immer am hin und her radieren.

    Lorien: John, kommen jetzt doch ein paar Zweifel an seinem Verhalten. Normalerweise ist ihn das ja nicht so bewusst geworden, aber jetzt wo er es so sieht? Na, ob das mal alles so richtig ist?
    Freu dich schon mal auf Freitag, ups, ich will nicht soviel verraten.

    Es freut mich, das es euch allen wieder gefallen hat.
    Dann bis Freitag.

  12. #152
    Colonel
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    Ein schöner neuer Teil.
    Mir gefällt besonders die Stelle, als Vivien das mit dem Gutenachtkuss erzählt. Super lustg!

  13. #153
    Geek in trainee Avatar von Phönix89
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    Bei dem Kapitel kam ich echt aus dem Lachen schon fast nicht mehr raus!
    Ich finde den/die Charakter(e) Vivien einfach genial, es ist nicht leicht einen so komplexen Menschen zu erschaffen.
    Ich kann mich eigentlich nur meinen Vorrednern anschließen. KLASSE!

    Spoiler 
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    Those who understand binary, and those who don't.




  14. #154
    Brigadier General Avatar von Teleia
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    Hi!

    Also, der Teil war wirkich zum Schreien!!!
    Die beiden Soldaten in der Kantine waren großartig. Ich würde ja meine Lieblingsstellen zitieren, aber das haben die Anderen schon getan.

    Hihi, alles doppelt! Fand ich irre!

    Hat mir wieder sehr gut gefallen!

    Der Plan, den sie ausgebrühtet haben klingt auch gut!

    Freue mich auf die Fortsetzung!
    Um die Welt in einem Sandkorn zu sehen und den Himmel in einer wilden Blume,
    halte die Unendlichkeit auf deiner flachen Hand und die Stunde rückt in die Ewigkeit.
    -William Blake-

    Meine neue FF:
    Willkommen in Atlantis

    Kleine Geschichten aus dem Stargate Universum:
    Atlantis Songbook

    Ich bin nicht verrückt, nur nicht normal. Normalsein ist langweilig!

  15. #155
    There is good in you... Avatar von Chayiana
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    Mist! Irgendwie bin ich diesmal wohl auch zu spaet dran... es wurden echt schon die genialsten Stellen rausgepickt....

    Ok, dann schliess ich mich mal meinen Vorrednern an und sage: Klasse!!!!
    Hab schon lange nicht mehr so gelacht! Vielen Dank dafuer!!

    Bin gespannt, wie jetzt die Schlacht wird....

  16. #156
    Major General Avatar von Kris
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    Armer Caldwell! Ihn so durcheijnander zu bringen. Aber ich denke, er wird ihnen danach auch noch was erzählen.

    Ich habe auch dauergrinsen müssen!
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  17. #157
    Brigadier General Avatar von Cindy
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    Auch euch danke ich allen recht herzlich für die lieben Antworten.
    Und es freut mich, dass ich euch alle zum Lachen bringen konnte.

    Monkey D. Ruffy: Vivien ist schon ein Spaßvogel. Normalerweise müsste sie jetzt 35 Jahre nachholen. Rechne dir mal aus, wie viele Küsse John noch bekommen würde?
    Ich glaube, der würde vor Scham im Boden versinken.

    Phönix: Ich hatte mir vorgestellt jemanden zu erschaffen der fast genauso ist wie John, *natürlich ein bisschen frecher* aber auch Rodney gewachsen sein muss.
    Und es freut mich dass du der Meinung bist, dass es mir gelungen ist.

    Teleia: Ich finde Caldwells Männer sollen auch mal erfahren wie es ist, im Casino auf Johns Truppe zustoßen.
    Auf jedenfall denke ich, sie werden vorsichtiger sein mit dem was sie sagen oder fragen. Oder auch nicht.

    Chayiana: Ach so spät bist du garnicht. Schau mich an, ich bin wesentlich später dran als du.
    Gern geschehen, so etwas mache ich doch gerne. Hoffentlich tat dir der Kiefer nicht weh, vor lauter Lachen.

    Kris: Nun ja, Caldwell denkt sich schon einiges aus, nur ob er damit durchkommt das ist eine andere Sache.
    Auf jedenfall macht er sich damit keine Freunde.

  18. #158
    Brigadier General Avatar von Cindy
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    Kapitel 17

    Mit heftigem Schädelbrummen und teilweise Gleichgewichtsstörungen, nahmen die beiden Johns sich jeweils einen großen Pott Kaffee, während sich die anderen stöhnend an den Tisch setzten. Ronon legte in der Zeit, bei Carson einen Zwischenstopp ein und organisierte ein paar Tabletten, die er auch sogleich an seine Leute verteilte.

    Stöhnend schloss John seine Augen. „Was hat Carson gesagt?“

    „Wer saufen kann, kann auch arbeiten.“ Blinzelnd schaute Sheppard ihn an. „Und wir sollten unseren Rausch ausschlafen.“

    Seufzend kreuzte John seine Arme auf den Tisch und bettete seinen Kopf darauf, bis er schließlich von Vivien angestupst wurde. „Hey, nicht schlafen.“

    „Tu ich nicht. Ich ruhe nur meine Augen ein bisschen aus und versuche den D-Zug in meinem Kopf loszuwerden.“

    „Klar doch, und dein Kaffee ist mittlerweile kalt.“

    Müde öffnete er ein Auge, griff nach der Tasse, kippte die kalte Brühe in sich hinein und schüttelte sich. „Gibt es auch noch heißen?“

    „Soll ich dir einen holen?“

    Kläglich zauberte John ein Lächeln auf seinem Gesicht und Vivien erbarmte sich.

    Nach einem ausgiebigen Frühstück von einer Stunde und jede Menge Kaffee, begaben sie sich anschließend zu Elizabeth.
    Dort angekommen, schauten Weir und Beckett in einige ziemlich zerknautschte Gesichter.

    „Guten Morgen. War wohl ein lustiger Abend gestern?“

    Mehr wie ein, mh mh, bekam sie jedoch nicht als Antwort.
    Kopfschüttelnd hoffte sie, dass jeder einzelne bis zum Rendezvous mit den Wraith ihren Kater überwunden hatten, während Carson jeden von ihnen noch ein Stärkungsmittel injizierte.

    „Colonel Caldwell ist schon auf der Daedalus, er wartet auf euch. Also seht zu, dass ihr auf euer Schiff kommt. Viel Glück und kommt mir alle heil zurück.“

    °°°°

    Knapp drei Stunden später trafen sie auch schon auf die Wraithflotte, wobei sie ohne zu zögern, das Feuer eröffneten und ihre Raketen abschossen.
    Bevor die Wraith überhaupt mitbekamen was los war, flogen die ersten sechs Basisschiffe in die Luft. Anschließend fielen drei Kreuzer den Geschossen zum Opfer.

    „Hey, das funktioniert ja wie am Schnürchen“, rief Vivien begeistert.

    Gegen die Energiewaffen, Laserkanonen und primäre Waffen, hatten die kleinen Jäger keine Chance und einer nach dem anderen wurde abgeschossen.

    Vor Begeisterung flippten die Antiker auf ihren Schiffen aus und klatschten sich in die Hände.
    „Ja, tretet ihnen in den Arsch, macht sie alle!“, rief Vivien.

    „Und nun drü-cke ich das Knö-pfchen, peng“, sang Siwan vor sich hin.

    „Ja, zisch ab, such dir dein Leckerchen!“, rief sie und sah der Rakete hinterher.

    Verwirrt schauten John und Rodney sich an. „Was ist denn in denen gefahren?“

    „Hey, wieder ein scheiß Käfer weniger!“

    „Hast du die Fratze gesehen? Der hat zum letzten Mal gelacht!“

    „Das ist ja abgefahren, voll krass ey“, meinte Siwan und folgte mit seinem Blick einen Jäger, der kurz darauf explodierte. „Boah, das ist ja voll der Hammer!“

    „Ja, winsle um Gnade …“

    Nun wurde es John doch etwas unheimlich. Er hatte ja schon viele Antiker kennengelernt, doch diese hier, die führten sich auf, als ob sie „high“ wären. Besorgt funkte er sein Ebenbild an:
    „Hör mal, sind die bei dir auch alle so komisch drauf?“

    John 2 schluckte nur und hielt sein Funkgerät in die Luft.

    „Ja, super und wieder einer weniger!“

    „Komm mein liebes Ra-ket-chen und schieß sie in den Arsch“, sang einer.

    „Jetzt Tanzen sie sogar Polka!“, rief John 2 entsetzt.

    Zelenka und Sheppards Double, war das unheimlich, sie wussten einfach nicht was sie tun sollten.
    Ein Schlachtschiff, voll mit ausgeflippten Antikern an Bord, die rumgrölten und tanzten oder wahllos irgendwelche Tasten drückten, das fand selbst John etwas beunruhigend.
    Er hatte versucht mit Vivien zu sprechen. Hatte sie geschüttelt, angeschrien – jedoch reagierte sie nicht. Es schien, als ob sie auf einem anderen Level war.

    „Boah, haste das gesehen? Voll in „die Neune“ yeah!“
    „Jippi, das läuft doch wie am Schnürchen. Wer-hat-noch-nicht-wer-will-noch-mal“, grölte wieder einer und drückte Tasten.

    John 2 sah, wie drei Raketen los flogen und die Antiker, wie die Irren mit ihren Gesichtern an den Scheiben klebten.
    „Ja, mehr nach links! Links, runter! Pass auf, rechts kommt einer! Jaaa flieg rein, zeig was in dir steckt! Juhuh!“, riefen sie begeistert und klatschten sich in die Hände.

    „Ein Basisschiff weniger“, nuschelte Zelenka, der sich mit Johns Double in eine Ecke verzogen hatte.

    Stirnrunzelnd warf Sheppard ihm einen Blick zu.

    „Nun ja, wenigstens treffen sie ja noch“, verteidigte sich der Tscheche und schob seine Brille nach oben.

    „John? Wie geht es dir auf dem Schiff?“, fragte Sheppards Ebenbild leise über Funk.

    „Machst du Witze? Das ist das reinste Irrenhaus!“, schrie er.

    Schluckend und mit weit aufgerissenen Augen bemerkte John, wie ein Basisschiff direkt auf sie zukam und konnte anschließend nicht glauben, was er sah.
    Rodney hingegen, war schon ganz blass im Gesicht. „Oh mein Gott! Was machen die denn jetzt?“

    Alle stellten sie sich in einer Reihe auf und fassten sich an den Händen. „Hooooooooooooooooohhhhaaaaaa“, echoten sie gemeinsam, wobei sie gleichzeitig zwei Raketen abschossen. Die Achilles drehte sich rechts weg vom Basisschiff, ehe die Geschosse einschlugen und das feindliche Schiff zerstörten.

    „Oh Scheiße, was war das denn jetzt?!“, schrie Rodney entsetzt, während ihm fast die Augen heraus quollen.

    „Das war eine Laola.“

    „Eine was?“

    „Eine Laola! Kennen Sie keinen Fußball?“ Resignierend setzte sich John auf den Boden und fuhr sich mit den Händen übers Gesicht. „Noch eine Stunde mit diesen Antikern auf diesem Schiff, dass halte ich nicht aus. Ich glaube ich werde Irre!... Wahnsinnig!... Rodney? Ich flippe gleich aus!“, schrie er.

    „Wahnsinn, voll abgefahren, haste das gesehen?“
    „Und-wieder-einer-weniger, jäh, jäh, jäh“, sangen sie erneut und fingen anschließend zu lachen an.

    John stützte seinen Kopf in beide Hände.
    „Nein, nein, nein, das ist alles nur ein Traum. Ich habe gestern zuviel getrunken, das wird’s sein.“

    Rodney betete, dass sie dieses heil überstehen würden und wünschte sich schnellstmöglich wieder zurück nach Atlantis.
    „Colonel, bitte fliegen Sie das Schiff wieder zurück!“, flehte er John regelrecht an.

    „Wie stellen Sie sich das vor? Diese Irren lassen mich ja noch nicht mal in die Nähe vom Steuer!“

    Plötzlich, wie auf Kommando, kippten alle Antiker um. Weder die beiden Johns, noch Rodney oder Zelenka wussten was los war.

    „Wir müssen hier weg“, schrie Sheppard und übernahm ohne zu zögern die Kontrolle des Schiffes. „Caldwell, haben Sie verstanden?“, funkte er die Daedalus an. „Wir müssen sofort zurück nach Atlantis!“

    °°°°

    Zuerst konnte sich Carson dieses merkwürdige Verhalten und den plötzlichen Zusammenbruch nicht erklären, nachdem er die erste Achilles betrat; doch dann ging ihm ein Licht auf.

    „Es hat etwas mit der Injektion zu tun, die ich Ihnen gegeben habe, Colonel.“

    Skeptisch zogen sich Johns Augenbrauen zusammen. „Ich versteh nicht ganz, Doc. Ich bin nicht so rum gesprungen wie die hier!“

    „Welch ein Glück auch, sonst wäret ihr nämlich jetzt alle ganz schön in Schwierigkeiten.“

    „Inwiefern?“

    „Nun ja, Rodney und Zelenka hätten die Achilles nie zurückfliegen können.“

    Verstehend nickte John. „Und wieso liegt es an der Injektion, dass die alle so ausgeflippt sind und ich mich gefühlt habe, als ob ich in einem Irrenhaus gewesen wäre?“

    „Das Gen. Es hat etwas mit dem Gen zu tun. Das sind alles Antiker und dann kommt noch das Paradoxon hinzu.“ Seufzend schüttelte Carson den Kopf. „Ich hätte es bei dem Stärkungsmittel berücksichtigen müssen … Tut mir leid, Colonel.“

    „Ähm …“ Skeptisch leckte sich John über die trockenen Lippen, „was ist mit mir? Schließlich habe ich auch das Gen.“

    „Nun, bei Ihnen fehlen 2%. Es könnte sein, dass die Wirkung erst später eintritt“, antwortete Beckett vorsichtig, worauf sich Johns Augen weiteten.

    „Ist… ein Scherz, ja? Ich werde nicht wie ein ausgeflippter Idiot hier durch die Gegend hüpfen? … Doc?“ Ängstlich schaute John ihn an. Doch als er Becketts mitleidigen Blick sah, schloss er resignierend die Augen. „Oh, nein, tun Sie mir das nicht an. Geben Sie mir ein Gegenmittel oder irgendetwas!“

    „Tut mir leid Colonel, da gibt es kein Gegenmittel … wir können nur abwarten.“

    „Vielleicht wäre es besser, wenn wir euch beide solange einsperren? Wer weiß, was ihr sonst noch alles anstellt?“, meinte Rodney grinsend, wofür er einen bösen Blick von Sheppard erntete.

    „Spüren Sie denn schon etwas Colonel?“

    „Spüren?! Haben Sie eigentlich ’ne Ahnung was sich gerade alles in meinem Kopf abspielt? Wie soll ich da noch wissen, ob ich etwas spüre?“

    Bedauernd legte Carson ihm eine Hand auf die Schulter. „Falls Sie etwas merken, melden Sie sich bei mir. Ich werde Ihnen dann etwas geben.“

    „Was denn? Schlaftabletten?“, rief er verzweifelt und bemerkte, wie Rodney mit zusammengepressten Lippen vor sich hingrinste. „Was ist daran so Witzig?“

    „Nichts“, brüllte er plötzlich vor Lachen und haute ab.

    Hilfe suchend wandte sich John an Beckett. „Doc bitte?!“

    „Tut mir leid.“

    „Das kann doch nicht wahr sein, das muss ein Traum sein!“ Stöhnend lehnte er sich gegen die Wand, wobei sein Blick auf die schlafenden Antiker fiel. „Was meinen Sie? Wie lange bleiben die wohl noch bewusstlos?“

    „Ich schätze mal … drei bis vier Stunden. Länger auf keinen Fall.“

    Tief durchatmend fuhr sich John mit den Händen übers Gesicht und rieb sich anschließend den Nacken. „Ich glaube es ist besser, wenn ich mich auch etwas hinlege. Wecken Sie mich, wenn Vivien aufwacht.“

    Mitfühlend nickte Carson und schaute dem resignierenden Colonel hinterher.


    Fortsetzung folgt
    Geändert von Cindy (06.02.2011 um 12:42 Uhr)

  19. #159
    Immer auf der Jagd nach Mäusen Avatar von Selana
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    Die Antiker auf den Schiffen flippten vor Begeisterung aus.
    „Ja, tritt sie im Arsch, macht sie alle!“, rief Vivien.
    „Und nun drü – cke ich das Knö – pfchen, peng“, sang Siwan, vor sich hin.
    „Ja, zisch ab, such dir dein Leckerchen!“, rief sie und sah der Rakete hinterher
    .

    Ich glaub ich flipp auch aus!
    Lauter Antiker die high sind, ich lach mich krank.
    Das Kapitel ist der Hammer. Der arme John, hoffen wir, dass er sich nicht so aufführen muss. Wahrscheinlich haben die ganz entsetzliche Kopfschmerzen oder so, wenn sie aufwachen.
    Freu mich schon auf die Fortsetzung.
    Atlantis forever

  20. #160
    First Lieutenant Avatar von Jax
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    Antika drehen durch. Alles Wahnsinnige. War ja nicht anders zu erwarten. Aber die Erklärung ist die beste. Die benehemen sich ja Plötzlich wie die Herren und Damen aus dem Balla Mann. Echt zu weg scheimßen XO. Ich danke dir für diesen neuen Blick auf die Antika.

    Der Kampf war, trozt verückter Antika, einfach nur gut. Die Wratihs haben ordentlich was weg bekommen. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil und natürlcih besonders auf die Reaktion der Antika.

    Bis dann.
    Ein Mann ein Problem, kein Mann kein Problem.

    - Josef Stalin (1878-1953), sowj. Politiker -

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