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Thema: Die zwei Seiten einer Medaille

  1. #1
    Master Sergeant Avatar von Cliff
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    Hier mal wieder etwas von mir. Diesmal wohl ein wenig anders als manch andere Crossover. Ich hoffe euch gefällt es. Wenn ja würde ich sie fortsetzten


    Short-Cut: In einem von Krieg gebeutelten Land, rückt die Erfüllung der Prophezeiung der Erlösung durch sechs außergewöhnliche Menschen immer näher.
    Charakter: Multi-Charakter
    Kategorie: Adventure, Aktion, Crossover,
    Rating: R wegen Gewalt und auch ein wenig wegen Sprache.
    Athors Note: Tja, was soll ich sagen? Ich liebe SGA und ich liebe War Craft. Deswegen dieses Crossover.
    Widmung: Für Purri. Er ist mein getreuer Hexenmeisterkollege im Spiel World of Warcraft mit dem ich mich durch die dortige Welt schnetzele, ein guter Co-Autor, mit dem ich meine bisher größte FF geschrieben habe und ein herausragender Freund im Real-Live.
    Disclaimer: Die Figuren, Charaktere und Schauplätze gehören entweder MGM Television Entertainment (SGA-Inhalte) oder gehören Blizzard Entertainment (War Craft). Alle darüber hinaus erfundenen Charaktere gehören mir ganz allein. Ich will mit dieser Geschichte kein Geld verdienen und sie dient lediglich zur Unterhaltung.
    Feedback: Würde mich interessieren, was ihr davon haltet.



    Die zwei Seiten einer Medaille


    Prolog

    Stellt Euch vor, es gäbe mehrere Dimensionen, jede verschiedener als die andere. Jede dieser Dimensionen teilt sich auf in unterschiedliche Realitäten und Zeitebenen und bildet so unendlich viele Welten. Ich kenne viele dieser Welten, habe ihre Wunder gesehen, aber auch ihre Schrecken. Ich bin ein Reisender auf der Suche nach Harmonie, doch leider wird genau die von einer anderen Macht vernichtet. Es ist ein Heer des Bösen, die brennende Legion genannt, das genau wie ich durch die Welten wandert und, im Gegensatz zu mir, alles zerstört, was ihnen in den Weg kommt.
    Ich versuche schon lange diese Wesen zu stoppen, habe die Bewohner vieler Welten vor dem Grauen gewarnt, habe Götter, Könige und Geister angefleht, aber nichts hat geholfen. Doch dann griff die Legion eine Welt an, die anders war, als die anderen zuvor. Mutige Krieger bekämpften die Vorboten der Legion und ihre größten Anführer. Es waren die Völker des Planeten Azeroth, die erfolgreich Widerstand leisteten.
    Jetzt wartet die Legion, sammelt neue Kräfte und vernachlässigt die anderen Dimensionen, um dann ihren letzten und entscheidenden Schlag gegen Azeroth auszuführen. Ungewollt helfen die Völker des Planeten ihr auch dabei, da schon seit Jahren ein Krieg zwischen zwei großen Fraktionen herrscht, die das Land in ebenso viele Teile spaltet. Die Allianz und die Horde vernichten sich selbst und sind blind für die Erkenntnis des wahren Feindes, den sie nicht mehr als Bedrohung einstufen, der aber sogar noch unter ihnen weilt.
    Allerdings werde ich, wie so oft, nicht tatenlos zusehen. Ich werde versuchen die verschiedenen Rassen unter einem Banner zu vereinen und mit Hilfe einer anderen Welt und deren Wissen werde ich es hoffentlich schaffen. Wenn dies gelingt, wenn Allianz, Horde und die andersartigen Fremden zusammen kämpfen, dann besteht die Chance für unendliche Harmonie.
    Mein Name ist Mediv und das ist die Geschichte, die alles verändern sollte.


    Kapitel 1: Das andere Tor

    Wir schreiben den 263. arkanen Zyklus des neuen Zeitalters nach der großen Spaltung.
    Dies ist meine erste Eintragung seit langer Zeit. Ich konnte dieses Buch und meine Utensilien erfolgreich wiederbeschaffen, denn es hat wirklich Vorteile, für tot gehalten zu werden. Wer immer dies hier ließt, hält nicht nur ein Tagebuch in der Hand sondern auch das Wissen durch die Welten zu reisen und die Zeit selbst zu manipulieren. Es sollte weise genutzt werden. Aber solange ich noch lebe, werde ich mein Wissen und dieses Buch bewahren. Jetzt ist es an der Zeit, mein Werk mit meinen Materialien fort zu setzten. Ich muss das Tor erreichen und die Fremden so schnell es geht in diese Welt bringen. Ich hoffe, dass ihre Welten noch existieren, da ich lange hier in Azeroth festsaß und nicht weiß, was bei den Fremden geschehen ist. Ich bete zu den Mächten, dass sie mich beschützen und dass ich bald noch dazu in der Lage bin eine neue Eintragung zu machen.
    Mediv, Wanderer zwischen den Welten


    Der große Bildschirm, der von sieben Personen gebannt betrachtet wurde, zeigte eine große Wiese, auf der ein paar merkwürdige Tiere standen.
    „Wo sind sie denn?“, fragte Dr. Elizabeth Weir und drehte sich um. Im Kommandoraum von Atlantis waren neben ihr noch Zelenka, McKay, Ronon, Beckett, Teyla und Sheppard anwesend.
    „Einen Moment. Ich suche sie.“ Radek rückte seine Brille zu Recht und schwenkte dann per Fernsteuerung die Kamera des M.A.L.P., um die gewünschten Personen ins Blickfeld zu bekommen.
    Wenig später sah man auch schon das Team um Major Lorne, das sich mit einigen Personen unterhielt. Es schienen Soldaten und Regierungsmitglieder des Planeten zu sein, der die Bezeichnung PX3-772 bekommen hatte.
    „Weir an Lorne. Ist alles für das Treffen vorbereitet?“, fragte Elizabeth, nachdem sie ihr Funkgerät eingestellt hatte.
    Der Major drehte sich zur Kamera und antwortete anschließend. „Ja Ma’am. Sie können kommen.“
    Weir sah sich kurz um und wandte sich dann an das SG-Team. „Wir können los.“
    John nickte und stand von dem Stuhl auf, auf dem er gerade noch gesessen hatte. Das warten hatte lange gedauert und er sehnte sich nach Abwechslung. „Wie Sie wünschen.“
    Auch Ronon und Teyla machten sich bereit und schulterten ein Teil der Handelsgüter, um die gebeten wurde.
    Carson ging noch schnell die Medikamente durch und schon begann die Gruppe aus sechs Personen, Radek begleitete sie nicht, die Treppen hinunter zu steigen.
    „Was ist los, Carson?“, fragte Rodney, der bemerkt hatte, dass der Arzt leicht zitterte.
    „Nichts, schon gut. Es ist nur das Stargate, du weißt schon“, erklärte er und spielte auf seine Angst an, in Energie umgewandelt und zu einem anderen Planeten geschickt zu werden.
    „Da ist nichts dabei. Das Stargate verfügt über ausreichend Sicherheitsprotokolle“, versuchte der Wissenschaftler zu beruhigen, aber es half nicht viel.
    „Und wo waren diese Sicherheitsprotokolle, bei den etwa 12 Unfällen auf der Erde?“, kam es zitternd aus Carsons Mund und die Gruppe blieb vor dem Gate stehen.
    „Sie sind schon öfters durch das Tor gereist, Dr. Beckett“, schaltete sich Teyla ein und der Schotte schüttelte ein wenig den Kopf.
    „Man soll sein Glück nicht überstrapazieren“, meinte er und jetzt musste selbst Elizabeth ein kleines Lachen verkneifen.
    „Es wird schon nichts geschehen“, sprach sie und fuhr fort. „Wir brauchen nunmal einen Arzt bei dieser Mission, Carson.“
    Jetzt schien der Schotte ein wenig mehr zu Ruhe zu kommen. Er versuchte anscheinend seine Angst aus seinem Kopf zu verbannen.
    „Nach Ihnen“, erklang Johns Stimme pompös und er machte eine einladende Bewegung Richtung Gate. Weir nickte und schritt angstfrei durch das Tor, wofür Carson sie bewunderte.
    Kurz danach überquerten Rodney, Teyla und John den Ereignishorizont.
    Ronon blieb kurz vor der wabernden Energiebarriere stehen und wartete auf den Arzt.
    „Wollen Sie nicht mit?“, fragte der Satedaner und Carson nickte nervös.
    „Ja, schon“, murmelte er und trat dicht an den Ereignishorizont heran. „Aber vielleicht können sie die Ausrüstung nehmen, Mr. Dex und ich blei…“
    Und schon fiel er durch das Tor, da Ronon ihn geschubst hatte. Mit einem kleinen Kopfschütteln war Dex der letzte, der hindurch Schritt.
    Redek blieb zurück und setzte sich lässig in einen Stuhl, um sich eine kleine Pause zu gönnen. Das Gate würde sich gleich abschalten und es würden, wie schon von McKay angedeutet, keine Fehler auftreten.
    Das dachte der Astrophysiker zumindest. Aber er rechnete nicht mit der unbekannten Fehlfunktion, die plötzlich auftrat und den Ereignishorizont fluktuieren ließ. Schnell stand Radek wieder auf den Beinen. „Was ist das? Hovno!“
    Der Ereignishorizont veränderte sich immer mehr und schließlich war er grün statt blau. Einige Momente später kehrte alles zurück zu seinen normalen Zustand.
    „Major Lorne an Atlantis. Wo bleibt das Team?“ Radek war wie paralysiert und starrte auf den Bildschirm. Nur Major Lorne war zu sehen. Geistesgegenwärtig griff Radek zu dem Funkgerät. „Dr. Zelenka an die Daedalus. Colonel Caldwell, wir haben ein Problem.“

    Sie erwartete saftiges Grün, viele Tiere und eine große Gruppe Personen. Stattdessen bekam Elizabeth den Schock ihres Lebens.
    Rötlicher Staub schien den Boden zu bedecken und in der Ferne brodelte ein Vulkan. Geier kreisten am Himmel und die Luft brannte in der Lunge, war vielleicht sogar Giftig.
    Kaum hatte Weir sämtliche Eindrücke aufgenommen, erschienen hinter ihr Sheppards Team und Carson.
    „…be hier. Sie schaffen…“, beendete der Arzt seine zuvor begonnen Satz, als er heraus trat und schwieg sofort wieder.
    „Was geht hier vor?“, erklang die erstaunte Stimme Sheppards und natürlich hatte keiner eine Antwort darauf. „Wählen Sie Atlantis an, McKay“, befahl er deswegen nach kurzer Zeit, ohne dabei aufzuhören, die unmenschliche Welt zu begutachten.
    „Das würde ich gern“, sprach Rodney und Sheppard und Elizabeth drehten sich als Letzte von allen um.
    „Was ist das?“, fragte Weir und John schüttelte ungläubig mit dem Kopf.
    Vor ihnen stand kein Stargate. Stattdessen war ein merkwürdiges Gebilde aus Stein zu sehen. Dieses hatte aber die Ähnlichkeit mit einem Tor, nur war es rechteckig, wie eine Tür und nicht rund, wie ein Tor der Antiker. Links und Rechts standen drei Meter hohe Statuen. Sie zeigten offenbar Männer, die lange Kutten mit Kapuzen trugen, wodurch die Gesichter nicht zu sehen waren. Jeder der Statuen hielt ein Schwert in der Hand, auf die sie sich zu stützen schienen. Hinter dem Tor war die Felswand eines riesigen Berges zu sehen, in die das Tor eingemeißelt war.
    „Das ist kein Stargate“, entfuhr es Teyla und die sechs wurden langsam nervös, da die ätzende Luft immer mehr Wirkung zeigte.
    Rodney ließ sich nicht lange bitten und stürmte sofort zu dem Gebilde. Er fuhr mit den Händen an den Stein entlang und auch die anderen Atlanter halfen ihn kurz danach dabei.
    „Hier muss etwas sein“, meinte der Wissenschaftler und strich über ein Fuß einer Statue.
    Nach einigen Minuten gingen die Atlanter durch die seltsame Luft schwer atmend einige Schritte zurück.
    „Was jetzt?“, fragte Carson und ließ die Schultern vor aufkommender Schwäche hängen.
    „Das ist keine Maschine. Das sind nur Steine.“ Rodney sah sich verwirrt um. Es gab nichts, was auf eine technische Apparatur hinwies.
    „Da habt Ihr wahrscheinlich Recht, obwohl in der Struktur doch eine Regel und eine Funktionsweise beinhaltet ist“, informierte plötzlich die Stimme einer siebten Person und die Atlanter mussten sich ruckartig umdrehen.
    Ein alter Mann mit grauer Kutte stand vor ihnen und er hielt einen Stab in der Hand. Der Stab war mit Gold verziert und beinhaltete einen rund geschliffenen Smaragd, der auf der Spitze prangte.
    John, Ronon und Teyla erhoben sofort ihre Waffen und auch Rodney zog keinen Augenblick später nach. Elizabeth und Carson traten derweil ein wenig zurück.
    „Wer sind Sie und wo sind wir?“, schrie Sheppard die Frage dem Mann fast entgegen. Der Colonel wollte Antworten.
    „Mein Name ist Mediv. Ihr müsst mir zuhören“, sprach der Mann mit rauchiger Stimme.
    „Na schön,…Mediv, ich frage noch einmal. Wo sind wir hier?“ Plötzlich hustete John. Seine Lungen schienen zu zerplatzten und er wusste, dass sie schnell aus dieser Welt verschwinden mussten.
    Jetzt schwenkte Mediv unauffällig seine freie Hand hinter seinem Rücken und die Schmerzen von John und den Anderen verblassten.
    „Wie…?“, begann Elizabeth und fasste sich an die Brust. Keiner konnte sich die nun frische Atemluft erklären.
    „Hört mir zu“, drängte Mediv, der trotz der auf ihn gerichteten Waffen ganz ruhig schien.
    John hatte keine Lust erneut dieselbe Frage zu stellen und deswegen blieb er jetzt ruhig.
    „Ihr müsst uns retten. Bald schon wird der Angriff erfolgen. Ihr müsst die Völker vereinen“, verkündete der alte Mann und es schien alles wirres Zeug zu sein.
    „Was sollen wir tun? Wir wissen noch nicht einmal, wo wir sind“, sprach Elizabeth aus der hinteren Reihe.
    „Ich kann nicht lange reden. Sie sind mir bereits auf den Fersen. Ihr seid in Azeroth. Es herrscht Krieg. Ihr müsst den Frieden wiederherstellen, so wie es die Prophezeiung vorsieht. Glaubt nie den Einzelnen. Betrachtet das Gesamtbild. Seid des Feindes bester Freund und wenn es sein muss des Freundes schlimmster Feind. Redet mit Horde und Allianz und nutzt eure Gaben…“
    Eine Explosion beendete den Redefluss des Mannes und eine Feuersäule türmte sich nur einige Meter entfernt nach oben. In der Ferne sah man Personen auf sie zu rennen. Zehn Männer und Frauen stürmten mit verschiedenster Bewaffnung auf sie zu. Nur waren es keine modernen Waffen. Sie benutzten Stäbe, Schwerter, Schilde, Bögen und Armbrüste. Die meisten von ihnen trugen auch schwere Rüstungen, die silbern und rot glänzten. Vier Personen allerdings trugen nur lange Roben und genau deren Hände glühten in einem feurigen Schein.
    „In Deckung“, befahl Sheppard und zielte jetzt auf die heranstürmende Gruppe. Doch dieser Befehl war sinnlos, denn es geschah etwas, was er nie für möglich gehalten hätte.
    Die vier Robenträger verschwanden in einem Blitz und tauchten vor den Atlantern in genau so einem Blitz wieder auf. Sie ließen ihre Stäbe kreisen und schon waren die eigentlich so effektiven Waffen von Sheppards Team auf dem Boden verstreut, bevor auch nur ein einziger Schuss abgefeuert werden konnte.
    „Ahh!“, kam der Aufschrei von Ronon und schon landete er nach einem kräftigen Hieb von einem der Männer auf den Boden.
    Beckett und Weir schritten langsam zurück, als sie sahen, dass das SG-Team komplett kampfunfähig gemacht wurde.
    „Ergreift den Dämon“, schrie einer der Soldaten, die erst jetzt den Schauplatz erreichten und die bereits Eingetroffenen drehten sich zu Mediv.
    Für einen Moment hielt jeder den Atem an.
    „Die Prophezeiung wird sich erfüllen. Das Ende des Krieges ist nah“, teilte Mediv mit lauter Stimme mit und schon begannen die Fremden mit ihrem Angriff auf ihn, aber auch auf Carson und Elizabeth.
    Allerdings wurden die Atlanter bei weitem weniger attackiert und zwar von nur einem einzigen Bogenschützen. Ein auf dem ersten Blick harmloser Pfeil landete zwischen den Menschen und kurz daraus explodierte ein kleines Säckchen, dass an ihn gebunden war.
    Grünliches Gas hüllte den Arzt und die Diplomatin ein und kroch wie Gift in ihre Adern, wo es eine Lähmung hervor rief. Es dauerte nicht lange und schon widerfuhr Elizabeth und Carson das Selbe, wie dem SG-Team. Allerdings konnte Weir gerade noch sehen, wie Mediv sich äußerlich veränderte, bevor sie das Bewusstsein verlor. Ob das eine Täuschung war, oder die Wirklichkeit, konnte sie nicht sagen und so ließ sie sich von dem süßen Gift einlullen.

    Fortsetzung folgt...
    Geändert von Cliff (19.10.2006 um 19:37 Uhr)

  2. #2
    The Beast rises... Avatar von Zero
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    hab noch nicht alles durchgelesen aber es lest sich super ist spannend und macht spaß auf mehr

  3. #3
    Thommy
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    ja ein richtig guter anfang, spannend beschrieben und kässt viele fragen aufkommen, beantwortet aber kaum eine wäre gut zu wissen wie sich die bewohner dieses planten gegen diese supersoldaten wehren wollen, außerdem müssen sie ja am ende auch zurückkehren

    hoffe auf baldige fortsetzung

    mfg thommy

  4. #4
    Airman First Class
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    Ne super Story (ich kenn ja schon ein wenig mehr )
    Freue mich schon auf die Fortsetzung

    und herzlichen Dank für die Widmung, ich weiß das zu schätzen

  5. #5
    Thommy
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    du weißt mehr?? kannste nen bissl spoilern?? *sabber*

    biste einfach nur guter freund oder der betareader, ich würde meinen freund auch auf die folter spannen

  6. #6
    Meister der Ungehudeltheit Avatar von Terraner
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    Ein toller Anfang.Aber bitte nicht spoilern,das würde die Spannung nehmen.
    Denn wenn ich Spoiler sehe dann lese ich sie auch.

    Aber heißt Redek nicht Radek?
    ...jetzt neu: [SGA] Grüne Hölle

  7. #7
    Master Sergeant Avatar von Cliff
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    Originally posted by Terraner@26.02.2006, 19:56

    Aber heißt Redek nicht Radek?

    Ja, heißt er. Das ist wohl selbst durch die Beta gerutscht. Habe es bereits ausgebessert.

    @ Thommy Purri ist Betareader und sitzt mir schon wieder im Nacken, da er mehr haben möchte. Deswegen wohl seine Ungeduld.^^

  8. #8
    Thommy
    Gast

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    da werde ich mich doch glatt mal dazusetzen [in deinen nacken]

    @purri: was is jetzt mit spoilern???*infos will*
    @cliff: was is jetzt mit fortsetzung?*fortsetzung will*
    @beide:*irgendwas will*

  9. #9
    Meister der Ungehudeltheit Avatar von Terraner
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    Ich warte ganz entspannt auf die Fortsetzung,sie soll ja auch gut werden!
    ...jetzt neu: [SGA] Grüne Hölle

  10. #10
    LC "Absolutely Doctored" Avatar von Rijan
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    Hi!
    Wow - super Einleitung der Story - so in erhabenem Tone - wird gegen Schluss des Prologs ein bissl gebrochen, aber macht nix. Da tun sich ja Welten auf Leuts! Kenne Warcraft überhaupt ned - nur dem Namen nach - daher alles Neu für mich...
    Auch die Art und Weise, wie SGA außer Gefecht gesetzt wird is Roleplaymäßig - da spielen sich Bilder ab - spannend! Arme Teufel - landen irgendwo, keiner weiss, wies nach Hause geht und dann sollen sie auch noch diese verd... Welt retten! Wenigstens können sie jetzt atmen... hätt ja schon von Vorneherein schiefgehen können - Massencharacterdeath ...
    Bin SEEEEHR gespannt , wies weitergeht! go on - by all means! Greetings, Rijan
    ************************************************** **********
    Ever lived a "Twilight Life"?
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    Die Zeit hat viele Eigenschaften, die man auch Gott nachsagt...
    und wenn die Zeit Gott ähnlich ist, muss die Erinnerung wohl
    der Teufel sein. Outlander Series, Vol. 6 (Doug Watkins / Diana Gabaldon)
    ************************************************** **********

    Fast track to my stories in SGP: Bevin's Dragons
    Watch out for new drabbles in the "Drabbles" section of this forum...

  11. #11
    Meister der Ungehudeltheit Avatar von Terraner
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    ich hab Warcraft erst ein Mal gespielt,weiß auch fast nichts davon,aber die Geschichte fängt gut an.
    ...jetzt neu: [SGA] Grüne Hölle

  12. #12
    Airman First Class
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    @Thommy: Spoiler gibts nich ich hab auch warten müssen^^ aber soviel kann ich verraten: Es geht genau so gut weiter wies aufgehört hat^^

  13. #13
    Thommy
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    man bist du gemein

    wenn du mit warten schon schlechte erfahrungen gemacht hast, dann erspare sie mir doch bitte *liebguck*

    Es geht genau so gut weiter wies aufgehört hat^^
    das hilft mir soviel weiter wie: „Trinke den Kaffee solange er heiß ist – Milch ist ungiftig, doch nur der Filter ist kompostierbar“

    By SGP "Frag Opa"!

  14. #14
    Master Sergeant Avatar von Cliff
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    Danke für das positive Feedback. Habe schon befürchtet, dass so ein Crossover nicht so sehr ankommt. Die Fandoms unterscheiden sich ja sehr stark.

    Dann wollen wir weiter machen. Hier ist Kapitel zwei.


    Kapitel 2: Der Ruf des Raben

    Mein König, wenn Ihr das hier lest, dann hat mein Bote Euch sicher erreicht. Er kommt mit schlechten Neuigkeiten zu Euch. Das dunkle Tor hat sich erneut für einen Moment aufgetan und spie sechs Wesen aus. Sie sehen aus wie Menschen, aber ich habe schon genug gesehen, um sagen zu können, dass es auch Dämonen sein können. Auch fanden wir den Hexer Mediv bei ihnen. Er zog aber die Flucht unserer Gefangennahme vor und ich erbitte in diesem Fall um zusätzliche Unterstützung aus Dalaran, da ein so mächtiger Feind unsere Künste übersteigt. Auch bitte ich um Anweisung, was mit den Gefangenen zu tun ist und um weitere Verstärkung in Form von Soldaten, um das Tor weiter abzusichern. Ihr könnt mich für übervorsichtig halten, vielleicht habt ihr Recht, aber, mein Herr, ich mache mir ernsthafte Sorgen um unser Königreich.

    Großinquisitor S. Degan, Oberbefehlshaber der Nethergarde


    Mein Vorhaben ist geglückt und wie Ihr lesen könnt, habe ich den Zusammenstoß mit der Nethergarde überlebt, wobei ihre kleinen Zaubertricks mich nicht hätten aufhalten können. Aber ich wollte kein Risiko eingehen und bin deswegen einer Konfrontation aus dem Weg gegangen.
    Jetzt liegt alles an den Fremden. Dieser McKay, zugegebenermaßen ist das die einzige Person, die beim Namen genannt wurde, scheint intelligent zu sein. Ob er die Geheimnisse dieser Welt lüften kann, vermag ich aber nicht zu sagen.
    Die Frau, die den Angriff länger überstanden hatte, scheint die Anführerin zu sein. Mit ihr werde ich Kontakt aufnehmen müssen.
    Ich bin voller Vorfreude. Als nächstes werde ich den Neuankömmlingen und hoffentlich bald zukünftigen Rettern einen Besuch abstatten. Momentan sind sie Gefangene der Nethergarde und sind in der gleichnamigen Festung eingeschlossen. Aber ich denke, ich kann mir Zugang verschaffen. Nicht umsonst nennt man mich auch den Raben des Todes.

    Mediv, Wanderer zwischen den Welten



    „Hey, Elizabeth. Wachen Sie auf.“
    Wer war das?
    „Elizabeth, bitte wachen Sie auf.“
    Ja, jetzt fiel es ihr wieder ein. Es war Johns Stimme, aber sie klang noch so weit entfernt.
    „Sie rührt sich nicht“, fasste es John zusammen und lehnte sich gegen die kalte Mauer seiner Zelle. Sie befanden sich in einer alten Burg, mit Türmen, Mauern und Zinnen, die auf einem Berg erichtet worden war. Ihre Gefängnisse waren kalt, feucht und dreckig.
    In jeder Ecke einer Zelle war ein Loch, das zur Entsorgung von Unrat und Abfällen dienen sollte. Die einzelnen Zellen trennten nur Gitterstäbe und jeder der sechs Personen hatte seine eigene, etwa zwei Quadratmeter große Unterkunft. Jeweils ein kleines, vergittertes Fenster stand jedem von ihnen zur Verfügung, aber trotzdem war die Luft stickig und scheinbar trotzdem noch ein wenig giftig. Zum Glück schien sie aber erträglich zu sein.
    John, Elizabeth und Carson waren auf einer Seite des Raumes untergebracht, der Rest auf der anderen. Der Arzt und die Diplomatin waren jetzt schon seit Stunden bewusstlos und selbst Johns laute Rufe hatten daran nichts geändert.
    „Was sollen wir tun?“, fragte McKay, der auf dem Boden saß, doch er erhielt keine Antwort. Das mochte er überhaupt nicht. Fehlende Antworten bedeuteten nur, dass etwas Unbekanntes auf ihn lauerte und davor hatte er Angst.
    Teyla hingegen machte sich Sorgen um Carson und Elizabeth. Sie wussten nicht, was mit den beiden passiert war und sie hoffte, dass sie jemals wieder aufwachen würden.
    Ronon betrachtete in der Zeit sein verletztes Knie. Wie konnten diese Angreifer nur so schnell zu ihnen gelangen und wie um alles in der Welt konnten so schwach aussehende Männer mit nur einem Schlag soviel Schaden anrichten? Zum Glück schienen Rodney die selben Fragen auf der Seele zu liegen.
    „Teleportation“, rief Rodney plötzlich fröhlich und sein Team starrte ihn an.
    „Das haben wir auch gemerkt, als sie vor uns aufgetaucht sind“, triezte John und Rodney schüttelte den Kopf.
    „Nein, so meine ich das nicht. Ich wollte damit sagen, es muss ein Gerät geben, das die Teleportation ermöglicht hat. Das bedeutet, sie verfügen über hoch entwickelte Technologie und sie geben sich wahrscheinlich, wie die Genii, als veramte Bauern aus, um zu verhindern, dass die Wraith sie attackieren. Und dass sie eine Art Stargate bauen können lässt darauf schließen, dass sie höher entwickelt sind, als wir“, erklärte er und die anderen nickten sachte, um ihre schmerzenden, teilweise mit kleinen Wunden versehenden Köpfe nicht zu sehr zu belasten.
    In diesem Moment erklang das Stöhnen eines Mannes und jeder drehte sich zu Carson. Der Arzt war dabei auf zu wachen und man sah ihm an, dass auch er Schmerzen haben musste.
    „Mir ist schlecht“, bekam er gerade noch hervor, richtete sich ein wenig auf und schon hörte das SG-Team ein würgendes Geräusch, sowie einen weiteren Laut, als das Erbrochene auf dem Boden aufschlug.
    „Dr. Beckett“, rief Teyla entsetzt und Rodney stand vorsichtig auf und ging zu den Gittern, da Carson gegenüber seiner Zelle lag.
    „Carson, was ist los?“, fragte er ruhig und der Arzt, der sich noch immer kniend nach vorne beugte, schüttelte sachte mit dem Kopf.
    „Es geht, schon gut. Das fühlt sich an, als hätte ich zuviel getrunken.“ Er keuchte und setzte sich dann ein paar Meter von der ekelhaften Pfütze entfernt auf den Boden. Noch immer war sein Blick verschwommen und er wünschte sich jetzt ein Bett.
    „Was wollen… die von uns?“, fragte er nach ein paar Minuten wohltuender Ruhe.
    „Keine Ahnung“, antwortete Ronon knapp und der Arzt merkte, wie übel das SG-Team zugerichtet war. Leider konnte er nichts für sie tun.
    „Elizabeth? Sind Sie wach?“, fragte John und tatsächlich schien sich jetzt Weir zu bewegen. Auch sie machte einige würgende Geräusche, aber ihr blieb das, was Carson erlebt hatte, erspart.
    Nachdem sie sich gesetzt hatte uns sie schweigend und keuchend ihre Körperfunktionen unter Kontrolle gebracht hatte, stellte sie die üblichen Fragen über das ‚wer, wie, wo und warum’. Die Antworten fielen genauso mager aus, wie diejenigen für Carson.
    „Dieser Mediv. Er ist an allem Schuld. Er scheint uns hier hin gebracht zu haben“, vermutete John und alle nickten.
    „Seine Bitte… Es war als wären wir für ihn wichtig. Seid ihr ihm schon einmal auf einer anderen Welt begegnet?“, fragte Elizabeth und das SG-Team musste verneinen.
    „Ich verstehe nicht, was er von uns will“, musste Teyla zugeben und Elizabeth bestätigte mit einem Nicken.
    „Ich genauso wenig. Aber ich denke, wir sollten uns mehr Gedanken machen, wie wir wieder hier raus kommen. Wir sollten mit diesen Leuten reden.“ Elizabeth stand auf und begann dann zu rufen. „Ist da jemand? Können Sie mich hören?“
    „Das haben wir schon versucht, Dr. Weir“, erklärte Teyla nach einiger Zeit und die Diplomatin setzte sich betrübt wieder hin.
    „Was ist mit dem alten Mann? Ist er auch gefangen genommen worden?“, fragte Carson und rieb sich danach noch mal sein Gesicht, da er immer noch nicht bei vollem Bewusstsein war.
    „Ich denke schon. Er war bei uns“, überlegte John laut doch Elizabeth schüttelte den Kopf.
    „Nein, er ist entkommen. Ich habe gesehen, wie er… wie er…“, versuchte sie zu erklären, doch es klang auch für sie selbst zu unglaubwürdig.
    „Wie er was?“, hakte John nach und Elizabeth atmete schwer aus.
    „Er wurde zu einem Raben und ist weg geflogen. Er hat sich verändert und war dann ein Vogel.“
    Jetzt starrten sie alle an, als wäre sie verrückt geworden.
    „Das ist womöglich das Gas“, erklärte Carson und Weir wurde beinahe wütend. Sie hatte bisher von dem Gas keine Halluzinationen bekommen. Carson hatte auch keine. Also blieb nur die Möglichkeit, dass der Rabe die Wirklichkeit gewesen war.
    „Nein, es war nicht das Gas. Mediv hat sich wirklich in einen…“, sprach sie streng und hörte plötzlich das Schlagen von Flügeln. Ein Schatten erschien an Elizabeths Fenster und kurz darauf saß ein Rabe auf dem Sims. „…Raben verwandelt.“
    Das Tier blickte in das Gefängnis hinein und alle betrachteten gespannt das Wesen. In dem Schnabel trug es eine Medaille an einer Kette.
    „Ich hoffe, Ihr könnt mich hören. Es ist schwer zu Euch durch zu dringen, da eure Gehirne selbst für meine Kräfte schwer zu verstehen sind. Ihr seid anders“ , ertönten die Gedanken von Mediv mit gleichem rauchigem Tonfall, wie seine richtige Stimme sie hatte, in den Köpfen von den Atlantern.
    Die Personen in den Zellen standen blitzschnell auf und starrten den Vogel an. McKay suchte als Erster bereits nach einer logischen Erklärung.
    „Ja, wir hören Sie“, teilte Elizabeth zögernd mit und der Rabe krächzte.
    „Gepriesen sein die Mächte. Dann kann ich Euch das geben.“
    Mediv breitete seine Flügel aus und öffnete seinen Schnabel erneut, um zu krächzen. Dabei ließ er die Medaille aus seinem Schnabel direkt in Elizabeths Zelle hinein fallen.
    Die Diplomatin zögerte nicht lange und hob sie auf. Zunächst schien es eine normale Münze an einer Kette zu sein, doch dann entpuppte sich der Anhänger als etwas viel Wertvolleres. In der Mitte des Schmuckstücks prangte ein kleiner Rubin und auf der anderen ein blauer Saphir.
    „Was ist das?“, fragte John und betrachtete mit Sorge seine Chefin.
    „Mit diesem Anhänger kann ich feststellen, wo Ihr euch aufhaltet. Ich werde immer ein Auge auf Euch haben.“
    „Und was ist, wenn wir das nicht wollen?“, rief Ronon erbost herüber und der Rabe legte seinen Kopf schief.
    „Ihr seid Teil von etwas Größerem. Ihr solltet euch geehrt fühlen“ , entgegnete Mediv und die anderen hassten ihn mittlerweile dafür, dass er alles für sich behielt. Denn sicherlich wusste er mehr.
    „Was ist, wenn wir nicht mitspielen? Was ist, wenn wir nur nach Hause wollen?“, fragte John und der Rabe krächzte.
    „Außer mir gibt es niemanden, der das Tor öffnen kann. Außerdem gibt es noch einige Manuskripte darüber, aber ich sage Euch gleich, dass Ihr sie nie bekommen werdet, da die Feinde dieser Welt sie besitzen. Also ist es zwecklos. Euer Schicksal steht bereits fest.“
    „Und wenn wir beschließen, nicht unser Leben aufs Spiel zu setzten und es uns hier gemütlich machen?“, fragte jetzt McKay herausfordernd.
    „Dann werdet Ihr sterben, sobald die brennende Legion hier einfällt. Das ist der Feind von dem ich sprach. Er wird kommen, alles vernichten und dann ist auch eure Welt ein potentielles Ziel. Es kann Jahrtausende dauern, bis sie angegriffen wird, es kann aber auch direkt die nächste sein“, antwortete Mediv und die Atlanter konnten schon fast so etwas wie Fröhlichkeit heraus hören. Machte ihm dieses Gespräch etwa Spaß?
    Die Personen innerhalb der Zellen sahen sich an und schienen allein durch ihre Blicke Absprachen zu treffen.
    „Na schön. Sagen wir, das stimmt, was Sie gesagt haben. Dann müssen wir mehr über den Feind wissen und wir müssen hier raus“, erklärte Weir und der Rabe schien zu nicken.
    „In der Tat. Doch nicht von mir werdet Ihr diese Dinge erfahren. Ihr befindet euch in Gefangenschaft des Menschenvolkes. Dieses Volk ist wie Ihr es seid und gehört zu der Allianz. Eine der zwei Fraktionen. Sie werden Euch sicherlich alle Informationen geben, die Ihr braucht, da jedes Kind darüber Bescheid weiß. Aber denkt an meine Worte. Ihr könnt der Allianz nur so weit Glauben schenken, was die Legion angeht. Glaubt nicht alles, was sie über die Horde sagt. Sucht eine Möglichkeit diesen internen Krieg zu beenden und bereitet die Völker auf die Ankunft der Legion vor.“
    Schritte ertönten vor der Tür und der Rabe krächzte erneut.
    „Ich muss gehen. Wir werden uns wieder sehen.“
    Der Rabe breitete seine Flügel aus und erst jetzt bemerkten die Atlanter, dass er größer war, als ein normaler Rabe. Daraufhin flog er von Dannen. Gerade rechtzeitig, denn die Tür öffnete sich und drei Männer traten ein, weswegen Elizabeth schnell die Medaille versteckte.
    „Gefangene, ich bin Großinquisitor Degan“, stellte sich der größte der Männer vor. Er war dick, schon fast fettleibig und hatte eine Glatze. Auch er trug eine silbern-rote, mittelalterliche Rüstung, was das Gesamtbild ziemlich erheiternd wirken ließ. Seine Augen wirkten aber so, als könnten sie mit einem Blick töten und seine markante Knollnase schien schon einige Brüche hinter sich zu haben. „Hiermit verkünde ich, dass ihr Gefangene der Allianz seid.“
    Degan schnipste mit den Fingern und einer seiner Begleiter reichte ein Manuskript an ihn.
    „Wir haben nichts gemach…“, warf Weir ein, doch Degan unterbrach sie.
    „Schweigt!“, schrie er. „Es wird nur geredet, wenn es gestattet ist. Ich verlese nun die offiziellen Befehle des Königs“
    Degan betrachtete das Dokument und fuhr dann mit ruhiger aber auch pompöser Stimme fort. „Hiermit werden die Gefangen wegen Ausübung von Hexerei, unerlaubtes Eindringen in unsere Welt, Verletzung von einer handvoll Soldaten und wegen Verdachts nicht menschlich zu sein, angeklagt.“
    „Was soll das? Das stimmt alles nicht! Wir sind Menschen, eure Leute haben uns verletzt, wir wurden in diese Welt geschleift und wir machen kein Hokus Pokus“, sprach McKay schnell, um sich zu verteidigen und der Großinquisitor drehte sich zu ihm.
    „Erklärt das dem hohen Gericht und dem König. Morgen bei Tagesanbruch werden Ihr nach Stormwind geleitet, wo Ihr zur Rechenschaft gezogen werdet.“


    Fortsetzung folgt...

  15. #15
    Meister der Ungehudeltheit Avatar von Terraner
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    Es geht spannend weiter,hoffentlich kommt die Fortsetzung bald.
    ...jetzt neu: [SGA] Grüne Hölle

  16. #16
    Second Lieutenant Avatar von Andara
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    Ein Bild sagt mehr als Tausend Worte :closedeyes:
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    "Werde niemals ein Prior, sonst kann dir selbst der beste Sonnenbräuner nicht mehr helfen

  17. #17
    Thommy
    Gast

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    @andara: nachts ist es dunkler als draußen, welches bild denn bitte??

    @cliff: wirklich wundervoll be- und beschrieben, der betareader(mein neuer feind ^^) hat perfekte arbeit geleistet

    die story ist sehr viel weitergekommen, endlich wissen wir näheres über diese komische welt, die trotz "hochtechnologie" noch auf dem technologischen stand des mittelalters ist, außerdem frage ich mich, wie die da aus dem knast raus irgendwas bewegen wollen, ein paar sträflingen und feindlichen außenweltlern glaubt ja wohl hier auch keiner

    naja ich bin gespannt wies wietergeht und bitte dich um eine baldige fortsetzung

    und purri natürlich um spoiler, aber naja das kann ich wohl vergessen

  18. #18
    Second Lieutenant Avatar von Andara
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    Originally posted by Thommy@01.03.2006, 15:01
    @andara: nachts ist es dunkler als draußen, welches bild denn bitte??


    Ich meine damit das Ausrufezeichen, d.h. er soll weiter so machen wie bisher.
    Mitglied im Clan der Antiker

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  19. #19
    LC "Absolutely Doctored" Avatar von Rijan
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    Da ist wirklich einiges weitergegangen - aber Gefangenentransporte haben so etwas potenziell ausbrecherisches an sich, dass da sicher eine Möglichkeit für die Crew besteht, auszubüchsen und sich freundliche Gesichter zu suchen... bin sehr gespannt auf die Fortsetzung. Hast wohl "The Raven" gesehen *G* Go on!
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    Die Zeit hat viele Eigenschaften, die man auch Gott nachsagt...
    und wenn die Zeit Gott ähnlich ist, muss die Erinnerung wohl
    der Teufel sein. Outlander Series, Vol. 6 (Doug Watkins / Diana Gabaldon)
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    Watch out for new drabbles in the "Drabbles" section of this forum...

  20. #20
    Second Lieutenant
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    268

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    Ich muss sagen dass ist wirklich eine neue & tolle Idee für ein Crossover!
    Wirklich gut geschrieben, warte auf mehr.

    TwinS4ever
    Ist ja ein echt schicker Mantel den du da anhast

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