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Thema: Star Wars oder Star Trek? Welches Franchise macht es Stargate vor?

  1. #1

    Standard Star Wars oder Star Trek? Welches Franchise macht es Stargate vor?

    Willkommen zu unserer ersten Ausgabe dieser Diskussionsrunde! Wir würden uns freuen, wenn ihr zahlreich teilnehmt. Offiziell geht es um 19 Uhr los, aber wir wollen euch natürlich schon mal ein wenig Zeit zum Aufwärmen geben.

    Gibt es Regeln? Jep, natürlich die Forenregeln. Aber denen habt ihr ja zugestimmt, als ihr euren Account angemeldet habt. Ansonsten: Bleibt weitestgehend beim Thema und habt Spaß!

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    Um Star Wars war es lange Zeit still. Serien brachten neuen Schwung rein, dann folgte die Rückkehr ins Kino mit den Episoden 7 und 9. Nun geht es wieder vermehrt ins TV bzw. ins Streaming.
    Auch bei Star Trek war es lange Zeit still. Der Kino-Reboot wollte vielen alteingesessenen Fans nie so richtig gefallen. Mit dem ebenfalls nicht unumstrittenen Star Trek: Discovery kehrte auch das Star Trek-Universum wieder auf die heimischen Bildschirme zurück. Mit Erfolg. Es folgte das überaus gefeierte Star Trek: Picard, eine Animationsserie und zwei weitere Live-Action-Serien sind ebenfalls in Arbeit, darunter Star Trek: Strange New Worlds.

    Welches dieser beiden Franchises hat es eurer Meinung nach richtig gemacht? Bietet sich eines davon als Vorlage für ein Comeback von Stargate an? Oder habt ihr vielleicht noch ein ganz anderes Beispiel auf dem Schirm?

  2. #2
    The director Avatar von TheRealNeo
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    Ich weiß nicht, ob man überhaupt das Stargate-Franchise mit diesen beiden vergleichen sollte. Ja auch Star Trek begann im Fernsehen und und entwickelte sich parallel dann auch im Kino, aber konnte dort rein finanziell nie in Sphären eines Star Wars aufsteigen. Auch nicht die drei neueren Filme der Kelvin-Timeline. Nun mit den Serien scheint man zumindest bei Star Trek wieder in eine Erfolgsspur zu finden. Ja weder PICARD noch STAR TREK DISCOVERY werden völlig einstimmig positiv besprochen, aber zumindest seitens des Senders und der ProduzentInnen scheint man zufrieden zu sein. Gleichzeitig scheint man sich von weiteren Kinoabenteuern ja erstmal wieder zu distanzieren.
    Bei Star Wars ist das Ganze wieder ganz anders gelagert. Da entdeckt man ja jetzt er das Serienmodell als ein erfolgreiches. Wenn auch man sich dort noch sehr nah an das etablierte Universum hält und auch weitere Kinofilme ja plant.

    Was bedeutet das nun für Stargate? Wie bereits eingangs erwähnt glaube ich nicht viel. Ja auch dieses Franchise begann mit einem Kinofilm, aber ich glaube die Fanbase, also den Pubikumskern, den man sich als Grundlage für den Reboot oder die Fortsetzung eines Franchises wünscht, steht hinter der Serie. Ein Gastauftritt von Richard Dean Anderson wäre beispielsweise mehr wert als einer von Kurt Russell. Um das mal ganz plump zu vergleichen.
    Deswegen glaube ich auch, dass man bei Stargate, wo man nicht viele über Jahrhunderte verteilte Zeitlinien hat, etwas völlig Neues wagen muss, sondern dort ansetzen kann, wo man aufgehört hat. Ja wahrscheinlich wird es schwierig die Atlantis und Universe-Handlungsstränge abzuschließen bzw. zu erklären, was in der Zwischenzeit passiert ist. Aber das Konzept der Reisen durch das Universum funktioniert weiter. Das einzige, was man nun ja auch bei den Star Trek-Serien merkt ist, dass man eben weniger abgeschlossene Episoden haben wird, sondern einen größeren Handlungsbogen. Und Platz für Gastauftritte gäbe es natürlich immer, aber ich denke das Kernteam müssten neue Leute sein. Ein Reboot mit einem neuen, jungen Jack O‘Neill dagegen fände ich nicht unbedingt hilfreich. Denn die Prämisse von Stargate braucht keinen Neustart. Das Konzept ist da schnell erklärt und kann daher im etablierten Erzähluniversum problemlos weitergeführt werden. Meiner Meinung nach.
    -vor 2 Monaten waren die Menschen hier noch Ärzte und Buchmacher, jetzt ist Herr der Fliegen angesagt.-

  3. #3
    Leitung: Forum Avatar von Redlum49
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    Zitat Zitat von TheRealNeo Beitrag anzeigen
    Ein Reboot mit einem neuen, jungen Jack O‘Neill dagegen fände ich nicht unbedingt hilfreich. Denn die Prämisse von Stargate braucht keinen Neustart.
    Wobei ein junger Jack O'Neill (eventuell sogar gespielt von Michael Welch) ja sogar bei Weiterführung des bisherigen Canon passen würde

    Ansonsten könnte ich mir auch gut vorstellen, dass sonst noch andere ehemalige Gaststars zu Hauptcharaktären werden könnten. Wie alt wäre Madison denn gerade?

  4. #4

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    Zitat Zitat von TheRealNeo Beitrag anzeigen
    Das einzige, was man nun ja auch bei den Star Trek-Serien merkt ist, dass man eben weniger abgeschlossene Episoden haben wird, sondern einen größeren Handlungsbogen. Und Platz für Gastauftritte gäbe es natürlich immer, aber ich denke das Kernteam müssten neue Leute sein.
    Interessant, dass du das ansprichst. Mit Strange New Worlds - dem Disco-Ableger - möchte man ja wieder genau in die umgekehrte Richtung, wenn auch vielleicht nicht so drastisch. Ich denke, es dürfte spannend werden, ob sich diese Mischung aus Serial und Procedural beweisen kann und denke, dass das eigentlich auch die perfekte Mischung für eine künftige Stargate-Serie wäre. Best of both worlds sozusagen.

  5. #5
    The director Avatar von TheRealNeo
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    Zitat Zitat von Redlum49 Beitrag anzeigen
    Wobei ein junger Jack O'Neill (eventuell sogar gespielt von Michael Welch) ja sogar bei Weiterführung des bisherigen Canon passen würde
    Aber wo will man da zeitlich ansetzen? Die Serie setzte ja direkt nach dem Kinofilm ein und vor dem Kinofilm gibt es ja noch kein Stargate bzw. wusste man nichts damit anzufangen.

    Zitat Zitat von shadow-of-atlantis Beitrag anzeigen
    Interessant, dass du das ansprichst. Mit Strange New Worlds - dem Disco-Ableger - möchte man ja wieder genau in die umgekehrte Richtung, wenn auch vielleicht nicht so drastisch. Ich denke, es dürfte spannend werden, ob sich diese Mischung aus Serial und Procedural beweisen kann und denke, dass das eigentlich auch die perfekte Mischung für eine künftige Stargate-Serie wäre. Best of both worlds sozusagen.
    Wobei ich glaube es heute schwer finde, gerade wenn man auf einen Streamingdienst hofft, der sich dem annimmt, da nicht eine horizontale Handlung aufzubauen um den heutigen Zuschauer an der Stange zu halten.
    -vor 2 Monaten waren die Menschen hier noch Ärzte und Buchmacher, jetzt ist Herr der Fliegen angesagt.-

  6. #6
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    Bei Star Trek muss ich zugeben, dass ich nicht so "tief drin stecke" habe nur Teile davon gesehen. Discovery habe ich nicht geguckt, dafür aber Picard. Bei Picard muss ich aber ehrlich sagen, dass mich die Serie nicht wirklich überzeugt hat (wobei ich TNG auch nie komplett gesehen habe XD ). Ich finde in einem so großen Universum kann man es durchaus wagen, neue Charaktere zu verwenden und bekannte Gesichter auf Gastauftritte zu reduzieren. Bei Picard hatte ich das Gefühl, man wollte auf Biegen und Brechen noch einmal Picard in Aktion zeigen, egal, ob es wirklich Sinn macht oder nicht... und gleichzeitig natürlich noch möglichst viele "alte" Charaktere reinmischen. Das wirkte für mich zu erzwungen.

    Also bitte keinen General O'Neill, der jetzt wieder auf Außeneinsätze muss und im Mittelpunkt einer Serie steht Ein neues Team könnte ich mir dagegen super vorstellen. Und SG-1 oder die Atlantis-Charaktere könnte man ja dennoch immer mal wieder reinbringen. Oder sogar einen mit im Maincast unterbringen

  7. #7

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    Zitat Zitat von TheRealNeo Beitrag anzeigen
    Aber wo will man da zeitlich ansetzen? Die Serie setzte ja direkt nach dem Kinofilm ein und vor dem Kinofilm gibt es ja noch kein Stargate bzw. wusste man nichts damit anzufangen.
    Ich denke Redlum spielt auf die Folge mit dem O'Neill-Klon an.
    Wäre doch was für ne Stargate Comedy.

    Zitat Zitat von TheRealNeo Beitrag anzeigen
    Wobei ich glaube es heute schwer finde, gerade wenn man auf einen Streamingdienst hofft, der sich dem annimmt, da nicht eine horizontale Handlung aufzubauen um den heutigen Zuschauer an der Stange zu halten.
    Ja, da hast du recht. Das wird schwer. Wobei ich die Auffassung vertrete, dass Stargate (und viele andere Serien aus der Zeit) sich gerade deshalb so stark halten, eben weil sie nicht gebingt wurden und man auch abgeschlossenen Handlungen hatten. Bei heutigen Serien kann ich zugegeben oftmals nur noch sagen, was geschah, aber nicht, in welcher Folge

  8. #8
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    Zitat Zitat von TheRealNeo Beitrag anzeigen
    Aber wo will man da zeitlich ansetzen? Die Serie setzte ja direkt nach dem Kinofilm ein und vor dem Kinofilm gibt es ja noch kein Stargate bzw. wusste man nichts damit anzufangen.
    Nein, ich meine man kann den bisherigen Canon problemlos fortführen (weiterhin in der Gegenwart) und trotzdem einen jungen Jack O'Neill haben, eben den aus der Der falsche Klon.

  9. #9

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    Ein direkter Vergleich zwischen den Franchises ist schwierig, da stimme ich zu - aber es geht ja eher um das Konzept und wie man Stargate wiederaufleben lassen könnte.

    Und ich muss sagen, dass ich Star Wars da etwas besser fände als Vorlage. Ungeachtet meines noch immer zwiespältigen Verhältnisses zu The Last Jedi fand ich die Sache im Grunde gut angedacht - erst eine neue Trilogie, dazu Spin-off-Filme als Anthologien und ein verknüpftes Filmuniversum á la MCU, später dann Serien, um die Lücken aufzufüllen oder Storys abseits der Skywalker-Saga zu erzählen. Die Umsetzung hat am Ende zwar leider nicht ganz so gut geklappt, aber auch daraus kann man lernen. Und mit Formaten wie The Mandalorian ist man ja jetzt gut auf Kurs.

    Hinzu kommt meiner Meinung nach ein anderer Aspekt: Der Schnitt zwischen der Legends-Kontinuität und dem neuen Canon war zwar krass, aber letztlich fand ich das besser und definitiver als bei Star Trek - hier besteht das "klassische" Trek weiterhin, aber viele Aspekte z. B. in Discovery passen da einfach nicht rein. Auch wenn ich Discovery sehr mag, aber da hätte ich lieber eine klare Ansage, was denn nun Canon ist und welche Zeitlinie man weiterspinnt.
    Und der alte Star Wars-Canon ist ja auch nicht verloren, sondern die Autoren picken sich gute Sachen raus und machen sie auch Teil des neuen Canons - Thrawn in Rebels ist hier nur ein Beispiel, Clone Wars hätte ja sogar um ein Haar Revan dabei gehabt.

    Auf Stargate gemünzt könnte ich mir das so vorstellen: Eine neue Trilogie, die das Potenzial für Spin-offs hat und in der "Zukunft", vielleicht sogar mit "Alterung in Echtzeit" wie in Independence Day: Wiederkehr, spielt und das Stargate neu aktiviert. Das sollte aber allerhöchstens ein Soft Reboot sein und möglichst viele Originalschauspieler einbauen, gleichzeitig aber die Basis für neue Abenteuer legen. Ergänzt werden könnte das Ganze dann durch Serien, die die Lücken füllen und weitere Brücken zu den "alten" Serien schlagen - vielleicht sogar in animierter Form wie Clone Wars - das hätte den Vorteil, dass die Schauspieler nur ihre Stimmen leihen und nicht künstlich "verjüngt" werden müssten.

    Aber das ist nur mein Gedanke - und fällt vermutlich eher in die Kategorie Wunschdenken ^^

  10. #10
    The director Avatar von TheRealNeo
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    Zitat Zitat von RodneysGirl Beitrag anzeigen
    Bei Star Trek muss ich zugeben, dass ich nicht so "tief drin stecke" habe nur Teile davon gesehen. Discovery habe ich nicht geguckt, dafür aber Picard. Bei Picard muss ich aber ehrlich sagen, dass mich die Serie nicht wirklich überzeugt hat (wobei ich TNG auch nie komplett gesehen habe XD ). Ich finde in einem so großen Universum kann man es durchaus wagen, neue Charaktere zu verwenden und bekannte Gesichter auf Gastauftritte zu reduzieren. Bei Picard hatte ich das Gefühl, man wollte auf Biegen und Brechen noch einmal Picard in Aktion zeigen, egal, ob es wirklich Sinn macht oder nicht... und gleichzeitig natürlich noch möglichst viele "alte" Charaktere reinmischen. Das wirkte für mich zu erzwungen.

    Also bitte keinen General O'Neill, der jetzt wieder auf Außeneinsätze muss und im Mittelpunkt einer Serie steht Ein neues Team könnte ich mir dagegen super vorstellen. Und SG-1 oder die Atlantis-Charaktere könnte man ja dennoch immer mal wieder reinbringen. Oder sogar einen mit im Maincast unterbringen
    Das Problem ist ja wie gesagt dann nur, dass man die SG-1 und vor allen Dingen Atlantis-Charaktere ja irgendwie sinnvoll in die Jetztzeit erzählen muss.
    Anders als bei TNG und PICARD folgt da ja nicht eine Serie auf eine abgeschlossene.
    -vor 2 Monaten waren die Menschen hier noch Ärzte und Buchmacher, jetzt ist Herr der Fliegen angesagt.-

  11. #11
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    Zitat Zitat von TheRealNeo Beitrag anzeigen
    Das Problem ist ja wie gesagt dann nur, dass man die SG-1 und vor allen Dingen Atlantis-Charaktere ja irgendwie sinnvoll in die Jetztzeit erzählen muss.
    Anders als bei TNG und PICARD folgt da ja nicht eine Serie auf eine abgeschlossene.
    Das stimmt natürlich, aber sicherlich kann man "offscreen" die Zeit überbrücken und teilweise Rückblenden geben oder über die Zeit sprechen lassen.

    Man muss nur eine sinnvolle Story im Jetzt finden. Wenn dann erwähnt wird "Atlantis musste wieder wegen XYZ in die Pegasus-Galaxie zurückkehren, O'Neill und Carter haben sich ein Haus auf Hawaii gekauft, aber Daniel Jackson hilft beim aktuellen Problem" fände ich das vollkommen ok

    Zitat Zitat von Sci_Fi-Dave Beitrag anzeigen
    Auf Stargate gemünzt könnte ich mir das so vorstellen: Eine neue Trilogie, die das Potenzial für Spin-offs hat und in der "Zukunft", vielleicht sogar mit "Alterung in Echtzeit" wie in Independence Day: Wiederkehr, spielt und das Stargate neu aktiviert.
    Also zunächst nur Filme, die aber auf der Story der Serie basieren? Könnte interessant werden.

    Mit Origin hatten sie ja meiner Meinung nach auch im Sinne, etwas auszuprobieren und zu sehen, ob noch Interesse da ist. Wenn es nicht klappt, hat man zumindest eine abgeschlossene Story und keine losen Enden. Womöglich hat man hier den Rahmen aber doch zu eng gesteckt. Aufbauen kann man auf der Serie ja kaum.

    Eines der Hauptprobleme war hierbei aber aus meiner Sicht das Budget. Wenn man Stargate wirklich zurückbringen will, wird MGM da etwas großzügiger sein müssen, damit es wirklich funktioniert.
    Geändert von Redlum49 (04.06.2020 um 19:14 Uhr) Grund: Doppelpost beseitigt

  12. #12

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    Ich frage mich gerade, ob es bei Stargate ähnliche gelaufen wäre wie bei Star Trek, wenn Roland Emmerich seinen Film bzw. die Trilogie gemacht hätte.

    Haja, die FIlme kommen so mittelmäßig an. Machen wir im TV weiter, aber mit der Timeline aus der Serie... Die Filme machen dann quasi in der "Parallelwelt" weiter.

    Übrigens habe ich gerade auf Facebook auch noch nen interessanten Vergleich aufgeschnappt. Da wurden SG-1 und SGA mit den Power Rangers verglichen: ein Team gegen das Alien der Woche Wird Stargate vielleicht das nächste Power Rangers? Dann möchte ich aber auch gelbe und pinke Uniformen sehen

  13. #13
    The director Avatar von TheRealNeo
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    Wollte denn Roland Emmerich eine ganz neue Trilogie machen oder an seinem ersten Film ansetzen?
    -vor 2 Monaten waren die Menschen hier noch Ärzte und Buchmacher, jetzt ist Herr der Fliegen angesagt.-

  14. #14

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    Yep, ich finde wenn neue Stargate-Film kommen sollten, dann müssen sie auf den Serien aufbauen - ein kompletter Reboot wie Roland Emmerich und Dean Devlin geplant hatten, hätte wahrscheinlich nur die Serien-Fanbasis aufgebracht ...

    Und stimmt, beim Budget dürfte man da nicht knausern. Ich sehe Origins schon als kleinen Soft Reboot an und ja, es war eher ein Experiment, das sehe ich ebenso - aber leider auch, wie du schon sagst, ohne viel Basis für Neues zu legen. Obwohl sich das Konzept vielleicht angeboten hätte, hat man ja nicht mal anderen Charas oder Völkern die gleiche Chance gegeben wie "Catherine"

    Zitat Zitat von shadow-of-atlantis Beitrag anzeigen
    Übrigens habe ich gerade auf Facebook auch noch nen interessanten Vergleich aufgeschnappt. Da wurden SG-1 und SGA mit den Power Rangers verglichen: ein Team gegen das Alien der Woche Wird Stargate vielleicht das nächste Power Rangers? Dann möchte ich aber auch gelbe und pinke Uniformen sehen
    Indeed! Stargate Rangers: Galaxy Force - das wär doch mal was, ich würd absolut einschalten
    Geändert von Redlum49 (04.06.2020 um 19:16 Uhr) Grund: Doppelpost beseitigt

  15. #15

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    Zitat Zitat von TheRealNeo Beitrag anzeigen
    Wollte denn Roland Emmerich eine ganz neue Trilogie machen oder an seinem ersten Film ansetzen?
    Er wollte laut den Berichten damals (ist glaub auch schon wieder 5 oder 6 Jahre her) den Film neu machen und dann quasi die beiden weiteren Teile nachschieben. Also Reboot mit zwei Sequels.

    Zitat Zitat von Sci_Fi-Dave Beitrag anzeigen
    Indeed! Stargate Rangers: Galaxy Force - das wär doch mal was, ich würd absolut einschalten
    Schlimmer als Infinity könnte es auch nicht sein
    Geändert von Redlum49 (04.06.2020 um 19:17 Uhr) Grund: Doppelpost beseitigt

  16. #16
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    Habe gerade die News dazu gefunden ja, ein kompletter Reboot, also 3 "neue" Filme
    https://www.stargate-project.de/stargate-reboot-kommt

  17. #17
    The director Avatar von TheRealNeo
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    War denn Infinity so schlimm? Hab das ehrlich gesagt noch nie gesehen.
    -vor 2 Monaten waren die Menschen hier noch Ärzte und Buchmacher, jetzt ist Herr der Fliegen angesagt.-

  18. #18
    Senior Master Sergeant Avatar von RodneysGirl
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    Zitat Zitat von Sci_Fi-Dave Beitrag anzeigen
    Indeed! Stargate Rangers: Galaxy Force - das wär doch mal was, ich würd absolut einschalten
    Wieso überkommt mich jetzt plötzlich die Lust, Outfits für das Galaxy Force Team zu designen?

  19. #19
    Leitung: Forum Avatar von Redlum49
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    Zitat Zitat von shadow-of-atlantis Beitrag anzeigen
    Ja, da hast du recht. Das wird schwer. Wobei ich die Auffassung vertrete, dass Stargate (und viele andere Serien aus der Zeit) sich gerade deshalb so stark halten, eben weil sie nicht gebingt wurden und man auch abgeschlossenen Handlungen hatten. Bei heutigen Serien kann ich zugegeben oftmals nur noch sagen, was geschah, aber nicht, in welcher Folge
    Wobei ich es aber zum Beispiel bei der 5. Staffel SGA vorgezogen hätte. Die meisten Folgen waren nicht gerade das gelbe vom Ei und im Serienfinale kam dann soviel auf einmal und viel zu gehetzt daher, da hätte es mir besser gefallen, ungefähr auf die Hälfte der Einzelepisoden zu verzichten und die Feind in Sicht-Handlung in einer halben Staffel zu erzählen.

    Wichtig ist halt das was und wie es erzählt wird. Wenn etwas kommen würde, was so gut und intensiv erzählt werden würde wie beispielsweise die 3. Staffel Torchwood wäre dass schon ein Wunschtraum für Stargate.

    Zitat Zitat von Sci_Fi-Dave Beitrag anzeigen
    Yep, ich finde wenn neue Stargate-Film kommen sollten, dann müssen sie auf den Serien aufbauen - ein kompletter Reboot wie Roland Emmerich und Dean Devlin geplant hatten, hätte wahrscheinlich nur die Serien-Fanbasis aufgebracht ...
    Wäre wohl auf die Umsetzung angekommen. Mit einem Reboot, welcher sich aber wie Stargate anfühlt, wäre ich verumutlich um ein vielfaches zufriedener gewesen, als ich es mit SGU war.

    Vielleicht spricht da aber auch ein wenig der FF-Autor aus mir, denn ich hätte dann schon Mittel und Wege gefunden das alte und neue Stargate zu mischen (ich habe ja auch schon mal das erste SG-Team um Russell-O'Neil und Spader-Jackson auf AR-1 treffen lassen ).

  20. #20
    Troublemaker Avatar von iolanda
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    So sehr ich Stargate mag, aber ich brauch nicht noch einen Reboot und noch eine neue Serie in einem bekannten Serienuniversum. Stargate selbst hat sich da an einigen Stellen schon totgelaufen und litt auch daran, dass das ursprüngliche Setting irgendwann ausgelutscht war und man neben den ägyptischen Göttern noch einen größeren und noch einen größeren Feind erfinden musste. Bei Atlantis wusste man meiner Meinung nach noch nie, was neben dem Setting denn eigentlich der rote Faden war (Atlantis soll auf die Erde zurück? Aha!?). Beide Serien lebten aber sehr von einem soliden Grundcast und tollen Charakteren.

    Meiner Meinung nach besitzt Stargate einfach nicht die Tragfähigkeit um irgendeinen Weg ála Star Wars oder Star Trek zu gehen. Atlantis hätte noch ein paar Staffeln vertragen, Universe hätte man komplett anders aufziehen müssen, weil der komplette Grundtenor nicht zu Stargate gepasst hat.

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