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Thema: Star Wars oder Star Trek? Welches Franchise macht es Stargate vor?

  1. #21
    Wieder-Fahranfänger Avatar von shadow-of-atlantis
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    Zitat Zitat von TheRealNeo Beitrag anzeigen
    War denn Infinity so schlimm? Hab das ehrlich gesagt noch nie gesehen.
    Ich leide bis heute unter Albträumen

  2. #22
    Senior Master Sergeant Avatar von RodneysGirl
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    Zitat Zitat von iolanda Beitrag anzeigen
    So sehr ich Stargate mag, aber ich brauch nicht noch einen Reboot und noch eine neue Serie in einem bekannten Serienuniversum. Stargate selbst hat sich da an einigen Stellen schon totgelaufen und litt auch daran, dass das ursprüngliche Setting irgendwann ausgelutscht war und man neben den ägyptischen Göttern noch einen größeren und noch einen größeren Feind erfinden musste. Bei Atlantis wusste man meiner Meinung nach noch nie, was neben dem Setting denn eigentlich der rote Faden war (Atlantis soll auf die Erde zurück? Aha!?). Beide Serien lebten aber sehr von einem soliden Grundcast und tollen Charakteren.

    Meiner Meinung nach besitzt Stargate einfach nicht die Tragfähigkeit um irgendeinen Weg ála Star Wars oder Star Trek zu gehen. Atlantis hätte noch ein paar Staffeln vertragen, Universe hätte man komplett anders aufziehen müssen, weil der komplette Grundtenor nicht zu Stargate gepasst hat.
    Reboot brauche ich hier auch nicht. Aber eine neue Serie in einem bekannten Serienuniversum... da bin ich nicht abgeneigt ich sage mal so, Star Wars hat für mich tatsächlich noch das Problem, dass es sich nicht zu weit weg traut. Die haben ein riesiges Universum und bewegen sich film- und serientechnisch immer im gleichen Rahmen. Stargate haben wir eigentlich das gleiche. Alles spielt etwa zur gleichen Zeit, alles dreht sich um das Team von der Erde, das das Unbekannte erforscht.

    Aber die Serie heißt Stargate wieso sehen wir nicht mal andere Ecken der Galaxie? Oder vielleicht gibt es das Gate in 250 Jahren ja immer noch, wie sehen unsere Gate-Reisen dann aus?

    Sofern es wieder eine Serie à la "Ein Team von der Erde reist zu Planeten" in der heutigen Zeit wird, funktioniert es meiner Meinung nach nur, wenn man den Fokus rein auf die Charaktere legt (worin Stargate ja relativ gut war) und den altbekannten Humor bringt und sich nicht ganz ernst nimmt. Dann ist es eher so eine kurzweilige Serie, die man halt gerne schaut, weil man sich unterhalten fühlt.

  3. #23

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    Bin auch kein Fan des ganzen Reboot-Hypes - vor allem, da die TV-Studios vor nix mehr Halt machen und wirklich alles i-wie neu auflegen. Deswegen hatte ich den Soft Reboot für einen möglichen Film ins Spiel gebracht - so behält man den Kern und erlaubt sich nur kleinere Freiheiten (um z. B. die lange Pause zu überbrücken), die aber der Story dienlich sind.

    Eine ganz neue Serie, die mit dem Bekannten so gar nix zu tun hat, würde ich mir auch nicht wünschen. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass mir Clone Wars so gut gefallen hat, vor allem die finale Season - ich finde, gerade nach SG:U und Origins würde ich mir ein neues Format wünschen, dass die Storys der bekannten Charas und Schausplätze ordentlich abschließt.

  4. #24
    Wieder-Fahranfänger Avatar von shadow-of-atlantis
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    Zitat Zitat von RodneysGirl Beitrag anzeigen
    Aber die Serie heißt Stargate wieso sehen wir nicht mal andere Ecken der Galaxie? Oder vielleicht gibt es das Gate in 250 Jahren ja immer noch, wie sehen unsere Gate-Reisen dann aus?
    Ich lehne mich jetzt sehr weit aus dem Fenster und sage: Das wäre für mich die einzige sinnvolle Möglichkeit, die Geschichte von Stargate: Universe zu Ende zu bringen.

    1. Version: Die Geschichte wird fortgesetzt, was voraussetzen würde, dass sie zum Teil sehr gefragte Schauspieler wieder zurückgewinnen müssten. In der Zukunft wachen die Charas aus den Kapsel auf und sind entsprechend gealtert - wie sonst will man 10 Jahre Zeitunterschied erklären?

    2. Die Geschichte wird aufgegriffen und mit einer neuen Serien fortgesetzt. Irgendjemandem ergeht es wie der "ersten Destiny-Crew", strandet auf dem Schiff, (findet die Leute in den Stasiskapsel, der eine oder andere hat vllt überlebt), und das Abenteuer geht weiter bzw. von vorn los.

    Das Problem das Stargate hier hat ist, dass die Serien bislang immer sehr nah an der Gegenwart waren, am Hier und Jetzt, das hat den Reiz ausgemacht. Funktioniert Stargate noch, wenn man es 200 oder 300 Jahre in die Zukunft (oder Vergangenheit?) versetzt?

  5. #25

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    Zitat Zitat von shadow-of-atlantis Beitrag anzeigen
    Das Problem das Stargate hier hat ist, dass die Serien bislang immer sehr nah an der Gegenwart waren, am Hier und Jetzt, das hat den Reiz ausgemacht. Funktioniert Stargate noch, wenn man es 200 oder 300 Jahre in die Zukunft (oder Vergangenheit?) versetzt?
    Ich würde sagen, einen Versuch wäre es vielleicht wert. Und vielleicht könnte man das ja verbinden - z. B. könnte man das Stargate-Programm der Zukunft zeigen, aber entweder es geht etwas schief oder es ist eine geplante Mission, und das Team reist per Gate in die Vergangenheit (wäre nicht das erste Mal!) und rettet dort die Crew der Destiny - dank des Wurmloch-Antriebs vielleicht sogar mithilfe von Atlantis.

    Oder man geht den Weg á la Old Republic und taucht in die Vergangenheit der Goa'uld ein - da könnte man den Aufstand der Tok'ra oder sogar die Asgard wieder ins Spiel bringen.

    Wie gesagt, versuchen könnte man es, wenn man eine passende Story findet.

  6. #26
    The director Avatar von TheRealNeo
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    Ich denke das wäre ein Wagnis wie bei Atlantis die Basis nicht mehr auf der Erde zu haben und bei UNIVERSE im Weltall zu sein.
    Aber da man solch eine Zukunft bisher nicht mit dem Franchise verbundet, wäre das glaube ich für einen Sender als erste neue Serie etwas zu gewagt.
    -vor 2 Monaten waren die Menschen hier noch Ärzte und Buchmacher, jetzt ist Herr der Fliegen angesagt.-

  7. #27

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    Hm, stimmt schon ... Und wenn man sieht, wie zaghaft man im Grunde mit Origins an die Sache rangegangen ist, befürchte ich, dass jede neue Stargate-Serie im bekannten Universum letztlich zu gewagt für das Studio wäre - und man am Ende doch einen kompletten Neustart bekommt, wenn überhaupt

  8. #28
    Wieder-Fahranfänger Avatar von shadow-of-atlantis
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    Naja, im Prinzip ist jede neue Serie ein Wagnis, vor allem in etablierten Universen. Und da denke ich, macht es Star Trek zumindest in einer Hinsicht richtig - oder sollte ich sagen: macht es sich leicht. Kritik an Disco? Ach, wen juckts, wir findens geil, machen wir weiter > BÄM > 3 Staffeln, 2 Ableger in Arbeit

    Bei Star Wars ist es da etwas heikel im Moment. Die Zögern mir zu viel. Basteln zu viel. Da ist es irgendwie traurig, das Leute dran sitzen, die über die Stories entscheiden, die auf Biegen und Brechen meinen, genau das Gegenteil von dem Machen zu müssen, was die Fans wollen und erwarten, nur um dann sagen zu können: Ha, wir haben euch doch dran gekriegt.

    Da liegt die Zukunft für mich in den Serien. Da sitzen Leute am Hebel, die viel besser verstehen, was Star Wars ausmacht. Und gerade das Clone Wars / Rebels-Konstrukt zeigt, wie man die Fans begeistert. Das wäre etwas, was ich mir für eine künftige Stargate-Serie wünschen würde. Das kann von mir aus nen völlig neuer Cast sein, aber wenn mal hier, mal da ein Walter Harriman durchs Bild läuft oder man auf einen ikonischen Planeten zurückkehrt, den vergangene Teams schon besucht haben, dort vielleicht auf alte Bekannte trifft.

  9. #29

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    Kann dem nur beipflichten - in diese Richtung ging auch mein Gedanke mit dem runden Abschluss für das Franchise.

    Wichtig wäre mir in so einem Fall aber auch, dass eben wie bei den Star Wars-Serien Leute an Bord geholt werden, die Stargate verstehen und selbst auch Fans sind. Eine neue Stargate-Serie bräuchte auf jeden Fall das Äquivalent zu Dave Filoni & Co.

    Und es gäbe da sicher auch Möglichkeiten, die Macher der Originale mit ins Boot zu holen - evt. könnte ja Roland Emmerich bei einer Folge Regie führen, oder Brad Wright schreibt das Drehbuch für eine Episode.
    Geändert von Sci_Fi-Dave (04.06.2020 um 21:16 Uhr)

  10. #30
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    Stimmt, die Star Wars-Serien sind da schon etwas, wonach man sich richten könnte. Hier kommt wirklich Star Wars Feeling auf und trotzdem ist es "neu". Und genau so etwas würde ich mir schon für Stargate wünschen. Also da dürften sich die Macher gerne eine Scheibe abschneiden da hat man einiges richtig gemacht. Das SW Episode 8 Disaster kann man bei Stargate aber gerne überspringen

  11. #31
    The director Avatar von TheRealNeo
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    Das war kein Disaster, sondern Kreativität und was Neues.

    Ansonsten glaube ich weiter, dass Vergleiche schwer sind, da Stargate eben noch nicht so viel Welten und Charaktere bereits im Repertoire hat, die weltbekannt sind. Da ist Stargate doch noch etwas nischiger.
    -vor 2 Monaten waren die Menschen hier noch Ärzte und Buchmacher, jetzt ist Herr der Fliegen angesagt.-

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