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Thema: [SG/Multi-Crossover] Odyssee

  1. #81
    General im Vorruhestand Avatar von Jonathan J. O´Neill
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    Hallo

    Danke an alle treuen Leser und die Buttondrücker !

    Heute kommt der Abschluss des Zwei-Teilers, welcher uns dem Staffelfinale ganz nahe bringt
    Doch nun genug der Worte und euch viel Vergnügen oder/und Spaß beim Lesen

    Odyssee
    Folge 3.19 Verluste & Gewinne, Teil 2


    Andromeda-Galaxie
    Kobol - Südliche Halbkugel

    Der unerwartete alarmierte Ausruf von Captain Beck hallte über die größtenteils trostlose Insel. Wir anderen begaben uns mit der so eben geborgenen Doktor Rodriguez deswegen zu dem Kolonialen Offizier, der mit dem Marine beim Raptor auf uns wartete.
    Kaum waren wir dort angelangt, verschlug es uns allen glatt die Sprache beziehungsweise den Atem. Auf Grund des Bildes was sich unserem Team bot, konnten wir seine Hektik verstehen, denn das Fluggerät sah ziemlich übel zugerichtet aus.

    Doch auch der zweite Raptor, der sich mehrere Meter weit entfernt zwischen einer Formation von Felsen befand, sah auch nicht besser aus. Beide Raptor wiesen unter anderen gewaltige Kratzspuren auf.

    Während der ganzen Zeit hielt sich die andere Hälfte unseres Such- und Rettungsteams, um Jiao, im nach wie vor getarnten Jumper auf. Doch mit einem Male wurde die Chinesin von einem warnenden Piepen aufgeschreckt.
    Das wartende Team im Jumper wunderte sich über die unerwartete Aktivität, die viele Lebenszeichen durch den Scanner an Bord entdeckt hatte.
    “Verdammt! Was ist da denn auf einmal nur los? Wo kommen die denn nur auf einmal alle her?”, schluckte die Soldatin aus der Volksrepublik China erschrocken auf.

    Zur selben Sekunde nahm ich einen noch schärferen Raubtiergeruch war, als noch vor etwa einer Viertelstunde, obwohl für alle anderen weder was zu sehen oder zu hören war.
    “Alle sofort in Deckung!”, rief ich laut meinen Gefährten warnend zu.
    Kaum waren meine Worte verklungen, hatten sich alle kurz umgesehen - nach einen sicheren Versteck, die die Felsen uns boten.

    Doch für einen von uns gab es kein Entrinnen mehr.

    Mit einer unbeschreiblichen Wucht wurde Captain Beck zu Boden gerissen, ehe sich die scharfen Krallen und Zähne in seinen Körper gruben. Der Koloniale Offizier schrie sich laut, wegen der fürchterlichen Schmerzen, die Seele aus dem Leib.
    Als seine Schreie verklungen waren, waren nur noch das wütende Brüllen und Knurren der Raubtiere sowie das Zerbrechen der Knochen und das Zerreißen von Muskeln und Sehnen zu hören.

    “Feuer! Feuer! Haltet Euch diese Bestien vom Leib! Also feuert aus allen Rohren!”, schrie Leutnant Schneider, die kurz darauf auch schon selber den Abzug ihres Sturmgewehres betätigt hatte. Die deutsche Soldatin hatte sich spontan für das Ziel entschieden, das ihr am nächsten war. Ihre französische Kameradin Leutnant Dupont unterbrach ihre Arbeit als Sanitäterin, nachdem sie Doktor Rodriguez’ schwere Verletzungen so gut es ging versorgt hatte, um ebenfalls zur Waffe zu greifen.

    Vom Jumper aus sah die andere Hälfte unseres Teams mit Schrecken dem Treiben zu und auch, dass immer noch einige weitere dieser riesigen Löwen aus einigen der umliegenden Höhlen hervorwagten. Diese großen Katzen sahen den bekannten Löwen auf der Erde sehr ähnlich, doch waren sie Erschreckenderweise etwa drei- bis viermal so groß. Was wiederum gut für uns war, denn so hatten wir uns gut zurückziehen können.

    In eine der vielen schmalen und tiefen Felsspalten, in die sich Larissa hatte zurückziehen können, nahm die Ori-Soldatin eine schemenhafte Bewegung wahr. Instinktiv richtete sie ihre kleine aber stets sehr wirkungsvolle kleine Handwaffe, die sich auf der Oberseite der Armschiene am Handgelenk ihrer Rüstung befand, darauf.
    Und in allerletzter Sekunde erkannte Larissa, dass es sich um einen Menschen handelte.
    “Du verdammter Idiot! Ich habe meine Waffe hier auf ,,Töten’’ gestellt!”, fauchte die Ori-Soldatin daher den Kolonialen Marine Private Kola an, dem es gelungen war sich beim ersten Angriff des Löwenrudels ins selbe Versteck zu retten.


    Milchstraße
    Erde
    USA - Homeworld Command

    In dem neu eingerichteten Aufenthaltsraum hatten sich Jean Grey und Cameron Mitchell lange unterhalten. Dabei teilte die Mutantin auch leider einige beunruhigende Neuigkeiten mit: “…es muss nicht wirklich eine Gefahr darstellen.”
    “Ich danke Ihnen dennoch, Miss Grey.”
    “Das wissen wir. Aber es ist verblüffend gewesen, dass schon kurz darauf, sowohl der Professor und auch ich den Kontakt verloren haben - und auch zu keinen mehr, der jene Präsenz hat einen erneuten herstellen konnten. Seien Sie also sehr wachsam. Verstärken Sie die Sicherheit bei allen wichtigen Einrichtungen hier auf der Erde und auch auf dem Mars.”


    Ori-Galaxie
    Celestis

    Jedes Mal wenn die Orici erneut die heilige Stadt Celestis aufsuchte, war für viele ihrer getreuen Gläubigen ein Tag großer Freude, was mit einem großen Fest verbunden wurde. Aber auch wurden an diesen Tagen einige besonders eifrige Anhänger zu neuen Prioren berufen. Und natürlich erkannte Adria dank ihrer Macht den Glauben vieler, und nachdem sie einige Männer und auch eine Frau in Priore verwandelt hatte, ließ sie von einem der oberen Priore laut die Namen von 12 Männern und Frauen verlesen.

    “…jene 12 Gläubigen haben die überaus große Ehre in einigen Stunden von unserer und der einzigwahren Göttin in einer persönlichen Audienz empfangen zu werden”, verkündete der auch am heutigen Tage von Adria ernannte neue Doci am Schluss feierlich.


    Entfernte Galaxie
    Destiny - Maschinenraum

    Nach dem von Colonel Telford gestarteten Aufruf an alle Bord der Destiny, hatten sich viele Personen, sowohl von der Erde, der Luzianischen Allianz und sogar einer der Tok’ra zurückgemeldet.
    Ohne lange zu zögern, schickte David all diese Leute in den Maschinenraum des alten Raumschiffes der Antiker.

    Wenig später schon war es deutlich zu erkennen, wie gut die Arbeit daraufhin in den letzten Stunden auf einmal voranging.
    “Hallo David. Wie lange werden die Reparaturen noch in Anspruch nehmen?”
    “Everett. Das von First Lieutenant Scott und Mister Peter Thornton geführte Team, das auf dem Planeten Erkundungen durchführt wird in etwa 2 Stunden wieder von dort starten. Und wie es momentan aussieht - werden bis dahin auch alle notwendigen Reparaturen abgeschlossen sein. Hoffentlich. Denn es könnte sehr knapp werden.”
    “Das klingt sehr gut. Ich werde mich dann jetzt auf die Krankenstation begeben, da First Lieutenant Johansens Zustand sich stabilisiert hat nachdem sie den Tok’ra-Symbionten erhalten hatte…”
    “Äh, eine kleine Anmerkung Colonels”, rief Mac den beiden zu, “nennen Sie ihn bitte nie wieder Peter! Er hasst diesen Namen. Nennen Sie ihn am besten Pete oder Thornton!”
    “Danke, für ihren guten Tipp MacGyver, wir werden daran denken”, nickte Colonel Young, der sich daraufhin wieder entfernte, “und beeilen Sie sich bitte mit den Reparaturen.”


    Andromeda-Galaxie
    Kobol - Südliche Halbkugel, Insel

    Während wir immer noch damit beschäftigt waren diese überaus großen und gefährlichen Raubtiere von uns fernzuhalten, war endlich auch mittlerweile die von Jin angeforderte Verstärkung eingetroffen.

    Doch der pausenlose andauernde Lärm sowie auch der Beschuss schienen diese ohnehin schon grimmigen Löwen nur noch viel aggressiver und wilder zu machen.

    Und da seit kurzem auch mit Raketen auf diese Raubkatzen gefeuert wurde, fiel es uns allen nun mit großem Schrecken auf: Sie schienen immer noch unverletzt zu sein, und das obwohl alle von ihnen mehrfach getroffen worden waren. Auf Grund dieser gemachten Beobachtungen erinnerte sich Schneider an etwas aus der Griechischen Mythologie.
    “Das ist einfach nur unglaublich Leute… Die erinnern mich an diesen einen Nemeiischen Löwen, den Herkules glaube ich, in seiner ersten von zwölf Heldentaten, erwürgt hatte, weil jener ebenfalls unverwundbar gewesen ist…”
    “Super! Leider ist hier niemand von uns so stark. Nicht einmal Wolfrino hätte auf lange Sicht eine Chance. Und wir haben es mit einem großen Rudel von diesen Monstern zu tun, die offenbar nur auf Menschenfleisch scharf sind”, seufzte Dupont ernüchtert, “was bedeutet, dass wir alle hier auf unbestimmte Zeit festsitzen.”

    Dies teilten die beiden Soldatinnen umgehend ihren anderen Teammitgliedern mit, was schnell dazu führte, dass der Beschuss auf diese Tiere überwiegend eingestellt wurde. Nur hin und wieder gaben einige von uns vereinzelte Salven ab, um diese Löwen auf Distanz zu halten.

    Im Jumper schüttelte Ensign Burrow traurig den Kopf. Schließlich sagte die junge Frau: “Unseren Leuten geht bestimmt in Kürze die Munition aus… Wir müssen sie unbedingt so schnell wie nur möglich da raus holen, sonst verlieren wir noch mehr Leute, wegen dieser Viecher! Am besten mit Rauch- oder Gasgranaten…”
    “Moment, Ensign. Hier Jin! Leute, habt ihr alle Gasmasken dabei?… Prüft also schnell eure Ausrüstung, denn ich habe eine Idee!”

    “Gasmasken? Was zur großen und einzigwahren Göttin Adria haben diese Menschen von der Erde und dieser Galaxis mit uns vor? Sollen wir etwa die Luft anhalten?”, schimpfte die Ori-Soldatin Ariel sofort, als man ihr den Plan mitgeteilt hatte.
    “Wir haben zum Glück solche Schutzmasken dabei. Aber ich habe dennoch keine Lust mehr zu warten!”, erklärte ihre Kameradin und auch Kommandantin Larissa, die sich kurz darauf auch schon langsam vorsichtig nach vorne schob. Immer weiter tastete sich diese Ori-Soldatin in der Felsenspalte weiter zur Öffnung voran. Und als sie nur noch wenige Meter vom Zugang entfernt war, zuckte blitzartig eine gewaltige Pranke mit ausgefahrenen Krallen in ihre Richtung, welche ihren Körper nur knapp um eine Handbreite verfehlte.
    “Na warte, du verdammtes Monster! Dafür werde ich Dich töten!”, bemerkte Larissa kalt, die sich trotz dieses Vorfalls kurz darauf unter größter Vorsicht noch weiter vorgewagt hatte.

    “Was zur Hölle ist da nur los?”, hustete Corporal Impala, der sich mit schmerzverzerrtem Gesicht die zerschundene und blutende Brust hielt, weil er vor erst kurzem einen Angriff gerade noch so entkommen war.

    Derweil war Larissa bis auf einen halben Meter an den Zugang der Felsspalte unbehelligt herangekommen. Und dann war es auf einmal da, das aufgerissene Maul eines großen Löwen. Reflexartig zuckte ihre Bewegung mit der Waffe in Richtung des Löwen, wobei sie auf gut Glück in den Rachen schoss.
    Schon wenig später wich die riesige Raubkatze mit einem wütenden Brüllen zurück, welches sich in ein jämmerliches Winseln wandelte und auch zu Boden ging, begann sich vor akuter Schmerzen auf dem sandigen und staubigen Boden zu winden.


    Ori-Galaxie
    Celestis

    Der große Moment war gekommen, und mit großer Freude waren die 12 auserwählten Gläubigen in die Halle eingetreten, wo die Audienz mit ihrer Göttin Adria stattfinden sollte. Die Orici empfing ihre Gäste ebenso freudig.
    Kaum hatte sie mit jenen Frauen und Männern einige Worte gewechselt, hielt sich Adria nicht länger mit Formalitäten auf, sondern eröffnete ihnen den Grund für diese Audienz.

    “…diese Mission für die ihr auserwählt und berufen seid, ist ein großer Dienst und Zeugnis für euren Glauben an eure Göttin. An mich. Ich will euch nicht verschweigen, dass einige von euch vermutlich den Märtyrertod bei ihrer friedlichen Missionierung erleiden werden. Doch werde ich mich um euch kümmern, wenn dies geschehen sollte. Daher frage ich euch: Seid ihr dazu bereit, mir auf diesem Wege zu dienen?”

    Es dauerte nur wenige Atemzüge, dann antworteten alle 12 Erwählten synchron: “Ja, wir sind dazu bereit!”
    “Das erfreut mich sehr. Ich werde stets mit euch sein. Und sobald ihr vielleicht euer Leben für eure Göttin gegeben habt, werdet ihr in den heiligen Garten der Ewigkeit einziehen. Das wird der Lohn für das mutige Bekenntnis eures Glaubens an mich sein. Das Ziel ist es, wegen dieser Zwischenfälle den wahren Kreuzzug gegen alle Ungläubigen im Universum wieder aufzunehmen, der am Ende zu unseren Gunsten zu entscheiden ist.”
    “Alle Ehre und Rum gehören unserer Göttin! Der einzig wahren Orici Adria!”, sagten daraufhin die 12 Frauen und Männer, wobei die Verehrte zufrieden lächelte.


    Entfernte Galaxie
    Hyperraum - Destiny

    Wie geplant waren alle entdeckten Schäden rechtzeitig behoben worden, wodurch auch das Erkundungsteam gerade noch rechtzeitig wieder an Bord genommen werden konnte.
    Nachdem all dies geschehen und die Destiny kurz darauf wieder in den Hyperraum eingetreten war, traten äußerst verlegen so gut wie alle Zweifler und Nörgler an MacGyver heran. Es dauerte noch einige Sekunden bis sich einer von ihnen überwand und noch einen Schritt vortrat und bescheinigte: “Mister MacGyver. Wir haben uns alle in Ihnen geirrt und es tut uns allen sehr, sehr Leid. Sie sind für alle hier ein wahrer Gewinn an Bord der Destiny!”
    “Danke. Alle hier, so wie auch ich, haben sehr gerne dabei geholfen das Problem zu lösen”, erwiderte Angus bescheiden.

    Aber auch eine andere Neuigkeit machte an Bord die Runde, nämlich, dass es der Tok’ra-Symbiont geschafft hatte First Lieutenant Tamara Johansen erfolgreich von ihrer schweren ALS-Krankheit zu heilen. Deswegen erhielt sie Besuch von ihren Freunden, seitdem es die Tok’ra und auch Colonel Young gestatteten.


    Triangulum-Galaxie
    Goa’uld-Planet

    Kurz nachdem Morrigan wieder zurückgekehrt war, überlegten Athene, Selene und sie gemeinsam, ob es nicht besser wäre eine starke Goa’uld-Königin auf die Erde zu schicken.

    “Es ist ein guter Einfall, den wir nicht aus den Augen verlieren sollten. Doch wir sollten noch einige Zeit warten. Warten bis der Brückenkopf und unserer Einfluss auf der Erde gefestigt geworden sind.”
    “Ich stimme dir zu Selene. Wir müssen dabei auf Nike und Bastet vertrauen, die in Kürze damit beginnen werden unseren Plan umzusetzen”, pflichtet ihr Athene bei.
    Kurz darauf äußerte Morrigan: “Wir sollten erwägen Isis und Osiris sowie, oder Hathor auf die Erde zu schicken, sobald sie soweit ausgereift und stark genug sind…”


    Andromeda-Galaxie
    Kobol - Südliche Halbkugel, Insel

    Die Aktion, die Larissa ausgeführt hatte, um einen dieser Nemeiischen Löwen zu töten barg zu große Risiken, weswegen weitere solcher Wiederholungen strikt von Jiao untersagt wurden.

    “Wir müssen weiter ausharren und warten bis die Vorbereitungen abgeschlossen sind! Denn wir haben schon genug Leute an diese Monster verloren!”, mahnte Leutnant Jessica Schneider an alle anderen eingeschlossen gewandt.
    “Meine Göttin, die einzigwahre Orici Adria hat mich beschützt und den Erfolg geschenkt! Ihr alle seid Zeugen!”, erinnerte Larissa motzend, die sofort versuchte sich so gegen die gegebene Anordnung zu wehren.
    “Keine Widersprüche! Das gilt für Dich und auch für Wolfrino!”, erwiderte postwendend Leutnant Schneider.

    Schließlich war der Moment gekommen, und wir alle erhielten die Anweisung unsere Atemschutzmasken anzulegen, damit der Rettungsplan umgesetzt werden konnte.

    Zum Glück für uns alle war die Durchführung ein Erfolg. Es klappte alles, obwohl diese großen Katzen von all den vielen Rauch und den Gas massiv benommen waren, waren einige nach wie vor immer noch jene gefährliche Raubtiere. Etwa dreiviertel des Rudels wurde dabei ausgelöscht.
    Der von First Lieutenant Jin gesteuerte und getarnte Jumper nahm unser Team sowie die Geretteten nacheinander an Bord auf, während andere Fluggeräte das gefährdete Gebiet absicherten.


    Milchstraße
    Erde
    Deutschland - Berlin

    Die anstehende internationale Konferenz in der deutschen Bundeshauptstadt war eine willkommene Gelegenheit, weswegen sich Nike und Bastet auf den Weg dorthin gemacht hatten. Wie alle anderen Teilnehmer auch, hatten sie sich angemeldet. Und da sie beide ihre Uniformen trugen, wurden sie nach dem Vorzeigen ihres Dienstausweises auch schon in die Sicherheitszone eingelassen. Somit würden die beiden Goa’uld, die in den zwei Polizistinnen steckten keinerlei Probleme mehr haben Zutritt in alle wichtigen Gebäude zu erhalten.

    Es war ihnen als ob ihnen jemand gefolgt war. So war es auch. Doch Nike und Bastet ließen sich nichts anmerken, denn sie verstanden sich blind und bereiteten schon bereits den Hinterhalt vor.
    “Halt! Nicht mit deiner Dienstwaffe, Nike! Ich werde den Spion mit meiner Zat’ni’kit’tel ausschalten, ohne ihn zu töten. Somit können wir in diesen Spitzel einen Symbionten implantieren…”
    “Guter Einfall, Bastet”, erkannte die andere Goa’uld, die ihre Waffe wieder zurück ins Holster schob.


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