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Thema: [SG/Multi-Crossover] Odyssee

  1. #81
    General im Vorruhestand Avatar von Jonathan J. O´Neill
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    Hallo

    Danke an alle treuen Leser und die Buttondrücker !

    Heute kommt der Abschluss des Zwei-Teilers, welcher uns dem Staffelfinale ganz nahe bringt
    Doch nun genug der Worte und euch viel Vergnügen oder/und Spaß beim Lesen

    Odyssee
    Folge 3.19 Verluste & Gewinne, Teil 2


    Andromeda-Galaxie
    Kobol - Südliche Halbkugel

    Der unerwartete alarmierte Ausruf von Captain Beck hallte über die größtenteils trostlose Insel. Wir anderen begaben uns mit der so eben geborgenen Doktor Rodriguez deswegen zu dem Kolonialen Offizier, der mit dem Marine beim Raptor auf uns wartete.
    Kaum waren wir dort angelangt, verschlug es uns allen glatt die Sprache beziehungsweise den Atem. Auf Grund des Bildes was sich unserem Team bot, konnten wir seine Hektik verstehen, denn das Fluggerät sah ziemlich übel zugerichtet aus.

    Doch auch der zweite Raptor, der sich mehrere Meter weit entfernt zwischen einer Formation von Felsen befand, sah auch nicht besser aus. Beide Raptor wiesen unter anderen gewaltige Kratzspuren auf.

    Während der ganzen Zeit hielt sich die andere Hälfte unseres Such- und Rettungsteams, um Jiao, im nach wie vor getarnten Jumper auf. Doch mit einem Male wurde die Chinesin von einem warnenden Piepen aufgeschreckt.
    Das wartende Team im Jumper wunderte sich über die unerwartete Aktivität, die viele Lebenszeichen durch den Scanner an Bord entdeckt hatte.
    “Verdammt! Was ist da denn auf einmal nur los? Wo kommen die denn nur auf einmal alle her?”, schluckte die Soldatin aus der Volksrepublik China erschrocken auf.

    Zur selben Sekunde nahm ich einen noch schärferen Raubtiergeruch war, als noch vor etwa einer Viertelstunde, obwohl für alle anderen weder was zu sehen oder zu hören war.
    “Alle sofort in Deckung!”, rief ich laut meinen Gefährten warnend zu.
    Kaum waren meine Worte verklungen, hatten sich alle kurz umgesehen - nach einen sicheren Versteck, die die Felsen uns boten.

    Doch für einen von uns gab es kein Entrinnen mehr.

    Mit einer unbeschreiblichen Wucht wurde Captain Beck zu Boden gerissen, ehe sich die scharfen Krallen und Zähne in seinen Körper gruben. Der Koloniale Offizier schrie sich laut, wegen der fürchterlichen Schmerzen, die Seele aus dem Leib.
    Als seine Schreie verklungen waren, waren nur noch das wütende Brüllen und Knurren der Raubtiere sowie das Zerbrechen der Knochen und das Zerreißen von Muskeln und Sehnen zu hören.

    “Feuer! Feuer! Haltet Euch diese Bestien vom Leib! Also feuert aus allen Rohren!”, schrie Leutnant Schneider, die kurz darauf auch schon selber den Abzug ihres Sturmgewehres betätigt hatte. Die deutsche Soldatin hatte sich spontan für das Ziel entschieden, das ihr am nächsten war. Ihre französische Kameradin Leutnant Dupont unterbrach ihre Arbeit als Sanitäterin, nachdem sie Doktor Rodriguez’ schwere Verletzungen so gut es ging versorgt hatte, um ebenfalls zur Waffe zu greifen.

    Vom Jumper aus sah die andere Hälfte unseres Teams mit Schrecken dem Treiben zu und auch, dass immer noch einige weitere dieser riesigen Löwen aus einigen der umliegenden Höhlen hervorwagten. Diese großen Katzen sahen den bekannten Löwen auf der Erde sehr ähnlich, doch waren sie Erschreckenderweise etwa drei- bis viermal so groß. Was wiederum gut für uns war, denn so hatten wir uns gut zurückziehen können.

    In eine der vielen schmalen und tiefen Felsspalten, in die sich Larissa hatte zurückziehen können, nahm die Ori-Soldatin eine schemenhafte Bewegung wahr. Instinktiv richtete sie ihre kleine aber stets sehr wirkungsvolle kleine Handwaffe, die sich auf der Oberseite der Armschiene am Handgelenk ihrer Rüstung befand, darauf.
    Und in allerletzter Sekunde erkannte Larissa, dass es sich um einen Menschen handelte.
    “Du verdammter Idiot! Ich habe meine Waffe hier auf ,,Töten’’ gestellt!”, fauchte die Ori-Soldatin daher den Kolonialen Marine Private Kola an, dem es gelungen war sich beim ersten Angriff des Löwenrudels ins selbe Versteck zu retten.


    Milchstraße
    Erde
    USA - Homeworld Command

    In dem neu eingerichteten Aufenthaltsraum hatten sich Jean Grey und Cameron Mitchell lange unterhalten. Dabei teilte die Mutantin auch leider einige beunruhigende Neuigkeiten mit: “…es muss nicht wirklich eine Gefahr darstellen.”
    “Ich danke Ihnen dennoch, Miss Grey.”
    “Das wissen wir. Aber es ist verblüffend gewesen, dass schon kurz darauf, sowohl der Professor und auch ich den Kontakt verloren haben - und auch zu keinen mehr, der jene Präsenz hat einen erneuten herstellen konnten. Seien Sie also sehr wachsam. Verstärken Sie die Sicherheit bei allen wichtigen Einrichtungen hier auf der Erde und auch auf dem Mars.”


    Ori-Galaxie
    Celestis

    Jedes Mal wenn die Orici erneut die heilige Stadt Celestis aufsuchte, war für viele ihrer getreuen Gläubigen ein Tag großer Freude, was mit einem großen Fest verbunden wurde. Aber auch wurden an diesen Tagen einige besonders eifrige Anhänger zu neuen Prioren berufen. Und natürlich erkannte Adria dank ihrer Macht den Glauben vieler, und nachdem sie einige Männer und auch eine Frau in Priore verwandelt hatte, ließ sie von einem der oberen Priore laut die Namen von 12 Männern und Frauen verlesen.

    “…jene 12 Gläubigen haben die überaus große Ehre in einigen Stunden von unserer und der einzigwahren Göttin in einer persönlichen Audienz empfangen zu werden”, verkündete der auch am heutigen Tage von Adria ernannte neue Doci am Schluss feierlich.


    Entfernte Galaxie
    Destiny - Maschinenraum

    Nach dem von Colonel Telford gestarteten Aufruf an alle Bord der Destiny, hatten sich viele Personen, sowohl von der Erde, der Luzianischen Allianz und sogar einer der Tok’ra zurückgemeldet.
    Ohne lange zu zögern, schickte David all diese Leute in den Maschinenraum des alten Raumschiffes der Antiker.

    Wenig später schon war es deutlich zu erkennen, wie gut die Arbeit daraufhin in den letzten Stunden auf einmal voranging.
    “Hallo David. Wie lange werden die Reparaturen noch in Anspruch nehmen?”
    “Everett. Das von First Lieutenant Scott und Mister Peter Thornton geführte Team, das auf dem Planeten Erkundungen durchführt wird in etwa 2 Stunden wieder von dort starten. Und wie es momentan aussieht - werden bis dahin auch alle notwendigen Reparaturen abgeschlossen sein. Hoffentlich. Denn es könnte sehr knapp werden.”
    “Das klingt sehr gut. Ich werde mich dann jetzt auf die Krankenstation begeben, da First Lieutenant Johansens Zustand sich stabilisiert hat nachdem sie den Tok’ra-Symbionten erhalten hatte…”
    “Äh, eine kleine Anmerkung Colonels”, rief Mac den beiden zu, “nennen Sie ihn bitte nie wieder Peter! Er hasst diesen Namen. Nennen Sie ihn am besten Pete oder Thornton!”
    “Danke, für ihren guten Tipp MacGyver, wir werden daran denken”, nickte Colonel Young, der sich daraufhin wieder entfernte, “und beeilen Sie sich bitte mit den Reparaturen.”


    Andromeda-Galaxie
    Kobol - Südliche Halbkugel, Insel

    Während wir immer noch damit beschäftigt waren diese überaus großen und gefährlichen Raubtiere von uns fernzuhalten, war endlich auch mittlerweile die von Jin angeforderte Verstärkung eingetroffen.

    Doch der pausenlose andauernde Lärm sowie auch der Beschuss schienen diese ohnehin schon grimmigen Löwen nur noch viel aggressiver und wilder zu machen.

    Und da seit kurzem auch mit Raketen auf diese Raubkatzen gefeuert wurde, fiel es uns allen nun mit großem Schrecken auf: Sie schienen immer noch unverletzt zu sein, und das obwohl alle von ihnen mehrfach getroffen worden waren. Auf Grund dieser gemachten Beobachtungen erinnerte sich Schneider an etwas aus der Griechischen Mythologie.
    “Das ist einfach nur unglaublich Leute… Die erinnern mich an diesen einen Nemeiischen Löwen, den Herkules glaube ich, in seiner ersten von zwölf Heldentaten, erwürgt hatte, weil jener ebenfalls unverwundbar gewesen ist…”
    “Super! Leider ist hier niemand von uns so stark. Nicht einmal Wolfrino hätte auf lange Sicht eine Chance. Und wir haben es mit einem großen Rudel von diesen Monstern zu tun, die offenbar nur auf Menschenfleisch scharf sind”, seufzte Dupont ernüchtert, “was bedeutet, dass wir alle hier auf unbestimmte Zeit festsitzen.”

    Dies teilten die beiden Soldatinnen umgehend ihren anderen Teammitgliedern mit, was schnell dazu führte, dass der Beschuss auf diese Tiere überwiegend eingestellt wurde. Nur hin und wieder gaben einige von uns vereinzelte Salven ab, um diese Löwen auf Distanz zu halten.

    Im Jumper schüttelte Ensign Burrow traurig den Kopf. Schließlich sagte die junge Frau: “Unseren Leuten geht bestimmt in Kürze die Munition aus… Wir müssen sie unbedingt so schnell wie nur möglich da raus holen, sonst verlieren wir noch mehr Leute, wegen dieser Viecher! Am besten mit Rauch- oder Gasgranaten…”
    “Moment, Ensign. Hier Jin! Leute, habt ihr alle Gasmasken dabei?… Prüft also schnell eure Ausrüstung, denn ich habe eine Idee!”

    “Gasmasken? Was zur großen und einzigwahren Göttin Adria haben diese Menschen von der Erde und dieser Galaxis mit uns vor? Sollen wir etwa die Luft anhalten?”, schimpfte die Ori-Soldatin Ariel sofort, als man ihr den Plan mitgeteilt hatte.
    “Wir haben zum Glück solche Schutzmasken dabei. Aber ich habe dennoch keine Lust mehr zu warten!”, erklärte ihre Kameradin und auch Kommandantin Larissa, die sich kurz darauf auch schon langsam vorsichtig nach vorne schob. Immer weiter tastete sich diese Ori-Soldatin in der Felsenspalte weiter zur Öffnung voran. Und als sie nur noch wenige Meter vom Zugang entfernt war, zuckte blitzartig eine gewaltige Pranke mit ausgefahrenen Krallen in ihre Richtung, welche ihren Körper nur knapp um eine Handbreite verfehlte.
    “Na warte, du verdammtes Monster! Dafür werde ich Dich töten!”, bemerkte Larissa kalt, die sich trotz dieses Vorfalls kurz darauf unter größter Vorsicht noch weiter vorgewagt hatte.

    “Was zur Hölle ist da nur los?”, hustete Corporal Impala, der sich mit schmerzverzerrtem Gesicht die zerschundene und blutende Brust hielt, weil er vor erst kurzem einen Angriff gerade noch so entkommen war.

    Derweil war Larissa bis auf einen halben Meter an den Zugang der Felsspalte unbehelligt herangekommen. Und dann war es auf einmal da, das aufgerissene Maul eines großen Löwen. Reflexartig zuckte ihre Bewegung mit der Waffe in Richtung des Löwen, wobei sie auf gut Glück in den Rachen schoss.
    Schon wenig später wich die riesige Raubkatze mit einem wütenden Brüllen zurück, welches sich in ein jämmerliches Winseln wandelte und auch zu Boden ging, begann sich vor akuter Schmerzen auf dem sandigen und staubigen Boden zu winden.


    Ori-Galaxie
    Celestis

    Der große Moment war gekommen, und mit großer Freude waren die 12 auserwählten Gläubigen in die Halle eingetreten, wo die Audienz mit ihrer Göttin Adria stattfinden sollte. Die Orici empfing ihre Gäste ebenso freudig.
    Kaum hatte sie mit jenen Frauen und Männern einige Worte gewechselt, hielt sich Adria nicht länger mit Formalitäten auf, sondern eröffnete ihnen den Grund für diese Audienz.

    “…diese Mission für die ihr auserwählt und berufen seid, ist ein großer Dienst und Zeugnis für euren Glauben an eure Göttin. An mich. Ich will euch nicht verschweigen, dass einige von euch vermutlich den Märtyrertod bei ihrer friedlichen Missionierung erleiden werden. Doch werde ich mich um euch kümmern, wenn dies geschehen sollte. Daher frage ich euch: Seid ihr dazu bereit, mir auf diesem Wege zu dienen?”

    Es dauerte nur wenige Atemzüge, dann antworteten alle 12 Erwählten synchron: “Ja, wir sind dazu bereit!”
    “Das erfreut mich sehr. Ich werde stets mit euch sein. Und sobald ihr vielleicht euer Leben für eure Göttin gegeben habt, werdet ihr in den heiligen Garten der Ewigkeit einziehen. Das wird der Lohn für das mutige Bekenntnis eures Glaubens an mich sein. Das Ziel ist es, wegen dieser Zwischenfälle den wahren Kreuzzug gegen alle Ungläubigen im Universum wieder aufzunehmen, der am Ende zu unseren Gunsten zu entscheiden ist.”
    “Alle Ehre und Rum gehören unserer Göttin! Der einzig wahren Orici Adria!”, sagten daraufhin die 12 Frauen und Männer, wobei die Verehrte zufrieden lächelte.


    Entfernte Galaxie
    Hyperraum - Destiny

    Wie geplant waren alle entdeckten Schäden rechtzeitig behoben worden, wodurch auch das Erkundungsteam gerade noch rechtzeitig wieder an Bord genommen werden konnte.
    Nachdem all dies geschehen und die Destiny kurz darauf wieder in den Hyperraum eingetreten war, traten äußerst verlegen so gut wie alle Zweifler und Nörgler an MacGyver heran. Es dauerte noch einige Sekunden bis sich einer von ihnen überwand und noch einen Schritt vortrat und bescheinigte: “Mister MacGyver. Wir haben uns alle in Ihnen geirrt und es tut uns allen sehr, sehr Leid. Sie sind für alle hier ein wahrer Gewinn an Bord der Destiny!”
    “Danke. Alle hier, so wie auch ich, haben sehr gerne dabei geholfen das Problem zu lösen”, erwiderte Angus bescheiden.

    Aber auch eine andere Neuigkeit machte an Bord die Runde, nämlich, dass es der Tok’ra-Symbiont geschafft hatte First Lieutenant Tamara Johansen erfolgreich von ihrer schweren ALS-Krankheit zu heilen. Deswegen erhielt sie Besuch von ihren Freunden, seitdem es die Tok’ra und auch Colonel Young gestatteten.


    Triangulum-Galaxie
    Goa’uld-Planet

    Kurz nachdem Morrigan wieder zurückgekehrt war, überlegten Athene, Selene und sie gemeinsam, ob es nicht besser wäre eine starke Goa’uld-Königin auf die Erde zu schicken.

    “Es ist ein guter Einfall, den wir nicht aus den Augen verlieren sollten. Doch wir sollten noch einige Zeit warten. Warten bis der Brückenkopf und unserer Einfluss auf der Erde gefestigt geworden sind.”
    “Ich stimme dir zu Selene. Wir müssen dabei auf Nike und Bastet vertrauen, die in Kürze damit beginnen werden unseren Plan umzusetzen”, pflichtet ihr Athene bei.
    Kurz darauf äußerte Morrigan: “Wir sollten erwägen Isis und Osiris sowie, oder Hathor auf die Erde zu schicken, sobald sie soweit ausgereift und stark genug sind…”


    Andromeda-Galaxie
    Kobol - Südliche Halbkugel, Insel

    Die Aktion, die Larissa ausgeführt hatte, um einen dieser Nemeiischen Löwen zu töten barg zu große Risiken, weswegen weitere solcher Wiederholungen strikt von Jiao untersagt wurden.

    “Wir müssen weiter ausharren und warten bis die Vorbereitungen abgeschlossen sind! Denn wir haben schon genug Leute an diese Monster verloren!”, mahnte Leutnant Jessica Schneider an alle anderen eingeschlossen gewandt.
    “Meine Göttin, die einzigwahre Orici Adria hat mich beschützt und den Erfolg geschenkt! Ihr alle seid Zeugen!”, erinnerte Larissa motzend, die sofort versuchte sich so gegen die gegebene Anordnung zu wehren.
    “Keine Widersprüche! Das gilt für Dich und auch für Wolfrino!”, erwiderte postwendend Leutnant Schneider.

    Schließlich war der Moment gekommen, und wir alle erhielten die Anweisung unsere Atemschutzmasken anzulegen, damit der Rettungsplan umgesetzt werden konnte.

    Zum Glück für uns alle war die Durchführung ein Erfolg. Es klappte alles, obwohl diese großen Katzen von all den vielen Rauch und den Gas massiv benommen waren, waren einige nach wie vor immer noch jene gefährliche Raubtiere. Etwa dreiviertel des Rudels wurde dabei ausgelöscht.
    Der von First Lieutenant Jin gesteuerte und getarnte Jumper nahm unser Team sowie die Geretteten nacheinander an Bord auf, während andere Fluggeräte das gefährdete Gebiet absicherten.


    Milchstraße
    Erde
    Deutschland - Berlin

    Die anstehende internationale Konferenz in der deutschen Bundeshauptstadt war eine willkommene Gelegenheit, weswegen sich Nike und Bastet auf den Weg dorthin gemacht hatten. Wie alle anderen Teilnehmer auch, hatten sie sich angemeldet. Und da sie beide ihre Uniformen trugen, wurden sie nach dem Vorzeigen ihres Dienstausweises auch schon in die Sicherheitszone eingelassen. Somit würden die beiden Goa’uld, die in den zwei Polizistinnen steckten keinerlei Probleme mehr haben Zutritt in alle wichtigen Gebäude zu erhalten.

    Es war ihnen als ob ihnen jemand gefolgt war. So war es auch. Doch Nike und Bastet ließen sich nichts anmerken, denn sie verstanden sich blind und bereiteten schon bereits den Hinterhalt vor.
    “Halt! Nicht mit deiner Dienstwaffe, Nike! Ich werde den Spion mit meiner Zat’ni’kit’tel ausschalten, ohne ihn zu töten. Somit können wir in diesen Spitzel einen Symbionten implantieren…”
    “Guter Einfall, Bastet”, erkannte die andere Goa’uld, die ihre Waffe wieder zurück ins Holster schob.


  2. #82
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    Es ist soweit. Doch erst einmal der Dank an alle treuen Leser und an die Buttonbetätiger Heute gibt es das Finale der 3. Staffel.
    Viel Vergnügen beim Lesen


    Odyssee
    Folge 3.20 Im Bann der Goa‘uld, Teil 1


    Milchstraße
    Erde
    Deutschland, Hamburg < = > Berlin

    Wie sie es vor ihrer gemeinsamen Abreise nach Berlin vereinbart hatten, hielten Bastet und Nike von Zeit zu Zeit den etablierten und geheimen Brückenkopf der Goa’uld in Hamburg mit den neuesten Informationen auf den aktuellsten Stand. Denn es gab erste sehr interessante Erfolgsmeldungen, in die Triangulum-Galaxie zu senden.
    “…übermittelt also diese neuesten Entwicklungen an die Systemlords Athene, Selene und Morrigan, dass es uns bereits glücklicherweise gelungen ist mehrere der Regierungen Europas, Kanadas, Russlands, Chinas, Brasiliens und Australiens, das Homeworld Command sowie den NID zu infiltrieren!”, führte Bastet gut gelaunt auf, während sie die kleine visuelle Telekommunikationskugel in ihren Händen barg.
    “Sag ihnen, dass wir demnächst das IOA und die UN infiltrieren wollen, dafür aber noch dringend mehrere Symbionten benötigen! Sobald dies geschehen ist, wäre unsere Arbeit so gut wie getan”, ergänzte Nike lächelnd.


    Andromeda-Galaxie
    Orbit von Kobol
    Battlestar Thetis - Steuerbordhangardeck

    Äußerst widerwillig nahmen die gerade mal sechs an Bord befindlichen Orici-Anhänger an der Gedenkzeremonie, für die auf Kobol ums Leben gekommenen Crewmitglieder, teil.
    Obwohl jede drei der Parteien, die aus den Kolonien, den Mitgliedern der Andromeda-Expedition und eben den Gläubigen und Soldaten der Orici bestand, Verluste zu beklagen hatten. Denn bei der Mission auf Kobol auf der Insel der Nemeiischen Löwen, wie Leutnant Schneider sie genannt hatte, waren ein Soldat der Orici, 3 Überlebende aus den Kolonien und 2 Mitglieder des Teams von der Erde zu Tode gekommen. Darüber hinaus konnten 3 Überlebende zum Teil schwer verletzt geborgen werden.

    Schockierend war, dass man es nicht riskieren konnte die sterblichen Überreste zu suchen und ebenfalls zu bergen, weil es einfach auf dieser Insel zu gefährlich war.
    Falls es überhaupt noch etwas für eine Bestattung gab.

    Besonders betroffen zeigte sich Major Jennifer Hailey, weil Sergeant Carl Grogan unter den Toten war, den sie schon seit dem Jahr kannte, seit dieser damals kurz nach ihr, für das damals noch strenggeheime Stargate-Programm ausgewählt worden war. Denn, dass die Orici-Soldatin Ariel noch am Leben war, verdankte diese ausgerechnet Carl, was Larissa auch zu würdigen wusste.

    Zylonen-Territorium
    Basisschiff eines Cavil

    Immer wieder arbeitete sich der Einser, der auch dieses Basisschiff befehligte durch eine weitere Datei von dem Wissen, welches man heimlich aus dem Bewusstsein von Captain Sharon Satterfield gestohlen und auf separate Speicher heruntergeladen hatte.
    Jener Cavil, der derzeit die Acht Captain Sharon Satterfield bei sich auf seinem Basisschiff beherbergte, war einmal mehr sehr tief in seiner Analyse der gestohlenen Informationen vertieft. Bei der aktuellen Datei, die er gerade geöffnete hatte, zeigte er noch mehr Interesse, weil es sich um einige unerwartete Informationen handelte.
    “…hm, faszinierend… Replikatoren, Asuraner, unterschiedliche Formen und Arten von Androiden und noch weitere künstliche Intelligenzen… Sehr interessant…”, murmelte Cavil, der natürlich noch mehr dazu erfahren wollte.

    Während er nach weiteren Informationen suchte, war wieder einmal der Moment da.
    “Los! Komm mit Sharon Satterfield!”, befahl eine andere Acht sofort, nachdem sie das streng gesicherte Quartier des Gastes betreten hatte.
    “Ist ja schon gut. Und bitte keine Fesseln mehr! Ich komme so mit euch mit.”
    “Gut. Wird ja auch so langsam Zeit, dass du vernünftig wirst, Schwester. Die erneute Verlegung dient nur deinem Schutz!”


    Pegasus-Galaxie
    Atlantis

    Es dauerte nicht lange, denn kaum hatte John Sheppard seinen Bericht beendet, da reagierte auch schon Richard Woolsey: “Also wirklich Colonel Sheppard die Hilfe der Antikerin Morgan La Fay hatte ich mir irgendwie hilfreicher vorgestellt. Besonders nachdem sie wieder die menschliche Form angenommen hat und somit auch eigentlich keinerlei Strafen mehr zu befürchten hat, weil sie nun eine von uns ist. Außerdem haben wir ein weiteres Problem, denn ich habe außerdem vor wenigen Stunden erfahren, dass Doktor Jackson scheinbar spurlos verschwunden ist. Daher will ich, dass sich ihr Team so schnell wie nur möglich an die Arbeit macht und den jüngsten gegebenen Hinweisen von Morgan La Fay auf den Grund geht!”
    “Das hatte ich vor.”
    “Sehr gut. Na dann los!”


    Milchstraße
    Erde
    Kanada, Ottawa

    Schon vor ihrer Abreise durch das Sternentor und ihrer Ankunft in der Stargate Command Base auf dem Mars hatten sich die 12 Orici-Gläubigen auf eine klare gemeinsame Vorgehensweise geeinigt. Außerdem teilten sie sich schon vor ihren anschließenden Transfer zur Erde ihre Missionierungsgebiete untereinander auf, um mit ihrer Mission zu der sie von Adria beauftragt worden waren, ohne Zeitverzögerungen beginnen zu können.

    Da es auf der Erde sehr viele souveräne Staaten gab, würde ihre Aufgabe sehr schwierig sein, dass wussten diese 12 Frauen und Männer aus den bisherigen Berichten von Adria und auch von Prioren. Doch nicht unmöglich, denn durch die vielen unterschiedlichen Medien auf der Erde können sie sehr effizient großes Interesse bei vielen enttäuschten und auch immer noch unentschlossenen Erdbewohnern wecken, sich endgültig ihrer Religion anzuschließen. Zudem gab es in allen Nationen, zu denen sie unterwegs gewesen waren Gesetze, die die Religionsfreiheit garantierten.

    So ging auch die junge Frau vor, die sich in der Hauptstadt Kanadas ihren Auftrag der Missionierung widmete.
    “Bitte folgen auch Sie unserer Lehre und nehmen Sie den Glauben freimütig an. Es ist der an die einzigwahre Kraft und Göttin im Universum. Nehmen Sie doch wenigstens ein heiliges Buch mit. Bitte”, sprach Lyda freundlich zu einer kleinen Gruppe von Passanten.
    Was die junge Orici-Gläubige aber auch zu spüren bekam, waren die wütenden Blicke, die man ihr zuwarf während sie für ihre Religion warb.
    Es war ihr erster Tag, wo sie sich wie die anderen elf Gläubigen an einen neutralen Ort stellten, um ihren Auftrag der Missionierung zu erfüllen. Dies sollte in der ersten Phase 7 Tage andauern, bevor man sich dann provokativ an die heiligen Versammlungsstätten Andersgläubiger postieren würde.

    Deutschland
    Berlin - Deutscher Bundestag

    Niemand von all den Bundestagsabgeordneten, Bediensteten, vom sonstigen Personal sowie Besuchern und Touristen hatten eine Ahnung von dem, was sich auf der wenige Tage zurückliegenden internationalen Sicherheitskonferenz ereignet hatte.
    Außerdem wusste bislang auch niemand, dass einige wenige Kabinettsmitglieder von Goa’uld okkupiert worden sind. Diese 3 verhielten sich ruhig, denn sie durften auf keinen Fall auffallen, um die Übernahme der Erde durch ihr Volk nicht zu gefährden. Deswegen lauschten sie aufmerksam jedem Thema, so wie auch schon seit einigen Minuten einer Gastrede der Bundespräsidentin.

    USA
    Cheyenne Mountain Komplex - Homeworld Command

    Auf dem ersten Blick war es nichts Ungewohntes für den von General O’Neill eingesetzten stellvertretenden Leiter dieser Behörde. Doch konnte Brigadier General Cameron Mitchell nicht einmal im Ansatz erahnen, dass er von einem Goa’uld, der in diesen NID-Agenten steckte, den aktuellen Bericht entgegennahm.
    “Also verhalten sich Nike und Bastet wie ganz normale Bürger”, murmelte Cameron als er beinahe das Dokument komplett gelesen hatte.
    “Sieht ganz so aus. Doch werde ich die beiden weiter wachsam im Blick behalten”, versprach der Agent mit Menschenstimme. “Ach ja, wann wird General O’Neill zurück erwartet, Sir?”
    “Sobald seine Mission in der Triangulum-Galaxie erfolgreich beendet ist.”
    “Gut. Hoffen wir, dass es nicht mehr allzu lange dauert”, sagte der Mann noch, ehe er das Büro verließ, denn er musste die dortige Goa’uld-Führung um Athene vor dieser Mission der Menschen umgehend warnen.


    Andromeda-Galaxie
    Zylonen-Territorium
    Basisschiff - Hangar, Raptor < = > Weltall, Raptor

    Zu ihrer Zufriedenheit stellte Captain Sharon Satterfield erleichtert fest, dass sich die Verhältnisse soweit entwickelt zu haben schienen, wie sie es sich erhofft hatte. Denn nur die eine Sharon, die sie abgeholt hatte, würde mit ihr in dem Raptor losfliegen und zu ihrem neuen geheimen Standort reisen.
    Somit sah die unfreiwillige Zylonin ihre Chance zu fliehen. Und zu ihrem Glück hatte sie sich die Bedienung der Raptor nach langer Beobachtung genaustens eingeprägt.

    Geduldig wartete sie bis sich ihr Raptor weit genug vom Basisschiff der Zylonen entfernt hatte sowie die ersten Sprungkoordinaten in den FTL-Computer eingegeben worden sind. Dann ging alles sehr schnell, denn kaum war der Raptor gesprungen, schlug Satterfield blitzschnell zu, um die andere Acht zu überrumpeln. Mit einer schnellen Bewegung entwendete sie die Waffe der Pilotin und knockte diese aus.


    Triangulum-Galaxie
    Goa’uld-Planet

    In der mächtigen Festung herrschte große Anspannung, denn Ba’al war endlich nach langer Abwesenheit zurückgekehrt. Schon kurz nach seiner Ankunft kam er mit den anderen Systemlords zu einer Konferenz zusammen.
    Bereits im Verlaufe der Gesprächsrunde zeigte er sich äußerst zufrieden mit der aktuellen Entwicklung, sowohl in der Triangulum-Galaxie, wie auch auf der Erde.

    Während er sich dann mit Athene, Morrigan und Selene beratschlagte, hatte Ba’al bereits eine Entscheidung getroffen, doch traf in genau diesen Augenblick unerwartet ein Bote mit einer wichtigen Nachricht ein.

    Als der Überbringer seine Informationen übermittelt hatte, jagte dies allen Goa’uld einen ziemlichen Schrecken ein, weil sich die gesamte Situation dadurch so abrupt komplett zu ändern drohte.
    “O’Neill!”, schnaubte daraufhin nur Ba’al verächtlich.
    Keiner der anderen Goa’uld traute sich etwas zu sagen. Aber zum Glück hatte sich der neue oberste Systemlord Ba’al schnell von dem Schrecken erholt, denn ihm war sofort bewusst: “Das wird nichts daran ändern, dass die Erde schon sehr bald, in naher Zukunft, uns gehören wird. Doch müssen wir uns, um das altbekannte Problem mit dem Namen O’Neill kümmern. Also muss er so schnell es nur geht gestoppt werden…”
    Während er noch sprach, meldete sich Morrigan mit der Bemerkung: “Dann töten wir ihn!”, zu Wort.
    “Nein! Ich vermute mal, dass Lord Ba’al es am liebsten selber erledigen will oder General O’Neill miterleben soll, wie die Erde und die Tau’ri endlich zu unserer Beute werden und wir wieder dort die Macht übernehmen, bevor er und seine Freunde vom SG-1 dann hingerichtet werden!”, erwiderte Athene sofort, woraufhin der oberste Systemlord nur zustimmend böse lächelte.

    Nach einer kurzen Pause stimmte Ba’al der Annahme von Athene dann auch verbal zu, verlangte dann schnell zu erfahren wie die Reiseroute der Odyssey aussah sowie deren Zwischenhalte. Weswegen der Bote sofort loseilte, um diese Informationen zu besorgen.

    Hyperraum
    U.S.S. Odyssey - Brücke

    Schon seit mehreren Stunden saß Jack O’Neill vollkommen entspannt in seinem Sessel, während er sich ein Stück Kucken sowie den Kaffee schmecken ließ, während er dabei aus dem großen Panoramafenster schaute.

    Alle an Bord des Erdschiffes inklusive des Generals wussten, dass man auf dem Weg zu einen der wenigen Orte in dieser Galaxie war, wo man sich die ersten klaren Hinweise auf Mu erhoffte. Einen Eisplaneten hatte man so gut wie Ergebnislos, mit nur einen eher unbedeutenden Pfund, bereits vor Stunden wieder verlassen.

    “General! Wir erreichen in etwa 4 Minuten unser Ziel: das Sonnensystem von P4M-770.”
    “Danke, für die Erinnerung. Das Erkundungsteam soll sich in 10 Minuten mit mir, denn ich komme dieses Mal auch mit, im Steuerbordhangar einfinden! Major, tarnen sie die Odyssey, sobald wir den Hyperraum verlassen haben! Äh, Captain Perry, sie werden mich auf dieser Mission nach da unten begleiten!”, ordnete Jack an.
    “Verstanden, Sir.”
    “Jawohl, General O’Neill. Ich komme sehr gerne mit.”


    5 Stunden später
    P4M-770

    Mittlerweile waren schon mehrere Stunden vergangen, wo sich das von Jack O’Neill angeführte Erkundungsteam auf dem Planeten befand und sich vorwärts kämpfte. Jeder konnte es dem General ansehen, wie sehr er Gefallen daran hatte diesen Außeneinsatz anzuführen. Aber auch den anderen knapp 2 Dutzend Frauen und Männern tat es sichtlich gut, mal wieder frische Luft zu atmen und festen Boden unter den Füßen zu spüren.

    “…also laut dieser alten und ziemlich stark verwitterten Metallplatte, die wir entdeckt haben, müsste der Zugang zu der Grotte, in der sich ein weiterer Hinweis zu Mu befinden soll in diesem Canyon hier befinden”, erklärte Daniel Jackson, der dieses Mal in die südliche Richtung gedeutet hatte.
    “Na schön”, seufzte Jack O’Neill, “dann gehen wir beide mal voraus! Passt hier aber auf wo hier hintretet Leute, denn der Untergrund ist hier noch feuchter und glatter! Captain Perry, Sie folgen uns beiden!”

    Der Hinweis des Generals war nicht unbegründet, denn durch die hohe Luftfeuchtigkeit und auch die mehreren täglichen mehrstündigen Niederschläge auf diesen Planeten machten jedes Terrain gefährlich.
    Der Pfad, den das Erkundungsteam nutzte, war von Moosen bewachsen, die den immer schmaler werdenden und zum großen Teil recht abschüssigen Verlauf des Weges extrem rutschig machten.

    Die meisten von ihnen und besonders diejenigen, die mit schweren Rucksäcken ausgestattet waren, versuchten jede sich bietende Möglichkeit wie in etwa hervorstehende Wurzeln und Felsen zu nutzen, die sich ihnen boten um sich daran festzuhalten. Auch sahen die meisten hin und wieder sorgenvoll zur Seite, hinab in die Tiefe, wo sich ein Fluss durch den Canyon wand. Zudem versuchte auch jeder dorthin zu treten, wo schon der Vorangegangene seine Füße gesetzt hatte.

    Viele Abschnitte innerhalb des Canyons und etwa eine halbe Stunde später ging es gut. Doch dann geschah es, trotz größter Vorsicht schließlich doch: Die Adjutantin des Generals verlor mit ihren Füßen unerwartet den Halt, weil der aufgeweichte Untergrund schließlich nachgab. Lauren stieß im Fallen nur noch einen schimpfenden Satz aus, während ein erschrockener General Jack O’Neill schrie: “Captain Perry!”, und sich dabei zu Boden fallen ließ, wobei er versuchte die junge Frau noch irgendwie aufzufangen.
    Doch griff er ins Leere und seine Adjutantin stürzte in den Fluss. Diese begann im Wasser sofort gegen die Strömung und gegen das Gewicht ihrer Ausrüstung zu kämpfen, welche drohte sie hinab in die Tiefe zu ziehen.

    Einige Minuten später schaffte sie es dann endlich unter großer Anstrengung gegen die Strömung anzukämpfen, auch gelang es ihr sich an einen der herausragenden Felsen festzuklammern. Mühsam holte Captain Lauren Perry daher seit langen das erste Mal wieder Luft und hustete sich das verschluckte Wasser aus dem Körper. Ihre Lungen brannten, weil sie sehr lange unter Wasser gefangen gewesen war.

    Sie schaffte es noch kurz ihre Gefährten auf sich aufmerksam zu machen, doch ehe sie ihnen etwas zurufen konnte, zerrte etwas sehr kräftig an ihren Beinen. Entsetzt schrie die Soldatin noch auf, bevor sie unter die Wasseroberfläche gezogen wurde, unter den hilflosen Blicken von General O‘Neill, Doktor Jackson und den anderen.
    Geändert von Jonathan J. O´Neill (Gestern um 19:57 Uhr)

  3. Danke sagten:


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