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Thema: [SGO] 1.10 – Episode 10

  1. #1
    Leitung: Forum Avatar von Redlum49
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    Standard [SGO] 1.10 – Episode 10

    Diskussionsthread zu Stargate Origins – Episode 10

    Episode: 10
    Drehbuch: Mark Ilvedson, Justin Michael Terry
    Regie: Mercedes Bryce Morgan
    Weltpremiere: ??.??.2018 (Stargate Command)

    Inhalt:

    Episodenguide besuchen >>
    Geändert von Redlum49 (18.02.2018 um 14:04 Uhr)

  2. #2
    Airman First Class
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    TOD0oJL.jpg




    Die Episode hat für mich so ziemlich alles richtig gemacht. War serh überrascht das das lustige Abenteuer dann doch noch so eine düstere Wendung genommen hat.

  3. #3
    Leitung: IT & Coding Avatar von kay899
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    Zitat Zitat von Larkis Beitrag anzeigen
    TOD0oJL.jpg




    Die Episode hat für mich so ziemlich alles richtig gemacht. War serh überrascht das das lustige Abenteuer dann doch noch so eine düstere Wendung genommen hat.
    Stimmt, ich habe mich schon die ganze Zeit gefragt wie die noch die Kurve bekommen wollen, so das alles Richtung Film wieder stimmt...

    ... und die Spam-Bots sind immer noch Click-Worker ...

  4. #4
    Airman First Class
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    Vor allem löst das Ende auch eine eher unbeantwortte Frage auf vom Film. Wenn man das Gate so viele Jahre hatte und nie wusste was damit zu tun ist. Wieso dann soviel Geld und Energie da reinstecken?

    Nun haben wir die Antwort. Asmet hat mit ihrer fernen Rache dann alle Goa'uld gestürzt.

  5. #5
    Leitung: Forum Avatar von Redlum49
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    Mal als jemand der SGO nicht gesehen hat, es wohl auch in (naher) Zukunft nicht tun wird, aber überhaupt nichts gegen Spoiler hat: Wie genau haben sie die Kurve denn bekommen?

  6. #6
    Leitung: IT & Coding Avatar von kay899
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    Zitat Zitat von Redlum49 Beitrag anzeigen
    Mal als jemand der SGO nicht gesehen hat, es wohl auch in (naher) Zukunft nicht tun wird, aber überhaupt nichts gegen Spoiler hat: Wie genau haben sie die Kurve denn bekommen?
    Ich hab Dir ne PN geschickt...

    ... und die Spam-Bots sind immer noch Click-Worker ...

  7. #7
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    Ok, man hat deutlich gesehen, dass sie kaum Budget zur Verfügung hatten, aber dass Resultat ist nun auch nicht so schlecht, wie es manchmal gesagt wird.
    Alles in allem war es schön, mal wieder etwas aus dem Stargate Universum zu sehen, auch wenn dass natürlich noch gesteigert werden kann.
    Conner Trinneer und Ellie Gall waren in ihren Rollen ganz passabel gewesen, auch wenn die anderen ziemlich blass gewesen sind.

    Ich gebe mal insgesamt 3 von 5 Punkten.
    Bis dann.
    Das Leben ist ein Schwanz und wir die Eier, die mitgeschleift werden.


    Meine aktuellen Fanfiction:


    TGE Combined Season 1 Fire of War:

    http://www.stargate-project.de/starg...ad.php?t=11836




  8. #8
    Senior Master Sergeant Avatar von RodneysGirl
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    Ich finde, man hat sich mit Stargate Origins durchaus Mühe gegeben. Und mit der letzten Episode haben sie einen guten Übergang zu Film/Serie gefunden. Es wirkte am Ende etwas gehetzt, aber sie hatten einfach auch nicht viel Zeit, eine runde Story zu erzählen.

    Fand die Szenen mit Anubis cool

    Ich kann den 3 von 5 Punkten von Colonel Maybourne zustimmen


    SPIELLEITUNG
    SGA - New Hope

  9. #9
    Brigadier General Avatar von Kevin
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    Ursprünglich wollte ich für jede der Mini-Episoden einen Kommentar verfassen, aber das war mir dann doch zu aufwändig.
    Daher also mein Gesamteindruck zu Stargate Origins!

    Da die Serie noch nicht in deutscher Sprache zu sehen war, setze ich das mal in einen Spoiler.

    Spoiler 
    Ich beziehe mich hier zunächst einmal auf die Story, die, we ich finde, letztlich doch eher schleppend voran ging, zum Ende hin sich jedoch dann steigerte, eine typische Stargate-Doppelfolge wäre das von der groben Aufteilung her gewesen und so bewerte ich sie auch.
    Hätte genauso gut eine SG-1-Folge kurz vor „Moebius“ sein können, in der Catherine im Sterben liegt und ihr plötzlich alles wieder einfällt -> Flashback -> Stargate Origins.

    Grundsätzlich war es schön, das Gate wieder in Aktion zu sehen. Die Nazis als erste Nutzer des Gates noch vor der „Littlefield-Affäre“ und mit einem machtgierigen Okkultisten im möglichen Bund mit den Goa’uld – beängstigende Vorstellung. Schön war es, Kasuf wiederzusehen. Der Junge hat den Alten doch ganz gut als Jungen dargestellt, wenn ich das so sagen darf.

    Interessant war letztlich auch die Figur der Eva, die letztlich ihrem Führer die letzte Ehre gemacht hat, als sich Brücke zum Gott aufspielte.

    Ras Erscheinen hat dann letztlich noch einmal einen richtigen Stargate-Flashback für mich selbst gegeben, jetzt könnte ich gleich den Emmerich-Film gucken – nahtloser Übergang.

    Die Story war letztlich doch sehr kurzweilig, die Schauspieler hatten ihren Spaß, das hat man gemerkt. Das war bei Stargate schon früher ein Hauptmerkmal für mich, dass man den Schauspielern auch ansah, dass ihnen diese Serie Spaß macht.
    Daher hat man hier für mich schon eine eigentlich ordentliche Besetzung gehabt, die so blass zum Ende hin für mich zumindest nicht mehr war.

    Auch waren viele lustige Momente dabei – manchmal etwas zu kindisch wie der Eiertritt in Episode 3, k.A., aber auch stumpfe Blicke, wie Catherines in Episode 5, als sie da in dem Zelt sitzen und sie dann aufspringt und brüllend diese Holzlatte als Waffe nutzen will, die ihr dann aber einfach aus der Hand geschlagen wird. Wie ihr Blick der zu Boden fallenden Latte folgt und sie erstummt und einfach guckt und die Hände hoch nimmt ... ich habe mich totgelacht.

    Also dahingehend war es wirklich amüsant, es zu schauen.


    Nun zu einem anderen Aspekt, der mir zunächst einmal stark aufgestoßen ist, dann aber nebensächlich wurde: Das Budget.

    Fangen wir bei den Outfits und Masken an, die auf der einen Seite wirklich gut waren, da hat man sich schon Mühe gegeben, wie ich finde, die Zeit einzufangen und die Leute ganz nett anzukleiden.
    Bei den Goa’uld habe ich die gelben Kontaktlinsen nicht so recht ... ich sage mal „verstanden“, ebenso den seltsamen Dresscode von Asets persönlicher untergebener Goa’uld Serqet.
    Aber zurück zu den Kontaktlinsen. Die wurden wohl verwendet, um die Augen nicht leuchten lassen zu müssen, um zu sehen, dass es ein Goa’uld ist. Hier hat man meiner Meinung nach aber wirklich am falschen Ende gespart, denn das plötzliche Aufleuchten der Augen war ein Highlight der Goa’uld, wie ich finde.

    Weiter zu den Sets, die leider unter dem Budget gelitten haben, wenn auch nicht ganz so krass. Die Zeltstadt war ganz nett, das Lagerhaus/zu Hause der Langfords meiner Meinung nach das Highlight, der Tempel von Aset ... ja, da war dann nicht mehr viel übrig, ebenso wie für ...

    ... die Spezialeffekte, welche durch die Bank einen Gesamteindruck ergaben, als hätte man das Budget zur Verfügung gehabt, das bei SG-1 für den Ereignishorizont bei einer einzelnen Gateaktivierung bereitstand. Ich denke, das sollte zu diesem Thema reichen, sonst schweife ich aus.

    Jedenfalls: Sämtliche Effekte waren davon betroffen, doch im Nachhinein war das für mich dann auch nicht mehr so schlimm, denn die Serie spielt vor dem Emmerich-Film, also macht es rein aus „Kontinuität“ heraus nur Sinn, Effekte zu verwenden, die qualitativ auch aus der Prä-Emmerich-Stargate-Zeit stammen könnten.

    Deshalb: Letztlich hat mich das magere Budget nicht gekümmert. Die besseren Effekte kann man sich auch denken, die Story gliedert sich nahtlos in den Canon von Film und Serie ein.


    Damit zum letzten Punkt, um vorige Aussage noch einmal aufzubröseln: Der Canon.

    Zunächst einmal haben wir einen Canon-Bruch zur Serie, denn ... ja, das Gate halt ... sieht nicht so SG-1-mäßig aus und so, ne... Spaß beiseite, denn dennoch ist es kein endgültiger Bruch. Die Serie selbst basiert auf dem Film, wo das Gate aussah, wie in Origins, daher....
    Das Tolle: Das Gate sieht aus, klingt, und hat den CGI-Effekt des Emmerich-Gates.

    Das DHD gab es im Film nicht, sondern nur in der Serie – und es taucht in Origins auf und ... sieht aus, klingt, und hat die Leuchteffekte aus der Serie. Man hätte auch nichts am DHD leuchten lassen können, wie am Gate, doch hier entschied man sich für das SG-1-Original-DHD.

    Letztlich irgendwie unwichtig, doch ich mag diese Vereinigung von Film und Serie, wie sie hier dargestellt wurde.
    Die Frage ist, warum man überhaupt das Emmerich-Gate benutzt hat. Das müsste man mir von MGMs Seite aus nochmal erläutern, denn in der Serie sah das Gate nie so aus.... Wie will man da die Brücke schlagen?

    Was den Rest angeht, gibt es keinen Bruch mit dem Canon. Alle Personen wurden letztlich nur auf die Position gebracht, die sie letztlich dann im Film erneut einnehmen. Mehr noch, Origins zeigt auf, dass mit der ersten Aktivierung des Gates in der Daniel-Jackson-Ära die prophetischen Worte von Aset (übrigens ja irgendwie eine Tok’ra, ne?) mitschwingen, in denen sie die Erdlinge zum Sturz Ras und letztlich der Goa’uld im Allgemeinen auserwählt und sogar kennzeichnet. Eine wirklich tolle Storyline, die man sich da letztlich ausgedacht hat.

    In diesem Sinne: Es hätte mit mehr Geld bombastischer und zeitgemäßer produziert werden können, aber es war ein netter Leckerbissen. Insgesamt hat mir Origins durchaus gefallen.
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  10. Danke sagten:


  11. #10
    Staff Sergeant Avatar von Vel
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    Wären die Mini-Episoden als Film nicht sinniger gewesen? Oder wären die Erwartungen an einen Film dann zu groß gewesen?

    Kann man sich inzwischen gut auf YT ansehen... Ich musste zeitweise an Indiana Jones denken.

  12. #11
    Senior Airman Avatar von ChristianZ
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    Da stimme ich dir zu.. finde ebenfalls dass die Mini-Episoden ein Fehler waren. Natürlich kann man die Episoden als Marketing-Strategie machen um das Interesse über längere Zeit zu steigern, aber die vielen negativen Online-Reaktionen wegen der erwarteten Kanon-Verletzung hätte man sich sparen können. Wie auch immer, der "Feature Cut" also die Episoden am Stück soll nächstens bei Stargate Command in 4K-Auflösung als Download erscheinen:
    https://www.gateworld.net/news/2018/...t-4k-ultra-hd/

  13. #12
    Senior Airman Avatar von ChristianZ
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    Geht doch: jetzt ist "Stargate Origins: Catherine" als Film bei z.B. iTunes Movie online shop erhältlich. Mit Deutschen Untertiteln, 1h44min lang, hier für 25 CHF zu kaufen.

  14. #13
    Spooky :) Avatar von Saffier
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    Seh ich das richtig? Origins ist FSK-18?? Jedenfalls will Amazon von mir, dass ich aus diesem Grund mein Alter bestätige, damit ich mir den Film kaufen kann. Ich habe die Einzelteile bisher nicht gesehen, aber kann mir das eigentlich eher weniger vorstellen, dass der Film erst ab 18 sein soll. Ein Fehler seitens Amazon?

  15. #14

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    Zitat Zitat von Saffier Beitrag anzeigen
    Seh ich das richtig? Origins ist FSK-18?? Jedenfalls will Amazon von mir, dass ich aus diesem Grund mein Alter bestätige, damit ich mir den Film kaufen kann. Ich habe die Einzelteile bisher nicht gesehen, aber kann mir das eigentlich eher weniger vorstellen, dass der Film erst ab 18 sein soll. Ein Fehler seitens Amazon?
    Origins hat keine FSK-Freigabe. Alles was keine FSK-Freigabe hat, ist automatisch FSK 18.

  16. #15

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    ---Doppelpost---
    Geändert von shadow-of-atlantis (19.06.2018 um 21:35 Uhr)

  17. #16
    Brigadier General Avatar von Kevin
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    Zitat Zitat von ChristianZ Beitrag anzeigen
    Geht doch: jetzt ist "Stargate Origins: Catherine" als Film bei z.B. iTunes Movie online shop erhältlich. Mit Deutschen Untertiteln, 1h44min lang, hier für 25 CHF zu kaufen.
    Nun, da kann man jetzt auf der Basis zumindest mal spekulieren, dass da seitens MGM tatsächlich noch mehr geplant ist, wenn sie dem "Stargate Origins" noch explizit ein "Catherine" anfügen.
    Hoffe ja immer noch, dass da noch mehr kommt.
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  18. #17
    Senior Airman Avatar von ChristianZ
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    Genau, das hatte ich mir auch gedacht. Und ich hätte auch einen Wunsch bzw. Spekulation wer noch für eine Origins-Story ausgewählt werden könnte: Daniel Jackson
    Dazu könnte man doch viel erzählen, z.B. über den mysteriösen Tod seiner Eltern, sein Aufwachsen und Abenteuer mit dem etwas speziellen Grossvater etc.

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