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Thema: [ATLANTIS] Konferenzraum

  1. #1
    Senior Master Sergeant Avatar von RodneysGirl
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    Standard [ATLANTIS] Konferenzraum

    ...

  2. #2

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    Elizabeth Weir

    Mit den Unterlagen in der Hand, die sie von Rodney wegen einer neuen Mission, erhalten hatte, betrat Liz den Besprechungsraum. Bisher war noch keiner der anderen, die an der Besprechung teil nehmen sollten, anwesend. Worüber Elizabeth sich ein wenig wunderte, denn so aufgeregt wie Dr. McKay gewesen war, als er ihr in ihrem Büro von seiner Idee erzählt hatte, hatte sie angenommen, dass er als erstes hier sein würde. Schon alleine um noch ein paar Dinge vorzubereiten, die alle noch mehr von der Wichtigkeit seiner Idee überzeugen würden. Doch offensichtlich hatte ihn noch etwas aufgehalten.

    Also legte Elizabeth die Unterlagen auf den Tisch und holte sich erst einmal einen Kaffee. Dann kehrte sie zu dem Tisch zurück und nahm auf einem Stuhl Platz. Genüsslich nahm sie einen großen Schluck aus der Tasse und warf anschließend nochmals einen Blick auf die Unterlagen. Die Idee, mit Hilfe der Deadulus einen weiteren, noch nicht erkundeten und bisher nicht zu erreichenden Bereich von Atlantis zu erkunden, war nicht schlecht. Allerdings barg diese Mission auch einige, nicht gerade außer Acht zu lassenden Gefahren. Schließlich hatten sie schon so einiges in Atlantis erlebt. Andererseits würde ihnen dann womöglich etwas entgehen, was sie gut gebrauchen könnten. Elizabeth war hin und her gerissen und war sich nicht im geringsten sicher wie sie sich entscheiden sollte. Aber vielleicht änderte sich das wenn sie mit Caldwell und Lindsey Novak gesprochen hatte, die auch beide an der Besprechung teil nehmen sollten und die vermutlich jeden Moment hier eintreffen würden.

  3. #3
    Airman
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    Lindsey Novak eilte durch ihr Quartier auf der Daedalus. Heute stand die erste, anscheinend größere Besprechung seit sich die Daedalus wieder in der Pegasus-Galaxie befand, an. Und wie immer hatte sie bei einem 'kurzen' Check im Maschinenraun doch wieder die Zeit vergessen. Schnell sammelte sie Unterlagen und Schreibutensilien zusammen und machte sich auf den Weg zum Konferenzraum von Atlantis.
    Um was es wohl genau geht? fragte sich Lindsey. Sie hatte keinerlei Ahnung. Selbst Colonel Caldwell hatte ihr als er sie über den anstehenden Termin informierte keine genaue Auskunft geben können.

    Schnellen Schrittes und in der Hoffnung nicht allzu spät zu erscheinen trat sie durch die Tür des Konferenzraumes. Sie stutzte kurz als sie lediglich Elizabeth Weir an einem Tisch sitzen sah. Sie nickte ihr freundlich zu und grüßte sie: "Guten Tag, Dr. Weir."

    Unschlüssig schaute sie durch den Raum wo sie sich am besten hinsetzen sollte. Schließlich wusste sie nicht ob es eine Platzeinteilung gab und auch niemandem den Platz wegnehmen wollte.
    Geändert von Beteigeuze (18.11.2017 um 22:34 Uhr)

  4. #4
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    Rodney McKay

    Schnellen Schrittes brachte Rodney McKay die letzten Stufen hinter sich, um schließlich zum Konferenzraum zu gelangen. Unter den Arm geklemmt sein Laptop, in der anderen Hand eine Tasse Kaffee - ein ganz gewöhnlicher Anblick des Wissenschaftlers also. Er kam gewöhnlich nicht zu spät zu Besprechungen, außer er hatte einen driftigen Grund. Aber wenn er in seine Arbeit vertieft war, kam es durchaus hin und wieder vor, dass er die Zeit vergaß und knapp dran war. Eigentlich sollte er aber noch pünktlich sein. Dennoch wollte er jetzt nicht trödeln.

    Rodney trat zwischen den großen Türen zum Konferenzraum hindurch, hielt kurz inne. Tatsächlich waren erst Dr. Weir und die Wissenschaftlerin von der Daedalus hier. Wie war nochmal ihr Name? Er hoffte, dass im Laufe der Besprechung ihr Name schnell fallen würde, damit es für ihn nicht ganz so peinlich werden würde. Elizabeth hatte einige Unterlagen bei sich und McKay fragte sich, ob sie ihm in der Besprechung bezüglich der Mission den Rücken stärken würde oder nicht. Als er sie wegen seiner Idee angesprochen hatte, schien sie nicht abgeneigt zu sein, aber sie teilte seinen enormen Enthusiasmus auch nicht sofort. Nun gut, sie wägte einfach kritisch ab, ob sich das Risiko des Einsatzes lohnte.

    "Hallo", grüßte er knapp und suchte sich dann einen Platz an dem groß Tisch. Er klappte seinen Laptop auf, rief eine Grafik mit dem Grundriss der Stadt auf. Die Grafik basierte zum größten Teil aus Daten, die er aus der Datenbank ziehen konnte. Der Kernbereich der Grafik - also der Bereich um den Hauptturm - war detaillierter, da dieser Bereich von ihnen bereits ausführlich erkundet worden war und sie somit genug Informationen hatten, um die Grafik zu ergänzen. Wenn man sich die Karte ansah, konnte man deutlich erkennen, dass es Bereich der Stadt gab, die nur sehr vage zu erkennen waren. Dies waren die Bereiche, die sie bislang nicht erkunden konnten. Das würde sich heute vielleicht zumindest teilweise ändern.

    Aber vorher musste er seine Kameraden davon überzeugen, dass es sich lohnte, sich in diese Bereiche der Stadt transportieren zu lassen. Sie würden hoffentlich schon bald da sein, um mit der Besprechung beginnen zu können.

  5. #5

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    John Sheppard

    Die Idee Atlantis weiter zu erkunden und auch in Bereiche vorzudringen, die bisher nicht zugänglich gewesen waren, indem sie die Transportertechnologie der Daedalus verwendeten, hatte John bereits gefallen, als Rodney ihm das erste Mal davon berichtet hatte. Bereits in den zugänglichen Bereichen von Atlantis hatten sie einige sehr interessante Entdeckungen gemacht und er war sich sicher, dass Atlantis noch viele weitere faszinierende Geheimnisse für sie bereithielt. Er war zwar kein Wissenschaftler, aber trotzdem begeisterte Atlantis ihn immer wieder aufs Neue. Bedauerlicherweise waren jedoch viele Bereiche von Atlantis, bevor die Stadt vom Grund des Ozeans aufgetaucht war, geflutet und schwer beschädigt worden und manche der Gänge, die zu diesen Bereichen führten, waren immer noch überflutet.

    Obwohl es den Regeln widersprach, hatte John es einmal gewagt einen der Korridore, die früher einmal geflutet gewesen waren, zu betreten und hatte sich gefühlt, als hätte er das gerade gesunkene und kurz darauf wieder gehobene Wrack eines Schiffs betreten. Seine Erkundung endete schon kurz, nachdem sie begonnen hatte, als er auf eine verschlossene Tür stieß, aber alleine dieser kurze Moment in einem der ehemals überfluteten Bereiche hatte ihm gezeigt, dass sie, obwohl eine Erkundung sehr interessant war, auch mit einigen Schwierigkeiten rechnen mussten. Aber das hatte sie eigentlich bisher selten aufgehalten.

    Voller Vorfreude auf die wahrscheinlich bevorstehende Erkundung betrat John den Konferenzraum, in dem sich bereits Doktor Weir, Doktor McKay und eine Frau, die, wenn er sich richtig erinnerte, Lindsey Novak hieß, befanden. „Doktor Weir, Rodney.“, begrüßte er die Leiterin der Expedition und seinen Teamkollegin, bevor er auch Doktor Novak zunickte. „Guten Tag.“ Bei der Begrüßung erwähnte er ihren Namen absichtlich nicht, da er sich nicht sicher war, ob sie wirklich Novak hieß und er nur ungerne in ein Fettnäpfchen treten wollte.

    Anschließend setzte er sich neben seinen Teamkollegen und warf neugierig einen Blick auf den Bildschirm von Rodneys Laptop. Die Karte, die er dort sah, war ihm bereits sehr vertraut. Dieselbe Karte hatten sie schon bei zahlreichen Erkundungen verwendet und wenn Doktor Weir oder auch Colonel Caldwell keine Einwände gegen die Idee hatten, dann würden sie schon bald einen weiteren Bereich mit ausführlichen Daten ergänzen können.
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  6. #6
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    Carson Beckett
    Carson war so in seine Arbeit vertieft, dass er gar nicht bemerkt hatte wie spät es bereits war. Er hatte gerade damit begonnen die Gene eines Wraith-Restes zu untersuchen als er einen flüchtigen Blick auf die Uhr warf. Verdammter Mist! schoss es ihm durch den Kopf. Die Besprechung Seine Kollegen, Rodney und Sheppard hatten bereits davon gesprochen. Rodney war total enthusiastisch gewesen und auch Sheppard war begeistert. Dr. Beckett unterbrach seine Untersuchungen und eilte zum Konferenzraum. Er war sich nicht sicher was er davon halten sollte unentdeckte Gebiete der Stadt zu erkunden. Auf der einen Seite konnte er den Enthusiasmus durchaus nachvollziehen da es sicherlich viele hilfreiche Technologien geben könnte, auf der anderen Seite barg es so viele Gefahren. Dabei dachte er noch nicht einmal an Wraith oder Ähnlichem, sondern viel mehr an Viren und Bakterien, die sich-zumindest auf der Erde- schnell entwickelten wenn etwas für lange Zeit verborgen blieb. Wer wusste denn schon was da auf sie zu kam. Er hatte sich erst eingearbeitet und war froh darüber, dass er mit dem fertig wurde was ihm zur Zeit alles auf den Tisch kam. Trotz aller Bedenken die der Arzt hatte, versuchte er offen für die Expedition zu sein. Insgeheim fand er es ja auch interessant neue Gebiete zu erforschen.

    Als er den Konferenzraum betrat nickte er allen freundlich zu und grüßte sie. Carson konnte die Begeisterung in Sheppards und Rodneys Gesichtern erkennen. Es schien so, als hätten sie beide jegliche Bedenken über Bord geworfen. Dr. Weir hingegen schien ein wenig skeptischer, aber nicht abgeneigt zu sein.

    Am Tisch saß auch eine junge Frau die Carson nicht so gut kannte, und dabei kannte er zumindest alle, die regelmäßig in einsetzen auf Atlantis wahren, da so ziemlich jeder schon einmal bei ihm war. Demnach muss sie von der Daedalus sein. dachte er während er sich setzte.
    Geändert von TauriDaniel (21.11.2017 um 19:16 Uhr)
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  7. #7

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    Steven Caldwell rematerialisierte sich vor dem Konferenzraum und war froh, noch nicht zu spät zu sein. Doch es war knapp geworden, und das missfiel ihm. Die routinemäßigen Flugdatenberichte seiner Offiziere hatten mehr Zeit erfordert, als vorgesehen war, aber um diese Angelegenheit konnte er sich im Moment nicht kümmern. Die Besprechung würde jeden Moment beginnen, und die nächste intergalaktische Route stand ohnehin erst in einigen Wochen an.

    Der Colonel hatte sein Tablet unter den Arm geklemmt, um seinen Logbuch-Eintrag so bald wie möglich beenden zu können, und betrat den Raum. Alle anderen Teilnehmer waren bereits anwesend, einschließlich Novak. Er grüßte jeden Einzelnen mit einem anerkennenden Nicken und nahm neben der leitenden Technikerin seines Schiffes Platz.

    Dieses Treffen war im Grunde eher eine Formalität, die Eckdaten der anstehenden Mission hatte er bereits in Dr. McKays E-Mail erfahren. Es gab jedoch noch einige Details zu besprechen, und außerdem war es in Caldwells Augen ein Zeichen guter Zusammenarbeit, wenn alle an dieser Konferenz teilnahmen, auch leitendes Personal der Daedalus.

    Der Colonel legte sein Tablet auf dem Tisch ab, beugte sich leicht nach vorn und wartete mit ehrlichem Interesse auf den Beginn der Besprechung.

  8. #8

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    Fast als letzte betrat schließlich Teyla Emmagan den Konferenzraum. Ihre Haare waren noch etwas nass, also kam sie vermutlich gerade vom Training. Wie meistens trug sie die Uniformhose des Atlantis Teams und ein schönes Oberteil im athosianischen Stil.

    Sie lächelte den Anwesenden freundlich zu, grüßte in die Runde und nahm auf einem der freien Sitze Platz.

    Entspannt und in sich ruhend blickte sie sich um. Sie war gespannt, worum es heute gehen würde.
    Seit ihrer Ankunft auf Atlantis war kaum ein Tag vergangen, an dem es wirklich ruhig zu ging. Sie lächelte kurz, als sie an den Vorfall mit McKay denken musste, der sich unlängst ereignet hatte.
    Dann konzentrierte sie sich wieder auf die Gegenwart.
    Geändert von DieChris (22.11.2017 um 01:04 Uhr)

  9. #9
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    Carson Beckett

    Er sah sich gespannt in der Rund um. Mittlerweile müssten doch alle anwesend sein Nach einiger Zeit stand der Mediziner auf und ging zu McKay rüber um ihm neugierig über die Schulter zu schauen. Auf seinem Laptop waren schwierige Berechnungen zu erkennen. Fragend sah er zu Sheppard rüber und dann wieder auf McKay's Monitor.
    "Wie stellst du dir das vor?" fragte er den Wissenschaftler etwas irritiert.
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  10. #10

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    Ronon Dex

    Als einer der letzten betrat Ronon den Besprechungsraum. Schnell sah er sich um wer alles hier war und nickte dann allen Anwesenden zum Gruß kurz zu. Danach ging er zu Rodney und Sheppard und setzte sich auf einen freien Platz neben ihnen. Wie auch Carson warf er einen Blick auf den Laptop von Dr. McKay. Er zeigte eine Karte von Atlantis. Der Grundriss war recht interessant. Doch viel konnte Ronon damit nicht anfangen. Allerdings wusste er von Sheppard bereits um was es in der Besprechung gehen sollte und wenn es ihm nach ging, dann würden sie am besten gleich aufbrechen, denn für ihn gab es nichts schlimmeres als tatenlos irgendwo herum zu sitzen.

    Dr. Elizabeth Weir

    Nach und nach betraten alle, die zur Besprechung eingeladen worden waren, den Raum. Sie nahmen an dem Tisch Platz und Rodney begann sich mit seinem Laptop zu beschäftigen. Kurz darauf erhob sich Carson von seinem Platz und ging zu McKay. Er betrachtete sich das was auf dem Computer zu sehen war und schien dann dem Physiker eine Frage zu stellen. Was verstand Liz nicht, doch es sah fast so aus als ob es dem Arzt zu lange dauerte bis die Besprechung begann. Etwas was sie von Carson überhaupt nicht gewöhnt war, denn normalerweise war er sonst ein recht geduldiger Mensch. Doch es war möglich, dass er schnellstens wieder zur Krankenstation zurück kehren wollte, weil er dort gebraucht wurde.

    Aber es war auch Zeit mit der Besprechung zu beginnen. Also räusperte sich Liz kurz und begann zu sprechen. „Schön, dass sie alle gekommen sind. Die meisten von ihnen wissen ja bereits um was es heute geht. Dr. McKay möchte mit Hilfe der Deadalus Bereiche von Atlantis untersuchen, die bisher nicht zu erreichen gewesen waren, weil die Zugänge zu ihnen zum Teil noch unter Wasser liegen. Um sie zu erreichen möchte er, dass die Deadalus das Team dorthin beamt. Aber ich denke Dr. McKay kann ihnen zu dem was er vor hat noch etwas mehr sagen.“, erklärte sie, ohne jedoch nur im geringsten etwas dazu zu sagen was sie von der Mission hielt, denn sie wollte erst einmal die Meinung der anderen hören.

  11. #11
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    Carson Beckett

    Carson konnte sich nach dem Betrachten der Graphiken auf Rodneys Laptop immer noch nicht so recht für die Mission erwärmen. Natürlich konnte er die Neugierde seiner Teammitglieder gut nachvollziehen allerdings fragte er sich wie die Mission genau ablaufen sollte. So wie er es verstanden hatte, sollten sie von der Daedalus in die entlegenen Bereiche gebeamt werden. Vorher mussten sie doch aber wissen, ob sie diese Bereiche überhaupt betreten konnten.
    Als Dr. Weir sich räusperte schreckte der Mediziner auf und sah zu ihr rüber. Als sie kenntlich machte, dass sie die Besprechung anfangen wollte, bewegte er sich schnell zu seinem Platz.
    Carson wartete darauf dass die Besprechung anfing und war gespannt welche Argumente für und welche Bedenken gegen diese Mission erwähnt werden würden.
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  12. #12
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    Rodney McKay

    Rodney warf Sheppard ein kurzes Grinsen zu. Er wusste, dass der Lieutenant Colonel ebenfalls begierig darauf war, die Stadt weiter zu erkunden. Er war froh, dass John nicht einer dieser typischen Soldaten war, die einzig und allein darauf versessen waren, eine Knarre in Händen zu halten und um sich zu ballern. Stattdessen zeigte er durchaus Interesse an den Technologien der Antiker. Aber die Affinität rührte vielleicht auch daher, da das Antikergen bei ihm sehr stark ausgeprägt war. Aber egal, woran es lag, Sheppard würde seine Idee gewiss unterstützen.

    Zufrieden beobachtete der Kanadier, wie alle Teilnehmer nacheinander den Konferenzraum betraten und sich einen Platz suchten. Es freute ihn, dass auch Carson an den Erkundungen teilnehmen würde. Aber es wäre gewiss von Vorteil, möglichst viele Leute mit dem Gen dabei zu haben, die die Technologie aktivieren und die Systeme bedienen konnten. Als sein Freund kurz zu ihm kam und sich erkundigte, wie er sich das ganze vorstellte, hielt sich Rodney noch bedeckt. "Ich denke, das interessiert gleich alle".

    Schließlich begann auch schon Elizabeth mit der Besprechung, überließ ihm aber schnell das Wort. Sehr schön. Er musste sich jetzt nur gut überlegen, wie er seine Idee verkaufte, um alle zu überzeugen.

    "Danke, Elizabeth", Rodney übertrug das Bild auf seinem Laptop auf den Bildschirm, der im Konferenzraum installiert war. Darauf sollten alle einen guten Blick haben und das würde ihm helfen, sein Vorhaben zu veranschaulichen. "Sie alle kennen vermutlich die Karte von Atlantis. Und es ist für Sie alle vermutlich auch nicht neu, dass uns der Zugang zu einigen Bereichen bislang verwehrt wurde. Die Bereiche, die nun rot schattiert sind, sind von uns noch gänzlich unerforscht. Ebenfalls sind die Informationen darüber, die in der Antikerdatenbank hinterlegt sind, recht spärlich. Ein Grund mehr, weshalb wir die Bereiche selbst in Augenschein nehmen sollten. Und dabei kann uns womöglich die Daedalus unterstützen."

    Der Wissenschaftler blickte zu Col. Caldwell und der Dame von der Daedalus. Die beiden sollten die Fähigkeiten der Beamtechnologie am besten einschätzen können.

    "Ich habe bereits einen recht vielversprechenden Bereich herausgepickt. Dabei handelt es sich um den entlegensten Bereich des Südpiers und die Verbindung zum Südwestpiers. Sofern meine Recherchen richtig sind, sind hier ausgedehnte Räumlichkeiten, die sich sehr gut dazu eigenen würden, dass wir ohne allzu großes Risiko dort hin gebeamt werden können."

    Rodney entschied sich erst einmal dagegen, zu erwähnen, dass immer das Risiko bestand, dass die Pläne nicht exakt mit der Realität übereinstimmten. Vielleicht würde man sie mitten in einer Wand rematerialisieren. Oder noch schlimmer.... vielleicht landeten sie mitten in einem überfluteten Bereich. Er schätzte, dass seine Informationen zu etwa 95% richtig waren. Den Rest tat er als minimales Risiko ab. Hier würden sich bestimmt gleich die beiden von der Daedalus zu Wort melden.

  13. #13
    Airman
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    Standard Lindsey Novak

    Kurz nachdem Lindsey sich letztendlich für einen Platz an dem großen Konferenztisch entschieden hatte, betrat kurz darauf Rodney McKay den Raum, der sie kurz begrüßte. Sie schmunzelte leicht bei dem Anblick der Kaffeetasse, die er direkt mitgebracht hatte.

    'Wissenschaftler.' Sie kannte es von sich selbst, nichts ging über Koffein als Energiequelle.

    Nachdem nach und nach auch die anderen Teilnehmer eingetroffen waren, unter anderem ihr Vorgesetzter, die sie mit einem kurzen Nicken begrüßte, nahm sie ihr Pad zur Hand und legte sich ebenfalls ihre Schreibutensilien zurecht. Sie war was das anbelangte vielleicht etwas altmodisch, aber sie konnte teilweise, wenn es um physikalische, mathematische Dinge oder Skizzen ging, immer noch besser und vor allem schneller auf einem Blatt Papier als auf dem Pad arbeiten. Ihre Kollegen belächelten sie teils dafür, aber da sie eh schon genug belächelt wurde wegen ihres Schluckaufs sollte das das kleinere Übel sein, immerhin zählte effizientes Arbeiten

    Da Lindsey bisher nur wenig über das heutige Meeting erfahren hatte, außer, dass Atlantis um Unterstützung der Daedalus bat, hörte sie neugierig zu als Elizabeth Weit kurz die Pläne ansprach um dann für genauere Details das Wort an Rodney zu übergeben.
    Rodney sprach an, dass Bereiche von Atlantis erforscht werden sollten, die bisher noch nicht zugänglich waren durch Überflutungen, als der Schutzschild in eben diesen Bereichen zusammenbrach. Als Rodney auf die Beam-Technik der Daedalus zu sprechen kam, bekam Lindsey eine innerliche Schnappatmung und hatte kurz das Gefühl bereits jetzt schon wieder einen Schluckauf-Anfall zu bekommen.

    Es war eine Sache eine Person auf einen Planeten zu beamen, da dort ein großer Bereich zur Verfügung stand, aber Personen innerhalb eines Raumschiffes zu beamen war ein ganz anderes Kaliber. Irgendwie mochte sie solche Momente nicht - denn einerseits war sie selbst neugierig, wer weiß was man fort noch weiter an Antikertechnologie finden konnte, andererseits wollte sie aber auch keine falschen Hoffnungen machen. Als alle Augen auf sie und Steven Caldwell gerichtet waren und auf eine Antwort warteten, seufze sie kurz:

    "Nun, grundsätzlich finde ich die Pläne durchaus interessant, aber" sie blickte zu Rodney, von dem sie glaubte, dass er durchaus die Problematiken des Beamens innerhalb eines Raumschiffes oder eine Stadt wie Atlantis, was man ja aber durchaus auch als Raumschiff zählen konnte, bewusst war, "das Beamen innerhalb Atlantis könnte durchaus problemtisch sein. Was sage ich? Es ist problematisch. Ich müsste überprüfen, ob ich die Transporter entsprechend fein kalibriert bekomme, das müsste ich allerdings erst durch rechnen. Es soll ja schließlich nicht zu Unfällen kommen, dass man mit einem Bein in der Wand steckt." Lindsey schüttele selbst den Kopf.
    'Musste der letzte Satz wieder sein? Den Spruch hätte ich mir auch schenken können.' dachte sie bei sich und ihr entwich ein kurzer Hicks. "Entschuldigung."

  14. #14

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    John Sheppard

    Freundlich nickte John seinen beiden weiteren Teamkollegen zu, als sie den Besprechungsraum betraten und erhob sich dann kurz von seinem Platz, als auch Colonel Caldwell zu der Besprechung kam. „Sir.“, begrüßte er den Colonel und nahm kurz darauf wieder Platz. Colonel Caldwell war zwar eigentlich nicht sein direkter Vorgesetzter, aber da der Colonel und er schon einige Differenzen gehabt hatten und sie bei dieser Mission auf seine Unterstützung angewiesen waren, wollte er keine weiteren Diskussionen mit dem Kommandanten der Daedalus riskieren.

    John rechnete bereits damit, dass die Besprechung, nun wo alle anwesend waren, gleich beginnen würde, doch noch bevor Doktor Weir die Besprechung eröffnete, schien Doktor Beckett ungeduldig zu werden und ging zu Rodney und ihm. Die Frage, die der Chefarzt der Expedition stellte, unterstrich Johns Gefühl, dass Beckett ein wenig ungeduldig war, dabei war er das eigentlich gar nicht von Doktor Beckett gewöhnt. Eigentlich war der Schotte die Ruhe in Person, aber möglicherweise hatte er irgendetwas auf der Krankenstation zu erledigen oder einen Patienten, dem es gar nicht gut ging und wollte deswegen so schnell wie möglich auf die Krankenstation zurück. Doch wenn alles gut ging, würde es nun nicht mehr lange dauern, denn kurz nachdem Rodney Carsons Frage sehr knapp beantwortet hatte, eröffnete Doktor Weir die Besprechung und übergab das Wort an Rodney.

    Obwohl John Rodneys Pläne bereits kannte, hörte er seinem Kollegen aufmerksam zu und musste bei dem Gedanken, was passieren konnte, wenn der Beamvorgang in einem derart engen Raum schief gehen sollte, erst einmal schlucken. Er wollte auf keinen Fall in irgendeiner Wand enden und Doktor Novaks Bemerkungen zu den erforderlichen Kalibrationen der Transporter der Daedalus klangen nicht unbedingt zuversichtlich, dass dieses Experiment auch wirklich funktionieren konnte. Aber leider gab es keinen anderen Zugang zu diesen Bereichen. Sie hatten schon mit dem Gedanken gespielt sich von einem Jumper abzuseilen und durch eines der Fenster in den Bereich vorzudringen. Aber bedauerlicherweise war das Glas, das von den Antikern verwendet war, unglaublich stabil. John hatte einmal einen Wissenschaftler sagen gehört, dass eine sehr große Menge an Energie benötigt wurde, um eine der Glasscheiben zu zerstören und es war wenig sinnvoll eines der Fenster mit einer Drohne zu zerstören und dann zu hoffen, dass sie in dem dahinter liegenden Raum noch etwas interessantes entdecken konnten. Darüber hinaus gab es leider auch keine Dachterrasse oder andere Balkone an dem Turm, den sie für diese Erkundung ausgewählt hatten. Der einzige Weg dort hinein war mit dem Transporter der Daedalus.

    „Gibt es vielleicht irgendeine Möglichkeit die Zielanpeilung des Transporters zu verbessern? Wir könnten vielleicht durch einen der Versorgungsschächte einen kleinen Roboter in diesen Bereich bringen, den sie dann anpeilen können.“, spekulierte John und musste dabei daran denken, dass sie bei Star Trek und ähnlichen Science Fiction Serien auch häufig genug mit Transporterverstärkern arbeiteten. Er wusste zwar, dass es sich dabei nur um Geschichten handelte, aber möglicherweise konnten sie trotzdem etwas Ähnliches verwenden um den Beamvorgang innerhalb von Atlantis sicherer zu machen.
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    John Sheppard - Samantha Carter

  15. #15

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    Caldwell hörte sowohl den Ausführungen der Doktoren Weir und McKay als auch Novaks Antwort aufmerksam zu, während er im Hinterkopf bereits das Für und Wider dieser Mission abwägte.

    Die Technikerin hatte ganz Recht, es bestand durchaus ein Risiko, und eine Feinkalibrierung war zeitintensiv - schließlich war die Beam-Technologie der Asgard, anders als bei der Prometheus, von vornherein in die Schiffssysteme integriert. Aber auch der Wert eventueller Entdeckungen in diesen Bereichen der Stadt war nicht zu verachten. Im Kampf gegen die Wraith konnten sie definitiv jeden technologischen Vorteil gebrauchen, und sei er noch so gering.

    Als Sheppard dann seinen Vorschlag einwarf, einen Peil-Roboter zu verwenden, um das Kollisionsrisiko zu verringern, wurde Caldwell hellhörig und warf dem Lt. Colonel einen Blick zu: Es war gar keine so schlechte Idee, fand er.

    Er sah in die Runde, vergewisserte sich, dass niemand sonst das Wort ergreifen wollte.
    "Ich stimme zu, dass diese Mission zu womöglich wichtigen Entdeckungen und neuen Erkenntnissen führen kann, und stelle die Daedalus zur Verfügung. Natürlich besteht ein Risiko bei der Rematerialisierung, allerdings haben wir während der Belagerung der Stadt bereits erfolgreich Individuen auf die Daedalus und von dort punktgenau auf die Krankenstation gebeamt; und wie Dr. McKay ausführte, sind die Zielräume ausgedehnt, was die Wahrscheinlichkeit von Kollisionen verringert."

    Der Colonel machte eine bedeutungsvolle Pause, ehe er weitersprach; auf keinen Fall wollte er die besagte Gefahr einfach herunterspielen.
    "Ich denke, es handelt sich hier um ein kalkuliertes Risiko, wie bei allen Missionen des Stargate-Programms. Aber wir können die Gefahr eindämmen, und ich halte sowohl eine Feinkalibrierung des Transporters als auch den Einsatz eines Roboters zur besseren Ortung für sinnvolle Maßnahmen. Vielleicht können wir sogar beides verbinden."

    Caldwell wandte sich an die leitende Technikerin der Daedalus:
    "Novak, wie lange würde eine Feinkalibrierung des Transporters dauern, und wie schätzen Sie die Option eines Peil-Roboters ein?"

  16. #16

    Standard

    Aufmerksam lauschte Teyla den Darlegungen und nickte gelegentlich leicht.
    Gewiss wäre diese Mission nicht ganz risikolos, dennoch war es ihrer Meinung nach eine gute Idee. Sie wusste mittlerweile, dass hier alle gewissenhaft dazu beitrugen, die Risiken so gering wie möglich zu halten und dafür all ihr Wissen bestmöglich nutzten.
    Sie hielt es für absolut notwendig, die Stadt so gut wie möglich zu erforschen.
    Denn nur wenn sie verstanden, welche Technologien und Mechanismen hier verborgen waren, konnten sie sich gefahrlos in der Stadt aufhalten und tatsächlich alle Verteidigungsmaßnahmen effektiv nutzen.
    Immerhin war Atlantis ihr Bollwerk gegen die Wraith...

  17. #17
    Airman First Class Avatar von TauriDaniel
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    Carson Beckett

    Der Mediziner hörte sich die Ausführungen seiner Teamkollegen an. Sicherlich wusste er, dass es immer ein Risiko gab aber so richtig konnte er sich nicht so recht für die Mission begeistern. Die Idee von Sheppard, erst eine Art Roboter hinunter zu beamen fand Carson ziemlich gut. "Könnte man nicht ein MALP herunter schicken? Ich meine, dann hätten wir möglicherweise auch direkt eine Kameraübertragung?" Er war sich nicht sicher ob er sich richtig ausgedrückt hatte. Mit diesen ganzen technischen Ausdrücken hatte er es nie gehabt.

    Vorsichtig schaute er auf seine Uhr, dann räusperte er sich noch einmal. "Dr. Weir. Vielleicht könnte Michelle Sherman an dieser Mission teilnehmen, wenn sie möchte. Dann könnte sie ihre erste Erfahrung machen?"
    Daniel-Vala.jpg

  18. #18

    Standard

    Ronon Dex


    Ronon hatte noch nicht lange gesessen, da erhob Sheppard sich wieder. Was sollte denn das, fragte sich der Satedaner. Die Erlaubnis zum Aufbruch hatten sie auf jeden Fall noch nicht erhalten. Leider. Und dann sah er den Grund für das Verhalten seines Teamleiters. Colonel Caldwell hatte den Raum betreten und irgendwann hatte Sheppard ihm einmal erzählt, dass man durch das Erheben von seinem Platz dem höheren zeigte, dass man ihn respektierte. In seinen Augen war das allerdings großer Quatsch. Doch es gab hier in Atlantis einiges was er noch nicht so ganz verstand und erst noch lernen musste. Daher beschränkte er sich darauf seinen Teamleiter kurz von der Seite mit einem leicht fragenden Blick anzusehen und dann wieder nach vorne zu den anderen Anwesenden zu schauen.


    Elizabeth Weir

    Äußerst aufmerksam verfolge Elizabeth alles was Dr. McKay, Lindsey Novak, Colonel Sheppard und Colonel Caldwell sagten. Das was Rodney sagte klang sehr interessant. Allerdings räumte er auch ein, dass es keinerlei Sicherheit auf die Richtigkeit seiner Recherchen gab. Und genau das war es was Liz ein wenig Bauchweh bereitete. Denn nachdem er ihr erzählt hatte was er gerne tun würde, hatte auch sie versucht über die Datenbank der Antiker ein wenig mehr über diese Bereiche zu erfahren, aber leider waren die Informationen, die sie gefunden hatte, nur recht spärlich gewesen. Wenn sie ehrlich war wunderte sie das ein wenig, da es für den Rest der Stadt sehr genaue Pläne gab. Doch es war auch möglich, dass die Datenbank irgendwann einmal beschädigt worden war und dabei die Informationen über diesen Bereich verloren gegangen waren.

    Und dies war nicht das einzige Problem. Lindsey Novak sah auch das Beamen innerhalb der Stadt als problematisch an. Sie wollte zwar überprüfen ob sie die Transporter so fein kalibriert bekam, dass so gut wie keine Gefahr mehr für die Leute beim Beamen bestand, doch wenn sie das nicht schaffte, würde sie vermutlich empfehlen von dem Vorhaben Abstand zu nehmen.

    Die Idee von John, einen kleinen Roboter durch die Versorgungsschächte in den Bereich zu schicken, fand Liz recht gut. Damit könnten sie nämlich ganz genau sehen was dort los war und erhielten bessere Daten über den Ort zu dem die Leute gebeamt werden sollten. Deshalb nickte sie auch kurz zustimmend und meldete sich dann zu Wort. „Vielen Dank, Colonel Caldwell, dass sie uns mit der Deadalus helfen wollen.“, bedankte sie sich zuerst bei dem Colonel, bevor sie meinte. „Ich schließe mich ihrer Meinung an.“

    Danach blickte sie ebenfalls zu Dr. Novak und wartete darauf was sie auf die Frage des Colonels antworten würde, bis sich Dr. Beckett kurz räusperte und dann von ihr wissen wollte, ob es möglich wäre, dass Michelle Sherman ebenfalls an der Mission teil nehmen könnte, um erste Erfahrungen zu sammeln. Der Vorschlag war nicht schlecht, allerdings ging es hier jetzt erst einmal um die Entscheidung, ob die Mission überhaupt durchgeführt würde oder nicht. „Das können wir uns ja, sobald wir wissen ob die Mission statt findet, überlegen. Dann können sie auch gerne mit der jungen Frau sprechen und sie fragen ob sie Interesse hat oder nicht.“, antwortete sie Carsi ruhig und freundlich.

  19. #19
    Airman
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    Standard Lindsey Novak

    Lindseys Kopf schnellte nach oben als John Sheppard die Idee mit einem kleinen Peilroboter ansprach. Wieso war sie eigentlich nicht schon vorher auf solch eine Idee gekommen? Es könnte durchaus funktionieren, grundsätzlich, dennoch müsste der Transporter sehr akribisch kalibriert werden müssen. Aber da vertraute sie der Asgard-Technologie doch sehr und mit einem gut aufgestellten Team sollte das zu schaffen sein.

    Innerlich schmunzelte sie etwas, als sie aus dem Augenwinkel vernahm, dass auch ihr Vorgesetzter bei der Ansprache der Peilroboters hellhörig wurde. Diese Idee war schon fast wieder so einfach, dass man selbst gar nicht darauf gekommen ist. Als Colonel Caldwell nach ihrer Meinung hinsichtlich Sheppards Idee fragte, nickte sie ihm zu:

    "Der Peilroboter ist tatsächlich eine gute Idee" fing sie an in Richtung Sheppard zu sprechen, wandte sich dann aber wieder dem Colonel und Elizabeth Weir zu. "Das sollte man definitiv probieren, für die Feinkalibrierung werde ich mir zudem Hermiods Algorithmen von der eben angesprochenen Belagerung ansehen, denn auch damals waren einige Modifikationen nötig. Mit einen entsprechenden Team müsste dann programmiert werden und naja, simulieren mit Testobjekten. Nicht, dass es tatsächlich noch zu Unfällen kommt. Ich rechne da schon mit mindestens ein paar Tagen." Sie wandte sich McKay zu. "Haben sie einen Plan der Bereiche zur Verfügung? Es wäre wahrscheinlich von vornherein einfacher, wenn man sich zum Beamen vielleicht wirklich nicht den engsten Gang aussucht, sondern eher größere Räume oder Bereiche. Haben sie einen Überblick darüber?"

  20. #20
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    Rodney McKay

    Die Reaktionen der anwesenden Personen fielen natürlich ziemlich unterschiedlich aus. McKay nickte kurz Colonel Caldwell dankend zu, da dieser auf jeden Fall die Daedalus für so ein Vorhaben zur Verfügung stellen würde. Damit war bereits eine Hürde überwunden. Und für die nächste Hürde hatte er bereits Unterstützung von John erhalten. Sein Vorschlag mit dem Peilroboter kam sehr gut an. Sehr schön! Der Kanadier versuchte seine Freude über Sheppards Vorschlag nicht ganz offensichtlich zu zeigen...

    Natürlich wollte der Kommandant der Daedalus wissen, wie lange die Feinkalibrierung dauern würde. Die Antwort auf die Frage, gefiel Rodney überhaupt nicht. Aus diesem Grund blickte er rasch zu der Dame von der Daedalus - Novak, wenn er richtig gehört hatte -, seine Freude von eben verschwand recht schnell aus seinem Gesicht. Ein paar Tage? Beinahe wäre er ihr ins Wort gefallen, doch er hielt sich noch zurück. Vor allem, da sie sich dann auch schon zu ihm drehte und Fragen an ihn richtete.

    "Ja, mit groben Plänen kann ich dienen. Ich würde sagen, wir sollten uns kurz zusammensetzen und einen Blick darauf werfen. Ich habe bereits ein Areal ausgesucht, das sich eignen sollte." Dann räusperte er sich, sah in die Runde. "Ich denke nicht, dass wir mehrere Tage dafür benötigen werden. Gerne helfe ich bei der Feinkalibrierung und der Abstimmung mit einem Peilroboter, um die Arbeiten etwas zu beschleunigen."

    Rodney mied Novaks Blick. Er konnte sich schon vorstellen, dass sie sich nun etwas übergangen fühlte. Aber das störte ihn nicht wirklich. Er war sich sicher, dass sie schneller zu Ergebnissen kommen würden.

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