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Thema: Mustersteckbrief & Bewerbung

  1. #1
    Senior Master Sergeant Avatar von RodneysGirl
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    Standard Mustersteckbrief & Bewerbung

    Um aktiv ins New Hope einsteigen zu können, müsst ihr euch mit eurem Charakter bewerben. Diese Bewerbung dient der Spielleitung dazu, zu sehen, wie ihr schreibt und hilft ferner, den Charakter besser kennenzulernen, ehe er einfach urplötzlich im Spielgeschehen auftaucht.

    Für die Bewerbung füllt ihr bitte diese Vorlage aus und postet diesen Steckbrief dann hier in diesem Topic. Die Spielleitung wird sich eure Bewerbung ansehen und euch Feedback geben. Sobald ihr das WOB (Welcome on Board) erhalten habt, postet ihr euren Steckbrief bei den Profilen und könnt somit ins Spiel einsteigen.





    . : Mustersteckbrief : .


    . : Name, Vorname : .



    Spitzname(n):
    (Die Spitznamen eurer Charaktere, sofern vorhanden.)

    Rasse:
    (Mensch, Antiker, Wraith, Genii...?)

    Titel/Rang:
    (Sofern vorhanden, ansonsten mit " - " kennzeichnen.)

    Beruf:
    (Welche Beruf fuehrt eure Charaktere aus? Bitte auch auffuehren, sollte eure Charaktere einen Doktortitel besitzen oder bei Militaer sein.)

    Alter / Geburtstag:
    (Wie alt ist eure Charakter und wann wurde sie geboren?)

    Geburtsort:
    (Wo wurde eure Charaktere geboren?)

    Familienstand:
    (ledig, verliebt, verlobt, verheiratet, geschieden, verwitwet?)

    Familie
    Mutter: (Name, Alter, evtl. Beruf)
    Vater: (Name, Alter, evtl. Beruf)
    Geschwister: (Name, Alter, evtl. Beruf)
    (weitere Familienmitglieder je nach Bedarf)


    . : A U S S E H E N : .

    Statur:
    Haarfarbe:
    Augenfarbe:
    Groesse:
    Auffaelligkeiten: (Tattoos, Piercings etc.)


    . : E I G E N S C H A F T E N : .

    Charakter:
    (Welche Charaktereigenschaften besitzt deine Charaktere? Bitte in Satzform, mindestens 5 - 10 Saetze, natuerlich gern mehr.)

    Vorlieben / Abneigungen:
    (Stichpunkte reichen - je 3)

    Staerken / Schwaechen:
    (Stichpunkte reichen - je 3)



    . : L E B E N S L A U F : .


    (Die Lebensgeschichte deiner Charaktere von der Geburt bis zum Einstiegspunkt ins Rollenspiel. Bitte schreibt so ausfuehrlich wie moeglich, mindestens 1500 Zeichen ohne Leerzeichen. )





    . : S O N S T I G E S : .


    Avatar:
    (Wer ist die Person auf deinem Avatar?)

    Hast du diesen Steckbrief selbst geschrieben? Hast du irgendwelche Ideen 'geliehen'?
    (Falls ihr durch andere Serien, Filme, Buecher inspiriert seid, so erwaehnt dies bitte an dieser Stelle. Ebenfalls solltet ihr auffuehren, wo ihr diesen Steckbrief ebenfalls - auch in abgewandelter Form - verwendet, um evtl. Fragen auf Steckbriefdiebstahl vorzubeugen.)

    Im Falle dass du das RPG verlassen solltest, wird der Steckbrief durch die Spielleitung gelöscht.


    Passwort:
    Dies ist eine kleine Sicherheitsabfrage, um zu sehen, ob ihr die New-Hope-Spielregeln gelesen habt. Seid ihr mit dem Regelwerk durch, dürfte euch die Antwort ganz leicht fallen
    Und "Nein", wir wollen nicht euer Forenpasswort wissen!




    ******


    Zum Kopieren:


    HTML-Code:
    
    [CENTER]
    [B] . : Mustersteckbrief : . [/B][/CENTER]
    
    
    [B][SIZE=4][CENTER]. : Name, Vorname : .[/CENTER][/SIZE][/B]
    (Plus Bild der Avatar-Person)
     
    [B]Spitzname(n):[/B]
    (Die Spitznamen eurer Charaktere, sofern vorhanden.)
    
    [B]Rasse:[/B]
    (Mensch, Antiker, Wraith, Genii...?)
    
    [B]Titel/Rang:[/B]
    (Sofern vorhanden, ansonsten mit " - " kennzeichnen.)
    
    [B]Beruf:[/B]
    (Welche Beruf fuehrt eure Charaktere aus? Bitte auch auffuehren, sollte eure Charaktere einen Doktortitel besitzen oder bei Militaer sein.)
    
    [B]Alter / Geburtstag:[/B]
    (Wie alt ist eure Charakter und wann wurde sie geboren?)
    
    [B]Geburtsort:[/B]
    (Wo wurde eure Charaktere geboren?)
    
    [B]Familienstand[/B]:
    (ledig, verliebt, verlobt, verheiratet, geschieden, verwitwet?)
    
    [i]Familie[/i]
    [B]Mutter:[/B] (Name, Alter, evtl. Beruf)
    [B]Vater[/B]: (Name, Alter, evtl. Beruf)
    [B]Geschwister:[/B] (Name, Alter, evtl. Beruf)
    (weitere Familienmitglieder je nach Bedarf)
    
    [CENTER][SIZE=3][B]
    . : A U S S E H E N : .[/B][/SIZE][/CENTER]
    
    [B]Statur:[/B]
    [B]Haarfarbe:[/B]
    [B]Augenfarbe:[/B]
    [B]Groesse:[/B]
    [B]Auffaelligkeiten:[/B] (Tattoos, Piercings etc.)
    
    
    [CENTER][SIZE=3][B]. : E I G E N S C H A F T E N : .[/B][/SIZE][/CENTER]
    
    [B]Charakter:[/B]
    (Welche Charaktereigenschaften besitzt deine Charaktere? Bitte in Satzform, mindestens 5 - 10 Saetze, natuerlich gern mehr.)
    
    [B]Vorlieben / Abneigungen:[/B]
    (Stichpunkte reichen - je 3)
    
    [B]Staerken / Schwaechen:[/B]
    (Stichpunkte reichen - je 3)
    
    
    
    [SIZE=3][CENTER][B]. : L E B E N S L A U F : .[/B][/CENTER][/SIZE]
    
    (Die Lebensgeschichte deiner Charaktere von der Geburt bis zum Einstiegspunkt ins Rollenspiel. Bitte schreibt so ausfuehrlich wie moeglich, mindestens 1500 Zeichen ohne Leerzeichen. )
    
    
    
    
     [CENTER][SIZE=3]
    [B]. : S O N S T I G E S : .[/B][/SIZE][/CENTER]
    
     
    [B]Avatar:[/B]
    (Wer ist die Person auf deinem Avatar?)
    
    [B]Hast du diesen Steckbrief selbst geschrieben? Hast du irgendwelche Ideen 'geliehen'?[/B]
    (Falls ihr durch andere Serien, Filme, Buecher inspiriert seid, so erwaehnt dies bitte an dieser Stelle. Ebenfalls solltet ihr auffuehren, wo ihr diesen Steckbrief ebenfalls - auch in abgewandelter Form - verwendet, um evtl. Fragen auf Steckbriefdiebstahl vorzubeugen.)
    
    [B]Im Falle dass du das RPG verlassen solltest, wird der Steckbrief durch die Spielleitung gelöscht.[/B]
    
    
    
    
    [B]Passwort:[/B]
    Dies ist eine kleine Sicherheitsabfrage, um zu sehen, ob ihr die New-Hope-Spielregeln gelesen habt. Seid ihr mit dem Regelwerk durch, dürfte euch die Antwort ganz leicht fallen ;) 
    [b]Und "Nein", wir wollen nicht euer Forenpasswort wissen![/b]

  2. #2
    Airman
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    Standard Lindsey Novak

    Spoiler 

    . : Mustersteckbrief : .

    . : Novak, Lindsey : .

    Novak.jpg

    Spitzname(n):
    -

    Rasse:
    Mensch

    Titel/Rang:
    Doktor

    Beruf:
    Wissenschaftlerin

    Alter / Geburtstag:
    28 / 03.08.1977

    Geburtsort:
    Burlington, Vermont (USA)

    Familienstand:
    ledig

    Familie
    Mutter: Anne Marie, 57, Erzieherin
    Vater: Harold, 60, Physiklaborant
    Geschwister: Michael, 32, Lehrer (Sport, Chemie)


    . : A U S S E H E N : .

    Statur: schlank
    Haarfarbe: braun
    Augenfarbe: braun
    Groesse: 1,74 m
    Auffaelligkeiten: keine


    . : E I G E N S C H A F T E N : .

    Charakter:
    Lindsey ist eine freundliche und zuvorkommende Person. Aufgrund negativer Erfahrungen in ihrer Kindheit ist sie allerdings gegenüber fremden Menschen etwas reserviert, was sich aber legt, wenn sie etwas warm geworden ist. Dann kann man mit ihr Pferd stehlen gehen. Sie lacht gerne und ist durchaus für den ein oder anderen Scherz zu haben. Teilweise ist sie allerdings auch etwas tollpatschig und tritt gerne in das eine oder andere Fettnäpfchen, hat aber inzwischen gelernt, auch mal über sich selbst zu lachen.

    Vorlieben / Abneigungen:
    + sie liebt Kaffee
    + sie liebt es noch immer den Sternenhimmel zu beobachten
    + sie schätzt Loyalität, Freundlichkeit und Toleranz

    - sie hasst Streitigkeiten und Mobbing
    - Wraith und Goa'uld
    - langsame Rechner

    Staerken / Schwaechen:
    + freundlich
    + fleißig
    + wissbegierig

    - Schluckauf in Stresssituationen (ist zwar besser geworden, aber noch nicht ganz verschwunden)
    - manchmal ängstlich
    - isst zu oft Schokolade

    . : L E B E N S L A U F : .


    Lindsey wurde als zweites Kind von Anne Marie und Harold Novak in Burlington, Vermont geboren. Ihre frühe Kindheit verlief glücklich und behütet. Sie liebte es, insbesondere an Wochenenden, den Tag mit ihrer Familie am Lake Champlain zu verbringen.
    Durch den Beruf ihrer Vaters kam Lindsey sehr früh mit der Naturwissenschaft in Kontakt. Sie war nie ein Mädchen, das gerne mit Puppen oder Barbies spielte - vielmehr liebte sie es irgendwo herum zu schrauben, etwas auseinanderzubauen und wieder zusammenzusetzen oder an Abenden mit ihrem Vater den Sternenhimmel zu beobachten. Dementsprechend stolz war sie, als sie zu ihrem 6. Geburtstag ihren ersten Elektronik-Baukasten als Geschenk bekam.

    In der Schule lief es bei Lindsey allerdings nicht besonders gut. Sie war zwar fleißig und wissbegierig und brachte gute Noten nach Hause, aber aufgrund ihrer Interessen wurde sie relativ schnell aus dem Klassenverband ausgegrenzt. Ihre Familie unterstützte sie weiterhin und gab ihr Rückhalt, aber auch hier kam es, als sie einige Jahre älter war, zu Problemen. Ihr Bruder besaß zwar auch eine Begabung für Naturwissenschaften, war allerdings auch sportlich sehr begabt. Anders als Lindsey war er angesehen und zeigte offensichtlich, vor allem als er in die Pubertät kam, und mit entsprechenden Leuten befreundet war, dass er seine kleine Schwester peinlich fand. Ab da verschlechterte sich das Verhältnis der beiden immer weiter und es war auch dieser Zeitpunkt, der maßgeblich dazu beitrug, dass Lindsey eine extreme Eigenschaft entwickelte: wann immer sie in einer Stresssituation war oder nervös wurde, bekam sie einen hartnäckigen Schluckauf. Wurde sie vorher schon aufgrund ihrer eigenbrötlerischen Art ausgegrenzt und belächelt, wurde es ab diesem Zeitpunkt noch schlimmer.

    Sie verzog sich in ihr Zimmer um sich ihrem Interesse - der Physik und der Astronomie zu beschäftigen. Dieses Interesse führte sie letztendlich an das Massachusetts Institute of Technology (MIT), wo sie, dank eines Stipendiums, Luft- und Raumfahrttechnik studierte und im Alter von 23 Jahren ihren Master mit Bestnoten abschloss. Aufgrund ihrer Leistungen im Studium ergab sich die Möglichkeit einer Promotion am MIT in einer Kooperation mit der NASA. Auch hier brillierte sie in ihrer Arbeit und erregte Aufmerksamkeit. Allerdings machten ihr die Schluckauf-Anfälle auch hier immer noch zu schaffen. Sie war zwar als Kollegin aufgrund ihres Wissens und ihrer Begabung sehr geschätzt, wurde aber doch eher als schräger Vogel wahrgenommen. Die Verteidigung ihrer Doktorarbeit verlief zudem alles andere als reibungslos, da sie bei ihrem Verteidigungsvortrag und der anschließenden mündlichen Prüfung aufgrund des Schluckaufs kaum einen ganzen Satz zustande bekam.

    Die inzwischen 26-Jährige wurde dennoch, kurz nach ihrer Promotion, für die sie trotz des Desasters bei ihrer Verteidigung eine Auszeichnung erhielt, in das Atlantis-Projekt eingeweiht. Allerdings lehnte sie das Angebot eines Postens als Wissenschaftlerin ab, denn sie fürchtete sich vor weiteren Stresssituationen mit entsprechenden Konsequenzen. Sie entschied sich stattdessen für das Stargate-Projekt auf der Erde zu arbeiten, wurde dann aber später auf der Prometheus stationiert. Hier war sie es, die maßgeblich dazu beitrug, dass die Mission nach der Entführung durch Vala ein gutes Ende nahm. Sie wurde danach von vielen verschiedenen Parteien aufgrund ihrer außerordentlichen Arbeit gelobt. Dies gab ihr immer mehr Selbstvertrauen, so dass sie letztendlich das Angebot annahm um unter Colonel Caldwell als Wissenschaftlerin auf der Daedalus zu arbeiten und somit für einen regelmäßigen Kontakt zwischen der Erde und Atlantis zu sorgen.


    . : S O N S T I G E S : .

    Avatar:
    Ellie Harvie

    Hast du diesen Steckbrief selbst geschrieben? Hast du irgendwelche Ideen 'geliehen'?
    Ich habe den Steckbrief selbst geschrieben.

    Im Falle dass du das RPG verlassen solltest, wie soll mit deiner Charaktere (Account und Steckbrief) verfahren werden?

    Solltet ihr einen Seriencharakter spielen:

    [] Steckbrief muss geloescht werden.
    [] Steckbrief darf uebernommen werden.
    [x] Die Grunddaten duerfen uebernommen werden, aber der Steckbrief muss neu verfasst werden.

    Passwort:
    *** (Passwort durch Admin entfernt, 28.09.2017)

    Zur Übersichtlichkeit unter Spoiler - RodneysGirl
    Geändert von RodneysGirl (05.11.2017 um 20:13 Uhr)

  3. #3
    Senior Master Sergeant Avatar von RodneysGirl
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    Standard

    Tolle Bewerbung! Du hast Lindsey einen schönen Hintergrund gegeben Der Lebenslauf liest sich sehr gut.

    Das gibt ein WOB von uns! Schön, dass du wieder dabei bist. Poste den Steckbrief zu den Akzeptierten Charakteren. Los gehts ja dann am 18.11. Ich schreib dir vorher nochmal eine PN!

  4. #4
    Airman First Class Avatar von TauriDaniel
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    Standard

    Spoiler 

    . : Mustersteckbrief : .


    . : Name, Vorname : .

    Jackson, Daniel

    Daniel.jpg

    Spitzname(n):
    Danny oder Dannyboy

    Rasse:
    Mensch

    Titel/Rang:
    Dr. der Archäologie

    Beruf:
    Archäologe, Althistoriker und Altphilologe

    Alter / Geburtstag:
    52, 08.07.1965

    Geburtsort:
    New York

    Familienstand:
    verwitwet

    Familie
    Mutter: Claire, gestorben als Daniel etwa 8 Jahre alt war. Sie war Archäologin.
    Vater: Melburn, gestorben als Daniel etwa 8 Jahre alt war. Er war Archäologe.
    Geschwister: Opa Nicholas Bellard. Er war Archäologe und Professor am historischen Institut.



    . : A U S S E H E N : .

    Statur: Schlank / Schlaksig
    Haarfarbe: Braun
    Augenfarbe: Blau
    Groesse: 1,83 Meter
    Auffaelligkeiten: Brillenträger


    . : E I G E N S C H A F T E N : .

    Charakter:
    Daniel ist ruhig, überlegt und besonnen. In einem Streitfall hört er sich stets beide Seiten an bevor er sich ein eigenes Urteil bildet. Diplomatie und Aufklärung zieht er in jedem fall dem militärischen Handeln vor. Daniel drängt sich nicht um jeden Preis in den Vorderrund. Es ist ihm lieber im Hintergrund zu agieren. Wenn er von einer Sache überzeugt ist, ist er mit allem Elan dabei. Er ist loyal und motiviert. Daniel versucht stets Sachverhalte sehr gründlich zu erforschen wobei er allerdings manchmal auf die Ungeduld seiner Vorgesetzten und Teammitglieder stößt.

    Privat ist Daniel eher zurückhaltend, introvertiert, verschlossen und melancholisch mit der Tendenz leicht depressive Phasen zu durchleben. Er versucht allerdings eine Fassade aufrecht zu erhalten was nicht immer reibungslos gelingt.

    Vorlieben / Abneigungen:
    Daniel liebt gut sortierte Bibliotheken, guten Kaffee und Schuko-Nuss-Kekse.
    Insbesondere die Goa'uld lehnt er ab. Aber auch gegenüber militärischem Handeln und Ungerechtigkeit hat er eine Abneigung.

    Staerken / Schwaechen:
    Eine seiner größten Stärken ist gleichzeitig seine größte Schwäche. Durch seine große Neugier ist er häufig sehr empfänglich für Kulte, die unter Umständen nicht ungefährlich sind. Daniel ist sehr akribisch und loyal.
    Neben der oben erwähnten Schwäche, leidet er unter einigen Allergien und unter seiner Sehschwäche.



    . : L E B E N S L A U F : .


    Als einziges Kind des Archäologenpaares Claire und Melburn Jackson wuchs Daniel die ersten 8 Jahre gut behütet auf. Obwohl seine Eltern beruflich stark eingebunden waren verbrachten sie so viel Zeit wie nur irgendwie möglich mit ihm. Ab und zu nahmen sie ihren Sprössling auch mit auf Ausgrabungen und in Vorlesungen. Auch sein Opa kümmerte sich liebevoll um seinen Enkel und erzählte ihm spannende Geschichten über vergangene Kulturen. In dieser frühen Phase entwickelte der kleine Daniel bereits ein reges Interesse an der Geschichte.

    Wie so oft begleitete Daniel seine Eltern Anfang der 70er Jahre in das kunsthistorische Museum in New York. Bei diesem Ausflug geschah allerdings ein tragischer Unfall bei dem der acht jährige seine Eltern verlor. Zunächst versuchte Nicholas, Daniels Opa sich um das verstörte Kind zu kümmern, was allerdings schon nach sehr kurzer Zeit scheiterte. Darauf hin wurde er von einer Pflegefamilie zur nächsten geschoben.

    Der frühe Tod seiner Eltern und der Umstand, dass er so oft herumgereicht wurde führte dazu dass er kaum mehr sprach und sich immer mehr verschloss. Nach gut drei Jahren nahm Nicholas den nun prepubertären Jungen wieder bei sich auf. In dieser Zeit hatte Daniel sich allerdings so weit zurück gezogen, dass sich keine richtige Bindung zwischen den Beiden entwickeln konnte. Darüber hinaus warf er seinem Opa vor, dass er Daniel angewiesen habe wo er ihn am meisten gebraucht habe.

    Einen großen Freundeskreis hatte der Junge nie. Die Tatsachen, dass er gute Noten hatte und sich für Geschichte interessierte machten ihn zum Außenseiter. Er bevorzugte es sich alleine in Bibliotheken aufzuhalten. Konflikten ging er stets aus dem Weg. Die schönen Erinnerungen an seine Kindheit und die Erfahrungen auf den Ausgrabungen gaben ihm Halt und eine Zukunftsperspektive. Sein Opa unterstütze ihn in seinen Bestrebungen Archäologe zu werden. Durch sein Netzwerk hatte Daniel die Möglichkeit schon bereits vor dem Studium viele Erfahrungen im Bereich der Archäologie und in der Philologie zu sammeln.
    In den Ferien begleitete er seinen Opa trotz aller Spannungen auf Expeditionen worüber er auch ein Tagebuch führte.

    Während des Studiums arbeitete Daniel nebenbei als SHK (Studentische Hilfskraft) und später als WHK (Wissenschaftliche Hilfskraft). Durch diese Tätigkeiten lernte er unter Anderem auch seine erste feste Freundin Sarah Gallanger kennen. Diese Beziehung scheiterte allerdings schon bald, weil sich der junge Wissenschaftler eher mit seiner Arbeit als mit seiner Freundin befasste.
    Die Akribie, mit der er sich in die Forschungsstände und die Quellen einarbeitete war bewundernswert. Es führte dazu, dass er bei den Dozenten sehr gerne gesehen war. Mit der Zeit entwickelte der junge Wissenschaftler allerdings abstruse Theorien über die Entstehungszeit der Pyramiden. Damit katapultierte er sich relativ schnell aus der Elite und wurde als Archäologe verkannt. Sein Großvater verurteilte ihn auch und warf ihm vor er würde seine Karriere weg werfen.

    In einer letzten Vorlesung versuchte Daniel seine Hörer von seinen Theorien zu überzeugen was allerdings scheiterte.
    Enttäuscht darüber verließ er den nunmehr leeren Konferenzraum. Vor der Tür lernte er eine ältere Dame kennen die ihm ein Arbeitsangebot unterbreitete. Er sollte antike Schriftzeichen übersetzten. Da er ohnehin seine Wohnung verloren hatte und keine Zukunftsperspektive sah, nahm er es an.

    Durch Daniels Übersetzungen gelang es einem Forschungsteam ein außerirdisches Artefakt - das Stargate - ans Funktionieren zu bringen. Da er der Einzige der in der Lage war die antiken Schriftzeichen zu interpretieren und zu verstehen begleitete er zunächst zwangsläufig das erste Expeditionsteam. Unter den Mitgliedern der Air Force war Daniel nicht sehr angesehen was sich allerdings mit den Jahren änderte.
    Auf der ersten Mission lernte er Sha're kennen. Sie war eine Bewohnerin des Planeten Abydos. Er blieb als Einziger zurück auf dem Planeten nachdem das Team den Goa'uld Ra vernichtet hatte. Daniel heiratete Sha're.
    Dieses Eheglück sollte allerdings nicht lange anhalten. Etwa ein Jahr später wurde sie vom Goa'uld Aprophis entführt und zu seiner Wirtin gemacht. Dieser Zwischenfall brachte das Team um Col. Jack O'Neill und Daniel wieder zusammen da es auch einen "Besuch" dieser Kreatur auf der Erde gab.
    Zunächst wollte Daniel mit Hilfe von SG1 nur seine Frau wieder finden. Ein Jahr der vergebenen Suche tauchte sie hoch schwanger auf Abydos auf. Sie war nicht mehr sie selbst. Kurze Zeit später gebar sie ein Kind welches nicht von ihm, sondern von Aprophis war. Dieses Kind war etwas Besonderes da es alle Geheimnisse der Goa'uld in sich trug. Daniel hatte seine Frau an die Goa'uld verloren aber er hoffte sie noch retten zu können. Diese Chance wurde ihm allerdings durch einen tödlichen Schuss seines Freundes Teal'c auf sie verwehrt. Es dauerte eine Zeit bis er verstand, dass sein Freund so handeln musste da sie im Begriff war ihn zu töten. Nach dem Tod seiner Frau hielt ihn die Suche nach dem Kind bei dem Team.

    Es waren bereits einige Jahre vergangen und mittlerweile hatte Daniel nicht mehr den Wunsch etwas anderes machen zu wollen als andere Planeten und deren Kulturen zu erforschen. Er erklärte sich auch freiwillig dazu bei der Mission auf Atlantis mit zu machen. Ein Zwischenfall auf der Prometheus bei dem er unfreiwillig Vala Mal Doran kennenlernte, hinderte ihn daran sich der Expedition anzuschließen. Erst einige Zeit später gelang es, dass er Atlantis besuchen durfte.


    . : S O N S T I G E S : .


    Avatar:
    Die Personen auf dem Avatar sind Daniel und Vala Mein Lieblingspaar

    Hast du diesen Steckbrief selbst geschrieben? Hast du irgendwelche Ideen 'geliehen'?
    Da es schon sehr viel über Daniels Biografie gibt, ist der aller meiste Teil tatsächlich "geliehen" bzw umformuliert wiedergegeben. Darüber hinaus habe ich mich auch einiger Fakten aus dem Film genommen. den erst habe ich mir selbst ausgedacht

    Im Falle dass du das RPG verlassen solltest, wird der Steckbrief durch die Spielleitung gelöscht.




    Passwort:
    *** (Passwort durch Admin entfernt, 25.10.2017)

    Zur Übersichtlichkeit unter Spoiler - RodneysGirl
    Geändert von RodneysGirl (14.11.2017 um 18:08 Uhr) Grund: Falsche Eingabe von einem Bild

  5. #5
    Airman First Class Avatar von TauriDaniel
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    Standard

    Spoiler 

    . : Mustersteckbrief : .


    . : Beckett, Carson : .

    carson Beckett.jpg

    Spitzname(n):
    " - "

    Rasse:
    Mensch

    Titel/Rang:
    " - "

    Beruf:
    Doktor der Medizin

    Alter / Geburtstag:
    48, 05.01.1969

    Geburtsort:
    Paisley in Schottland

    Familienstand:
    Ledig

    Familie
    Mutter: Alison Beckett, 70 Jahre alt, Homöopathin
    Vater: Paul Beckett, 73 Jahre alt, Arzt
    Geschwister: Carson hat noch zwei weitere Geschwister wovon er der Jüngste ist.
    (weitere Familienmitglieder je nach Bedarf)


    . : A U S S E H E N : .

    Statur: Carson ist normal gebaut, also nicht sonderlich sportlich, aber auch nicht dick.
    Haarfarbe: Er hat dunkel braune Haare.
    Augenfarbe: Seite Augenfarbe ist blau.
    Groesse: Er ist 1,78 Meter.
    Auffaelligkeiten: Carson trägt von Geburt an das Antikergen in sich, außerdem spricht er mit einem schottischen Akzent.


    . : E I G E N S C H A F T E N : .

    Charakter:
    Carson ist ein ausgeglichener Mensch was für seine Tätigkeit als Arzt sehr wichtig ist. Selbst in Stresssituationen behält er einen kühlen Kopf. Für seine Patienten und Freunde hat er immer ein offenes Ohr und ist immer freundlich und zuvorkommend. Wenn es allerdings nicht um seine Tätigkeit als Mediziner geht ist Carson teilweise etwas tollpatschig und unsicher was manchmal für seine Arbeitskollegen zum schmunzeln ist. Davon nimmt er sich allerdings nichts an sondern lacht auch mal über sich selbst mit. Carson ist sehr loyal seinen Mitarbeitern und Freunden gegenüber. An erster Stelle steht für ihn das Leben der Person die bei ihm auf dem Tisch liegt, bzw. die er versorgt.

    Vorlieben / Abneigungen:
    Carson geht sehr gerne Angeln, liebt gutes Essen und gesellige Abende mit seinen Freunden. Er leidet allerdings an einer Katzenhaaralergie. Darüberhinaus mag er keine Datteln und Gewalt.

    Staerken / Schwaechen:
    Carson ist stets bemüht das Richtige zu tun. Er versucht jedes Leben zu retten und behält dabei immer einen kühlen Kopf. Carson steht jeder Situation auf der Krankenstation neutral gegenüber.

    Obwohl er das Antikergen in sich trägt, ist er im Umgang mit diesem manchmal zu vorsichtig.



    . : L E B E N S L A U F : .


    Carson ist das Jüngste von insgesamt drei Kindern. Seine Eltern arbeiten beide im medizinischen Bereich, sodass der berufliche Weg bereits vorgezeichnet war. Als der Junge zwei Jahre alt war zog es die Familie nach Canada. Hier eröffneten seine Eltern eine erfolgreiche Praxis. Ein Kindermädchen sorgte sich um die Geschwister. Zu ihren Aufgaben gehörte es die Kinder nicht nur schulisch sondern auch sozial und moralisch zu fördern. Sowie der Vater daheim war zeigte er ein gewisses Maß an Strenge. Seine Kinder sollten stakte und erfolgreiche Persönlichkeiten werden, was er allerdings ohne Drill versuchte. Dennoch legte er einen großen Wert auf hervorragende Noten sowie eine gute Erziehung, insbesondere der Respekt und die Akzeptanz jeglichen Lebens.

    In den Ferien besuchten sie häufig ihre Großeltern in Schottland. Er genoss die Zeit die er dort mit seinem Opa und seinen Geschwistern beim Angeln verbringen durfte. Als Carson fünf Jahre alt war zog er gemeinsam mit seinem Opa einen Fisch aus dem Wasser der bald so groß war wie er selbst.

    Da auch die Großeltern schon sehr wohlhabend waren, hatten die Kinder immer viele Möglichkeiten sich zu beschäftigen. So kam es auch, dass der junge Carson einen Tauchschein, einen Segel,-sowie einen Motorbootsschein besitzt. Nicht nur die Liebe zu seinen Großeltern, sondern auch die Liebe zu den schottischen Traditionen sowie zum Whiskey zogen ihn im Verlauf seiner Jugend immer wieder in seine Heimatstadt zurück.
    Letztere verlor er allerdings als ein guter Freund in jungen Jahren einen Unfall wegen des Genusses vom Whiskey nur knapp überlebte.

    Nach seinem Schulabschluss wies ihn sein Vater an, genau wie seinen Bruder seinen Dienst in der British Army zu absolvieren. So zog den jungen Carson wieder nach Schottland. Nach der Mindestdienstzeit fing er an dort Humanmedizin zu studieren was er mit Bravour bestand. Seine Eltern unterstützten ihren Sprössling und schickten ihn auf die besten Universitäten und suchten die besten Kliniken wo er seine praktischen Erfahrungen sammeln sollte. Durch die elitäre Ausbildung, seine daraus erworbenen Qualifikationen, seine ruhige Art sowie die Verbindungen der Eltern bekam er die Chance sich einem internationalen Expeditionsteams anzuschließen, welches zunächst in der Antarktis arbeitete. Carson fügte sich dem Wunsch seines Vaters. Er selbst wollte nicht so weit weg von der Familie, aber sein Vater drängte seinen Sohn da es sich gut im Lebenslauf machen würde.

    Die Aufgabe in der Antarktis zu Arbeiten schien sehr interessant zu sein. Wie weit sie ihn noch von Zuhause bringen würde konnte er nicht ahnen. Unter Tage fanden sie außergewöhnliche Artefakte unter denen er sich nichts vorstellen konnte. Das Expeditionsteam versuchte mit diesen einen Angriff auf die Erde zu verhindern, wobei Carson bei einem Versehen entdeckte, dass er die Funktionen dieser unterirdischen Basis steuern konnte. Während dieser Zeit lernte er auch seinen späteren besten Freund Rodney kennen. Obwohl dieser oberflächlich überaus arrogant erscheint lernte Carson ihn schätzen und lieben.

    Die Rettung der Erde die unter großem Einfluss durch ihn gelang, bot man ihm an sich dem selben internationalen Expeditionsteam nach Atlantis anzuschließen. Carson war überwältigt von dem Angebot, wusste allerdings nicht so recht was er davon halten sollte. Dieses ganze Ereignis, der Angriff durch Außerirdische auf die Erde, hatten sein Verständnis der Welt sehr ins Wanken gebracht. In seiner bisherigen Biografie war kein Platz für so etwas Merkwürdiges und er hatte schon Schwierigkeiten in der Antarktis zu sein. Wie sollte es werden wenn er sich möglicherweise am anderen Ende der Galaxie befinden würde. Carson hatte das große Bedürfnis die Heldentat und alle anderen Geschehnisse seiner Familie zu erzählen, was ihm allerdings verboten wurde. Die breite Öffentlichkeit durfte von diesem Vorfall nichts erfahren. Dieser Umstand zerriss ihn innerlich. Sollte er so weiter leben als sei nichts geschehen? Sollte er auf eine Mission gehen, wo er nicht wusste ob es jemals eine Rückkehr gab? Würde er jemals wieder Kontakt zu seiner Familie aufnehmen können? In dieser Zeit setzte er sich viel mit dem auseinander was das SGC und auch Area 51 vorliegen hatten. Er wollte seine Entscheidung nicht überstürzen. Gerade die medizinischen Berichte und Befunde an die er heran kam weckten seine Neugier. Nach reiflicher Überlegung, dem guten Zureden Rodneys, und der Tatsache, dass alles das was er erlebt hatte niemals an die Öffentlichkeit dringen durfte entschied er sich an der Mission teil zu nehmen.

    Auf Atlantis und angetrieben von dem Ereignis in der Antarktis versuchte Carson zunächst herauszufinden warum er offensichtlich zunächst der Einzige war, der diese außerirdischen Geräte steuern konnte. Bei vergleichenden Untersuchungen stellte sich heraus, dass sowohl er, als auch einige Andere eine Anomalie in ihren Genen trugen, die er später als das Antiker-Gen bezeichnete. Durch einige Experimente gelang es ihm dieses besondere Anomalie künstlich her zu stellen, sodass Mehrere die selben Fähigkeiten hatten wie er. Das Problem war nur, dass das Serum nicht bei jedem die gewünschte Wirkung zeigte.





    . : S O N S T I G E S : .


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    Das ist mein Lieblingspaar Daniel und Vala

    Hast du diesen Steckbrief selbst geschrieben? Hast du irgendwelche Ideen 'geliehen'?
    Ja, ich habe diesen Steckbrief alleine geschrieben. Die Informationen sind sehr rar, sodass ich mir viel zu seiner Person ausdenken konnte. Sein Alter und den Geburtsort habe ich aus der Biografie Paul McGillions entnommen.

    Im Falle dass du das RPG verlassen solltest, wird der Steckbrief durch die Spielleitung gelöscht.




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    Geändert von RodneysGirl (14.11.2017 um 18:08 Uhr)

  6. #6
    Senior Master Sergeant Avatar von RodneysGirl
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    Standard

    Hallo TauriDaniel!

    Entschuldige die Verspätung. Ich habe mir nun deine beiden Bewerbungen durchgelesen. Das sieht schon einmal ganz gut aus. Ich würde dich aber bitten bei beiden Charakteren den Lebenslauf noch etwas zu ergänzen.

    Da Daniel Jackson schon einige Zeit beim Stargate Command ist, füge doch zumindest noch einen kleinen Abschnitt über seine Zeit dort hinzu. Wie schon besprochen, wirst du mit ihm aber nicht direkt im Rollenspiel starten können, sodass du dir hier noch Zeit lassen kannst.

    Bei Carson Beckett erwähnst du noch, dass er sich einem Expeditionsteam in die Antarktis anschließt. Leider erwähnst du weder die Pegasus-Galaxie, noch Atlantis. Füge doch noch etwas über den Schritt nach Atlantis hinzu, schließlich muss ihn das einiges an Überwindung gekostet haben

    Überflieg bitte nochmal den Text, es haben sich noch ein paar Tippfehler eingeschlichen.

    Sobald du das noch hinzugefügt hast, gib kurz Bescheid, damit ich nochmal drüberschauen kann!

  7. #7
    Senior Master Sergeant Avatar von RodneysGirl
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    @TauriDaniel das sieht jetzt doch ganz gut aus! Poste beide Steckbriefe zu den akzeptierten Charakteren.

    Wie bereits besprochen kannst du dann mit Carson Beckett gleich ins Spiel einsteigen. Daniel Jackson kann dann erst dazu kommen, wenn wir SG-1 nach Atlantis bringen. Das ist nicht von Beginn an möglich

    Ansonsten wünsch ich schon einmal viel Spaß im RPG

  8. #8
    Airman First Class Avatar von TauriDaniel
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    Wie meinst du das "Poste beide Steckbriefe zu den akzeptierten Charakteren"? Diese Aussage lässt zweierlei Schlüsse zu. 1. Du postest die beiden Steckbriefe dort. 2. ich soll die Beiden dort posten.
    Bei der zweiten Alternative müsste ich allerdings zugeben, dass ich damit ziemlich überfordert wäre, da es mich schon wer weiß wie viele Versuche gekostet hat, zu verstehen wie ich diese Bewerbungen in dieses Schema schreiben musste

    trotz allem freue ich mich nun sehr, dass ich mich selbst an Bord der Gruppe begrüßen darf

    Ich denke, dass deine Antwort als dieses "WOB" gewertet werden darf, oder?

    Vielen herzlichen Dank.
    Daniel-Vala.jpg

  9. #9
    Senior Master Sergeant Avatar von RodneysGirl
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    Wie du siehst postet jeder Spieler seinen eigenen Steckbrief bei den Akzeptierten Charakteren ([b]>> LINK <<[b]). Bitte mach das doch auch. Per Copy&Paste sollte das eigentlich kein Problem sein

    Ja, das ist damit das WOB

  10. #10

    Standard Steckbrief Teyla

    Spoiler 
    . : Emmagan, Teyla : .

    Teyla.jpg




    Spitzname(n):
    -

    Rasse:
    Mensch/Athosianerin

    Titel/Rang:
    Anführerin der Athosianer

    Beruf:
    Diplomatin, Händlerin, Kämpferin

    Alter / Geburtstag:
    46; 19. Jan 1971

    Geburtsort:
    Athosia

    Familienstand:
    ledig

    Familie
    Vater: Tagan Emmagan, ehemaliger Anführer seines Volkes † Mutter: Sayara Emmagan †
    Geschwister: keine


    . : A U S S E H E N : .

    Statur: schlank, durchtrainiert
    Haarfarbe: hellbraun
    Augenfarbe: dunkelbraun
    Groesse: ca 1,70m
    Auffaelligkeiten: dunkler Teint


    . : E I G E N S C H A F T E N : .

    Charakter:
    Teyla ist mutig, willensstark, sehr einfühlsam und stellt das Wohl ihres Volkes und derer, die sie liebt, stets über ihr eigenes. Pflichtbewusstsein und Disziplin prägen sie, sie kennt nichts anderes. Von klein auf wurde sie dazu erzogen, die Nachfolge ihres Vaters anzutreten und ihr Volk zu führen. Ihr freundliches, mitfühlendes Wesen, ihre Attraktivität und ihre Hilfsbereitschaft tragen dazu bei, dass andere ihr gerne vertrauen.

    Körperlich ist sie topfit und eine exzellente Nahkämpferin. Selbst wenn ihr etwas Angst macht, scheut sie dennoch nicht vor neuen Herausforderungen und Wagnissen zurück.


    Vorlieben / Abneigungen:
    + Athosia, Meditation, Fitness
    -Wraith, Grausamkeit, Nichtstun

    Staerken / Schwaechen:
    + Empathie, Power, positive Lebenseinstellung
    -Verlust ihres Vaters und ihrer „Großmutter“ Charin, Telepathie mit Wraith, Shopping



    . : L E B E N S L A U F : .


    Teyla Emmagan, Anführerin der Athosianer. Bei einem Überfall der Wraith auf ihren Planeten floh sie mit ihrem Volk nach Atlantis.
    Auf Major Sheppards Bitte hin, sich seinem Team anzuschließen, sagte sie zu. Sie ist dem Team oft eine Hilfe, da sie sich in der Pegasus-Galaxie auskennt und andere Völker kennt.
    Zudem ist Teyla eine erstklassige Kämpferin und kann es mit so gut wie jedem Gegner im Nahkampf aufnehmen.


    Carson Beckett findet heraus, dass Teyla Teile von Wraith-DNS in ihren Genen trägt, weshalb sie Wraith spüren kann, sobald sie in der Nähe sind.
    Durch die Wraith-DNS ist Teyla auch dazu in der Lage, Wraith zu kontrollieren. Sie kann sogar eine Königin in begrenztem Umfang unter ihre Kontrolle bringen.

    Als der nicht gesprächige Ronon Dex zum Team stieß, versuchte sie als erste, sich mit ihm anzufreunden.
    Während Ronon auf den Missionen nie Atlantis-Kleidung trug, verwendete sie meistens die Atlantis-Standard-Einsatzuniform, aber auch manchmal die Kleidung ihres Volkes (häufig, wenn das Team Völker besuchte, die Teyla als Athosianerin kennen), oder eine Lederjacke, wie sie auch Doktor Keller oder Colonel Carter oft tragen.

    Geboren und aufgewachsen ist Teyla auf Athosia, ein grüner, fruchtbarer Planet, der Erde sehr ähnlich. Wie alle Athosianer war auch sie sich der allgegenwärtigen Gefahr durch die Wraith bewusst, die den Planeten jederzeit zur „Ernte“ heimsuchen konnten.
    Bei einem dieser Überfälle wurde Teylas Mutter Sayara verschleppt und kehrte nie wieder zurück. Teyla erinnert sich nicht mehr bewusst an ihre Mutter, da sie noch ein Kleinkind war, als dieser Angriff geschah.

    Dennoch erlebte sie eine glückliche Kindheit. Als einziges Kind wurde sie von ihrem Vater sehr umsorgt, ohne verweichlicht zu werden. Bereits in sehr jungen Jahren lernte sie, zu kämpfen, um sich und andere so gut wie möglich zu beschützen. Charin, eine der ältesten Athosianer, wurde so etwas wie ihre Großmutter und ersetzte die mütterliche Fürsorge, so gut sie konnte.

    Die Athosianer leben sehr naturverbunden, somit verbrachte auch Teyla viel Zeit im Freien. Sie kennt die Wälder von Athosia wie ihre Westentasche, kann Spurenlesen, Reiten, Schwimmen und besitzt allgemein eine hervorragende körperliche Fitness.

    Ihr Vater legte jedoch auch großen Wert auf ihre geistige und charakterliche Schulung, denn ihm war klar, dass sie als zukünftige Anführerin große Charakterstärke brauchen würde, viel Selbstvertrauen und Mut. Meditation war daher für Teyla immer sehr essentiell, um Körper und Geist im Einklang zu halten.

    Durch diese Erziehung war sie es gewöhnt, in ihrer Heimat mit gutem Beispiel voranzugehen, und sie stellt an sich selbst und an andere sehr hohe moralische Ansprüche. Sie belächelt Ronons Impulsivität, vielleicht auch nur, um zu verbergen, dass sie selbst gerne einmal ihre Disziplin über Bord werfen würde…

    Besonders als Kind fiel es ihr manchmal schwer, vernünftiger sein zu müssen als andere Kinder und stets ein Vorbild zu sein.
    Ein bestimmter Vorfall prägte ihren Charakter nachhaltig. Als sie etwa 14 Jahre alt war, gab es einen Jungen, Teloran. Sie mochte ihn sehr und wünschte sich, dass auch er sie mochte und bewunderte. Eines Tages ließ sie sich von ihm dazu überreden, mit anderen aus der Siedlung zum Sirto-See zu gehen, um zu schwimmen.

    Sie wollte keine Spielverderberin sein, also kam sie mit und einige andere schlossen sich ihnen an, obwohl ihnen klar war, dass man dort nicht schwimmen durfte, weil es manchmal zu gefährlichen Strudeln unter Wasser kommen konnte.
    Zunächst lief alles gut, sie hatten Spaß und erlebten einen schönen Tag. Doch nach einigen Stunden ließ ihre Wachsamkeit nach, sie achteten nicht mehr so genau auf Anzeichen von gekräuselter Wasseroberfläche und ein plötzlicher Strudel sog drei von ihnen in die Tiefe.

    Später, als sie mit ihrem Vater allein war, sah er sie ernst an und ermahnte sie, nie wieder ihre Verantwortung auf die leichte Schulter zu nehmen. Diese Menschen waren ihr gefolgt, weil sie ihr vertraut hatten. Nun würden sie niemals mehr zu ihren Familien zurückkehren. Das bedeutete es, ein Anführer zu sein.
    Seither handelte Teyla immer sehr überlegt und diszipliniert, um niemanden mehr im Stich zu lassen, der ihr vertraute.

    Je älter sie wurde, desto häufiger nahm ihr Vater sie auch mit zu anderen Planeten, wodurch sie sich diplomatische Kenntnisse aneignete und wichtige Handelsbeziehungen knüpfen konnte. Damit wurde sie eine geschätzte Unterstützung für Atlantis.




    . : S O N S T I G E S : .


    Avatar:
    Rachel Luttrell

    Hast du diesen Steckbrief selbst geschrieben? Hast du irgendwelche Ideen 'geliehen'?
    Die Infos über Teyla stammen aus verschiedenen Online-Wikis & Fanseiten von Stargate Atlantis, sowie Rachel Luttrells eigener Biografie. Ihre Kindheit ist von mir erfunden, da es dazu keine Quellen gibt.

    Löschen: Nicht nötig


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    Zur Übersichtlichkeit unter Spoiler - RodneysGirl
    Geändert von RodneysGirl (05.12.2017 um 13:58 Uhr) Grund: Bessere Übersichtlichkeit

  11. #11
    Senior Master Sergeant Avatar von RodneysGirl
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    @DieChris super! Der Lebenslauf ist schön ausgearbeitet und du hast Teylas Vergangenheit gut beleuchtet! Damit bekommst du das WOB Poste den Steckbrief bitte auch zu den Akzeptierten Charakteren und ich wünsche schon einmal viel Spaß beim Rollenspiel.

  12. #12
    Die Formel 1 der Trägerraketen Avatar von SaturnV
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    Spoiler 
    Hallo RodneysGirl,
    sorry, Du hast natürlich Recht. Da waren die Gedanken mal wieder wesentlich schneller als meine Finger auf der Tastatur. Ich habe beide Abschnitte noch einmal überarbeitet, damit der Zusammenhang jetzt besser ersichtlich ist.

    Gruß von
    SaturnV


    Hallo ihr Lieben,
    hier ist meine Bewerbung mit dem Steckbrief für das Spiel. Ich habe versucht, eine Figur sowohl mit Stärken als auch mit Macken zu erschaffen. Hoffentlich ist es mir gelungen, denn ein Rollenspiel habe ich noch nicht gespielt.

    Da ich mit Bildbearbeitung normal nichts zutun habe, bin ich meiner Logik und Intuition gefolgt. Ob das Foto noch irgendwie auftaucht??? Ansonsten wär ich für Eure Unterstützung sehr dankbar, da ich mit mich hier mit der Menüführung etc. erst einmal eingewöhnen muß. Das Schreiben und formulieren ist kein Problem für mich. Aber vielleicht ist ja noch die eine oder andere Korrektur im Steckbrief notwendig. Bis denne.

    Bin gespannt, was Eure Meinung ist...


    Mustersteckbrief


    Name, Vorname
    Sherman, Michelle


    IMG_4305.jpg






    Spitzname:
    Mel

    Rasse:
    Mensch

    Titel/Rang:
    -

    Beruf:
    Rettungssanitäterin (Ausbildung im Stargate-Center)

    Alter / Geburtstag:
    33 / 24.07.1975

    Geburtsort:
    Bremen, Deutschland

    Familienstand:
    verwitwet

    Familie:
    Mutter: Mary Dearing-Theesen, gestorben als Mel 13 Jahre alt war

    Vater: Hannes Theesen, gestorben als Michelle 27 Jahre alt war
    Geschwister: ein jüngerer Bruder

    Aussehen

    Statur: sehr sportlich
    Haarfarbe: dunkelbraun
    Augenfarbe: braun
    Groesse: 175 cm
    Auffaelligkeiten: 3 chinesische Schriftzeichen senkrecht vom 6./7./8. Halswirbel hinunter – je 3 cm hoch / Antikergen


    Eigenschaften

    Charakter:
    Michelle hat ein freundliches aufgeschlossenes Wesen – ist zuerst jedoch sehr zurückhaltend und beobachtend.

    Zuhause musste sie sich häufig gegen ihren Bruder durchsetzen – da flogen dann auch schon mal gehörig die Fetzen.

    Bis zu ihrem 11. Lebensjahr lebte sie sehr diszipliniert. Ihre Mutter hatte Michelle zum Kunstturnen und Ballettunterricht angemeldet, um dem Bewegungsdrang ihres kleinen Wildfanges gerecht zu werden. Nach deren Tod ging sie jedoch nicht mehr hin. Was aber nicht heißt, dass Michelle sich gehen ließ. Zusammen mit Freundin Julia trainierte sie im Reitverein beim Voltigieren und tobte sie sich beim Kampfsport aus.

    Mit ihrer Freundin Julia verbindet sie auch die Liebe und Hilfsbereitschaft, kranken und verlassenen Tieren zu helfen. Die beiden hatten die Idee nach ihrer Schule und Ausbildung ein einzigartiges Tierheim aufzubauen. Michelles Vater unterstützte ihre Idee noch während ihrer Schulzeit und half den beiden Mädels mit Erfahrung und Informationen. Doch aus dem Traum wurde nichts, weil Michelle „keinen Nerv“ hatte, sich mit den sturen Beamten auseinanderzusetzen.
    Sobald sich Michelle mit Vorschriften und behördlichen Vorgaben konfrontiert sieht, fühlt sie sich überfordert und macht gern einen Rückzieher.

    Verbalen Auseinandersetzungen hingegen geht sie nicht aus dem Weg. Hier hilft sie auch Personen, die sich nicht zu wehren wissen.

    Ungeduld und Groll kommen bei ihr auch zum Vorschein, wenn der Computer nicht so arbeitet, wie er eigentlich soll.

    Am meisten gelernt über sich und ihre Gefühle hat Michelle während der Zeit bei den Shaolin. Ihre Devise lautet seitdem: für jedes Problem gibt es irgendeine Lösung.

    Vorlieben / Abneigungen:
    Unabhängigkeit, Sport, Ingwer-Tee, heilender Energiefluss
    Bürokratismus, Ungerechtigkeit, Langeweile, Spinnen, Schusswaffen,

    Staerken / Schwaechen:
    Neugier, gute Beobachtungsgabe, Mitgefühl/Hilfsbereitschaft, Lebensenergie,
    Verlust ihres Mannes, Elektrosmog, Computer, Höhenangst, langes Stillsitzen


    Lebenslauf

    Michelle ist Deutsch-Amerikanerin und wuchs in der Nähe von Bremen auf. Ihr Vater war ein sogenannter „Knochenbrecher“ und für seine Fähigkeiten weit über seines Heimatortes hinaus bekannt.

    Durch ihre Mutter Mary, die gebürtig aus Colorado Springs/USA kommt, hat Michelle sowohl einen deutschen wie amerikanischen Pass. Mary hatte Hannes auf dem Internationen Reit- und Springturnier CHIO in Aachen kennengelernt.

    Michelles Oma Elli war Reiki-Meisterin. Sie machte ihre Enkelin bereits mit der universellen Lebensenergie vertraut, als Michelle 12 Jahre als war. Sie hätte gern gesehen, dass das Mädchen diese Tradition weiterführt. Doch so neugierig Michelle auch war und so spannend das Gribbeln und Ziehen des Energieflusses auch war, aber für den 3. Grad war sie nicht bereit – noch nicht und nicht jetzt.

    Es machte ihr ein wenig Angst, vielleicht sehen oder fühlen zu können, dass ein Mensch oder Tier sterben würde. Sie wollte nicht vor der Entscheidung stehen: soll sie der Person die Wahrheit sagen oder lieber schweigen? Nein, mit solchen Gedanken wollte sie sich nicht belasten. Der 2. Grad eröffnete ihr bereits so viele Möglichkeiten, die sie erst einmal alle verinnerlichen wollte – die sie fühlen wollte – so viel Gutes, was sie Mensch und Tier angedeihen lassen konnte. Allein die Möglichkeit, die Energie zu einer Person in die Ferne reisen zu lassen, ließ Michelle’s Körper vor Ehrfurcht leicht gribbeln.

    Michelle machte in Bremen ihre Mittlere Reife. Mit 18 folgte sie ihrem Freund Freddy nach Berlin. Ihren Lebensunterhalt verdiente sie zunächst als Kellnerin und mit Reiki. Doch die Beziehung ging nach einem halben Jahr in die Brüche und Mel war in der riesigen Stadt allein. Enttäuscht und traurig war sie sauer auf sich selbst, wie sie so blauäugig sein konnte.

    Die Arbeit als Kellnerin war auch nicht die ihre und somit half sie zusätzlich in der Bahnhofsmission aus.

    Dann lernte sie einen Schüler des Shaolin-Tempels Deutschland kennen und war fasziniert von dieser Art der Weltanschauung. Die Hilfsbereitschaft, die Bescheidenheit, das Wissen, die Stärke und Beweglichkeit während des anmutigen Kampfes zogen Michelle in ihren Bann. Das sie nicht die einzige Frau im Tempel sein würde, erleichterte ihr die Entscheidung ein so genanntes „Klosterleben auf Zeit“ zu führen.

    Nach ca. 3 Jahren völligen Verzichts, beinharten Trainings und viel Arbeit im Tempel verlängerte sie den Vertrag nicht mehr, weil Michelle sich noch zu jung für ein Leben als Nonne fühlte. Allerdings konnte sie sich diese Art zu leben für ihr späteres Rentnerdasein vorstellen. Als alter Mensch mit den Mönchen und Nonnen zu leben, konnte sie sich sehr harmonisch vorstellen und nicht als eine irgendeine bürokratische Nummer in Altersheimen oder einsam und verlassen in einer Wohnung oder einem großen Haus…

    Mit 23 kehrte Michelle nach Hause zurück, um sich jetzt ernsthaft um ihre berufliche Orientierung zu kümmern. Da ihr Vater Tierheilpraktiker war, half sie ihm erst einmal in seiner Praxis.

    Michelles Tante Meredith, die Schwester ihrer Mutter, hatte ihre Nichte lange nicht gesehen und lud sie im Sommerurlaub zu sich nach Colorado Springs ein. Obwohl Michelle von ihrer Mutter dort noch immer eine kleine Wohnung besaß, die sie nach dessen Tod geerbt hatte, war sie nur sehr selten in Amerika.
    Während eines Abstechers nach Los Angelos lernte Michelle den smarten Detective und späteren Ehemann Peter Sherman kennen und lieben. Die berufliche Orientierung war wieder einmal in den Hintergrund gerückt und so zog sie zu ihm nach L.A., fand eine Stelle beim American Red Cross und nahm ihr Kampftraining wieder auf.
    Zwei Jahre später heirateten die beiden. Michelle liebte Peter sehr und hatte sich inzwischen auch mit seinem stressigen Berufsleben arrangiert. Dafür genoss sie gemeinsame Zeit mit ihm. Sie verwöhnte und stärkte Peter so oft es ging mit Energie.

    Mit 32 Jahren war Michelle von einen Tag auf den anderen Witwe, weil Peter im Einsatz von einer Kugel tödlich getroffen wurde.

    Nach dem Tod ihres Mannes ging Michelle zu ihrer Tante Meredith nach Colorado Springs zurück, um ein wenig durchzuatmen. Dort bekam sie während ihres Aufenthaltes überraschend Besuch vom Cheyenne-Mountain-Complex, nachdem sie eine Blutspende beim American Red Cross mit der Freigabe zur weitergehenden Untersuchung zu Forschungszwecken abgegeben hatte. Michelle wurde um eine weitere Blutabnahme und für weitergehende Untersuchungen gebeten, wo das Vorhandenseins des Antikergens noch einmal bestätigt wurde.

    Da man Mitarbeiter mit dieser sehr seltenen DNS für die Basis der Forschungseinrichtung auf Atlantis suchte, bot man ihr einen Arbeitvertrag als Rettungssanitäterin für die dortige Krankenstation an. In einem persönlichen Gespräch erläuterte ihr Dr. Beckett die Besonderheiten auf Atlantis. Michelle war etwas irritiert, als Dr. Beckett sie mit der Besonderheit des Gens konfrontierte. Der schottische Doktor mit seinem markanten Akzent war ihr jedoch auf Anhieb sympathisch und somit vertraute sie ihm an, von ihrer Oma die Fähigkeit erhalten zu haben, heilende Lebensenergie zu kanalisieren. Sie wisse zwar, dass die Schulmedizin darüber lächelt, aber vielleicht kann sie ihn auf Atlantis ja beweisen, dass es etwas mehr als nur Aberglaube sei. Dr. Beckett war das Thema nicht unbekannt. Allerdings ist ihm bisher aber auch noch niemand mit dieser Fähigkeit begegnet und war daher sehr überrascht.

    Michelle hat den ganzen Vertragswust unterschrieben, weil sie endlich eine Ausbildung – wenn auch sehr kurze Ausbildungszeit - bekommen hat und sie in dieser neuen Aufgabe eine Chance sieht, den frühen und gewaltsamen Tod ihres geliebten Mannes hinter sich zu lassen…sehr weit hinter sich zu lassen.

    Sonstiges

    Avatar:
    Jennifer Garner

    Hast Du diesen Steckbrief selbst geschrieben? Hast Du irgendwelche Ideen „geliehen“?
    Den Steckbrief habe ich selbst geschrieben. Die Figur und ihre Biografie ist eine reine Erfindung und wurde aus vielen Ideen zusammengesetzt. Geliehen sind der Knochenbrecher, Reiki, die Orte, Figuren und Ideen von Stargate Atlantis. Die Schulen, Veranstaltungen und Orte gibt es.
    Auf Jennifer Garner fiel die Wahl, weil ich sie als Elektra noch in Erinnerung habe und daher denke, daß sie die Figur ganz gut ausfüllt.

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    Zur Übersichtlichkeit unter Spoiler - RodneysGirl
    Geändert von SaturnV (02.01.2018 um 23:32 Uhr)

  13. #13
    Airman First Class Avatar von TauriDaniel
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    Ich möchte nur einen kurzen Kommentar schreiben, wenn ich darf,... :-) Du hast Mel eine sehr schöne Lebensgeschichte gegeben (für mich) einen guten Grund, warum sie auf jeden Fall dabei sein sollte,..

    Die Entscheidung liegt nicht bei mir, aber ich drücke dir die Daumen, dass du dabei sein darfst :-)
    Daniel-Vala.jpg

  14. #14
    Senior Master Sergeant Avatar von RodneysGirl
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    Standard

    @SaturnV Du hast dir viele Gedanken zu Michelle gemacht! Das ist auf jeden Fall ein ausgefallener Hintergrund für deinen Charakter und wird bestimmt interessant im Spiel.

    Die einzige Stelle, als ich etwas gestolpert bin, war der Teil, mit ihrem Ehemann. Du springst hier von Kennenlernen direkt zu dessen Tod. Später schreibst du nochmal von einem gewaltsamen Tod. Vielleicht könntest du noch 1-2 Sätze darüber einfügen, schließlich war das sicher ein sehr prägendes Ereignis in Michelles Leben.

  15. #15
    Die Formel 1 der Trägerraketen Avatar von SaturnV
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    Standard

    Hallo RodneysGirl,
    Korrektur ist erfolgt! Du hattest natürlich Recht. Habe beide Absätze neu überarbeitet, damit besser aussieht.

    Gruß von
    SaturnV

  16. #16
    Senior Master Sergeant Avatar von RodneysGirl
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    Standard

    Perfekt! Jetzt ist der Lebenslauf runder damit kriegst du das WOB und kannst den Steckbrief zu den akzeptierten Charakteren posten.

  17. #17
    Wraith a minute! Avatar von Skarg
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    Standard

    Dann versuche ich auch mal mein Glück.


    Spoiler 

    . : Skarg : .



    Spitzname(n):
    Skar

    Rasse:
    Wraith

    Titel/Rang:
    -

    Beruf:
    Skarg half wo immer er konnte und hat daher keinen wirklich festen Beruf. Allerdings hat er sich im Laufe der Zeit selbst sehr viel über Wraith Technologie beigebracht und kann sich für dieses Thema auch sehr leidenschaftlich begeistern. Vermutlich würde also der Beruf "Techniker" am Besten passen. Vermutlich hätte er, sofern er bei seinesgleichen gelebt hätte, auch den Status eines Wraith Technikers erlangt.

    Alter / Geburtstag:
    über 400 Jahre alt, sein exakter Geburtstag ist jedoch unbekannt

    Geburtsort:
    Wraith Hive

    Familienstand:
    ledig

    Familie
    Wie eigentlich bei allen Wraith ist biologisch gesehen das gesamte Hive Skargs Familie. Doch angesichts seiner besonderen Umstände weiß Skarg weder, zu welcher Königin er eigentlich gehörte noch, auf welchem Hive Schiff er genau geboren wurde und mit wem: Skargs Lebensweg, wie später im Lebenslauf ausgeführt, wich stark von dem eines normalen Wraith ab und er wuchs daher bei Menschen eines einfachen Agrarvolkes auf einem Waldplaneten auf. Seine "Ziehfamilie", die allerdings aufgrund der geringeren menschlichen Lebenserwartung inzwischen eines natürlichen Todes gestorben ist, würde Skarg am ehesten als so etwas wie seine eigene Familie ansehen. Doch angesichts seines Alters hat er schon viele Generationen kommen und gehen sehen.


    . : A U S S E H E N : .

    Statur:
    schlank, muskulös, trainiert

    Haarfarbe:
    grauweiße, lange Haare

    Augenfarbe:
    gelbliche Augen mit Schlitzpupille

    Groesse:
    1,98 Meter

    Auffaelligkeiten:
    Auch wenn Skarg eigentlich seit er klein war bei Menschen gelebt hat, so erinnert sein Erscheinungsbild eher an einen typischen Wraith Lord. Er weiß durchaus sehr viel über seine Spezies und kam so auch mit dem Kleidungsstil und der Aufmachung seiner Art in Kontakt. Vermutlich ist der typische Stil eines Wraiths auch in gewisser Weise Geschmackssache, weshalb sein Äußeres auch davon mitbestimmt wird.

    Im Laufe seiner Lebenszeit hat er sich ein paar der typischen Lederkleider der Wraith beschaffen können die er trägt. Meistens nur Hose und Hemd mit Schnallen und Schnürungen hier und da. Gelegentlich darüber noch einen Ledermantel der von der Länge her bis zur Wade reicht. Sein grauweißes Haar reicht ihm bis etwa zum Brustbereich und ein typisches Wraith Bärtchen in zwei Hälften aufgeteilt ist rechts und links an seinem Kinn zusammengeknotet.

    Seine Hautfarbe ist, wie das auch bei einem Wraith recht üblich ist, in einem grünfarbenen Ton. Skargs Hautfarbe ist im Vergleich zu dem ein oder anderen Wraith allerdings noch in einem frischer aussehenden Grünton gehalten, was daraus resultiert, dass er für Wraith Verhältnisse mit etwas über 400 Jahren noch als jung zu bezeichnen ist. Zwar ist er völlig ausgewachsen, doch mussten sich seine Zellen noch nicht so häufig regenerieren, was sich natürlich positiv auf die Pigmentierung auswirkt.

    An den Wangen sind zwei weitere "Nüstern" zu finden. Auch das ein typisches Merkmal von Wraith die damit ihr größeres Lungenvolumen leichter füllen können. Tätowierungen, Piercings oder anderweitige Kriegsbemalungen besitzt Skarg allerdings nicht.


    . : E I G E N S C H A F T E N : .

    Charakter:
    Skargs Persönlichkeit hat sich etwas anders entwickelt als die seiner Artgenossen. Zwar schlägt, wenn er provoziert wird, ab und an sein Temperament durchaus ein wenig in den Vordergrund, doch allgemein ist er ein sanftmütiger Zeitgenosse mit großer Geduld, der das Leben liebt und gerne auch für andere da ist. Er ist ein guter Zuhörer und gerne Hilfsbereit. Er spricht fast immer mit einer ruhigen Stimme was gleichzeitig dafür sorgt, dass durch die Differenzen der Stimmbänder eines Wraith seine Stimme nicht so düster und bedrohlich klingt. Etwas, das er sich aufgrund seiner besonderen Lebensumstände angewöhnt hatte, um sich besser zu integrieren. Seine eigene Meinung teilt er anderen gegenüber sehr offen mit und verbirgt fast nie etwas und macht auch nicht von Lügengeschichten Gebrauch. Er ist zuverlässig und steht zu seinem Wort und zu Vereinbarungen. Menschen gegenüber ist er nicht feindlich gesinnt, denn er ist unter ihnen aufgewachsen (dazu mehr im Lebenslauf). Doch auch wenn er genau weiß, dass andere von seiner Spezies Menschen jagen steht er auch Wraith nicht zwangsläufig verfeindet gegenüber, würde er welche von ihnen treffen. Er schätzt durchaus einige Eigenschaften seiner Art und ist so gesehen neutral eingestellt. Dennoch: Er würde nie zulassen, dass Wraith in seiner Anwesenheit Menschen verletzen und würde dann auch gegen seine Artgenossen hart vorgehen. Gleichermaßen würde er jedoch wohl auch nicht tolerieren, wenn Menschen grundlos einen Wraith quälen würden.

    Erst wenn er all seine Aufgaben und Tätigkeiten ausgeführt hat kommt er hin und wieder auch gerne seinen eigenen Interessen nach. Entweder er lernt und forscht an etwas technischem um sich selbst neues Wissen anzueignen oder er entspannt sich irgendwo und ruht sich etwas aus. Außerdem mag Skarg sehr gerne Musik und Klänge und war auch immer gerne anwesend, wenn die Bewohner des Dorfes aus dem er stammte gemeinsam sangen und Lieder spielten.


    Vorlieben / Abneigungen:
    • + Technik jeglicher Art, speziell aber die der Wraith
    • + neue Dinge entdecken und lernen
    • + Dunkelheit / die Nacht
    • + sich Nähren (er allerdings nur an Säugetieren, aber trotzdem ist sowas typische Wraith-Vorliebe)
    • + Musik


    • - Salzwasser (vermutlich ein Überbleibsel der Iratuskäfer Gene)
    • - Menschen die ihn wie ein Monster behandeln
    • - grelles Sonnenlicht bzw. generell helles Licht (empfindliche Augen)
    • - Vorurteile/Voreingenommenheit und Sturheit
    • - Hunger



    Stärken / Schwächen:
    + STÄRKEN
    Skarg ist, auch wenn er bei Menschen aufgewachsen ist, natürlich ein ganzer Wraith und seine Physiologie ist entsprechend auf große Kraft, Stärke und Durchhaltevermögen ausgelegt. Seine körperliche Kraft übersteigt deutlich die eines Menschen und wenn er nicht gerade von einer schweren Verletzung betroffen ist kann er auch längere Zeit ohne Nahrung - nämlich Lebensenergie - auskommen. Diese, und aus menschlicher Sicht könnte man das ebenfalls als Stärke bezeichnen, bezieht er ausschließlich von großen Säugetieren (Nutztieren), nicht aber von Menschen. Dadurch, dass er eben von diesen aufgezogen wurde hat sich in ihm eine gewisse moralische Entwicklung festgesetzt, welche ihn die Menschen nicht mehr als Nahrungsquelle sehen lässt. Eine weitere Stärke ist, dass der Wraith ein guter Zuhörer und Kumpel für jemanden sein kann, der etwas auf dem Herzen hat. Jemand der mit ihm sprechen möchte würde er nicht abweisen und bei sensiblen Themen würde er dies auch nie einem anderen erzählen. Er ist hilfsbereit und legt auch allgemein gute Manieren an den Tag. Er tauscht gerne sein Wissen mit anderen aus. Eine weitere Stärke ist sein Verständnis für Wraith Technologie. Er hatte in den über 400 Jahren seines Lebens ausreichend Gelegenheit ein Schiffswrack zu studieren und lauschte oft auch der telepathischen Kommunikation, wenn andere Wraith in der Nähe waren. So eignete er sich autodidaktisch ein ziemlich umfangreiches Wissen an, auch wenn er nie direkten Kontakt mit seinen Artgenossen hatte.

    - SCHWÄCHEN
    Natürlich schlagen gelegentlich auch negative Wraith Eigenschaften bei Skarg durch. So ist er, wenn ihn jemand wütend macht, leicht reizbar und scheut auch nicht davor zurück demjenigen, der für seine Wut verantwortlich war, ein finsteres, gefährlich klingendes Knurren entgegen zu setzen und seine Meinung offen Kundzutun. Körperlich bleibt er beherrscht, außer jemand greift ihn selbst körperlich an. Wenn das geschieht und ihm auch noch schmerzende Wunden zugefügt werden würde er sich selbst auch nicht zurückhalten und sich ebenfalls mit Gewalt verteidigen. Wenn sein Körper Wunden oder Krankheiten heilen muss oder er längere Zeit ohne Nahrung ist, kann es vorkommen, dass seine Reserven an Lebensenergie zu Neige gehen und er ein Säugetier jagen muss um sich daran zu nähren. Wenn die Möglichkeit dazu nicht besteht nehmen seine Kräfte sehr rapide ab. Der Vorgang, der anfänglich noch zögernd stattfindet und sich langsam durch brennenden Hunger bemerkbar macht steigt dann exponentiell und wenn er zu lange ohne Nahrung verharren müsste, dann könnte es durchaus auch seinen Tot durch 'Verhungern' bedeuten. Zuvor könnte es bei Nahrungsmangel auch sein, dass er gelegentlich ohnmächtig wird oder seine Körperkraft und Kondition deutlich abnimmt.




    . : L E B E N S L A U F : .


    Man kann vermutlich eindeutig behaupten, dass die üblichen Verhaltensweisen und die Gefahren der Wraith wohl jedem Volk der Pegasus Galaxie wohlbekannt sind. Im Laufe der Jahrtausende hatte die kontinuierliche Bedrohung durch diese lebenskraftsaugende Spezies all die verschiedenen menschlichen Kulturen geprägt und verändert. Im Falle des Wraith Skarg jedoch wurden einige dieser Regeln völlig auf den Kopf gestellt. Und das erklärt sich vermutlich in seiner besonderen und außergewöhnlichen Lebensgeschichte. Doch fangen wir am besten erst einmal ganz von vorne an.

    Skargs Leben begann vor über 400 Jahren zunächst so, wie das Leben eines jeden Wraith anfing: Er reifte in einer Brutkammer an Bord eines Basisschiffes und erblickte dort, als seine Zeit reif war, das Licht der Welt. Oder besser gesagt die für Menschen durchaus gewöhnungsbedürftige düstere Atmosphäre eines derartigen Raumschiffes. Wie jeder junge Wraith Nachwuchs konnte er sich zunächst noch von fester, normaler Nahrung ernähren und wurde gemeinsam mit all den anderen Wraith seiner Generation von den älteren versorgt. Fast so wie in einem großen Bienenstock. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich die meisten anderen seiner Art noch in einem Winterschlaf. Üblicherweise gab es derartige Ruhepausen, damit die Menschen in der Pegasus Galaxie, welche den Wraith als Nahrungsquelle dienten, etwas Zeit hatten ihre Population zu erhöhen, bevor dann irgendwann wieder der Zyklus größerer Ausdünnungen folgte. Dennoch: Die wenigen Wraith, die in ihrer Funktion als Wächter wach waren, mussten sich ebenfalls nähren und so kam es immer wieder vor, dass kleinere Wraith Schiffe auf verschiedenen Planeten auftauchten und ihre Vorräte aufstockten und sich versorgten.

    Solch eine Versorgungsmission stand nun einst auch für das Schiff, auf dem Skarg lebte und aufwuchs, auf dem Plan und eines Nachts wurde ein relativ kleiner Planet mit großen Waldgebieten und einem einfachen Agrarvolk als Ziel auserkoren. Skarg war zu diesem Zeitpunkt gerade einmal 2 Erdenjahre alt, was für einen Wraith natürlich noch absolut kein nennenswertes Alter darstellte. Und bis zu diesem Zeitpunkt verlief sein Leben auch nach wie vor noch gänzlich nach dem üblichen Standard seiner Art. Doch das sollte sich in eben dieser Nacht schlagartig ändern. Für die Wraith stellte diese Versorgungsmission zunächst eine absolute Routine dar und ebenso entspannt war man, als Kurs auf den Planeten gesetzt wurde, um dort schließlich einige Jäger auszusenden. Doch kurz nachdem sie mit dem Schiff den Hyperraum verließen gab es einen unvorhergesehenen Defekt an den Triebwerken, vermutlich ausgelöst durch einen kleineren Meteoriten am Austrittsort, welcher einen Kaskadenfehler verursachte und das Schiff recht schnell völlig manövrierunfähig machte. Auch Wraith Technologie war eben nicht ohne Fehler. Gefangen in der Gravitation des Planeten wurde das Schiff in die Atmosphäre gezogen und ein Absturz war unvermeidlich. Die ersten Mitglieder der Besatzung schnappten sich alle verfügbaren Jäger und Kreuzer und verließen fluchtartig das Schiff während jedoch viele andere – einschließlich Skarg – an Board blieben und eine harte Landung hinlegten. Aufgrund der hohen Walddichte des Planeten wurde das Basisschiff förmlich von den Baumstämmen aufgeschlitzt und zum aller größten Teil zerstört. Eine brennende Schneise der Verwüstung zog sich durch einen recht großen Waldabschnitt und so hart wie die Wraith auch üblicherweise im Nehmen waren starben dennoch bereits viele der übrig gebliebenen beim Aufprall des Schiffes.

    Die wenigen überlebenden sendeten ein Notsignal und bereiteten in all dem Chaos und der Nacht eine Evakuierung auf ein anderes Schiff vor, welches auf das Notsignal reagierte und die Überlebenden abtransportieren sollte. Doch verständlicherweise führte niemand eine Liste und in all dem Chaos ging Skarg irgendwann verloren, wurde von seiner Gruppe getrennt und blieb irgendwann einsam und alleine im Wald zurück, wo er verletzt und schwach irgendwann zusammenbrach und sein Leben wahrlich auf der Kippe stand. Für die menschlichen Bewohner des Planeten kam dieser Unfall jedoch gut, denn in dieser Nacht wurde kein einziges Menschenleben auf dem Planeten ausgelöscht, denn logischerweise hatten die angeschlagenen Wraith-Überlebenden nur noch im Kopf, am schnellsten von hier zu verschwinden.

    Am nächsten Tag waren die Wraith abgezogen und ein paar mutige Bewohner des Agrarvolkes zogen los, um sich im Wald die auseinandergerissenen Trümmerteile des Wraith Schiffes zu betrachten und dafür zu sorgen, dass nicht doch noch einer übrig geblieben war, der ihrem Volk hätte gefährlich werden können. So stieß man irgendwann auch auf den kleinen Skarg, der im Unterholz lag, bewusstlos war und nur noch schwache Lebenszeichen von sich gab. Eigentlich wäre es für die Dorfbewohner ein Einfaches gewesen, dem Kleinen ein schnelles Ende zu bereiten, doch in diesem Fall taten sie es nicht, was sicher viele andere Kulturen in der Pegasus Galaxie stark wundern würde. Doch für Skarg war es an diesem Tag wohl absolutes Glück, dass das Schiff gerade auf diesem Planeten abgestürzt war, denn die Bevölkerung besaß einen starken - fast schon Religionsartigen - Glauben daran, dass nichts im Universum von Grund auf bösartig war. Nicht einmal ein Wraith. Man war der festen Überzeugung, dass man ein junges Leben immer zum guten prägen konnte und so entschloss man sich, den jungen Wraith – der ohnehin in seinem aktuellen Zustand nicht annähernd eine Gefahr hätte darstellen können – mitzunehmen. Sicherlich gab es auch im Dorf ein wenig widerstand, doch angesichts dessen, dass der Glaube fest in der Kultur der Bewohner verankert war und man sich auch erhoffte vielleicht so beim nächsten Wraith Angriff an die Güte der Feinde zu appellieren, wenn man einer der ihren gerettet hatte, stimmte man zu Skarg erst einmal im Dorf zu versorgen und vielleicht wieder aufzupäppeln. Ein junger Mann erklärte sich bereit den Ziehvater für das ungewöhnliche Findelkind zu spielen und man schaffte es tatsächlich, ihn wieder zu Kräften zu bekommen.

    Zunächst war dies auch noch einfach: Skarg war immer noch in der Entwicklungsstufe, in der sein Körper mit regulärer Nahrung etwas anfangen konnte und in der er normales Essen zu sich nehmen konnte und sein Verdauungssystem diese auch immer noch verarbeitete und noch nicht verkümmert war wie das letztendlich bei älteren Wraith irgendwann passierte. Er wurde langsam älter und wurde tatsächlich zu einem ungewöhnlichen Teil der Dorfgesellschaft und brachte sich in dieser ein. Er verstand, dass die Menschen hier ihm das Leben gerettet hatten und obwohl er andersartig war fühlte er sich doch irgendwann als Teil dieses Völkchens. Doch in früher Jugendzeit – auf Menschen übertragen könnte man es vermutlich als ‚Pubertät‘ bezeichnen – kam schließlich irgendwann der Zeitpunkt, an dem er essen konnte so viel und was er wollte, doch immer noch einen unstillbaren Hunger verspürte. Seine Physiologie hatte sich umgestellt und wie all seine Artgenossen brauchte er nun Lebensenergie um selbst zu überleben. Und die Menschen bei denen er lebten wussten, was das bedeutete und es stellte beide Seiten vor große Probleme: Nie würde man jemanden aus dem eigenen Volk für einen Wraith opfern. Doch andererseits schätzte man Skarg inzwischen und versuchte einen Weg zu finden ihm erneut zu helfen. Und Skarg wiederrum nahm – da er unter ihnen aufgewachsen war – die Menschen keineswegs als mögliche Nahrungsquelle wahr. Er fühlte sich so als Teil der Gesellschaft, dass trotz seines Hungerleidens es sich für ihn wie Kannibalismus angefühlt hätte, hätte er die Hand gegen einen der Dorfbewohner erhoben. Folglich hielt er sich zurück und wurde von Tag zu Tag schwächer.

    Doch sein ‚Ziehvater‘ hatte schließlich eine Idee: Als Agrarvolk besaßen die Dorfbewohner auch einige größere Herden mit Nutzvieh und grundlegend waren die größeren Tiere durchaus auch kräftig und ebenfalls Säugetiere – eben wie ein Mensch. Skargs Ziehvater schlug dem Wraith also vor, er solle einmal versuchen sich an einem solchen Tier zu nähren, was der Wraith schließlich auch versuchte. Zunächst hatte er nicht viel Erfolg, bekam nur minimalste Mengen an Lebensenergie. Doch nach einigen Fehlversuchen gelang es ihm tatsächlich eine passende Stelle zu finden an der er die Lebensenergie eines Nutztieres aussaugen konnte und sichtbar wieder an Kraft gewann. Das Nähr-Problem für Skarg schien gelöst zu sein und im Laufe der Jahre lernte Skarg auch immer besser wie er den Nährvorgang an einem Tier ausführen konnte und nutzte auch seine telepathischen Fähigkeiten um die Tiere ruhigzustellen was den durchaus barbarischen Vorgang der Nahrungsaufnahme für beide Seiten etwas vereinfachte. Sicherlich waren Tiere keineswegs so effizient wie Menschen und Skarg brauchte immer mehrere oder musste sich öfter einmal nähren. Doch der Kompromiss war in Ordnung. Und der Mehrverbrauch für lediglich einen Wraith war auch noch leicht auszugleichen.

    Skarg wuchs schließlich weiter zu einem ausgewachsenen Wraith Lord heran und nutzte seine Kraft und seine Lernbereitschaft stets dazu dem Volk, bei dem er lebte, zu helfen. Außerdem lernte er irgendwann seine Telepathischen Fähigkeiten dafür einzusetzen, das Dorf vorzuwarnen wenn er die Präsenz anderer seiner Art irgendwo im Sonnensystem wahrnehmen konnte. Inzwischen wusste er, welcher Spezies er angehörte und was seine Artgenossen normalerweise taten, wenn sie auf Menschen trafen. Aufgrund dessen spürte Skarg auch keinen Drang zu seinen Artgenossen zurückkehren zu wollen. Heimisch fühlte er sich auf diesem Planeten und bei den Menschen, die ihm das Leben gerettet hatten. Er war ihnen zu großem Dank verpflichtet und ja, selbst ein Wraith war dazu fähig – was gleichzeitig den Glauben des Volkes an die Gutartigkeit jedes Wesens irgendwie bestätigte, und Skarg als ‚Beweis des Glaubens‘ daher auch umgekehrt im Dorf völlig akzeptiert war ungeachtet dessen, was seine Artgenossen im Laufe der Geschichte diesem Volk vielleicht auch schon angetan hatten.

    Mit der Zeit wurde Skarg jedoch auch neugieriger und wissbegieriger. Immer wenn er Artgenossen in der Reichweite seiner Telepathie spürte klinkte er sich unbemerkt in den Austausch seiner Artgenossen ein und schaffte es so auch einige Dinge über sein Volk und dessen Technik zu lernen. Etwas, was ihn wohlgemerkt ziemlich stark interessierte. Auch hielt er sich immer häufiger in den Wrackteilen des abgestürzten Basisschiffes, welches sich immer noch auf der Planetenoberfläche befand, auf und brachte sich dort autodidaktisch einige Dinge über die Technik der Wraith bei und konnte die ein oder anderen Geräte funktionsfähig bergen oder reparieren. Auch fand er in dem Schiff noch etwas Kleidung und andere Dinge seiner Art und zumindest das war wohl etwas, was er von seinem Volk gerne übernahm, auch wenn er selbst vieles andere, was seine Art tat, selbst kritisierte, da er es in seinem Leben auch einfach ganz anders gewohnt war und so auch selbst Menschen auf eine ganz andere Weise wahrnahm, als ein Wraith das normalerweise tat. Er fühlte eben mit ihnen.

    Aus diesem Grund nutzte Skarg sein neu erworbenes Wissen auch, um die Leute bei denen er lebte besser vor Wraith Angriffen zu schützen. Mit Einblicken und Verständnis für die Wraith Technik und die Wraith Sprache wusste er inzwischen, wie Angriffe seiner Art abliefen und erarbeitete eine Taktik diese Vorgänge zu erschweren. Er half den Menschen dabei ihre Hütten besser in den Waldgebieten zu tarnen, enger mit Bäumen und Sträuchern zu bepflanzen und die Dächer mit Moos und anderem abzudecken, sodass bei fernen Luftaufnahmen es schwieriger war die Siedlungen von dem großen Waldgebiet zu unterscheiden. Außerdem fand er in den Waldgebieten ein paar gute Möglichkeiten des Unterschlupfes, welcher verhindern sollte, dass die Scanner von Basisschiffen die Lebenszeichen der Menschen auf diesem Planeten leicht finden konnten. Mit Glück würden die hin und wieder auftauchenden Artgenossen, die neue Weidegründe suchten, also bei ihren groben Orbit-Scans davon ausgehen, dass der Planet unbewohnt war oder zumindest, dass das Volk für einen Ausdünnungsprozess angesichts einer zu kleinen Bevölkerungszahl noch unzureichend war. Gepaart damit, dass Skarg seine Artgenossen schon sehr früh spüren konnte und damit deutlich mehr Vorbereitungszeit auf einen Angriff da war, als dies andere Völker in der Pegasus Galaxie hatten war es kein Wunder, dass das Menschenvolk dieses Planeten tatsächlich in einer recht guten Sicherheit lebte und von den Wraith recht verschont blieb – da sie nicht wirklich von ihnen beachtet wurden. Skarg hatte seine Schuld so bei den Menschen die ihn retteten ein wenig beglichen in seinen Augen.

    So lief das inzwischen über 4 Jahrhunderte lang und Skarg hatte schon einige Generationen seiner liebgewonnenen Menschen kommen und gehen sehen. Doch jede neue Generation nahm ihn umso fester als Teil der Gemeinschaft auf, da sie eben wiederum von Kindertagen an seine Anwesenheit im Dorf gewöhnt waren. Auch wenn man natürlich auch den nächsten Generationen Menschen stets beibrachte, dass nicht alle von Skargs Art so freundlich waren wie er. Manchmal war sogar Skarg selbst es, der den Kids des Abends am Lagerfeuer einige Gruselgeschichten erzählte.

    Doch 400 Jahre sind eine lange Zeit, wenn man neben dessen, was man sich selbst beibringen konnte und gelegentlich von seinen Artgenossen telepathisch mithören konnte über andere Welten und Dinge erfahren konnte. Wohlgemerkt waren seine Artgenossen auch nicht ständig in Reichweite (was auf der anderen Seite auch gut für die Bewohner des Planeten war). Skarg fühlte sich also langsam ein wenig müde, ein gewisses Grundschema jeden und jeden Tag noch einmal zu durchleben und er hielt durchaus ein wenig die Augen offen nach Möglichkeiten auch einmal etwas anderes zu sehen. Beispielsweise verließ er hin und wieder das Dorf für einige Tage oder Wochen um weitere Strecken zu laufen und neue Plätze dieses Planeten zu besichtigen. Oder er verbrachte immer mehr Zeit in den Trümmerteilen des Basisschiffes und beschäftigte sich dort mit der Wraith Technik, für die er geradezu eine Leidenschaft entwickelte und auch die ein oder anderen kleinen Geräte baute, die den Menschen seines Dorfes die Arbeit ein wenig erleichtern konnten.

    Vor noch nicht all zu langer Zeit fiel Skarg schließlich auf, dass er immer häufiger die Anwesenheit eines Basisschiffes spüren konnte. Offenbar waren viel zu viele Wraith gleichzeitig aufgewacht und seine Artgenossen steuerten auf eine Nahrungskriese zu und suchten immer häufiger nach passenden Weidegründen. Noch immer schaffte Skarg es mit seinen Taktiken das Volk des Planeten zu schützen. Eines Tages trat schließlich ein Team von Menschen die sich als Soldaten und Forscher von einer weit entfernten Welt bezeichneten durch das Stargate. Ungewöhnlich wenn man bedachte, dass dort normalerweise nur andere einfache Völker den Kontakt und mögliche Handelspartnerschaften suchten. Diese neuen Menschen, die das Dorf besuchten, waren mit diversen Geräten bestückt die sehr fortschrittlich waren und die Skarg teilweise nur aus Aufzeichnungen in den Datenbanken des Schiffs Wracks rekonstruieren konnte als er seine „Forschungen“ betrieb. Handelte es sich hier etwa um Nachfahren der Antiker? Oder gar um diese selbst? Skargs Neugierde und Forscherdrang war geweckt und er bat einen Menschen des Dorfes, die Neuankömmlinge schonend darauf vorzubereiten, dass unter ihnen eben ein friedlicher Wraith lebte. (Normalerweise blieb er verständlicherweise bei Besuchern aus fremden Welten irgendwo versteckt im Hintergrund). Er wollte in diesem Fall aber unbedingt den Kontakt zu diesen Menschen herstellen und vielleicht so einmal neue Dinge erleben können.

    Die Menschen – ein Außenteam von Atlantis – reagierten verständlicherweise ein wenig verstört angesichts der Information, doch nach einer Rücksprache mit ihrer Basis schienen sie diese Möglichkeit ebenfalls ergründenswert zu halten und schließlich stellte man ihnen Skarg mit gebührendem Abstand vor. Die Dorfbewohner erzählten den Besuchern davon, wie Skarg vor über 400 Jahren bei ihnen gelandet war und das er unter Menschen aufwuchs und noch nie einem von ihnen Leid zugefügt hatte, da er sich an Nutztieren nährte. Und Skarg versicherte ebenfalls, dass er keine bösen Absichten hatte und bat darum, mit den Menschen mitzukommen, um deren Welten erkunden zu können die offenbar technologisch deutlich weiter fortgeschritten waren als dieses doch nach wie vor noch recht einfache Volk. Er bot an auch ihnen mit seinem Wissen über die Wraith und deren Technologie zu helfen und das ihn lediglich ein Forscherdrang antrieb und er nach all der langen Lebenszeit gerne einmal etwas anderes sehen wollte als nur diesen Planeten.

    Das Erkundungsteam stellte Verbindung zu ihrer Basis – Atlantis – her und die Führung dieser Expedition entschied, dass es unter strengen Sicherheitsvorkehrungen erlaubt war, den Wraith mit nach Atlantis zu bringen, da man in so einer Chance auch gewisse mehr als nötige Vorteile sah. Da die Langstreckensensoren der Stadt gerade keine Wraith Basisschiffe in Reichweite der Telepathie entdeckten ging man davon aus, dass man mit einem einzigen Wraith im Ernstfall durchaus fertig werden könnte. Allerdings bestand man darauf, dass Skarg zunächst in einer Zelle verhört werden würde und das kontinuierlich bewaffnete Soldaten in seiner Nähe stehen würden.

    Skarg stimmte den Bedingungen zu, bat jedoch ebenfalls darum wieder zu seinem Volk zurückkehren zu dürfen, sofern sie sich doch dazu entschieden würden, dass er auf Atlantis nur in einer Zelle leben würde. Das wäre verständlicherweise kein guter Tausch für ihn gewesen. Aber die Menschen machten auf ihn einen recht vertrauenswürdigen Eindruck und Skarg glaubte ihnen auch, dass sie es ehrlich meinten und angesichts dessen, was seine Artgenossen normalerweise so taten, lediglich alle Maßnahmen ergriffen auch ihr eigenes Volk zu schützen. Was für Skarg absolut verständlich war und er es also auch völlig akzeptierte, dass er sich diesen neuen Menschen ebenfalls erst beweisen musste.

    Er nährte sich noch einmal vorsorglich (und bewies damit gleichzeitig den Wahrheitsgehalt seiner Lebensgeschichte und dessen, was die Dorfbewohner bestätigten), schnappte sich nur ein paar nötige Kleidungsstücke (etwas anderes durfte er ohnehin nicht mit sich führen) und durfte also zusammen mit dem Außenteam gut gesichert mit nach Atlantis kommen und wurde in dieser beeindruckenden Stadt, die ihn sofort faszinierte, zunächst in eine Zelle mit Energieschild gesperrt, wo ihn vermutlich früher oder später die Anführer dieser technologisch weit fortgeschrittenen Menschen sicher zunächst selbst verhören würden .....






    . : S O N S T I G E S : .


    Avatar:
    James Lafazanos

    Hast du diesen Steckbrief selbst geschrieben? Hast du irgendwelche Ideen 'geliehen'?
    Selbst geschrieben. Den Char gab es schon seit der 1. Atlantis Staffel, unter anderem auch mal im "alten" New Hope RPG. Aber er wird aktuell sonst nirgendwo mehr gespielt, nur hier.

    Im Falle dass du das RPG verlassen solltest, wird der Steckbrief durch die Spielleitung gelöscht.
    Oki.


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    *** (Passwort durch Admin entfernt, 22.04.2018)
    Geändert von RodneysGirl (22.04.2018 um 22:15 Uhr)

  18. #18
    Senior Master Sergeant Avatar von RodneysGirl
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    Standard

    Jetzt bin ich durch Sehr schön! Durch die ausführliche Geschichte und den Aufbau kann man sehr gut nachvollziehen, dass er sich nicht an Menschen nährt. Mir gefällt der Steckbrief sehr gut und ich freu mich schon wieder, dich im Spiel dabei zu haben! Auch wenn du am Anfang noch in der Zelle ausharren musst

    Damit hast du das WoB! Poste den Steckbrief bitte bei den akzeptierten Charakteren und dann kannst du auch schon im Spiel starten

  19. Danke sagten:


  20. #19
    Wraith a minute! Avatar von Skarg
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    Huhu,

    yay da hast Du mir mit dem WOB den bösen bösen Montag ja gerade sowas von gerettet.

    Vielen Dank für die Aufnahme! Ich freue mich auch riesig, dass ich wieder dabei sein darf und umso mehr freue ich mich, dass Dir der Stecki so gut gefallen hat.

    Hab ihn zu den angenommenen rübergepostet.

    Machst Du dann noch einen Zellen-Thread auf oder soll ich das machen? Ansonsten würde ich wenn der Thread da ist dort einfach mal einen kleinen Einstieg posten und lasse mich dann überraschen, wer den guten Grünling besuchen kommt?! Außer Du hast da einen anderen oder besseren Plan.

    Danke nochmal fürs wobben!

  21. #20
    Senior Master Sergeant Avatar von RodneysGirl
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    Gerne doch Thread ist da! Ja, setz dich mal an einen Einstiegspost und dann kriegst du Besuch

  22. Danke sagten:


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