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Thema: [SW] Episode VIII – Die letzten Jedi

  1. #61

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    Ich bin nun wirklich gespannt, wie das Feedback hier ausfallen wird. Der Film wird ja weiterhin über alle Maßen gelobt, wobei es auch schon einige kritische Stimmen gibt

  2. #62
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    Ich wünsche allen, die zur Mitternachtspremiere gehen bzw. das Double-Feature besuchen schon einmal viel Spaß!

    Schreibt uns dann eure Meinungen zum Film. Ich bin wirklich gespannt, wie der Film bei Fans und bei den Kinobesuchern insgesamt so ankommt


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  3. #63
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    War gestern zur Mitternachtspremiere hier in Cambridge für die Double-Bill mit TFA (beides in 3D), war auch ganz schön was los im Kino.

    Ich muss allerdings ehrlich gestehen: Bin hin- und hergerissen bei dieser Episode. Und: Ich finde den Mega-Hype und die positiv überwältigten ersten Reaktionen und Kritiken nicht ganz gerechtfertigt.

    Gleichzeitig frage ich mich selber: Darf ich mich wirklich einen echten Fan nennen, wenn ich Zweifel an der Episode hege, die der Großteil des Fandoms geradezu überschwenglich begrüßt und sogar teilweise schon über die womöglich beste Episode der klassischen Trilogie stellt? Was ist mit mir los?

    Der Film ist ohne Zweifel visuell beeindruckend und schön gestaltet; die epischen Schlacht- und Kampfszenen sind sogar noch besser als in TFA. Ich hatte jedoch mehr als nur ein paar "WTF"-Momente und finde, dass vieles in Sachen Handlung und Charaktermomenten zwar sehr gut gemacht ist, aber es ebenso viele Aspekte in beiden Bereichen gibt, die für mich einfach nicht oder nur schlecht funktionieren - zwiespältig!
    Ich sehe außerdem erste Probleme mit der Story und Ausrichtung der neuen Trilogie insgesamt (zumal wenn man sich Episode VII und VIII am Stück anschaut), ganz abgesehen davon, dass ich mich zumindest teilweise mit meiner Skepsis den Trailern gegenüber (Stichwort: Irreführung) bestätigt fühle ...

    Ich finde, das liegt zu einem großen Teil daran, dass man hier einerseits schon versucht, "Imperium" nicht zu kopieren, dann aber doch wieder in bekannte Muster verfällt.

    Ich gehe ins Detail, wenn sich der erste Hype etwas legt und mehr Leute den Film gesehen haben, damit ich nicht alles in Spoiler setzen muss - denn es ist extrem schwer, über die neue Episode zu reden, ohne zu spoilern ...

    Insgesamt stimme ich zu: Den Film muss man gesehen haben, zumal als Fan. Der Film hat aber auch ganz klar Schwachpunkte und ich finde den nach wie vor bestehenden Hype etwas beunruhigend, ehrlich gesagt - wird hier vielleicht tatsächlich zugunsten der neuen Trilogie etwas zu viel gepriesen? Ich hoffe nicht
    Geändert von Sci_Fi-Dave (14.12.2017 um 12:50 Uhr)


  4. #64

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    Nachdem ich nun endlich über den Film reden darf, nutze ich diese Gelegenheit auch mal - und werde hier in aller Ausführlichkeit auf das eingehen, was mir durch den Kopf geht.

    Wer den Film noch NICHT gesehen hat, sollte definitiv meiden, was unter den Spoiler-Tags steht, um sich die "Überraschungen" nicht zu versauen. Ich setz die Spoiler-Tags nicht umsonst Wer den Film schon gesehen hat, ist natürlich herzlich eingeladen, mitzudiskutieren.

    Mein erster Eindruck, nachdem ich aus der ersten Vorstellung kam:

    Spoiler 

    VIEL...ZU...LANG...

    Und leider wird mit TFA völlig rücksichtslos umgegangen. Was dort erreicht wurde, wird in TLJ gleichmal zerlegt, man könnte "Luke wirft das Lichtschwert weg" also symbolisch sehen...


    Ich beginne meine ausführlichen Eindrücke jetzt mal mit dem Positiven:

    Spoiler 
    Der Handlungsbogen mit Kylo und Rey gehört definitiv zu den größten Stärken des Filmes. Das Zusammenspiel zwischen Daisy Ridley und Adam Driver war in TFA schon großartig und hier wird es noch besser. Ein wenig Hoffnung macht mir noch die Endszene zwischen den beiden, in der sie sich ja auch nach Snokes Tod wieder durch die Macht zu sehen scheinen.

    Auch Mark Hamills Darstellung war größtenteils sehr überzeugend, wenngleich mir die Richtung, die Luke einschlug nicht ganz gefallen wollte. Aber da kann der Schauspieler ja nichts dafür.

    Mir gefiel auch die Szene, als Rey gegen Luke kämpft, in dem Fall aber vor allem, weil sich Daisy Ridley hier mächtig austoben und behaupten kann - und das gegen einen Schauspieler wie Mark Hamill.

    Die List von Luke - als er gegen Kylo antritt - hat mich insgesamt auch positiv überrascht, wobei mir hier wieder zu deutlich darauf hingewiesen wurde, dass da irgendetwas nicht mit rechten Dingen zu geht. Anderes Outfit, andere Frisur (die Anspielung von Leia dazu noch *headdesk* ), sein altes (blaues) Lichtschwert. Da ging die Überraschung schon ein wenig flöten.

    Die Porgs... Ich hatte fast befürchtet, die werden die so überstrapazieren, dass sie nur noch nerven - dem war nicht so. Bester Lacher im ganzen Film: Als Chewie den Porg grillt und das kleine Federvieh ihn mit riesigen traurigen Augen anschaut.

    Stark war auch Carrie Fisher als Leia, insbesondere am Anfang. Nach dieser "megatollen" Weltraumszene verlor sie deutlich an Präsenz. Sehr, sehr schade. Die Widmung während der End-Credits war natürlich zu erwarten, dennoch sehr schön, sie dort zu sehen.

    Der Auftakt war grandios. Eine hervorragende Raumschlacht, die mich zumindest in Teilen sehr an Rogue One erinnerte. Ebenso, als Holdo Snokes Schiff zerschmettert. Das war mehr als beeindruckend.

    Und wo wir schon bei Rogue One sind: Wer hat Regisseur Gareth Edwards gesichtet? War sogar recht offensichtlich der Cameo


    Wow, ich hab ja doch ein paar positive Punkte zusammengetragen. Und im Prinzip, wenn man die Sachen sieht, sind die auch positiv anzumerken und zu bewundern. Aber es gibt leider, leider auch sehr viele Punkte, die mir nicht gefallen haben - und ich hab mich noch nie zuvor bei einem Star Wars-Film den Kopf schütteln erlebt - kam hier gleich zwei oder dreimal vor.

    Spoiler 
    DIE Katastrophe schlechthin: Leia im All, die wie eine Fee zurück aufs Schiff fliegt. Selten so einen Käse gesehen... Bei den Guardians of the Galaxy mag das ja funktionieren. Aber bei Leia nicht. Ja, ich weiß, sie ist auch Machtnutzerin und Machtnutzer können kurzzeitig Blasen um sich herum schaffen, um im All zu überleben. Aber weder TFA noch TLJ geben den nötigen Background, um zu belegen, dass Leia trainiert genug ist, um so eine Blase zu erschaffen. --- Abgesehen davon wäre dies der ideale Zeitpunkt gewesen, Carrie Fisher aus der Trilogie zu nehmen. In diesem Moment stockte mir wirklich der Atem und zugleich fühlte es sich wunderbar rund an - wenn auch tragisch.

    Und wo wir schon bei Background sind. Der hat leider massenhaft gefehlt:

    Snoke: Seit Wochen wird damit geteast, wie mächtig er ist, obwohl er kein Sith ist. Wie viel Elend er erleiden musste. Dass sein Körper am Ende ist. Man wartet und wartet und erfährt nichts. Und dann ist er ZACK auch schon tot und man denkt sich: "Öhm, Leute, habt ihr nicht was vergessen? Wieso soll mir das nun weh tun? Oder warum soll ich nun erleichtert sein, dass dieser Kerl hinüber ist? (Abgesehen davon, dass die "Uuuh, das Lichtschwert dreht sich zu seiner Rechten in Richtung seines Körpers"-Szene schon wieder zu viel preisgab. Da wusste man schon was kommt

    Auch, die Offenbarung, dass er die Verbindung zwischen Kylo und Rey hergestellt hat... Ehrlich? Erst baut man große Momente auf und dann macht es "puff" und alle tollen Offenbarungen sind dahin... Manche mögen diese tollen Twists ja als "Rian Johnson spielt mit dem Publikum und betritt dann ganz neue Gebiete" in den Himmel jubeln, aber für mich hat das nichts mit unerwarteten Twists zu tun. Ich hab mich eher vera*** gefühlt, schließlich sollte uns dieser Film die neuen Charaktere endlich nahbarer machen, damit das Publikum nach dem TFA-Stunk endlich etwas mit ihnen anzufangen weiß. Wir wollten mehr sehen und nicht eine "Rian Johnson räumt mit allem auf, das den Fans an TFA nicht gefallen hat"-Aktion. Das gleiche mit Phasma...

    Rey: Ja, und? Wer ist sie nun? Tatsächlich die Tochter von Alkoholikern, deren Leichen irgendwo auf Jakku verscharrt sind? Glaub ich nicht. Das war bestimmt nur ein Trick von Kylo, um sie davon zu überzeugen, sich ihm anzuschließen. Ich bleib daher bei meiner Theorie, auch wenn ich es zum K*** finde, dass man uns die ganze Zeit verspricht, wir erfahren was und dann gibt es wieder nix.

    Luke: Wie oben schon angedeutet, war die Entwicklung nicht so ganz meines. Von mir aus soll er sich ja eigenbrödlerisch zurückziehen. Aber auch hier fehlt einfach wieder der Hintergrund. Aus dem Flashback mit Kylo hätte man so viel mehr machen können, stattdessen erzählt man uns dreimal eine andere Version und anstatt Luke zu einem Charakter zu machen, der durchzieht, was er sich vornimmt, rudert man auch hier wieder kräftig zurück. "Ja, aber eigentlich wollte er ihn ja dann gar nicht mehr umbringen und Kylo hat total überreagiert..."

    Ansonsten unter anderem:

    - Der Soundtrack war leider recht aufgewärmt und bot nichts Neues.
    - Hux verkommt völlig zur Witzfigur. Statt hier eine starke Figur der FO aufzubauen, klatscht man ihn einfach mal Thor/Hulk-Style gegen die Wand.
    - Über die FO sowie die Machtverhältnisse in der Galaxis wissen wir immer noch nicht mehr.
    - Die "Melk"-Szene auf der Insel (WTF??? O.o ) Überhaupt, was wohnt denn auf dem Inselchen eigentlich alles? O.o

    - Großartige Schauspieler wie Laura Dern und Benicio del Toro wurden sinnlos verheizt. Wir wissen nicht, woher ihre Charaktere kommen, wir wissen nicht, weshalb wir an ihnen interessiert sein sollen. Und ebenso abrupt verschwinden sie auch. Völlig bedeutungslos (wenngleich Holdo sich wenigstens am Ende noch ein Herz fasste). Verstehen kann ich allerdings immer noch nicht, weshalb sie Poe gegenüber nicht mit offenen Karten spielt (Stützpunkt auf Crait). Die Lage, in der sich der Widerstand befindet, ist dann doch etwas zu aussichtslos, als dass man auf Rang und sein Recht bestehen sollte, einem Untergebenen eine Lektion in Geduld und Vertrauen zu erteilen. Die ganze Meuterei hätte man sich somit sparen können.

    - Der Plot um Finn und Rose war total überflüssig und hat rein gar nichts zur Handlung beigetragen!

    - Die aufgewärmten Sätze aus Episode V und VI grenzten an Peinlichkeit. (Aufzugszene mit Kylo und Rey, z.B.)

    - Yoda fand ich größtenteils auch daneben. Sowohl von den Effekten, wie auch von seinem an Ep V angelehnten Gekichere. Einen etwas würdigeren Auftritt hätte man sich gewünscht.

    - BB-8s "Tarnung" auf dem First Order Schiff

    - Die "Höhlen-Szene" mit Rey hat auch rein gar nichts gebracht und stilistisch nicht zu Star Wars gepasst, zumindest nicht zur Skywalker-Saga.

    - So und jetzt erklär mir einer mal das: In dem Baum (um den auch viel Hype gemacht wurde und wir jetzt genauso schlau sind wie vorher) stehen also die Aufzeichnungen der Jedi. Luke ist jedoch davon überzeugt, dass die Jedi enden müssen. Yoda ist ebenso davon überzeugt, dass die Jedi enden müssen. Irgendwann muss Rey die Bücher geklaut haben, die sind ja dann auf dem Falken (danke, Roddy ). Luke will also den ollen Baum anzünden, zögert und Yoda macht sein Machtgewitter. Also Schluss mit den Jedi - und am Ende sagt Luke Kylo: "Ich werde nicht der letzte Jedi sein", was suggiert, dass es wieder Jedi gibt (mit Rey). Echt? Wo ist da der Punkt? Die ganze Zeit dieses "die Jedi müssen enden"-Gesülze und dann "ach, btw. da gibts ja noch wen..."



    Bzgl. Episode IX muss ich sagen: Ich bin so froh, dass J.J. Abrams wieder dabei ist! Ich frag mich nur, wie er das alles retten will...

    Interessant find ich in der Hinsicht auch - gerade weil der Film ja auch so gelobt wird - dass Mark Hamill längst schon sagte, er sei nicht zufrieden gewesen, wie Luke in TLJ dargestellt werde. Kurz vor Kinostart gab es dann noch "Gemecker" seinerseits, weil die Ideen von George Lucas vollständig verworfen wurden. Und Daisy Ridley sei scheinbar schon in Freudentränen ausgebrochen, als bekannt wurde, wer Episode IX dreht. Was soll uns das nur sagen?

    Für Episode IX bleibt ja auch nicht viel Spielraum:

    Spoiler 
    Luke ist tot (kommt bestimmt als Machtgeist wieder), Leia sollte eigentlich den Plot von 9 tragen, kann aber nicht mehr, weil Carrie Fisher tot ist. Den Widerstand gibt es quasi nicht mehr - auf den Hilferuf der paar wenigen Überlebenden wollte ja auch keiner reagieren... Rey weiß laut Yoda mehr als in den Büchern steht, hat aber nie eine Ausbildung durchlaufen und hat jetzt auch keinen Lehrer mehr (sieht man mal von nem potenziellen Machtgeist-Luke ab, der vielleicht auch Kylo mächtig nerven wird)

    Der größte Fehler des Filmes liegt für mich daher darin, dass man nach Carries Tod den Film nicht abgeändert haben will. Es hätte ein Leichtes sein dürfen, Luke überleben zu lassen (er ist nach der Konfrontation halt nur erschöpft und löst sich nicht gleich in Luft auf) und stattdessen Leia aus dem Film zu nehmen. Wie vorhin schon geschrieben, hätte sich die Szene auf der Brücke geradezu angeboten...

  5. Danke sagten:


  6. #65
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    shadow und ich haben uns ja schon eine ganze Weile darüber unterhalten, aber ich muss das auch noch in einem Forenpost unterbringen. Tut glaub ganz gut, sich das mal von der Seele zu schreiben

    Alles unter Spoilertags, da ich nicht möchte, dass jemand voreingenommen in den Film gehen muss. Also bitte, wer noch nicht drin war, bitte nicht lesen! Weiterhin werde ich explizit Szenen und Handlungen diskutieren. Und Achtung, mein Post ist lang

    Ihr wurdet gewarnt...!

    Spoiler 

    Puuuuuuh.... ich muss wirklich sagen, dass ich während des Films schon hin und hergerissen war und in einzelnen Szenen enttäuscht wurde. Als der Film dann rum war, war ich mir wirklich nicht sicher, was ich davon halten sollte. Ja, es gibt tolle Szenen... beeindruckende Szenen... humorvolle Szenen, die gepasst haben. Aber leider hat auch vieles nicht gepasst. Und je länger ich darüber nachdenke, desto mehr fällt mir leider auf.

    Meine [+]-Punkte wären:
    [+] Rey/Kylo - die beiden Charaktere haben sich seit Episode 7 echt gemacht! Die Entwicklung der Charaktere ist großartig und Daisy und Adam bringen das klasse rüber. Auch das Zusammenspiel der beiden ist super. Da merkt man, dass Daisy nicht nur die spaßige Dynamik mit John Boyega hinbekommt, sondern auch die tiefergehende Beziehung zu Kylo.
    [+] der Kampf in Snokes Thronsaal - war wirklich eine Augenweide und der Kampfstil wirkte ebenfalls frisch. Ich brauchte hier gar kein Lichtschwert-gegen-Lichtschwert-Duell. Die komischen roten Garden sehen zwar noch immer seltsam für mich aus, aber der Kampf hat mir sehr gefallen.
    [+] das Manöver von Holdo - das war so ein Moment, als ich den Atem angehalten habe. War visuell sehr schön gemacht!
    [+] die Porgs - muss ich glaub nix zu sagen

    Während dem ersten Schauen des Films gingen folgende Szenen für mich gar nicht und haben mich durchaus "rausgerissen":
    - Luke Skywalker wirft das Lichtschwert weg
    - Floating Leia - ich hatte wirklich Gänsehaut, als man sie scheinbar tot im All treiben sieht. Das wäre der perfekte Moment gewesen, sie "verschwinden" zu lassen und zum Machtgeist werden zu lassen. Ich glaube dann hätte ich auch wieder Pipi in den Augen gehabt wie bei Han Solo. Leider sah die Rückkehr zum Schiff dann unfreiwillig komisch aus und war für mich einfach too much.
    - Lukes Alltag auf Ahch-To samt Melkszene und "Fischen" - ich seh gerne mehr von so einem riesigen Universum und es muss nicht jede Minute im Film episch sein, aber das war doch zu absurd
    - die Caretakers - da war mir zu viel los auf Ahch-To
    - Yoda - ich kann nicht genau festmachen, woran es liegt, aber es hat für mich nicht gepasst. Sowohl die Darstellung (CGI/Puppe), als auch das Verhalten samt zu übertriebenes Gekicher.


    Und dann etwas ausführlicher, welche Handlungen / Entscheidungen für mich irgendwie nicht passen

    Mir geht es wie shadow, dass ich die Entwicklung von Luke nicht wirklich passend finde. Mich hat sein Verhalten auch schon während dem Schauen etwas genervt. Seine "Trotzphase" hat mich wenig begeistert und find ich nach wie vor fehl am Platz bei dem Charakter. Dass er Zweifel hat, kann ich ja nachvollziehen. Aber sein Gerede über "wegen mir ist alles doof und nur weil ich Luke Skywalker bin"... ähm, ne, danke.

    Wie shadow schon schrieb ist dann das Hin und Her von "die Jedi müssen enden" zu "ich bin nicht der letzte Jedi" nicht nachvollziehbar. Ich kann auch seinem Tod nichts abgewinnen. Das fühlte sich an, als müssten sie ihn noch schnell los werden bzw. als wolle man noch schnell einen großen Charakter sterben lassen. Mitgenommen hat mich das überhaupt nicht.


    Die Szene im Thronsaal war nett inszeniert mit Kylo, Rey und Snoke. Ich war wirklich richtig gespannt, was passiert, als Snoke sagt, dass Kylo Rey umbringen soll! Da dachte ich mir "Nein, echt? Wie geht es ohne Rey weiter?". Stattdessen zeigt man dann, wie sich der Lichtschwertgriff bei Snoke dreht, die Überraschung und Spannung war in dem Moment bei mir weg. Kann die Entscheidung auch nicht wirklich nachvollziehen, Snoke so früh und ohne wirklichen "Nutzen" rauszuschreiben. In Episode 7 war er sehr mysteriös, man hat ein großes Geheimnis aus dem Charakter gemacht. Auch im Vorfeld zu Episode 8 regte man kräftig Spekulationen an und jetzt... einfach weg.


    Weiterhin teast man an anderen Stellen lange, baut etwas auf und zieht es dann nicht durch, so die Szene mit Finn im Speeder oder das Hin und Her, ob Rey der dunklen Seite verfällt oder Kylo zur hellen Seite zurückkehrt. Wieso lange aufbauen und dann wieder vollkommen zunichte machen?


    Bei Reys "Ausbilung" auf Ahch-To waren sie ja sehr sparsam. Was genau hat sie denn gelernt? Und jetzt ist sie ne Jedi? Und wenn sie jetzt schon mehr weiß, als in den uralten Jedi-Büchern steht... bitte was? Dann lasst doch die Jedi enden und Rey eine neue Generation von Machtnutzern aufziehen, aber nun herzukommen, dass Rey neue Jedi ausbildet, die ja selber eigentlich keine wirkliche Ausbildung hat, ist ziemlich mager.


    Die First Order samt General Hux sind inzwischen wirklich nur noch Witzfiguren. Hux nimmt doch niemand mehr ernst und die Raumschiffe sind zwar riesig, verfügen aber nur über sechs Turbolaserbatterien? Oder waren es acht?


    Der Plot mit Finn und Rose war komplett überflüssig und bringt die Haupthandlung überhaupt nicht voran. Die Charaktere DJ und Holdo wurden nicht richtig genutzt. Und da man doch schon weiß, dass Leia in Episode 9 nicht mehr kommt, wieso hat man nicht Holdo als neue Anführerin genommen? Dann hätte man den Charakter in Episode 8 schön einführen können und sie übernimmt dann in Episode 9. Poe fand ich in Episode 7 noch richtig cool, in Episode 8 hat er mich ziemlich genervt mit seiner Überheblichkeit und dass es ihn ja wirklich überhaupt nicht interessiert, dass sie viele Piloten verlieren.


    Das Fliehen der Rebellen fand ich ziemlich lahm. Die Erste Ordnung hat wirklich überhaupt keine Chance an die Schiffe ranzukommen? Und die Schüsse prallen immer an den Schilden ab und schwächen diese wirklich überhaupt nicht? Hmmmmm


    Warum löst man das Thema um Reys Eltern so banal auf? War es eine Lüge von Kylo? Oder nicht? Warum hat sich Maz Kanata in Episode 7 noch bei Han Solo nach ihr erkundigt? Und wieso hat sie so eine starke Verbindung zu dem alten Lichtschwert, dass es sogar nicht Kylo in die Hand fliegt, sondern ihr? Er nutzt die Macht ja schon wesentlich länger.


    Insgesamt finde ich, dass Episode 7 wirklich viele gute Ansätze geliefert hat. Man hat ja gesehen, wieviel im Fandom diskutiert und spekuliert wurde. Nehmen wir Snoke und Rey als Beispiel, oder was wirklich mit Lukes Jedi-Tempel geschehen und wieso er im Exil ist. Und wie ich finde hat Episode 8 das alles genommen und einfach "weggeworfen". Das nicht hinter allem etwas großes stecken muss ist klar, aber es gab einfach gar nix.

    Also ja, mich hat der Film "überrascht", aber leider nicht im positiven. Vielleicht kann mich ja noch jemand davon überzeugen, dass der Film nicht ganz so schlecht ist, wie ich im Augenblick denke



    So, Schluss, jetzt reichts. Mein Post ist lang genug!


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  7. Danke sagten:


  8. #66

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    Es geht weiter... Info zum Abschneiden des Filmes beim Publikum, daher unter Spoiler

    Spoiler 
    Konnte es fast nicht glauben, als ich vorhin las, dass TLJ schlechter abschneidet als Justice League, was die Publikumsbewertung bei den Rotten Tomates angeht. Doch dem ist so... Und zwar in aller Deutlichkeit:

    TLJ: Kritikerbewertung - 93 Prozent | Publikumsbewertung - 56 Prozent

    JL: Kritikerbewertung - 40 Prozent | Publikumsbewertung - 80 Prozent

    https://www.rottentomatoes.com/m/sta..._the_last_jedi
    https://www.rottentomatoes.com/m/justice_league_2017


  9. Danke sagten:


  10. #67
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    Okay, da der Hype vermutlich trotz allem so schnell nicht abebben wird und nun nach der ersten Euphorie ja doch langsam das große "Aber" im Fandom aufkommt, geselle ich mich auch zum Spoiler-Talk ^^

    Spoiler 
    Ich stimme absolut zu: Das mit Lukes Alltag und Snokes Tod geht gar nicht. Man kann deutlich nachvollziehen, warum Mark Hamill Bedenken hatte und dieser Charakterentwicklung nicht wirklich zustimmte, und das vollkommen zu Recht. Was mich außerdem massiv nervt: Die Irreführung um "Dark Side Luke" - auf den IMAX-Postern war er ja sogar mit auf der Dunklen Seite abgebildet, was glatt gelogen ist! Mag sein, dass er eine Mitschuld an Bens Fall zur Dunklen Seite hat, aber in keinster Weise und zu keinem Zeitpunkt war Luke ein Dark Side User!

    Und Snoke: Ich wünschte fast, sie hätten den Palpatine-Klon-Plot aus Legends übernommen (obwohl sein Tod auch dann nicht wirklich funktioniert hätte), aber so? Da haben wir das womöglich geheimnisvollste Wesen in der Galaxis, angeblich noch mächtiger als Sidious und Vader, der mit den Leuten buchstäblich den Fußboden aufwischt und dann abgemurkst von 2 Auszubildenden nach 1,5 Filmen??? Klar, die Szene hatte schon irgendwie was und zeigt, dass Kylo ebenso was drauf hat. Aber man führt nicht einfach einen derart mächtigen Charakter ein, nur um einen Imperator-Ersatz als Big Bad im Hintergrund zu haben und dann doch recht lapidar sterben zu lassen. Für mich das Äquivalent zum weggeworfenen Lichtschwert: Wir brauchen den Charakter nicht mehr und/oder wissen nicht, wer er eigentlich ist oder was wir mit ihm anfangen sollen, also weg damit! Das funzt aber nicht, wenn man keinerlei Backstory hat.

    Apropos keine Backstory: Dasselbe Problem sehe ich z. B. leider auch bei Finn. Er ist ein Ex-Stormtrooper und hat ganz klar Erfahrung im Umgang mit Blastern und Nahkampfwaffen, war aber Putzkraft auf der Starkiller Base, was in Episode VIII nun auch noch als Witz aufgegriffen wird? Ich wünschte mir da wirklich einen besser ausgearbeiteten Charakterhintergrund, aber so was kommt eben dabei heraus, wenn man eine Trilogie von verschiedenen Autoren und Regisseuren zusammenschustern lässt

    Auch der Humor passte für mich an vielen Stellen nicht, rutschte zum Teil sogar ins Alberne ab. Was mich dabei vor allem stört: Als George Lucas etwas Ähnliches mit Episode I versucht hat, rief das damals die Jar Jar-Hasser auf den Plan - jetzt wird es gelobt à la "der lustigste Star Wars-Film aller Zeiten".

    Ich fand es auch nicht so gut, wie vor allem zum Ende hin mit der Zuschauererwartung gespielt wurde. In jedem SW-Film gab es bisher mindestens ein entscheidendes/finales Lichtschwert-Duell. Hier nicht, und es fehlte meiner Meinung nach! Vor allem, wenn man erst denkt, "oh wow, Luke gegen Kylo, jetzt wirds noch mal richtig episch" - und dann ein paar Ausweichmanöver, der Trick mit der Machtprojektion und das wars?

    Yoda ist auch so eine Sache. Es wirkte fast so, als wäre er in seine Tarnung als seniler Tattergreis auf Dagobah zurückgekehrt, aber kein weiser Jedi-Meister, der in der Macht aufgegangen ist. Es passte nicht wirklich und fühlte sich an, als wäre es einer der Momente aus "Imperium", die meiner Meinung nach in den Film hineingezwängt wurden, weil es nach Ansicht von Lucasfilm anscheinend ohne diese Referenzen zur klassischen Trilogie nicht klappt ...

    Und zum Schluss: Leia So traurig es ist, Carrie Fischer kann sie nicht mehr spielen. Aber hier fand ich sie nicht nur teilweise regelrecht "off character", sondern man verpasste gleich mehrere Chancen für einen würdigen Abschied. Ich hätte es z. B. lieber gesehen, wenn statt Holdo Leia das Lichtsprung-Manöver ausgeführt hätte (da man sie ja nicht im All sterben lassen wollte) - das hätte eine ohnehin schon geniale Szene noch mal steigern können. Gerade Leia als Machtsensitive hätte ja spüren können, dass an Bord der Supremacy ihr Sohn, Rey, Finn und Rose in Gefahr schweben und der Sprung zur Lichtgeschwindigkeit durch das Schiff hindurch auch diese Personen retten könnte, und sie hätte sich für alle geopfert. Aber nun ja. Jetzt haben wir das Problem, dass sie in Episode IX wahrscheinlich abseits der Kamera von uns geht, oder sogar einfach zwischendurch ins Machtgras beißt ...


    Insgesamt also bleibt es dabei, eigentlich ein toller Film mit vielen guten Szenen, aber eben auch massiven Fehlern, die vielleicht nicht wieder glattgebügelt werden können ...
    Geändert von Sci_Fi-Dave (16.12.2017 um 19:32 Uhr)


  11. #68
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    @Sci_Fi-Dave ich finde es nur gut, dass es dir ähnlich geht mit dem Film! Ich finds echt Wahnsinn wie extrem die Meinungen auseinander gehen. Vor allem, da ich erwartet hatte, dass diejenigen, die Ep7 nicht gut fanden, Ep8 auch nicht gut finden und andersrum. Aber das geht ja gerade wild durcheinander

    Diesen Artikel fand ich wirklich interessant, aber um ehrlich zu sein, hab ich Ep8 so nicht wirklich gesehen: http://www.slashfilm.com/the-last-jedi-defense/


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  12. #69
    First Lieutenant Avatar von Sci_Fi-Dave
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    Das ist wirklich ein interessanter Artikel, und der Autor hat vermutlich sogar größtenteils Recht. Es ist aber ein Problem, so ein waghalsiges Manöver in den Hauptfilmen zu starten, noch dazu mitten in der neuen Trilogie ...

    Die Anthologiefilme würden sich für diese Art Experiment viel besser eignen, von daher habe ich Hoffnung für Johnsons eigene Trilogie: Hier kann er sich austoben, ohne auf Kontext oder Vorgeschichte achten zu müssen. Was in TLJ noch ein klarer und problematischer Bruch mit Vielem bedeutet, für das TFA den Grundstein gelegt hat, könnte hier tatsächlich eine vollkommen neue SW-Erfahrung werden.

    Spoiler 
    Im Endeffekt spielt TLJ zu sehr mit den klassischen SW-Themen und untergräbt diese zu stark, finde ich. Dass man damit die "Hardcore"-Fans aufschreckt, hätte absehbar sein müssen. Ich hoffe nur, dass Disney/Lucasfilm erkennen, dass man so nicht unbedingt mit dem Kern-Fandom umgehen sollte - aber na ja, warten wir mal ab. Im Moment werden ja sogar SW-Fanatiker dafür verantwortlich gemacht, den Publikums-Kinoscore bewusst ins Negative zu manipulieren, und der "Fan-Backlash" wird offiziell heruntergespielt ...

  13. #70
    aka Markus Avatar von Farscape One
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    Ich habe mir gestern den Film angesehen (Die 4K UHD Scheibe).

    Die Story des Filmes hätte man auch in 90-100 Minuten erzählen können.
    151 Minuten Quälerei, Stärke zieht der Film nur aus Mark Hamill und seinem phantastischen Schauspiel.
    Der Film zieht sich wie ein zäher Kaugummi.

    Es passiert eigentlich, mal abgesehen von der Kylo/Rey und der Luke Story, nichts was von Interesse wäre.

    Auch die Schauspieler, bis auf Mark Hamill, sind erschreckend schwach. Aber das schiebe ich mal auf das schwache Drehbuch.

    Ich hatte mich wirklich gefreut den Film endlich zu sehen und wurde bitter enttäuscht.
    Ich musste mehrfach auf die Uhr schauen und aufpassen nicht einzuschlafen.


    Der Beste der neuen Star Wars Filme ist und bleibt bisher "Rogue One".

    Gummibears - jumping here and there and everywhere


  14. #71
    Wraith a minute! Avatar von Skarg
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    Obwohl ich eigentlich ein riesen eingefleischter Star Wars Fan bin muss ich gestehen, dass mein persönlicher Hypefaktor um die neuen Filme seit Episode 7 doch so stark abgeschwächt ist, dass ich mir da durchaus auch etwas Zeit lassen kann, bis ich sie mir überhaupt mal ansehe. Entsprechend hab ich tatsächlich auch "Die letzten Jedi" gestern erst ausgeliehen und gesehen und mir den Film mal in Ruhe zu Gemüte geführt.

    Als grundlegendes Fazit kann ich sagen: Episode 8 hat mir zwar wieder etwas besser gefallen, als Episode 7, aber unterm Strich muss ich mich einigen der Vorredner anschließen. Das aber am Besten in Spoiler Tags, weil ich hier und da auf ein paar Film-Inhalte zu sprechen komme:


    Spoiler 

    Positives
    • Die Optik des Films ist einfach fantastisch, ebenso auch die Kameraführung / Cinematische Aufmachung.
    • Es tat gut nochmal mehr von einigen der "alten" Darstellern zu sehen, gerade Mark Hamill und Carrie Fisher. Das fühlte sich direkt ein bisschen vertraut an.
    • Die Raumschlachten waren schön inszeniert. - Auch wenn ich mich frage, warum gerade einige der neuen Schiffstypen mit einer Mega Ausstattung ihre Resourcen offenbar total ineffektiv einsetzen ... aber gut, das kennen wir ja fast schon vom Todesstern. Darüber kann man also hinweg sehen.
    • Soundtrack von John Williams - da muss man nicht mehr sagen. Toller Soundtrack.



    Negatives
    • Meines Erachtens versuchen sie den Film viel zu sehr in die Länge zu strecken, es gab Passagen, bei denen ich mich richtig gelangweilt fühlte.
    • Viele Dinge wirken ein wenig überzeichnet und man hat den Eindruck, dass Disney mit Star Wars jetzt versucht einige der beliebten Stilelemente der (gut laufenden) Comicverfilmungen zu übernehmen. Das schadet meines Erachtens den Filmen in dem Fall aber, weil es nicht ins Star Wars Universum passt. Ich habe z.B. gar nichts dagegen, dass ein Film auch mal Scherze einbaut aber das so zu übertreiben wie z.B. bei dem Funkspruch zur First Order am Anfang oder dem Spritzanzug von Finn der damit dann auch noch übers halbe Schiff rennen muss ... ich weiß nicht. Das selbe auch bei den "Bösewichten". General Hux ist so Comichaft überzeichnet, dass alles schon wieder lächerlich rüberkam was er so macht. Und von dem total erzwungen wirkenden "wir brauchen jetzt unbedingt noch kurz Yoda"-Auftritt ganz zu schweigen. :-/
    • Vieles wirkt irgendwie "wiederholend" oder Ideenlos: Man ersetze zum Beispiel das Casino mit der Cantina. Das Podrennen mit den Reittierchen. Oder das "Endgame" Snoke, Kylo, Rey mit Imperator, Vader, Luke ... dazu eine Priese Anakin&Padme Schmalz äh pardon Kylo&Rey Konfliktszenario. Und das Ende war total Hoth like. Irgendwie hatte ich sowohl bei Episode 7 als auch bei Episode 8 eher das Gefühl ein Remake/Neuinterpretation anzusehen statt etwas neuem, dass die Geschichte weitererzählt. Vieles wirkt nach einem "Star Wars - Reprise" und kommt einem total bekannt vor. Entsprechend hat sich bei mir auch während des ganzen Filmes keineswegs Spannung aufgebaut. Es plätscherte irgendwie alles vor sich hin. Und ehrlich gesagt war mein erster Gedanke als der Abspann kam "uh geschafft!".
    • Und zu guter Letzt: Leias Flug vom Orbit zurück ins Schiff ... hat mich irgendwie an Guardians of the Galaxy erinnert aber für Star Wars ... nee ... Ich kann verstehen, dass man natürlich den Charakter selbst erhalten wollte (man wusste während der Dreharbeiten ja noch nichts von Carrie Fishers plötzlichem Tot ), aber dann hätte man an der Stelle vielleicht so oder so etwas plausibleres entwickeln können. Ich jedenfalls hab die Szene gesehen und dachte nur "".






    Zitat Zitat von Farscape One Beitrag anzeigen
    Der Beste der neuen Star Wars Filme ist und bleibt bisher "Rogue One".
    Dem kann ich nur voll und ganz zustimmen! Von dem war ich auch mega positiv überrascht und mag ihn total gerne!

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