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Thema: [DW] 03x11 – Utopia

  1. #1
    Leitung: Forum Avatar von Redlum49
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    Standard [DW] 03x11 – Utopia

    Diskussionsthread zu Utopia

    Originaltitel: Utopia (1)
    Episode: 039 (3.11)
    Drehbuch: Russell T. Davies
    Originale Erstausstrahlung: 16.06.2007 (BBC One)
    Deutsche Erstausstrahlung: 17.10.2012 (FOX Channel)
    Doctor: 10 (David Tennant)
    Begleiter: Martha Jones (Freema Agyeman), Jack Harkness (John Barrowman)
    Geändert von Redlum49 (09.05.2014 um 18:09 Uhr)

  2. #2
    zigtausend Jahre alt ... ;-) Avatar von John's Chaya
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    Standard

    Jack als blinder Passagier - echt nicht schlecht. Wie gut, dass er unsterblich ist, denn sonst wäre von ihm wohl nichts mehr übrig. Schön, dass er mal wieder dabei ist.
    Diese Vampirähnlichen Menschen sind na ja ... Themenwechsel ...

    Der Professor kam mir von Anfang an merkwürdig vor, zumindest beim ersten Mal schauen. Mittlerweile weiß ich ja, was in den nächsten zwei Folgen passiert. David, Jack und Martha waren wieder toll. Die Mimik vom Doktor - einfach göttlich. Jack war mal wieder mehr als mutig, obwohl er ja weiß, dass er nicht sterben kann. Aber es muss doch ganz schön weh tun.
    Da erfährt unser Doktorchen, dass er doch nicht der Einzige ist, sondern dass es noch den Master gibt - und schon ist seine Tardis weg.
    Nee, geht mal gar nicht. Sein Gesichtsausdruck, als sie vor seiner Nase verschwand ... er tat mir so leid. Utopia hört sich wirklich utopisch an ...

    4-5Punkten
    Geändert von John's Chaya (03.09.2014 um 18:56 Uhr)

    Ich bin zu alt, um nur zu spielen, zu jung, um ohne Wunsch zu sein.

  3. #3
    Major General Avatar von Kris
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    Ich fand Professor Yana (You are not alone - deshalb wurden die letzten Worte des Gesichts von Boe nicht übersetzt) eigentlich sehr nett, er war aufmerksam, hilfsbereit und auch sehr freundlich - die dunkle Seite kam ja erst hervor, als sein Timelord-Bewusstsein durch das Öffnen der Uhr wiedererweckt wurde.

    Eigentlich haben wir da, wie bei "John Smith" in "Blutsbande" auch mal die freundliche und gute Seite des Masters gesehen, ohne den Wahnsinn der in ihm tobt - vielleicht sogar Facetten der Persönlichkeit, die ihn zu einem engen Freund des Doktors gemacht habe (was auch bei den späteren Folgen des dritten Doktors (Pertwee) ganz nett rauskommt).

    Aber ich muss zugeben, dass gerade diese und die beiden folgenden Episoden die Highlights der Tennant-Ära für mich sind, weil sie toll aufeinander aufbauen und auch den Zuschauer durch ein Wechselbad der Gefühle schicken.
    Kolya, der Trust und ein irrer Serienkiller in:Im Grau der Schatten, Double Trouble & In den Händen des Schicksals. Ungekannte Abenteuerer von John Sheppard & Co in "Stargate Atlantis - Die verborgenen Szenen": Aufbruch in eine neue Welt und Das erste Jahr und Die Specials.

    John Sheppards Schicksal im Vegasverse :"Solitary Man" no more

    *Neu:* Kapitel 22 seit Okt 2016: Wenn der schlafende Tiger erwacht (Star Trek Into Darkness Prequel)
    * NEU* Doktor Who: Die Saat des Zorns * Der Schatten des Doktors * Drabbles

  4. #4
    Nulli Secundus Avatar von Major Lee Adama
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    Ja, Professer Yana war anfangs wirklich sympathisch.

    Diese Folge ist von der Handlung her so gelungen, ich dachte doch wirklich die Bösewichter wären dieses mal diese Mutanten.
    So leicht irrt man
    Da ich die alte Serie nicht kenne (von Wikipedia mal abgesehen) wusste ich natürlich nicht, wer der Master ist. War aber nicht schlimm.
    Nett wars, Captain Jack mal wiederzusehen. Mit Torchwood kann ich einfach nichts anfangen...

    Ich muss Kris zustimmen, dieser Dreiteiler ist mit das beste was es aus der Tennant-RTD-Ära gibt.

    Da es ein Dreiteiler ist, gebe ich diesesmal schon eine Wertung ab: 5 von 5 Punkten.



  5. #5
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    Dann schwimme ich jetzt mal etwas gegen den Strom - mit hat der erste Teil nicht so zugesagt. Zumindest von der Story her. Irgendwann würde ich mir mal eine Geschichte "am Ende der Menschheit" wünschen, die nicht so depressiv ausschaut ^^

    Das ständige "Chan ... do" der Assistentin - da gebe ich dem Master recht - ging mir auch etwas auf die Nerven. Und von Utopia hätte man nach dem ganzen "Vorspiel" durchaus auch noch etwas zeigen können


    Aber ganz schlecht war die Folge natürlich auch nicht - besonders Posetiv: Jack ist wieder dabei!

    Und ebenfalls mal wieder toll wie in dieser Folge viele der offenen, aufgebauten Fäden aufgenommen und zusammengeführt werden - YANA, Saxon, die Taschenuhr, ... bei sowas merkt man immer, dass ein schöner großer Plan hinter allem steckt, auch bei Sachen, die man vorher nur als Einzelepisoden abgetan hat


    Alles in allem bekommt dieser erste Teil von mir mittlere 3 von 5 Punkten.

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