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Thema: Charakterprofile | Akzeptierte Steckbriefe

  1. #1

    Standard Charakterprofile | Akzeptierte Steckbriefe

    Wurde ein Steckbrief im Bewerbungstopic mit dem WOB ausgezeichnet, postet der Spieler diesen hier, um zu zeigen, dass der Charakter angenommen ist und aktiv am Spiel teilnimmt.

    Dies dient nicht nur der Übersicht, welche Charaktere vergeben sind, sondern auch als kleine Datensammlung, damit sich Spieler über die Charakter ihrer Mitspieler informieren können.

    Verlässt ein Spieler das RPG wird sein Charakter wieder freigegeben. Mit dem Steckbrief wird entsprechend der Angaben der Spieler verfahren.

  2. #2
    Starting the day with a 'BANG'. Avatar von Black Methos
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    06.09.2013
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    0

    Standard Steckbrief Jason Haines

    Spoiler 
    Vollständiger Name:
    Jason Haines

    Spitzname(n):
    Inferno

    Rasse:
    Mensch

    Titel/Rang:
    Sergeant

    Beruf:
    Navy SEAL/Sprengstoffexperte

    Alter / Geburtstag:
    31 / 19.08.1975

    Geburtsort:
    Seattle, Washington (USA)

    Familienstand:
    ledig

    Familie:
    Mutter: Sonia Haines, geb. Fortworth, 68, Putzfrau
    Vater: Isaac Haines, 72, Maschinenschlosser
    Geschwister: keine



    Aussehen:
    Statur: durchtrainiert und athletisch, ohne allerdings wie ein Muskelberg zu wirken
    Haarfarbe: blond
    Augenfarbe: braun
    Größe: 1,84 m
    Gewicht: 91 kg
    Kleidungsstil: Ausserhalb des Dienstes eher leger: Jeans, T-Shirt, wahlweise Sneaker oder Lederstiefel
    Während des Dienstes ist er sehr darauf bedacht, dass alles perfekt und 100%ig korrekt an seiner Uniform/Ausrüstung ist.
    Auffälligkeiten: einige kleinere Brandnarben an den Händen, Narbe eines Durchschusses an der linken Schulter

    Charakter:

    Jason ist eigentlich ein eher ruhiger , fast schon introvertierter Typ, der gerne mal alleine rumsitzt, einen Whisky trinkt und dabei ein Basketballspiel ansieht oder ein Buch liest, was ihn alles allerdings nicht daran hindert öfter mal Frauen hinterher zugucken oder Sprüche zu reissen.

    Im Job selbst ist er äusserst professionell und zielorientiert, auch wenn sein Vorliebe für möglichst große und spektakuläre Explosionen bisweilen gebremst werden muss.

    Davon abgesehen ist er sehr verlässlich, zumindest solange es ums militärische geht, und man kann ihm bedenkenlos eine Mission anvertrauen, da er stets versucht diese erfolgreich zu erfüllen, bisweilen auch ohne Rücksicht auf sein eigenes Leben oder seine Gesundheit.

    Vorlieben / Abneigungen:
    - Whisky (bevorzugt schottischer Single Malt )
    - Basketball
    - (hübsche) Frauen
    - ein gutes Buch
    - Filme
    - Explosionen

    - Zigarren/Zigaretten
    - Gesundheitsapostel
    - neunmalkluge (Wissenschaftler)
    - Schreibkram (Berichte)

    Stärken / Schwächen:
    - im Job sehr zielorientiert und professionell
    - gute Nahkampfkenntnisse
    - beherrscht die Colt M4 Commando und die H&K Mk. 23 im Schlaf
    - sehr guter Schütze mit beiden Waffen
    - lässt sich nur schwer aus der Ruhe bringen
    - Experte darin Dinge in die Luft zu jagen

    - Frauen
    - in seiner Freizeit eher nachlässig und schnell gelangweilt
    - bisweilen unkonzentriert
    - verliert nicht gerne



    Lebenslauf:
    Geboren in Seattle, verlief Jasons’ Leben zunächst relativ normal: Aufgewachsen bei den Eltern und Großeltern, Vorschule, Grundschule.... Und da fing alles an, denn der Junge zeichnete sich als kleiner Pyromane aus, der es liebte wenn Feuer brannte oder es knallte, etwas das seine Lehrer mehr als einmal selbst zur Explosion brachte und ihm von seinen Eltern teils harsche Strafen und diesen auch einige Sorgen einbrachte.
    Auch waren mehrere ärztliche und psychologische Untersuchungen angesetzt, die allerdings alle nicht in der Lage waren die Ursache für dieses Verhalten zu finden.

    Von dieser Unregelmäßigkeit abgesehen gab es nichts besonderes in seiner Kindheit. Jason war ein durchschnittlicher Schüler, der lediglich im Chemieunterricht durchweg hervorragende Noten bekam und scheinbar ein Talent dafür besaß herauszufinden, welche Ingredienzien und Mittel besonders schöne Explosionen und Knalle hervorriefen, weiterhin sehr zum Leidwesen von Eltern und Lehrern, da er nun über die Mittel verfügte ernsthaften Schaden anzurichten.

    In ihrer Verzweiflung beschloss die Familie, dass es wohl das beste sei den Sprössling zum Militär zu schicken, darauf hoffend dass ihm dort Disziplin und Verantwortungsbewusstsein eingebläut werden würden.

    Die ersten Monate waren hart für den jungen Jason, bekam er doch aufgrund des ständigen Drills und der permanenten Beobachtung keinerlei Gelegenheit seinem Hobby zu frönen, was sich allerdings nach Abschluss seiner Grundausbildung grundlegend änderte.

    Aufgrund des vorliegenden Lebenslaufes, der Gespräche mit den Eltern und der gemachten eigenen Beobachtungen bekam Jason Haines die Chance sein Talent nutzbringend einzusetzen und zum Sprengstoffspezialisten ausgebildet zu werden, eine Chance die er nur zu gerne ergriff und erstmals fing er wirklich an, sich wohl zu fühlen.

    Auch trug die harte Ausbildung und Disziplinierung Früchte, denn tatsächlich hörte er mit seinen Streichen und Spielereien auf und sprengte nur noch, wenn und was er durfte, dann allerdings mit soviel Freude und Elan, dass es manchem Dienstgrad fast schon unheimlich wurde und Gerüchte über einen ‚Dachschaden’ die Runde machten, doch erneut konnten die angesetzten Untersuchungen nicht viel feststellen, ausser dass er scheinbar nicht nur ein überdurchschnittliches Talent besaß, sondern auch wesentlich intelligenter war, als bisher aufgrund seiner schulischen Leistungen angenommen, was die Ärzte zu dem Schluss kommen ließ, dass sein früheres Verhalten auf Langeweile und Unterforderung zurückzuführen sei.

    Im Laufe der folgenden Jahre arbeitete er sich in der Rangleiter empor, nahm an mehreren Einsätzen teil und wurde unter anderem mit dem „Purple Heart“ und der „Armed Forces Service Medal“ ausgezeichnet.

    Später wurde er wegen seiner Fähigkeiten kurzzeitig an die U.S. Navy SEALs ausgeliehen, die für eine Reihe von Operationen einen Spezialisten brauchten, wie ihn zu dem Zeitpunkt nur Haines darstellte. Aufgrund der hervorragenden Zusammenarbeit und des guten Gemeinschaftsgefühls, das er dabei erlebte, wechselte Jason zu den SEALs, unterzog sich deren rigider Ausbildung und wurde schließlich vollwertiges Mitglied dieser Eliteeinheit, mit der er unter anderem an Operationen während „Operation Enduring Freedom“ in Afghanistan und „Iraqui Freedom“ druchführte.

    Aufgrund seiner bisherigen Leistungen, Erfahrungen und Fähigkeiten wurde beschlossen, dass Jason ‚Inferno’ Haines für die Teilnahme am Stargate Programm und speziell als Verstärkung für das Atlantisteam geeignet wäre und wurde nach bestehen der entsprechenden Tests in das Programm aufgenommen und wurde mit der nächsten bereiten Einheit an Verstärkungen durch das Stargate nach Atlantis geschickt werden, um fortan dort mit seiner Erfahrung und seinen Fähigkeiten wirken zu können.



    Avatar:
    Jason Statham
    statham.jpg

    Hast du diesen Steckbrief selbst geschrieben? Hast du irgendwelche Ideen 'geliehen'?
    Selbst geschrieben – ja.
    Ideen geliehen – nein
    Wird anderweitig verwendet - nein

    Im Falle daß du das RPG verlassen solltest, wie soll mit deiner Charaktere (Account und Steckbrief) verfahren werden? Darf sie weitergegeben oder gelöscht werden?

    [x] Ja, gern mit Steckbrief.
    [ ] Ja, doch der Steckbrief soll gelöscht werden. Es muß ein neuer Steckbrief geschrieben werden.
    [ ] Nein, ich bin dagegen und möchte daß sowohl mein Account als auch der Steckbrief gelöscht wird.
    Geändert von RodneysGirl (03.09.2017 um 15:44 Uhr)

  3. #3

    Standard

    Spoiler 
    Vollständiger Name: Carson Beckett

    Spitzname(n): ---

    Rasse: Mensch

    Titel/Rang: ---

    Beruf: Arzt (Doktortitel in der Medizin),
    Leiter der Krankenstation und der genetischen Forschung in Atlantis

    Alter / Geburtstag: 05.01.1969 (38 Jahre)

    Geburtsort: Glasgow


    Familienstand: in einer Beziehung mit Jeanie McKay

    Familie:
    Mutter: Ellen (geb. Tyler), 63 Jahre, Ärztin (pensioniert)
    Vater: James, (im Alter von 39 Jahren verstorben), Schreiner
    Geschwister:
    Jessica, 35 Jahre, Psychologin
    David, 36 Jahre, Schreiner
    Robert, 40 Jahre, Tierarzt
    Sarah, 42 Jahre, Hausfrau



    Aussehen:
    Statur: kräftig, eher sportlich, auch wenn es nicht den Anschein erweckt
    Haarfarbe: dunkelbraun bis schwarz
    Augenfarbe: blau
    Größe: 1,79 m
    Kleidungsstil: Carson trägt normalerweise die Uniform der Atlantis-Expedition. In seiner wenigen Freizeit bevorzugt er Jeans und schlichte Shirts.
    Auffälligkeiten: Stets gestyltes Haar, meist in Form einer Haifischflosse.

    Charakter:

    Carson ist eher der ruhige, beherrschte Typ. Er ist dafür bekannt, jederzeit für jeden ein offenes Ohr zu haben und bei Problemen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Wer sich auf ihn einlässt, hat einen Freund gefunden, mit dem er durch dick und dünn gehen kann.
    Aber auch wenn Carson, sobald es hart auf hart kommt mehr Held ist, als manch anderer Expeditionsteilnehmer, zögert er oft, wenn es um Missionen geht. Bevor er zur Waffe greift, versucht er zuerst zu reden, selbst wenn es sich bei dem Gegenüber um einen Wraith handelt.
    Mit der Zeit wird er aber auch in dieser Hinsicht härter im nehmen und muss die Erfahrung machen, dass die ständige Bedrohung auf dieser Expedition jeden verändert.

    Vorlieben / Abneigungen:

    Carson liebt es zu Angeln, auch wenn er wegen seines Berufes in Atlantis fast nicht mehr dazu kommt. Aber in seinem Beruf geht er richtig auf, weil er leidenschaftlich gerne Menschen hilft.
    Eine starke Abneigung hat er anfangs gegen sämtliche Antiker-Technologie, später legt sich das, aber den Kontrollstuhl auf den er von McKay und Zelenka immer wieder wegen derer Experimente gezwungen wird, hasst er innig.

    Stärken / Schwächen:

    + Träger des natürlichen Antiker-Gens
    + er erkennt seine Grenzen
    + Mitgefühl
    + kann mittlerweile einen Puddle-Jumper steuern

    - hat anfangs Angst vor Antiker-Technologie
    - benutzt ungern Waffen
    - glaubt immer an das Gute im Menschen




    Lebenslauf:

    Carson wuchs in Schottland in einer siebenköpfigen Familie auf. Sein Vater hatte stets den Wunsch geäußert, dass seine Söhne die Schreinerei übernehmen sollten, doch für Carson stand von jeher fest, er wolle Arzt werden und Menschen helfen, wie es ihm seine Mutter vorlebte. Mit dem Tod von James Beckett als Carson 12 Jahre alt war, hatte sich das Thema um die Übernahme des Betriebes sowieso erledigt, da die drei Brüder zu jung waren und noch nicht einmal die Schule abgeschlossen hatten. Der Tod seines Vaters durch eine ominöse, unheilbare Krankheit hat Carson nur weiter dazu angespornt auf seinen Traumberuf hinzuarbeiten.

    Das Studium an der Universität in Glasgow finanzierte er sich größten Teils selbst durch einen Nebenjob.
    Bereits in seiner Doktorarbeit setzte er sich intensiv mit dem Thema Genetik auseinander. Dabei zog ihn das Gebiet so in seinen Bann, dass er neben seines Daseins als Arzt über die Jahre hinweg auch seine Forschungen in der Genetik vorantreibt.

    Dabei stößt er auf ein Gen, das nur manche Menschen besitzen und zu dessen Trägern auch er gehört. Zunächst ist er begeistert davon, eine solche Entdeckung gemacht zu haben - zumindest so lange bis die US Regierung eines Tages vor seiner Haustür steht.
    Sie erklären, ihn aufgrund seiner Arbeit und seines weltweiten Ansehens für ein streng geheimes Projekt verpflichten zu wollen, bei dem er seine Forschungen womöglich beschleunigen kann. Zuerst ist Carson skeptisch, doch sein Forscherdrang lässt ihn den Vertrag unterschreiben, woraufhin er nach Antarctica versetzt wird. Dort lernt er unter anderem Rodney McKay kennen, den der Neid auf Carsons Antiker-Gen quält. So muss der Schotte des Öfteren dafür herhalten, den Kontrollstuhl zu bedienen, was diesem aber sehr missfällt, insbesondere, als er unabsichtlich eine Drohne aktiviert, die beinahe General O'Neills und Major Sheppards Helikopter zerstört.

    Trotz seiner Ängste verabschiedet er sich von zu Hause und schließt sich der Expedition zu den Koordinaten von Atlantis an - zunächst ein Vorhaben ohne Wiederkehr. In Atlantis schließt er die Entwicklung, ein künstliches Antiker-Gen zu entwickeln, ab und testet es zum aller ersten Mal erfolgreich an McKay.
    In der Expedition fühlt er sich bald zu Hause und seine Ängste überwindet er mit der Zeit, auch wenn er nach wie vor, ungern zur Waffe greift, selbst wenn es sich um einen Feind wie die Wraith handelt.

    Schließlich entwickelt er aber auf dem Planeten der Hoffaner mit Hilfe derer Chefwissenschaftlerin Perna ein Serum, das eigentlich darauf ausgelegt war, Menschen gegen das Aussagen von Wraith immun zu machen, als Nebeneffekt aber Wraith und später auch Mensch tötet. Zum ersten Mal kommen ihm Zweifel an seiner Arbeit, besonders, als auch Perna aufgrund des Impfstoffes stirbt.

    Einige Zeit später widmet er sich einem anderen Projekt - einem Retrovirus, das Wraith von ihren Iratus-Käfer-Genen befreien und somit einen "gesunden" Menschen übrig lassen soll. Dieses Projekt geht nun in die heiße Phase und ist bereit getestet zu werden



    Avatar:
    Paul McGillion

    Geändert von RodneysGirl (03.09.2017 um 15:44 Uhr)

  4. #4

    Standard

    Spoiler 
    Vollständiger Name: Merrick Kolya

    Spitzname(n): ---

    Rasse: Genii

    Titel/Rang: Captain

    Beruf: Soldat

    Alter / Geburtstag: 21 Jahre / 05. Mai 1986

    Geburtsort: die Genii-Heimatwelt

    Familienstand: single

    Familie:
    Mutter: Usara, im Alter von 35 verstorben, Wissenschaftlerin
    Vater: Kalen, im Alter von 37 verstorben, Soldat
    Geschwister: keine
    Onkel: Acastus Kolya



    Aussehen:
    Statur: kräftig, muskulös, sportlich
    Haarfarbe: dunkelbraun
    Augenfarbe: dunkelbraun
    Größe: 1,85 m
    Kleidungsstil:meist Genii-Uniform
    Auffälligkeiten: keine

    Charakter:
    Merrick ist voll und ganz auf seine Karriere als Soldat fixiert. Freizeit besteht für ihn aus Training, um sich ständig zu verbessern. Er kämpft verbissen um Anerkennung und Ruhm, insbesondere um seinen Onkel Acastus Kolya zu beeindrucken. Dabei wird ihm seine – sich glücklicherweise noch in Grenzen haltende – Arroganz zum Verhängnis. Selbst in Trainingskämpfen geht er eiskalt vor, weshalb seine Sparringpartner ihn fürchten, da er nicht wenige von ihnen schon schwer verletzt hat. Sein Charakter ist geprägt von der Erziehung der Genii, allerdings hält er an den alten Wegen fest. Sein Ziel besteht darin, die Wraith zu vernichten und nicht, wie Cowen es tut, den Genii überall Feinde zu machen.

    Vorlieben / Abneigungen:

    + Waffen und das tägliche Training
    + Missionen auf anderen Planeten
    - Verräter
    - ein Abkommen von den Grundsätzen der Genii
    - aufgeben zu müssen

    Stärken / Schwächen:
    + sehr guter Kämpfer
    + aufgeschlossen neuen Wegen und Möglichkeiten gegenüber
    + mutig, und nimmt im Normalfall kein Blatt vor den Mund
    - zum Teil überheblich bis arrogant
    - lässt sich schnell von seinen Emotionen treiben
    - sein Onkel hat großen Einfluss auf ihn



    Lebenslauf:
    Merrick ist ein 21-jähriger Genii-Soldat. Trotz seiner jungen Jahre hat er es bereits in den Rang eines Captains geschafft und sich zudem einige Anerkennung verdient. Bis dahin war es allerdings ein weiter Weg.
    Im Alter von sieben Jahren musste er mit ansehen, wie seine Eltern von den Wraith umgebracht wurden. Seine Wut und sein Zorn ließen ihn bereits damals nur ein Ziel ins Auge fassen: Er wollte Soldat werden und so viele Wraith töten, wie er vermochte!
    Sein Onkel, Acastus Kolya, behielt den Jungen im Auge, obwohl er ihn in die Obhut einer anderen Familie gegeben hatte. Ihm gefiel nicht, welcher Hass sich in Merrick aufgestaut hatte, und war gegen eine kämpferische Ausbildung. Merrick ließ sich allerdings davon nicht beeindrucken. Im Geheimen trainierte er, schaute sich die Kampftechniken der Erwachsenen ab.
    Als er 16 Jahre alt wurde, trat er der Genii-Armee bei und bewies Acastus bald, dass er der geborene Krieger war. Schon früh wurde er auf Außenmissionen geschickt, die er mit Bravour meisterte. Viereinhalb Jahre später erhielt er eine Beförderung in den Rang eines Captains und ein eigenes Spezialkommando unterstellt.
    Doch muss er leider erkennen, dass die Genii unter der Führung von Cowen immer mehr vom rechten Weg abkommen und sich nicht mehr an die alten Traditionen und Werte halten. Ihm missfällt, dass sich Cowen überall in der Galaxis Feinde macht, obwohl Verbündete im Kampf gegen die Wraith genau das wären, was sie bräuchten. Deswegen sagt er sich im Geheimen von der Regierung los und geht seine eigenen Wege – an der Seite von Acastus Kolya, wie sich bald herausstellt.



    Avatar:
    Philip Andrew

    Geändert von RodneysGirl (03.09.2017 um 15:44 Uhr)

  5. #5
    Senior Master Sergeant Avatar von RodneysGirl
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    Standard

    . : McKay, Meredith Rodney : .


    Spitzname(n):
    Rod

    Rasse:
    Mensch

    Titel/Rang:
    Doktor

    Beruf:
    Astrophysiker / Leiter der wissenschaftlichen Abteilung auf Atlantis

    Alter / Geburtstag:
    40 Jahre / 18.08.1968

    Geburtsort:
    Vancouver, Kanada

    Familienstand:
    ledig

    Familie
    Mutter: Mary McKay
    Vater: Ryan McKay
    Geschwister: Jeannie Miller, 31 Jahre, Physikerin, derzeit jedoch eher Mutter


    . : A U S S E H E N : .

    Statur: stämmig
    Haarfarbe: braun
    Augenfarbe: blau
    Groesse: 1,78m
    Auffaelligkeiten: - keine -


    . : E I G E N S C H A F T E N : .

    Charakter:
    Immerzu denkt Rodney McKay an sein Wohlergehen und stellt sich in den Vordergrund. Seine eigene Arbeit sieht er stets als perfekt an, während er andere gerne für Fehler nieder macht oder auch einfach ignoriert.
    Anderen begegnete er meist mit einem sarkastischen Spruch auf den Lippen, doch auch wenn andere ihm kaum etwas bedeuten, kommt es immer öfter vor, dass er vor allem seinen neu gewonnenen Freunden im Atlantisteam hilft und sich für sie einsetzt.

    Vorlieben / Abneigungen:
    + Computer
    + Kaffee
    + Energyriegel
    - Zitronen
    - Leute, die genauso schlau sind wie er
    - kleine Räume

    Staerken / Schwaechen:
    Egal wem Rodney gegenübersteht, er spricht immer das aus, was er denkt und schämt sich dabei keinesfalls für seine Meinung. Wenn es um das Wohlergehen seiner engsten Freunde geht, kann der Kanadier auch einmal seine Ängste vergessen und sich für sie einsetzen, auch wenn es dann für ihn selbst ein Risiko bedeutet.

    In brenzligen Situationen neigt er dazu andere mit einem Redeschwall zu konfrontieren oder in Ohnmacht zu fallen. Er kommandiert seine Untergebenen gerne herum und schlägt dabei meist keinen freundlichen Tonfall an. Er kann sich schlecht in andere hineinversetzen und versteht deshalb deren Probleme nicht. Dazu kommt, dass Rodney sehr egoistisch ist und sich kaum einmal um andere kümmert. Außerdem lässt sein Umgang mit Waffen sehr zu wünschen übrig.



    . : L E B E N S L A U F : .


    Geboren wurde Rodney McKay am 18.08.1968 in Vancouver, wo er auch aufwuchs und zur Schule ging. Zu Hause hatte er schon immer seine Probleme gehabt, denn das Verhältnis zu seinen Eltern war mehr als nur schlecht. Seine Mutter, Mary, war Alkoholikerin und die meiste Zeit kaum ansprechbar. Sein Vater, Ryan, versuchte ihm zwar stets ein guter Vater zu sein, doch das gelang ihm keinesfalls. Schon von klein auf rastete er wegen jeder Kleinigkeit aus und ließ es gerne einmal an seinem Sohn aus. Rodney verzog sich dann immer so schnell es ging in sein Zimmer und steckte seine Nase wieder in Bücher. Sein Interesse für jegliche Art von Technik war riesig. Erst als Jeanie auf die Welt kam, ließen die Aggressionen seines Vaters ein wenig nach.

    In der Schule war er immer der Streber, der eine Antwort auf jede Frage hatte und seinen Mitschülern damit auf die Nerven ging. Viele Freunde hatte er nie gehabt, aber das war ihm egal, er hatte ja seine Bücher.

    Nach seinem Schulabschluss ging er zum Studieren und suchte sich schon währenddessen eine eigene Wohnung. Mit seiner Familie wollte er nichts mehr zu tun haben. Mit einem abgeschlossenen Studium in Astrophysik in der Tasche, begann Rodney in ganz Kanada herumzujobben. Die Stellen wurden von Mal zu Mal besser, bis er schließlich die Gelegenheit bekam nach Amerika zu gehen und in Area51 die verschiedenen Alien-Technologien zu untersuchen. Dort erhielt ebenfalls Zugriff auf die meisten geheimen Akten rund um das Stargate-Center. Ohne lange zu zögern, begann der Kanadier also das Sternentor selbst zu studieren, was ihn bald zu einem der führenden Gate-Spezialisten machte.

    2004 war es schließlich soweit. Rodney wurde durch den Antikeraußenposten in Antarktika geführt und in das Atlantisprojekt eingeweiht. Er unterzeichnete den Vertrag, arbeitete sich in das Projekt ein und schloss sich später dem Expeditionsteam an, das in die Pegasus-Galaxie aufbrach.

    Auf Atlantis nimmt er die Position des wissenschaftlichen Leiters ein und ist Mitglied des SG-A 1 Teams unter John Sheppard.
    Bei den Mitgliedern seiner wissenschaftlichen Abteilung ist er nicht sehr beliebt, doch dafür hat er innerhalb des Teams gute Freunde gefunden und auch mit Elizabeth Weir, Radek Zelenka und Katie Brown kommt er gut aus.




    . : S O N S T I G E S : .


    Avatar:
    David Hewlett

    Hast du diesen Steckbrief selbst geschrieben? Hast du irgendwelche Ideen 'geliehen'?
    Der Steckbrief ist komplett selbst geschrieben.

    Im Falle dass du das RPG verlassen solltest, wie soll mit deiner Charaktere (Account und Steckbrief) verfahren werden?

    Solltet ihr einen Seriencharakter spielen:

    [ ] Steckbrief muss geloescht werden.
    [ ] Steckbrief darf uebernommen werden.
    [ x ] Die Grunddaten duerfen uebernommen werden, aber der Steckbrief muss neu verfasst werden.


    Solltet ihr einen Nicht-Seriencharakter spielen:

    [ ] Steckbrief soll geloescht werden.
    [ ] Steckbrief darf weitergegeben werden.



    Passwort:
    ------
    Geändert von RodneysGirl (01.10.2013 um 19:57 Uhr)


    SPIELLEITUNG
    SGA - New Hope

  6. #6
    First Lieutenant Avatar von Sci_Fi-Dave
    Registriert seit
    07.09.2013
    Beiträge
    347

    Standard

    . : Caldwell, Steven : .

    Caldwell_Ava.jpg

    Spitzname(n):
    -

    Rasse:
    Mensch

    Titel/Rang:
    Full Bird Colonel

    Beruf:
    Offizier der United States Air Force und Kommandant der Daedalus

    Alter / Geburtstag:
    54 / 05. April 1952

    Geburtsort:
    Portland, Oregon (USA)

    Familienstand:
    ledig

    Familie
    Mutter: Eirene Caldwell, geb. Gibdin / 78 / früher Bankangestellte, heute im Ruhestand

    Vater: James Caldwell / 79 / General a.D.

    Geschwister: -


    ________________________________________




    . : A U S S E H E N : .


    Statur: groß und kräftig gebaut, breite Schultern

    Haarfarbe: grau-braun (Halbglatze)

    Augenfarbe: braun

    Groesse: 1,87 m

    Auffaelligkeiten: -


    ________________________________________



    . : E I G E N S C H A F T E N : .


    Charakter:

    Caldwell ist ein erfahrener Militär und ausgezeichneter Stratege, der auf eine lange, von zahlreichen Ehren begleitete Karriere und ein makelloses Führungszeugnis bei der USAF zurückblicken kann.

    Er handelt stets streng nach den Vorschriften und vertritt das Regelbuch auf einer harten, bisweilen auch zu harten Linie, was leider Konfliktpotential mit der zivilen Leitung von Atlantis birgt.

    Obwohl er in kritischen Situationen zuweilen sehr drastische Maßnahmen fordert, ist Caldwell jedoch kein Unmensch: Nicht nur trägt er als Raumschiff-Kommandant die gesamte Verantwortung für seine Crew, sondern er unterstützt auch zahlreiche Missionen der Atlantis-Expedition und ist immer zur Stelle, wenn er gebraucht wird, sei es bei Evakuierungen oder im Raumgefecht.

    Außerdem kann Caldwell durchaus über seinen Schatten springen, denn er lernt Dr. Weir und Sheppard zu respektieren, sodass sich sogar das konfliktbelastete Verhältnis insbesondere zu Dr. Weir mit der Zeit bessert. So fügt er sich schließlich auch in die ihm zugeschriebene Rolle des Daedalus-Kommandanten und leistet pflichtbewusst seinen Beitrag.



    Vorlieben / Abneigungen:

    Schach; Militär- und Technikgeschichte; eine gute Tasse Espresso
    /
    Befehlsverweigerung; Wraith und Replikatoren; jede Form von Verrat



    Staerken / Schwaechen:

    Loyalität; Verantwortungsbewusstsein; Führungsqualitäten
    /
    Neigung zur Sturheit; braucht etwas länger, um persönliche Rückschläge einzustecken; greift in Krisensituationen zu vorschnell zu einer rein militärischen Lösung
    ________________________________________



    . : L E B E N S L A U F : .


    Als einziges Kind eines Veteranen und altgedienten Generals war Caldwells militärische Laufbahn von Anfang an vorgezeichnet. Der Beruf seiner Mutter, einer Bankangestellten, reizte ihn nie, ihr positiver Einfluss gab ihm jedoch ein Geschick im Umgang mit Zahlen und die Wertschätzung von Genauigkeit mit auf den Lebensweg.

    Auch sein Interesse für das Schachspiel zeigte sich schon sehr früh, und Steven nahm an mehreren regionalen und landesweiten Wettbewerben teil.

    Nach dem erfolgreichen Besuch einer Militärschule und mehreren Praktika in zivilen Rüstungsunternehmen entschied er sich dafür, dem Beispiel seines Vaters zu folgen und der Air Force beizutreten. Er studierte mit den Schwerpunkten Technik und Geschichte an der United States Air Force Academy in Colorado und schloss mit Bestnote ab. Damit war der Grundstein für seine weitere Karriere als Offizier gelegt.

    Er war an mehreren Einsätzen, Luftangriffen wie Evakuierungsmissionen, beteiligt, unter anderem in den beiden Golfkriegen und im Kosovo. Immer wieder bewies er dabei Führungs- und strategisches Geschick, erwarb militärische Ehren und stieg schließlich zum Colonel auf.

    Aufgrund seiner Verdienste, seiner Erfahrung und seines Technikverständnisses wurde er schließlich für das Stargate-Programm rekrutiert und erhielt das Kommando über die Daedalus, das erste Schiff der BC-304-Reihe und Schwesterschiff der Prometheus.
    Seine erste Mission bestand darin, die Verteidigung der von den Wraith belagerten Stadt Atlantis zu unterstützen. Ausgestattet mit einem ZPM und unter Aufsicht des Asgards Hermiod machte sich die Daedalus auf den Weg und kam gerade noch rechtzeitig zu Hilfe. Die beiden Wraith-Basisschiffe im Orbit über Lantia konnten mithilfe der Asgard-Beamtechnologie zerstört und die Gefahr vorerst abgewendet werden.

    Eigentlich sollte Caldwell daraufhin die Rolle des getöteten Colonel Sumner als militärischer Leiter der Atlantis-Expedition einnehmen, jedoch setzte sich Dr. Weir für die Beförderung Major Sheppards ein, und Caldwell blieb Kommandant der Daedalus.
    Obwohl diese schwierige Ausgangssituation immer wieder zu Konflikten führte, lebte sich Caldwell nach und nach in diese Position ein, und auch das Verhältnis zu Dr. Weir und Lt. Colonel Sheppard besserte sich langsam.

    Seitdem waren er und die Daedalus bereits mehrmals an wichtigen Missionen beteiligt und sorgen für eine konstante Logistik zwischen der Milchstraße und der Pegasus-Galaxie. Als sich Dr. Weir und Lt. Colonel Sheppard beide auf Mission befanden, leitete er unter anderem auch stellvertretend für sie komplizierte Verhandlungen mit Camille LeCroix, die sich mit einigen Wraith verbündet hatte und über ein Basisschiff verfügte.

    Obwohl Caldwell kein offizielles Mitglied der Pegasus-Expedition ist, so leistet er als Kommandant der Daedalus und dritter Befehlshaber in Atlantis doch einen wichtigen Beitrag und stellt sich zukünftigen Herausforderungen.
    ________________________________________



    . : S O N S T I G E S : .


    Avatar:
    Mitch Pileggi


    Hast du diesen Steckbrief selbst geschrieben? Hast du irgendwelche Ideen 'geliehen'?
    Ich habe den Steckbrief selbst verfasst. Da in der Serie über Caldwells Lebenslauf und familiäre Hintergründe leider kaum etwas bekannt wird, habe ich diesen Teil frei erfunden und dabei teilweise auf die Biographie des Darstellers Mitch Pileggi zurückgegriffen, z.B. bei den Geburtsdaten.


    Im Falle dass du das RPG verlassen solltest, wie soll mit deiner Charaktere (Account und Steckbrief) verfahren werden?

    Solltet ihr einen Seriencharakter spielen:

    [ ] Steckbrief muss geloescht werden.

    [x ] Steckbrief darf uebernommen werden.

    [ ] Die Grunddaten duerfen uebernommen werden, aber der Steckbrief muss neu verfasst werden.

    (Private Daten werden komplett durch den Admin geloescht, sofern noch vorhanden.)


    Solltet ihr einen Nicht-Seriencharakter spielen:


    [ ] Steckbrief und Account sollen geloescht werden.

    [ ] Account darf weitergegeben werden (im bereinigten Zustand = Loeschung saemtlicher privater Daten durch den Admin), der Steckbrief soll aber geloescht werden.

    [ ] Steckbrief und Account duerfen weitergegeben werden.
    Geändert von Sci_Fi-Dave (13.10.2013 um 19:29 Uhr)

  7. #7
    SG-1 Daniel Jackson
    Gast

    Standard

    Spoiler 
    . : Jackson, Daniel : .



    Spitzname(n):
    Ist nicht vorhanden, wird allerdings von Colonel Mitchell oft nur Jackson genannt.

    Rasse:
    Mensch

    Titel/Rang:
    Drei Doktortitel
    Beruf:
    Doktor der Archäologie, Anthropologie und Philologie, als solcher Kultur und Sprachexperte

    Alter / Geburtstag:
    41 Jahre. Geboren am 8. Juli 1965.
    Geburtsort:
    New York
    Familienstand:
    Verwitwet
    Familie
    Mutter: Claire Jackson, Doktorin der Archäologie, gestorben ca. 1973
    Vater: Melburn Jackson, Doktor der Archäologie, gestorben ca. 1973
    Geschwister: Daniel war das einzige Kind.
    Nicholas Ballard ist Daniels Großvater und ebenfalls Doktor der Archäologie. Er zog Daniel auf, nachdem seine Eltern verstorben waren.


    . : A U S S E H E N : .


    Statur: Mittelgroß und schlank
    Haarfarbe: Braun
    Augenfarbe: Hellgrau
    Groesse: ca. 1,85 m
    Auffaelligkeiten: Daniel trägt eine Brille.



    . : E I G E N S C H A F T E N : .

    Charakter:
    Er liebt es alte Kulturen zu studieren und deren Rituale und Bräuche kennen zu lernen, außerdem beigeistert Daniel sich für Sprachen. Außerdem besitzt er eine ausgeprägte Neugier, die niemals zu stillen ist. Da er kein Militär ist, trifft er seine Entscheidungen nach seinem Gewissen und seinen Emotionen, allerdings hat ihn die Zeit im Stargateprogramm auch ernster werden lassen, da ihm durch das Militär auch eine völlig neue Perspektive aufgezeigt wurde. Daniel ist ein äußerst loyaler Mensch, der für seine Freunde und Kameraden alles tun würde, was er schon das ein oder andere Mal bewiesen hat. Seine eher freundliche und ausgeglichene Art wird nur durch geschehenes Unrecht erschüttert, aber auch Rätsel die er nicht lösen kann machen Daniel unruhig. Obwohl er eigentlich sehr friedfertig ist, weiß er sich auch zu verteidigen.

    Vorlieben / Abneigungen:
    Daniel liebt alte, längst vergangene Kulturen, Kunstgegenstände und Sprachen.
    Er verabscheut unnötige Gewalt, Zerstörung und uneinsichtige Menschen.
    Staerken / Schwaechen:
    Daniel sieht immer das Gute in den Menschen und akzeptiert Gewalt nur als allerletztes Mittel um einen Konflikt zu lösen, außerdem ist er sehr wissensdurstig und beharrlich. Desweitern behrrscht Daniel 23 Sprachen darunter auch die der Antiker und Goa´uld, aber auch Mandarin oder Deutsch.
    Wenn er sich in eine Sache hineingesteigert hat, ist er nur schwer wieder davon los zu bekommen, aber auch das er schnell sein Vertrauen schenkt ist manchmal eine Schwäche. Nicht zuletzt lässt er sich oft von Emotionen leiten, weshalb er ab und an Befehle ignoriert.


    . : L E B E N S L A U F : .

    Daniel Jackson wurde am 8. Juli 1965 in New York als einziger Sohn der Archäologen Melburn und Claire Jackson geboren, die aber bei einem Unfall mit einer Deckenplatte im New Yorker Museum für alte Kunst starben, als Daniel noch ein kleines Kind war. Insgeheim gibt Daniel sich die Schuld wegen des Unfalls. Danach lebte er bei einigen Pflegefamilien, bis ihn sein Großvater Nicholas Ballard bei sich aufnahm und ihn großzog, zu dem er als er erwachsen war, lange keinen Kontakt hatte, bis er während einer Mission mit SG-1 wieder auf ihn trifft. Bevor er zum Stargateprogramm kam arbeitete Jackson an der Universität von Chicago, wo Dr. David Jorden sein Mentor war, auch zu seinen Kollegen Dr. Steven Rayner und Dr. Sarah Gardner hatte er eine enge Beziehung. Um den Ruf von Doktor Jorden nicht zu schädigen, verließ er das Institut, als er mit seiner Idee, dass die Pyramiden von Außerirdischen gebaut wurden, nur auf Hohn und Spott seiner Berufskollegen stieß. Bei seinen archäologischen Vorträgen wurde schließlich Cathrine Langford auf ihn aufmerksam und holte Daniel in das Expertenteam, welches das Stargate untersuchen sollte. Ihm gelang es letztendlich auch die Symbole auf dem Gate als Sternenkonstellationen zu identifizieren und entdeckte das siebte Symbol, mit dem man ein anderes Sternentor anwählen konnte. Zusammen mit einem von Colonel Jack O´Neill geführten Team ging Dr. Jackson auf die erste Stargate-Mission zum Planeten Abydos. Das Team wurde hier mit dem Goa´uld Systemlord Ra konfrontiert, den sie schließlich besiegten und dadurch das Volk von Abydos befreiten, außerdem bahnte Daniel dem Team einen Weg zurück auf die Erde. Er selbst blieb auf Abydos zusammen mit Sha´re, eine Einheimische in die er sich verliebt hatte, die er später auch heiratete. Nach etwas über einem Jahr kehrte sein Expeditionsteam zurück, da nach dem Angriff das Goa´uld Apophis Abydos als Ausgangspunkt vermutet wurde. Wie sich jedoch herausstellte, gab es nicht nur die Stargates auf der Erde und Abydos, sondern über die ganze Galaxie verteilt. Vor ihrer Rückkehr wird das Team von den Goa´uld angegriffen, die Sha´re entführen, weshalb Daniel mit den anderen auf die Erde zurückgeht. Nun versuchte er seine Frau zu finden und ging mit dem SG-1 Team auf Missionen, bei denen er einige erstaunliche Entdeckungen machte. Bei einem Besuch auf Abydos erfährt Daniel das Sha´re dort war und er sich, da sie schwanger war und der Goa´uld zu dessen Wirt Apophis sie gemacht hatte, das Kind schützte, mit seiner Frau unterhalten konnte. Dieses Ereignis gab Daniel Karft für die Zukunft, weil noch Hoffnung für Sha´re bestand. Als Daniel sie jedoch erneut traf griff sie ihn an, weshalb Teal´c sie töten musste, dies versetzte ihm einen schweren Schlag, allerdings machte ihm die Tatsache Hoffnung, das Sha´res Kind überlebt hatte. Durch die Information wo sich das Kind befindet, machte sich das SG-1 Team auf den Weg zu besagtem Planeten, wo Daniel auf die aufgestiegen Antikerin Oma Desala trifft, die Sha´res Sohn zu sich nimmt, um ihn vor den Goa´uld zu beschützen. Nach vielen weiteren Schlachten gegen ihre außerirdischen Feinde und neuen Entdeckungen, wurde SG-1 mit dem Goa´uld Osiris konfrontiert, der den Körper von Daniels Kollegin und langjähriger Freundin Sarah Gardner als Wirt in Besitzt nahm. Osiris floh nach Ägypten, von wo aus es ihr gelingt mit Goa´uld Technologie von der Erde zu fliehen. Desweiteren machte Daniel Bekanntschaft mit den Unas, er studiert Sprache und Kultur dieser Rasse und freundet sich schließlich mit dem Una Chaka an. Nachdem es ihnen gelungen war Apophis endgültig zu töten, half Daniel seinem Freund Chaka, da er und weitere Unas von einem industriellen Volk versklavt wurden, löst dadurch aber unfreiwillig eine Revolte unter den Unas aus. Weiterhin schleicht er sich als Yu´s Lotar auf ein Treffen der Goa´uld Systemlords, wo er sie eigentlich mit einem Gift töten soll, dies aber verwirft, als Osiris in srah Gardners Körper auftaucht, aber er gewinnt trotzdem wichtige Informationen. Im Jahre 2002 wurde Daniel auf Kelowna mit einer tödlichen Dosis radioaktiv verstrahlt, als er einen Naquadriakern, der vor der Überlastung stand, ausschaltete, um damit das Leben unzähliger Menschen zu retten. Seine Verletzungen waren bedauerlicherweise so stark, dass jegliche Behandlungen scheiterten. Als man bereits keine Hoffnung mehr für Daniel sah, geschah etwas Unglaubliches: Daniel stieg mithilfe der Antikerin Oma Desala zu einer höheren Ebene der Existenz auf auf. Weil er sich aber zu oft in die Angelegenheiten der unteren Ebenen einmischte und damit gegen die Gesetzte der Antiker verstieß,entschlossen sich die übrigen Aufgestiegenen dazu, Daniel wieder in einen irdischen Körper zu verbannen. Dies geschah als Strafe infolge seines Eingreifens auf Abydos. So schickten die Antiker Daniel wieder in seiner menschlichen Form und ohne Erinnerungen zurück — an jenen Ort, den die Antiker einst selbst besiedelten, Vis Uban. Die Einheimischen des Planeten fanden Daniel vor, versorgten ihn und gaben ihm den Namen Arrom, was Der Nackte bedeutet. Durch einen Zufall wurde SG-1 später auf diesen Planeten entsendet und fand ihn dort zur allgemeinen Begeisterung vor. Sie versuchten mit ihm Kontakt aufzunehmen, was sich jedoch aufgrund der Tatsache, dass Daniel nur rudimentäre Erinnerungen hatte, als sehr kompliziert erwies. Nach einiger Zeit erlangte er sein Gedächtnis jedoch zurück. Zudem half er Jonas Quinn, dessen Heimatplaneten Langara aus der Gewalt von Anubis zu befreien. Im Anschluss daran, verließ Jonas SG-1 und Daniel nahm wieder seinen Platz im Team ein. Dem Stargatekommando stand nun eine turbulente Zeit bevor, so galt es Anubis neuartige Krieger zu bezwingen und insbesondere für Daniel die verlorene Stadt ausfindig zu machen. Ferner stand die Erde einem Angriff von Anubis kurz bevor, sodass Daniel Verhandlungen mit den übrigen Systemlords führen musste. Im Anschluss daran entschlüsselte er den Namen zweier Antiker-Außenposten, was der Erde letztlich den Sieg über Anubis brachte. Beim Kampf mit der endgültigen Form der Replikatoren, die nun Menschenform angenommen hatten, tötete ein Carter-Replikator Daniel, der daraufhin erneut aufsteigen kann und mit Oma Desalas Hilfe Anubis vernichtet, was die anderen Antiker erneut als Einmischung ansehen und Daniel wieder in seinen menschlichen Körper zurückschicken. Außerdem konnte Daniel auf Grund seiner Verpflichtungen auf der Erde im SGC nicht mit nach Atlantis, auch zwei weitere Chancen verpasste er durch Vala Mal Doran und blieb so weiter ein Teil von SG-1. Kurz darauf wurden Daniel, Lt. Colonel Mitchell und Carter sowie Teal´c nach Atlantis berufen, da die Bedrohung durch die Wraiths stark anwuchs.

    . : S O N S T I G E S : .



    Avatar:
    Michael Shanks
    250px-Dr._Daniel_Jackson.jpg

    Hast du diesen Steckbrief selbst geschrieben? Hast du irgendwelche Ideen 'geliehen'?
    Ich wurde nur durch die offiziellen Informationsquellen zu Daniel Jackson inspiriert.

    Im Falle dass du das RPG verlassen solltest, wie soll mit deiner Charaktere (Account und Steckbrief) verfahren werden?
    Daniel sollte auf die Erde zurückkehren, so kann er später immer noch (von jemand anderem gespielt) zurück nach Atlantis kommen.

    Solltet ihr einen Seriencharakter spielen:

    [x] Steckbrief muss geloescht werden.
    [ ] Steckbrief darf uebernommen werden.
    [ ] Die Grunddaten duerfen uebernommen werden, aber der Steckbrief muss neu verfasst werden.

    (Private Daten werden komplett durch den Admin geloescht, sofern noch vorhanden.)

    Solltet ihr einen Nicht-Seriencharakter spielen:

    [ ] Steckbrief und Account sollen geloescht werden.
    [ ] Account darf weitergegeben werden (im bereinigten Zustand = Loeschung saemtlicher privater Daten durch den Admin), der Steckbrief soll aber geloescht werden.
    [ ] Steckbrief und Account duerfen weitergegeben werden.

    (Bitte mit einem kleinen "x" innerhalb der eckigen Klammern auswaehlen.)
    Geändert von RodneysGirl (03.09.2017 um 15:45 Uhr)

  8. #8

    Standard

    Spitzname(n):
    Chewie, so wurde er manchmal aus Spaß von Sheppard genannt.

    Rasse:
    Mensch - Sateder

    Beruf:
    Auf Sateda war er lange Zeit Soldat bei den dortigen Streitkräften.

    Alter / Geburtstag:
    38 Jahre/ 3. Mai 1968

    Geburtsort:
    Sateda

    Familienstand:
    verwitwet

    Familie
    Mutter: beim Angriff der Wraith auf Sateda gestorben
    Vater: beim Angriff der Wraith auf Sateda gestorben
    Geschwister: keine

    . : A U S S E H E N : .


    Statur: groß und kräftig
    Haarfarbe: braun
    Augenfarbe: grün
    Groesse: 1,91 cm
    Auffaelligkeiten: eine Tätowierung am Hals


    . : E I G E N S C H A F T E N : .

    Charakter:
    Ronon ist ein ruhiger Typ, der jedoch genau weiß was er will. Bei Gesprächen zieht er es meist vor lieber den Zuhörer zu spielen als mitzureden. Dafür beobachtet er seine Gegenüber sehr genau, um sie richtig einschätzen zu können. Außerdem ist er gegenüber Fremden immer erst einmal sehr vorsichtig. Hat er dann aber Vertrauen gefasst, dann ist er ein sehr guter Kumpel, auf den man sich jederzeit verlassen kann. Seine Ausdrucksweise würde ich als sehr direkt und recht trocken bezeichnen.
    Die Wraith hast Ronon mehr als alles in der Welt, weil sie ihm das genommen haben was er am meisten geliebt hat. Nämlich seine Lebensgefährtin und auch seine gesamte Familie. Deswegen hat er sich geschworen alle zu vernichten die ihm irgendwo über den Weg laufen und daran hat er sich bisher auch immer gehalten. Es sei denn Sheppard oder sonst jemand hat ihn gebremst. Leicht ist es ihm dann jedoch aber nicht gefallen seine Wut zu zügeln.


    Vorlieben / Abneigungen:
    gutes Essen
    gute Waffen
    liebt Trainingskämpfe mit John

    Wraith
    falsche Freunde
    übervorsichtige Ärzte

    Staerken / Schwaechen:
    große Stärke
    schnelle Reflexe
    guter Spurenleser
    intelligent
    geschickt im Umgang mit Waffen
    kennt sich gut in Überlebenstechniken aus

    im Kampf ist er ein Hitzkopf der sich nur schwer bremsen lässt
    wenig technisches Verständnis
    gegenüber Fremden ist er erst einmal sehr zurückhaltend


    . : L E B E N S L A U F : .


    Mit 15 zum Militär gegangen – einige Jahre später hat er seine Lebensgefährtin kennen gelernt – nach ihrem Tod wurde er von den Wraith gefangen und zum Läufer gemacht – dabei traf er irgendwann auf Colonel Sheppard und Teyla und gelangte durch sie nach Atlantis und in SGA-1.

    Ausführlicher Lebenslauf gerne auf Anfrage und Angabe für was er gebraucht wird.



    . : S O N S T I G E S : .


    Avatar:
    Jason Momoa

    Hast du diesen Steckbrief selbst geschrieben? Hast du irgendwelche Ideen 'geliehen'?
    Ja, ich habe ihn selbst geschrieben und habe dafür Informationen aus der Stargate Wiki und der offiziellen DVD- und Magazin Sammlung von Stargate benutzt.
    Der Steckbrief wird auch auf dem Forum Neverending Skies verwendet.

    Im Falle dass du das RPG verlassen solltest, wie soll mit deiner Charaktere (Account und Steckbrief) verfahren werden?

    Solltet ihr einen Seriencharakter spielen:

    [x] Steckbrief muss geloescht werden.
    [ ] Steckbrief darf uebernommen werden.
    [ ] Die Grunddaten duerfen uebernommen werden, aber der Steckbrief muss neu verfasst werden.
    (Private Daten werden komplett durch den Admin geloescht, sofern noch vorhanden.)

    Solltet ihr einen Nicht-Seriencharakter spielen:

    [ ] Steckbrief und Account sollen geloescht werden.
    [ ] Account darf weitergegeben werden (im bereinigten Zustand = Loeschung saemtlicher privater Daten durch den Admin), der Steckbrief soll aber geloescht werden.
    [ ] Steckbrief und Account duerfen weitergegeben werden.

    Passwort:
    *Passwort korrekt - vom Admin entfernt*


    Wie bist du zum New Hope gekommen?
    Bin schon eine Weile da.


    avatar_624.jpg

  9. #9

    Standard

    <b>Vollständiger Name:</b>
    John Sheppard

    <b>Rasse:</b>
    Mensch

    <b>Titel/Rang:</b>
    Lt. Colonel

    <b>Beruf:</b>
    Pilot bei der United States Airforce

    <b>Alter / Geburtstag:</b>
    38, 14. Juni 1970

    <b>Geburtsort:</b>
    Tucson, Arizona, USA

    <b>Familienstand:</b>
    geschieden

    <b>Familie:</b>
    <i>Mutter:</i> Linda Sheppard, 66, Betreuerin in einer Kindertagesstätte
    <i>Vater:</i> Patrick Sheppard, 68, Firmenchef
    <i>Geschwister:</i> Dave Sheppard, 46, zunächst stellvertretender Firmenchef, dann nach dem Tod des Vaters Firmenchef

    <hr>

    <b>Aussehen:</b> normal
    <i>Statur:</i> gut trainiert
    <i>Haarfarbe:</i> schwarz
    <i>Augenfarbe:</i> braun
    <i>Größe:</i> 1,83
    <i>Kleidungsstil:</i> lässig
    <i>Auffälligkeiten:</i> stets zerzauste Haare

    <b>Charakter:</b>
    John hat eigentlich einen sehr freundlichen Charakter, doch nach dem Einsatz in Afghanistan, der sein komplettes Leben verändern sollte und der Scheidung von seiner Frau Nancy, hat John versucht seine Gefühle von der Außenwelt abzuschotten. Zum Teil war es, da er sehr enttäuscht davon war, dass Nancy ihn verlassen wollte, zum Teil aber auch um seine Karriere nicht weiterhin zu gefährden. Dies gelang ihm aber nicht ganz und in Atlantis hat die Fassade dann langsam angefangen zu bröckeln. Er merkte, dass seine Versuche kalt und berechnend zu sein, besonders bei den Zivilisten mit denen er zusammen arbeitete, nichts nützten und so ändert er sich wieder mehr und mehr. Wie schon damals in Afghanistan setzt sich John sehr für seine Kameraden ein und würde alles tun um sie zu beschützen. Selbst wenn er sein eigenes Leben dafür gefährden oder Befehlsverweigerung begehen muss. Er ist recht gelassen und nimmt die meisten Dinge nicht so ernst, wie sie erscheinen, dadurch bewahrt er auch in schwierigen Situationen einen klaren Kopf, was ihm besonders als Kommandant, Stratege und Pilot nützlich ist.


    <b>Vorlieben / Abneigungen:</b>
    Johns Vorlieben sind besonders das Fliegen und auch Football. Außerdem mag er auch Riesenräder über alles. Egoismus und Arroganz ist er sehr abgeneigt, trotzdem hat er sich aber nach und nach mit Rodney angefreundet.

    <b>Stärken / Schwächen:</b>
    Zu seinen Schwächen gehört sicher, dass er nicht immer auf seine Vorgesetzten hört, besonders wenn seine Freunde in Gefahr sind. Dies führte auch nach dem Afghanistan-Einsatz zu seiner Degradierung. Jedoch muss das nicht immer eine schlechte Eigenschaft sein. Seine besonderen Stärken liegen darin, dass er auch unter Druck sehr gut arbeiten kann, und auch, dass er ein sehr guter Pilot, Stratege und Anführer ist.

    <hr>

    <b>Lebenslauf:</b>
    - wurde in Arizona geboren und auf einer großen Farm großgezogen.
    - hat sich gegen seinen Vater aufgelehnt und begann trotz seiner Einwände eine Ausbildung zum Piloten bei der Air Force
    - flog nach seiner Ausbildung zahlreiche Geheimmissionen, die dafür, dass er nur selten zuhause war. Dadurch scheiterte seine Ehe.
    - beging eine Befehlsverweigerung um zwei Kameraden zu retten
    - wurde zum Major degradiert und nach McMurdo versetzt
    - dadurch, dass der Kontrollstuhl im Antikerstützpunkt in der Antarktis auf ihn reagierte, wurde er Teil der Atlantis Expedition.

    <hr>

    <b>Avatar:</b>
    Joe Flannigan

    <b>Hast du diesen Steckbrief selbst geschrieben? Hast du irgendwelche Ideen 'geliehen'?</b>
    Ja, ich habe den Steckbrief selbst geschrieben. Die Informationen für den Steckbrief habe ich zum größten Teil aus der Serie, aber auch aus Joe Mallozzis Blog, Transkripten auf Gateworld und der offiziellen Stargate Zeitschrift. Manches habe ich mir aber auch selbst ausgedacht, da Johns Geschichte noch recht vage in der Serie dargestellt worden ist.

    <b>Im Falle daß du das RPG verlassen solltest, wie soll mit deiner Charaktere (Account und Steckbrief) verfahren werden? Darf sie weitergegeben oder gelöscht werden?</b>

    [ ] Ja, gern mit Steckbrief.
    [ ] Ja, doch der Steckbrief soll gelöscht werden. Es muß ein neuer Steckbrief geschrieben werden.
    [x] Nein, ich bin dagegen und möchte daß sowohl mein Account als auch der Steckbrief gelöscht wird.

  10. #10

    Standard

    [align=center][size=x-large]. : Carter, Samantha : .

    [/size][/align]



    <b>Spitzname(n):</b>
    Sam

    <b>Rasse:</b>
    Mensch

    <b>Titel/Rang:</b>
    Lieutenant Colonel, Doktor

    <b>Beruf:</b>
    Mitglied von SG-1, Doktor der Astrophysik

    <b>Alter / Geburtstag:</b>
    37, 29.12.1968

    <b>Geburtsort:</b>
    Yellow Springs, Ohio

    <b>Familienstand:</b>
    ledig

    <b>Familie</b>
    <b>Mutter:</b> Kathryn Carter, verstorben, Hausfrau
    <b>Vater:</b> Jacob Carter, verstorben, General a.D., Agent der Tok'ra
    <b>Geschwister:</b> Marc Carter, 40, Polizist

    <hr>

    [align=center][size=large]. : A U S S E H E N : .[/size][/align]

    <b>Statur:</b> schlank
    <b>Haarfarbe:</b> blond
    <b>Augenfarbe:</b> grau-blau
    <b>Groesse:</b> 1,81 m
    <b>Auffaelligkeiten:</b> keine


    <hr>


    [align=center][size=large]. : E I G E N S C H A F T E N : .[/size][/align]

    <b>Charakter:</b>
    Sam Carter ist äußerst freundlich und arbeitet gerne mit ihren Kameraden im Team zusammen. Ihr sind ihre Freunde sehr wichtig und sie ist stark mit ihnen verbunden. Dies ist jedoch auch ihre größte Schwäche, denn sie könnte sie niemals zurücklassen.<br>

    Sie ist sehr ehrgeizig und von allem fasziniert. Besonders interessiert sie sich für Technologie und Astronomie, dabei kann sie sich jedoch auch sehr gut für andere Wissenschaften begeistern. Obwohl sie manchmal mit Wissenschaftlern aus anderen Fachbereichen zusammen im biologischen oder chemischen Bereich arbeitet, ist die Physik ihr Steckenpferd, bei der sie sich auf einigen Gebieten sehr gut auskennt. Ihre Spezialgebiete sind Wurmloch-, Plasma-, Atom- und Astrophysik. Beim Arbeiten vergisst sie häufig die Zeit und kann sich kaum noch von ihrer Arbeit losreißen. Bei wissenschaftlichen Vorträgen schafft sie es manchmal nicht sich zurückzuhalten und holt sehr weit und mit wissenschaftlichen Begriffen gespickt aus.<br>

    In ihrer Freizeit interessiert sie sich für Motorräder und mag schnelle Autos. Außerdem ist sie sehr sportlich. Sie hat den Kurs für Fortgeschrittene im Nahkampf besucht und ist dementsprechend darin sehr gut ausgebildet. Ebenso ist sie eine gute Pilotin.<br>

    Nachdem der Tok'ra Symbiont Jolinar ihr Leben für das von Sam geopfert hatte, wurde der Symbiont von ihrem Körper absorbiert, was dazu führte, dass ihr Blut mit einem Protein, das Naquadah als Häme enthält, angereichert wurde. Dieses Protein befähigt sie, Goa'uld zu spüren und die Technologie der Goa'uld ansatzweise zu bedienen.

    <b>Vorlieben / Abneigungen:</b>
    Sams Vorlieben sind Motorräder und schnelle Autos. Außerdem bevorzugt sie Tee oder Kaffee und blauen Wackelpudding. Besonders astronomische Ereignisse, wie zum Beispiel schwarze Löcher, Supernovae oder auch Nebel faszinieren sie sehr. Ebenso liebt sie romantische Filme oder auch Musicals.
    Sam hasst Arroganz, Egoismus und auch Aufdringlichkeit sehr. Dadurch kann sie auch Rodney McKay nicht besonders gut leiden.

    <b>Staerken / Schwaechen:</b>
    Sams Stärken liegen darin, dass sie sich für äußerst viel begeistern kann. Sie liebt die Physik, hat aber auch kein Problem mit Fragen aus anderen Wissenschaftsgebieten umzugehen und mit ihren Kollegen zusammen zu arbeiten. Obwohl sie Physik studiert hat, hat sie ein äußerst breites Allgemeinwissen, sodass sie zumindest mit leichteren Dingen aus anderen Fachgebieten auch umgehen kann. Besonders im Nahkampf ist sie sehr gut ausgebildet, kann aber auch gut fliegen.
    Am meisten kann man Sam mit ihren Freunden angreifen. Sie ist sehr verbunden mit ihnen und würde alles tun um sie zu beschützen.


    <hr>


    [align=center][size=large]. : L E B E N S L A U F : .[/size][/align]

    Sams Kindheit war sehr behütet. Sie hatte einen älteren Bruder, Mark, der mittlerweile in Seattle lebt und selbst zwei Kinder hat. Ihre Mutter ist, als Sam acht Jahre alt war, bei einem Autounfall kurz vor Weihnachten ums Leben gekommen, da das Taxi, das sie genommen hatte, auf eisglatter Straße ins Schleudern geriet. Sam und ihr Bruder haben ihrem Vater die Schuld dafür gegeben, weil er sie abholen wollte, aber zu spät kam. Sam verzieh ihrem Vater aber nach einer Weile. Da Jacob immer wieder auf verschiedenen Stützpunkten stationiert worden war, hat Sam häufig die Schulen wechseln müssen. Dennoch hat sie es problemlos geschafft die High School als eine der besten zu absolvieren und ist dann anschließend auf die Akademie der Air Force gegangen. Dort hat sie Physik studiert und auch Kurse für Nahkampf besucht. In ihrer Grundausbildung hat sie auch Waffen- und Flugtraining absolviert. Nachdem sie ihre Ausbildung als Klassenbeste mit einem Doktortitel in Astrophysik abgeschlossen hatte, wurde sie erst einmal ins Pentagon versetzt. Während des zweiten Golfkrieges hat sie über 100 Flugstunden absolviert und wurde danach dem Team zugeteilt, das versucht hat das Steuersystem für das Stargate zu entwickeln. Nach 15 Jahren der Forschung, bei denen Sam aber nicht die gesamte Zeit mitgewirkt hat, gelang es das rudimentäre Steuerprogramm, das Sam später immer weiter verbessert hat, fertig zu stellen. Mit Hilfe von Daniels Erkenntnissen bezüglich der Adresse von Abydos gelang es das Stargate wieder zu aktivieren und ein Team wurde hindurch geschickt, bei dem Sam zwar hätte dabei sein sollen, aber dennoch zuvor wieder abgezogen wurde, um an Projekten über Nanotechnologie teilzunehmen. Erst als ein Jahr später das Tor aktiviert, eine junge Private entführt wurde und Colonel O'Neill schließlich seine Lüge bezüglich der Zerstörung von Abydos gestehen musste, wurde Sam wieder ins SGC versetzt und war von diesem Zeitpunkt an Mitglied von SG-1. Nachdem sie 3 Jahre im SGC gearbeitet hatte, wurde sie für ihre hervorragenden Leistungen bei der Bekämpfung der Goa'uld zum Major befördert. In den folgenden Jahren hat Sam weiterhin bei der Bekämpfung der falschen Götter und auch der Replikatoren geholfen. Sie war federführend bei der Entwicklung der Naquadageneratoren und auch der F-301, F-302 und F-303. Als sie es gemeinsam mit ihren Team schaffte, Anubis Flotte zu vernichten, wurde sie zum Lt. Colonel befördert und hat ein Jahr lang SG-1 geleitet. In dieser Zeit ist ihr Vater kurz nachdem sie es gemeinsam geschafft hatten die Replikatoren zu besiegen, verstorben. Ebenso hat sie ihre Verlobung mit Pete Shanahan kurz vor der Hochzeit aufgelöst. Nach dem erfolgreichen Kampf gegen die Replikatoren hat sie einen leitenden Posten bei R&D bekommen und genauso wie Teal'c das SGC verlassen. Da bei der neuerlichen Bedrohung der Ori wieder ihre Expertise benötigt wurde, ist sie ins SGC zurückgekehrt und hat sich genauso wie ihre alten Kameraden dem Team um Lt. Colonel Mitchell angeschlossen.

    Wenig später wurde sie dann mit ihren Teamkollegen nach Atlantis versetzt, da die Bedrohung durch die Wraith dort immer größer wurde und ist seitdem ein Teil der Atlantisexpedition.



    <hr>


    [size=large][align=center]. : S O N S T I G E S : .[/align][/size]


    <b>Avatar:</b>
    Amanda Tapping

    <b>Hast du diesen Steckbrief selbst geschrieben? Hast du irgendwelche Ideen 'geliehen'?</b>
    Der Steckbrief wird in ähnlicher Form von mir auf dem Stargate – The Next Level und Stargate Universe verwendet, er wurde jedoch vollständig von mir geschrieben und enthält keine Teile, die aus einem fremden Steckbrief gestohlen wurden.

    <b>Im Falle dass du das RPG verlassen solltest, wie soll mit deiner Charaktere (Account und Steckbrief) verfahren werden? </b>

    <b>Solltet ihr einen Seriencharakter spielen:</b>

    [x] Steckbrief muss geloescht werden.
    [ ] Steckbrief darf uebernommen werden.
    [ ] Die Grunddaten duerfen uebernommen werden, aber der Steckbrief muss neu verfasst werden.

    (Private Daten werden komplett durch den Admin geloescht, sofern noch vorhanden.)

    <b>Solltet ihr einen Nicht-Seriencharakter spielen:</b>

    [ ] Steckbrief und Account sollen geloescht werden.
    [ ] Account darf weitergegeben werden (im bereinigten Zustand = Loeschung saemtlicher privater Daten durch den Admin), der Steckbrief soll aber geloescht werden.
    [ ] Steckbrief und Account duerfen weitergegeben werden.

    (Bitte mit einem kleinen "x" innerhalb der eckigen Klammern auswaehlen.)


    <b>Passwort:</b>
    Nightfall


    <b>Wie bist du zum New Hope gekommen?</b>
    Ich bin schon seit einiger Zeit dabei und kam damals durch die Werbung auf Stargate Projekt dazu.

  11. #11

    Standard

    . : Weir, Elizabeth : .

    *
    *
    *
    Spitzname(n):
    Liz

    Rasse:
    Mensch
    *
    Titel/Rang:
    Doktor (Erworben durch eine Facharbeit in Internationalen Beziehungen)
    *
    Beruf:
    Diplomatin, Expeditionsleiterin
    *
    Alter / Geburtstag:
    36 Jahre/14. Oktober 1970
    *
    Geburtsort:
    Washington DC
    *
    Familienstand:
    Bevor sie nach Atlantis ging, war sie mit Simon Wallace verlobt, doch als sie dann später kurz auf die Erde zurück kehrte, musste sie leider feststellen, dass er sich inzwischen eine andere Frau gesucht hatte. Deshalb löste sie die Verlobung.

    Familie
    Mutter: Ella Weir, 67 Jahre alt
    Vater: Andrew Weir, verstorben, war Botschafter in London und Moskau
    Geschwister: keine

    . : A U S S E H E N : .

    *
    Statur: schlank
    Haarfarbe: rotbraun
    Augenfarbe: braun
    Groesse: 1,79 cm
    Auffaelligkeiten: keine

    . : E I G E N S C H A F T E N : .
    *
    Charakter:
    Elizabeth ist eine starke Frau, die sich gut gegenüber anderen durchzusetzen kann. Außerdem verfügt sie über genügend Redegewandheit und Überzeugungsgabe, sodass es ihr meist gelingt selbst schwierige Verhandlungen problemlos zu meistern. Hinzu kommt noch, dass sie sich nur selten aus der Ruhe bringen lässt. Selbst bei einer großen Gefahr behält sie einen kühlen Kopf und trifft gut überlegte Entscheidungen. Gegenüber ihren Mitmenschen ist sie stets freundlich und hat jederzeit ein offenes Ohr für sie, wenn sie Probleme oder Sorgen haben. Sie denkt in erster Linie immer erst an das Wohl der anderen und dann erst an sich. Diese Einstellung macht sie zu einer guten und netten Vorgesetzten die in der Regel von allen geschätzt wird. Dem Militär steht Elizabeth kritisch gegenüber. Doch durch ihre Aufgabe im SGC hat sie gelernt die Arbeit des Miliärs zu tollerieren und zum Teil auch zu schätzen.
    *
    Vorlieben / Abneigungen:
    sie liebt Tiere, ganz besonders Hunde
    sie mag es den Sonnenaufgang über dem Meer zu beobachten
    sie liebt ihre Arbeit über alles
    sie mag das Militär nicht besonders
    sie hasst die Barakass, Genii und Wraith
    sie mag es nicht wenn man sie belügt
    sie mag nicht wenn jemand ihren Freunden etwas antut

    Staerken / Schwaechen:
    sie hat ein freundliches Wesen
    sie ist äußerst fleißig
    sie kann Menschen gut zuhören und hat viel Geduld
    sie denkt kaum an sich, die anderen gehen bei ihr immer vor
    wenn sie mal einen Fehler gemacht hat, verzeiht sie sich das kaum und grübelt wochenlang darüber nach was sie falsch gemacht hat
    sie schafft es kaum von ihrer Arbeit abzuschalten was dazu führt, dass sie häufig nicht gut schläft

    . : L E B E N S L A U F : .
    *
    Elizabeth wurde in Washington geboren – durch die vielen Reisen mit ihren Eltern kennt sie einige Fremdsprachen – nach der Schule hat sie studiert und ihren Doktortitel gemacht – während eines Urlaubs lernt sie ihre große Liebe Simon Wallace kennen und wenig später übernimmt sie zuerst die Leitung des SGCs und später die von Atlantis -


    Ausführlicher Lebenslauf gerne auf Anfrage und Angabe für was er gebraucht wird.


    . : S O N S T I G E S : .

    *
    Avatar:
    Torri Higginson
    *
    Hast du diesen Steckbrief selbst geschrieben? Hast du irgendwelche Ideen 'geliehen'?
    Den Steckbrief habe ich selbst geschrieben. Nur für manche Daten habe ich das Offizielle Stargate Magazin zu Hilfe genommen. Jedoch keine Sätze kopiert, sondern die Daten mit meinen Worten in den Text eingearbeitet. Und verwendet wurde der Steckbrief bisher noch auf keiner anderen Seite.
    *
    Im Falle dass du das RPG verlassen solltest, wie soll mit deiner Charaktere (Account und Steckbrief) verfahren werden?
    *
    Solltet ihr einen Seriencharakter spielen:
    *
    [x] Steckbrief muss geloescht werden.
    [ ] Steckbrief darf uebernommen werden.
    [ ] Die Grunddaten duerfen uebernommen werden, aber der Steckbrief muss neu verfasst werden.
    (Private Daten werden komplett durch den Admin geloescht, sofern noch vorhanden.)
    *
    Solltet ihr einen Nicht-Seriencharakter spielen:

    [ ] Steckbrief und Account sollen geloescht werden.
    [ ] Account darf weitergegeben werden (im bereinigten Zustand = Loeschung saemtlicher privater Daten durch den Admin), der Steckbrief soll aber geloescht werden.
    [ ] Steckbrief und Account duerfen weitergegeben werden.

    avatar_24.jpg
    *

  12. #12
    Airman Avatar von Reifa Sheriiba
    Registriert seit
    10.09.2013
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    Alle der Reihe nach? :D
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    3

    Standard

    Spoiler 
    [align=center][size=x-large]. : Sheriiba, Reifa Akys : .
    [/size][/align]




    <b>Spitzname(n):</b>
    Rei

    <b>Rasse:</b>
    Mensch

    <b>Titel/Rang:</b>
    -

    <b>Beruf:</b>
    Überlebenskünstler, Trickdiebin
    Besitzt ein wenig Grundkenntnis im Umgang mit Waffen, schlägt sich aber lieber mit Listen durch

    <b>Alter / Geburtstag:</b>
    32 Jahre nach Erdzeitrechnung

    <b>Geburtsort:</b>
    Planet Firékka, Pegasus Galaxie

    <b>Familienstand:</b>
    ledig

    <b>Familie</b>
    <b>Mutter:</b> Farysa Sheriiba, verstorben
    <b>Vater:</b> Deron Sheriiba, verstorben
    <b>Geschwister:</b> Dren Sheriiba (älterer Bruder), verschollen/ Aufenthalt unbekannt

    <hr>

    [align=center][size=large]. : A U S S E H E N : .[/size][/align]

    <b>Statur:</b>
    Mit 1,71m kein Riese, aber auch nicht klein und schon gar nicht zierlich. Rei ist gut gebaut und kräftig, was sie auch dem regelmäßigen Training zu verdanken hat.

    <b>Haarfarbe:</b>
    kurze, etwa schulterlange Haare, die sie mal offen, meist aber der Praxis halber zu einem Pferdeschwanz oder Flechtopf trägt. Ungewöhnlich für ihr Volk, bei dem aufgrund des warmen Klimas dunkle Töne vorherrschen, ist ihre Haarfarbe ein klares blond.

    <b>Augenfarbe:</b>
    (Grün)braun

    <b>Groesse:</b>
    1,71m

    <b>Auffaelligkeiten:</b>
    Eine Tätowierung auf dem rechten Schulterblatt in der Gestalt eines tribalähnlich dargestellten Falken.
    Eine zweite Tätowierung auf dem rechten Handrücken, die sie aber meist unter einem Armband oder einer Bandage verbirgt


    <hr>


    [align=center][size=large]. : E I G E N S C H A F T E N : .[/size][/align]

    <b>Charakter:</b>
    Rei ist ein sehr schwieriger und anstrengender Charakter, wenn man sie auf dem falschen Fuss erwischt, was eigentlich meist immer der Fall ist. Grund dafür sind mehrere und meist sehr negative Erfahrungen im Zusammenhang mit Trauen und Vertrauen, Verraten und Verraten werden.
    Aber auch so ist sie meist eher wenig leicht zu ertragen. Sie ist auf jeden Fall jemand, der Eindruck hinterlässt.
    Selbstbewusst, unerschrocken, unverblümt, extrovertiert, stur, dickköpfig, hitzköpfig.. missgelaunt, misstrauisch... all das würde den ersten Eindruck von ihr sehr gut beschreiben.

    Rei nimmt kein Blatt vor den Mund wenn sie ein Problem hat, wenn man sie allerdings im falschen Moment erwischt kann es schon mal passieren dass sie zuschlägt, bevor überhaupt auch nur ein einziges Wort gesprochen wurde, was allerdings den Rahmen der Feindseligkeiten auch schon umfasst.

    Der Grund für ihren rauen Charakter liegt in ihrem Leben. Sehr früh schon hat sie lernen müssen dass das Leben alles andere als leicht ist, vor allem in der PegasusGalaxie und dass ein kleiner winziger Fehler verheerende Folgen haben kann. Vor allem wenn es darum geht, sich auf irgendjemanden zu verlassen oder zu vertrauen und dass es immer leichter ist, auf sich gestellt zu sein.

    Nichtsdestotrotz ist sie denen die ihr Vertrauen einmal verdient haben gegenüber loyal bis in den Tod, und hat man erst einmal ihr Vertrauen gewonnen würde sie durchs Feuer gehen für denjenigen. Sie ist auch sehr einfallsreich, und lebt ganz nach dem Motto 'Not macht erfinderisch', findet also in den meisten Fällen Lösungen für Probleme, auch wenn die etwas.. unkonventionell ausfallen können.


    <b>Vorlieben / Abneigungen:</b>

    Vorlieben:
    - Tricksereien und Trickspiele
    - Aktivität und Bewegung
    - genauso aber auch Momente nur für sich alleine, in denen sie die Gedanken mal abschalten kann..meist wandern ihre Gedanken dann ab in die Vergangenheit

    Abneigungen:
    - handlungsunfähig zu sein
    - medizinische Einrichtungen und Ärzte
    - Flugangst
    - Kälte
    - Seen, Ozeane und alles was viel zu viel Wasser ist


    <b>Stärken / Schwächen:</b>

    Schwächen:
    - Fürchtet sich vor zu viel Wasser, da sie auch nicht schwimmen kann
    - Verrennt sich in ihrer Hitzköpfigkeit schon gerne mal in eine Aufgabe oder Idee
    - lässt nur sehr schwer mit sich reden oder sich von etwas überzeugen wenn sie erst einmal eine Meinung gefasst hat

    Stärken:
    - Durchsetzungsvermögen
    - Improvisationstalent
    - Motivation anderer, sei es verbal oder .. nonverbal


    <hr>


    [align=center][size=large]. : L E B E N S L A U F : .[/size][/align]

    Rei -eigentlich Reifa Sheriiba - ist ein Mitglied des sogenannten Cadre. Als solches hat sie den Weg gewählt, der neben dem Kampf gegen die Wraith oder der Flucht vor selbigen aus mancher Sicht die größten Erfolgschance hat zu überleben.
    Doch war dies nicht von Anfang an ihr weg, oder der weg den sie gewählt hatte.

    Simple Life

    Geboren auf Firekka, einem kleinen Planeten im Inneren Sektor der Galaxie, wuchs sie in der doch relativ modernen und fortschrittlichen Gesellschaft dort auf. Fortschrittlich für die Pegasus Galaxie, verglichen mit der Erde eine eher frühindustrielle Kultur. Wie die meisten Kulturen in der Galaxie hatten sie gelernt mit dem Joch der Wraithangriffe zu leben.
    Reifa wuchs in einem ruhigen und intakten Familienverhältnis auf, immer unter den Fittichen ihres älteren Bruders Dren, und auch wenn ihr nicht gefiel, immer verhätschelt und wie das Küken behandelt zu werden, wusste sie eben diese Rolle doch immer genau richtig auszuspielen. Ihr Vater war Händler, und sobald sie alt genug waren begleiteten sie und ihr Bruder ihren Vater auf seinen Reisen zu anderen Welten wo sie mit leuchtenden Augen gerne mal ausbüxten, um sich alles ganz genau anzusehen, und die Welten waren zahlreich:
    Firékka war zu Reifas Kindheit noch Teil des großen Bündnisses dem auch die Genii angehört hatten, ebenso wie Sateda und einiger anderer Planeten. Mit vereinten Ressourcen hatten sich für die Verhältnisse der Galaxie blühende Zivilisationen gebildet, die sich in ihrem Zyklus auf die Ausdünnungen der Wraith eingestellt hatten und so gelernt hatten, damit relativ gut zu leben.

    Last Resistance

    Doch war das ‚Problem‘ des Schattens durch die Wraith durch die aufmerksame Vorsicht der Bündniswelten zwar vorerst umgangen, ja nicht aber aus der Welt und schon damals herrschte Unstimmigkeit darüber, wie man gegen die Wraith angehen sollte da man sich darüber einig war dass ihre Entwicklung erheblich darunter litt, und ein Weg gefunden werden musste dieser Bürde zu entgehen.
    Einige Welten waren der Ansicht, der beste Kurs sei weiterzumachen wie bisher, zu versuchen der Aufmerksamkeit der Wraith zu entgehen und ihnen keine Beute zu bieten während Völker wie die Genii darauf bauten, sich zwar ebenso im Untergrund zu halten aber im Geheimen einen Gegenschlag vorzubereiten um die Wraith zu bekämpfen.
    Firékka dagegen vertrat genau wie Sateda den Standpunkt, dass nur eine klare Gegenwehr dafür sorgen konnte, die Wraith in Zukunft fern zu halten da andere Welten mit weit weniger Widerstand ein wesentlich besseres Ziel boten.
    Infolge dieser Meinungsverschiedenheit und der Furcht der anderen beiden Parteien, durch diese Vorgehensweise könnten sämtliche Planeten des Bündnisses in Gefahr geraten, zerbrach das Bündnis und die Lager gingen ihren jeweiligen Weg.

    Wie groß der Irrtum ihres Handelns trotz des Mutes und Stolzes, den Wraith die Stirn zu bieten aber war, zeigte sich nur wenige Monate nach Zerfall des Bundes.
    Die Gegenwehr zeigte anfangs zwar ihre Wirkung, doch anstatt von den wehrhaften Welten abzulassen, antworteten die Wraith damit, den Widerstand in seinem Ansatz zu vernichten und die Welten komplett auszulöschen.
    Sateda fiel, und trotz erbitterter Gegenwehr war es ein verlorener Kampf, dem wenig später auch Firékka zum Opfer fiel.
    Innerhalb weniger Stunden nur lagen die meisten Städte in Schutt und Asche, die Kämpfe selbst aber zogen sich über Tage und Wochen hin, in denen diejenigen die nicht hatten fliehen können und bisher mit dem Leben davon gekommen waren, einfach nur versuchten, zu überleben.
    Reifas Familie gehörte nicht zu denen, die das Glück hatten vor dem Angriff fliehen zu können und sie erlebte am eigenen Leib, wie ihre gesamte Welt der Zerstörung zum Opfer fiel.
    Ebenso wie ihre Eltern, und sie verlor ihren älteren Bruder während des herrschenden Chaos des Angriffes aus den Augen. Diejenigen die überlebten und fliehen konnten gaben die Ruinen des Planeten auf und verstreuten sich durch die gesamte Galaxie.

    Trying to survive

    Rei war mit 22 Jahren zu diesem Zeitpunkt zwar beiweitem kein Kind mehr und auf dem besten Weg in ein eigenes Leben, aber noch viel zu jung sich wirklich in den Weiten der Galaxie alleine durchzuschlagen. Nichtsdestotrotz musste sie eben das lernen, und verweilte einige Zeit auf verschiedenen Planeten auf denen sie Zuflucht gefunden hatte. Aber es fühlte sich einfach ‚falsch‘ an, denn egal welcher Planet, es war einfach nicht ihre Heimat… So ließ sie immer mehr ab von der ehrlichen Asylsuche und dem Versuch, sich irgendwo wieder einzuleben und heimisch zu fühlen und begann immer mehr, getrieben von diesem Gefühl der Heimatlosigkeit und auf der Suche nach etwas das sie selbst nicht genau definieren konnte in der Galaxie umherzuwandern.
    Was zwangsweise auch immer mehr damit einherging, dass sie auch keine ehrliche Arbeit mehr annahm sondern immer öfter auf Diebstähle und kleine Gaunereien zurückgriff.
    Aus dieser Zeit stammt auch ihr abgrundtiefes Misstrauen und ihre skeptische und feindselige Art. Anfangs noch in der Lage anderen zu trauen, wurde ihr Vertrauen bitter enttäuscht nachdem sie sich naiv und gutgläubig dann doch mit Ersuchen um Hilfe auf andere verlassen hatte, nur um am Ende eigennützig hintergangen und verraten zu werden. Diese Lektion war hart und schmerzlich erlernt, und wie einen Schutzschild hielt sie seither mit ihrer abweisenden Art alle auf Distanz, um nie wieder enttäuscht und ausgenutzt zu werden. Denn nur, wenn man niemanden an sich heranläßt und sich nur um sich selbst kümmert, kann man auch nicht verletzt oder hintergangen werden. Deswegen kann man von ihrer Gesinnung auch nicht als loyal sprechen, sondern von opportunistisch nachdem sie eben diese ihr entgegengebrachte Einstellung als effektiv erkannt und für sich übernommen hat: Traue niemandem, und handle nur nach deinem Eigennutz.

    So hatte sie die ersten Monate zu überleben geschafft und sich von kleinen eigennützigen Diebstählen für lediglich Kleidung und Nahrung zum Überleben zu größeren Beutezügen gewagt, um sich durch den Weiterverkauf ihrer ‚Beute‘ das Überleben zu sichern.
    Bis sie dabei zu unvorsichtig wurde, und erwischt wurde als sie sehr geschickt in ein Geschäft eingebrochen war.
    Wenn man so wollte, hatte Rei allerdings Glück im Unglück, denn diejenigen die sie erwischt hatten waren Mitglieder des Cadre, und anstatt Reifa auszuliefern nahmen sie sich ihrer an und nahmen sie in ihre Obhut.

    Dort ist sie seither aufgewachsen und hat ihre Fähigkeiten gut ausgebaut und sich auch einen relativ guten Ruf erarbeitet, dabei aber vor allem ihre rauhen Seiten vertieft. Für sie ist das schon lange kein reines Mittel zum Überleben mehr, sondern ein fester Teil ihres Lebens und ihrer Überzeugung, ein Zwischenweg zwischen zum Scheitern verurteiltem Kampf gegen die Wraith und dem kampflosen Aufgeben.
    Dazu gehören allerdings in den finstersten Kreisen des Cadre auch durchaus Geschäfte mit den Wesen, die ihre einstige Heimat zerstört haben, denn wenn die Galaxie sie etwas gelehrt hat: Das Leben schenkt einem Nichts, aber es gibt einem immer Möglichkeiten.

    Der 'Cadre':

    Während im Laufe der Jahrhunderte jedes Volk seinen Weg gefunden hat auf die eine oder andere Weise unter dem Schatten der Wraith zu leben, sei es durch Fügung, Kampf gegen sie oder ständiger Flucht, hat der 'Cadre' die Grauzone für sich erschlossen und bildet wenn man so will eine Art Schwarzmarkt und Untergrund in der Galaxie.

    Die Mitglieder sind Menschen, quer durch die Galaxie die sich allem widmen was irgendwie interessant sein könnte und es an den Meistbietenden weiterverkaufen. Schmuggel, Handel, aber auch Diebstahl und Auftragsjobs wie die Eliminierung ungeliebter Konkurrenten gehören zum Geschäft dieses 'Schwarzmarktes' oder Untergrundes. Aufgrund der Vielzahl an verschiedenen Völkern und der Bedrohung durch die Wraith, Hungersnöte und Ähnlichem und der Vielzahl an alten Antikerruinen, Wracks oder hinterlassenen Artefakten ist es ein lukratives und blühendes Geschäft.

    Auf vielen Planeten trifft man entweder Mitglieder, Informanten oder sogar im Untergrund befindliche Basen des Cadre, wenn sich die Mitglieder auch sehr bedeckt halten. Und aber dennoch unter der Hand in der ganzen Galaxie bekannt sind, allgegenwärtig und doch immer nur ein Schatten oder Gerücht.

    Ihre Dienste werden von vielen Seiten genutzt, bevorzugt natürlich den Genii und ähnlich gesinnten Völkern, aber auch den Wraith.
    Wenn man auf der Suche nach ausgefallenen Geräten, seltenen Schätzen oder Artefakten ist, ist man dort auf jeden Fall mit Sicherheit nicht falsch.


    <hr>


    [size=large][align=center]. : S O N S T I G E S : .[/align][/size]

    <b>Avatar:</b>
    Katee Sackhoff

    <b>Hast du diesen Steckbrief selbst geschrieben? Hast du irgendwelche Ideen 'geliehen'?</b>
    Der Steckbrief ist komplett selbstgeschrieben

    <b>Im Falle dass du das RPG verlassen solltest, wie soll mit deiner Charaktere (Account und Steckbrief) verfahren werden? </b>

    Solltet ihr einen Seriencharakter spielen:

    [ ] Steckbrief muss gelöscht werden.
    [ ] Steckbrief darf übernommen werden.
    [ ] Die Grunddaten dürfen übernommen werden, aber der Steckbrief muss neu verfasst werden.
    (Private Daten werden komplett durch den Admin gelöscht, sofern noch vorhanden.)

    Solltet ihr einen Nicht-Seriencharakter spielen:

    [ ] Steckbrief und Account sollen gelöscht werden.
    [x] Account darf weitergegeben werden (im bereinigten Zustand = Löschung sämtlicher privater Daten durch den Admin), der Steckbrief soll aber gelöscht werden.
    [ ] Steckbrief und Account dürfen weitergegeben werden.


    Wie bist du zum New Hope gekommen?

    Beim Stöbern vor Urzeiten drüber gestolpert und sofort ‘eingezogen‘ J
    Geändert von RodneysGirl (03.09.2017 um 15:45 Uhr)

  13. #13
    Senior Master Sergeant Avatar von RodneysGirl
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    Standard

    Spoiler 
    . : Selan, Frak : .


    Spitzname(n):
    ---------------

    Rasse:
    Genii

    Titel/Rang:
    ---------------

    Beruf:
    Wissenschaftler

    Alter / Geburtstag:
    33 Jahre

    Geburtsort:
    Genii-Heimatplanet

    Familienstand:
    ledig

    Familie
    Mutter: Sesha, Wissenschaftlerin
    Vater: Kregan, Wissenschaftler
    Geschwister: -- keine --


    . : A U S S E H E N : .

    Statur: schlank, mittelgroß
    Haarfarbe: dunkelbraun bis schwarz
    Augenfarbe: grün
    Groesse: 1,72 m
    Auffaelligkeiten: -- keine --


    . : E I G E N S C H A F T E N : .

    Charakter:
    Frak ist meistens vor allem um sein eigenes Wohlergehen besorgt und überlässt gefährlichere Aufgaben lieber anderen. Sollte allerdings einmal doch etwas passieren, plagen ihn Tage und Wochen Schuldgefühle. Er ist eher zurückhaltend und schüchtern, was wohl auch mit seiner Position in der Gesellschaft zu tun hat. Nur langsam schafft er es über seine Schatten zu springen und seine schlechten Eigenschaften über Bord zu werfen.

    Vorlieben / Abneigungen:
    + Technologien
    + seine Arbeit
    + mit seinem Freund Predis abends einige trinken

    - Waffen
    - Militär
    - Kolyas

    Staerken / Schwaechen:
    + sehr lernfähig
    + gibt nicht so schnell auf, wenn er vor einem Problem steht

    - Umgang mit Waffen
    - sehr nachtragend


    . : L E B E N S L A U F : .


    Vor 34 Jahren ist Frak geboren worden. Seine Mutter Sesha und sein Vater Kregan hatten kein sehr hohes Ansehen unter den Genii. Für gewöhnlich war zumindest ein Familienmitglied beim Militär, doch das galt nicht für die Selans. Die Wissenschaft lagen ihnen eher im Blut und so wuchs er schon von klein auf damit auf. Als Kregan sich an die Regierung wandte, weil er ernsthafte Bedenken gegenüber den Sicherheitsvorkehrungen und den Auswirkungen ihrer Forschung mit Atomwaffen hatte, konnte Frak nur noch mit ansehen, wie sein Vater von einem jungen Soldaten namens Acastus Kolya weggebracht wurde.

    Sesha wollte mit ihrem Sohn den Planeten verlassen, weil sie derselben Ansicht, wie ihr Mann gewesen war, doch man ließ sie nicht gehen. Ihre Fähigkeiten waren einfach zu wertvoll.
    Sie sollte für das Militär weiterforschen und dafür vergaß man die Sache mit ihrem Mann. Sesha und Frak konnten diesen Vorfall allerdings nicht vergessen und so staute sich immer weiter die Abneigung gegen das Militär auf.

    Wie seine Mutter und sein Vater begann Frak sich für Technologien zu interessieren und setzte sich mit dem Aufbau verschiedener Gerätschaften auseinander. Er lernte schnell und konnte im Alter von 16 Jahren seiner Mutter bei ihrer Arbeit helfen. Meistens mussten sie die Atomwaffenforschung voranbringen. Sesha leitete diese Abteilung bis sie bei einem Unfall ums Leben kam. An diesem verhängnisvollen Tag, war Frak zu Hause geblieben, da er sich einen Virus eingefangen hatte. Als die Nachricht bei ihm ankam, dass seine Mutter tödliche Strahlen abbekommen hatte, gab er die Schuld dem Militär, immerhin hatten sie sie gezwungen an diesem Projekt zu arbeiten. Nur widerwillig setzte er mit 18 Jahren ihre Forschung fort, doch wenn das Militär sich etwas in den Kopf gesetzt hatte, bekam es das auch. Frak konnte dagegen nichts ausrichten und musste gehorchen.

    Den Platz als sein Berater bekam ein Genii namens Predis. Es dauerte nicht lange, bis sie sich angefreundet hatten und die Abende gerne zusammen mit einem schönen Becher voll Schnaps verbrachten und sich dabei auch mal über das Militär ausließen.

    Alles schien soweit in Ordnung zu sein, doch die Vergangenheit holte ihn erneut ein. Frak wurde zu einem Geheimprojekt gerufen. Er sollte einen Weg finden die Rasse zu kontaktieren, die in den letzten Wochen so viel Unruhe über die Galaxie gebracht hatte. Nichts allzu überraschendes, viel mehr ließ ihn der Auftraggeber schaudern. Acastus Kolya. Der Mann, der die Regierung an sich gerissen hatte. Da Frak keine große Wahl hatte, nahm er den Auftrag an und arbeitete daran das Volk zu kontaktieren.



    . : S O N S T I G E S : .


    Avatar:
    James Callis

    Hast du diesen Steckbrief selbst geschrieben? Hast du irgendwelche Ideen 'geliehen'?
    Selbst geschrieben, aber vielleicht gibt es wenige Parallelen zum BSG Charakter "Gaius Baltar"

    Im Falle dass du das RPG verlassen solltest, wie soll mit deiner Charaktere (Account und Steckbrief) verfahren werden?

    Solltet ihr einen Seriencharakter spielen:

    [ ] Steckbrief muss geloescht werden.
    [ ] Steckbrief darf uebernommen werden.
    [ ] Die Grunddaten duerfen uebernommen werden, aber der Steckbrief muss neu verfasst werden.


    Solltet ihr einen Nicht-Seriencharakter spielen:

    [ x ] Steckbrief soll geloescht werden.
    [ ] Steckbrief darf weitergegeben werden.



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    Geändert von RodneysGirl (03.09.2017 um 15:45 Uhr)


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    SGA - New Hope

  14. #14
    Senior Master Sergeant Avatar von RodneysGirl
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    Standard

    Spoiler 
    . : Nec'is : .


    Spitzname(n):
    ------------------

    Rasse:
    Wraith

    Titel/Rang:
    ------------------

    Beruf:
    Soldat

    Alter / Geburtstag:
    538 Erdenjahre

    Geburtsort:
    - unbekannt -

    Familienstand:
    ledig

    Familie
    Mutter: Lady Soraja
    Vater: - unbekannt -
    Geschwister: - keine -


    . : A U S S E H E N : .

    Statur: muskulös
    Haarfarbe: weiß
    Augenfarbe: gelb
    Groesse: 1,89 m
    Auffaelligkeiten: ein Tattoo an seinem linken Auge / eine lange Narbe von seinem Brustbein, bis hin zu seinem rechten Hüftknochen


    . : E I G E N S C H A F T E N : .

    Charakter:
    Wenn Nec’is einen Anführer gefunden hat, der ihm zusagt, ist er diesem so treu, dass er sofort sein Leben für ihn lassen würde. Er arbeitet hart daran, bei seinen Vorgesetzten beliebt zu sein und tut alles, um das gewonnene Vertrauen nicht zu missbrauchen.

    Vorlieben / Abneigungen:
    + gutes Essen
    - langes Warten

    Staerken / Schwaechen:
    + Kampf
    + Technologien
    - zweifelt oft an sich selbst



    . : L E B E N S L A U F : .


    Vor 538 Jahren wurde Nec’is geboren. Er wurde einem Soldaten zugewiesen, der die Aufgabe hatte ihn aufzuziehen. Somit gewöhnte er sich schnell an das Militärleben.
    Nec’is wurde natürlich ebenfalls rekrutiert und einer Einheit zugewiesen. Zusätzlich wurde er dazu ausgebildet einen der Darts zu fliegen. Seine ausgezeichneten Überlebenskünste sprachen für sich.

    Als er 273 Jahre seiner Königin Soraja gedient hatte, gab es einen territorialen Kampf zwischen ihr und Königin Thamorea. Es war ein harter und langer Kampf und schlussendlich hatten ihre Gegner die Oberhand. Nec’is musste zusehen, wie Soraja getötet wurde. Als er die Gelegenheit bekam aktivierte er die Selbstzerstörung in ihrem sowieso schon verlorenen Hive. Er selbst konnte sich noch in einen Dart retten und auf den nächstgelegenen Planeten gelangen. Aus der Ferne konnte er während seiner Flucht noch erkennen, wie beide Hives in einem riesigen Explosionsball verschwanden.
    Glücklicherweise besaß der Planet auf dem er landete ein Stargate und so wählte er eine der vielen ihm bekannten Adressen an.

    Die Bewohner dort hatten zuviel Angst, um sich gegen ihn zu wehren und so war es ein leichtes für ihn dort einige Monate zu überleben.

    Dann begann er von Planet zu Planet zu reisen, wobei er stets versucht hatte vor anderen Wraith versteckt zu bleiben. Jahrelang kämpfte er sich auf diese Art durch, bis er einmal auf Irtos einen Angriff von Lord Ethion miterlebte. Nec’is hatte schon vorher von dem Lord gehört und entschied sich dazu diesem zu dienen.

    Das Misstrauen des Lords war natürlich groß und so hatte Nec’is anfangs meist andere Soldaten an der Seite die ihn überwachten. Bald merkte Ethion allerdings, dass er ihm treu untergeben war und gab ihm das Kommando über einige seiner Truppen.

    Nach Camilles und Nyms Übernahme des Hive war für Nec’is klar, dass er ihnen nun genauso dienen würde, wie zuvor Ethion.



    . : S O N S T I G E S : .


    Avatar:
    James Lafazanos

    Hast du diesen Steckbrief selbst geschrieben? Hast du irgendwelche Ideen 'geliehen'?
    abgesehen vom Namen (der von einer früheren Spielerin geliefert wurde) stammt alles von mir

    Im Falle dass du das RPG verlassen solltest, wie soll mit deiner Charaktere (Account und Steckbrief) verfahren werden?

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    [ ] Die Grunddaten duerfen uebernommen werden, aber der Steckbrief muss neu verfasst werden.


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    Geändert von RodneysGirl (03.09.2017 um 15:46 Uhr)


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  15. #15
    Senior Master Sergeant Avatar von RodneysGirl
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    Standard

    Spoiler 
    Steckbrief wird überarbeitet!


    . : Kolya, Acastus : .


    Spitzname(n):
    ----------

    Rasse:
    Genii

    Titel/Rang:
    Kommandant

    Beruf:
    Soldat in der Genii-Armee

    Alter / Geburtstag:
    51 Jahre

    Geburtsort:
    Genii-Heimatplanet

    Familienstand:
    ledig

    Familie
    Mutter: ---
    Vater: ---
    Geschwister: ---


    . : A U S S E H E N : .

    Statur: durchtrainiert
    Haarfarbe: braun
    Augenfarbe: braun
    Groesse: 1,87 m
    Auffaelligkeiten: vernarbtes Gesicht


    . : E I G E N S C H A F T E N : .

    Charakter:
    ---

    Vorlieben / Abneigungen:
    ---

    Staerken / Schwaechen:
    ---



    . : L E B E N S L A U F : .


    ---




    . : S O N S T I G E S : .


    Avatar:
    Robert Davi

    Hast du diesen Steckbrief selbst geschrieben? Hast du irgendwelche Ideen 'geliehen'?
    Der Steckbrief ist komplett selbst geschrieben.

    Im Falle dass du das RPG verlassen solltest, wie soll mit deiner Charaktere (Account und Steckbrief) verfahren werden?

    Solltet ihr einen Seriencharakter spielen:

    [ ] Steckbrief muss geloescht werden.
    [ ] Steckbrief darf uebernommen werden.
    [ x ] Die Grunddaten duerfen uebernommen werden, aber der Steckbrief muss neu verfasst werden.


    Solltet ihr einen Nicht-Seriencharakter spielen:

    [ ] Steckbrief soll geloescht werden.
    [ ] Steckbrief darf weitergegeben werden.



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    Geändert von RodneysGirl (03.09.2017 um 15:46 Uhr)


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  16. #16
    Diplomacy is overrated ... Avatar von Kyle O'Mara
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    Spoiler 
    . : O’Mara, Kyle : .

    Spitzname(n):
    Ghost

    Rasse:
    Mensch

    Titel/Rang:
    Staff Sergeant

    Beruf:
    US Army, 1. SFOD-D (A), Scharfschütze

    Alter / Geburtstag:
    28 Jahre, 12.07.1978

    Geburtsort:
    Boston, Mass., USA

    Familienstand:
    ledig

    Familie
    Mutter: Patricia Lynn O‘Mara, 62, Immobilienmaklerin
    Vater: John Patrick O’Mara der 2., 65, Geschäftsmann (offizielle Version)
    Geschwister: John Patrick O’Mara der 3., 38, rechte Hand seines Vaters
    Seamus Colin O’Mara, 35, Fachmann im Bereich Finanzakquise
    Aileen Siubhan Donnelly geb. O’Mara, 33, Hausfrau und Mutter
    Freunde:Michael Coleman, 31, Delta Force-Ausbilder
    Paul und Ida Reynolds, (Paul: gestorb. 2002, Ida: 71), ehem. Nachbarn aus Boston, jetzt im Altersheim in Tampa, Florida



    . : A U S S E H E N : .

    Statur: groß, kräftig, durchtrainiert
    Haarfarbe: rötlich-blond
    Augenfarbe: blau
    Grösse: 1,92 m
    Auffälligkeiten: 1 Löwenkopf-Tattoo linker Oberarm, diverse Narben an Oberkörper, Armen, linker Oberschenkel


    . : E I G E N S C H A F T E N : .

    Charakter:
    Kyle ist ein recht stiller ernster Mensch. Er liebt es, einfach nur unauffällig im Hintergrund zu sitzen und zu beobachten – und sei es nur, dass er stundenlang regungslos dabei zuschauen kann, wie eine Spinne ihr Netz baut. Mit seiner Ritterlichkeit scheint er aus einer anderen Zeit zu stammen. Er ist der Typ, der nicht nur einer alten Dame den Einkaufskorb in den vierten Stock hinauf tragen würde – nein, vermutlich würde er den Korb mitsamt Besitzerin hoch tragen. In Zeiten großer Anspannung (vor einem gefährlichen Einsatz) blitzt hin und wieder ein feiner Humor von ihm durch, doch für jemandem mit irischer Herkunft ist er erstaunlich ruhig und beherrscht.


    Vorlieben / Abneigungen:
    + Kilkenny
    + Billard
    + Baseball
    + Cappuchino und italienisches Essen
    - Gewalt gegen Schwächere
    - starke Gerüche (Parfüm, Knoblauch, Tabak)
    - Geschwindigkeits-Limits
    - „Kameradenschweine“


    Stärken / Schwächen:
    + gutes Auge und ruhige Hand für seinen Job
    + Umgang mit seinem speziellen Scharfschützengewehr MacMillan Tac-50
    + spricht Englisch und Irish-Gälisch, dazu noch einige Sprachen aus den Regionen, in denen er im Einsatz war
    + Zuverlässigkeit und Kameradschaft bedeuten ihm sehr viel
    + sehr begabt darin, sich zu verstecken und zu tarnen
    - introvertiert und zurück haltend
    - gelegentliche Alpträume (wird langsam weniger)
    - überpingelig mit seiner Ausrüstung
    - braucht lange, bis er jemandem richtig vertraut


    . : L E B E N S L A U F : .


    Kyle wurde als jüngstes Kind einer irischstämmigen Familie in Boston geboren. Seine Eltern waren nicht unvermögend, so dass eine Kindheit mit Nanny, Hauspersonal und Chauffeur für Kyle völlig normal war. Erst als der Junge heran wuchs, wurde ihm klar, dass sein Vater sein Einkommen nicht aus einem normalen Schreibtischjob bezog. Die Eltern waren selten zuhause und all die Hausangestellten und teuren Spielsachen konnten die Wärme einer richtig engen Familienbeziehung nicht ersetzen. Aus lauter Frust ließ er sich in der Schule ziemlich hängen.

    Als sie heranwuchsen, war es für Kyle und seine Brüder selbstverständlich, dass sie Kampfsport erlernten und auch im passenden Alter im Schießen unterrichtet wurden. Kyle entwickelte irgendwann aus lauter Langeweile recht passable Fähigkeiten, nach dem Sportunterricht den Bodyguards und Chauffeuren zu entwischen und stundenlang durch die Straßen zu streunern. Er entdeckte den kleinen Store des Ehepaars Reynolds. Erst kaufte er dort nur ein, irgendwann begann er den beiden älteren Leuten auch zu helfen. Eines Tages wurde er hinten im Lager Zeuge eines Ladenüberfalls durch zwei Jugendliche einer hiesigen Straßengang. Paul Reynolds wurde dabei niedergeschlagen, Kyle konnte die beiden Räuber vertreiben, wurde aber durch ein Messer am Bein verletzt. Der Vorfall gab eine Menge Ärger im Hause O’Mara, doch Kyle setzte es mit einem mehrtägigen Hungerstreik schließlich durch, dass er auch zukünftig nach dem Sport zu den Reynolds durfte. Das Verhältnis zu den beiden alten Leuten wurde enger und herzlicher. Paul und Ida wurden für Kyle die Familie, die er sich immer gewünscht hatte. Kyle half ihnen im Laden und Paul und Ida schafften es, ihn für die letzten Schuljahre so fit zu machen, dass er einen halbwegs guten Abschluß hinlegte.

    Als Kyle nach Ende der Schulzeit ins Geschäft seines Vaters überwechseln sollte, zog er endgültig einen Schlussstrich und ging zur US Army. Seine Familie war darüber recht aufgebracht. Das Verhältnis zu ihnen riss zwar nicht ganz ab – aber es kühlte durch diese Tat deutlich ab. Beim Militär blühte Kyle richtig auf. Es war, als habe er gefunden, wohin er wirklich gehörte. Er wurde als Scharfschütze ausgebildet und lernte eifrig Russisch und Arabisch, um für Einsätze im Nahen Osten vorbereitet zu sein. Gute Beurteilungen brachten ihm nach einigen schwierigen Einsätzen eine Einladung zur Delta Force ein. Beim Auswahltest lernte er Michael „Mick“ Coleman kennen. Gemeinsam bissen die zwei sich durch die schwere Ausbildung, die sie mehr als einmal bis an ihre Grenzen brachte. Im Verlauf des Trainings bildeten Mick und Kyle ein Scharfschützen-Team, das die Kameraden wiederholt mit ihrer Tarnung und Präzision überraschte. Ihr schon fast unheimlich geschicktes Händchen bei der Wahl der Verstecke und die tödliche Effizienz trugen ihnen beiden von den Kameraden die Spitznamen „the ghost and the darkness“ ein.
    Nach der Ausbildung wurden sie auf Einsätze in Afghanistan und im Irak vorbereitet und schließlich zu einer Task Force versetzt, die nach Al Kaida-Mitgliedern in der Region suchte. Mick und Kyle konnten dort beweisen, dass sie ihre Spitznamen durchaus verdient hatten. Kyle erzielte sein persönlich bestes Resultat bei einem bestätigten Personentreffer über eine Distanz von 2264 Metern.
    Nur wenige Monate später gerieten sie jedoch bei einem der Einsätze in Gefangenschaft. In einer Verzweiflungsaktion gelang ihnen die Flucht. Verletzt, halb verdurstet und ausgepowert konnten sie sich in den nahen Bergen verstecken, bis sie von einem Rettungsteam gefunden wurden.
    Mick Coleman war danach für Außeneinsätze nicht mehr geeignet. Er wechselte als Schießinstruktor in das Ausbildungscamp der Delta Force. Kyle brauchte eine längere Zeit, bis er die Folgen der Gefangenschaft seelisch überwunden hatte, wobei ihm Mick und Ida Reynolds sehr halfen. Als er wieder dienstfähig war, beschloss sein Vorgesetzter, ihn nicht in diese Region zurück zu schicken, sondern ihm einen kompletten „Tapetenwechsel“ zu gönnen. Er empfahl Kyle für das Stargate-Programm und so geriet er auf die Liste für das Atlantis-Personal.


    . : S O N S T I G E S : .


    Avatar:
    Chris Hemsworth

    Hast du diesen Steckbrief selbst geschrieben? Hast du irgendwelche Ideen 'geliehen'?
    Der Steckbrief ist eine komplette Eigenentwicklung.

    Im Falle dass du das RPG verlassen solltest, wie soll mit deiner Charaktere (Account und Steckbrief) verfahren werden?

    Solltet ihr einen Nicht-Seriencharakter spielen:

    [X] Steckbrief soll geloescht werden.
    [ ] Steckbrief darf weitergegeben werden.
    Geändert von RodneysGirl (03.09.2017 um 15:46 Uhr)

  17. #17

    Standard

    Spoiler 
    . : Emmagan, Teyla : .



    Spitzname(n):
    -//-

    Rasse:
    Athosianerin

    Titel/Rang:
    -//-

    Beruf:
    Sie ist Anführerin ihres Volkes und hofft durch die Mitarbeit in Atlantis ihrem Volk ein besseres Leben zu ermöglichen.

    Alter / Geburtstag:
    31 / 24.12.1975

    Geburtsort:
    Athos

    Familienstand:
    ledig

    Familie
    Mutter: Jonaisa (verstorben)
    Vater: Tagaan (verstorben)
    Geschwister: einen älteren Bruder (verstorben)




    . : A U S S E H E N : .

    Statur: schlank und durchtrainiert, jedoch ohne auffällige Muskelpakete
    Haarfarbe: Teyla besitzt schulterlanges, mittelbraunes Haar, welches sie früher etwas länger getragen hat.
    Augenfarbe: mandelförmig und dunkelbraun
    Groesse: etwa 158-165 cm
    Auffaelligkeiten: Ihre Lieblingsbekleidung ist ein Rock, in dem sie weit ausschreiten und auch kämpfen kann, sowie ein eng anliegendes Top, beides meist in Erdtönen (beige, braun, schwarz).




    . : E I G E N S C H A F T E N : .

    Charakter:
    Teyla ist eine charakterstarke Frau. Schon in jungen Jahren wurde ihr die Bürde auferlegt, ihr Volk zu führen, welche sie mit Bravur meistert. Dabei helfen ihr vor allem ihre gute Menschenkenntnis und ihre ruhige, unaufdringliche Art.
    Für jeden, nicht nur für ihr eigenes Volk, hat sie ein offenes Ohr. Teyla schafft es selbst mit schwierigen Völkern Kontakt herzustellen.
    Teyla ist eine äußerst faire Person, die immer darauf bedacht ist, im Umgang mit anderen Menschen, politische und ethische Korrektheit an den Tag zu legen. So kommt es auch ab und an vor, das sie John Sheppard davon abhalten muss/kann, erst einmal zu zuhören und dann evtl. zu schießen, als anders herum.
    Im Umgang mit anderen vertraut Teyla meistens eher auf ihr Herz als auf ihren Verstand, so geht sie eher auf Fremde ein und baut so Vertrauen auf, was oft wichtig ist, für neue Handelspartner.

    Vorlieben / Abneigungen:
    + Teyla liebt es Kerzen um sich zu haben. So ist ihr Quartier ausschließlich mit Kerzen beleuchtet. Gern lernt Teyla dazu, dabei hilft ihr ihre offene Art und ihre Neugier. Wie fast jede Frau, mag Teyla auch Kleider und so sieht man sie, in ihrer Freizeit, oft in neuen Kleidern ihres Volkes.
    - Teyla mag es gar nicht, wenn man ihrem Volk gegenüber Misstrauen äußert, besonders wenn dieses Misstrauen darin begründet liegt, wenn man es nur deshalb ausspricht, weil man einen persönlichen Groll gegen sie selbst hegt.
    Unehrlichkeit kann Teyla mitunter aus jemand "herausprügeln". So kommt es durchaus vor, das sie John Sheppard schon mal eine Lektion im Trainingsraum erteilt, wenn dieser nicht ganz ehrlich zu ihr ist.
    Es kann auch schon in Feindschaft enden, wenn man Teylas Gutmütigkeit und Vertrauen missbraucht, so geschehen bei den Genii.

    Staerken / Schwaechen:
    + Teyla ist eine gute Zuhörerin und hat ein großes Verständnis für die Nöte und Probleme ihrer Mitmenschen. Um 1. Kontakt mit fremden Völkern aufzunehmen und Handel zu schließen ist Teyla die beste Wahl. Sie kennt sich sehr gut in der Pegasusgalaxie aus und kann Auskunft über fast jedes Volk geben.
    Wer Teyla kennt, weiß, das sie eine hervorragende Kämpferin ist und es mit fast jedem Gegner aufnehmen kann, zudem besitzt sie Teile der Wraith DNA in ihren Genen, so kann sie sowohl Wraith spüren, wenn sie in der Nähe sind, wie auch ein Wraithschiff fliegen.
    - Durch die Wraith DNA kann Teyla in die Gedanken der Wraith eindringen, jedoch funktioniert das dann auch in die umkehrte Richtung und kann so nach hinten losgehen.
    Wenn es um ihr Volk geht oder auch um ihre Freunde, lässt Teyla sich oft auch von ihren Gefühlen leiten.
    Teylas selbstlose Liebe und Pflichtgefühl ihrem Volk gegenüber ist für einen Feind ein sehr gutes Druckmittel, um Teyla gegen ihr Volk zu benutzen.




    . : L E B E N S L A U F : .

    Am Tag von Teylas Geburt, schien die Sonne von einem strahlenden, wolkenlosen Himmel. In diesem Jahr gab es zum ersten Mal seit Jahren keinen Wraithangriff und die Ältesten waren sich sicher, dass dies ein gutes Omen für Teylas späteres Leben sei. Jonaisa, Teylas Mutter, hatte in den Stunden ihrer Niederkunft eine Vision, in der sie sah, dass Teyla einst ihr Volk in die Freiheit führen würde.
    Teyla hatte das Glück, die ersten Jahre ihres Lebens, ohne Wraithangriffe zu leben, trotzdem wurde sie ab dem 4. Lebensjahr in der athosianischen Kampfkunst unterrichtet. Jonaisa und Tagaan erzählten ihr, so wie andere Eltern es bei ihren Kindern taten, viele Geschichten über die Wraith und die Vorfahren. So erfuhr Teyla früh, welche Wunder und Mythen sich um Atlantis rangen.
    Schon als Kind war Teyla ruhig, hilfsbereit und besonnen. Gern half sie ihrer Mutter, den anderen im Dorf und schlichtete schon damals diplomatisch Streit zwischen ihren Freunden. Mit 5 erlebte Teyla ihren ersten Wraithangriff, bei dem sie ihre Mutter und ihren älteren Bruder verlor. Damals merkte sie, dass sie sich von den meisten Athosianer unterschied, denn sie konnte die Anwesenheit der Wraith spüren. Nur wenige in ihrem Volk vermochten dies, unter ihnen auch ein Junge mit dem Namen Kanaan. Das verband die beiden und machte sie zu Freunden.
    Damals schwor sie sich stark zu werden und für ihr Volk zu kämpfen und wenn nötig auch in den Tod zu gehen. Teyla lernte, dass es besser war, mit dem Unvermeidlichen zu leben, als aus Angst gar kein Leben zu führen.
    So wurde Teyla schon mit 5 ein ernstes, wenn auch lebensfrohes Mädchen.
    Mit 10 Jahren, in den letzten 5 Jahren gab es jedes Jahr einen Wraithangriff, verlor sie ihren Vater. Dieses Mal jagten die Wraith sie in den Wäldern und Teyla musste aus ihrem Versteck heraus, wo Tagaan sie zurückließ, in der Hoffnung sie würde überleben, zusehen, wie der Wraith ihrem Vater das Leben aussaugte.
    Die Athosianer blieben deswegen auch nie lange an einem Ort, zu jeder Jahreszeit wechselte der Standort des Lagers.
    Teylas Jugend war geprägt, sowohl von Freude, wie auch von Leid, doch genau so wie jeder andere in ihrem Volk lebte sie damit, denn sie kannte es nicht anders.

    Bei ihrem ersten Treffen mit John Sheppard, trat sie den Menschen sehr skeptisch gegenüber, was vor allem die Schuld von einem Colonel war, der Teyla und ihrem Volk nicht sehr respektvoll gegenübertrat.
    John jedoch schaffte es Teylas Vertrauen zu gewinnen und sie zeigte ihm die alten Ruinen, wo sie ihm von den Wraith erzählte.
    Teyla und ihr Volk leben außerhalb der alten Stadt, in der einst ihrer Vorfahren lebten, denn sie glauben, wenn sie dort wieder einziehen, würden die Wraith wieder erscheinen. John erzählte sie auch, dass der letzte große Holocaust bereits 5 Generationen zurücklag, dass die Wraith jedoch regelmäßig kommen würden, um ihre Stärke zu demonstrieren.
    Nach dem Eintreffen von John Sheppard und seinem Team, entschied sie sich dafür mit ihrem Volk, nach einem weiteren Angriff der Wraith, nach Atlantis zu gehen, wo sie sich später entschloss, nicht mit ihrem Volk auf dem Festland zu leben sondern auf Atlantis zu bleiben.
    Teyla missfiel die Anweisung von Dr. Weir, ihr und ihrem Volk zeitweise den Zugang zum Stargate zu verweigern, eine Aktion, die ihr zeigte, dass man ihr und ihrem Volk misstraute. Auch wenn dieses Misstrauen nicht von Dr. Weir kam, so gab sie doch Sgt. Bates Bedenken nach, der in Teyla offensichtlich eine Bedrohung sah. Dieses Misstrauen lag darin begründet, dass Teyla eine Halskette trug, die, ohne ihr Wissen, ein Signal an die Wraith sendete. Diese Kette bekam Teyla einst von ihrer Mutter geschenkt und verlor sie als Kind. John Sheppard fand sie in den Ruinen wieder und aktivierte sie aus Versehen. Nachdem McKay dies herausfand, benutzten sie die Kette als Lockmittel, um einen Wraith gefangen zu nehmen. Danach wurde die Kette deaktiviert und Teyla trug diese Kette nicht mehr.
    Nach Teylas intensivem Mitwirken an der Gefangennahme des Wraith, war sämtliches Misstrauen aus der Welt geschaffen, zumindest, was Dr. Weir, John und den Rest des Teams anging. Sgt. Bates sah dies vielleicht anders, kam aber dieses Mal nicht mit seinen Bedenken weiter.
    Auf Bitten von John Sheppard hin, trat sie seinem Team bei. Teyla ist der festen Überzeugung, ihrem Volk so besser helfen zu können, dennoch macht es ihr zu schaffen, dass einige aus ihrem Volk wenig Verständnis für diese Entscheidung haben.
    Als Anführerin ist Teyla auch für die Durchführung der Ringzeremonie verantwortlich, die die Toten in die nächste Welt geleitet.




    . : S O N S T I G E S : .

    Avatar:
    Rachel Luttrell

    Hast du diesen Steckbrief selbst geschrieben? Hast du irgendwelche Ideen 'geliehen'?
    Selbst zusammengezimmert aus den Informationen, die über Teyla in Wikipedia etc. geschrieben stehen.

    Im Falle dass du das RPG verlassen solltest, wie soll mit deiner Charaktere (Account und Steckbrief) verfahren werden?

    Solltet ihr einen Seriencharakter spielen:

    [ ] Steckbrief muss geloescht werden.
    [x] Steckbrief darf uebernommen werden.
    [ ] Die Grunddaten duerfen uebernommen werden, aber der Steckbrief muss neu verfasst werden.

    (Private Daten werden komplett durch den Admin geloescht, sofern noch vorhanden.)

    Solltet ihr einen Nicht-Seriencharakter spielen:

    [ ] Steckbrief und Account sollen geloescht werden.
    [ ] Account darf weitergegeben werden (im bereinigten Zustand = Loeschung saemtlicher privater Daten durch den Admin), der Steckbrief soll aber geloescht werden.
    [ ] Steckbrief und Account duerfen weitergegeben werden.

    (Bitte mit einem kleinen "x" innerhalb der eckigen Klammern auswaehlen.)
    Geändert von RodneysGirl (03.09.2017 um 15:46 Uhr)

  18. #18

    Standard

    d
    Geändert von kilghardwolf (20.10.2013 um 00:52 Uhr) Grund: doppelt

  19. #19
    Atlantis WaffenInstandsetzung Avatar von Eli Saxon
    Registriert seit
    07.09.2013
    Beiträge
    0

    Standard

    Spoiler 
    Eli Saxon


    . : Saxon, Elias George : .



    Spitzname:
    Eli
    Rasse:
    Mensch

    Titel/Rang:
    “Hauptfeldwebel“ (Bundeswehr)

    Beruf:
    Berufssoldat
    Alter / Geburtstag:
    34 / 27.12.1971

    Geburtsort:
    Ramstein

    Familienstand:
    verwitwet

    Familie
    Mutter: Annegret Wilkheimer, geschiedene Saxon, Bankangestellte bei American Express
    Vater: George William Saxon, US Air Force Colonel, arbeitet in und um Area 51
    Geschwister: keine bekannt


    . : A U S S E H E N : .


    Statur: kräftiger Körperbau, breite Schultern
    Haarfarbe: blond
    Augenfarbe: leuchtend grün
    Groesse: 195cm
    Auffaelligkeiten: fliegender Steinadler in Farbe auf dem linken Schulterblatt, zwei parallele Narben am hinteren linken Oberschenkel



    . : E I G E N S C H A F T E N : .

    Charakter:
    Eli fiel schon als Kind durch sein hilfsbereites und manchmal selbstloses Verhalten auf. Dass er seine freundliche und zuvorkommende Art durch teilweise unhöfliche und manchmal auch verletzende Kommentare verdrängt, führen seine nunmehr wenigen Freunde auf den Busunfall zurück, bei dem er seine Familie verloren hat. Seine beruflichen oder dienstlichen Eigenschaften hat er jedoch nie vernachlässigt. Er behält selbst in Stresssituationen den Überblick und gewährleistet durch klares systematisches Denken richtig urteilend die Erfüllung aller seiner Pflichten mit großer Weitsicht. Meist tritt er ruhig und besonnen auf, ohne es jedoch am nötigen Selbstbewusstsein fehlen zu lassen. Mit großem Ehrgeiz erreicht er Ziele, die er sich selbst sehr hoch steckt. Vor seiner Verlegung nach Atlantis trat er vermehrt ungeduldig und unhöflich gegenüber seinen Vorgesetzten auf, die jedoch aufgrund seiner beispiellosen Tapferkeit und vorbildlichen Pflichterfüllung, bei der er sich stets als sehr zuverlässig erwiesen hat, solche Ausrutscher übersahen.
    Vorlieben:
    - Tiere, vor allem Hunde
    - sieht sich gerne Star Trek im Fernsehen an(hat alle Folgen aller Serien gesehen)
    - spielt Schach
    - leidenschaftlicher Fallschirmspringer
    - Earl Grey (hat immer eine Thermoskanne bei sich)
    - Geschichte, vor allem Militärgeschichte
    - großes Interesse an Waffen aller Art und deren Funktion
    Abneigungen:
    - Busfahrer
    - kleines Gemüse (Erbsen, Mais Bohnen)
    - Pillen und Medizin im Allgemeinen (lässt sich ungern untersuchen oder behandeln)
    - Putzen und Aufräumen seiner privaten Besitztümer
    - Bier
    Staerken:
    - Fortbildungsstufen: WaffenInst und EloInst jeweils als Lehrgangsbester absolviert
    - Einzelkämpferlehrgang als Lehrgangsbester absolviert
    - Nahkampfausbilderlehrgang als Lehrgangsbester absolviert
    - Absetzerlehrgang als Lehrgangszweiter absolviert
    - Schießlehrerlehrgang als Lehrgangsbester absolviert
    - kann nähen(sowohl von Hand als auch mit einer Nähmaschine)
    - Träger des Antikergens (nach Aussage seines Vaters von der Mutter geerbt)
    Schwaechen:
    - Hausstauballergie
    - Raucher(will aber aufhören)
    - kann nicht kochen(lässt Wasser anbrennen)
    - wird auf großen Schiffen seekrank


    . : L E B E N S L A U F : .

    In Ramstein als Sohn eines Air Force Piloten und einer Bankangestellten geboren, hatte Eli schon als kleines Kind Zugang zu militärischen Einrichtungen der Amerikanischen Besatzungstruppen. Sein Wissensdurst und seine witzige Art beeindruckten Vorgesetzte wie auch Untergebene seines Vaters und der kleine Junge mit den blonden Haaren war überall gerne gesehen. Auch nahm ihn sein Vater später auf den einen oder andern Übungsflug mit und ließ ihn auch das Steuer übernehmen.
    Seine Mutter bestand darauf, ihn in eine deutsche Schule zu schicken, wo er als Kind eines Amerikaners und einer Deutschen keinen leichten Stand hatte. Die Hänseleien und Streiche seiner Mitschüler nahm er fast ausschließlich ohne Rachegefühle hin.
    Als sich seine Eltern nach fünfzehnjähriger Ehe scheiden ließen, weil Elis Mutter ihren Mann bei dessen Versetzung nicht in die USA begleiten wollte, merkte man dem dreizehnjährigen nichts an. Diese Ereignisse stärkten seinen Geist und seine Selbstbeherrschung, förderten aber auch seinen Humor und seinen Ehrgeiz. Er besuchte nach der Grundschule das Gymnasium und schloss es mit der allgemeinen Hochschulreife ab.

    Zu jener Zeit lernte er in einer Diskothek eine junge Frau kennen, mit der er sich über Monate hinweg traf und mit der er nach seiner Schulzeit zusammenzog. Evelyn Winker war die erste und bisher einzige Frau seines Lebens. Er liebte besonders an ihr, dass sie ihn immer in seinen Entscheidungen bestärkte. So auch, als er sich entschloss, nicht zur US Armee sondern zur Bundeswehr zu gehen, um dort seinen Wehrdienst abzuleisten und sich zunächst als Zeitsoldat zu verpflichten.
    Seine Dienstzeit bei einer Fallschirmjägereinheit, in der er sehr schnell im Dienstgrad aufstieg und mit der er an verschiedenen Einsätzen teilnahm, formten aus dem schon starken jungen Mann einen Soldaten und Zugführer, der jeden seiner Aufträge mit Besonnenheit und System erfüllte. Seine beiden Kinder ermutigten ihn noch, die Verteidigung des Landes und des Friedens in der Welt tatkräftig zu unterstützen. Jede Sekunde seiner raren Freizeit widmete er seiner Frau und seinen beiden Töchtern, die er abgöttisch liebte. Auch ließ er die kleinen Mädchen bei seinen Fallschirmsprüngen mit seinem Verein zusehen und erfreute sich an den leuchtenden Gesichtern der Kinder, wenn er aus dem Himmel zu ihnen herabschwebte.
    An einem schönen Sommertag plante die Familie wieder einmal zu einer Sprungveranstaltung zu fahren. Der übermüdete Busfahrer kam von der Straße ab und der Bus stürzte eine Böschung hinunter. Siebenunddreißig Menschen kamen bei jenem Unglück ums Leben. Eli überlebte als einziger seiner Familie nahezu unverletzt. Er ließ sich zunächst vom aktiven Dienst beurlauben und versuchte sich durch Lehrgänge abzulenken, indem er sein militärisches Wissen vergrößerte und zu vervollkommnen trachtete. Irgendwann schließlich meldete er sich freiwillig zu Kampfeinsätzen und den schwersten Aufträgen, welche die Bundeswehr in der damaligen Zeit zu bieten hatte. Seinen Dienst versah er seit diesem Tag mit noch mehr Ehrgeiz und wenn auch seine Vorgesetzten ihn für tapfer hielten, er wusste, es war Leichtsinn und Tollkühnheit, die ihn unter Feuer seine Kameraden retten ließen.
    Seine Mutter war die einzige Person, der er sich anvertraute. Sie riet ihm, einen längeren Urlaub in den Staaten zu verbringen und seinen Vater zu besuchen, der inzwischen an streng geheimen Projekten in Area 51 arbeitete. Eli ließ sich von seinem Vater in der Einrichtung herumführen, ohne jedoch die kritischen Bereiche gesehen zu haben. Im Arbeitszimmer seines Vaters auf diesen wartend berührte er einen länglichen Gegenstand, den er für ein Waffenteil hielt. Der Stab begann zu glühen und zeigte fremdartige Symbole, bis er ihn wieder auf dem Tisch ablegte. Als er seinem Vater davon berichtete, ließ dieser sofort mehrere Wissenschaftler und hohe Offiziere versammeln, um ihnen zu zeigen, dass sein Sohn die fremdartige Technologie zum Leben erwecken konnte. Elis Neugier war geweckt und wurde durch einen General befriedigt, der Elis Geheimhaltungsstufe kurzerhand heraufsetzte. Der Bundeswehrsoldat erfuhr viel über fremde Welten, aber was ihn am Meisten faszinierte, war die Aussicht Waffen von fremden Planeten zu zerlegen und eingehend zu studieren. So bat er seinen Vater zum ersten Mal seit langem um einen Gefallen: Er wollte die Erde verlassen und auf einem der Stützpunkte außerhalb unseres Sonnensystems versetzt werden.
    Colonel Saxon erwirkte die Versetzung seines Sohnes auf die bald darauf startende Daedalus. Mit einer Kommandierungsverfügung der Bundeswehr nach Atlantis zeitweilig unter das Kommando von Colonel Caldwell gestellt, wies man ihn in die Bordgegebenheiten der Daedalus ein und teilte ihn wegen seiner Vorkenntnisse der Waffenkammer zu, wo er zum ersten Mal Waffen von anderen Planeten in Natura und nicht auf Bildern sah.
    Nach seiner Ankunft auf Atlantis teilte man ihm auf seinen Wunsch hin eine kleine Werkstatt mit Wohnbereich auf einer der weniger bewohnten und bevölkerten Ebenen zu, in der er Feuerwaffen repariert und instandsetzt, teilweise auch durch Fertigung eigener Eratzteile. Eli nimmt Flugstunden und stellt sich dabei nicht einmal schlecht an. Seiner Bewerbung auf Versetzung in ein SGA- Team wurde bisher nicht entsprochen und manchmal hat er den Verdacht einfach in Vergessenheit geraten zu sein. In der Messe isst er stets alleine an einem Tisch. Unterhaltungen mit anderen Atlantern führt er selten, er sieht sich stattdessen lieber alte Missionsberichte an oder studiert Alienwaffen und deren Energiequellen.



    . : S O N S T I G E S : .


    Avatar:
    Eli Saxon

    Hast du diesen Steckbrief selbst geschrieben? Hast du irgendwelche Ideen 'geliehen'?
    Ich habe diesen Steckbrief selbst entworfen. Angaben und Eigenschaften meines Charakters sind frei erfunden oder meiner eigenen Erfahrung mit diversen Streitkräften entnommen.

    Im Falle dass du das RPG verlassen solltest, wie soll mit deiner Charaktere (Account und Steckbrief) verfahren werden?

    Solltet ihr einen Seriencharakter spielen:

    [ ] Steckbrief muss geloescht werden.
    [ ] Steckbrief darf uebernommen werden.
    [ ] Die Grunddaten duerfen uebernommen werden, aber der Steckbrief muss neu verfasst werden.

    (Private Daten werden komplett durch den Admin geloescht, sofern noch vorhanden.)

    Solltet ihr einen Nicht-Seriencharakter spielen:

    [ ] Steckbrief und Account sollen geloescht werden.
    [ ] Account darf weitergegeben werden (im bereinigten Zustand = Loeschung saemtlicher privater Daten durch den Admin), der Steckbrief soll aber geloescht werden.
    [x] Steckbrief und Account duerfen weitergegeben werden.

    (Bitte mit einem kleinen "x" innerhalb der eckigen Klammern auswaehlen.)


    Passwort:
    *Passwort korrekt / vom Admin entfernt*


    Wie bist du zum New Hope gekommen?
    Habe den Trailer bei Youtube gesehen
    Geändert von RodneysGirl (03.09.2017 um 15:47 Uhr)

  20. #20
    Atlantis WaffenInstandsetzung Avatar von Eli Saxon
    Registriert seit
    07.09.2013
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    0

    Standard

    Spoiler 
    . : Heightmeyer, Kate Irene : .



    Spitzname(n):
    Katie

    Rasse:
    Mensch

    Titel/Rang:


    Beruf:
    Doktor der Psychologie, Chefpsychologin der Atlantismission

    Alter / Geburtstag:
    Geboren: 25.02.1972, 34 Jahre

    Geburtsort:
    Fort Bragg, North Carolina

    Familienstand:
    Single, kurz vor Beginn der Antarktikamission wurde ihre Verlobung gelöst

    Familie
    Mutter: Sarah G. Heightmeyer, 57, Lehrerin
    Vater: Gordon Heightmeyer, 56, Warrant Officer (MP), Ft. Bragg, NC
    Geschwister: Serge 28, verheiratet; Silvia 32, geschieden



    . : A U S S E H E N : .


    Statur: sportlich
    Haarfarbe: ursprünglich blond, öfter wechselnd
    Augenfarbe: tiefblau
    Groesse: 5,64 ft = 1,72m
    Auffaelligkeiten: keine



    . : E I G E N S C H A F T E N : .

    Charakter:
    Als ältestes Kind eines MP Sergeanten und einer Lehrerin wurde Kate dazu erzogen, fürsorglich und fleißig zu sein. Sie unterstützt daher jeden und alles, ohne sich dabei zu schonen. Sie geht in ihrer Arbeit auf und sieht sie als eine Art Berufung. Ihre hilfsbereite Art mag ein Teil ihrer Erziehung oder auch ihre Natur sein, die sie für ihr Umfeld liebenswert macht. Sie ist offen und ohne Vorurteile, hat jedoch ständig das Bedürfnis, ihr Gegenüber psychologisch zu analysieren, auch wenn sie nicht im Dienst ist.

    Vorlieben / Abneigungen:
    + Haarfarben/ Kosmetikartikel
    + Sport aller Art
    + alle Arten Musik, vor allem Streicher
    + Ananas
    + Hunde, vor allem Bullterrier
    - Flugzeuge
    - Spinnen
    - Türme und andere hohe Gebäude
    - schlechte Manieren
    Staerken / Schwaechen:
    + gute Zuhörerin
    + kinderlieb
    + ehrgeizig
    + zuverlässig
    - Höhenangst
    - kann ihre Arbeit leider nur selten ablegen
    - Schönheitswahn


    . : L E B E N S L A U F : .

    Kate war das erste Kind ihrer Familie, sollte aber bald noch zwei Geschwister bekommen. Das kleine blonde Mädchen war stets fröhlich, hatte einen kleinen Bullterrier, Jerk, den ihr die Mutter ihres Vaters, Grandma Lissy geschenkt hatte. Das Mädchen kümmerte sich stets liebevoll um den Hund, bis er aufgrund einer Krankheit eingeschläfert werden musste. Danach wollte Kate keinen Hund mehr, bot aber stets ihren Nachbarn an, als Hundesitter zu fungieren und ihre kleinen Lieblinge auszuführen. Nach ihrer Grundschulzeit machte sie daraus einen lukrativen Nebenjob, mit dem sie ihre frühe Vorliebe für Kosmetikartikel aller Art finanzierte. So manches Mal schickte ihr strenger Vater sie vor dem Verlassen des Hauses noch einmal ins Badezimmer, wenn sie seiner Ansicht nach zu sehr geschminkt oder gestylt war.
    Sin Fayettville besuchte sie die High School und entwickelte sich gleich zu Anfang zu einer wissbegierigen und fleißigen Schülerin, was ihr stets gute Noten bescherte. Vor Allem im Sportunterricht sahnte sie ein A nach dem anderen ab. Sie war Mitglied der Volleyballmannschaft und versuchte sich auch einige Zeit als Cheerleader für das Footballteam der Schule. Ihr erster Freund Greg, den sie im Alter von fünfzehn Jahren ohne Wissen ihrer Eltern hatte, war ebenfalls Footballspieler.
    Nach der Senior High School wechselte sie an die Duke University in Durham, NC. Dort erwarb sie umfassende Kenntnisse in Psychologie und schloss ihr Studium damit ab, dass sie auch in diesem Fach promovierte.
    Man sah die hübsche junge Frau in der folgenden Zeit auf vielen Bildungs- und Fachkongressen, wo sie ihr Wissen und ihre Kenntnisse mit Hilfe der praktischen Erfahrung ihrer Kollegen aus den Staaten und anderen Ländern vertiefen wollte. Kate arbeitete als Beraterin in der kleinen Praxis einer Freundin in Fayetteville, um ihren Eltern nahe zu sein.
    An ihrem dreißigsten Geburtstag, zu dem auch einige frühere Vorgesetzte und Freunde ihres Vaters geladen waren, bot ein Colonel an, sie für die Air Force und die Army unter Vertrag zu nehmen. Der Bedarf an psychologischer Betreuung der Einsatzkräfte die aus den Einsätzen und Kriegen zurückkehrten, an denen die Vereinigten Staaten teilnahmen, war drastisch in die Höhe geschossen und verlangte vielen Psychologen, darunter auch Kate, ein Höchstmaß an Leistung und investierter Zeit ab.
    Eines Tages berief man die junge Psychologin an eine neue Arbeitsstätte: Das Cheyenne Mountain Operations Center. Zu diesem Zeitpunkt dachte Kate noch, es handle sich dabei um einen geheimen Atombunker, in dem noch Reste des kalten Krieges zu beseitigen waren.
    Nachdem man ihre Sicherheitsstufe herauf gestuft hatte und sie Einblick in das Stargateprogramm erhielt, änderte sich auch ihr Betätigungsfeld. Von nun an prüfte sie die Belastung, der die Mitglieder der SG-Teams ausgesetzt waren. Kate erlaubte ihnen an den jeweiligen Missionen teilzunehmen und erstellte psychologische Profile bei deren Rückkehr von Einsätzen aller Art. Sie analysierte die psychologischen Profile außerirdischer Besucher und Feinde und arbeitete mit dem Militär an Strategien zu deren Behandlung oder Bekämpfung.
    Die Atlantismission benötigte mehrere Psychologen und als Dr. Weir ihr in der Antarktikabasis deren Leitung anbot, sagte sie mit einem weinenden und einem lachenden Auge zu.
    Privat war Kate Heightmeyer leider nie solches Glück und derartiger Erfolg vergönnt. Nach einigen Liebschaften mit wechselnden Freunden lernte sie in Cheyenne Mountain einen jungen Lieutenant kennen. Sie verliebten und verlobten sich, doch konnte sich ihr Verlobter in den sechs Monaten ihrer Beziehung nie daran gewöhnen, dass Kate Psychologin mit Leib und Seele war. Sie konnte es einfach nicht lassen, ihn ständig zu beobachten und ihn zu analysieren. Daher löste er die Verlobung aus dem fadenscheinigen Grund, dass ihre Liebe einer Trennung wegen ihrer Verwendung in Antarktika nicht standhalten konnte.
    Sie sah ihrer neuen Aufgabe in Atlantis mit Spannung und Freude entgegen.
    Kate Heigtmeyer erstellt psychologische Profile für SGA-Teams und erteilt den einzelnen Mitgliedern und Anwärtern bei regelmäßigen Sitzungen die Freigabe, an Missionen außerhalb der Stadt teilzunehmen. Gleichzeitig erforscht sie durch genaues Lesen aller Missionsberichte die Völker, denen die Missionsteilnehmer auf ihren Reisen begegnen und versucht sie psychologisch zu katalogisieren um für die Teams Verhaltensmuster bei der Begegnung mit Vertretern der jeweiligen Spezies festzulegen.


    . : S O N S T I G E S : .



    Avatar:
    Claire Rankin

    Hast du diesen Steckbrief selbst geschrieben? Hast du irgendwelche Ideen 'geliehen'?
    Ich habe diesen Steckbrief mit wenigen Informationen von SG-P und Youtube selbst entworfen.

    Im Falle dass du das RPG verlassen solltest, wie soll mit deiner Charaktere (Account und Steckbrief) verfahren werden?

    Solltet ihr einen Seriencharakter spielen:

    [ ] Steckbrief muss geloescht werden.
    [x] Steckbrief darf uebernommen werden.
    [ ] Die Grunddaten duerfen uebernommen werden, aber der Steckbrief muss neu verfasst werden.

    (Private Daten werden komplett durch den Admin geloescht, sofern noch vorhanden.)

    Solltet ihr einen Nicht-Seriencharakter spielen:

    [ ] Steckbrief und Account sollen geloescht werden.
    [ ] Account darf weitergegeben werden (im bereinigten Zustand = Loeschung saemtlicher privater Daten durch den Admin), der Steckbrief soll aber geloescht werden.
    [ ] Steckbrief und Account duerfen weitergegeben werden.

    (Bitte mit einem kleinen "x" innerhalb der eckigen Klammern auswaehlen.)


    Passwort:
    *Passwort korrekt - vom Admin entfernt*


    Wie bist du zum New Hope gekommen?
    Bin schon da ( Kate ist mein Zweitcharakter)!
    Geändert von RodneysGirl (03.09.2017 um 15:47 Uhr)

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