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Ergebnis 41 bis 51 von 51

Thema: [SG-P] User-Schreibwettbewerb 5: "User im Mittelalter"

  1. #41
    Just a Lizard Wizard in a Blizzard Avatar von Woodstock
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    [SG-P] 5. User-Schreibwettbewerb “User im Mittelalter”


    Titel: The Quests of the Knights
    Wörter: ca. 4600
    Rating:FSK 16
    Genre:Fantasy - Abenteuer
    Warnung:Es kommen Schwerter schwingende Ritter, Pfeile verschießende Bogenschützen, Magie und ein Drache in der Geschichte vor.
    Anmerkungen: Diese UFF dient in erster Linie der Unterhaltung. Die User, die darin vorkommen, schlüpfen wie Filmstars in ihre Rollen und kommen nicht zu Schaden. Zu einem besseren Verständnis für die Leser wurde auf die floskelreiche Anstandssprache und Redensart der damaligen Zeit weitestgehend verzichtet …
    Inhalt: Eine Handlung, die im frühen Mittelalter stattfindet, und in der eine Ritterschar auf die Suche nach einem Drachen geht, und dabei auf dunkle Mächte stößt …

    Anmerkung vom Woody: Dem Autor wird die "TAB"Taste weggenommen! Wenn ich noch mal so einen Formatkrampf kriege, stelle ich es genau so rein, wie ich es erhalte.

    The Quests of the Knights

    Starring:
    M-Force Maverick as King
    Liljana as Queen
    Major Lee Adama as The Good Knight
    Jaffa96 as Dragon
    Saffier as Archer
    Valdan as Bad Witch
    USS George Hammond as The General of the Witch
    Jonathan J. O´Neill as Wizard
    Helen “Sandy“ Magnus as Elf
    John´s Chaya as Spirituel Oracle/White Fairy/Lady
    Borealis, Ferreti, Redlum49 & Woodstock as Knights



    Vor nicht allzu langer Zeit, eigentlich ist es noch gar nicht lange her, schrieb man das Jahr des Herrn 570:

    Die erbitterten Kämpfe zwischen den vielen verfeindeten Ritterschaften hatten unzählige Landstriche verwüstet. Eine Gruppe von standhaften Rittern machte sich daran, diesem schlimmen Treiben ein baldiges Ende zu setzen. Dieses Verhalten jener Ritter hatte zur Folge, dass sich besonders die einfachen Bürger und Bauern schnell auf ihre Seite stellten.

    Auch eine adlige Fürstentochter namens Liljana schloss sich den Rittern an. Es war nicht ganz ohne Eigennutz, weil sie einen Blick auf einen der Ritter geworfen hatte, der ein mächtiges Schwert bei sich trug, welches den äußerst bedeutsamen Namen Denker trug.
    Jenes Schwert wurde von Ritter M-Force of the Maverick geführt, von seinen Freunden auch Mav oder vom Volke König Mav genannt.

    Lange Zeit waren der große Ritter Woodstock sowie ein alter und mächtiger Zauberer mit dem Namen Jonathan J. O´Neill, der ebenfalls ein Ritter war, die Anführer gewesen, bis Mav durch seine mutigen Heldentaten zum neuen Anführer erhoben wurde.

    Liljana wurde meist nur noch Lil genannt, und nach kurzer Zeit ebenfalls in den Stand eines weiblichen Ritters erhoben. Es war zwar äußerst ungewöhnlich, aber durch ihre anmutige und zugleich durchsetzende, tapfere Haltung, hatte sie sich diesen Stand redlich verdient.

    Nach dem Ende der Kämpfe und der Befriedung des Landes wurde Mav von seinen Rittern und vom Volk zum König gewählt und von JJO gekrönt. Lil und Mav waren schon lange in eine unsterbliche Liebe verfallen. Noch während der Krönungsfeierlichkeiten fand die Vermählung der beiden statt.

    Gemeinsam herrschten die beiden einige Jahre mit viel Weisheit und machtvoller Hand über ein großes Reich. Als Sitz und Residenz diente ihnen eine Burg, die am Rande eines Abhangs erbaut worden war, und sich in einer nur schwer angreifbaren Position befand. Wagte es dennoch jemand, Mav und seine Ritter herauszufordern, konnte er sich getrost auf sein magisches Schwert, seine Ritter sowie den alten Zauberer verlassen.

    So kam es schließlich, dass es niemand mehr wagte, gegen ihn und sein Reich zu Felde zu ziehen. Doch die lange Zeit des Friedens war nicht gerade das, was sich der König vorgestellt hatte. Daher plante er von sich aus die ersten Feldzüge, um weitere Gebiete zu erobern, die sein Reich vergrößern und seine Macht noch mehr festigen sollten. Doch seine langjährigen Gefährten, die ihn bis dato immer kräftig unterstützt hatten, waren von diesem Vorhaben nicht begeistert. Sie waren des Kämpfens müde; einige hatten inzwischen Frau und Kinder und genossen die friedvolle Zeit. So kam es, dass sich einige der Ritter von Mav abwandten. Auch die treuen, ergebenen Untertanen waren entsetzt und wollten keinen neuerlichen Krieg.

    Immer mehr der treuen Gefährten verließen die Burg und sonderten sich ab. Auch eine hervorragende Bogenschützin und Reiterin mit dem Namen Saffier zog von dannen. Aber sie ging nicht allein - Redlum, ebenfalls ein hervorragender Bogenschütze -schloss sich ihr an.

    Als der König davon erfuhr, wurde er unglaublich wütend, erklärte diese zwei und noch viele andere zu Verrätern und für vogelfrei. Dies tat er gegen den Rat seiner Gemahlin, sowie des Ritters Woodstock und des Zauberers, der es sich zur Gewohnheit gemacht hatte, schweigsam durch seinen Bart zu streichen, während er nachdachte. Mav sandte seine verbliebenen Getreuen aus, die Verräter zu fangen, um sie ihrer gerechten Strafe zuzuführen.

    Sehr viele waren in den großen, dichten Wald, der sich in der Nähe der Burg befand, geflohen, um sich dort vor ihren Häschern zu verstecken.

    …….

    Eines Tages, es war schon spät, eilte Mav fluchend von Raum zu Raum. Der König hatte schon beinahe die halbe Burg abgesucht - doch er fand nicht, wonach er mühsam suchte. Seine Robe war mittlerweile schon sehr schmutzig, als er Gesellschaft von seiner Königin bekam. Lil blickte etwas verwundert auf ihren am Boden herumkrabbelnden Mann. “Was ist los mein Gemahl, wonach sucht ihr?”

    “Ich kann Denker einfach nicht mehr finden, meine Fürstin.”
    Stöhnend stand Mav wieder auf und ging in einen kleinen Nebenraum.
    “Wo wir gerade davon sprechen”, war die schimpfende Stimme des Königs zu hören, ”wo steckt eigentlich dieser alte, verkrüppelte Nichtsnutz von einem Zauberer? Er könnte einen kleinen Zauberspruch sagen und ich hätte mein geliebtes Schwert wieder in meinen Händen.”

    “Nun ja …, er ist seit gestern Abend weg.”
    “Wieso erfahre ich dies erst jetzt?”
    “Er hat seine Sachen auf einen Karren verladen und ist abgereist.”

    “Das darf doch nicht wahr sein … Was haben denn nur alle auf einmal … Wir sind doch Ritter … erobern, retten … murksen, stechen ab …”, murmelte König Mav vor sich hin, als Ferreti erschien. Der Ritter verbeugte sich kurz und trug sein Anliegen vor.

    Dieser Bericht trieb den Puls des Königs noch weiter nach oben. Er ergriff einen Speer und befahl: “Wiederhole es oder ich spieße dich an die Wand dort!”

    Ferreti wiederholte mit bebender Stimme: “Denker steckt in einem Felsen, Sire.“

    Mit einem wütenden Aufschrei schleuderte Mav den Speer gegen die Wand, wo dieser knapp neben einem äußerst blass gewordenen Ferreti zitternd steckenblieb.
    “JJO, du alter Tattergreis. Wenn ich dich in die Finger kriege”, grollte der König, dem sofort klar geworden ist, was los war.

    “Mein Gemahl! Ich denke, JJO will dir nur helfen.”
    “Ach ja?! Dann soll er mir Denker zurückgeben …, wird Zeit, dass er sich mal wieder was bricht …” - vor sich hinfluchend verließ er gemeinsam mit seiner Königin und Ferreti den Raum und rief draußen auf dem Hof seine Ritter und Soldaten zusammen.

    Schon nach wenigen Stunden verließ eine beachtliche Streitmacht - angeführt von König Mav und Königin Liljana die Burg. Sie durchquerten zügig die Stadt, die vor der Burg erbaut worden war. Unterwegs wurden sie darüber unterrichtet, dass ein Drache im Reich gesehen wurde. “Auch das noch”, seufzte Woodstock.

    “Halt die Klappe Woody!”, schnauzte Mav sofort den Ritter an.

    Nach einem mehrstündigen Ritt erreichten die Ritter und die Soldaten das Felsmassiv, welches man sehr gut von der Burg aus sehen konnte, sowie den angrenzenden Wald, in dem sich Saffier, Redlum und viele andere geflüchtet und versteckt hatten. Damit nicht genug: Denn nicht selten überfielen sie auch Reisende sowie die Steuereintreiber und raubten das Geld und andere Waren, um sie der hungernden Bevölkerung zu geben.

    Eine Menge vom Volk hatte sich bereits versammelt, welche schon eine kleine Zeltstadt errichtet hatte. Es gab darunter auch sehr viele Schaulustige, die sich über die erfolglosen Versuche derer amüsierten, die ihr Glück versuchten - nämlich Denker aus dem Felsen zu ziehen.
    Auf dem Felsbrocken, der so groß wie eine Kutsche war, war zusätzlich eine Tafel angebracht, auf der sich folgende Inschrift befand:

    “Nur der wahre König, welcher nobler Gesinnung und wahrhaftigen Geistes ist,
    ist dazu auserkoren, dieses Schwert aus dem Felsen zu ziehen”

    Viele hatten es bereits versucht und waren gescheitert. Die meisten unter ihnen erschraken, als sie ihren König erkannten, der sich auf einmal unter ihnen befand.
    Zornig über diesen Verrat, ließ er einen jeden, der versucht hatte, Denker wieder aus dem Felsen zu ziehen, in Ketten legen.

    Der König machte sich auf und stieg auf den Felsen. Die Menschen schauten ihm erwartungsvoll zu. Mav rieb sich die Hände, holte tief Luft und machte sich daran, sein Schwert aus dem Felsen zu ziehen. Doch so sehr er auch zog – Denker rührte sich nicht von der Stelle. Das Volk war natürlich amüsiert darüber, dass es Mav nicht gelang - doch niemand wagte, zu lachen.

    Heimlich trank der König von einem Elixier, welches seine Kräfte vervielfachen würde. Jetzt packte er mit beiden Händen zu, hob den Felsen empor und schleuderte diesen mit großer Wut dem Himmel entgegen.

    Nachdem einige Zeit verstrichen waren, stürzte der Felsbrocken wieder auf den Boden auf - zerbrach allerdings nicht, wie von Mav geplant. Es war ein entsetzter Schmerzensschrei zu hören.

    Der felsig erscheinende Boden bewegte sich, und viele warfen sich vor Schreck auf die Erde. Ein wimmernder und vor Schmerzen geplagter Drache hielt sich seinen lädierten schuppigen Schwanz. Das Untier versuchte zu pusten - doch anstatt kühler Luft kamen nur Flammen aus den Drachenköpfen, die ihm noch mehr Pein einbrachten. Verwirrt darüber begann der Drache zu weinen. Die Menschen erhoben sich langsam wieder und viele rannten panisch davon. Nur wenige Recken und die Streitmacht des Königs hielten ihre Waffen bereit.
    Der Drache ließ seinen schmerzenden Schweif schließlich klatschend in einen nahen See plumpsen und stöhnte erleichtert auf.

    Der Drache hatte sich wieder gefangen und schaute grimmig auf die Menschen mit ihren Schwertern in der Hand. "Höhöhö", er hielt sich den Bauch vor Lachen. "Glaubt ihr, mit euren lächerlichen Stacheln könnt ihr mich besiegen"? Die Ritter rückten ein Stück zurück. Mav machte einen vorsichtigen Schritt auf den Felsbrocken zu. Aber der Drache war schneller.

    “He, du da. Lass das liegen, Drache!”, befahl Mav, als das Ungetüm nach dem Felsbrocken griff, ihn aufhob und die Inschrift las. Dabei ignorierte er natürlich die Anordnungen des Königs und erhob sich schließlich lachend in die Lüfte. “Hihi, ich bin jetzt euer König.” Mit mächtigen Flügelschlägen flog er auf und davon.

    “Blödes, dämliches 96-köpfiges, langhaariges Hippieaussehendes Vieh von einem Drachen. Bleibe gefälligst hier, kannst ja nicht einmal lesen”, schrie König Mav, der vor Nässe triefte, dem Drachen Jaffa hinterher. “DAS IST MEIN SCHWERT!!!”

    “So war es eigentlich nicht geplant”, murmelte eine alte, bekannte Stimme, zu der sich sofort alle umdrehten.
    “Du”, zischte Mav bloß, immer noch wütend. Er zog einen Dolch und ging auf den Zauberer zu.

    “Halte ein mein Gemahl, wir brauchen JJO noch”, schaltete sich Königin Lil ein.
    Trotz seines dichten Bartes spürte der alte Magier bereits das Metall der Waffe an seiner Kehle. Mav war immer noch böse auf seinen alten, langjährigen Begleiter, nickte aber: “Nun, gut es sei. Meine Gemahlin hat Recht …, und du JJO - beweg dich!”

    - - -

    Seit langer Zeit hörte der König wieder auf den Ratschlag des Zauberers und seines ersten Ritters Woodstock. Diese hatten ihm vorgeschlagen, alle Geächteten zu begnadigen, damit sie an dem Turnier teilnehmen konnten, wo die tapfersten Ritter des Reiches gesucht werden sollten, um den König auf seiner Suche nach dem Untier, dem Drachen Jaffa, zu helfen.

    Die Vorbereitungen dauerten nicht lange, da Mav, weil die Zeit drängte, es JJO überließ, einige Zauberformeln und -sprüche zu tätigen, um die Schauplätze der kommenden Ereignisse durch Magie zu erschaffen.

    Die Amnestie zeigte Früchte. Viele Recken kamen, die von der Aussicht, Ruhm und Ehre zu erlangen, begeistert waren - darunter auch Saffier und Redlum.

    Kombiniert wurde dies alles mit einem großen Fest, bei dem viel gespeist und getrunken werden sollte. Doch die Wettkämpfe standen bei den meisten im Vordergrund.

    Zuerst traten die Speerwerfer an, um ihre Fähigkeiten zu demonstrieren. Dieses Turnier gewann Borealis, die erst vor kurzem in den Stand eines Ritters erhoben worden war.

    Der zweite Wettkampf wurde von den besten Schwertkämpfern des Reiches geführt. Dieser wurde von Woodstock, Redlum und einem Ritter mit dem Namen Lee “Cam” Adama, der vom Zauberer als guter Ritter geschätzt wurde, dominiert.

    Am frühen Nachmittag fand das Turnier der Bogenschützen statt, welches von Saffier und Redlum beherrscht wurde. Das Duell der beiden dauerte lange, bis Lil letztendlich die beiden zu Siegern erklären ließ.

    Als diese Wettkämpfe beendet waren, konnten sich die Ritter noch einmal für das große, abschließende Ritterturnier erholen.

    “Lasset den edlen Wettkampf beginnen!”, ordnete König Mav an.
    Dies war das Startsignal für die Ritter, erst ging es zu Pferde mit ihren Lanzen los. Nach dem Tjosten ging es weiter mit den Schwertern und Äxten. Die Regeln waren einfach - wer aufgab war raus aus dem Rennen. JJO und noch einige weitere beobachten das Geschehen genau, da sie als Kampfrichter fungierten.

    Es wurde dunkel, die Sterne schienen schon am Himmel, es ging schon auf Mitternacht zu, als endlich der Sieger feststand: Major Lee Adama, hatte sich als der beste Ritter erwiesen. Im Schein des hellen Vollmondes wurde er mit einem Kranz zum Sieger gekürt.
    Ein Haushofmeister verkündete danach noch einmal für jedermanns Ohr die Sieger der einzelnen Wettkämpfe des Spektakels. Im Schein der entzündeten Feuer, Fackeln, Kohlebecken und Kerzen dem Funkeln der Sterne sowie des Mondes fand ein anschließendes Festbankett stand.

    “Ich werde dich begleiten mein Gemahl”, verkündete Lil. "Damit du auf keine dummen Gedanken kommst."
    “Was …”, stammelte Mav überrascht, hatte er doch mit der liebreizenden Dame von Burg Torenstein geliebäugelt. Dann ergänzte die Königin noch: “Und JJO ebenfalls.” Der Zauberer verbeugte sich vor den Regenten: “Wie Ihr wünscht.”

    Drei Tage später, nach dem alle Vorbereitungen abgeschlossen waren, brach die Gruppe auf, um den Drachen zur Strecke zu bringen. Sie bestand aus: König Mav, Königin Lil, den Rittern Ferreti, Woodstock, Redlum und Lee sowie den Bogenschützinnen Saffier und Borealis, dem Zauberer JJO und noch einigen weiteren Rittern - insgesamt waren sie achtzehn, die sich auf die Suche machten.

    Sie waren schon seit einigen Tagen unterwegs und näherten sich der Küste. Man konnte die salzige Luft des Meeres bereits riechen.
    “Wo wollen wir eigentlich hin, Zauberer?”, fragte Lee interessiert.

    “Es gibt viele Geheimnisse, doch kenne ich nicht jedes. Darum werde ich eine alte, eine sehr alte Freundin aufsuchen. Unser Ziel ist dort”, antwortete JJO und deutete hinaus auf das offene Meer.

    Redlum begann vehement zu protestieren: “Was? Das ist doch nicht Euer Ernst? Wir sind Ritter - und keine Fische.”

    “Ich vertraue ihm”, erklärte Lil, die sofort Zustimmung von Saffier und Borealis sowie einigen weiteren Rittern bekam.

    “Und was wird passieren?”, fragte Ferreti.
    “Vielleicht lässt der Zauberer ja das Meer verschwinden”, überlegte Woodstock.
    Redlum schüttelte den Kopf: “Das ist doch nicht möglich … Oder vielleicht doch?”

    JJO fühlte die fragenden Blicke seiner Gefährten, die auf ihn gerichtet waren, und entgegnete: “Habt Geduld.”

    Sie ritten auf den Strand zu, als Woody missmutig brummte: “Wo zur Hölle kommt denn jetzt dieser doofe Nebel her?”
    “Zauberer?” Mav schaute prüfend den alten Magier an.
    Dieser nickte kurz, zufrieden über sein Werk, und bat alle um Ruhe - selbst die Pferde wurden still. JJO hatte gespürt, dass der Drache Jaffa sie seit geraumer Zeit verfolgte und beobachtet hatte.
    Zur Bestätigung dessen vernahm er ein polterndes Geräusch - das Untier hatte im Nebel die Orientierung verloren und war anscheinend abgestürzt.

    Sie waren zwar auf der Suche nach dem Drachen, um das Schwert wieder zurückzuholen, aber es war beileibe noch zu früh, sich mit ihm anzulegen. JJO wusste das und wollte erst den richtigen Zeitpunkt abwarten und sich vorher noch Rat bei jemand anderem holen.

    Mit Hilfe von magischen Kräften und Zauberei erreichten die Ritter ihr erstes Ziel: Einen uralten Ort aus grauer Vorzeit, wie sie bemerkten während sich der Nebel allmählich auflöste. Freundlich lächelnd trat eine in weiß gekleidete Frau auf sie zu. “Seid gegrüßt Ihr edlen Ritter und verehrte Hoheiten. Ich habe Euch bereits erwartet - bitte folgt mir”, lud sie die erschöpften Menschen ein, ihr zu folgen.

    Allen war schnell klar, dass diese Frau, genannt Chaya, kein Mensch war, sondern ein Wesen aus der Zauberwelt oder gar noch etwas anderes, denn sie wusste auf jede Frage eine Antwort. Geduldig hörte sie sich die Berichte an. Die Ritter bedienten sich an der reich gedeckten Tafel und füllten ihre Vorratstaschen auf. Während sie dies taten, nahm sie den König beiseite. Sei gab ihm den weisen Rat, sich wirklich zu ändern, um ein guter König werden, den das gesamte Volk lieben würde.

    Als die Gruppe bereit war, ihren langen Weg fortzusetzen, gesellte sich eine Elfe mit den Namen Helen “Sandy” Magnus hinzu, um sie zu unterstützen.

    Wieder waren sie Tage, ja sogar Wochen unterwegs. Sie durchquerten Wälder und Ebenen, überquerten Gebirge und tosende Ströme, um in ein fernes Land zu gelangen - dorthin, woher der Drache Jaffa seinen Ursprung hatte, und wo sie das Zepter finden würden, dass ihnen den Sieg bringen würde. Zumindest hatte es ihnen Chaya so prophezeit.

    Sie hatten erfahren, dass das Untier einst ein Mensch gewesen war und obendrein von der Bevölkerung verehrt wurde, weil man seine Macht und dessen Herrin Valdan, eine böse Hexe durch und durch, fürchtete.

    Schon aus der Ferne sahen sie ihr Ziel: Einen hohen Berg auf dem eine dunkle Burg stand und an dessen Fuße das Tal mit einer kleinen Stadt.

    “Wir haben auf unserer Reise vielen Gefahren getrotzt und Verbündete gefunden mein König”, erwähnte Lee, worauf Mav ihm zustimmte.
    “Wo müssen wir hin?”, wollte Königin Lil erfahren.
    Alle schauten auf Sandy, die auf eine dunkle Höhle deutete: “Da müssen wir hin. Dort liegt der Eingang.”

    Im Schutze eines unheimlichen Dornenwaldes drangen die Ritter immer weiter in das Tal ein und verharrten still, als sie eine Art Prozession von Leuten und Ochsenkarren bemerkten, die auf die Höhle zugingen, zu der sie selber wollten.

    “Die wollen tatsächlich diesem Ungeheuer Opfer darbringen”, brummte Mav leise.
    Doch sie mussten überrascht mit ansehen, dass die Wagen samt den Ochsen und ihren Besitzern wieder davonzogen, nachdem sie ihre Fracht abgeladen hatten. Es handelte sich dabei um 96 wagenradgroße Schüsseln und Schalen, die mit Tüchern abgedeckt waren - es handelte sich um eine Opfergabe, die offensichtlich mit Käse überbacken wurde, was anhand des Geruches darauf hindeutete.

    Alle miteinander, selbst der König, der Zauberer und die besten Ritter fuhren erschrocken zusammen, als ein dröhnendes “NUDELAUFLAUF” - aus der Hölle drang. Alsbald darauf erschien auch schon der Drache Jaffa selbst, um sich über das ihm Dargebotene herzumachen. Peinlich penibel leckte jeder der 96 Köpfe die Schalen und Schüsseln sauber.

    Einige Ritter konnten ihr Erstaunen nicht mehr beherrschen, als sie sahen, aus was die Gefäße gefertigt waren.
    “Das ist Gold.”
    “Und auch Silber.”
    “Teilweise verziert mit kostbaren Edelsteinen.” Ferreti sabberte genauso wie einige weitere Ritter, als sie den Prunk sahen, den Jaffa bereits in die Höhle bugsierte.
    Mav brummte nur: “Was für eine Verschwendung. Und seid endlich ruhig …!”

    Doch es war bereits zu spät, denn eine Streitmacht der Hexe hatte sie entdeckt und griff an. Doch die Ritter um Mav und Lil wehrten sich tapfer und schlugen ihre Gegner vernichtend nieder.
    Lil säuberte, wie die meisten auch, gerade ihr Schwert und ihren Dolch und mahnte: “Wir sollten uns beeilen, bevor noch mehr Unruhestifter kommen.”

    Immer noch vom Kampf mit Valdans Truppen erschöpft, erreichten die Ritter schließlich die kleine Stadt. Die wütenden Bewohner hatten das Geschehen beobachtet. König Mav unterbreitete ihnen ein verlockendes Angebot, aber die Bewohner lehnten es entrüstet an.
    “Wehe euch, wenn ihr es wagt, dem Drachen zu schaden …”, rief jemand aus der Bevölkerung und schwang drohend eine Axt. Auch viele andere bewaffneten sich und rückten langsam näher.

    “Ihr Leute. Merkt ihr denn nicht, dass ihr von dieser Hexe und dem Drachen unterdrückt werdet. Wir können euch helfen, wenn ihr es zulasst”, versucht Lee, die Menge zu beschwichtigen. Dies fand Gehör bei vielen Bewohnern, doch leider nicht bei allen, denn ein Großteil hatte sich bereits zusammengerottet.

    “Nehmt doch Vernunft an und lasst uns gewähren”, appellierte nun auch Königin Lil.
    Doch es half nichts, auch nicht die Tatsache, dass sie einen mächtigen Zauberer bei sich hatten. Daher gab König Mav die Anordnung, sich zu wehren.

    Zuerst griff jeder zum Bogen und ein Pfeilhagel ergoss sich über die Bürger. Diejenigen, die immer noch nicht genug hatten, wurden schließlich vernichtend geschlagen. Doch der zweite Sieg währte nur kurz, denn der Drache erschien über der Stadt. Auf seinem Rücken die Hexe, während deren Bodentruppen, die von ihrem General angeführt wurden, abermals den Kampf eröffneten.

    “Ihr und du da, ihr begleitet Sandy und JJO!”, ordnete Mav an sich auf die Suche nach dem Zepter zu machen, mit welchem man die böse Königin und ihren Drachen besiegen könne, bevor er sich drei Gegnern gleichzeitig zuwandte.

    Die Schlacht dauerte nun schon seit etlichen Stunden, und das Angebot, sich zu ergeben, gab Mav sofort postum wieder zurück. Der König hustete gequält, und dachte: ‘Wo bleiben die nur?’

    Die Stadt brannte lichterloh. Valdan lachte böse, während sie ihren Stab schwang. Derweil hatte die junge Ritterin Borealis ihre Mühe mit Hammond, dem General der bösen Valdan. Erst hatte er ihr das Schwert abgenommen, jetzt auch noch den Dolch.
    “Und - ergibst du dich jetzt, du Göre?”
    “Niemals!”
    “Na dann”, grinste der General, “stirb!” Und schon holte auch schon zum tödlichen Schlag mit seinem Schwert aus. Doch jemand hielt ihn zurück. Es waren Redlum und Lee, die Bori zur Hilfe geeilt waren.

    “Feiger Hund. Such dir doch jemanden in deiner Größe”, rief Redlum erbost und forderte den General zum Duell heraus, während sich Borealis wieder bewaffnete und sich einen anderen Gegner suchte.

    Jaffa hatte diese Szene dank seiner vielen Köpfe mitbekommen. Dies hatte eine unkontrollierte Rollbewegung zur Folge und Valdan, die auf ihm ritt, verlor den Halt. Die Hexe stürzte in die Tiefe, genau vor die Füße von Liljana, die Ausschau nach einem weiteren Gegner hielt. Die Königin war zuerst verblüfft, fing sich aber sehr schnell wieder und hob den Stab der Hexe auf. Sie zerbrach diesen kichernd mit den Worten: “Also unserer Zauberer braucht so etwas hier nicht.”

    Valdan rappelte sich langsam wieder auf. “Ah! Ich …”, entfuhr es der Hexe wütend, und zog ihr schwarzes Schwert, “… ich werde dich für diese Tat töten.”

    Der Drache konnte sich nicht so wirklich darauf konzentrieren, was er nun tun sollte, daher landete er irritiert auf der Hälfte der eigenen Gruppe und seine Blicke wanderten hin und her.
    “Ich bin so verwirrt”, jammerte das Untier.
    “Dem kann abgeholfen werden. So nehme dies”, sprach Woody, holte mit seiner großen Streitaxt aus und ließ sie auf ein Teil des Drachenschwanzes herabsausen, da sich der Ritter daran erinnert hatte, wo sich eine Schwachstelle befand.

    “AUA!”, heulte Jaffa laut auf, der soeben einen Zacken verloren hatte, dann drehte er sich knurrend zu Ritter Woodstock um.

    Mav verlor so langsam seine Laune und ließ seinen Frust an den feindlichen Rittern und Soldaten aus. Hatte er doch einige Ritter und Soldaten abgestellt, die der Elfe und dem Zauberer helfen sollten, das Zepter und Denker zu suchen. “Ob Zauberer Krüppi sich vielleicht etwas gebrochen hat”, murmelte der König, während er einen weiteren Gegner enthauptete.

    Jetzt trafen endlich auch Sandy, JJO und ihre Begleiter in der brennenden Stadt ein. “Und wo ist Ritter Lee?”, fragte die Elfe den Zauberer, der die Rauchschwaden verschwinden ließ, so dass man wieder etwas erkennen konnte.
    Ferreti entdeckte Lee als Erster. Ihre eigene Ankunft wurde erfreut und unerfreut zu Kenntnis genommen.
    Woody und Mav winkten den Gefährten zu, während die Hexe Valdan panisch reagierte und schrie: “Tötet sie! Tötet sie!” Dabei hatte sie vollkommen Lil vergessen, von der sie nun schwer attackiert wurde.

    “Warum hat das so lange gedauert?”, fuhr Mav JJO wütend an, als er die geschrumpfte Gruppe erreicht hatte. Ferreti räusperte sich kurz. “Bitten um Entschuldigung, hatten in dieser Gruft ein paar Probleme, aber zumindest …”

    Weiter kam er nicht, denn Mav riss das Zepter, das JJO gefunden hatte, mit den Worten - “Her damit, los!“ - an sich und schleuderte es wie einen Speer von sich auf den Drachen zu. Es traf Jaffa mitten ins Herz - doch nichts geschah.
    “Ihr Idioten! Bin ich nur mit stupiden Leuten umgeben”, schimpfte der König erbost und fuhr sogleich wütend JJO an, der sich aber keiner Schuld bewusst war.
    “Es ist das richtige Zepter”, versicherte Sandy.

    Valdan lachte spöttisch, obwohl sie sich in einem Haltegriff von Lil befand. Der Drache zog das pickende, stechende Zepter heraus und warf es achtlos zu Boden - genau vor die Füße von Ritter Lee.

    Das Gelächter von Valdan verstummte kurz, weil Lil sie mit einem Speer durchbohrte. Die Hexe entfernte diese Waffe unbeeindruckt wieder aus ihrem Körper, und grinste: “Wie töricht seid ihr denn nur.”
    Doch musste kurz darauf geschockt mit ansehen, wie Redlum ihren General erschlug.

    Wie aus dem Nichts tauchte eine Gestalt auf, und rammte Woodstock sein Schwert in die Seite. Dieser sackte mit schmerzverzerrtem Gesicht zu Boden.
    “Was zum …?”

    Sandy erwies sich, wie auch Saffier, als treffsichere Meisterin mit Pfeil und Bogen und erledigte umgehend den Übeltäter. Die Elfe beugte sich sanft über Woody, und floss ihm etwas ein.
    “Danke”, seufzte Woody erleichtert, als sich die Wunde wieder schloss und der Schmerz dank des Heiltranks nachließ.

    In der Zwischenzeit hatte Lee kombiniert, nachdem er das Gesehene und Gehörte analysiert hatte. Er hob das Zepter auf und stand wenig später hinter Valdan, die sich mittlerweile aus Lils Umklammerung befreien konnte und gerade im Begriff war, ihr Leben zu beenden.
    “Was macht er denn da …? Cam. Der Drache befindet sich dort!”, erinnerte Mav laut rufend seinen besten Ritter, der ihn aber ignorierte.

    Valdan drehte sich um und grinste Lee böse an. Doch der Ritter schüttelte nur mit dem Kopf bevor er sagte: “Eure düstere Herrschaft des Schreckens ist zu Ende, böse Hexe!” Dann stieß er mit dem Zepter zu.

    “NEEIIN!”, schrie die böse Königin auf.

    Kaum war dies geschehen, stellten ihre Ritter und Soldaten den Kampf ein und Jaffa verwandelte sich zurück in einen Menschen.

    Mav hatte genug. “Damit es keinen Rückfall gibt”, meinte er nur und tötete mit einem gezielten Streich einen verwirrt dreinblickenden langhaarigen Hippie, der vor wenigen Augenblicken noch ein Drache gewesen war.

    “Meldung!”, verlangte Lil.
    “Ferreti ist tot, sowie ein Dutzend weiterer unserer Männer”, meldete Saffier.

    Der böse, düstere Zauber mit dem das Tal belegt war, verschwand allmählich. Die siegreichen Ritter machten sich auf, die Höhle und die Burg zu erforschen.
    Mav fand Denker, und es gelang ihm endlich, dieses Schwert wieder aus dem Felsen zu ziehen. Alle seine Untergebenen, auch die Bewohner des Tales und dessen Umgebung verbeugten sich vor ihm. Zu ihren Ehren gab es ein großes Festbankett sowie einen großen Teil des Schatzes, den Valdan angehäuft hatte, als Dank für die geleisteten Dienste.

    Die Ritter blieben noch eine Weile, um den Leuten beim Wiederaufbau ihrer Stadt zu helfen.

    Doch nach sieben Tagen nahmen sie schließlich Abschied voneinander und zogen reich beladen an Gold, Silber und Edelsteinen gen Heimat.
    Unterwegs kamen sie an einem großen See vorbei und Mav entschied: “Ich habe es satt, ständig abhängig von der Magie zu sein.” Kaum hatte er dies gesagt, zog er Denker hervor und schleuderte das Schwert in die Fluten des Sees, wo es versank.

    Der König drehte sich zu JJO um. Dieser war aber nur noch schemenhaft zu sehen. Gemeinsam mit Sandy verschwand er im Nebel, um in das Land von Chaya zu reisen, die die Heimkehr ihrer Freunde bereits erwartete. "Na gut", brummte der König in seinen Bart. "Ich komme auch gut ohne euch zurecht." Lil stellte sich an seine Seite und winkte den beiden Gestalten wehmütig hinterher. "Komm, mein Gemahl, wir haben noch einen weiten Weg vor uns."

    Nachdem die Ritter ihre Heimat endlich erreicht hatten, gab Mav für alle ein großes Fest und veranstaltete zur Ehre der Gefallenen ein weiteres Turnier.

    Am Ende des Tages stand König Mav von der festlichen Tafel auf und wandte sich an seine Königin Lil: “Folge mir in unser königliches Schlafgemach, meine Fürstin.”

    “Aber natürlich, mein Gemahl und König.”


    Epilog


    Sandy, JJO und Chaya saßen unter einer dicken Eiche und bewunderten die funkelnden Sterne. "Was wird wohl passieren?”, fragte Sandy und schob ein vorwitziges Irrlicht zur Seite.

    Chaya lächelte gütig und erklärte: “Diese Reise voller Wagemut wird in die Legenden einziehen. Noch in vielen hundert Jahren wird man davon erzählen, aber in einer vollkommen anderen Weise.”


    The End

    Kommentare zu den Geschichten bitte in diesen Thread: [SG-P] User-Schreibwettbewerb 5: "User im Mittelalter" -Kommentare
    Geändert von Woodstock (01.06.2013 um 01:00 Uhr)
    "This is the kind of conversation that can only end in a gunshot."
    Administrative Postings meiner Person im Zuge meiner Betätigung auf Stargate-Project.de als Moderrator sind in roter Schrift verfasst. Andersfarbige Postings sind als Bekundung meiner eigenen Meinung zu werten.


  2. #42
    Captain Avatar von Evaine
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    Um besser auf die 2. Umfrage aufmerksam zu machen...
    Ich wünsche Dir das, was für dich am Besten ist.

  3. #43
    Just a Lizard Wizard in a Blizzard Avatar von Woodstock
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    Okay, aufgrund eines Fehlers mit meinem E-Mail Fach und der, doch schon fortgeschrittenen Zeit innerhalb des Wettbewerbs, weiß ich leider nicht mehr welche Geschichte von wem stammt.

    Kann mir jeder der teilgenommen hat, noch ein mal den Titel seiner Geschichte per PN zuschicken?

    Es tut mir wirklich leid.
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  4. #44
    Maverick™
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    Und würde BITTE einer von euch noch für Hexenjagd stimmen

  5. #45
    General im Vorruhestand Avatar von Jonathan J. O´Neill
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    Zitat Zitat von Maverick™ Beitrag anzeigen
    Und würde BITTE einer von euch noch für Hexenjagd stimmen
    Das kannste knicken Teufel, denn die Umfrage ist nämlich schon geschlossen, und das bereits seit Mittwochabend

  6. #46
    Just a Lizard Wizard in a Blizzard Avatar von Woodstock
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    The Quests of the Knights
    Spoiler 
    Jonathan J. O´Neill


    Hexenjagd
    Spoiler 
    Liljana


    Und der Sieger ist


    Die Denker Krone
    Spoiler 
    John´s Chaya


    Erst nach der Siegerehrung lesen:

    Herzlichen Glückwünsch!!!!

    Wie immer darf der oder die Gewinner(in) damit das nächste Thema bestimmen.

    Vielen Dank fürs mitmachen und viel Spass beim nächsten mal!
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  7. #47
    zigtausend Jahre alt ... ;-) Avatar von John's Chaya
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    Uiiii ..., gewonnen. *freu*

    Ein riesen großes Dankeschön geht an Woody, der die Challenge mal wieder super, im schweiße seines Angesichts, ausgerichtet hat!!! *knuddel*

    Und ein ebenso großes Dankeschön geht an dich Lil und an dich JJO. *knuddel* Ich verstehe gar nicht, wie ich bei euren tollen Beiträgen gewinnen konnte. Aber es war ja auch sehr knapp.

    Noch ein großes Dankeschön geht an alle, die meine Geschichte gewählt haben! *alle knuddel*

    Und noch ein großes Dankeschön geht an alle Feedbackschreiber! *alle knuddel*

    PS. Ja, ich weiß, wir sind hier nicht im *Kuschel-Knuddel* Thread. Aber alle haben sich die *Knuddel* ganz doll verdient.


    Edit: Etwas sehr wichtiges hätte ich fast vergessen. Ein herzliches Dankeschön geht an meine liebe Beta Mason! *knuddel*
    Geändert von John's Chaya (10.06.2013 um 07:34 Uhr) Grund: Etwas sehr wichtiges vergessen ...
    Ich bin zu alt, um nur zu spielen, zu jung, um ohne Wunsch zu sein.


  8. #48
    Fürstin der Finsternis Avatar von Liljana
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    Herzlichen Glückwunsch zum Sieg, Chaya Ich hatte dich ja überhaupt nicht hinter dieser Geschichte vermutet. Tolle Überraschung.

    Glückwunsch auch an JJO zum dritten Platz und vielen Dank an alle, die sich an der Abstimmung zum Wettbewerb beteiligt haben.

    Und zu guter Letzt geht mein Dank an Woody für die Ausrichtung des Wettbewerbs


  9. #49
    General im Vorruhestand Avatar von Jonathan J. O´Neill
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    Und jetzt meldet sich auch der Drittplatzierte zu Wort:

    Herzlichen Glückwunsch an Chaya zum Sieg (zum zweiten Erfolg bei diesen Wettbewerb, sollte man doch hinzufügen) , und an Lil, die mit ihren ersten Solobeitrag gleich ein Stechen erreicht hat

    Dank an alle Leser, Feedback-Schreiber, Mitmacher bei der Umfrage, sowie an Woody, der mal wieder diese Runde ausgerichtet hat

  10. Danke sagten:


  11. #50
    Fürstin der Finsternis Avatar von Liljana
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    Mir ist gerade aufgefallen, dass ich etwas vergessen habe.

    Vielen Dank an diejenigen, die über unser tragisches Ableben so tolle Feedbacks hinterlassen haben.

  12. #51
    zigtausend Jahre alt ... ;-) Avatar von John's Chaya
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    @Lil, Woody und JJO Dankeschön für eure lieben Glückwünsche! Und Lil, ich hab' euch doch gar nicht ableben lassen.

    Ich werde dann mal in mich gehen und mir Gedanken für ein neues Thema machen. Wird nicht einfach, denn ich darf das gleich zweimal machen, auch für FF-Challenge.
    Ich bin zu alt, um nur zu spielen, zu jung, um ohne Wunsch zu sein.

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