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Thema: [100] Mainstream-Sex (SG-1)

  1. #1
    Major General Avatar von Kris
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    Standard [100] Mainstream-Sex (SG-1)

    Titel: Mainstream-Sex
    Wort (Nummer): Lüge (61)
    Serie : SG-1, irgendwann in den Staffeln 3-5
    Genre: Romance, Humor
    Charakter/Pairings: Jack, Daniel, Teal’c, Sam, Janet und zwei OC’s
    Rating: PG-15/R (Slash?)

    Kurzbeschreibung: Zwei junge weibliche Marines haben ihre Augen auf die männlichen Mitglieder von SG-1 geworfen. Sie sehen ihre Chance zum Flirt nach einer Mission und vor den Duschen ... aber es gibt eine Überraschung der besonderen Art.

    Disclamer: „Stargate SG-1“ gehört MGM und den sonstigen Rechteinhabern, mir nichts.

    Anmerkung des Autors: Die Idee huscht mir schon eine ganze Weile durch den Kopf, jetzt habe ich es erst geschafft, sie aufzuschreiben.



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    In einem waren sich alle einig – die Dusche nach einem Einsatz war ein Muss – aber nicht nur, um sich den Schlamm und Staub fremder Welten vom Körper und aus den Haaren zu spülen und Entspannung zu finden. Für einige gab es noch einen anderen Grund: Nackt waren sie alle gleich, egal ob Mannschaftsgrad oder Offizier. Und da ließen sich die körperlichen Vorzüge besonders gut beobachten.

    Vor allem die beiden jungen weiblichen Marines Mary-Ellen und Sue-Ellen, die sich in ihrem breiten texanischen Dialekt zu Schwestern im Geiste und „guten“ Geschmack erklärt hatten, machten nach den Besprechungen einen Sport daraus, im Sprint durch Cheyenne Mountain zu hetzen, die anzurempeln, die ihnen nicht rechtzeitig aus dem Weg sprangen, um als erste die besten Plätze im Umkleideraum zu besetzen und dann die Duschen zu stürmen.

    Dabei ging es nicht nur diese einfachen Dinge. Die beiden jungen Frauen erledigten es eher schnell, sich zu reinigen und frisch zu machen. Anders als bei den Männern gab es schließlich kein Gerangel in den Räumlichkeiten, kein Wunder, bestanden die Teams doch immer noch neunzig Prozent aus Männern...

    Nein, der Sport der beiden jungen Soldatinnen bestand eher darin, nach der Dusche noch eine ganze Weile auf dem Gang herumzulungern, sich leise zu unterhalten und diejenigen zu begutachten, die an ihnen vorbei kamen.

    Darauf waren sie allerdings erst verfallen, nachdem einige Moralapostel und Spaßverderber beim Reinigungsdienst gewisse – künstlich erweiterte – Löcher in den Trennwänden zwischen den Umkleiden entdeckt und gemeldet hatten. Ein Reparaturtrupp war angerückt und hatte die kleinen Öffnungen mit dem großen Durchblick kurzerhand vernietet und verschweißt ...

    Seither mussten sie sich mit dem, was sie jetzt taten, begnügen.

    „Also der blonde Russe ist doch ein Schnuckelchen. Den würde ich nicht von der Bettkante schubsen. Er ist groß, und bei ihm ist alles so schön kräftig ausgebildet, bestimmt auch zwischen den Beinen ...“, meinte Sue-Ellen nachdenklich und leckte sich genießerisch über die Lippen.

    „Tja, nur wirst du kaum was von dem verstehen können, was der Genosse in dein Ohr flüstert“, entgegnete Mary-Ellen amüsiert. „Der spricht gerade mal ein paar Brocken Englisch. Andererseits, ist es wichtig, was die Kerle beim Sex reden?“

    Sie seufzte ließ ihren Blick über die Gruppe schweifen, die gerade in den Männerduschen verschwand. „Mir ist da Andrej schon lieber. Der hat wenigstens einen Knackarsch und Muskeln an den richtigen Stellen.“ Sie stieß ihre Freundin frech an. „Aber ehrlich - gib zu, die Jungs schaust du dir doch eh nur an, um dir ein bisschen Appetit zu holen. Du stehst doch auf jemand ganz anderen.“

    Sue-Ellen grinste breit. „Woher willst du das denn überhaupt wissen, Schwesterchen? Ich denke, da liegst du ganz und gar fa...“ Sie hielt abrupt in ihrer Rede inne, als sich die Tür zu den Männerumkleiden erneut öffnete.

    Ihr Gesicht hellte sich auf, während sie in einer koketten Geste durch ihre stoppelkurzen Haare fuhr, auch wenn der Mann, der in den Gang getreten war, noch immer in den Raum hinein sah.

    „Also bis gleich bei deinem Labor, Daniel!“ rief er auffordernd nach innen, und warf dann die Tür mit einer lässigen Geste zu. Dann schwang er mit einer ebenso coolen Geste die Jacke der Basisuniform locker über die Schulter und wandte sich den beiden jungen Frauen zu.

    Der hochgewachsene Mann, dessen blondes Haar bereits stark von Grau durchzogen war, wirkte sichtlich entspannt, obwohl die letzte Mission für sie alle ganz und gar kein Zuckerschlecken gewesen war. Ein zufriedenes, ja sogar leicht entrückt wirkendes Lächeln spielte um seine Lippen.

    Sue-Ellen seufzte leise und versuchte sich an einem verführerischen Aufschlag, ehe sie mit ihrer Freundin Haltung annahm. „Einen schönen Feierabend noch, Sir!“ riefen sie wie aus einen Mund.

    Der Mann musterte sie und grinste jovial. Er schien sich in einer guten Laune nicht stören lassen zu wollen.

    Als er an ihnen vorüber und um die Ecke verschwunden war, seufzte Sue Ellen sehnsüchtig. „Ach, Colonel Jack o’ Neill von SG-1, ist immer noch ein Traum von einem Mann, auch wenn er bereits doppelt so alt ist wie ich. Da kommt keiner von den anderen Jungs ran. Die sind doch alle nur Frischlinge mit viel Grün hinter den Ohren.“

    „Ha, ich habe es doch gewusst!“, kicherte Mary-Ellen. „Aber, glaub allerdings nicht, dass er mehr als einen Blick für ein Hühnchen wie dich hat. Wie ich aus mehreren verlässlichen Quellen auf der Basis gehört habe, soll zwischen ihm und Major Carter definitiv was laufen, auch wenn sie das nicht an die große Glocke hängen.“

    Sue-Ellen zog eine Schnute. „Die Eierköpfe und Weicheier aus der Krankenstation und den Laboren können viel erzählen. Nichts gegen Sam Carter, aber die passt echt nicht zu ihm!“, sagte sie überzeugt. „Die lügen doch nur, um sich interessanter zu machen als sie sind. Pah – und außerdem würden sie dann gehörig Ärger kriegen, weil sie in einem Team sind.“

    Mary-Ellen zuckte mit den Schultern. „Ich gebe nur den Klatsch weiter, den ich in der Kantine gehört habe“, meinte sie beschwichtigend. „Außerdem würde es mich auch wundern, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass der Colonel es lange mit einer Frau aushält, die klüger ist als er. Die meisten Kerle laufen doch nach dem ersten Abflauen der Gefühle schneller davon als du „Piep“ sagen kannst.“

    Beide richteten ihre Aufmerksamkeit wieder auf die Männerduschen, als sich die Tür erneut öffnete und die Sicht auf einen hochgewachsenen dunkelhäutigen Mann freigab, den man zunächst für einen Afroamerikaner halten konnte. Allerdings wussten die beiden Frauen es durch ihre Zusammenarbeit und das goldene Zeichen auf der Stirn des Mannes besser. Dieser war nicht auf der guten Mutter Erde geboren worden.
    Mit einem unergründlichem Lächeln ging Teal’c gelassenen Schrittes an den beiden Frauen vorbei und warf ihnen nur einen kurzen Blick zu. Diese zuckten unwillkürlich ein Stück zurück und sagten nichts mehr, bis auch er verschwunden war. „Also, der ist mir immer noch unheimlich“, meinte Sue-Ellen. „Normalerweise knallen wir ja solche Leute wie ihn ab, wenn sie uns komisch kommen ...“

    „Tja, bei Teal’c ist das anders. Vergiss nicht, er hat SG-1 damals aus der Scheiße gerettet. Seit er zu uns übergelaufen ist, unterstützt er die Erde. Du und ich – wir verdanken ihm auch schon unser Leben.“ Mary-Ellen legte den Kopf schief. „Na ja, er sieht ja wirklich nicht schlecht aus – so stark und durchtrainiert wie er ist, aber ich kann mir vorstellen, dass es die Jaffa ziemlich hart mögen, weil ihre Verletzungen ja schneller heilen ... und wer weiß, was die Schlange in seinem Bauch dann alles mitkriegt ... wenn sie nicht sogar mitmacht ...“
    Sue-Ellen schauderte. „Bah, hör mir damit auf, mir wird schon bei der Vorstellung schlecht“, murmelte sie mit würgender Stimme. „Jedenfalls ist eines sicher – beim Sex mit ihm ist man immer zu dritt und damit nie wirklich allein. Das ist nichts für Vaters Tochter!“

    „Da hast du recht.“ Mit diesen Worten war das Thema abgeschlossen. Die jungen Frauen lehnten sich gegen die Metallwand und schwiegen eine Weile. Dann schüttelte Mary-Ellen den Kopf. „Komisch, die Jungs brauchen heute aber echt lange. Und da heißt es immer, wir Mädchen wären von der langsamen Truppe.“

    Sie sahen sich nur vielsagend an, als zwei Männer in Zivilkleidung die Duschen verließen und an ihnen vorbei kamen. Die Frauen kräuselten die Nasen und ignorierten kurzerhand die interessierten, wenn auch schüchternen Blicke ihrer Gegenüber. Nein, die beiden Wissenschaftler mit der Hühnerbrüstchen und Wohlstandsbäuchen waren definitiv nichts für sie. Auch die Brillen trugen nicht dazu bei, den Anblick zu versüßen, zeugten sie doch nur davon, dass sie es mit selbstverliebten Intelligenzbolzen zu tun hatten, die jemanden an ihrer Seite brauchten, der ihre Klugheit anhimmelte – wenn alle anderen sie mit Missachtung straften. Dazu waren sich die beiden viel zu schade.

    „Ich finde, nur einer sieht mit Brille und halblangen Haaren wirklich süß aus“, murmelte Mary-Ellen nach einer Weile verträumt.
    „Nun, wenn du vom Teufel sprichst...„, grinste Sue Ellen und stieß ihrer Freundin mit dem Ellenbogen so fest in die Seite, dass diese ein Stöhnen von sich gab. Aber es reichte, um sie aus ihren Tagträumen zu reißen ...

    Nun trat ein weiterer Mann aus der Umkleide. Daniel Jackson war ebenso wie seine Teammitglieder, wenn nicht noch mehr als diese, zur Legende im Stargate-Center geworden. Er hatte nicht nur das Geheimnis des Sternentores enträtselt, sondern sogar ein Jahr auf einer anderen Welt verbracht, bis ihm ein Goa’uld-Lord seine Frau entrissen hatte. An diesem Leid knabberte er bestimmt noch immer – und brauchte entsprechenden Trost.

    Mary-Ellen leckte sich über die Lippen und musterte ihn von Kopf bis Fuß. Für einen Archäologen sah er wirklich nicht schlecht aus, vor allem nachdem er seine hässliche Hippie-Frisur, gegen einen moderneren Schnitt ausgetauscht hatte. Fehlte nur noch ein cooleres Brillengestell.
    Auf jeden Fall achtete er mehr als andere Eierköpfe auf seinen Körper und widerlegte damit das Gerücht, Wissenschaft und Intelligenz könnten nicht gut aussehen. Zudem sagte man ihm nach, sehr höflich und feinfühlig zu sein, etwas, was ...

    Heute jedoch hatte Daniel Jackson keinen Gruß, ja noch nicht einmal einen Blick für die beiden Frauen übrig.

    Stattdessen hastete er hastete mit hochrotem Kopf an auf sie zu und an ihnen vorüber und hielt sein Hemd, an dem die obersten Knöpfe fehlten, am Hals zusammen, Dennoch konnte er nicht verhindern, dass ihm ein Zipfel des Stoffes wegrutschte. Für einen Moment wurde ein verräterischer roter Fleck am Schlüsselbein sichtbar.

    Der darauf folgende Gesichtsausdruck sprach Bände. Peinlich berührt versuchte er so schnell wie möglich dem Ort des Geschehens zu entkommen, denn auch seine frische Hose wies seltsame Flecken auf.

    „Himmel Arsch und Zwirn!“ fluchte Mary-Ellen und riss die Augen weit auf. „Den Knutschfleck hatte er vorher aber noch nicht!“, stellte sie entsetzt und empört zugleich fest. Dann röteten sich plötzlich ihre Wangen...

    „Na ja, ehrlich gesagt, viel interessanter ist doch, woher er ihn hat“, murmelte Sue-Ellen nachdenklich. „Es ist ein verdammter Mist, dass die Löcher zugestopft worden sind, dann hätten wir vielleicht mehr sehen können.“
    Sie dachte angestrengt nach, wurde blass und rieb sich nervös an der Nase. „Nee, nee, das kann doch nicht wirklich sein, das glaub’ ich nicht“, fasste sie ihren Verdacht in Worte und schluckte deutlich, als sie Eins und Eins zusammenreimte. „Ich glaube mir wird gleich echt übel ...“
    „Hey, das kann auch einer der anderen Kerle gewesen sein“, presste Mary-Ellen zwischen den Zähnen hervor, als ob sie das gleiche dachte. Sie rieb sich ungläubig die Augen, aber auch das half nichts, weil sie nun einmal gesehen hatten, was sie gesehen hatten: einen sichtlich befriedigten Colonel und einen peinlich berührten Archäologen ...

    Sie schreckte auf, als sich diesmal die Tür zu den Frauenumkleiden öffnete. Die blonde Frau, die aus diesen Räumen trat wirkte nachdenklich und enttäuscht, ja sogar irgendwie ein wenig wütend. Als sie die beiden Frauen bemerkte, fing sie sich jedoch und setzte unverbindliches Lächeln auf.

    „Na, ihr beiden?“, grüßte Samantha Carter, die jungen Soldatinnen. „Begutachtet ihr wieder die Herren der Schöpfung, nachdem das von den Umkleiden aus nicht mehr geht.“ Zwischen ihnen herrschte eine gewisse Vertraulichkeit, nachdem sie immer wieder ins Gespräch gekommen und sich gelegentlich zu Einkaufstouren in Colorado Springs zusammengetan hatten.
    Dadurch waren n Sue-Ellen und Mary-Ellen zu dem Schluss gekommen, dass sie „Sam“ als eine von ihnen akzeptieren konnten, auch wenn die ein Intelligenzbolzen, ein Offizier und eigentlich von der Air Force war.

    Als die beiden nicht sofort antworteten, hakte sie kurzerhand nach: „Sagt mal, ist irgendwas nicht in Ordnung?“

    „Nun ja, äh...“ Die beiden jungen Frauen sahen sich an und versuchten sich wortlos auszutauschen. Konnten sie auf einen bloßen Verdacht hin offen sein und Sam erzählen, was sie gesehen hatten?
    Auf der anderen Seite - wusste diese vielleicht sorgar shcin selbst Bescheid, weil sie eben so seltsam dreingeblickt hatte. Was wenn die Gerüchte stimmten und Sam tatsächlich einen Blick auf den Colonel geworfen hatte?

    „Also ...“, druckste Sue-Ellen erst herum und wurde dann mutiger. „Das ist gar nicht so einfach ...“

    Samantha Carter stützte die Hände in die Hüften. „Also Mädels. Ihr seid doch sonst nicht so schüchtern. Raus damit!“, forderte sie.

    Mary-Ellen fasste sich ein Herz. Sam wollte es ja offensichtlich so haben. „Also ... na ja, ich weiß nicht, ob es dir schon aufgefallen ist ... Sam ...“, sagte sie erst zögernd, platzte dann aber empört heraus: „Aber weißt du, dass mindesten zwei deiner Teammitglieder was Sexuelles miteinander haben? Und verdammt noch mal, das, obwohl sie Männer sind?“

    Schweigen legte sich für einen Moment über den Gang. Die beiden Marines erwarteten von ihrem Gegenüber nur Entsetzen und Verwirrung, vielleicht sogar einen schönen ehrlichen Wutausbruch ...

    Samantha Carter gab nur einen undefinierbaren Laut von sich, bei dem nicht ganz klar war, ob es sich um einen Schrei des Entsetzens oder einen unterdrückten Lacher handelte. Sie hielt sich überraschend gut unter Kontrolle, denn ihre Gesichtszüge verrieten nicht, was sie dachte. „Nun, wie kommt ihr eigentlich darauf?“, fragte sie immer noch freundlich, wenn auch mit einem schärferen Ton in der Stimme.

    „Also weißt du, da war erst mal Colonel O’Neill, total entspannt und locker, um nicht zu sagen, völlig befriedigt, so als hätte er guten Sex gehabt. Außerdem hat er was Verfängliches zu dem Archäologen gesagt.“ - „Daniel Jackson hatte ein zerrissenes Hemd und einen Knutschfleck, den er vorher nicht hatte. Wer soll ihm den denn verpasst haben?“, redeten die beiden Marines dann aufgeregt durcheinander.

    Samantha Carter schüttelte den Kopf. „Vermutungen sind noch kein Beweis“, tadelte sie die beiden Soldatinnen, die daraufhin betreten schwiegen. „Okay ... aber der Verdacht liegt nahe!“, wagte es Mary-Ellen dann doch, zu widersprechen. „Das kannst selbst du nicht leugnen ... och verdammt, warum müssen gut aussehende Männer immer gleich stockschwul sein!“, machte sie ihrer Enttäuschung Luft.

    Die blonde Frau zog eine Augenbraue hoch und öffnete den Mund. Doch ehe sie dazu kam, etwas auf den Gefühlsausbruch von Mary-Ellen zu erwidern, trat wieder jemand aus den Frauenumkleiden.
    Janet Fraser, die Stabsärztin des Stargate Center, hatte sie auf der Mission begleitet und war diesmal auch ein Gast in den Duschen gewesen. Nun sah sie irritiert und fragend zwischen den Soldatinnen hin und her.

    Derweil stahl sich ein freches Lächeln auf das Gesicht von Samantha Carter. Sie legte eine Hand zärtlich auf den Rücken der Medizinerin und strich sanft an der Wirbelsäule entlang, machte keinen Hehl daraus, in der Medizinerin mehr als eine Kampfgefährtin zu sehen.“

    Dann zwinkerte sie Mary-Ellen und Sue-Ellen zu. „Ach wisst ihr, was den Verdacht angeht ... nun, ich werde kein weiteres Wörtchen dazu sagen ... Na ja, aber eines kann ich euch schon verraten....“ Sie beugte sich vor und flüsterte den beiden jungen Frauen etwas zu, die sichtlich zusammenzuckten und nach Luft rangen.

    Dann sah sie zu Janet Fraser hin. „Und nun lass uns verschwinden. Ich habe nämlich mächtigen Hunger, den ich dringend stillen muss“, erklärte sie mit einem anzüglichen Klang in der Stimme und zog Händchen haltend mit der Ärztin von dannen.

    Zurück blieben zwei völlig verdatterte weibliche Marines namens Sue-Ellen und Mary-Ellen, deren sauber und ordentlich zusammengezimmertes Weltbild gerade in Trümmer fiel. Und das hatte Sam Carter nur durch einen einzigen Satz bewirkt.

    „SG-1 und Mainstream-Sex passen nun einmal nicht wirklich zusammen.“



    E N D E
    Kolya, der Trust und ein irrer Serienkiller in:Im Grau der Schatten, Double Trouble & In den Händen des Schicksals. Ungekannte Abenteuerer von John Sheppard & Co in "Stargate Atlantis - Die verborgenen Szenen": Aufbruch in eine neue Welt und Das erste Jahr und Die Specials.

    John Sheppards Schicksal im Vegasverse :"Solitary Man" no more

    *Neu:* Kapitel 22 seit Okt 2016: Wenn der schlafende Tiger erwacht (Star Trek Into Darkness Prequel)
    * NEU* Doktor Who: Die Saat des Zorns * Der Schatten des Doktors * Drabbles


  2. #2
    zigtausend Jahre alt ... ;-) Avatar von John's Chaya
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    Da sieht man es mal wieder, zu neugierig sein ist nicht gut und sich in fremder Leute Angelegenheiten zu mischen schon gar nicht. Es geht die beiden Soltatinnen ja nichts an, was die anderen so treiben. Gut gekontert von Sam!!!
    Tolle FF!!!
    Ich bin zu alt, um nur zu spielen, zu jung, um ohne Wunsch zu sein! JWvG

  3. Danke sagten:


  4. #3
    Grace Sherman Avatar von Helen Magnus
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    die beiden Mädls sind wohl ein wenig zu neugierig, Sams Reaktion darauf war echt super - so schnell werden die beiden jetzt nicht wieder die Jungs bei den Umkleiden beobachten

    hat mir wirklich sehr gut gefallen und die angedeuteten Pairings waren auch sehr toll (vorallem Sam und Janet )

    lg Sandra

  5. Danke sagten:


  6. #4
    Chief Master Sergeant Avatar von Jolinar
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    Die Gesichter der beiden Ellens hätte ich zu gerne gesehen Und sie scheinen Sam auch zu glauben...

  7. Danke sagten:


  8. #5
    Brigadier General Avatar von Kevin
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    Hi Kris!

    Also das war mal eine amüsante Geschichte zum Frühstück! Ehe Fragen aufkommen: Ich war gestern lange wach.

    Mary-Ellen und Sue-Ellen haben mir als Charaktere wirklich gut gefallen. Wie sie da nach den Männern gaffen, die aus den Duschen kommen, war wirklich zu komisch. Da träumen sie die ganze Zeit von O'Neill und Daniel und dann stellen sie fest, dass da irgendetwas im Busch ist.
    Daniel ist aber auch ein Tollpatsch, dass er da gleich alles so offenlegt mit seinem Knutschfleck.

    Das Beste war dann aber das Getuschel über Sam und Jack, ehe dann Sam zu ihnen stößt und sie ihre Vermutungen weitergeben.
    Als dann aber Janet aus der Dusche kam, wurde der Vogel abgeschossen. Da musste ich dann wirklich lachen, als Sam sie streichelte.

    Die beiden Frauen hatten sicher einen Gesichtsausdruck, den man nicht vergisst, als Sam ihnen diesen netten Satz zugeflüstert hat.
    Ich denke, die beiden wird man allzu bald nicht mehr vor den Duschen gaffen sehen.

    Wirklich eine tolle Geschichte. Hat mir sehr gut gefallen, Kris!
    Alterans' Eternal War

    The Last Of Them / The Long Way Back Home / Past / Present
    &
    coming soon
    Future

  9. Danke sagten:


  10. #6
    Meister der Ungehudeltheit Avatar von Terraner
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    Ha! Da hat sich das Stöbern auf den hinteren Seiten doch wieder gelohnt.

    Mary-Ellen legte den Kopf schief. „Na ja, er sieht ja wirklich nicht schlecht aus – so stark und durchtrainiert wie er ist, aber ich kann mir vorstellen, dass es die Jaffa ziemlich hart mögen, weil ihre Verletzungen ja schneller heilen ... und wer weiß, was die Schlange in seinem Bauch dann alles mitkriegt ... wenn sie nicht sogar mitmacht ...“
    Waas... ich glaub die beiden haben echt zu heiß geduscht. Das ist echt eine kuriose Vorstellung.^^

    Ich finde die FF war gut aufgebaut und es war gut mal was von der Homophobie im SGC zu lesen. Es wäre unrealistisch zu glauben das es sowas nicht gäbe. Mal abgesehen davon das SG ja noch zeitlich unter "Don't ask don't tell" fällt. https://de.wikipedia.org/wiki/Don%E2...E2%80%99t_tell

    Ich mochte es das Sam so hinter den beiden steht. Das macht ein echtes Team aus.
    ...jetzt neu: [SGA] Grüne Hölle

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