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Thema: [100] Abendgestaltung

  1. #1
    Ägypten-Fan Avatar von Valdan
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    Standard [100] Abendgestaltung

    Titel: [100] Abendgestaltung
    Wort: zusammen (25)
    Serie: SG-1
    Rating: G
    Beta: Antares, vielen Dank. Du hast wieder mal geholfen, einiges gerade zu rücken und eindeutig besser zu machen.
    Anmerkung: Es sollte ein Türchen im Adventskalender werden, aber es wurde einfach nicht fertig. Jetzt ist es eben ein 100er :-)


    Vala saß in einen Sessel gekuschelt in ihrem Zimmer im SGC und hatte einen Laptop auf dem Schoß. Ihre Finger lagen locker auf der Tastatur und es war nicht genau zu erkennen, ob sie etwas schreiben wollte, oder ob sie etwas las.

    Als es klopfte, sagte sie leicht abwesend „Herein“, und schaute nicht auf, als die Tür sich öffnete. Erst als über ihr eine Stimme erklang und amüsiert „Was machst du da gerade?“ fragte, schaute sie hoch.

    Vor ihr stand Samantha und versuchte neugierig einen Blick auf den Bildschirm des knallrosa Laptop zu werfen.

    „Och, nichts Besonderes“, ging Vala einer direkten Antwort aus dem Weg und versuchte, den Computer möglichst beiläufig zuzuklappen.
    „Ist irgendwas?“, versuchte sie dann die Vertuschungsaktion fortzusetzen, was ihr aber gänzlich misslang.

    „Ich wollte nur mal vorbei schauen und dich fragen, ob du Lust auf einen Film, Pizza und auf ein Glas Wein hast, aber du machst mich gerade enorm neugierig auf das, was du da so krampfhaft zu verstecken versuchst.“

    Ertappt schlug Vala die Augen nieder, um sie gleich darauf wieder auf Sam zu richten. Sie blitzten schalkhaft, als sie Sam angrinste.
    „Na gut, machen wir einen Deal: Du besorgst was zu essen, Wein habe ich noch hier, und wenn du wiederkommst, dann erzähle ich dir, was mich hier so beschäftigt.“

    Sam sah Vala nachdenklich an. Dann drehte sie sich um und merkte im Hinausgehen an: „Okay, Deal. Wenn ich zurückkomme, was nicht lange dauern kann, möchte ich genau wissen, was dich da gerade so gefesselt hat.“
    Mit federnden Schritten verließ sie den Raum und Vala seufzte leicht, dann überlegte sie, dass es wahrscheinlich gar nicht so verkehrt war, wenn sie sich Sam anvertraute. Dabei war anvertrauen schon fast zu hoch gegriffen. Sam hatte aber auf jeden Fall einen anderen Blickwinkel und konnte ihr bestimmt am besten sagen, ob die Idee, die Vala gehabt hatte, überhaupt ankommen würde.

    Gut zwanzig Minuten später kam Sam zurück. Sie trug ein Tablett, auf dem zwei zugedeckte Teller standen. Aus ein paar schmalen Ritzen zwischen den Tellern und den Abdeckhauben stieg ein verführerischer Duft auf. Sam stellte das Tablett auf das kleine Tischen in der Ecke des Zimmers, das vor den beiden Sesseln platziert war und Vala, die immer noch in einem davon saß, beugte sich schnuppernd vor.

    „Das riecht aber nicht nach Pizza.“ Sie überlegte kurz, sog noch einmal die aufsteigenden Schwaden tief ein und ihr Gesicht bekam einen verträumten, schwärmerischen Ausdruck.
    „Lasagne! Du hast Lasagne besorgt. Sam dafür kannst du von mir fast alles haben“, bemerkte sie begeistert und ihre rechte Hand stahl sich in Richtung Tellerabdeckung. Sie kam aber nicht weit, als Sam ihr leicht auf die Finger schlug, so dass Vala die Hand empört und mit einem theatralischen „Au“ wieder zurückzog.

    „Nein Vala, es gibt erst was zu essen, wenn du mir sagst, was du im Schilde führst.“ Sam milderte die Drohung durch ein breites Grinsen ab und ließ sich auch nicht von dem mit einem Dackelblick begleiteten Schmollmund erweichen, den ihre Kollegin zu Schau trug.

    „Na gut“, lenkte Vala schließlich ein. „Es war einen Versuch wert, aber im Grunde wollte ich dich ja auch einweihen und schließlich ist ein Deal ein Deal. Es geht um die Weihnachtsfeier. Ich habe mir überlegt, dass man das ein bisschen auflockern könnte, indem man etwas vorträgt.“

    Bei diesen Worten hörte Sam alarmiert auf.
    „Verrätst du mir auch wer „man“ ist? Mich würden keine zehn Pferde dazu bringen, irgendetwas zu tun, was die Feier „auflockern“ könnte. Allerdings kann ich mir gut vorstellen, dass du da weit weniger Hemmungen hättest.“

    Vala beobachtete Sam bei diesen Worten und deren Gesichtsausdruck schwankte zwischen Erstaunen und Entsetzen, während sie sich zu überlegen schien, was wohl dabei herauskommen würde, wenn Vala ein Gedicht oder ähnliches verfassen und es dann auch vortragen würde.

    Bevor Sam noch etwas sagen konnte, fuhr Vala besänftigend fort: „Ja, ich weiß. Das ist eine komische Vorstellung, Aber ich kenne das von vielen anderen Feiern, dass es immer nett ist, wenn man ein bisschen Zusatzspaß hat. Und es ist ja noch nichts endgültig entschieden, und du kannst alles noch stoppen. Bekomme ich jetzt meine Lasagne?“

    Nach dem Ende ihrer kleinen Rede sah sich sehnsuchtsvoll auf die Teller.

    „Ja klar“, stammelte Sam leicht, bevor sie sich wieder fing. „Jetzt brauche ich aber erst einmal einen Schluck Wein“. Sie stand auf, ging zu dem Schrank in der Ecke, von dem sie wusste, dass Vala dort ihre kleine Bar untergebracht hatte und kam mit einer geöffneten Flasche und zwei Gläsern zurück. Sie goss ihnen etwas Wein ein und während Vala sich über die Lasagne hermachte, trank sie langsam einen Schluck und überlegte. Dann sah sie Vala an.

    „Okay, dann zeig mir doch mal, was du schon geschrieben hast.“
    Vala schob Sam das Laptop hinüber und diese las, was die Kollegin aufgeschrieben hatte.

    „Von drauß' vom Walde komm ich her,
    ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr.
    Allüberall auf den Tannenspitzen,
    sah ich kleine Stargates blitzen.
    Und droben, aus einem großen Tor
    sah mit großen Augen der General hervor.“

    Sam starrte auf das Geschriebene und sagte kein Wort. Ihre Hand tastete blindlings nach ihrem Glas und als sie es gefunden hatte, hob sie es, um es in einem Zug zu leeren.

    Vala hatte Sam dabei beobachtet und darüber sogar das Essen stehen lassen. Sie merkte, dass sie ihren Atem angehalten hatte, als sie nach Luft schnappen musste. Genau in diesem Moment sah Vala, wie Sams Mund sich langsam zu einem breiten Grinsen verzog.

    „Und das willst du ernsthaft vorlesen? Ein bisschen kurz, oder?“, fragte Sam und nahm die Antwort gleich vorweg. „Was sage ich da - es ist bestimmt noch nicht fertig, oder?“

    Vala schüttelte den Kopf. „Nein, das ist nicht alles, sondern nur das, was ich bisher zustande gebracht habe. Es ist ein altes Gedicht, welches ich mal gefunden habe und ich wollte es umdichten, aber es ist nicht so einfach, wie ich gedacht habe.“

    Beim den Worten 'altes Gedicht' waren Sams Augenbrauen hochgeschnellt, aber bevor sie ihrem Erstaunen Ausdruck verleihen konnte, redete Vala schon weiter

    „Komisch, oder? Ich und alte Gedichte, aber es ist wie immer Daniels 'Schuld'. Ich habe ihn irgendwann mal gefragt, was Weihnachten überhaupt ist und er hat mich mit unendlich vielen Quellenangaben und alten Büchern eingedeckt. Seit damals weiß ich, dass man Daniel nie pauschale Fragen stellen soll, wenn man nur eine kurze Antwort haben möchte. Kurz und gut, dabei bin ich auf das Gedicht gestoßen und letztens habe ich mich wieder daran erinnert. Es ist noch wesentlich länger; willst du es lesen?“
    Dabei zog sie ein zusammengefaltetes Blatt aus der Tasche ihrer Hose hervor und gab es Sam, die sofort anfing zu lesen.

    Als Sam fertig war, hatte Vala die Gläser nachgefüllt und prostete Sam zu.
    „Da könnte man bestimmt was draus machen“, schmunzelte Sam und Vala grinste frech zurück.
    „Du bist also dabei?“, hakte Vala nach und auf ein Nicken von Sam besiegelten sie das mit einem Schluck Wein.

    Es dauerte nicht lange, bis die Lasagne völlig vergessen auf den Tellern kalt wurde und die beiden Frauen leicht weinselig über der Tastatur brüteten. Das Problem mit zwei Leuten, die an einer Sache schrieben war, dass auch viel Unsinn dabei verfasst wurde, den sie dann unter Gelächter wieder löschten.

    Sie waren so vertieft, dass sie das Klopfen an der Tür überhörten und gar nicht merkten, wie Cam hereinkam und die beiden einen Moment still beobachtete. Dann klopfte er noch einmal etwas lauter an den Türrahmen und die beiden schreckten auf.

    „Wieso erinnert mich das an meine Highschool-Zeit“, sagte er schmunzelnd und als die beiden Frauen ihn fragend ansahen, schob er seine Erklärung direkt nach: „Da haben die Mädchen auch immer kichernd die Köpfe zusammengesteckt und sind hochgefahren, wenn man sie angesprochen hat. Ich nehme allerdings nicht an, dass ihr hier alberne Liebesbriefe schreibt. Also heraus damit, was brütet ihr da aus?“

    Sam und Vala sahen sich an, grinsten und nickten synchron. Dann weihten sie Cam ein. Dieser begann zu lachen und deutete dann auf die kalte Lasagne.
    „Das sieht so aus, als ob ihr noch nicht viel gegessen habt. Ich werde erst mal was zu beißen für uns besorgen, was nicht kalt werden kann und dann versuche ich, meine Senf dazuzugeben.“ Mit einem „Bis gleich“ drehte er sich um und verließ den Raum.

    Etwa eine Viertelstunde später polterte es an der Tür. Als sich auf das „Herein“ von Vala nichts rührte, stand Vala auf und öffnete diese. Vor ihr standen Cam und Daniel, die beide keine Hand frei hatten. Der eine war mit Snacks, der andere mit ein paar weiteren Flaschen Wein beladen.

    „Ich habe Sonnenschein auf dem Flur getroffen und ihn direkt als Lastesel genutzt. Außerdem habe ich mir gedacht, dass wir einen Linguisten gebrauchen können. Wenn Jackson nicht mit Worten umgehen kann, wer dann.“

    Dabei versuchte er zu ignorieren, dass Daniel ihn völlig verständnislos anstarrte. Vala sah daraufhin einmal die Richtung von Sam, die nach mittlerweile drei Gläsern Rotwein ein seeliges Grinsen im Gesicht hatte, und als diese zustimmend nickte, sagte Vala vergnügt: „Nur herein mit ihm. Er kann uns bestimmt helfen. Und deine erste Amtstat besteht darin, Teal'c zu holen. Dann sind wir komplett und ich brauch alles nur noch einmal zu erklären.“

    Neugierig geworden stellte Daniel die Flaschen ab und verschwand, um kurz darauf mit Teal'c im Schlepptau wieder aufzutauchen. Als alle zusammen waren, erklärte Vala mit wenigen Worten ihr Ansinnen und schob direkt hinterher: „Mach nicht so ein Gesicht, als hätte man dir eine Portion essigsaurer Blutegel vorgesetzt, Daniel, oder als ob jemand eines deiner heißgeliebten, verstaubten Altertümer mit fettigen Fingern angefasst hätte. Da musst du jetzt durch. Und wie ich schon Sam gesagt habe, als sie noch etwas empfangsbereiter war, so kannst du wenigstens dafür sorgen, dass alles in einem annehmbaren Rahmen bleibt.“

    Schnell wurden Rotwein und Knabbereien verteilt und dann steckte SG1 die Köpfe zusammen.

    Der Abend wurde länger und länger und bald hätten sie noch den Morgen grauen gesehen. Alle konnten froh sein, dass am nächsten Tag keine Mission anstand. Es wurde aber von der kreativen Seite her eher ein Misserfolg, da sich die fünf nie auf die gemachten Vorschläge einigen konnten.

    Vala wollte eine ‚Best of’- Sammlung anlegen, denn in ihrem weinseligen Zustand fand sie, dass kreative Meisterleistungen à la - „Und wie Sam so strolchte durch den finsteren Tann, da rief ein großer Jaffa sie an“, die dann spontan von Teal'c fortgesetzt wurde mit: „Bist du das Christkind, du blonde Maid, auf dich hab ich mich ein Jahr schon gefreut“, unbedingt für die Nachwelt erhalten werden mussten. Bei „Das Stargate ward aufgetan und Jaffa und SG1 ward kund getan“, war sie sich nicht ganz sicher und ihre Mitstreiter waren auch keine große Hilfe.

    Nichts fand am Ende den Beifall aller und so wurde das Thema schließlich in allen Ehren begraben. Nur in einer Sache waren sich alle einig: Der Abend hatte allen Spaß gemacht und einhellig wurde beschlossen, das zu gegebener Zeit zu wiederholen.

    Ende


    Die Vorlage
    Geändert von Valdan (12.12.2011 um 23:34 Uhr)
    "Der Mensch fürchtet die Zeit, doch die Zeit fürchtet die Pyramiden."
    arabisches Sprichwort

    ***



  2. #2

    Standard

    Ach wie schön. Nachdem Vala sich als Fanfiction-Autorin versucht hat, ist sie jetzt unter die Dichter gegangen.

    Die Idee finde ich prima - aber noch besser ist es, dass das SG-1 einen tollen Abend hatte und das Vortragen danach beerdigt hat.

    Vielen Dank für dieses amüsante Geschichte.
    Ich bin nett, höflich, liebenswert
    und zuvorkommend.
    Und garantiert nicht ironisch.
    Meine Storys

  3. Danke sagten:


  4. #3
    zigtausend Jahre alt ... ;-) Avatar von John's Chaya
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    Och, schade, da wäre ich sehr gerne dabei gewesen. Das war doch ein sehr lustiger Abend und hätte mir auch sehr viel Spaß gemacht.
    Danke für diesen Schmunzler am Vormittag, eine tolle FF, die wunderbar in die Weihnachtszeit passt.
    Ich bin zu alt, um nur zu spielen, zu jung, um ohne Wunsch zu sein! JWvG

  5. Danke sagten:


  6. #4
    Zitronenfalter Avatar von Sinaida
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    Hehehe, das war klasse! Ich mag ja deine Vala-Geschichten wirklich sehr. Hier hat mir die Freundschaft zwischen ihr und Sam sehr gut gefallen und auch wie dann das ganze Team miteinbezogen wurde. Dass sie die Idee etwas vorzutragen, dann begraben hatten, ist zwar sicher besser *gg* aber hier war eben der Weg das Ziel. Sie alle hatten einen netten Abend miteinander verbracht. Danke für diese heitere und schöne Geschichte - die hätte wirklich sehr gut in den Adventskalender gepasst. Aber so sind wir ja doch noch in den Genuss gekommen.

  7. Danke sagten:


  8. #5
    Lieutenant General Avatar von Antares
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    Standard

    Ja, vielleicht ist es ganz gut, wenn nicht immer alles, was geschrieben wird, auch wirklich öffentlich gemacht wird. Denn ich kann mir gut vorstellen, dass das bei der Weihnachtsfeier - wenn die anderen noch nicht so viel Wein hatten, wie die Schreiberlinge hier - sie das Ganze vielleicht nicht ganz so witzig gefunden hätten, wie die fünf Autoren hier. Das hätte peinlich werden können. So bleibt ihnen ein Abend mit viel Spaß und viel Lachen - und was will man mehr? Sicher ein Grund, es zu Ostern (?) noch einmal zu versuchen!

  9. Danke sagten:


  10. #6
    Fürstin der Finsternis Avatar von Liljana
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    Das ist ja wieder einmal so richtig aus dem Leben gegriffen Zumindest aus dem meinen. Mit meinen Freundinnen (du weißt ja ) verzapfen wir auch gerne solchen "Unsinn" und haben bei Wein und Knabbereien viel Spaß.

    Zuerst nur Vala und Sam, dann findet sich das restliche Team so nach und nach ein - ja, das kann ich mir gut vorstellen, dass die alle viel Spaß dabei haben.

    Und wie Sam so strolchte durch den finsteren Tann, da rief ein großer Jaffa sie an
    du das Christkind, du blonde Maid, auf dich hab ich mich ein Jahr schon gefreut“, unbedingt für die Nachwelt erhalten werden mussten. Bei „Das Stargate ward aufgetan und Jaffa und SG1 ward kund getan
    Da hätte ich gern mehr von

    Nichts fand am Ende den Beifall aller und so wurde das Thema schließlich in allen Ehren begraben.
    Manches bleibt wirklich besser ungesagt bzw. in diesem Fall ungeschrieben. ^^

  11. #7
    Ägypten-Fan Avatar von Valdan
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    Danke schön an die "Danke"-Drücker und auch vielen Dank für eure lieben Kommentare. Es freut mich, dass ihr beim Lesen anscheinend genausoviel Spaß hattet, wie ich beim Schreiben *gg*

    Knuddel an alle, eure Val
    "Der Mensch fürchtet die Zeit, doch die Zeit fürchtet die Pyramiden."
    arabisches Sprichwort

    ***


  12. #8
    Major General Avatar von Kris
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    Etwas spät aber jetzt doch noch ein Kommentar: Mir haben der Umgang der vier miteinander, die liebevollen Flachsereien und die überall durchschimmernde Freundschaft sehr gut gefallen.

    Eine schöne und gekungene Szene. Danke!
    Kolya, der Trust und ein irrer Serienkiller in:Im Grau der Schatten, Double Trouble & In den Händen des Schicksals. Ungekannte Abenteuerer von John Sheppard & Co in "Stargate Atlantis - Die verborgenen Szenen": Aufbruch in eine neue Welt und Das erste Jahr und Die Specials.

    John Sheppards Schicksal im Vegasverse :"Solitary Man" no more

    *Neu:* Kapitel 22 seit Okt 2016: Wenn der schlafende Tiger erwacht (Star Trek Into Darkness Prequel)
    * NEU* Doktor Who: Die Saat des Zorns * Der Schatten des Doktors * Drabbles

  13. #9
    Meister der Ungehudeltheit Avatar von Terraner
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    Zitat Zitat von Kris Beitrag anzeigen
    Etwas spät aber jetzt doch noch ein Kommentar: Mir haben der Umgang der vier miteinander, die liebevollen Flachsereien und die überall durchschimmernde Freundschaft sehr gut gefallen.
    Eine schöne und gekungene Szene. Danke!
    Dem kann ich mich nur anschliessen.
    Ne schoene Wohlfuehlstory.
    ...jetzt neu: [SGA] Grüne Hölle

  14. #10
    Ägypten-Fan Avatar von Valdan
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    @ Kris und Terraner:

    Ich freu mich über eure netten Worte und sage daher artig "Danke". Und ich finde es nie zu spät *gg*
    "Der Mensch fürchtet die Zeit, doch die Zeit fürchtet die Pyramiden."
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    ***


  15. #11
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    So, ebenfalls mit etwas Verspätung hab ich es jetzt auch endlich geschafft diese lustige Abendgestaltung zu lesen

    Dieser begann zu lachen und deutete dann auf die kalte Lasagne.
    „Das sieht so aus, als ob ihr noch nicht viel gegessen habt. Ich werde erst mal was zu beißen für uns besorgen, was nicht kalt werden kann und dann versuche ich, meine Senf dazuzugeben.“
    Ups, ich sollte langsamer lesen und nicht nebenbei andere Sachen machen, jetzt dachte ich doch glatt einen Moment Cam holt Lasagne mit Senf

    Vala wollte eine ‚Best of’- Sammlung anlegen, denn in ihrem weinseligen Zustand fand sie, dass kreative Meisterleistungen à la - „Und wie Sam so strolchte durch den finsteren Tann, da rief ein großer Jaffa sie an“, die dann spontan von Teal'c fortgesetzt wurde mit: „Bist du das Christkind, du blonde Maid, auf dich hab ich mich ein Jahr schon gefreut“, unbedingt für die Nachwelt erhalten werden mussten.

    Da kommen bei Teal'c ja ganz ungewohnte poetische Seiten zum Vorschein. … aber irgendwie kann ich mir das gerade richtig gut vorstellen

    Danke für den weihnachtlichen 100er
    Der SG-P-Podcast mit TheRealNeo, shadow-of-atlantis und RodneysGirl
    Folge 1: Jack O'Neil(l) / Folge 2: Die Unas / Folge 3: Der Amazon/MGM-Deal
    Folge 4: Robert Kinsey

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