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Thema: Stargate: Battlestar Galactica

  1. #21
    Nulli Secundus Avatar von Major Lee Adama
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    So, da schreib ich doch auch mal wieder en feedback

    Sehr interessantes Kapitel, ich ahn ja schon wie die Erdlinge auf die Kolonialen treffen und wo und wie Starbuck aucftaucht

    Etwas fand ich aber merkwürdig: 3 Colonels, die von einem Captian trainiert werden? und vor allem von Starbuck, die ja ein kleines problem mit Autoritäten hat *g*


    So, danke für das schöne Kapitel, bin gespannt wies weiter geht

    lg Lee



  2. Danke sagten:


  3. #22
    Grace Sherman Avatar von Helen Magnus
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    “Sie erinnern sich doch bestimmt noch an Anna Tolinev,
    müsst ich die jetzt auch kennen, der Name sagt mir im Moment übehaupt nichts...

    Sonst spannendes und interessantes Kapitel


    Wie O´Neill es hasste Ansprachen, Vorträge und solche dinge zu halten
    typisch Jack


    Ich freu mich auf mehr

    glg Sandy

  4. Danke sagten:


  5. #23
    zigtausend Jahre alt ... ;-) Avatar von John's Chaya
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    Ich habe jetzt alle Kapitel auf einmal gelesen und bin begeistert, auch wenn ich ein wenig schwierigkeiten hatte mit BSG.
    Ich kenn nur die alten Teile, also die Filme.
    Das ist eine sehr interessante FF und super geschrieben.
    Ich wollte sie schon immer lesen, kam aber bis jetzt nie dazu.
    Toll, dass Kara so super auf der Erde aufgenommen wurde und man ihr schnell Vertrauen entgegen gebracht hat. Vor allem O´Neill hat ja auch ihr Vertrauen schnell gewonnen.
    Ja, auch ich habe gleich gemerkt, dass jemand von meiner Spezies Kara geholfen hat. Ist so unsere Art, das mit dem hellen Lichtstrahl.

    Man, da hat die Erde schon eine ganze Flotte parat, das muss Milliarden gekostet haben. Aber damit können wir jetzt zigtausende von Karas Leuten retten, toll. Ich hoffe, es klappt auch!!!

    Ganz ehrlich, eine tolle FF und ich hoffe, ich verpass die nächsten Kapitel nicht. Bin da ein wenig schusselig....
    Geändert von John's Chaya (16.08.2011 um 23:40 Uhr)
    Ich bin zu alt, um nur zu spielen, zu jung, um ohne Wunsch zu sein.

  6. Danke sagten:


  7. #24
    General im Vorruhestand Avatar von Jonathan J. O´Neill
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    Ein Danke an die Leser, und an die, die den Button gedrückt haben: Am17, Galaxy, In4no, John´s Chaya, Jolinar, Kappisoft, Khonsu, Major Lee Adama, NightRaider, sandra721 und USS George Hammond.

    Das FB-FB befindet sich, wie üblich im Spoiler:

    Spoiler 
    @ Hammond: Du liegst richtig mit deiner Vermutung , es handelt sich um jenen Planeten, wo Jack monatelang festsaß. Wie der Kontakt zwischen den beiden unterschiedlichen Flotten zustande kommt..., verrate ich nicht
    Danke für das FB

    @ Lee: Du ahnst was? - Raus aus meinem Kopf, Lee Zu den Schülern: Nein, es sind nicht 3 Colonels, aber bei den 12 ausgesuchten Personen sind zwei Major' darunter, dazu erst im nächsten Kapitel (1.06 Lessons), inklusive Autoritäten mehr
    Danke für Dein FB

    @ Sandy: Äh, der Vrname müsste erfunden sein , doch ich beziehe mich bei diesen Charakter auf die Folge "Das Tempelgrab", wo SG-1 erstmalig mit den Russen auf eine Offworld-Mission gegangen ist.
    Ich danke Dir für das FB

    @ John´s Chaya: Hat wohl jemand Langeweile auf den höheren Ebenen gehabt *g*.
    Nun das Militär und das IOA, sind natürlich an der Technologie der Kolonien interessiert.
    Kara und Jack passen, denke ich mal gut zusammen , sie unterscheiden sich nur darin, das Starbuck ohne Vorwarnung zuhaut, und Jack erstmal einen höherrangigen um Erlaubnis fragt
    Ja, einer von euch hatte da seine Finger im Spiel
    Jep, die Mission ist nicht gerade billig, besonders die Phoenix
    Mal sehen, wie viele gerettet werden
    Was den letzten Satz betrifft, dies werde ich merken, ob dem so ist
    Danke schön für das FB


    So auch dieses Mal ein kurzes Kapitel, ich hoffe es gefällt euch trotzdem

    Das nächste wird dann wieder, um einiges umfangreicher, doch nun viel Spaß beim Lesen - und FB ist, wie immer gern gesehen

    Stargate: Battlestar Galactica

    Season 1.

    1.05 Aufbruch


    Brücke der Phoenix, Weltraumwerft von Edora

    “Hallo Mister Woolsey, na neugierig?”, fragte General O´Neill, das IOA-Mitglied, welches die USA vertrat und gerade auf der Brücke der Phoenix auftauchte.
    “Ja, ich würde gerne den Start von der Brücke aus miterleben, General”, sagte Woolsey angespannt.
    “Jep. Alle auf ihre Posten!”, befahl General O´Neill, nachdem er auf die Uhr gesehen und begab sich Richtung Sitz des Commander, um darauf Platz zu nehmen.

    General Jack O´Neill hatte auf seinen Sitz Platz genommen, ebenso die anderen Crewmitglieder der Phoenix. Alle waren bereit, um die Mission zu beginnen und in die Andromeda aufzubrechen.
    “Lieutenant Simmons, öffnen Sie jeweils einen Kanal zu jedem Schiff in der Flotte! Es geht los”, ordnete O´Neill an.
    “Verstanden, Sir”, antwortete der Lieutenant.
    “Die Verbindungen zu den anderen Schiffen stehen”, meldete Simmons nach ein paar Minuten. Auf 3 Bildschirmen erschienen nun die Gesichter von Chekov, Kirkland und Ronson, die sofort nacheinander ebenfalls erklärten bereit zu sein.

    “Na schön”, nickte Jack. “Icarus und Asklepios, Halterungen und Verbindungen zur Werft lösen, die Station verlassen und sich mit Sublicht zu den Sammelpunkt begeben!”, ordnete General O´Neill an.
    “Verstanden Phoenix”, antwortete Colonel Kirkland, und gab die Befehle an seine Crew weiter.
    “Alles klar, General O´Neill”, antwortete Colonel Ronson, nickte und gab die von dem General soeben erhaltenen Anweisungen weiter.
    Die Halterungsklammern, Versorgungsleitungen und sonstige Verbindungen wurden nun bei den zwei Schiffen der Prometheus-Klasse gelöst, dann manövrierten die Steuermänner mit Hilfe der Steuerungstriebwerke ihre jeweiligen Schiffe aus dem Dock heraus. Als beide draußen waren wurden die Sublichttriebwerke gezündet, und man entfernte sich von der Weltraumwerft.
    Jack O´Neill, Sam Carter und alle anderen auf der Brücke der Phönix sahen diesen Manövern angespannt zu, da man die Station und die dort noch in der Fertigung sich befindlichen BC-304er, die Apollo und die Odyssey, nicht beschädigen wollte.

    “Colonel Chekov, nun sind Sie an der Reihe!”, gab General O´Neill nun die Starterlaubnis für die Korolev, nachdem sich die Icarus und die Asklepios weit genug entfernt hatten.

    Brücke der Korolev, Weltraumwerft von Edora

    “Verstanden, General O´Neill”, antwortete Colonel Chekov, Commander der Korolev.
    “Major Tolinev, bringen Sie uns raus!”, befahl der Colonel der russischen Luftwaffe.
    “Aye, Colonel Chekov. Verbindungen und Halterungen sind gelöst… zünde nun die Sublichttriebwerke”, berichtete die russische Offizierin, während sie die Korolev aus der Werft steuerte. Es klappte auch dieses mal reibungslos, wie zuvor bei den beiden Raumschiffen der Prometheus-Klasse.
    “General O´Neill, wir sind draußen”, stellte Chekov zufrieden fest.
    “Ja, ich sehe es, Colonel. Begeben Sie sich zu dem Sammelpunkt, den Mond von Edora, wo die Asklepios und die Icarus bereits warten! Dort warten Sie auf uns!”, ordnete General O´Neill per Videoübertragung an. Nach dem Erhalt dieser Anordnungen, nickte Colonel Chekov und gab nun seinerseits, die entsprechenden Befehle an seine Crew weiter.

    Brücke der Phoenix, Weltraumwerft von Edora

    Jack O´Neill atmete nun noch einmal kurz tief durch, nun waren sie selbst an der Reihe, er hatte bereits einmal die Prometheus kommandiert, doch die Phoenix war nun wirklich was Neues, denn es war das bis zu diesen Zeitpunkt größte Schiff.

    “Thor, wie sieht es aus?”, fragte der General, bei den Asgard nach, welcher die Systeme überwachte.
    “Na schön. Colonel Carter, Thor bringt uns zu den Anderen!”, ordnete O´Neill an.
    “Verstanden Sir”, antwortete Sam, und löste nach und nach alle Halterungen und Verbindungen mit der Werft, danach gab sie Thor ein Zeichen, worauf dieser mit ihr die Manövrierdüsen zündete. Der Asgard und Colonel Carter ließen nun die Phoenix langsam rückwärts aus der Werft gleiten.

    Richard Woolsey, der sich ebenfalls auf der Brücke befand, wirkte sehr angespannt und nervös. Nach einigen Minuten hatte sich das große Raumschiff weit genug von der Werft entfernt, nun zündete Colonel Carter vier der acht Sublichttriebwerke der Phoenix, und setzte Kurs Richtung Mond. Als dies geschehen war, entspannten sich die Gesichtszüge bei allen, vor allem bei Richard Woolsey.
    “Ist mit Ihnen alles in Ordnung, Mister Woolsey?”, fragte Sam Carter.
    “Ja, ich bin nur etwas nervös”, antwortete der Vertreter des IOA.
    “Der schwierige Teil kommt ja erst noch, nämlich die Koloniale Flotte finden”, sagte Jack O´Neill in seiner typischen Art.
    “Danke General. Das tut sehr gut”, meinte daraufhin Woolsey etwas nachdenklich.

    Nach einem kurzen Flug mit Sublicht erreichte die Phoenix den Sammelpunkt.

    “Hier ist die Phoenix. Korolev, Icarus, Asklepios verbinden Sie bitte nun das eine ZPM mit der Energieversorgung”, bat nun Thor, während Lieutenant Hailey bereits dasselbe auf der Phoenix, auf ein Zeichen des Asgard’ hin, tat.
    Nach einigen Minuten waren alle soweit, und General O´Neill rieb sich noch einmal kurz die Hände.
    “Gut, dann wollen wir mal unsere Hyperantriebe unter Realitätsbedingungen testen”, sagte Colonel Carter.
    “Colonel Chekov, Colonel Kirkland, Colonel Ronson Treffpunkt ist P2A-M221 am Rande der Milchstraße! Dies ist einer der letzten bewohnbaren Planeten mit einem Stargate. Wir treffen uns dort innerhalb der nächsten 26 bis 28 Stunden, bevor wir dort eine Pause von 34 bis 36 Stunden einlegen!”, gab nun General O´Neill seine Anweisungen an die Commander der anderen Schiffe weiter.

    Kurz darauf öffneten sich vier Hyperraumfenster, in welchen die vier Raumschiffe verschwanden.
    Als sich die Phoenix nun im Hyperraum befand, verließ Richard Woolsey die Brücke.

    Kara Thrace ging nun zu einer Sprechanlage.
    “Alle 12 Piloten für das Vipertraining finden sich innerhalb von 40 Minuten im Bereitschaftsraum Alpha C7-104 auf Deck 7 ein!”, ordnete Starbuck an, danach machte sie sich umgehend selbst dorthin auf den Weg.
    “Colonel Carter, Sie haben die Brücke! Ich werde dem Unterricht beiwohnen, da Captain Thrace mich darum gebeten hat”, sagte General O´Neill an Sam gerichtet, und verließ kurz darauf die Brücke und machte sich auf den Weg.

    Stargateraum, SGC, Erde

    General Landry wartete bis alle Mitglieder der SG-Einheiten, inklusive von Lieutenant Colonel Cameron Mitchell als 1-Mann-SG-1-Team, die nach P2A-M221 aufbrechen sollten anwesend waren.
    “Meine Herren, die Mission läuft wie vor 25 Minuten besprochen ab”, begann der Kommandeur des SGC, nachdem er kurz auf die Uhr geschaut hatte, “Sie werden nach P2A-M221 gehen und dort auf unsere Flotte warten. Nachdem alles verladen wurde, kehrt SG-2 zurück und Colonel Mitchell und die anderen bleiben vorerst dort! Walter wählen Sie P2A-M221 an!”
    Der Master Sergeant hatte bereits die Koordinaten eingegeben, und drückte nur noch auf die Enter-Taste, um den Wahlvorgang zu starten. Nach ein paar Minuten öffnete sich das Sternentor.
    “Colonel Reynolds und SG-3 erwarten Sie bereits dort. Ausrücken!”, ordnete General Landry an, und verließ kurz darauf den Torraum, während Colonel Mitchell mit den SG-Teams 2, 11, 19 und 20 durch den Ereignishorizont des Stargates gingen.

    P2A-M221 am Rande der Milchstraße

    Die Prometheus befand sich immer noch im Orbit des Planeten, der auch als
    P2A-M221 bekannt war. Das erste interstellare Raumschiff von den Menschen der Erde, sowie die Crew von Colonel Lionel Pendergast waren nun bereits seit etlichen Wochen im Dauereinsatz. Die Prometheus hatte seitdem viele Flüge von der Erde nach Edora und nach P2A-M221 hinter sich. An Bord befanden sich immer wieder Maschinen, Vorräte, Ausrüstungsgegenstände und natürlich Personal. Man hatte diesen Planeten aus der Antikerdatenbank, die General O´Neill einmal in den Computer des Stargate-Centers eingegeben hatte, als bei ihm zum ersten Mal das Wissen der Antiker in sein Gehirn heruntergeladen wurde. Und obwohl man nun diese von Menschen unbewohnte Welt nun bereits lange kannte und erforscht hatte, gab es immer noch keinen Namen, den man dem Planeten gegeben hatte, und blieb es bisher bei der Kennzeichnung P2A-M221.

    Colonel Lionel Pendergast war froh, dass er nun die Lieferung, den gerade eingetroffenen SG-Teams zu Bewachung anvertrauen konnte.
    Auch war die Prometheus mit Hilfe, der Energie des ZPM an Bord, um ein vielfaches schneller und die Schilde waren wirkungsvoller.

    Es war ein trockener und mit Gebirgszügen überzogener Planet, der mit seiner Landmasse größtenteils an die Trockengebiete in Australien, Afrika und den USA erinnerte.
    ´Und ausgerechnet hier soll ein Stützpunkt von uns hin´, dachte Pendergast im Stillen.
    Die Arbeiten hatten bereits begonnen, der Stützpunkt wurde wie alle anderen auch in einem Berg angelegt.
    “Colonel Pendergast, Sir”, meldete sich hinter ihm eine Stimme, welche Pendergast aus seinen Gedanken riss. Er drehte sich um, und erkannte Colonel Mitchell, der nun näher heran trat.
    “Colonel Mitchell, schön das Sie endlich hier sind. Somit kann ich wieder weg, zurück zur Erde und die nächste Tour in Angriff nehmen”, stellte Lionel Pendergast fest, während Cameron Mitchell die Umgebung betrachtete.
    “Ja, ziemlich karger Planet”, bemerkte Colonel Mitchell, als er sich umsah.
    “Nun im Innern dieses großen Kontinents, der von Gebirgszügen durchzogen ist, regnet es nicht so häufig. Aber auch auf diesen gibt es Wälder und Graslandschaften, wobei der andere Kontinent mehr davon hat. Beide Kontinente sind von einem riesigen Ozean umschlossen”, erzählte Colonel Pendergast, seine Beobachtungen, die er von der Prometheus aus gemacht hatte. Einige Minuten später verabschiedeten sich beide von einander, Colonel Lionel Pendergast und die Mitglieder seiner Crew, die sich noch auf dem Planeten aufhielten wurden nun nach und nach zurück auf die Prometheus gebeamt. Nun tauchte auch Colonel Reynolds aus einem Zelt auf, wo die Weltraumüberwachung untergebracht war.
    “Colonel Mitchell immer noch alleine unterwegs?”, fragte Reynolds.
    “Ja, Sir. Doch General Landry hat mir eine Frist gesetzt. Darum werde ich nicht mehr lange solo unterwegs sein”, antwortete Mitchell.
    “Wenn die Flotte jetzt aufgebrochen ist, müsste sie innerhalb der nächsten 26 Stunden eintreffen”, meinte Lieutenant Colonel Ferretti, “wie ich Jack beneide. Hätte ihn gerne begleitet, doch er hat gesagt ´Ich möchte einen alten erfahrenden Hasen auf der Erde und in der Milchstraße wissen, wenn ich unterwegs in eine andere Galaxie bin.´ “
    “Das hat er gesagt?”, fragte Mitchell nun noch einmal bei Ferretti nach.
    “Ja, das hat er”, grinste der.
    “Na schön. Ich würde sagen, wir gehen alle in den Schatten in einer halben Stunde sind hier 45°C in der Sonne”, schlug Reynolds vor, ging Richtung Zelt, wo die anderen SG-Teams bereits warteten. Als alle am Zelt waren, teilte Colonel Reynolds die Wachen für jeweils 2 Stunden am Stargate, ein. Danach begaben sich er und die Anderen zu den provisorisch, klimatisierten errichteten Unterkünfte, die an einer Felswand errichtet worden waren.
    “Dann wollen wir mal auf unsere Flotte warten”, meinte Ferretti, schloss die Tür und ging zum Kühlschrank.
    “Das ist genau das Richtige”, sagte er lachend, holte ein paar Flaschen Bier heraus und ging zum Tisch.
    “Das ist wahr”, stimmte Reynolds zu, und auch Mitchell nickte.
    Ferretti setzte sich zu den beiden anderen, als Reynolds ein Kartenspiel aus seiner Weste hervorholte. So sahen sich nun die drei dafür gewappnet, um so etwas Zeit zu verbringen bis die Phoenix und die anderen Schiffe endlich eintrafen.

    TBC
    Geändert von Jonathan J. O´Neill (26.10.2012 um 09:45 Uhr)


  8. #25
    Second Lieutenant Avatar von USS George Hammond
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    Ein kurzes Kapitel, aber gut gemacht von Dir.

    Hi wie sind eigentlich die Technische Maße der Phoenix ? die würden mich mal Interessieren.
    Freue mich schon aus nächste Kapitel, mach weiter so

    Hammond
    Es geht weiter mit meinem FF Stargate Vereinte Nationen


    Stargate Vereinte Nationen

  9. Danke sagten:


  10. #26
    Nulli Secundus Avatar von Major Lee Adama
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    Wieder ein gutes kurzes Kapitel

    Und keine Sorge, ich behalt meine Vermutungen mal für mich



  11. Danke sagten:


  12. #27
    Grace Sherman Avatar von Helen Magnus
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    Äh, der Vrname müsste erfunden sein , doch ich beziehe mich bei diesen Charakter auf die Folge "Das Tempelgrab", wo SG-1 erstmalig mit den Russen auf eine Offworld-Mission gegangen ist.
    ach so ok und an die Folge hatte ich auch gedacht gehabt


    kurzes, aber tolles Kapitel , da hat mir vorallem gefallen, wie du den Start der Phoenix beschrieben hast und

    Richard Woolsey, der sich ebenfalls auf der Brücke befand, wirkte sehr angespannt und nervös.
    typisch Woolsey


    Freu mich aufs nächste Kapitel

    glg Sandy

  13. Danke sagten:


  14. #28
    Turbo-Denker/Seher alias Beamter Avatar von Dakimani
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    wuhu....noch 2 Kapitel weniger zum Lesen für heute

    Tolle Kapitel JJO
    tja, unser Jack war noch nie der große Redner *haha*
    die Flotte hat es also unbeschadet aus der Werft geschafft, und ist auf dem Weg zum "Sammelpunkt 2" xD

    bin ja mal gespannt, wenn Mitchel sich alles aussuchen oder zugeteilt bekommt!!
    freue mich schon auf die nächsten Kapitel...

  15. Danke sagten:


  16. #29
    General im Vorruhestand Avatar von Jonathan J. O´Neill
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    So ein herzliches Danke an alle Leser, und an Am17, blackhunter123, Colonel Maybourne, Dakimani, Galaxy, In4no, Jolinar, Kappisoft, Khonsu, Major Lee Adama, NightRaider, sandra721, USS George Hammond & WarriorSun, die den Button gedrückt haben

    So das FB-FB siehe Spoiler:
    Spoiler 
    @Hammond: Danke für das Lob und FB Die Endmaße der Phoenix: Sie ist 918 m lang, 284 m breit und 196 m hoch, wobei die Radarantennen usw. nicht berücksichtigt worden sind, die Form ist so ähnlich, wie bei den Daedalus-Klasse nur mit längeren seitlichen Hangars

    @Lee: Danke für das Lob und FB . Das ist nett, doch mal sehen, ob Du richtig geraten hast

    @Sandy: Noch jemand hier, der Gedanken lesen kann - bin wohl oft im Denkerthread
    Das freut mich, das Dir der Abflug gefallen hat
    Ja, Woolsey denkt an das teure Geld
    Ich danke Dir für das FB

    Daky: Ja, da haben Jack und ich etwas gemeinsam
    Ja, die Flotte ist nun unterwegs
    Nun Mitchell wollte sich SG-1 anschließen, und sich nicht ein neues basteln *g*.
    Vielen Dank für das FB


    So nun geht es weiter, FB ist wieder gern gesehen

    Stargate: Battlestar Galactica

    Season 1.

    1.06 Lessons


    Bereitschaftsraum Alpha der Phoenix, Hyperraum

    Nach einem ausführlichen Verdauungsspaziergang hatte General O´Neill den Bereitschaftsraum für die Piloten erreicht, und sich zu Captain Thrace gesetzt.
    Hier wollte Kara nun, die ersten 12 Piloten für das Vipertraining unterrichten, und mit theoretischen Wissen und einer abschließenden schriftlichen Prüfung auf den Flug in einer Viper vorbereiten. Auch hatte sich Starbuck vorgenommen, nur vier Viper, maximal aber nur 6 Viper, für das spätere Flugtraining einzusetzen, da man Ausfälle und Beschädigungen nicht außer Acht lassen konnte.

    Für das Flugtraining hatten sich General O´Neill, Captain Thrace, General Hammond und das IOA darauf geeinigt, bei P2A-M221 einen Stopp von maximal 36 Stunden einzulegen, damit die Piloten praktische Erfahrungen mit der Viper sammeln können.
    Hinzu kamen noch das Verladen der restlichen Ausrüstung, Proviant und Hilfsgüter, sowie die Aufnahme des noch benötigten Personals.

    Im Bereitschaftsraum wurde Starbuck schon langsam wütend, denn von den zum Unterricht herbefohlenden Schülern fehlten immer noch 4, nämlich , Major Robert C. Jackson, Captain Rebecca Pearson, ihr jüngerer Bruder Lieutenant Samuel Pearson und Sergeant Bruce Lewis. General O´Neill vertrieb sich indes die Wartezeit mit seinem Jojo, welches er oft in seiner Hosentasche hatte.
    Es dauerte noch mehr als 5 Minuten, bis die übrigen vier Teilnehmer endlich eintrafen, wobei sie von Captain Thrace wütend angefunkelt wurden.

    “Wie lauten Ihre Ausreden, dass Sie alle vier über 15 Minuten verspätet zum Unterricht erscheinen?”, fragte Starbuck, und sah dabei mit bösem Blick die vier Piloten an.
    “Sie haben nicht mit mir in diesen Ton zu reden, Captain!”, gab Major Jackson Captain Thrace zur Antwort.
    Kara drehte sich nun zu Jack um, der sein Jojo wieder in die Hosentasche gesteckt hatte. Der General zuckte nur mit den Schultern.
    “Es ist Ihre Klasse, Kara. Ich habe Ihnen freie Hand gegeben. Außerdem zählen hier keine militärischen Ränge! Antworten Sie auf die gestellte Frage!”, ordnete O´Neill an, und wies nebenbei auch gleich Major Jackson zurecht, der die Anwesenheit des Generals bisher nicht wahrgenommen hatte. Darauf grinste Kara zufrieden, drehte sich nun langsam wieder zu den Major um, und schlug, zur Überraschung aller auch vor den Augen von Jack, mit der rechten Faust zu. Starbuck traf punktgenau die Nase von Major Jackson, welcher daraufhin etwas zurücktaumelte, ausgeknockt und schwer getroffen zu Boden sackte.
    “Also das habe ich damit eigentlich nicht gemeint”, seufzte Jack, dann stand er auf und ging einige Schritte zu den Telefon.
    “Hier ist General O´Neill. Medizinischer Notfall im Bereitschaftsraum Alpha, C-107, Deck 7 - Major Jackson hat einen dummen Fehler begangen”, sagte O´Neill in das Mikrophone und hängte den Hörer wieder ein, nachdem er den Notruf abgesetzt hatte.
    Es dauerte nicht einmal 5 Minuten, dann erreichte Doktor Jennifer Keller in Begleitung von zwei Sanitätern den Ort des Geschehens.
    “Die Nase ist gebrochen, ich werde sie richten müssen, außerdem ist er bewusstlos”, stellte die Ärztin, nachdem sie den Major kurz untersucht hatte.
    “Gut kümmern Sie sich bitte darum, Doktor Keller”, sagte O´Neill.

    Die beiden Sanitäter legten kurz darauf den ausgeknockten Major auf die Trage, und zogen die Haltegurte fest, dann machten sie sich mit Jennifer auf den Weg zur Krankenstation der Phoenix.

    General O´Neill atmete noch einmal durch, bevor er sich an Starbuck wandte.
    “Was zum Kuckuck sollte denn das?”, fragte Jack nach, mit den Händen in den Hosentaschen.
    “Angriff auf ein aufgeblasenes Arschloch”, antwortete Starbuck, und schaute dem General dabei in die Augen, der die rechte Augenbraue hochzog.
    “Ich weiß, was Sie meinen, ich mag den sich wichtigtuenden Kerl auch nicht so richtig. Da waren es nur noch 11. Streichen Sie Jackson vorerst von der Teilnehmerliste, der fällt aus!”, stellte O´Neill fest, und ließ die Sache vorerst auf sich beruhen.

    Nun wiederholte Captain Thrace noch einmal ihre Frage von vorhin, darauf erklärten die drei Befragten, dass sie Karten gespielt hätten, und dabei beinahe den Termin vergessen hatten. Kara nickte kurz, und gab sich mit dieser Antwort zufrieden.
    “Na schön, setzt euch endlich! Doch ab sofort sind alle pünktlich! Wir beginnen mit der Theorie, dafür habe ich in den letzten Wochen so einiges vorbereitet. Dann folgt eine kleine schriftliche Prüfung. Diejenigen von euch die bestehen, machen dann in den Flugsimulatoren weiter, die im Nebenraum stehen”, erklärte Starbuck, und begann sofort mit dem Unterricht sobald der Letzte sich gesetzt hatte. Während Captain Thrace nun, den 11 Piloten, die Viper Mark II. erklärte, war es mucksmäuschenstill in dem Raum, und jeder sprach nur nach einer Aufforderung - Starbuck hatte sich ohne Zweifel, auf eine ungewöhnliche Art und Weise, bei den Piloten Respekt verschafft.

    Auch General O´Neill verfolgte teilweise und aufmerksam dem Unterricht, auch war er sich sicher, dass sich die Aktion von Kara “Starbuck” Thrace zumindest erst einmal schnell auf der Phoenix herumsprechen würde, bevor man P2A-M221 erreichen würde.
    Doch leider wusste Jack auch, das er einen Bericht wegen diesen Vorfall schreiben muss, dazu kämen noch die Einträge in die Personalakten, und er musste noch ein klärendes Gespräch mit Thrace und Jackson aufgrund dieses Vorfalls führen - doch dies musste erst einmal warten, denn dafür war nun keine Zeit. Jack O´Neill seufzte leise, als er an diesen ganzen Papierkrieg dachte, der bald auf ihn zukam.

    Nach knapp 5 Stunden waren der Vortrag von Captain Thrace und die anschließende Fragerunde beendet.
    “So, und in 5 Stunden sind alle wieder hier - zur schriftlichen Prüfung! Wer zu spät erscheint ist durchgefallen!”, ordnete Starbuck an, und deutete dabei auf die Uhr hinter ihrem Rücken.
    Als alle Kursteilnehmer den Raum verlassen hatten, sprach nun Jack noch einmal Kara, wegen des Vorfalls kurz an.
    “…musste das denn wirklich sein?”, fragte O´Neill.
    “Sie sagten, ich hätte freie Hand, Sir”, konterte Starbuck General O´Neill aus
    “Stimmt das hatte ich. Doch ich meinte damit keine Boxkämpfe, oder andere körperliche Auseinandersetzungen!”, mahnte Jack, worauf Kara nickte.
    “Gut. Dann wäre das geklärt. Ich bin dann mal weg, mich um den Papierkrieg kümmern, bin aber zur Prüfung wieder zurück”, sagte O´Neill, und verließ nun ebenfalls den Raum.

    Noch bevor die gesetzte 5-Stunden-Frist um war, waren alle 11 wieder in den Raum versammelt. Kara Thrace verteilte nun die Prüfungsbögen, während General O´Neill mit wachsamen Augen auf die Kursteilnehmer aufpasste, damit keiner der Versuchung erlag, zu betrügen. Nachdem Starbuck mit dem Austeilen fertig war, kehrte sie an ihren Platz zurück, und Jack nun in der hintersten Reihe Platz nahm.
    “So alle mal herhören! Es sind 35 Fragen, dafür habt ihr eine Stunde Zeit - keine Minute länger! So schreibt euren Namen und das Datum auf die Prüfungsbögen!… Die Zeit läuft ab jetzt!”, ordnete Captain Thrace an, nachdem sie auf die Uhr geschaut hatte. General O´Neill sah ebenfalls auf seine Armbanduhr, und ließ nun die Zeit herunter laufen.

    Die Zeit verging, und während Jack von seinem Platz aus aufpasste, schritt Kara von Zeit zu Zeit, ebenfalls durch den Raum auf und ab, und beobachtete wachsam die Prüflinge.
    “Ah, hm”, räusperte sich General O´Neill kurz, nachdem 39 Minuten und einige Sekunden der Zeit um war.
    “Sorry Sir. Captain Thrace, ich bin fertig”, versicherte Lieutenant Hailey, stand auf, ging zu dem Platz von Starbuck und gab ihren Prüfungsbogen ab.
    “Gut Lieutenant. Sie können gehen, doch Sie sind in spätestens anderthalb Stunden wieder hier!”, stellte Captain Kara Thrace nickend klar, auch Lieutenant Jennifer Hailey nickte kurz und verließ dann leise den Raum.

    Nach über einer Viertelstunde piepte kurz, die Armbanduhr von O´Neill und die LED-Anzeige leuchtete kurz blau auf. Starbuck nickte kurz, nachdem sie ebenfalls auf die Uhr geschaut hatte.
    “Okay, Leute… die Zeit ist um! Die Stifte weglegen, und die Prüfungsbögen bei mir abgeben!… He, ich hatte etwas gesagt”, forderte Captain Thrace, die fünf letzten Teilnehmer auf, die bislang noch nicht fertig waren, und noch im Raum saßen.
    Ein allgemeines Gemurmel erklang, und alle erhoben sich und gaben bei Kara die Prüfungsunterlagen ab.
    “Und in einer halben Stunde sind alle wieder hier, dann gibt es die Ergebnisse!”, befahl General O´Neill, den Piloten bevor diese den Raum verlassen konnten.

    “Dann wollen wir mal sehen, wer alles durch ist und wer nicht”, meinte Kara, und begann nun mit Jack die Prüfungen durchzugehen, dabei übernahm General O´Neill die Ankreuzfragen und Captain Thrace die schriftlichen Antworten.

    Die Prüflinge kehrten überpünktlich in den Raum zurück, und nahmen in aller Stille Platz. Keiner sagte etwas, nur Starbuck und Jack unterhielten sich leise, werteten nun die letzten Prüfungen aus, und notierten sich die einzelnen Ergebnisse.
    Nach einer Wartezeit von gequälten, langen 7 Minuten für die elf Piloten war es endlich soweit, und Starbuck nahm das Blatt mit den Ergebnissen in die Hand, wo sie zusammen mit O´Neill die endgültigen Ergebnisse notiert hatte.

    “Ich mache es kurz, da wir nur wenig Zeit haben: Major Castleman, Captain Pearson, Captain Vaselov, Captain Trevors, Lieutenant Hailey, Lieutenant Pearson, Lieutenant Karpov, Lieutenant Morrison, Lieutenant Leeds, Lieutenant Allic und Sergeant Lewis, Sie haben alle bestanden, wobei es bei einigen Kandidaten ziemlich eng war. General O´Neill hat mich gebeten, auch die Wackelkandidaten, zumindest erst einmal im Simulator zu testen, bevor ich mich dann endgültig entscheiden soll, ob ich diejenigen dann in eine echte Viper setzen will, oder doch nicht. Ich habe den Vorschlag angenommen und unterstütze ihn.”

    “Captain Thrace, wer sind denn alles diese Wackelkandidaten?”, fragte Sergeant Lewis interessiert.
    “Die Wackelkandidaten sind Lieutenant Allic, Lieutenant Pearson und Sie, Sergeant Lewis”, antwortete General O´Neill, da er die Namen jener kannte, und Kara Thrace nickte zustimmend.

    “So, damit wäre der theoretische Part abgeschlossen. Ihr habt nun 6 Stunden Pause, erholt euch in der Zeit. Ihr seid dann alle, nach 6 Stunden wieder pünktlich hier!”, befahl Captain Thrace, bevor sie und General O´Neill die Klasse entließ.

    “Ja, ich werde mir dann auch mal eine Mütze voll Schlaf genehmigen. Bis dann, Kara”, sagte Jack, stand auf, verließ den Raum und machte sich auf den Weg zu seinem Quartier.

    Starbuck räumte nun alles an Material zusammen, verstaute alles in dem Schrank und schloss dann diesen ab, dann verließ auch sie den Raum. Nun merkte Kara, wie müde auch sie selbst war, und machte sich auch auf den Weg zu ihrem Quartier.

    Flugsimulatorraum der Phoenix, Hyperraum

    Zufrieden stellte Kara Thrace fest, das alle Schüler pünktlich zu dem angesetzten Termin kamen. Doch sie musste alle wieder erst einmal wegschicken - zum Umziehen. Jack O´Neill, der zu diesen Zeitpunkt kam, grinste heimlich. Nach einer Viertelstunde, kehrten die Piloten in den Raum zurück und trugen, wie Starbuck die Pilotenkleidung für die Viper- und Raptorpiloten der Kolonien, die sie mit Hilfe der Asgardtechnologie auf Thor’ Schiff angefertigt hatte.

    In dem Simulatorraum standen vier Flugsimulatoren, die extra auf die speziellen Spezifikationen der Viper ausgelegt waren. Captain Thrace wies noch einmal kurz alle ein, bevor sie die ersten drei einen Simulator zuwies, und selbst in einen stieg; dabei hielt sie mit den anderen jeweils Funkkontakt.

    Jack schaute diesen Treiben auf einen Monitor zu, der das Fluggeschehen darstellte, bis die Kommunikationsanlage im Raum läutete.
    “O´Neill”, meldete sich der General, als er den Hörer abnahm.
    “General, ich hätte Sie gerne einmal gesprochen”, meldete sich die Stimme von Richard Woolsey in der Leitung.
    “Und über was, möchten Sie mit mir sprechen, Mister Woolsey?”, fragte Jack, nachdem er den Besitzer der Stimme identifiziert hatte.
    “Über den Vorfall zwischen Major Robert Jackson und Captain Kara Thrace, und ihre Angewohnheit sich gegenüber anderen höherrangigen Offizieren mit Schlägen durchzusetzen. Der Major hat sich darüber beschwert, da Sie es scheinbar wortlos hingenommen haben”, meinte das IOA-Mitglied etwas säuerlich.
    “Das ist nicht ganz korrekt. Ich habe die Sache bereits mit Captain Thrace geklärt, und darüber bereits den Papierkram erledigt. Doch hatte ich bisher keine Gelegenheit mit dem Major darüber zu sprechen”, verteidigte sich O´Neill gegen diese Behauptung.
    “Dann tun Sie das bitte, General O´Neill. Sie wissen doch dass seine Familie das Programm mitfinanziert”, bat Woolsey nun.
    “Der Major hat es trotzdem mit seinem vorgesetzten Offizier zu klären, und nicht mit Ihnen, das ist eine militärische Sache, am besten mit mir. Ja, das weiß ich”, antwortete O´Neill und rieb sich die Stirn.
    “In Ordnung, ich wollte es nur anmerken. Der Major ist übrigens wach, er wurde von Doktor Keller operiert”, erklärte Woolsey.
    “Alles klar, dann werde ich mal mit ihm sprechen, und für klare Verhältnisse sorgen. Danke für die Informationen, Mister Woolsey”, sagte der General, danach verabschiedete er sich von Woolsey und hängte den Hörer wieder ein.

    Nun war die erste Gruppe fertig und entstieg den Simulatoren, und Starbuck machte sich einige Notizen.
    “Captain Thrace, ich bin dann mal weg, zuerst auf der Krankenstation, um mit Major Jackson etwas zu klären, danach in meinem Quartier, in der Kantine oder auf der Brücke.”
    “Ist gut Sir”, sagte Starbuck, und wandte sich dann wieder den Piloten zu.

    Krankenstation der Phoenix, Hyperraum

    Als Jack O´Neill auf der Krankenstation ankam, suchte er sofort Major Jackson und ging zu ihm. Der General unterhielt sich lange, im ruhigen und sachlichen Ton, mit dem Major.
    “…die militärische Rangfolge ist bei den Kolonien etwas anders, gut möglich, dass sie auf der Erde auch den Rang eines Majors inne hätte. Lassen Sie Captain Thrace eine Weile einfach in Ruhe. Ich versuche mit ihr zu reden, ob Sie wieder an den Unterricht bei einer neuen Klasse teilnehmen dürfen, wenn Sie wieder gesund sind Major. Ich weiß auch, dass wir ihren Vater viel Unterstützung in diesem Programm verdanken. Doch sollten Sie es nicht allzu oft in die Waagschalle werfen.”
    “Deshalb brauch sie mir nicht die Nase brechen. Ich werde es trotzdem meinen Vater erzählen”, nuschelte Major Jackson.
    “Ich würde Ihnen empfehlen das zu unterlassen, Major. Außerdem hat nicht jeder irgendwelche besonderen Beziehungen, um seine Ziele zu erreichen - andere arbeiten sehr hart dafür. Sie sind ein hervorragender Pilot und ein guter Offizier, der solche Aussagen nicht nötig hat”, riet Jack Major Jackson noch einmal eindringlich.
    “Gute Besserung, Major. Und sobald wir P2A-M221 erreicht haben, lasse ich Sie auf die Krankenstation der Asklepios verlegen”, sagte General O´Neill, stand auf und verließ die Krankenstation wieder.

    Stargate - Raum der Phoenix, Hyperraum

    Im Gateraum von der Phoenix herrschte reges Treiben, und Sergeant Siler überwachte die Arbeiten. Nach der Installation und Anschluss, sowie den Testläufen des Sternentores auf der Edora - Weltraum - Werft wurde nun der Stargate-Raum, der Kontrollraum und der gesamte Bereich langsam fertig gestellt.

    Irgendwo auf der Phoenix, Hyperraum

    Jack war heilfroh, dass es auf seinem Schiff Lagepläne gab, damit man sich besser orientieren konnte. Er hatte zwar die Pläne der Phoenix studiert, doch durch die Erweiterung der Startröhren für die Viper hatte sich so einiges geändert.
    ´Außerdem war das Schiff auch so schon groß genug, um sich zu verlaufen´, dachte
    General Jack O´Neill, während er durch die Gänge spazierte. Nun kam ihm unterwegs eine vor sich hinfluchende Kara entgegen, die sich über einige Piloten aufregte.
    “Ich brauche unbedingt eine Pause… So was nennt sich Piloten… Götter bin ich froh, dass die erste Runde um ist… Oh, hallo Sir”, meinte Kara, als sich beide nun an der Gabelung zur Kantine trafen. Beide legten nun zusammen den Weg zur Kantine gemeinsam zurück, dabei gab Starbuck dem General einen kurzen Überblick.
    “Verdammt. Ich muss wieder zurück”, stellte Kara Thrace fest, als sie auf ihre Uhr geschaut hatte, drehte sich um und eilte durch die Gänge Richtung Simulatorraum.

    Flugsimulatorraum der Phoenix, Hyperraum

    Nach etwa zwei Stunden suchte General O´Neill wieder den Simulatorraum auf. Die Piloten waren nun mit dem Training mit den Flugsimulatoren fertig, und Starbuck begab sich zu einem Schreibtisch der sich im Raum befand, wo Jack bereits auf einen der wenigen Stühle Platz genommen hatte.

    Mit Hilfe ihrer Notizen, war Kara Thrace, nach kurzer Zeit mit der Auswertung fertig.
    “Okay, alle mal herkommen!”, forderte Captain Thrace, ihre elf Schüler dazu auf zu dem Schreibtisch zu kommen.
    “Nicht so nervös. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen - bis auf einige Ausnahmen”, meinte O´Neill grinsend, als er bemerkte wie langsam sich die Klasse den beiden näherte.

    “Also, es dürfen folgende Leute eine echte Viper fliegen, wenn wir, P2A-M221, unser Zwischenziel erreicht haben: Major Castleman, Captain Pearson, Captain Vaselov, Lieutenant Hailey, Lieutenant Karpov, Lieutenant Pearson, Lieutenant Leeds, Lieutenant Morrison und Sergeant Lewis. Für die beiden anderen: Captain Trevors und Lieutenant Allic gilt es noch einmal ordentlich zu büffeln, bevor ich euch eine Viper fliegen lasse. Ruht euch nun aus! Ihr dürft wegtreten!”, ordnete Starbuck an, nachdem sie die Ergebnisse verkündet hatte.

    Die elf Piloten verließen nun den Raum, und kurz darauf taten es auch Kara und Jack, die sich beide unterhaltend auf den Weg zur Kantine machten.

    TBC
    Geändert von Jonathan J. O´Neill (26.10.2012 um 09:46 Uhr)


  17. #30
    Turbo-Denker/Seher alias Beamter Avatar von Dakimani
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    uff.....Kara hat ja sehr harte Bestrafungen für Leute die zu spät kommen *gefällt mir*
    bin ja gespannt wie diese ganze geschichte mit dem Boxkampf und der Mission weiter geht
    lg

  18. Danke sagten:


  19. #31
    General im Vorruhestand Avatar von Jonathan J. O´Neill
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    @ Am17, Colonel Maybourne, Dakimani, Galaxy, In4no, Jolinar, Joschi, Kappisoft, Khonsu, Major Lee Adama, NightRaider, sandra721 & USS George Hammond, Danke das ihr den Button gedrückt habt sowie ein Danke an alle weiteren Leser



    FB-FB @Daky: Ein FB-FB nur für Dich Daky
    Ne, Bestrafungen sind das nicht, dieser Major Jackson hat nun mal die Rechnung ohne Kara gemacht, und dabei die Klappe zu weit aufgerissen Die Sache ist eigentlich beendet, da General O´Neill bereits mit beiden Beteiligten gesprochen hat Natürlich gibt es jeweils einen Eintrag in die Personalakte
    Klar geht die Mission weiter
    Danke für Dein Feedback


    Nun eine kleine Vorankündigung:
    Bin gerade beim Schreiben des nächsten Wächter der Galaxien (?)-Kapitels, damit verschiebt sich das folgende Kapitel etwas, mal sehen wie ich Zeit habe.



    Doch nun viel Spaß beim Lesen , Feedback ist wieder gern gesehen

    Stargate: Battlestar Galactica

    Season 1.

    1.07 Ungebetener Besuch


    Brücke der Phoenix, Hyperraum - P2A-M221

    Nach einem kurzen aber erholsamen Schlaf, von etwas über 4 Stunden, fand sich General O´Neill ausgeruht, wieder auf der Brücke seines Schiffes ein. Schon bald würde man das erste Etappenziel auf der Reise in die Andromeda erreicht haben.

    “Erster”, stellte Jack fest und lächelte, als die Phoenix den Hyperraum verlassen hatte, und sich nun im Orbit des Planeten P2A-M221 befand.
    “General O´Neill, Sir. Wir werden gerufen, es ist Colonel Reynolds”, meldete Lieutenant Simmons.
    “Sie sind ja auch ziemlich schnell unterwegs gewesen, General. Denn nach meiner Uhr haben Sie ungefähr 24 Stunden und ein paar Minuten, von der Edora-Werft bis hierher benötigt”, kam es aus einem Lautsprecher auf der Brücke.
    “Ja, wir dachten uns, wir fliegen um das blaue Band mit. Sie haben doch die restliche Ladung für uns?”, scherzte Jack O´Neill kurz und lachte kurz etwas, bevor er wieder dienstlich wurde.
    “Genau so ist es, General. Es handelt sich um Ausrüstung, Material, Medikamente, Personal, Wasser und Lebensmittel”, bestätigte Reynolds über Funk.

    Kurze Zeit später traf nun auch die Korolev ein, die Icarus und die Asklepios folgten danach einige Stunden später, während die Korolev bereits einen Teil ihrer restlichen Ladung aufnahm, und dabei von der Phoenix militärisch abgesichert wurde, und gleichzeitig ebenfalls ihren Teil der aufzunehmenden Fracht auf.
    ´Wie gut, dass es die Asgardtechnologie gibt´, dachte Jack, als er einige der vielen Lieferungslisten durchsah und entgegenzeichnete.
    Nachdem die Phoenix alles, was für sie bestimmt war, an Bord gebeamt hatte, ließ General O´Neill Kurs auf die entgegen gesetzte Seite des Planeten setzen.

    Backbord-Hangardeck der Phoenix, Planetensystem von P2A-M221

    Auf den Backbord-Hangardeck der Phoenix herrschte Hochbetrieb, viele Mechaniker und Techniker überprüften, nach den Instruktionen von Kara Thrace, noch einmal alle für das Flugtraining benötigten Viper. Nun trafen auch alle Piloten ein, die sich für das echte Vipertraining qualifiziert hatten, auf dem Backbord-Hangardeck ein. Starbuck stellte zufrieden fest, das alle ihr Pilotenoutfit bereits trugen, genauso wie sie selbst. Captain Thrace hatte die zwei durchgefallenen Piloten erst einmal für eine gewisse Zeit zurückgestuft, da sie sich nun auf die 9 verbliebenen Flugschüler konzentrieren wollte. Der Deckchief berichtete nun Captain Thrace das alle Viper überprüft, betankt und somit einsatzbereit sind.
    “Okay. Captain Pearson, Captain Vaselov und Sergeant Lewis - Viper 3, 5 & 6 bemannen! Die anderen beiden Gruppen haben noch anderthalb beziehungsweise gute drei Stunden Zeit sich vorzubereiten!”, ordnete Starbuck an, und kletterte bereits in Viper 2, nachdem sie den ersten drei Piloten je eine Viper zu gewiesen hatte.

    Brücke der Phoenix, Planetensystem von P2A-M221

    General O´Neill hatte es vorgezogen an Bord seines Schiffes zu verbleiben, um das Flugtraining der Viper zu beobachten. Jack O´Neill hatte Major Morris auf dem Planeten zurückgelassen, um noch weitere Mittel anzufordern, da noch auf jeden der vier Schiffe noch Platz war. Jack nahm sich ein Headset, rückte es zurecht, dann setzte sich auf einen der Stühle bei den Monitoren der Flugüberwachung, und wartete nun gespannt auf den Start der ersten Gruppe der neuen Viperpiloten.

    Backbord-Hangardeck der Phoenix, Planetensystem von P2A-M221

    Die vier Viper wurden nun, in die von Kara Thrace entworfenen, Startröhren geschoben. Als alle jede der vier Vipern in einer der 16 Startröhren platziert worden waren, schlossen sich nun langsam die Schotts der Luftschleusen. Die drei Flugschüler checkten nun nach den Anweisungen von Starbuck noch einmal die Systeme, genauso die Startkontrolle in den Kontrollräumen an den Startröhren, die die Starterlaubnis erteilten. Alle vier Vipern erhielten die Freigabe, und durften nun starten. Captain Thrace startete zuerst und wartete bis alle drei anderen Piloten bei ihr waren,
    “Okay Leute, mal sehen, ob ihr auch alles umsetzen könnt, was ihr gelernt habt. Und nun mir nach! Und bleibt dabei in Formation! Also immer an eurem Flügelmann bleiben!”, befahl Kara, flog voraus und die anderen Piloten folgten ihr, wie sie es angeordnet hatte. So machten sich alle vier auf in Richtung einen der 3 Monde des Planeten.
    Dort angekommen, wurden alle drei Schüler noch einmal kurz von Starbuck eingewiesen, die ihnen nun die Übung noch einmal erklärte. Bei dieser Übung spielte Kara Thrace einen Angreifer, und die Anderen mussten einen Bereich des Mondes verteidigen. Für dieses Szenario wurden die Viper mit Laserpointern und Sensoren ausgerüstet, die für das Kampftraining entwickelt worden waren.

    “Mist”, maulte Sergeant Lewis über Funk, als er von Starbuck ausgeschaltet wurde. Danach erwischte es Captain Pearson und Captain Vaselov.
    “Bleib immer an deinen Flügelmann, Lewis!”, ordnete Kara an.
    Captain Thrace machte die Übung insgesamt fünfmal, jedes Mal mit demselben Resultat. Pearson und Vaselov lernten gut aus ihren Fehlern. Lewis sich verbesserte sich ebenfalls mit jeder Runde etwas, wurde aber dennoch immer zuerst von Thrace erwischt wurde.

    “So, das war’. Die Zeit ist um. Alle zurück zur Galactica!”, befahl Starbuck.
    “Captain, dafür reicht aber der Treibstoff nicht”, meinte Pearson, und musste etwas lachen.
    “Ups. Stimmt. Die Macht der Gewohnheit. Zurück zur Phoenix!”, korrigierte Kara schmunzelnd ihren Befehl, die bereits in Gedanken wieder mal bei der Galactica war.

    Brücke der Phoenix, Planetensystem von P2A-M221

    Auf der Brücke schaute O´Neill auf dem Monitor vor sich dem Treiben zu, das sich am Mond abspielte.
    Nun piepte es kurz bei der Kommunikation auf der Brücke, und der General drehte den Kopf in Richtung von Lieutenant Simmons, der dort seinen Dienst versah, und schaute diesen fragend an.
    “Was ist los, Lieutenant?”, fragte Jack O´Neill sofort, da das Piepen die Ankunft einer verschlüsselten Nachricht bedeutete.
    “Sir, die Icarus hat sich soeben gemeldet. Sie berichtet, das vor kurzem zwei Ha’tak und vier Al’kesh aus dem Hyperraum gekommen sind, und gegenüber der Icarus und der Asklepios Angriffsstellung beziehen”, berichtete der Lieutenant.
    “Auch das noch. Kontaktieren Sie die Korolev! Colonel Chekov soll sich zur Icarus und Asklepios begeben, aber er soll auf gar keinen Fall angreifen!”, befahl General O´Neill, und der Kommunikationsoffizier gab sofort die Anweisungen an die Korolev, auf einen gesicherten Kanal weiter.
    Nun nahm O´Neill mit Hilfe des Headsets, das er seit gut 2 Stunden bereits trug, Kontakt mit Thrace auf: “Starbuck. Hier ist die Phoenix, kommt so schnell ihr könnt zurück! Auf der anderen Seite des Planeten gibt es ein paar Probleme. Wir haben nämlich ungebetenen Besuch.”
    “Um wen handelt es sich eigentlich? Goa’uld?”, fragte der General, nun wieder an Lieutenant Simmons gerichtet.
    “Nein, es ist die Luzianische Allianz, General”, antwortete dieser, nach einen kurzem Zögern.
    “Na toll”, brummte Jack.

    Er hatte bereits von dieser Allianz gehört, sie wurde nach der Entmachtung der meisten Systemlords immer mächtiger und neben der Erde und der freien Jaffa-Nation, sowie den restlichen Goa’uld, wie Ba’al eine der Hauptkräfte in der Milchstraße. Die Luzianische Allianz übernahm dabei einfach die Schiffe und Planeten der schwächeren Goa’uld, die nur über wenige Jaffa und Schiffe verfügten, und dadurch wuchsen sie immer mehr. Als die Goa’uld noch die Galaxie beherrschten, waren sie nur Schmuggler und Banditen - doch nun versuchten einige Führungskräfte dieser Allianz das entstandene Machtvakuum aus, das durch die Erde, sowie von den Jaffa und deren Kampf gegen die Goa’uld entstanden ist für sich auszunutzen.

    “Starbuck, haben Sie das gehört?”, fragte O´Neill.
    “Ja, General. Ich bestätige sechs weitere Kontakte auf meinem DRADIS. Wir sind bereits unterwegs”, berichtete Kara.
    “Wir sind zu nah an dem Planeten, darum haben wir die Ankunft nicht bemerkt”, erkannte Thor die Situation.
    “Das ist korrekt”, stimmte Teal’c zu, der nun auf der Brücke erschien.
    “Doch damit haben wir den Überraschungseffekt auf unserer Seite”, stellte Sam fest, und Jack nickte nur zustimmend.
    “In der Tat”, vernahm man auf der Brücke, den Standardspruch aus dem Mund des Jaffa.

    “So nun wollen wir mal das Landen üben. Aber keine Dellen, sonst klopft ihr die wieder aus dem Landedeck wieder raus!”, ordnete Captain Thrace, an ihre drei Flugschüler gerichtet an.
    Die vier Viper hatten nun die Phoenix beinahe erreicht, die vier Piloten konnten nun bereits die Lademarkierungen erkennen, und Kara erklärte noch einmal kurz, was man bei der Landung einer Viper beachten sollte. Kurz darauf erhielten die Viper ihre Landeerlaubnis. Captain Vaselov landete als Erster, danach Sergeant Lewis, gefolgt von Captain Pearson und zuletzt landete Starbuck, die mit den Landungen der anderen zufrieden war.

    Auf der Brücke konnte General O´Neill, dank der Asgard-Sensoren und der Schiffskameras, alles mitverfolgen und war erleichtert, das die erste Runde ohne Probleme verlief.
    Nun da alle wieder an Bord waren, gab er Anweisungen und ließ die Phoenix den Planeten langsam umrunden, um unentdeckt zur restlichen Erdflotte, auf die andere Seite von P2A-M221, zu gelangen und die Luzianische Allianz zu überraschen.

    “Lieutenant Simmons, ich möchte dass Sie mir Mister Woolsey und die anderen Mitglieder des IOA auf die Brücke holen! Und rufen Sie am Besten auch Doktor Jackson her!”, ordnete General O´Neill an den Kommunikationsoffizier gerichtet, der sich sofort an die Arbeit machte. Jack hoffte eine diplomatische Lösung zu finden, denn der Krieg gegen die Goa’uld und die Replikatoren, war lang und schwer gewesen und in der Pegasus gab es die Wraith, dies reichte ihm aus.
    “Sir, Mister Woolsey kommt in 10 Minuten mit den anderen Mitgliedern des IOA auf die Brücke, und Doktor Jackson ist in etwa 15 Minuten hier”, meldete Simmons, und O´Neill nickte. Jack hätte nur zu gerne einen Abstecher auf das Hangardeck gemacht, doch dieses Problem erforderte nun einmal seine Anwesenheit auf der Brücke, er seufzte ganz leise einmal kurz.

    Backbord-Hangardeck der Phoenix, Orbit von P2A-M221

    Die Viper wurden nun bereits noch einmal kurz durchgecheckt, als die Piloten noch im Cockpit saßen, und die Jäger auf das Deck geschoben worden waren.
    “Das war doch in Ordnung. Ich mache aus euch allen noch echte Viperpiloten”, stellte Kara zufrieden fest, als sie aus ihrem Cockpit stieg - auch um den Piloten Mut zu machen.
    “Captain Thrace”, meldete sich nun die Stimme, von General O´Neill, über ihr Headset.
    “Ja. Was gibt es General?”, fragte Starbuck.
    “Gut geflogen, danke für die Verwechslung. Und sind Sie mit den Schützlingen zufrieden?”, fragte nun Jack.
    “Ja, ist noch ausbaufähig, ansonsten haben sich alle drei gut geschlagen”, erzählte Kara, “ja, ich war mit dem Gedanken bei der Galactica.”
    “Gut trauen Sie den 3 neuen Piloten mehr zu, zum Beispiel den Ernstfall?”, fragte O´Neill zurückhaltend.

    Kara Thrace vermutete, um was es dem General dabei ging und überlegte, während sie Pearson, Vaselov und Lewis konzentriert musterte, die sich mit den anderen sechs Piloten unterhielten.

    “Sie meinen die Luzianische Allianz, Sir? Ja, ich traue allen drei Piloten einen Fight zu. Die Tests im Simulator haben so einiges bewirkt”, bestätigte Starbuck, während die drei Piloten erstaunte Blicke miteinander wechselten.
    “Gut. Die weiteren Übungen müssen nun etwas verschoben und ausgesetzt werden! Doch es bleiben dann noch circa 30 Stunden, wenn wir das Problem schnell in den Griff bekommen. Halten Sie sich und die drei bereit, und warten Sie auf weitere Anweisungen! O´Neill. Ende”, gab General O´Neill seine Befehle über das Headset durch, und Captain Thrace bestätigte noch einmal kurz, dann wurde die Verbindung beendet.

    “So Leute ihr habt den General gehört, ihr bemannt wieder eure Viper und wartet auf weitere Befehle!”, befahl Starbuck und klatschte auffordernd in die Hände.
    “Tut mir leid für euch. Ihr geht erstmal auf euere Quartiere und ruht euch aus, bleibt aber auf Bereitschaft!”, forderte Kara Thrace an die anderen sechs Neulinge gerichtet, dann stieg sie wieder in das Cockpit.
    Kurz darauf wurden die Viper wieder in die Startröhren geschoben, nachdem man sie wieder betankt hatte.

    25 Minuten zuvor
    P2A-M221, Brücken der Korolev, Icarus & Asklepios, Ha’taks


    Auf den Sensoren und den Radarschirmen, der Icarus und der Asklepios, wurde nun die Ankunft mehrer Raumschiffe angezeigt, auch auf dem Planeten war nun die Flugüberwachung alarmiert. Eigentlich, war dieser Planet den Goa’uld und allen anderen ziemlich unbekannt und strategisch bedeutungslos, da er am äußersten Rand der Milchstraße lag.

    “Colonel, zwei Raumschiffe der Ha‘tak-Klasse und vier Al‘kesh sind so eben aus dem Hyperraum gekommen… Wir werden gerufen”, berichtete Sergeant Johnson auf der Brücke der Icarus, an seinen Commander gerichtet.
    “Stellen Sie durch, Sergeant! Videoübertragung!”, ordnete Colonel Kirkland an.

    Johnson betätigte einige Knöpfe und Tasten, und kurz darauf erschien auf einem Monitor das Gesicht eines Mannes mit einer Narbe im Gesicht, der eine dunkelgraue Uniform trug.

    “Ihr werdet uns eure Ladung und eure Schiffe übergeben! Wir gewähren euch freien Abzug durch das Stargate auf dem Planeten!”, kam sofort die Aufforderung von ihm, an den Colonel.
    “Das wird nicht geschehen. Dürfte ich zunächst erfahren, wer Sie eigentlich sind? Denn man stellt sich zumindest vor, auch wenn man irgendwelche Forderungen stellt! Ich bin Colonel James Kirkland, United States Airforce, Commander des Erdschiffs Icarus”, antwortete der Commander der Icarus trocken.

    “Ich bin Doran von der Luzianischen Allianz, Befehlshaber über diese Flotte… Moment sagten Sie gerade eben Erde?”, fragte der Offizier der Allianz nach, und zögerte einen kurzen Augenblick lang, nachdem er sich ebenfalls vorgestellt hatte.
    “Ja. Auch bekannt als Tau’ri”, bestätigte Kirkland, in der Hoffnung, dass sich nun die Luzianische Allianz zurückziehen würde.


    Doran überlegte kurz, und unterhielt sich auf einem anderen Kanal mit dem Commander des anderen Ha’taks.
    “Ich habe gerade mit Daminus gesprochen, ich stimme ihm zu: Unser Angebot ist großzügig, übergebt uns eure Fracht und Schiffe! Bereitet euch darauf vor geentert zu werden”, meinte Doran.
    “Sie begehen einen schweren Fehler”, versuchte Kirkland den Vertreter der Luzianischen Allianz zum Einlenken zu bewegen.
    “Sergeant Johnson, setzen Sie den Ringtransporter an Bord außer Funktion! Und geben Sie diese Maßnahme auch an die Asklepios weiter!”, ordnete der Colonel im Flüsterton an. Der Sergeant nickte, und führte die Anordnung aus.

    “Ist mir egal, ob ihr von der Erde seid. Wir sind in der Überzahl. Unterwerft euch!”, stellte Doran grinsend fest, doch dann kurze Zeit später verfinsterte sich sein Gesicht, als man ihm mitteilte, dass die Ringtransporter zu denen der Erdschiffe keine Verbindung aufbauen konnten. Er fluchte wütend vor sich hin, da nun ein Entern unmöglich war, und der Vorschlag von Daminus nun nicht mehr durchführbar war. Nämlich mit Hilfe der Ringtransporter bewaffnete Enterungseinheiten auf die Raumschiffe der Tau’ri zu senden, und sich so der Fracht und der Schiffe zu bemächtigen. Nun würde nur noch der Kampf bleiben, um dieses Ziel zu erreichen, worauf Daminus stark drängte, da er so in der Hierarchie der Luzianischen Allianz weiter nach oben aufsteigen konnte.

    Das Gesicht von Colonel Kirkland war hart, er ließ eine abhörsichere Verbindung zur Asklepios herstellen, um sich mit Colonel Ronson zu beraten. Nach einem kurzem Gespräch zwischen beiden, schickte die Icarus eine verschlüsselte Nachricht, mit dem bisherigen Inhalt über die momentane Situation, an die Phoenix.

    Nach etwa 5 Minuten, nährte sich nun die Korolev vom südlichen Pol des Planeten.
    “Hier spricht Colonel Chekov. Colonel Kirkland, Colonel Ronson auf gar keinen Fall angreifen, nur in Verteidigungsstellung gehen - das sind die Anweisungen von General O´Neill”, meldete sich der Commander der Korolev über Funk, auf einen sicheren Kanal, bei den anderen zwei Schiffen der Erdflotte an.


    Die Korolev hatte nun die Icarus und die Asklepios erreicht, schob sich dazwischen und übernahm die Spitze, um im Ernstfall ein besseres Schussfeld zu haben. Chekov achtete auch darauf, dass die Asklepios etwas mehr verdeckt war und besser geschützt war, da sie überwiegend den Platz als Lazarett- und Transportschiff in der Flotte einnahm, obwohl sie natürlich ebenfalls über Waffen und Schilde verfügte - doch Colonel Chekov wollte trotzdem kein Risiko eingehen.

    “Wo ist die Phoenix?”, fragte Ronson.
    “Sie muss erst einmal die Viper aufnehmen, bevor sie zu uns stößt”, antwortete der Commander der Korolev.

    Auf dem Planeten, war man indes auch in höchster Alarmbereitschaft. Es waren auf den gesamten Planeten einige Flugfelder errichtet worden, um bei einem eventuellen Angriff diesen besser verteidigen zu können. Man hatte insgesamt neben dem Hauptstützpunkt auf P2A-M221 noch acht weitere kleinere Stützpunkte errichtet, die auf den beiden Kontinenten strategisch angelegt worden sind. Bei jeden dieser acht Stützpunkte wollte man bis zu 12 F-302er stationieren, und bei den zentralen Stützpunkt bis zu 20, doch war man gerade erst einmal im Aufbau begriffen, und so standen bisher nur insgesamt 20 F-302-Jäger zur Verfügung, dazu das benötigte Personal. Die Jäger wurden nun bereits bemannt, und die Piloten warteten auf das Signal zum Angriff, um den Planeten zu verteidigen.


    Gegenwart
    Orbit von P2A-M221, Erdflotte und Luzianische Flotte


    An Bord der Ha’tak und Al’kesh, von der Luzianischen Allianz hatte man auch einige der Stützpunkte von der Erde auf der Oberfläche des Planeten entdeckt, ebenso hatte man das Auftauchen der Korolev registriert.

    Nun herrschte beinahe Gleichstand zwischen den beiden Kräften. Doran war sich nun nicht mehr sicher einen kurzen Kampf gegen die Flotte der Erde zu riskieren zu können, und somit einen Krieg gegen die Erde zu beginnen, dazu war die Luzianische Allianz nicht mächtig genug, dafür verfügte die Erde um zu viele Verbündete und Ressourcen. Doran zögerte, was Daminus an Bord des anderen Ha’tak spürbar nicht gefiel, denn er fragte oft nach ob er nun die Gleiter starten könne, um einen Angriff auf die Flotte der Erde zu beginnen.

    “Mein Herr, die Sensoren haben soeben ein weiteres Schiff von der Größe eines Ha’tak erfasst, welches von der Gegenseite des Planeten kommt”, meldete ein Crewmitglied an Bord von Doran’ Ha’tak. Auch bei den anderen Schiffen der Flotte von der Luzianischen Allianz hatte man nun das neue Schiff auf dem Bildschirm.

    Doran schaute angespannt aus dem Fenster des Pel’tak, der Brücke seines Flaggschiffes. Die Phoenix gleitete langsam und geradezu majestätisch an der äußeren Atmosphäre des Planeten entlang, und ging ebenfalls in eine Verteidigungsposition, wobei sie längsseits ging. General O´Neill war somit die Überraschung gelungen.

    Nun kippten die Kraftverhältnisse völlig zu Gunsten der Erde.

    ´Ein wirklich mächtiges Schiff´, dachte Doran, nickte anerkennend und überlegte, wie er nun vorgehen sollte. Er hatte bereits von den Schiffen der Tau’ri gehört, sie waren nicht besonders groß, dafür aber sehr machtvoll, was an den Verbündeten der Menschen lag. Dieses neue Raumschiff so erkannte er ähnelte sehr dem, das sich vom südlichen Pol des Planeten genährt hatte. Er hatte ein schlechtes Gewissen, denn Doran hatte bereits zuvor viel Achtung gegenüber der Erde und ihren Leistungen gehabt, da sie unter anderem seinen Heimatplaneten vor ein paar Jahren von der Herrschaft der Goa’uld befreit hatte. So konnte er dann endlich auf seine Geburtswelt zurückkehren. Leider waren nicht sehr viele auf Seiten der Luzianischen Allianz der Auffassung, der Erde und den Menschen so viel Dankbarkeit und Achtung entgegen zu bringen, wie es bei dem Commander des anderen Ha’tak der Fall war.
    Doch Daminus wurde blass, als er nun ebenfalls die Phoenix erblickte, als er aus dem Fenster der Brücke seines Schiffes schaute, verstummte sofort und hörte auf seinen Vorgesetzten zu drängen weiterhin zu versuchen anzugreifen.

    “Mein Gebieter, wir werden von dem neuen Schiff der Tau’ri gerufen. Man will mit Euch sprechen, Herr”, meldete ein weiteres Crewmitglied an Bord von Dorans Ha’tak.

    TBC
    Geändert von Jonathan J. O´Neill (26.10.2012 um 09:49 Uhr)


  20. #32
    Turbo-Denker/Seher alias Beamter Avatar von Dakimani
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    Standard

    wuhuuuu....bravo, die Viper-Neu-Piloten sind schon zum Drittel Kampfbereit udn Jack hat mit der Phönix für eine große Überraschung gesorgt
    hm....vllt schließen sich die Schiffe der Allianz ja den Menschen an, da sie ja deren Heimatplaneten gerettet haben *möglich?*

    lg

  21. Danke sagten:


  22. #33
    Grace Sherman Avatar von Helen Magnus
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    Die Ausbildung für die Viper-Piloten läuft ganz gut
    ui die Luzianer-Allianz, aber zum Glück hatten sie ja noch die Phoenix und damit das Kräfteverhältnis auf ihrer Seite

    Tolles, spannendes Kapitel, ich freu mich auf mehr!

    glg Sandy

  23. Danke sagten:


  24. #34
    Gehasst, Verdammt, Vergöttert Avatar von Colonel Maybourne
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    Interessantes Kapitel, auch wenn mir die Allianz ein wenig zu forsch vorkommt, denn sie hatten immer großen Respekt vor der Erde.
    Es war ja eigentlich nur Netan, der auf aggressive Schritte drängte und was ihm das brachte, hat man dann schließlich gesehen.
    Zudem müssten die Erdenschiffe dem Allianzaufgebot weit überlegen sein, allein schon was die jäger betrifft.
    Bis dann.
    Das Leben ist ein Schwanz und wir die Eier, die mitgeschleift werden.


    Meine aktuellen Fanfiction:


    TGE Combined Season 1 Fire of War:

    http://www.stargate-project.de/starg...ad.php?t=11836




  25. Danke sagten:


  26. #35
    General im Vorruhestand Avatar von Jonathan J. O´Neill
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    So ich danke den treuen Lesern, darunter Am17, Dakimani, Galaxy, In4no, Jolinar, Joschi, Kappisoft, Khonsu, Major Lee Adama, NightRaider, sandra721, skydiver & USS George Hammond, die den Button gedrückt haben

    Das FB-FB befindet sich nun wieder im Spoiler:
    Spoiler 
    @Daky: Das werden wir noch erfahren, ob es so etwas gibt
    Danke für das FB

    @Sandy: Danke fü das FB

    @Colonel Maybourne: Ja, das stimmt schon - doch es gibt bekanntlich solche und solche, aber es gab bisher zwischen der Luzianischen Allianz und der Erde noch keine diplomatischen Verträge, zumindest nicht hier
    Klar ist die Flotte der Erde überlegen, doch man will ja nicht unbedingt einen Krieg anfangen, da man eine wichtige Mission zu erfüllen hat, deswegen will Woolsey den diplomatischen Weg gehen
    Danke für Dein Feedback


    So, eigentlich wollte ich das neue Kapitel bereits posten. Doch leider musste ich ins Krankenhaus, darum hatte ich bisher keine Zeit auch an den folgenden Kapitel zu schreiben
    Aber nun viel Spaß beim Lesen, und Feedback ist wie immer gern gesehen


    Stargate: Battlestar Galactica

    Season 1.

    1.08 Peace or War, Part I


    Doran’ Ha’tak, Orbit von P2A-M221

    “Mein Gebieter, wir werden von dem neuen Schiff der Tau’ri gerufen. Man will mit Euch sprechen, Herr”, meldete ein weiteres Crewmitglied an Bord von Doran’ Ha’tak.

    Brücke der Phoenix, Orbit von P2A-M221

    Mittlerweile war es nun auf der Brücke der Phoenix sehr voll geworden, denn Doktor Daniel Jackson, Richard Woolsey, Miss Shen Xiaoyi, Jean La Pierre, Russel Chapman und außerdem auch Vala Mal Doran, waren anwesend. Von der Crew der Phoenix befanden sich General O´Neill, Colonel Carter, Teal’c, Thor, Major Morris, Captain Thompson, Lieutenant Simmons und Airman Bosworth auf der Brücke, außerdem befanden sich noch einige Soldaten vor den Zugangstüren zur Selbigen.
    Jack hatte sich vorher noch einen Notizblock geben lassen, um Befehle schriftlich und damit lautlos an seine Crew auf der Brücke weitergeben zu können.

    “Der Kontakt zu den anderen Schiffen und zu der Bodenkontrollstation steht bereits, Sir”, berichtete Lieutenant Simmons, und drei Monitore zeigten nun die Commander der anderen Schiffe der Erdflotte.
    “Die Verbindung mit den Flaggschiff, der Luzianischen Allianz ist nun auch hergestellt”, ergänzte der Lieutenant nach einer kurzen Pause.
    “Gut. Dann wollen wir mal”, sagte O´Neill.
    Einige Sekunden später schon, erschienen nun auch, auf einen weiteren Monitor von der Brücke, das Gesicht von Commander Doran von der Luzianischen Allianz, und kurz darauf auch das von Daminus.

    “Guten Tag, Commander Doran und Commander Daminus, ich bin Major General Jack O´Neill, von der United States Air Force, Befehlshaber dieser Flotte von der Erde. Wir hegen keinerlei feindliche Absichten gegen die Luzianische Allianz. Doch sollten Sie uns herausfordern und auch angreifen, werden wir dementsprechend reagieren und uns mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln verteidigen”, sagte Jack O´Neill.
    “Es ist mir eine Ehre, Sie mal endlich kennenzulernen, General. Ich habe viel von Ihnen gehört. Mein Name ist Doran, Befehlshaber und Commander der 4. Flotte von der Luzianischen Allianz”, sagte Doran.
    “Ich weiß, wurde mir bereits mitgeteilt”, gab Jack lässig zurück.
    “Aha. Also, wir haben nur die gehäuften Hyperraumaktivitäten in diesem System bemerkt, und wurden hierher gesandt, um zu kontrollieren was hier vor sich geht”, erklärte Doran.
    “So, nur mal nachsehen! Und warum drohen Sie und ihre Flotte, zwei von unserem Schiffen und der Besatzung, sie mögen die Fracht herausgeben und die beiden Schiffe der Luzianischen Allianz übergeben?”, fragte General O´Neill grimmig und erregt.
    “Tut uns Leid. Wir wussten nicht gleich, wer Sie sind”, versuchte Doran, die Wogen zu glätten, da er großen Respekt vor den Tau’ri hatte.
    “Doch nun wisst Ihr von der Luzianischen Allianz Bescheid, wer wir sind”, entgegnete O´Neill nun mit ruhigerer Stimme.
    “Ist Ihre Stellung in der Allianz hoch genug, um diplomatische Verhandlungen zu führen und abzuschließen, Commander Doran?”, fragte General O´Neill nun.
    “Ja, das ist sie. Ich bin dafür befugt”, antwortete der Befragte, und schöpfte nun Hoffnung, trotz des Zwischenfalls direkte Verhandlungen und Beziehungen mit der Erde knüpfen zu können.

    Brücke von Daminus Ha’tak, Orbit von P2A-M221

    Daminus verfolgte das Gespräch die ganze Zeit sehr aufmerksam, auch betrachtete er durch die Videoübertragung die Tau’ri genauer. Commander Daminus sah sich auf dem Bildschirm seines Raumschiffs alle an, er sah viele Menschen, einen kleinen Außerirdischen, einen Jaffa, bis sein Blick bei einer schwarzhaarigen weißen Frau hängenblieb.
    ´Das gibt es doch nicht, das ist doch diese verfluchte Diebin. Endlich habe ich dich gefunden´, dachte Commander Daminus, und verzog leicht das Gesicht.
    “Herr. Wir haben noch einmal den Planeten und ebenso das umliegende System gescant, wie Ihr es befohlen habt. Hier gibt es wirklich sehr viel Naquadah und andere wertvolle Rohstoffe”, meldete nun einer seiner Offiziere, und riss Daminus aus dessen finsteren Gedanken.

    Vala Mal Doran hatte ebenfalls Commander Daminus sofort wiedererkannt, doch ließ sie sich nichts davon anmerken.

    Schutzbunker und Weltraumüberwachung von P2A-M221

    Auf den Stützpunkten des Planeten, die die Erde dort errichtet hatte, herrschte nach wie vor DEFCON 2. Alle F-302er wurden von den zur Verfügung stehenden Piloten besetzt, darunter auch von Colonel Mitchell.

    Colonel Reynolds, der das Kommando über diesen Außenposten der Erde hatte, verfolgte aufmerksam das Gespräch zwischen General O´Neill und Commander Doran.

    Brücke der Phoenix, Orbit von P2A-M221

    Mister Woolsey sprach sich kurz mit Doktor Jackson und General O´Neill ab, während Commander Doran gespannt wartete.
    “Das freut uns. Die Gespräche in dieser Angelegenheit, werden Mister Richard Woolsey und seine drei Kollegen des IOA, Doktor Daniel Jackson und Teal’c mit Ihnen führen”, erklärte der General, und deutete dabei auf die einzelnen Personen, die in seiner Nähe standen.
    “Ich bin einverstanden mit Ihrem Vorschlag. Doch bitte entschuldigen Sie mich für einen Moment, da ich mich zunächst mit den Offizieren meiner Flotte beraten muss”, sagte Doran, da Daminus ihm soeben eine verschlüsselte Botschaft gesendet hatte.

    Die Kommunikation wurde für etwa 10 Minuten unterbrochen, bevor es wieder Kontakt, per Bild- und Tonübertragung mit den beiden Ha’tak der Luzianischen Allianz gab.

    “Wir werden diese Gespräche mit Ihnen, und den vorgeschlagenen Personen führen. Als Ort für diese Gespräche, schlage ich den Planeten vor, da Sie bereits dort Unterkünfte errichtet haben”, erklärte Commander Doran, an Woolsey gerichtet.
    “In Ordnung, Commander Doran. Ich werde die notwendigen Vorbereitungen dafür veranlassen”, sagte Richard Woolsey.

    “Doch unter einer Bedingung: Wir wollen das Sie uns diese schwarzhaarige Frau, mit dem Namen Vala Mal Doran ausliefern”, hakte Daminus nach.
    “Weswegen?”, fragte Woolsey, der den Grund dafür erfahren wollte.
    “Sie ist eine gemeine, hinterhältige Diebin. Und die Art von Diebstahl, den sie begangen hat, wird auf unseren Planeten mit dem Tod bestraft”, übernahm Daminus die Aufklärung des Grundes für diese Forderung.
    “Was hast Du diesmal mitgehen lassen?”, fragte Daniel, drehte sich dabei in Richtung Vala um, die ganz unschuldig tat.

    Da Vala nicht antwortete, übernahm es Daminus und sagte voller Zorn: “Ich habe sie dabei ertappt, als sie eine uralte Steintafel an sich genommen hatte, welche sich seit vielen Generationen in den Besitz meiner Familie befindet. Vala hat mich mit einen Zat’nit’tikel niedergeschossen, und als ich wieder zu mir kam, war diese Diebin weg.”

    “Ah, ja. Wir würden es ja tun, … doch gibt es da einen gewissen Haken: Es würde den Tod eines sehr guten Freundes von mir bedeuten”, schaltete sich Jack ein, der nun sehr besorgt zu Daniel rüberschaute.
    “Doch wir sollten in der Lage sein, eine Lösung zu finden, die beide Seiten zufriedenstellt”, ergänzte Woolsey, der sich ebenfalls Sorgen, wegen Doktor Jackson machte.
    In der nächsten halben Stunde, hatten es Richard Woolsey und Daniel Jackson mit gutem Verhandlungsgeschick und der Erklärung der Umstände nun doch erreicht, dass die Verhandlungen mit der Luzianischen Allianz trotz allem auf dem Planeten stattfinden konnten.

    P2A-M221

    Nach einer guten Stunde, landete ein Tel’tak, ein Frachtschiff mit der Gesandtschaft mit Doran von der Luzianischen Allianz, etwas außerhalb der Hauptbasis auf dem Planeten. Die zwei Todesgleiter, die das Tel’tak als Eskorte zu dem Planeten begleitet hatten, kehrten nachdem die Delegation der Allianz das Frachtschiff verlassen hatte, zu den Ha’tak von Doran zurück.

    Für das Gespräch hatte man eine Baracke vorbereitet, wo sich bereits Mister Woolsey, Doktor Jackson, Miss Xiaoyi, Monsieur La Pierre, Mister Chapman, Teal’c und auch Vala aufhielten, und auf die Ankunft von Commander Doran und seiner Offiziere warteten. Man hatte überlegt Vala auf der Phoenix zu lassen, doch General O´Neill ging kein Risiko ein, und schickte sie widerwillig ebenfalls, unter der strenger Bewachung von Teal’c und vier Soldaten, runter auf den Planeten.

    Zuvor hatte man ein paar Vereinbarungen getroffen: Captain Thrace durfte nun solange, das Gespräch dauerte weitere Flugstunden mit den neuen Viperpiloten absolvieren, wenn auch nur im Bereich zwischen der Phoenix, der Korolev und der Asklepios. Die Icarus war indes mit einem Al’kesh der Luzianischen Allianz, zu einer gemeinsamen vereinbarten Forschungsmission zu dem Asteroidengürtel, dieses Sonnensystems aufgebrochen.
    In diesem Gespräch hatte Woolsey erklärt, dass Vala mit Hilfe zweier Goa’uld-Armbänder Daniel hereingelegt hatte, und sie so beide untrennbar miteinander verbunden waren, dadurch wollte die Frau den Archäologen dazu zwingen eine alte Tafel zu übersetzen, die sie von Daminus kurz zuvor gestohlen hatte, und außerdem in der Sprache der Antiker geschrieben war. Daniel hatte dann erzählt, dass es dabei um einen Schatz geht, der dort auf der Erde von den Antikern versteckt und zurückgelassen wurde. Danach gab Vala zu, dass sie davon gehört hatte, und sich aus diesem Grund bei der Luzianischen Allianz eingeschlichen hat, um Daminus dann diese Steintafel zu entwenden.

    Die Delegation der Allianz, mit Commander Doran an der Spitze, hatte nun die Baracke erreicht und betreten, in der ein großer langer Tisch aufgestellt worden war.

    “Commander Doran und Commander Daminus, meine Herren, Willkommen auf
    P2A-M221, so nennen wir bisher diesen Planeten”, begrüßte Woolsey, die Gäste.
    “Ich bin Richard Woolsey, das ist Doktor Daniel Jackson, Miss Xiaoyi, Doktor Markova, Colonel Chekov, Mister Chapman und Monsieur La Pierre”, stellte er nun sich persönlich und die anderen Vertreter der Erde vor, “bitte setzen sie sich”.

    Die ganze Zeit schon funkelte Daminus Vala böse an, die in Handschellen gefesselt von Teal’c und vier Soldaten streng bewacht wurde, wie er zufrieden feststellte.

    Als nun alle Platz genommen hatten, eröffneten Woolsey und Doran im gegenseitigen Einvernehmen die Verhandlungsrunde, es wurden nun die einzelnen Stichpunkte zusammengetragen. Man stellte gegenseitige Forderungen, grundsätzliche Bedingungen und machte Zugeständnisse auf beiden Seiten.

    Torraum der Phoenix, Orbit von P2A-M221

    Dank des Stargates was auf der Phoenix installiert worden war, konnte nun General O´Neill persönlich das Stargate-Center und die Erde, über die aktuelle Situation vor Ort informieren.
    “Geht in Ordnung Jack, ich leite alles an General Hammond und das IOA weiter. Lasst wieder von euch hören, sobald es etwas Neues gibt”, sagte General Landry.
    “Sicher machen wir, Hank”, meinte General O´Neill grinsend, “doch hoffentlich dauert es nicht allzu lange.” Jack seufzte kurz, dann wurde kurz darauf das Stargate auf der Phoenix abgeschaltet.

    Asteroidengürtel des Planetensystems von P2A-M221

    Die Icarus und das Al’kesh hatten nun den Asteroidengürtel endlich erreicht, wo es viel Naquadah geben sollte.

    Dieser Asteroidengürtel entstand, als vor vielen Millionen Jahren einige Planeten miteinander kollidiert waren.
    Die beteiligten Leute an dieser Mission sollten ermitteln, wie viel Naquadah und andere Rohstoffe es ungefähr in diesem Asteroidengürtel gab, um zu ermitteln welche Menge davon die Luzianische Allianz abbauen darf. Woolsey und Doran hatten sich darauf nach kurzer Zeit geeinigt, dass es zumindest ein Drittel des Asteroidengürtels der Allianz zusteht, während Daminus darauf pochte den gesamten Asteroidengürtel ausbeuten zu können - ohne die Auflagen der Erde.

    P2A-M221

    Colonel Reynolds saß entspannt in seinem Stuhl seines Büros, da nun das Gespräch mit der Luzianischen Allianz begonnen hatte, konnte sich Reynolds um andere Dinge kümmern. Er hatte vor ein paar Minuten eine Meldung von Colonel Kirkland und der Icarus erhalten, die er an General O´Neill weiterleiten ließ, mit dem Inhalt, dass die Icarus und das Al’kesh nun den Asteroidengürtel erreicht hatte, und man nun mit den Untersuchungen begonnen habe.

    Zur selben Zeit wurde gerade in einer Baracke heftig diskutiert, besonders Daminus und sein Verhältnis zu Vala war ein kritischer Punkt, während der gesamten Sitzung.

    “…Commander Daminus, Vala Mal Doran hat Sie und auch uns benutzt, insbesondere Doktor Jackson. Und Sie verstehen nun hoffentlich, dass wir auf diese Forderung nicht eingehen können, und Sie sich den Vorschlag unsererseits noch einmal genau überlegen”, argumentierte Woolsey vehement aber mit ruhiger Stimme.
    “Dann geben Sie uns halt auch noch Doktor Jackson”, antwortete Daminus kühl.
    “Das reicht jetzt Daminus!”, forderte Doran im klaren Befehlston.
    “Die Forderungen und Zugeständnisse der Tau’ri sind akzeptabel, wenn auch wir unseren Teil des Vertrages einhalten”, versuchte Doran nun zu einem guten Ende der Verhandlungen zu kommen, und nickte Woolsey, sowie den anderen Vertretern der Erde zu.

    “Gut. Ich werde die einzelnen Punkte zusammenfassen und den Vertrag aufsetzen. Was sicherlich einige Stunden in Anspruch nehmen wird, bis er zur Unterzeichnung fertig ist”, sagte Daniel in die Runde, an alle Beteiligten gerichtet.

    Nun erhoben sich alle, um sich nun die Hände zu reichen. Daminus war zu dieser Handlung nur widerwillig bereit. Vala atmete erleichtert auf, war es doch gut gewesen in gewisser Sichtweise jene Armbänder einzusetzen.

    Woolsey lud nun alle Beteiligten zu einem Buffet ein, welches draußen in einem Zelt vorbereitet worden war. Doran und seine Delegation blieben, für etwa 15 Minuten, um nicht unhöflich zu erscheinen, dann ließ er sich und seine Begleiter entschuldigen, da er nun auch seiner Führung berichten musste.

    Phoenix, Orbit von P2A-M221

    “Wie liegen wir in der Zeit, Carter?”, fragte O´Neill, als er Colonel Carter vor der Brücke antraf.
    “Die Verhandlungsrunde ist seit einigen Minuten beendet. Daniel wird in Kürze mit Hilfe des IOA den Vertrag aufsetzen. Captain Thrace ist gerade mit allen Viperpiloten zurückgekehrt, wie es zuvor mit der Luzianischen Allianz vereinbart worden war. Die Icarus und das Al’kesh haben mit den Untersuchungen im Asteroidengürtel begonnen.
    Wir haben noch exakt 14 Stunden, bis es planmäßig weitergehen soll”, berichtete Sam, und schaute dabei auf die Uhr. Jack nickte kurz und sah Sam an, und sagte: “Okay. Ich werde mir mal mit Captain Thrace sprechen, wie es mit den Piloten aussieht. Mister Woolsey soll der Erde von den Ergebnissen der Verhandlungen berichten… Ach so, liebe Grüße von General Landry”, sagte O´Neill.
    “Wird erledigt, Sir. Danke”, sagte Carter.
    “Gut. Colonel Carter, Sie haben weiterhin die Brücke!”, ordnete der General an, dann drehte sich dieser um, und machte sich nun auf dem Weg zum Backbord-Hangardeck. Auf dem halben Weg dorthin, kam Jack nun Starbuck entgegen, die ihrerseits auf der Suche nach dem General war. Kara hielt in ihrer linken Hand einige Blätter Papier, und die rechte Hand hatte sie in die Hüfte gestemmt.

    “Schön das ich Sie treffe, Sir. Ich habe hier meinen Bericht, über die neuen Viperpiloten vorbereitet”, sagte Starbuck mit einem Grinsen, und drückte O´Neill drei hand beschriebene Blätter in die Hände. Captain Thrace hatte darauf Notizen und Beurteilungen zu jeden der elf Piloten gemacht.
    “Danke Captain, trifft sich gut. Und kann man mit allen elf Neulingen was anfangen?”, fragte General O´Neill mit einem Lächeln, und überflog den Bericht.
    “Wenn ich die benötigte Zeit hätte schon, dann könnte man noch etwas aus allen herausholen. Die drei Stunden eben, waren eigentlich zu wenig - doch einige haben es ziemlich schnell kapiert”, fasste Kara Thrace kurz zusammen.
    Jack O´Neill hatte dies gehofft, und natürlich war es nicht eingeplant, dass man sich nun auch noch diplomatisch mit der Luzianischen Allianz auseinandersetzen muss.
    “Und was macht die Diplomatie, General?”, fragte Captain Thrace, während beide nebeneinander hergingen und sich dabei unterhielten.
    “Daniel macht mit dem IOA den Vertrag fertig, so viel ich weiß. Hoffentlich dauert es nicht allzu lange, dann hätten wir noch einige Stunden Zeit”, antwortete O´Neill zynisch, und überflog weiterhin den Bericht, den er von Starbuck bekommen hatte.
    “Stellen Sie auf jeden Fall schon mal die Staffeln zusammen, mit jeweils drei Viper, und bleiben sie in Alarmbereitschaft!”, legte General O´Neill fest, und gab damit seine Befehle direkt an Captain Thrace weiter, als er den Bericht durchgesehen hatte.
    “Weswegen Sir?”, fragte Starbuck, konnte sich aber bereits vorstellen weshalb.
    “Ist so ein Bauchgefühl, Captain. Teal’c hatte von mir die Aufgabe erhalten, nicht nur auf diese Vala aufzupassen, sondern auch auf diese Typen von der Allianz zu achten. Er hat mir per Funk mitgeteilt, dass dieser Daminus auf Grund seiner Hassgefühle zu Vala… eine Dummheit begehen könnte”, erklärte Jack.
    “Gut, wenn Sie es so wollen Sir. Ich stelle jetzt meine Viper-Staffeln zusammen, und gebe Ihnen dann die Zusammensetzung bekannt”, sagte Kara und nickte zustimmend.
    “Hört sich gut an, tun Sie das Captain. Ich bin die nächsten gut 2 Stunden in meinem Quartier”, sagte General O´Neill, und blieb vor seinem Quartier, das beide nun erreicht haben, stehen und dachte kurz nach.
    “Ach ja, Sie haben das Kommando über alle Viperpiloten, ich befördere Sie hiermit mit sofortiger Wirkung… wie heißt es bei Ihnen in der Kolonialen Flotte,… nein, nicht vorsagen… Moment ja, ich habe es, zum CAG!”, entschied Jack, worauf Kara vor ihm salutierte und er es ihr gleich tat. Kurz darauf öffnete er die Tür seines Quartiers, betrat es und schloss die Tür dann wieder, und Kara machte sich nun auf den Weg in ihr Quartier, um die Staffeleinteilung zu tätigen.

    Nach einer Stunde kam ein Soldat in das Quartier von General O´Neill, und überreichte Jack ein Blatt mit der Staffeleinteilung der Viperpiloten, die Kara Thrace vorgenommen hatte.
    “Danke, Airman Bosworth”, sagte O´Neill, worauf der Soldat kurz salutierte und das Quartier des Generals sofort wieder verließ, der den militärischen Gruß, wie üblich locker erwiderte.

    Jack faltete nun das Blatt auseinander, und sah sich nun in Ruhe die Staffeleinteilung an:

    Viper - CAG: Captain Thrace

    -rote Staffel: Captain Thrace (Staffelführer), Lieutenant Hailey, Lieutenant Pearson

    -blaue Staffel: Captain Pearson (Staffelführer), Lieutenant Morrison, Sergeant Lewis

    -grüne Staffel: Major Castleman (Staffelführer), Captain Trevors* , Lieutenant Allic*

    -gelbe Staffel: Captain Vaselov (Staffelführer), Lieutenant Karpov, Lieutenant Leeds

    * = sitzen derzeit noch nach, deshalb sind die grüne und gelbe Staffel vorläufig, als schwarze Staffel zusammengelegt: Major Castleman (Staffelführer), Captain Vaselov, Lieutenant Karpov und Lieutenant Leeds

    PS: Habe bei Thor noch einmal, 16 Viper und ebenso 16 Pilotenanzüge bestellt, er hat zugestimmt. Bräuchte übrigens noch einige Piloten,
    Starbuck


    Jack musste schmunzeln, als er die letzten beiden Zeilen gelesen hatte.
    “Mal schauen, ob ich ein paar finde”, sagte er leise, stand dann auf, um Colonel Carter nun auf der Brücke abzulösen.

    Als General Jack O´Neill gerade gutgelaunt aus seinem Quartier herausgetreten war, und die Tür geschlossen hatte, um sich auf den Weg zur Brücke zu machen, gellte nun unvermittelt der Alarm los. Er spürte ein leichtes Vibrieren und ein leichtes Zittern unter seinen Füßen, etwas schlug auf die Schutzschilde der Phoenix auf.
    “Was zum…?!”, brummte Jack, und eilte nun eilig in Richtung Brücke.


    TBC
    Geändert von Jonathan J. O´Neill (26.10.2012 um 09:52 Uhr)


  27. #36
    Turbo-Denker/Seher alias Beamter Avatar von Dakimani
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    haha, sind ja gut verlaufen die Verhandlungen mit der Allianz
    huch, sie erforschen zusammen den Asteroidengürtel? das wird auch nicht gut enden, hab ich so das gefühl...

    haha, bravo Thrace, gleich noch für Nachschub gesorgt
    ach, Jacks Bauchgefühl hat ihn auch noch nie getäuscht!! also mit dem 1. Schiff sollte die Phoenix schon fertig werden...

  28. Danke sagten:


  29. #37
    zigtausend Jahre alt ... ;-) Avatar von John's Chaya
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    Ohje...ich Schussel schon wieder, da musste ich gleich wieder mehrere Kapitel lesen.
    Aber so wurde gleich auch wieder meine Neugier auf das Nächste gestillt.

    So, dann also mal zu den Kapiteln:

    Da haben ja alle Schiffe sauber abgedockt von der Erde und auch bei der Phoenix hat alles geklappt.

    Klar, dass Landry Jack beneidet, er wäre halt auch gerne mal an äußerster Front dabei.

    Captain - Starbuck - Thrace hat sich ja da auf eine sehr eindrucksvolle Art und Weise respekt verschafft, scheint bei den jungen Viper-Anwärtern ja zu funktionieren. Auch wenn so was normaler Weise nicht so ablaufen sollte, aber bei Karas Leuten scheint sowas wohl normal zu sein.... naja...

    Und dieser Major Jackson schein sich ja allerhand darauf einzubilden aus einem einflussreichen Elternhaus zu kommen, aber deswegen muss man ja nicht zwangsläufig auch alles auf dem Präsentierteller serviert bekommen.

    Man, die Phoenix schein ja der Allianz mächtig zu imponieren, sie muss ja einen ziemlichen respekteinflößenden Eindruck machen.

    Gott sei Dank hatte Doran doch schon immer ein wenig Respekt vor der Erde, aber dieser Daminus scheint da ganz anders gestrickt zu sein.

    Na, da hat Vala ja mal wieder ihre Vergangenheit eingeholt. Kein Wunder, sie hat ja so allerhand angestellt.
    Und der arme Daniel ist ja noch immer mit einer ihrer Dummheiten verbunden, pech für ihn, aber diesmal wohl Glück für Vala. Zumindest vorläufig...

    Na, zum Schluß scheint Daminus Wut auf Vala doch größer, als der Wunsch eine Allianz mit der Erde einzugehen, was ja sowieso eigentlich von vornherein nicht sein Wunsch war. Sondern der von Doran .....

    Oder greift da jemand ganz anderes die Flotte an?

    Danke für die klasse Kapitel!!!

    PS. Ich hoffe, Dein Krankenhausaufenthalt bedeutete nichts schlimmes und es ist jetzt alles wieder in Ordnung!!!
    Geändert von John's Chaya (27.09.2011 um 14:20 Uhr)
    Ich bin zu alt, um nur zu spielen, zu jung, um ohne Wunsch zu sein.

  30. Danke sagten:


  31. #38
    Grace Sherman Avatar von Helen Magnus
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    Vala wird mal wieder von ihrer Vergangenheit eingeholt und Starbuck will gleich noch mehr Piloten haben

    Als General Jack O´Neill gerade gutgelaunt aus seinem Quartier herausgetreten war, und die Tür geschlossen hatte, um sich auf den Weg zur Brücke zu machen, gellte nun unvermittelt der Alarm los. Er spürte ein leichtes Vibrieren und ein leichtes Zittern unter seinen Füßen, etwas schlug auf die Schutzschilde der Phoenix auf.
    “Was zum…?!”, brummte Jack, und eilte nun eilig in Richtung Brücke.
    das klingt richtig spannend, bin dann schon mal neugierig was los bzw. wer sie da angreift...

    Ich freu mich auf mehr

    glg Sandy

  32. Danke sagten:


  33. #39
    Gehasst, Verdammt, Vergöttert Avatar von Colonel Maybourne
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    Hat mir sehr gefallen und so langsam scheint er ja in Starbuck jemand gefunden zu haben, der ihm sehr ähnlich sieht.
    Freue mich auf die Fortsetzung.
    Bis dann.
    Das Leben ist ein Schwanz und wir die Eier, die mitgeschleift werden.


    Meine aktuellen Fanfiction:


    TGE Combined Season 1 Fire of War:

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  34. Danke sagten:


  35. #40
    General im Vorruhestand Avatar von Jonathan J. O´Neill
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    Danke an alle Leser und an Am17, Dakimani, Galaxy, In4no, John´s Chaya, Jolinar, Joschi, Kappisoft, Major Lee Adama, NightRaider, sandra721 & USS George Hammond, die Danke gedrückt haben.

    Feedback-Feedback:
    Spoiler 
    @ Daky: Schauen wir mal, ob du Recht behältst und was als nächstes geschieht
    Danke für Dein Feedback

    @ Chaya: Oh, ein ausführliches FB
    Ja, die Phoenix ist schon ein gewaltiger Anblick. Doran ist ein guter Kerl, anders als sein Kumpel Daminus, besonders seit der Geschichte mit Vala Und diesmal hat Vala ja Glück gehabt, wegen der Verbindung mit Daniel.
    Danke für das FB
    PS: Komme schon wieder auf die Füße.

    @ Sandy: Ja, wer greift da an - Auflösung...einfach das neue Kapitel lesen
    Danke für das FB

    @ Colonel Maybourne: Freut mich das es Dir gefällt.
    Ich danke Dir für Dein FB


    So ich versuche alle 2 Wochen ein Neues Kapitel zu posten, bis die Season 1. mit 1.12 abgeschlossen ist.
    Doch nun viel Vergnügen mit der neuen Folge, Feedback ist wie immer gern gesehen



    Stargate: Battlestar Galactica

    Season 1.

    1.09 Peace or War, Part II



    Phoenix, Orbit von P2A-M221

    Als General Jack O´Neill gerade gutgelaunt aus seinem Quartier herausgetreten war, und die Tür geschlossen hatte, um sich auf den Weg zur Brücke zu machen, gellte nun unvermittelt der Alarm los. Er spürte ein leichtes Vibrieren und ein leichtes Zittern unter seinen Füßen, etwas schlug auf die Schutzschilde der Phoenix auf.
    “Was zum…?!”, brummte Jack, eilte nun zielstrebig in Richtung Brücke, und beschleunigte nun noch einmal seine Schritte.

    2 Stunden zuvor
    Bibliothek der Phoenix, Orbit von P2A-M221


    Daniel Jackson unterhielt sich lange mit Richard Woolsey, sowie den anderen Vertretern des IOA, nachdem alle von dem Planeten zurückgekehrt waren, und gingen nun gemeinsam alle einzelnen Punkte des Abkommens noch einmal genau durch, damit der Wissenschaftler endlich den Vertrag aufsetzen konnte.

    “Wir müssen aber bei diesen Punkt noch warten, bis die Icarus und das Al’kesh zurückgekehrt sind”, bemerkte Woolsey nach einer Weile, als es um den Stichpunkt des Abbaus von Naquadah und anderer Rohstoffe ging, die im Asteroidengürtel des Systems von P2A-M221 vermutet wurden.
    “Ja, das ist korrekt. Doch da wir uns auf eine Drittelung des Asteroidengürtels geeinigt haben, weil wir zuerst hier waren, und diese Welt als erste besiedelt haben”, stellte der Archäologe fest.
    “Das mag sein. Aber wir wollen der Luzianischen Allianz doch nicht ernsthaft gestatten, hier auf diesen Planeten einen Stützpunkt zu errichten, und zusätzlich im Asteroidengürtel Raumstationen”, meinte La Pierre, das IOA - Mitglied aus Frankreich zweifelnd.
    “Dafür muss aber, wie vereinbart, die Allianz auf die Nutzung des Stargates verzichten, welches sich dann in unseren Stützpunkt befindet”, entgegnete Woolsey mit ruhiger Stimme.
    “Ich habe vorhin mit Thor gesprochen. Die Asgard wären dazu bereit den Planeten mit einem ihrer Schiffe zu überwachen, sowie einzugreifen falls es erforderlich sein sollte. Zumindest so lange bis wir weitere Schiffe zur Verfügung haben, um die Flotte der Erde zu vergrößern, und dann selbst diese Aufgabe zu übernehmen”, erzählte Daniel nun von seinem Gespräch mit Thor.
    Die Vertreterin aus China nickte kurz zufrieden, und sagte: ”Nachdem die USA und Russland Schiffe erhalten haben, steht der Volksrepublik China laut Regelung eines der Neuesten zu.”
    “Das stimmt. Von den zurzeit sich im Bau fünf befindlichen Schiffe, steht China jeweils ein Schiff der Daedalus-Klasse und der Prometheus-Klasse zu”, erklärte Richard Woolsey mit einem Kopfnicken.
    “Dann übernimmt also die Volksrepublik China, dann diese Aufgabe?”, fragte der Vertreter Großbritanniens, Mister Chapman nach.
    “Ja”, sagte Miss Xiaoyi.
    “Gut. Dann wäre das nebenbei ebenfalls geklärt. Doktor Jackson, Sie machen den Vertrag, wie nun besprochen, fertig. Meine Kollegen und ich begeben uns in den Torraum, und werden unsere Vorgesetzten auf der Erde informieren, wie die Verhandlungen mit der Luzianischen Allianz bisher verlaufen sind”, sagte Woolsey, stand auf, ebenso seine Kollegen und verließen gemeinsam die Bibliothek.

    Doktor Daniel Jackson blieb allein zurück, war aber nur ungefähr eine Viertelstunde lang allein, als Doktor Svetlana Markova in Begleitung einer russischen Offizierin die Bibliothek betrat, während der Archäologe konzentriert an einem Computer arbeitete.

    Doktor Markova hatte, als eine der führenden Wissenschaftlerinnen, die Mission an Bord der Icarus begleitet und die Untersuchungen geleitet. Nun hatte sie die Endergebnisse parat, die man im Asteroidengürtel erzielt hatte.

    Daniel sah nun von seiner Arbeit auf, und Svetlana erklärte kurz, dass sie kurz mit Woolsey gesprochen hatte, und dass es genügend Naquadah und andere Rohstoffe im Asteroidengürtel gab. Auch der Offizier und Kapitän des Al´kesh, Samos, hatte die Ergebnisse bestätigt und an Doran weitergeleitet, welcher das Angebot bestätigte.

    “Danke, Doktor Markova, somit kann ich den Vertrag nun fertig machen”, sagte Daniel zufrieden.
    “Gern geschehen, Doktor Jackson. Viel Glück”, sagte Svetlana, und verließ mit diesen Worten in Begleitung der russischen Offizierin wieder die Bibliothek.


    1 Stunde und 20 Minuten zuvor
    Torraum der Phoenix, Orbit von P2A-M221


    Mister Woolsey berichtete per Übertragung nun General Landry, wie das Gespräch mit der Luzianischen Allianz verlaufen war, und welches Ergebnis man erzielt hatte.
    “…Doktor Jackson müsste innerhalb der nächsten Stunde fertig sein, dann können wir das Abkommen unterzeichnen”, berichtete Richard Woolsey.
    “Klingt gut, Mister Woolsey. Schicken Sie uns einfach die Daten, wenn Sie den Vertrag unterzeichnet haben durch das Stargate!”, sagte der Leiter des SGC, und gab somit gleich die Anweisungen des IOA an Richard Woolsey weiter.
    “Das machen wir, General”, meinte Woolsey, und nickte Sergeant Benson zu, der neben ihm saß und nun das Stargate abschaltete.


    1 Stunde zuvor
    Doran’ Ha’tak, Orbit von P2A-M221


    Daminus war zu einer Besprechung auf das Schiff seines Vorgesetzten gekommen, genauso wie die Kommandanten der Al’kesh’, wie Samos, der von der Mission zurückgekehrt war.

    “…ich danke Dir, für diesen ausführlichen Bericht, Samos. Ich bin sehr zufrieden”, sagte Doran lächelnd, “und sobald der Vertrag unterzeichnet ist, können wir auch schon mit dem Abbau und der Errichtung unseres Stützpunktes beginnen.”
    “Wir könnten auch sofort beginnen, wenn die Tau´ri nicht hier wären”, knurrte Daminus verächtlich, und erntete darauf gleich einen wütenden Blick seines Vorgesetzten.
    “Lasst mich mit Commander Daminus allein, kehrt auf eure Schiffe zurück!”, befahl der Befehlshaber der 4. Luzianischen Flotte, da er sich noch einmal persönlich mit seinem Untergebenen unter vier Augen unterhalten wollte.

    Nachdem alle den Raum verlassen hatten, atmete Doran noch einmal tief durch, um Daminus zurechtzuweisen.

    “Ohne die Menschen von der Erde, wüssten wir nicht von diesem Planeten, und seinen Rohstoffen. Auch verdanken wir ihnen, dass sie die Macht der Goa’uld gebrochen haben, wobei die Tau´ri viele Völker befreit und geholfen haben, und dafür verdienen diese Menschen unser aller Respekt - auch den Deinigen, Daminus.”
    “Das mag sein, Commander Doran. Sie haben große Taten vollbracht. Aber die Tau´ri haben diese Plagegeister, die Replikatoren genannt werden, in unsere Galaxie geführt”, entgegnete Daminus unberührt.
    “Welche aber von den Tau´ri erfolgreich besiegt worden sind”, stellte Doran klar.
    “Na schön, sie haben etwas geleistet. In meinen Augen wollen die Tau’ri aber unsere Galaxie beherrschen, und errichten deswegen viele Stützpunkte, die in der gesamten Galaxie verstreut sind”, warf Daminus ein.
    “Sie wollen alles andere, als die Herrschaft über diese Galaxie. Die Menschen von der Erde sind Entdecker, Forscher und gute Verbündete, die sich in zahlreichen Kämpfen gegen die Goa´uld und andere feindliche Rassen bewährt haben. Außerdem sind noch nicht alle Systemlords besiegt, es gibt noch ausreichend, die alles was erreicht wurde, wieder zunichte machen könnten. Auch wir haben zahlreiche Stützpunkte errichtet, was Du offenbar vergessen hast”, gab sein Vorgesetzter zurück.
    “Doch weshalb wird dann neutrale Zonen im Asteroidengürtel eingerichtet, der nicht angerührt werden darf?”, fragte Daminus böse.
    “Was ist nur los mit Dir? Das steht doch alles im Abkommen, und laut der erzielten Daten sind wir lange damit beschäftigt alle Rohstoffe in unserem Drittel des Asteroidengürtels abzubauen, wie es vereinbart ist. Auch ist uns zugesichert worden Raumstationen, die dem Abbau und der Verarbeitung dienen zu bauen, und auf diesen Planeten dort unten eine Fabrik und einen Stützpunkt zu errichten”, listete Doran auf.
    “Ja. Und? Die Stelle dafür wurde uns von den Tau`ri zugewiesen”, murrte Daminus.
    “Die Tau´ri waren zuerst hier. Also spricht nichts dagegen. Auch hat die Führung der Luzianischen Allianz nach einer Abstimmung, mit großer Mehrheit, dem Abkommen zugestimmt - auch wenn es noch nicht unterzeichnet ist. Das Thema ist damit beendet! Wir sehen uns zur Unterzeichnung wieder! Geh!”, beendete nun Doran mit Schärfe in der Stimme das Gespräch.
    “Wie ihr es befiehlt, Herr”, antwortete Daminus, dann stand er auf, und verließ immer noch sehr zornig das Schiff seines Vorgesetzten, mit dem Ringtransporter.

    Der Befehlshaber der 4. Luzianischen Flotte, Commander Doran, verstand die Welt nicht mehr. Man hatte sehr viel erreicht, auch wurde zugesichert den auf der Erde verborgenen Schatz, mit der Luzianischen Allianz zu teilen. Die Vertreter der Erde hatten eingewilligt, das Daminus als ursprünglicher Besitzer freie Wahl hätte sich Gegenstände auszusuchen. Doran schüttelte verständnislos den Kopf.
    ´Die Erde hätte uns auch aus dem All pusten können´, dachte er.


    Vor 15 Minuten
    Brücke der Phoenix, Orbit von P2A-M221


    Daniel Jackson erschien auf der Brücke, und hielt eine Mappe in der Hand, in der sich der fertige Vertrag befand. Wenige Sekunden später folgten auch Richard Woolsey und die anderen Vertreter des IOA.

    “Colonel Carter, informieren Sie die Luzianische Allianz das wir soweit sind”, bat Woolsey, als er die Brücke betreten hatte.
    “In Ordnung, Mister Woolsey. Lieutenant Simmons, melden Sie Commander Doran, dass der Vertrag zur Unterzeichnung fertig ist!”, ordnete Sam an.
    Der Kommunikationsoffizier machte sich an die Arbeit, und schickte die Botschaft raus.
    Kurz darauf wurde eine Verbindung hergestellt, und Doran, Woolsey und Jackson einigten sich darauf, sich in einer halben Stunde auf den Planeten zu treffen, um das Abkommen zu unterzeichnen.


    Gegenwart
    Orbit und Planet P2A-M221


    Brücke der Phoenix

    General Jack O´Neill hatte nun endlich die Brücke seines Schiffes erreicht.
    “Colonel Carter, Bericht!”, forderte Jack, der völlig außer Atem war.
    “Commander Doran, was machen Sie denn hier auf meiner Brücke?”, fragte der General, als er nun den Befehlshaber der 4. Flotte der Luzianischen Allianz entdeckte.
    Jack O´Neill entdeckte unter anderem noch Daniel Jackson und Richard Woolsey, sowie die anderen Vertreter des IOA, die sich ebenfalls auf der Brücke der Phoenix aufhielten. O´Neill’ Blick wanderte fragend und forschend hin und her.

    Colonel Samantha Carter, hielt es für angebracht, den General nicht weiter warten zu lassen, sondern ihm endlich zu berichten, was in den letzten Minuten geschehen ist.

    “Sir. Das Tel’tak, auf dem sich Commander Doran an Bord befand, wurde vor 5 Minuten von einem Al’kesh attackiert und kurz darauf zerstört. Nachdem wir von dem Frachtschiff ein Notruf erhielten, ist es und gelungen, die gesamte Besatzung um Commander Doran an Bord zu beamen.”
    “Gut Carter, das sehe ich. Und was zur Hölle geht hier noch vor? Und wer schießt da gerade auf uns? Der Hagel geht mir nämlich so langsam auf die Nerven”, hakte General O´Neill nach, und musterte konzentriert Doran.

    “Daminus. Ich wollte ihn mit meinem Frachtschiff abholen, um mit ihm und anderen Offizieren auf den Planeten fliegen, und dann das Abkommen unterzeichnen. Doch er hat erwidert, er komme nach, da noch etwas Wichtiges zu erledigen sei. Kurz darauf meldete er sich und sagte ´ich sei zu schwach für dieses Kommando´, kurz danach wurden wir bereits angegriffen. Daminus hat doch wirklich versucht mich umzubringen. Weil ich nicht wusste, wem ich noch vertrauen kann, habe ich mich an Sie gewandt. Und seitdem feuern sein Ha‘tak und mindestens ein Al’kesh auf ihre Flotte”, berichtete Doran, der noch immer unter Schock stand, auf Grund der Ereignisse, genauso wie sieben seiner Begleiter, die an der Wand lehnten. Jack zog angestrengt Luft durch die Zähne ein.

    “Aha. Gibt es eine Bestätigung, und wie ist der Status?”, fragte General O´Neill, der sich nun in seiner Vorahnung bestätigt sah, und rieb sich nachdenklich seine Stirn.

    “Momentan feuern zwei Schiffe, wie von Commander Doran berichtet auf unsere. Die Schilde sind bei allen unserer vier Schiffe bei 100 Prozent. Colonel Chekov, Colonel Kirkland und Colonel Ronson wollen wissen, wie sie sich verhalten sollen”, meldete Lieutenant Simmons.

    “Ich will sofort eine Verbindung zu den Schiffen der Luzianischen Allianz!”, verlangte General O´Neill.
    “Ist erledigt, Sir”, meinte der Kommunikationsoffizier, nach wenigen Sekunden.

    “Commander Daminus, hier spricht General Jack O´Neill von dem Erdschiff Phoenix, stellen Sie umgehend alle feindlichen Aktivitäten ein, sonst werden wir entsprechend antworten!”, forderte O´Neill über Funk, erhielt aber keine Antwort.

    “Ist es möglich, das Ha’tak und das Al’kesh durch Entern wieder unter Kontrolle zu bringen, General O´Neill? Denn ich glaube nicht, dass alle Besatzungsmitglieder an dieser Meuterei teilnehmen”, fragte Doran, dem eine Idee kam.

    Jack wurde hellhörig, und Doran erklärte nun allen kurz den Einfall, den er hatte. Der Plan sah vor, durch mehrere Teams von Soldaten der Allianz und der Erde das Ha’tak wieder unter Kontrolle zu bringen, die man mit Hilfe der Asgardtransporttechnologie auf das Schiff von Daminus beamen wollte.

    “Das könnte funktionieren. Doch wir brauchen dafür die Schildfrequenz des Schiffes, um diesen Plan durchzuführen”, sagte Colonel Carter.
    “Bekommen Sie, Colonel”, sagte Commander Doran, und teilte Sam die Daten mit.
    “Major Morris, stellen Sie 20 bis 28 Marines für ein Enterungskommando zusammen, und bereiten Sie sich sofort auf ihren Einsatz an Bord eines Ha’tak vor!”, ordnete General O´Neill über Funk, den Soldaten auf.

    “Das feindliche Schiff hat eine große Anzahl von Gleitern gestartet”, meldete Thor, der das Radar überwachte, “sie nehmen Kurs auf den Planeten.”
    “Wie bitte? Tut mir sehr leid, Commander Doran. Aber meine Leute auf dem Planeten sind in großer Gefahr, ich muss darauf reagieren. Lieutenant Simmons, bringen Sie mir Captain Thrace ans Funkgerät!”, stellte O´Neill entschlossen fest.
    “Ja, General O´Neill… Captain Thrace. Die Funkverbindung steht”, meldete Simmons nach kurzer Zeit.
    “Ja. Was gibt es Sir?”, fragte Starbuck, und erwartete die Anweisungen von O´Neill.
    “Die Feuertaufe für die neuen Piloten. Ein Geschwader von 30 Gleitern ist im Begriff unseren Stützpunkt auf den Planeten anzugreifen. Der Auftrag an Sie und alle Viperstaffeln ist Verfolgung aufzunehmen, und alle Ziele zu zerstören! Sie alle haben sofortige Startfreigabe!”, ordnete General O´Neill über Funk an.
    “Verstanden, Sir. Das ist eine Menge, doch das schaffen wir schon”, sagte Kara.
    “Ich weiß, Captain. Sie werden es aber nicht allein mit allen zu tun haben, die werden sich vermutlich aufteilen, wenn sie merken dass sie verfolgt werden. Außerdem bekommen Sie Hilfe von den F-302ern. Kommt alle gesund zurück, und gute Jagd da draußen”, sagte Jack zum Schluss, bevor er die Funkverbindung beendete.

    Orbit von P2A-M221

    Nach wenigen Minuten waren alle zehn Viper gestartet, und nahmen die Verfolgung auf. Die rote Staffel mit Captain Thrace übernahm die Führung, dahinter folgten die blaue und die schwarze Staffel, so dass die drei Staffeln gemeinsam einen Keil bildeten.

    Brücke der Phoenix

    “10 Viper gegen eine solche Übermacht”, meinte Woolsey zweifelnd, der den Plan von O´Neill nicht mitbekommen hatte.
    “Immer mit der Ruhe, Mister Woolsey… Colonel Reynolds, hier ist General O´Neill, ihr bekommt Besuch da unten”, sagte Jack mit einem Grinsen, bevor er Kontakt mit den Befehlshaber des Stützpunktes auf dem Planeten aufnahm.
    “Haben wir bereits gemerkt. Wir starten in wenigen Minuten alle verfügbaren Vögel, und bereiten denen einen heißen Empfang, Sir”, erklang Reynolds’ Stimme aus dem Lautsprecher der Phoenix.
    “Wie viele Jäger sind einsatzbereit?”, wollte Woolsey wissen.
    “Zehn”, antwortete Colonel Carter, an der Stelle von Colonel Reynolds, worauf Richard Woolsey leise aufstöhnte.
    “Keine Angst, Mister Woolsey. Die Korolev und die Icarus schicken auch noch zwei beziehungsweise eine Staffel ins Rennen. Außerdem haben wir Starbuck”, versuchte O´Neill den Abgesandten des IOA zu beruhigen.
    “Na schön, wenn sie genauso gut ist, wie sie berichtet hat”, meinte Woolsey.

    Orbit von P2A-M221

    “Hier spricht euer CAG: An alle Viper ihr kennt eure Befehle, und befolgt alles was ihr gelernt habt! Der General will nämlich, dass wir alle wieder gesund zurückkommen”, machte Captain Thrace noch einmal eine Ansage an ihre Piloten.

    Die Gleiterpiloten der Meuterer von der Luzianischen Allianz bemerkten nun, dass sie verfolgt wurden. Nun wendeten 15 von ihnen, um sich ihren Verfolgern zu stellen.

    “Okay. Feuer frei!”, ordnete Starbuck an, als die Gleiter in Schussreichweite waren.
    Die Gleiter eröffneten nun ebenfalls das Feuer, doch die Viper waren zu schnell und zu wendig.
    “Komm her, wenn du dich traust”, meinte Kara laut, und kurz darauf war wieder ein Gleiter Geschichte, und wurde von den Geschossen der Bordgeschütze zerfetzt.

    “Die haben, wie vermutet ihre Streitmacht aufgeteilt”, stellte Colonel Mitchell fest, als er die Atmosphäre mit der F-302er-Flotte verließ, die er anführte.
    “Alle Mann bereitmachen zum Gefecht!”, ergänzte Mitchell.

    Brücke der Phoenix

    “Major Morris meldet, dass seine Marines einsatzbereit sind”, berichtete Teal’c, als er auf die Brücke zurückkehrte.
    “Du willst wohl mit, oder wie sehe ich das?”, fragte Jack seinen Freund, als er ihn musterte und seine Aufmachung sah.
    “In der Tat”, war die Antwort des Jaffa.
    “Na schön, meinetwegen. Aber passt auf euch auf”, mahnte der General und nickte kurz, zum Zeichen dass er damit einverstanden war, dass der Jaffa die Marines auf dieser Mission begleiten durfte.

    Auch Doran und seine gerettete Crew waren bereit, die Meuterei niederzuschlagen.
    “Sir, die Testtransporte waren erfolgreich, wir erhalten die Funksignale aus dem Ha’tak von Daminus - doch leider ist es bisher nicht gelungen, ein erfolgreichen Test am Al’kesh durchzuführen”, berichtete Colonel Carter.
    “Egal. Kümmern wir uns, um das Ha’tak von Daminus. Einheiten bereit machen, es geht los!”, forderte General O´Neill, mit verschränkten Armen vor der Brust.
    Kurz darauf wurden die Soldaten, die von Major Morris geführt wurden in mehreren Schüben zu verschiedenen Punkten auf das Schiff von Daminus gebeamt, dabei wurden sie von einigen Offizieren von Doran unterstützt, der seinerseits von Marines unterstützt auf sein Flaggschiff transportiert wurde.

    “Colonel Chekov, hier ist General O´Neill schicken Sie acht F-302er los, um unsere Viper im Kampf gegen die Gleiter zu unterstützen!”, ordnete Jack per Funk an.
    “Verstanden, General”, antwortete der Commander der Korolev, und einige Zeit später verließen zwei Staffeln die BC-304.

    “Colonel Kirkland, hier ist O´Neill, Sie schicken bitte vier Jäger zur Verstärkung!”, forderte der General.
    “Roger, Sir”, meldete sich der Commander der Icarus.

    Orbit von P2A-M221

    Die zehn Viper und die zweiundzwanzig F-302-Jäger hatten kaum Probleme im Kampf gegen die dreißig Gleiter der Meuterer. Doch nun schaltete sich das Al’kesh in den Kampf ein, und zerstörte zwei 302er.

    “Verdammter Mist”, entfuhr es Jack, der alles am Bildschirm verfolgte.
    Er sah auch das Starbuck immer wieder, einigen den Hintern retten musste.
    Colonel Mitchell erledigte derweil seinen zweiten Gleiter an diesen Tag, und nahm nun den dritten ins Visier.
    “Fox Four, ist unterwegs”, vernahm man über Lautsprecher auf der Brücke der Phoenix, die Stimme von Mitchell, der soeben seine letzte Rakete abgefeuert hatte.
    Die Rakete zerstörte den Gleiter, der kurz zuvor eine F-302 abgeschossen hatte, doch zum Glück hatte die Asklepios den Auftrag erhalten, die Kampfhandlungen zu überwachen und gefährdete Piloten auf das Transport- und Lazarettschiff zu beamen.

    “Abtauchen Lewis! Abtauchen!”, befahl Starbuck laut den Sergeant dazu auf den Weg freizumachen.
    “Wird ja auch Zeit”, fluchte Kara Thrace, und betätigte den Abzug sobald das Ziel frei war und nicht mehr durch die Viper des Sergeant verdeckt wurde.

    Nach und nach wurden alle Gleiter, die sich der Meuterei von Daminus angeschlossen hatten von den Viper und 302-Jägern zerstört.

    Ha’tak von Doran

    Doran erschoss einen der letzten Meuterer, der erbitterten Widerstand leistete und den Zugang zum Pel’tak versperrt hatte. Die letzten beiden verbliebenen Meuterer, die sich auf der Brücke befanden, ergaben sich als Doran die Brücke seines Schiffes mit der Waffe in der Hand, und begleitet von jeweils vier Soldaten der Allianz und der Erde, betrat. Er nahm sofort Kontakt mit der Phoenix auf, um O´Neill zu berichten.

    “General O´Neill, hier ist Commander Doran, ich habe mein Schiff wieder unter Kontrolle gebracht. Die Meuterer haben nun versucht sich auch dieses Schiff anzueignen. Sie haben einen ihrer Männer verloren, sowie zwei sind verwundet worden - tut mir leid.”
    “Ich verstehe. Wie sieht es bei Ihnen aus?”, ertönte fragend, die Stimme von General O´Neill aus dem Lautsprecher.
    “Ich habe elf meiner Leute verloren, und siebzehn sind verwundet. Wie ist die Lage auf dem Ha’tak von Daminus?”, fragte Doran, nachdem er geantwortet hatte.
    “Es ist uns gelungen alle Gleiter, die zu Daminus gehalten haben auszuschalten. Die Lage auf dem Ha’tak ist nicht so gut, dort gibt es erbitterten Widerstand, so das ich noch ein paar Leute rüberschicken musste”, erzählte O´Neill, dessen Bild nun auf dem Bildschirm von Doran’ Ha’tak erschienen war.

    Ha’tak von Daminus

    “Mein Herr, wir müssen fliehen. Die Truppen der Tau’ri und von Commander Doran überrennen unsere”, meldete der 1. Offizier Daminus.
    “Verflucht. Wie viele meiner Leute sind noch am Leben?”, fragte Daminus fluchend.
    “Ungefähr 25 Mann”, antwortete sein Offizier.
    “Gut. Wir ziehen uns zurück, und fliehen mit Hilfe der Ringtransporter mit dem Al’kesh von Aklon! Befehle allen sich zu einer Ebene mit einem Ringtransporter zurückzuziehen!”, befahl Daminus zornig, der nun merkte dass sein Plan gescheitert war.

    “General O´Neill. Hier ist Major Morris, die Anhänger von Daminus haben sich in Räume mit Ringtransportern verschanzt und die Zugänge versiegelt. Teal’c vermutet, das er und seine übrigen Leute mit einem Al’kesh fliehen wollen”, funkte der Soldat an die Phoenix.
    “Verstanden Major, bleiben Sie dran, ich werde Commander Doran fragen, welches Al’kesh er benutzen wird. Einfach die Party verlassen… so was geht doch nicht”, vernahm Morris die Stimme von Jack aus seinem Funkgerät.
    Nach einigen Minuten meldete sich O´Neill wieder über Funk, und sagte: ”Major Morris, nehmen Sie das Schiff ein, und sichern Sie mit Ihren Leuten die Brücke, die Ringtransporterräume und den Frachtraum! Um das Al’kesh kümmern wir uns. O´Neill. Ende.”

    Orbit von P2A-M221

    Das Al’kesh von Daminus, mit welchem dieser und seine übrigen Leute gerade fliehen wollte ging einer hellen Explosion unter. Die Plasmawaffen, die die Asgard an Bord der Korolev und der Icarus installiert hatten, hatten den Mittelstreckenbomber gerade noch rechtzeitig zerstört, bevor dieser in den Hyperraum eintreten konnte. Auch die Phoenix verfügte über diese mächtigen Waffen, doch man war mit etwas anderen beschäftigt, genauso wie die Asklepios.

    Der Kampf war nun zu Ende, alle übrigen Meuterer, die auf dem Ha’tak von Daminus zurückgeblieben waren konnten überwältigt werden. Major Morris ließ noch einmal das gesamte Schiff kontrollieren, ob sich vielleicht doch noch jemand irgendwo versteckt hielt.

    Pel’tak von Doran’ Ha’tak

    Doran hatte den Abschuss schweren Herzens zugestimmt. Er beschloss nun Kontakt mit der Phoenix aufzunehmen, um über die weitere Vorgehensweise zu beraten. Der Befehlshaber der 4. Flotte der Luzianischen Allianz wollte nun endlich das Abkommen unterzeichnen, und auch alle Meuterer für ihren Aufstand bestrafen.
    “Bileam, ich will mit General O´Neill sprechen!”, ordnete Doran nun an.
    “Ja, mein Herr”, antwortete dieser, und stellte eine Videoübertragung her.
    “Commander Doran, es freut mich das es Ihnen gut geht. Ich habe hier etwas oder besser jemanden für Sie”, sagte General O´Neill, und winkte in eine Richtung.
    Kurz darauf entglitten Doran die Gesichtszüge.
    “Daminus”, sagte Doran nur, als Daminus gefesselt vorgeführt wurde.
    “Überraschung nicht war”, meinte Jack, “es ist uns doch noch gelungen, einen erfolgreichen Transport durchzuführen. Es ist uns gelungen ihn und sieben seiner Anhänger gefangen zu nehmen.”
    “Das ist sehr schön. Kann ich bitte mit Mister Woolsey sprechen? Ich möchte mit ihm einen neuen Termin vereinbaren, damit wir das erledigen können, was wir eigentlich vor einigen Stunden tun wollten”, bat Doran.
    “Ja, natürlich. Mister Woolsey, ein Gespräch für Sie”, rief Jack, und überließ es Woolsey nun weiter mit dem Vertreter der Luzianischen Allianz zu sprechen.

    Phoenix

    ´Ich glaub, ich gehe ein Stück Kuchen essen´, dachte Jack O´Neill, verließ die Brücke seines Schiffes, und machte sich auf den Weg zur Kantine.

    TBC
    Geändert von Jonathan J. O´Neill (26.10.2012 um 09:53 Uhr)


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