Umfrageergebnis anzeigen: In welche Richtung würdet ihr Reisen wollen?

Teilnehmer
27. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Vergangenheit

    14 51,85%
  • Zukunft

    13 48,15%
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Ergebnis 21 bis 40 von 83

Thema: Zeitreisen...

  1. #21
    Herrscher über Raum und Zeit Avatar von Timelord
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    ... und man kriegt Kopfschmerzen, wenn man zu lange darüber nachdenkt...
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  2. #22
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    Wenn man es schaffen würde, die Realität der Zeitreise in eine andere Phase zu verschieben, um so keinen Einfluss auf die Zukunft zu nehmen, würde ich furchtbar gerne in die Vergangenheit reisen, und Einstein mit den Erkenntnissen unserer Zeit konfrontieren.

    Ich würde echt gerne wissen, was der Mann dazu zu sagen hätte.

    Die Zukunft ist natürlich genauso interessant.. denn ich würde auch gerne wissen, welche Techniken erschaffen werden, wenn ich bereits lange gestorben bin.
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  3. #23
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    Wobei eh die Frage ist, ob man in der Vergangenheit überhaupt die Gegenwart beeinflussen/ändern kann oder durch eine Änderung nur eine neue Gegenwart erschafft, die dann in einer anderen Realität neben der "originalen" Gegenwart existiert.

  4. #24
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    Wobei eh die Frage ist, ob man in der Vergangenheit überhaupt die Gegenwart beeinflussen/ändern kann oder durch eine Änderung nur eine neue Gegenwart erschafft, die dann in einer anderen Realität neben der "originalen" Gegenwart existiert.
    Dieses verändern der Vergangenheit und neue Realitäten oder andere Zeitlinien erschaffen ist eh bloß eine kreation von Sience-Fiction-Machern.
    Laut Hawking ist die Zeit eine ungekreuzte Linie, die zwar nicht schnurgerade verläuft, aber sich zumindest nciht in mehrere Linien aufspalten kann.
    Sowas wie in der Folge "Möbius" wäre also schonmal gar nciht möglich.
    Und wie oben schon geschrieben, besagt das Großvaterparadoxon, dass eine veränderung in der Vergangenheit überhaupt keinen Einfluss auf die Gegenwart hat.
    Und für alle, die nur die Hälfte des Paradoxons kennen (so wie die meisten Leute), hier nochmal der komplette Gedankengang:

    Man reist in die vergangenheit und bringt seinen Großvater um. Somit wird man also nie geboren. Soweit so gut. Den Satz kennen ja fast alle. Aber führt diesen gedanken mal weiter. Denn wenn man nie geboren wird, kann man auch nicht in die vergangenheit reisen und seinen Großvater umbringen. Somit würde dieser weiter leben und man selbst würde also wieder geboren werden. Und durch das Umbringen des Großvaters würden auch nicht zwei alternative Zeitlinien entestehen, wie es z.B. in Sci-Fi-Serien der Fall ist, da Hawking bewiesen (?) hat, dass die zeit aus einer einzigen Linie besteht.

  5. #25
    Herrscher über Raum und Zeit Avatar von Timelord
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    Hm... bei allem Respekt Meister Hawking gegenüber, aber wie will er das bewiesen haben, ohne selbst durch die Zeit gereist zu sein?
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  6. #26
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    Gute Frage.
    Soweit ich (als Physiklaie) weiß, sind beides nur Theorien, wobei die "Alternativweltthorie" aber inzwischen sogar die favourisierte ist, eben weil dadurch die meisten Paradoxien wegfallen würden.

    Für SciFi-Filme/Serien/Bücher ist das Großvaterparadoxon und der Schmetterlingseffekt natürlich Storytechnisch viel schöner, wie wenn ein eingreifen in die Vergangenheit keine Folgen hätte, aber wie würde das dann in "echt" ablaufen?
    Kann ich meinen Großvater nicht erschießen, weil ich es nie gemacht habe? Lös ich mich vorher in Luft auf? Steckt die ganze Welt in einer "ich erschieß ihn/ich erschieß ihn nicht"-Schleife fest? (Wie ja das Paradoxon sagt)

    Da find ich persönlich die "Alternativweltthorie" viel ... logischer

    (Besonders weil sie ja auch sagt, dass es für jede mögliche Entscheidung eine neue Verzweigung mit einer neuen Welt gibt, so auch "Großvater wird erschossen", "Großvater wird nicht erschossen" bzw. "Welt wird verändert", "Welt wird nicht verändert").

  7. #27
    Herrin des Lichts Avatar von Borealis
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    Zitat Zitat von teyla-nick94 Beitrag anzeigen
    Aber dann würde ich schon nach Großbritannien rüber wollen und entweder zur Zeit von William Wallace oder Ende 16. Jahrhundert/Anfang 17. Jahrhundert.
    Wer ist William Wallace?

    In die Zukunft, ganz klar. Beweisfotots machen, zu was der ganze Blödsinn fürt, der gerade angestellt wird


    Die Menschen fragen sich, ob es intelligentes Leben auf anderen Planeten gibt, doch ist meiner Meinung nach die Frage eher, ob es intelligentes Leben auf diesem Planeten gibt.

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  8. #28
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    Ich nehm auch die Zukunft. In der Vergangenheit würde man ja eh nur schwachsinn verursachen oder seine eigene Exsistenz unmöglich machen...

    Außerdem würd ich dann vieleicht erfahren was in Area51 ist, ob wir je Aliens treffen, Scientology untergeht, der Kommunismus entgültig abgeschaft ist usw...



  9. #29
    Herrin des Lichts Avatar von Borealis
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    außerdem lernen die Manschen nichts aus geschichtlichen fehlern. Die denken sich: "Denen hats in den Hintern getreten aber uns passiert das nicht." Klingt idiotisch, ist aber so


    Die Menschen fragen sich, ob es intelligentes Leben auf anderen Planeten gibt, doch ist meiner Meinung nach die Frage eher, ob es intelligentes Leben auf diesem Planeten gibt.

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  10. #30

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    Zitat Zitat von Ancient1985 Beitrag anzeigen
    Man reist in die vergangenheit und bringt seinen Großvater um. Somit wird man also nie geboren. Soweit so gut. Den Satz kennen ja fast alle. Aber führt diesen gedanken mal weiter. Denn wenn man nie geboren wird, kann man auch nicht in die vergangenheit reisen und seinen Großvater umbringen. Somit würde dieser weiter leben und man selbst würde also wieder geboren werden. Und durch das Umbringen des Großvaters würden auch nicht zwei alternative Zeitlinien entestehen, wie es z.B. in Sci-Fi-Serien der Fall ist, da Hawking bewiesen (?) hat, dass die zeit aus einer einzigen Linie besteht.
    Das ist bei dem Beispiel ja auch schön und gut... aber was passiert, wenn man etwas verändert, was nichts mit dem eigenen Leben oder der Zeitreise, die man hinter sich hat zu tun hat?
    Sagen wir, man reist in die Vergangenheit, haut einem Buschmann auf den Kopf und reist wieder zurück. Dann hätte das verändern der Geschichte nichts daran geändert, dass man eben in der Zeit zurückgereist ist und schon ist dieses "ich werde nie Geboren, deswegen kann ich ihn auch nicht erschießen und alles bleibt, wies war" vom Tisch.

    Zum Thema: Ich würde die Zukunft bevorzugen. Einfach weil ich auch der Meinung bin, dass man nicht viel ändern könnte/sollte... und dann wäre es für mich auch schon etwas langweilig. Ich fände es zwar sicher interessant zu sehen, wie zB das Haus, in dem man wohnt, vor 100 Jahren aussah... oder man stellt sich auf die Hauptstraße einer großen Stadt und reist zurück ins Mittelalter, um zu sehen, wie genau die Straße (und umgebung) damals waren... das wäre interessant... aber eben nur kurz. Es wäre mehr so eine Art sight-seeing und dann reist man wieder nachhause, in dem Wissen, dass man zwar viel gesehen hat, es aber im Grunde nichts ändert.
    Bei der Zukunft dagegen, sieht man, was noch so alles aus dem wird, was man kennt... Wenn ich sehe, wie mein Haus vor 100 Jahren aussah, ist das zwar schön... änder für mich aber nichts. Wenn ich aber sehe, wie das Haus in 100 Jahren aussehen wird, finde ich es direkt spannender und überlege, wie es wohl dazu kommen wird... bzw bin gespannt, dann den Weg dort hin mit zu erleben.
    Auch was Technologien usw angeht, fände ich es toll etwas auszuprobieren, was man mit heutigen Mitteln noch nicht kann.
    Und man stelle sich nur mal vor, man weiß, dass in 50 Jahren irgendein Unglück passiert und kann dem ganzen so entgehen und Freunden und Bekannten helfen, dass ihnen nichts passiert.
    Es ist natürlich dann immer die Frage, was einem das Recht gibt, an der Vergangenheit nichts zu ändern, um die Gegenwart nicht zu verändern, aber dafür in der Gegenwart andere Entscheidungen treffen, die die Zukunft verändern...

    Oh, und nochmal schnell zur Vergangenheit: Was ich mir schon lange denke... ist dass es sicher lustig wäre, mal die Menschen vor 10, 20 Jahren zu "ärgern".
    Beispiel: Man erstellt mit der aktuellen Photoshop Version ein Bild, in der eine gigantische Ente übers Land fliegt...
    Heutzutage würde jeder sagen "Pff.. toll... ein schlechter Photoshop-Fake", aber wie wäre das vor 20 Jahren? Da käme sicher keiner auf die Idee, dass das nicht echt sein könnte, bzw wüssten sie nicht, wie man so etwas so realistisch machen kann (selbst wenn es das aus heutiger Sicht nicht so scheint).
    Das ist ein kleines Experiment, dass mir schon sehr lange im Kopf rumschwirrt

    Achja und noch zum unsichtbar Sein in der Vergangenheit: Stellt euch nur mal vor, was passieren würde, wenn im Mittelalter jemand gegen eine unsichtbare Person stößt! Derjenige rennt schreiend durch die Stadt und erzählt jedem, dass er einem Dämon begegnet ist.. und schon wars das wieder mit dem "nichts verändern"

    Meine erste Stargate-FF - aktuelles Kapitel (18.04.2009): Episode 3, Kapitel 6/6

  11. #31
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    Zitat Zitat von Borealis Beitrag anzeigen
    Wer ist William Wallace?

    In die Zukunft, ganz klar. Beweisfotots machen, zu was der ganze Blödsinn fürt, der gerade angestellt wird
    William Wallace war ein schottischer Freiheitskämpfer im Mittelalter, der durch Mel Gibson in "Braveheart" zu Berühmtheit und Oscars kam...

    Außerdem würd ich dann vieleicht erfahren was in Area51 ist,
    Area 51.... hm.... ich vermute eine geheime Forschungseinrichtung der Regierung die durch einen oder mehrere Großkonzerne mitfinanziert wird. ^^ (also Frage schon mal beantwortet)

    ob wir je Aliens treffen,
    So sicher wie das Amen in der Kirche...

    Scientology untergeht,
    Untergeht... schön wärs.. aber wahrscheinlich haben die Scientologen irgendwann Krieg gegen sämtliche Religionen geführt und haben diesen gewonnen... also gewöhn dich schon daran eine Statue von L.Ron Hubbard und seinem Nebengott tom Cruise in deinem Hausaltar stehen zu haben.

    der Kommunismus entgültig abgeschaft ist
    Solange der Kommunismus nicht mit einer latenten atomaren Bedrohung daher geht, kann er von mir aus auch bleiben...

    Ok.. aber jetzt mal ernstahft...

    alles sehr interessante Fragen und jede Entscheidung hat was für sich... auch wenn ich mir nicht unbedingt einem Tag vor meinem Tod begegnen möchte (nichts für ungut Col. Young)...
    Ich will nicht wissen, wann, wo und wie ich sterbe... im augenblick behalte ich mir Illusion vor noch seeeeeeeeeeehr lange am Leben zu bleiben.

    Trotz allem bleibe ich bei der Zukunft... denn ich würde wirklich schon gerne wissen, ob alle die Mühen die man auf sich nimmt um unseren Kindern und deren Nachkommen eine bessere Welt aufzubauen, auch wirklich Früchte tragen... ober ich mich am Besten gleich kastrieren lasse, weil ich die zukunft meinen Nachkommen nicht antun will.
    ***

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  12. #32
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    Jetzt hab ich mal ne Frage, wenn man seinen Opa umbringt praktisch, wird man nie geboren, also ist man ja eigentlich auch nicht in die Zeit zurückgereist und hat ihn getötet, also existiert man trotzdem.... *verwirrung*

  13. #33
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    Zitat Zitat von Jaffa96 Beitrag anzeigen
    Jetzt hab ich mal ne Frage, wenn man seinen Opa umbringt praktisch, wird man nie geboren, also ist man ja eigentlich auch nicht in die Zeit zurückgereist und hat ihn getötet, also existiert man trotzdem.... *verwirrung*

    wie gesagt nicht zu sehr drüber nachdenken ...
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  14. #34
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    Zitat Zitat von Jaffa96 Beitrag anzeigen
    Jetzt hab ich mal ne Frage, wenn man seinen Opa umbringt praktisch, wird man nie geboren, also ist man ja eigentlich auch nicht in die Zeit zurückgereist und hat ihn getötet, also existiert man trotzdem....
    ... und kann damit wieder in die Vergangenheit reisen um seinen Großvater zu töten, woraufhin man wieder nicht existiert und nicht zurückreisen kann. Deswegen exestiert man und kann in die Vergangenheit reisen um seinen Großvater zu töten, woraufhin... (siehe vorne ).

    Genau das ist das Prinzip des Großvater-Paradoxons (und nicht etwa das es vorherbestimmt ist nicht in die Vergangenheit eingreifen zu können).
    Wie der Name schon sagt ist es ein Paradoxon. Es kann also nicht logisch aufgelöst werden (auch wenn es mögliche Ansätze wie eben das "selbstkonsistente Universum" oder die "Viele-Welten-Theorie" gibt, aber das sind eben nur Theorien).

  15. #35
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    Ganz ehrlich - ich hab meine Probleme mich zu entscheiden, ob ich denn nun lieber die Vergangenheit sehen will (aber wenn möglich bitte nur als unsichtbarer Beobachter - alles andere wird wohl sehr schnell sehr kompliziert), weils jede Menge interessante Dinge zu sehen und zu erfahren gibt, wobei ich aber wohl eher von den Sachen fasziniert sein werde, die allen anderen egal sind ^^ (Bleibt aber auch die Frage wie weit zurück)

    Aber die Zukunft hat eben auch so interessante Ansätze. Was passiert? Schaffts die Menschheit sich in den Griff zu kriegen und die Erde nicht komplett kaputt zu machen (einfach ausgedrückt) oder werden wir uns irgendwann selbst auslöschen (und in ein paar Jahrtausenden rätseln irgendwelche Alien-Archäologen (oder wer auch immer) über diverse "Artefakte", die wir hinterlassen haben...) - wobei ich besagtes Auslöschen aber auch nicht unbedingt mitkriegen will. Oder aber sideln wir auf einen anderen Planeten um? Möglichkeiten gibts genug!

    Ich weiß es nicht, was ich lieber sehen würde und ich rätsel nun schon seit 2 Tagen *gg* Und nachdem ich mich nicht entscheiden kann, werd ich mich wohl am besten mit der Gegenwart zufriedengeben müssen und auf das Beste hoffen! ^^

  16. #36
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    Zitat Zitat von Redlum49 Beitrag anzeigen
    Wie der Name schon sagt ist es ein Paradoxon. Es kann also nicht logisch aufgelöst werden (auch wenn es mögliche Ansätze wie eben das "selbstkonsistente Universum" oder die "Viele-Welten-Theorie" gibt, aber das sind eben nur Theorien).
    Um das ganze vielleicht nochmal etwas verständlicher auszudrücken *grade Zweifel hab ob das jemand versteht*

    Die beiden Theorien zur Auflösung des Paradoxons umgehen sozusagen das Paradoxon selber.

    Die "Viele-Welten-Theorie" sagt, dass man einen Großvater in einer neu erschaffenen Parallelwelt tötet (und nicht den eigenen), während das "selbstkonsistente Universum" sagt, dass es unmöglich ist das dass Paradoxon eintritt (was im Umkehrschluss aber nicht heißt, dass wegen dem Paradoxon das "selbstkonsistente Universum" exestieren muss).

    Wie gesagt, beide Theorien "umgehen" sozusagen das Paradoxon, dass Paradoxon selber ist aber weiterhin paradox

  17. Danke sagten:


  18. #37

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    Ganz klar, Vergangenheit um Fehler zu korrigieren. Ich weiß, dann könnte alles noch schlimmer kommen, aber dann reise ich halt wenn es so kommt erneut in die Vergangenheit und verhindere dass ich die Vergangenheit ändere, ähnlich wie in ZidZ 2, nur dass ich der schuldige bin und nicht mehr herausfinden muss, wann sich die Timeline (dank mir) geändert hat. Auch wenn das n Paradoxon wieder bedeutet, denn wenn ich die Zukunft nicht ändere, wie kann ich dann später wieder in die Vergangenheit reisen um mich selbst von einem Fehler abzuhalten...

    Achja, wäre bei meiner Wetten, dass...?-Wette nützlich, falls ich genommen werde und scheiter. ^^
    Nicht ist unmöglich, außer das etwas unmöglich ist.

    Erfolg hat nur der, der etwas tut, während er auf den Erfolg wartet.

  19. #38
    Verwirrter Avatar von Jaffa96
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    Was würde eigentlich passieren wenn man in Vergangenheit reist da was macht und wieder zurückreist, man dann wieder an den selben Punkt zurückreist, würde man dann doppelt existieren und doppelt zurückkehren?

  20. #39
    Chief Master Sergeant
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    Ich nehm auch die Zukunft. In der Vergangenheit würde man ja eh nur schwachsinn verursachen oder seine eigene Exsistenz unmöglich machen...
    Dieses Problem könnte es unter Umständen aber bei einer Reise in die Zukunft ebenso auftreten - sozusagen als "Enkel-Paradoxon".
    Ich reise in die Zukunft und werde dort von meinem Enkel erschossen, bevor ich in meiner Gegenwart ein Kind gezeugt habe. Hört dann der Enkel in der Zukunft selbst auf zu existieren?

  21. #40
    Herrscher über Raum und Zeit Avatar von Timelord
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    Zitat Zitat von Benny the Angel Beitrag anzeigen
    Ganz klar, Vergangenheit um Fehler zu korrigieren. Ich weiß, dann könnte alles noch schlimmer kommen, aber dann reise ich halt wenn es so kommt erneut in die Vergangenheit und verhindere dass ich die Vergangenheit ändere, ähnlich wie in ZidZ 2, nur dass ich der schuldige bin und nicht mehr herausfinden muss, wann sich die Timeline (dank mir) geändert hat. Auch wenn das n Paradoxon wieder bedeutet, denn wenn ich die Zukunft nicht ändere, wie kann ich dann später wieder in die Vergangenheit reisen um mich selbst von einem Fehler abzuhalten...

    Achja, wäre bei meiner Wetten, dass...?-Wette nützlich, falls ich genommen werde und scheiter. ^^
    Ich finde das ehrlich gesagt nicht so gut... mit dem verändern.. nicht die Wette ... wenn dann würde ich zurück reisen, wie genau es denn zu diesem Fehler kommen konnte und würde dann versuchen, das man diesen Fehler in der zukunft nich wiederholt...
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