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Thema: [Challange] Personalentscheidung (Teldy)

  1. #1
    Kriegsfachkraft a.D. Avatar von RowenaR
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    Standard [Challenge] Personalentscheidung (Teldy)

    Titel: Personalentscheidung
    Autor: icke (also, meine Wenigkeit)
    Serie: SGA
    Genre: introspection
    Charakter/Pairings: Teldy und... no, that would be telling
    Rating (inkl. Warnungen wie CD, Slash etc., falls noetig): K+
    Staffel/Spoiler: Whispers, 5. Staffel
    Anmerkung des Autors: Okay, das hier ist für Kris' Challenge mit dem Titel Nebel. Leider hab ich es nicht geschafft, die anderen Vorschläge auch einzubauen, weil Major Teldy der Meinung war, das geht nicht. Ich hoffe, der Titel der Challenge is noch zu erkennen (für mich zumindest schon...) und ich hoffe, dass ihr euch noch an das Team aus Whispers erinnert. Wäre schade, wenn nicht
    Kurzinhalt: Major Anne Teldy möchte keinen Ersatz für Captain Alicia Vega... aber ihr bleibt wohl keine Wahl.

    Personalentscheidung

    “Lower the curtain down in Memphis,
    Lower the curtain down all right,
    I got no time for private consultation,
    Under the Milky Way tonight.”

    The Church, “Under the Milky Way”

    Sie hasst Papierkram. Oder vielleicht hasst sie nur diesen Papierkram. Sie starrt auf die Akte vor ihr und fragt sich, was Woolsey und ihre COs sagen würden, wenn sie sie einfach ungeöffnet zurückgeben würde und ihnen sagen würde, dass sie nichts dagegen hätte, ein Team zu führen, das nur aus drei Leuten insgesamt besteht.

    Gründlich, wie sie ist, weiß sie, dass es gar keine tatsächliche echte niedergeschriebene Regel gibt, die besagt, dass ein Gate-Team immer vier Mitglieder haben muss. Immerhin gibt es zum Beispiel SG1, das schon seit sie zum SGC gekommen ist, aus fünf Mitgliedern besteht und sie würde sofort jeden darauf hinweisen, dass es ein sehr schlechtes Licht auf das SGC werfen würde, wenn sie jemanden bevorzugen würden, egal, ob das jetzt verdient ist oder nicht, falls sie es wirklich darauf ankommen lassen würde, sich wegen dieses Ersatzmitglieddings mit jemandem anzulegen.

    Und sie ist wirklich versucht, das zu tun. Sie hat versucht, professionell mit Alicias Tod auf diesem dämlichen Nebelplaneten umzugehen, aber das hat sie nie ganz geschafft. Natürlich weiß sie, dass die Leute sie Major Gleichgültig nennen, weil sie nur die Seite von ihr kennen, die sie außerhalb der schützenden Wände ihres Quartiers zeigt, aber in diesem Quartier… wälzt sie sich immer noch hin und her und fragt sich, was sie hätte tun können, um Alicias Tod zu verhindern.

    Sie ist sich nicht ganz sicher, was schlimmer daran war, Alicia zu verlieren; dass sie die erste Soldatin war, die sie unter ihrem ersten Gate-Team-Kommando verloren hat und dass sie eine Freundin verloren hat. Oder vielleicht ist es alles zusammen… alles zusammen, dass es ihr so schwer macht, die Akte zu öffnen, die Lorne ihr heute Morgen nach der üblichen Besprechung in die Hand gedrückt hat, mit dem Hinweis, dass er es ganz gerne sehen würde, wenn sie da mal einen Blick hineinwirft und sagt, ob diese Person ein guter Ersatz für Alicia wäre.

    Höflich, wie Lorne immer ist, hatte er es wie eine Empfehlung klingen lassen, aber sie kennt ihn gut genug, um zu wissen, dass es als ein Befehl gemeint war, vor allem, wenn man bedenkt, dass sie in den drei Monaten seit Alicias Tod nicht einen einzigen formellen – oder sogar informellen – Antrag auf ein neues Teammitglied gestellt hat.

    Natürlich hatte sie gewusst, dass die Spitzen-Troika sich das nicht bis in alle Ewigkeiten ansehen würde und dass sie ihr früher oder später auf die Finger klopfen würden, aber… das macht es nicht einfacher, diese Akte zu öffnen und zu sehen, wen sie dem Team aufhalsen wollen. Aus irgendeinem Grund hat sie das Gefühl, dass wer auch immer das ist, nicht in das Team passen wird.

    Es ist nicht so, dass sie denkt, dass es niemanden gibt, der mit ihnen mithalten kann… es ist, dass sie nicht will, dass Fremde dem Team zu nahe kommen. Natürlich ist das dumm, aber die Sache ist… vielleicht hat sie Sheppard gesagt, dass sie ihre Teammitglieder ausgesucht hat, weil sie die besten in ihren Feldern waren, aber die Wahrheit ist: Vor allem sind – oder in Alicias Fall waren – sie alle Außenseiter.

    Zum Beispiel denken die Leute vielleicht, dass sie eine dieser Soldatinnen ist, die so auf Vorschriften beharren und sich so schnell wie möglich an die Spitze boxen wollen, aber sie wissen nichts über die Schlachten, die sie schlagen musste, damit man ihr erlaubt, dem ROTC der Air Force beizutreten… oder Maschinenbau zu studieren… oder überhaupt zu studieren. Sie hat nie jemandem – außer Allison – davon erzählt, dass sie den Kontakt zu ihrer Familie abbrechen musste, um frei für das zu sein, was sie schon ihr ganzes Leben lang hatte tun wollen.

    Ihre ganze Uni-Zeit lang und auch noch in den ersten Dienstjahren war sie immer im Wohnheim oder auf dem Stützpunkt geblieben, wenn alle anderen nach hause gefahren waren über die Feiertage oder die Semesterferien oder einfach nur übers Wochenende, weil das Wohnheim und die Stützpunkte ihr Zuhause gewesen waren. Erst vor kurzem haben ihre Eltern wieder ihre Fühler nach ihr ausgestreckt, aber sie wird sich wahrscheinlich immer wie eine Außenseiterin fühlen, weil sie ihr Leben ihrer Familie vorgezogen hat.

    Und Alicia… Es hatte diese Gerüchte um Alicia gegeben. Sie hat nie etwas darauf gegeben… weil sie wusste, dass sie wahr waren. Sie hatte gewusst, dass es wahr war, dass Alicia Frauen Männern vorgezogen hatte, aber das war ihr immer egal gewesen. Alicia hatte ihr davon erzählt, aber sie hatte nur mit den Schultern gezuckt und Alicia gesagt, dass sie allen, die fragen könnten, sagen sollte, dass sie das mit ihrer Vorgesetzten ausmachen sollten. Und das hätte sie auch getan. Gleich von Anfang an hatte sie das heftige Gefühl gehabt, ihr Team beschützen zu müssen und das hat sie immer noch, vielleicht sogar stärker als vor Alicias Tod.

    Sie fühlt sich als Beschützerin, wann immer McKay denkt, dass es seine gute Idee sei, seine Zweifel, seinen Frust und seine dumme Frauenfeindlichkeit – und manchmal glaubt, dass es auch einfach nur Eifersucht wegen Carson Beckett ist – an Allison auszulassen und wann immer Allison glaubt, dass sie nicht in die wissenschaftliche Gemeinde von Atlantis gehört, weil sie gerne auf Einsätze geht und eigentlich ganz gerne mal in Schwierigkeiten gerät.

    Und sie fühlt sich als Beschützerin, wann immer sie hört, wie sich Leute über Mehra aufregen… obwohl ihr Sergeant vermutlich schnauben würde und sie mit ein paar der nicht so netten Namen, die Marines für Airmen haben, belegen würde, wenn sie wüsste, dass ihr Zoomie-CO gerne all die Leute schlagen würde, die denken, dass Mehra nur eine dumme Göre mit einer großen Wumme ist, die zu den Marines gegangen ist, weil sie sich flachlegen lassen wollte.

    Sie fühlt sich auch als Beschützerin, wenn Allison sich mal ein paar Tage freinimmt, um Beckett bei seinen „Ärzte Ohne Grenzen Im Weltraum“-Einsätzen zu begleiten, weil sie nicht will, dass ihre Teammitglieder in riskante Situationen geraten, wenn sie nicht dabei ist – sie ist sehr gut darin, den Gedanken zu unterdrücken, dass es Alicia nichts genutzt hat, dass sie dabei gewesen war – und sie fühlt sich als Beschützerin, wenn sie Urlaub auf der Erde haben und Mehra sich nur mit einem lässigen Salut von ihnen verabschiedet und in ein Taxi springt, um das nächste Flugzeug nach Burkburnett, Oklahoma zu nehmen, weil sie weiß, dass Mehra dann wieder zuviel Zeit mit ihrem Ex-Mann verbringen wird und das geht nie gut aus.

    Also nein, sie will kein neues Teammitglied; keinen, der Allison oder Mehra wehtun oder sie beleidigen könnte… oder der ihnen wieder Schmerzen verursachen könnte, wenn sie ihn wieder verlieren – sie ist sich nämlich ziemlich sicher, dass sie einen Mann bekommen werden, denn alle temporären Mitglieder waren bisher Männer gewesen und sie fühlt Ärger aufkommen deswegen. Als wäre ein rein weibliches Team etwas, das nie hätte passieren dürfen.

    Sie holt tief Luft und starrt die Akte wieder an… und in einem dieser Ausbrüche, die sie für Zeiten reserviert, in denen sie alleine ist, schiebt sie sie mit einem unartikulierten Laut der Frustration und das Ärgers – worüber genau ist sie sich nicht sicher… vielleicht darüber, dass Michaels Experimente Alicia umgebracht haben und darüber, dass Lorne ihr jemanden aufzwingen will oder vielleicht überhaupt über das Leben und das Universum im Allgemeinen – schiebt sie die Akte vom Tisch und lässt Blätter durch die Luft fliegen. Sie will nicht hinsehen, will nur jemanden schlagen, will… aber unvermeidlicherweise fällt ihr Blick auf das Blatt, dass in ihren Schoß gesegelt ist und…

    Und da ist ein Bild drauf und eine Name, und der ist weiblich… ein Lieutenant der Air Force, das blonde Haar hochgesteckt… und sie sieht so jung aus… Da ist ein Klopfen an der Tür zu der Besenkammer, die als ihr Büro dient und bevor sie es sich versieht – später wird sie das auf diesen Nebel in ihrem Kopf schieben, als sie entdeckt hat, dass die Troika anscheinend doch glaubt, dass ein rein weibliches Team erhaltenswert ist – hat sie schon auf das Klopfen geantwortet.

    Einen paar Sekunden lang passiert nichts, aber dann öffnet sich die Tür und… der blonde Lieutenant aus der Akte, die sie gerade auf den Boden hat segeln lassen, erscheint. Für einen Augenblick starren sie sich nur gegenseitig an, aber dann scheint die junge Frau sich daran zu erinnern, was von einem jungen Offizier erwartet wird, wenn er oder sie das Büro eines Majors betritt und sie hebt die Hand, um zu grüßen und sagt spröde: „Lieutenant Tamara Johanson, melde mich wie befohlen, Ma'am."

    Ihr erster Impuls ist es, davon genervt zu sein, wie korrekt die sich benimmt und sie glaubt, dass sie nicht in dieses Team von Außenseitern passen wird, aber dann… bemerkt sie ein Flackern in Johansons Augen, ein kleines Zittern in der Hand, die immer noch zum Gruß gehoben ist… und ihr wird klar… dass sie doch diese Akte hätte lesen sollen, weil ihr etwas sagt, dass der Lieutenant ihre eigene Außenseiter-Geschichte erzählen kann.

    Sie nickt und beschließt, zu ignorieren, dass der Lieutenant aussieht, als hätte sie beschlossen, die auf dem Boden verteilten Seite zu ignorieren und deutet auf den Stuhl gegenüber ihrem Schreibtisch. „Setzen Sie sich, Lieutenant.“ Johanson tut, wie ihr befohlen wird und sie nimmt sich das Blatt, das ihr in den Schoß gefallen ist, um es auf den Schreibtisch vor sich zu legen. Sie nimmt sich eine Minute, um sich zu sammeln und schaut sich den Lieutenant noch einmal an. Dabei findet sie ihre Vermutung bestätigt, weil sie sieht, wie Johanson die Beine übereinander schlägt und sich offenbar zwingen muss, aufmerksam und gelassen aufzusehen.

    Na ja, denkt sie, niemand wird je Alicia im Team ersetzen… aber vielleicht muss auch niemand Alicia ersetzen. Sie zwingt sich dazu, ein kleines aufmunterndes Lächeln zu versuchen, sowohl für sich als auch für Johanson, und sich endlich wieder wie die Kommandeurin eines Gate-Teams zu benehmen. „Also“, fängt sie an und denkt, dass sie vielleicht doch nicht diese Konfrontation mit Sheppard und Lorne über die zulässige Zahl von Mitgliedern eines Gate-Teams eingehen muss, „hier steht, dass Sie auf… oh, der Ikarus-Basis gedient haben. Also, das klingt auf jeden Fall interessant…“

  2. Danke sagten:


  3. #2
    Leitung: Forum Avatar von Redlum49
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    Ich hab mich ja am Anfang gefragt, was die FF mit Nebel zu tun hat (abgesehen davon, dass hier die Nachwehen der „Nebel-Mission“ aufgegriffen werden).

    Aber als dann dieser Satz kam:

    später wird sie das auf diesen Nebel in ihrem Kopf schieben
    ist mir dann endlich klar geworden, dass du einen anderen Nebel in den Vordergrund gerückt hast

    Alles in allem eine recht bedrückende FF, bei der ich Teldys Gedankengänge gut nachvollziehen kann. Ein verstorbenes Teammitglied kann man eben nicht einfach so ersetzen

    TJ war dann aber eine schöne Überraschung
    Ich denke mal, dass sie ganz gut in das Team passen könnte (in SGU war sie zumindest eine der „normalsten“ Personen, wenn man bei SGU überhaupt von so etwas sprechen kann).

  4. Danke sagten:


  5. #3
    Lieutenant General Avatar von Antares
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    Ein interessanter Blick auf das einzige reine Frauenteam, das wir je zu sehen bekommen haben. Und ich kann mir auch vorstellen, dass es niemals einfach sein kann, jemanden in einem Team ersetzen müssen, jemanden zu finden, der dann wieder hineinpasst in die ja doch recht fest gewachsenen Strukturen, die sich einfach über die Jahre ergeben haben.
    Und wenn Teldy es auch den anderen Leuten im Team recht machen will - was sie mit Sicherheit will, da das Team funktionieren muss - gibt es sicher so viele Dinge zu bedenken, ehe sie sich wirklich für jemanden entscheiden kann.

    Tamara Johanson ist jedenfalls mal eine interessante Wahl. *g*

    Ein bisschen zu sehr betonst m.E. die Außenseiterolle, die du ihnen allen gibt (aber das ist natürlich freie Autoreneinschätzung *g*), einschließlich des Klichees, dass Teldy nur eine Besenkammer als Büro hat - Atlantis ist sicher groß genug und hat genügend unbewohnte Räume, dass auch für sie ein repräsentatives Büro dabei wäre, wenn sie nur wollte. *g*

  6. #4
    Kriegsfachkraft a.D. Avatar von RowenaR
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    Zitat Zitat von Antares Beitrag anzeigen
    Ein bisschen zu sehr betonst m.E. die Außenseiterolle, die du ihnen allen gibt (aber das ist natürlich freie Autoreneinschätzung *g*), einschließlich des Klichees, dass Teldy nur eine Besenkammer als Büro hat - Atlantis ist sicher groß genug und hat genügend unbewohnte Räume, dass auch für sie ein repräsentatives Büro dabei wäre, wenn sie nur wollte. *g*
    Ah, aber vielleicht will sie ja keins Viele Außenseiter gefallen sich sehr oft in genau dieser Rolle, obwohl sie das nie zugeben würden... gerade Frauen in Männerberufen haben das oft an sich (ja, ich spreche aus eigener Erfahrung...).

  7. #5
    Major General Avatar von Kris
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    Schade, dass es mit dem Begriffen und dem Dialog nicht geklappt hat, aber es stimmt, die hätte nicht in diese geschichte gepasst. Das ist ein sehr intensiver Blick in das Seelenleben von Major Teldy, der einen sehr anrührt. Vor allem wirkt er sehr realistisch - man merkt, dass du ein Gefühl Menschen hast, die in einem sehr militärischen Umfeld leben und den Leser dann doch durch die Kleinigkeiten immer noch daran erinnern, dass sie Menschen sind - hier ist die Kameradschaft zwischen den Frauen ja auch nicht nur eine Zweckgemeinschaft, man spürt richtig, dass sie ihr Team beschützen will.
    Schön ist die Einbindung von Tamara, ich denke, sie würde sehr gut zu den anderen passen und da auch eine Gruppe haben, in der sie sich entwickeln könnte.

    Sie gefällt mir - gerade weil sie so anders ist und innerlich bewegt.
    Kolya, der Trust und ein irrer Serienkiller in:Im Grau der Schatten, Double Trouble & In den Händen des Schicksals. Ungekannte Abenteuerer von John Sheppard & Co in "Stargate Atlantis - Die verborgenen Szenen": Aufbruch in eine neue Welt und Das erste Jahr und Die Specials.

    John Sheppards Schicksal im Vegasverse :"Solitary Man" no more

    *Neu:* Kapitel 22 seit Okt 2016: Wenn der schlafende Tiger erwacht (Star Trek Into Darkness Prequel)
    * NEU* Doktor Who: Die Saat des Zorns * Der Schatten des Doktors * Drabbles

  8. Danke sagten:


  9. #6
    zigtausend Jahre alt ... ;-) Avatar von John's Chaya
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    Eine interessant, gut geschriebene Geschichte, so mal mit einem ganz anderem Team, nicht schlecht mal so einen Weg zu gehen.
    Ich bin zu alt, um nur zu spielen, zu jung, um ohne Wunsch zu sein.

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