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Thema: Atlantis 2022 (Teil 3)

  1. #1
    ASPI Avatar von Mara Ann
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    Standard Atlantis 2022 (Teil 3)

    Titel: Atlantis 2022– Teil 3(Vergangenheit)
    Autor: Mara Ann
    Beta: Liljana
    Serie: Stargate/ Stargate Atlantis
    Genre: Zeitreise, Gefühle
    Rating: FSK 16 vielleicht etwas hoch aber 12 ist wirklich nicht mehr drin.
    Staffel/Spoiler: Nach Atlantis 2022 (Teil 1) und Atlantis 2022 (Teil 2)
    Disclaimer: Mir gehört nichts außer die Storyline und mein eigenen Charakteren, die FF ist nur zum Spaß geschrieben und nicht für Geld.
    Kurzinhalt: Sinatra Sheppard landet in der Vergangenheit und muss sich damit arrangieren
    Bemerkung: Falls es jemanden auffallen sollte, die Zeiten sind nicht immer ganz richtig, ich hatte da schon irgendwie in Teil 1 und 2 Mist gebaut.
    Länge: z.z über 21000 Wörter (ca hälfte)



    Kapitel 1: Zurück in die Vergangenheit


    3 Wochen nach dem Laborunfall


    „Ab zurück nach Hause. Captain, wähl schon mal Atlantis an.“

    Sinatra ging langsam zum DHD, aber noch bevor sie es erreicht hatte, öffnete sich in der entgegengesetzten Richtung eine Art Tor, von dessen Sog das ganze Team angezogen wurde.

    John war nicht mehr mit von der Party, da er seit seiner Beförderung zum Brigadier General nicht mehr auf Missionen durfte. Teyla und Sinatra teilten sich die Stelle als Teamleiter.

    Teyla, Rodney und Ronon waren nah genug an den Bäumen, sodass sie sich gerade noch festhalten konnten. Sinatra hatte dieses Glück leider nicht. Sie war um einiges näher am Sog und wurde von ihm in die Luft gerissen, über ein Paar Felsen geschliffen, bis sie dann vom Tor gänzlich verschluckt wurde. Dieses verschwand gleich darauf wieder.


    Ziemlich übel zugerichtet tauchte Sinatra am Rande eines Feldweges auf.

    Erschrocken schaute sie sich um. Was war denn jetzt passiert? Sie blickte um sich, irgendwie sah das nach Erde aus. Instinktiv spürte sie, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zugegangen war. Sie ließ alles, was auf ihre Identität oder Atlantis hinweisen könnte, verschwinden. Ihre Kräfte waren immer noch so stark wie sonst und so konnte sie ihre Sachen sicher unter sich im Boden verstecken; dort würde sie niemand finden. Doch hatte sie irgendetwas vergessen nur was war das? Angestrengt dachte sie nach. Auf einmal wurde ihr schwindlig und sie verlor das Bewusstsein.


    2 Wochen später, Colorado Springs Krankenhaus.

    Langsam erwachte Sinatra wieder. Sie konnte sich gerade noch an ihre letzte Gedanken erinnern, bevor sie bewusstlos wurde. Sie würde zuerst bestimmt niemandem ihre Identität verraten. Vor allem nicht, wenn sie nicht wusste, wo genau sie sich aufhielte und auch in welcher Zeit sie sich befand. Es war ihr schon unheimlich genug, dass sie von einem Planeten in Pegasus direkt auf der Erde gelandet war. Wer weiß, was da vielleicht noch alles passiert war. Da konnte noch alles andere möglich sein.

    Der Geruch, der ihr in der Nase lag, war ihr etwas zu bekannt. Es stank penetrant nach Desinfektionsmitteln und so wie sich ihr Körper anfühlte, war sie mit aller Sicherheit in einem Krankenhaus. Blinzelnd öffnete sie die Augen, um sie gleich darauf wieder zu schließen. ‚Mann war das hell’, wieso musste es an diesen Orten immer so hell sein?
    Wieso weiß man in Krankenhäusern denn immer noch nicht, dass die Augen sehr empfindlich sind, wenn man aufwacht? Aber wieso sollte es hier auch anders sein als auf Atlantis; Carson hat das ja auch nie interessiert und dabei haben sich viele beschwert.

    Sie öffnete noch einmal die Augen und konnte sie auch offen behalten. Wenn man sich einmal daran gewöhnt hatte, konnte man es auch aushalten.

    Nach ein paar Minuten kam eine Schwester herein, die das Zimmer sofort wieder verließ, als sie sah, dass das Mädchen wach war.

    Kaum fünf Minuten später betrat ein Arzt das Zimmer. Sinatra blickte ihn verwirrt an, jetzt musste sie gut schauspielern um nicht aufzufallen. Wie benahm man sich noch mal, wenn einem das Gedächtnis abhanden gekommen war.

    „Hallo, ich bin Dr. Hoffman. Können sie mir sagen, wer sie sind?“, fragte der Arzt.

    Sinatra rückte sich in eine aufrechte Position, schüttelte den Kopf und vergrub ihn dann in den Händen.

    Der Arzt legte ihr die Hand auf die Schulter und drückte sie sanft wieder auf den Rücken, sie sollte in ihrer körperlichen Verfassung wirklich nicht sitzen.
    „Keine Sorge“, tröstete er sie mitfühlend. „Sie werden sich bestimmt irgendwann wieder erinnern, lassen sie ihre Wunden erst einmal verheilen.“ Eigentlich hätte er sie brennend gern gefragt, wieso sie in einem so zarten Alter schon so viele verheilte Wunden hatte, aber
    im Moment war es wohl besser, sie nicht darauf anzusprechen.

    „Könnten sie mir vielleicht das Datum sagen, ich will doch zumindestens irgendetwas wissen.“ Sinatra sah ihn fragend an.

    „Was wollen sie genau wissen?“

    „Was ist das für eine Frage? Wie wäre es mit Tag, Monat und Jahr?“

    Sinatra wurde dieser Mann immer unsympathischer.

    „22.11.2000“, ein Angehöriger des Militärs betrat den Raum.
    Jetzt wusste Sinatra sofort, was sie vergessen hatte. Ihre Uniform. Sie musste sie, als man sie gefunden hatte, noch getragen haben. ‚Mist, die Kennung A 52, die auch in den Atlantisuniformen genutzt wurde, gehört ja dem SGC’. Auch wenn sie sich innerlich verfluchte, nach außen hin ließ sie sich nichts anmerken. Wenn sie jetzt richtig spielen würde, könnte sie vielleicht ins Stargate Programm kommen, um dann mit dem Expeditionsteam nach Atlantis zu gelangen.

    „Wie geht es ihr?“, der Soldat wandte sich an den Arzt.

    „Ihr Körper heilt, aber mehr Sorgen macht mir der Gedächtnisverlust, so groß war die Gehirnerschütterung nun auch wieder nicht. Wer sind sie eigentlich?“ Dr. Hoffman würde niemals zugeben, dass er von militärischen Rängen keine Ahnung hatte, er könnte die Abzeichen nie einem Rang zuordnen.

    „Major Reynolds. US Air Force.“

    „Was will einer von der Air Force mit diesem Mädchen?“
    Bei Sinatra gingen in diesem Moment alle Alarmglocken an; Reynolds war doch ein Mitglied von SG3 zu der Zeit gewesen.

    „Ich wollte sie eigentlich fragen, woher sie diese Klamotten hat; doch ohne Gedächtnis wird das wohl ein wenig schwierig.“

    „Major Reynolds? SG3.“

    Er sah sie sprachlos und irritiert an, was sollte das?
    „Woher …?“, mehr brachte er nicht zustande.

    „Erst wenn er rausgeht“, Sinatra zeigte auf Dr. Hoffman. „Oder wollen sie ihren Job riskieren.“

    „Doktor, können sie uns bitte einen Augenblick alleine lassen?“

    „Nein, sie hat mich angelogen.“ Hoffmann dachte gar nicht daran, das Zimmer zu verlassen.

    „Habe ich nicht. Raus.“ Sinatra wurde wütend.

    „Wie hast du nicht?“

    „Ich weiß nicht, wer ich bin, woher ich komme und ähnliches. An ein paar andere Sachen erinnere ich mich allerdings. Das ist total verwirrend“, sie schüttelte den Kopf und wies dann noch einmal zur Tür.

    Murrend verließ der Arzt den Raum und schloss die Tür hinter sich.

    „Noch mal woher?“

    „Woher ich vom Stargate weiß, wollen sie wissen?“

    „Ja, genau das.“
    „Von meinen Eltern, ich bin damit aufgewachsen“, antwortete Sinatra leise.

    „Wie aufgewachsen? Es gibt das Stargate doch erst seit ein paar Jahren. Wer zum Teufel hat die Geheimhaltung durchbrochen?“ Das würde er wohl melden müssen.

    „Niemand. Sie wissen was Zeitreisen sind? Ich bin 2006 geboren“, erklärte sie dem Major.

    „Willst du mich verarschen?“ Ungläubig starrte er das Mädchen an.

    Sie senkte betrübt den Kopf und strich sich eine Träne aus dem Gesicht. „Wieso sollte ich sie anlügen, Sir?“

    Reynolds schluckte seine Antwort runter, als die Tür wieder aufging.

    „Major, ihre Zeit ist um, das Mädchen sollte jetzt schlafen. Und diesmal – raus mit ihnen.“

    „Jaja, eine Frage noch“, der Major wandte sich zum Doktor. „Wann kann sie entlassen werden?“

    „In frühestens einer Woche.“

    „Und wann könnte sie verlegt werden?“, Reynolds wollte nicht aufgeben.

    Der Arzt verzog das Gesicht, was sollte denn das? „Frühestens Morgen; wieso fragen sie?“

    „Das erfahren sie noch früh genug.“ Der Major verließ das Zimmer.

    Sinatra schloss die Augen und reagierte nicht mehr auf die Fragen, die ihr der Arzt beharrlich stellte; sie tat einfach so, als schliefe sie.



    - - - - -



    „General.“

    „Was gibt es Major?“

    „Das Mädchen, zu dem sie mich geschickt haben, behauptet, aus der Zukunft zu sein. Sie weiß über das Stargate Bescheid.“

    „Was?“ Hammond war überrascht und davon nicht sehr begeistert.

    „Ich kann dazu nicht viel sagen, nur, dass sie nicht zu lange in diesem Krankenhaus bleiben sollte, der dortige Arzt ist einfach zu neugierig.“

    „Was wollen sie vorschlagen?“

    „Dass wir sie hierher auf die Krankenstation holen, Doktor Fraiser kann sich dann um sie kümmern.“

    „Kommen sie morgen wieder her und holen sie sich die entsprechenden Papiere. Ich werde dafür sorgen, dass alles bereitliegt. Dann bringen sie das Mädchen ins SGC.“

    „Ja, Sir“, er salutierte.

    „Sie sind entlassen, wegtreten.“



    - - - - -



    „Doktor Hoffmann, hier sind die entsprechenden Papiere. Ich bräuchte noch eine Unterschrift von ihnen.“

    „Damit sind sie durchgekommen?“ Der Mediziner sah sich die Papiere an. „Was soll das Kind in einer Militärbasis? Sie gehört in ein richtiges Krankenhaus.“

    „Die Krankenstation auf meiner Basis ist besser als jedes Krankenhaus und sie haben in diesem Fall nichts zu sagen, also die Unterschrift bitte.“

    „Ja, ja. Hier, nehmen sie schon“, er unterschrieb und reichte Major Reynolds das Formular.

    Reynolds betrat mit einem Rollstuhl das Krankenzimmer und Sinatra verdrehte die Augen, musste das unbedingt sein.

    Sie setzte sich auf und hob die Beine aus dem Bett. Der Major wollte sie zuerst stützen, aber dann merkte er, dass sie diese Hilfe gar nicht nötig hatte. Er stellte fest, dass sie stärker war, als sie aussah.

    Er stellte den Rollstuhl neben das Bett und wollte ihr helfen, sich hineinzusetzen, doch sie winkte ab. Sie ließ sich in den Rollstuhl fallen, dabei verzog sie merklich das Gesicht.

    „Immer schön langsam. Ich glaube, sie muten sich zuviel zu. Wissen sie denn gar nicht, wo ihre Grenzen sind?“

    „Ich weiß genau, wo die sind und die sind allemal höher als ihre.“ Sinatra öffnete die Hand und ließ darin die Rangabzeichen eines Captain erscheinen. „Sonst hätte ich diese nie erhalten.“

    „Wie haben sie das gemacht, Captain?“, fragte er verwundert. War sie nicht noch minderjährig?

    „Nachher Sir, ich will nicht alles doppelt und dreifach erzählen.“ Sie begann, mit dem Rollstuhl Richtung Tür zu fahren.

    Reynolds legte ihr aber sanft die Hände auf die Arme und drückte diese auf ihren Schoß, bevor er begann, sie zu schieben. Vor der Klinik half er ihr in ein Auto.
    „Ich bin gleich wieder da, ich bringe nur schnell den Rollstuhl zurück.“, er verschwand mit dem Rollstuhl, um kurz darauf ohne zurückzukehren.

    Nachdem er dies erledigt hatte, setzt er sich auf den Fahrersitz und startete den Motor.

    Nach ein paar Minuten Schweigen fragte er. „Du hast immer noch nicht gesagt, wie du heißt.“

    Jetzt musste Sinatra schon wieder lügen, ob es ihr nun gefiel oder nicht. Wenn sie nach Atlantis wollte, durfte man sie auf keinen Fall mit ihren Eltern in Verbindung bringen.
    Sinatra schüttelte den Kopf. „Ich weiß es wirklich nicht. Ich kann mich an alles erinnern, außer meinem Namen und meinem Herkunftsort - genauso wenig wie daran, wo ich aufgewachsen bin.“ Sie schloss erschöpft die Augen; was war nur mit ihrem Körper los, so schwach hatte sie sich selten gefühlt.

    „Captain, geht es ihnen nicht gut?“, fragte der Major besorgt.

    „Geht schon, mein Körper ist nur noch etwas schwach“, erwiderte sie leise.
    Geändert von Mara Ann (29.04.2010 um 20:50 Uhr)
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  2. Danke sagten:


  3. #2
    Spooky :) Avatar von Saffier
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    Huhu!
    Hat mir sehr gut gefallen!
    Sinatra ist also in der Vergangenheit gelandet.
    Aber 2000? Da gibt es die Atlantisexpedition ja noch gar nicht, das wird dann wohl nicht so einfach werden dorthin zu gelangen. Es sei denn sie will ein paar Jahre warten ^^
    Dann wird es aber schwer werden, die Vergangenheit in der ganzen Zeit nicht zu verändern.
    Aber jetzt kommt sie ja erst einmal in Dr. Fraisers Obhut (yay sie lebt noch *froi*)
    Freue mich schon auf die Fortsetzung!
    LG Saffier

  4. #3
    Wächter und Techniker Avatar von Am17
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    JA entlich teil drei!
    HAt ja lang genug gedauert MAra.
    Super anfang. Bin dann mal gespannt,wie es weiter geht.

    Lg Am17

  5. #4
    ASPI Avatar von Mara Ann
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    Guten Morgen.

    Die Antworten gibt es jetzt aber die Fortsetzung erst Mittwoch oder Donnerstag.

    Danke an Am17, Antiker91 und Khonsu

    Saffier:

    Ich finde es sehr schön das es dir gefallen hat.
    Ja es gibt das Atlantis Team noch nicht, ist vielleicht ja auch Absicht.
    Dr. Fraisers lebt noch.

    Am17:

    endlich? so lang hab ich doch gar nicht gebraucht.
    Ihr hättet es ja auch schneller haben können aber da sich keiner fürs Crossover interessiert, dann halt nicht.
    Um die spannung zu erhöhen darfst du auch noch warten.
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  6. #5
    ASPI Avatar von Mara Ann
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    Und noch ein Danke an Kappisoft fürs Drücken
    ___________________
    Kapitel 2: Im SGC


    Als Reynolds durch das Sicherheitstor des Chayenne-Mountain-Komplexes fuhr, war Sinatra nicht mehr ansprechbar und atmete unregelmäßig. Kaum hatte er den Motor abgeschaltet, war das medizinische Notfallteam schon zur Stelle.

    Sie betteten sie auf eine Trage und Janet legte ihr vorsorglich eine Sauerstoffmaske an, bevor sie Richtung Fahrstuhl verschwanden.

    Reynolds wartete, bis der Fahrstuhl wieder oben war und machte sich dann auf den Weg zu Hammonds Büro.

    „General, Sir.“

    „Was gibt es Reynolds?“ Hammond war etwas verwirrt. Eigentlich hatte er erwartet, dass der Major das Mädchen gleich mitbringen würde.

    „Sir, das Mädchen ist auf der Krankenstation; die Autofahrt ist ihr anscheinend nicht so gut bekommen." „Ich habe aber noch wichtige Informationen erhalten, bevor sie das Bewusstsein verloren hat."

    „Spucken sie es aus Major, ich werde ihnen schon nicht den Kopf abreißen.“

    Reynolds erzählte von dem, was er im Krankenhaus erlebt hatte und von seinem Gefühl, dass das Mädchen in Bezug auf ihr Gedächtnis wirklich die Wahrheit sagte.

    „Major, ich glaube, es ist nicht so wichtig, ob das Mädchen weiß wer sie ist. Sie dürfte es uns, wenn sie die Wahrheit gesagt hat, sowieso nicht verraten. Sie hängt vielleicht an ihrer Zeitlinie und will diese nicht ändern. Wenn das stimmt, was sie sagen und sie wirklich aus der Zukunft kommt.“

    „Das erklärt aber immer noch nicht, wieso die Rangabzeichen wie aus dem Nichts erschienen.“

    „Wir sollten uns darüber momentan nicht den Kopf zerbrechen, sie wird es uns irgendwann schon erzählen. Und bis dahin wird das mit keinem Wort erwähnt, verstanden!“

    „Ja, Sir“, der Major nickte.

    Hammond stand auf. „Wollen sie mich auf die Krankenstation begleiten?“ Er wartete gar keine Antwort ab und verließ das Büro.

    Auf der Krankenstation war Sinatra inzwischen wieder bei Bewusstsein, hielt aber noch die Augen geschlossen, um nervenden Fragen zu entgehen. Sie spürte sofort, als Reynolds eintrat, er hatte ja schon Kontakt mit ihr gehabt und ihr Körper reagierte auf ihr bekannte Personen. Sie schlug die Augen auf und schaute ihn an, bis sie auf einmal Hammond hinter ihm bemerkte. Nun war ihre ganze Aufmerksamkeit auf ihn gerichtet, denn dem General hatte sie es wohl zu verdanken, aus dem Krankenhaus rausgekommen zu sein.

    Plötzlich trat Dr. Fraiser in ihr Blickfeld. „Du bist also doch wach.“

    „Entschuldigung Doc, ich hatte nur noch keine Lust auf das Frage und Antwort Spiel. Sir?“

    „Ich bin General Hammond. Es freut mich, sie kennenzulernen. Geht es ihnen schon wieder ein bisschen besser?

    „Ja, das tut es General, danke der Nachfrage.“

    „Kann ich bitte die Abzeichen sehen?“


    Fraiser sah Hammond verwirrt an.

    Sinatra öffnete die Hand und hielt sie ihm hin.

    Er nahm beide Abzeichen und schaute sich die Gravur auf der Rückseite an. „15.07.2022“, las er vor. „Ich verstehe.“ Er gab sie ihr wieder zurück.

    „Erzählen sie mir etwas über ihre Zeit, wie ist es dort, und wie um alles in der Welt haben sie schon so früh diesen Rang erhalten.“

    „Ich würde es bevorzugen nichts über meine Zeit zu erzählen. Alles was ich sage, könnte sie vollkommen verändern, bis zu dem Punkt, dass ich vielleicht gar nicht geboren werde. Das ich schon den entsprechenden Rang habe liegt daran, dass ich auf einer Basis aufgewachsen bin und mit 13 schon in der Grundausbildung war.“ Sinatra wählte das, was sie sagte, sehr sorgfältig.

    Um sie nicht noch mehr in die Ecke zu treiben, schwenkte Hammond auf ein anderes Thema um. Jetzt war er sich absolut sicher, dass sie die Wahrheit sagte, aber auch, dass sie bestimmt keinen Gedächtnisverlust hatte.

    „Wir brauchen noch einen Namen für sie. Ich wette zwar, dass sie ihren noch wissen, aber ich respektiere, wenn sie ihn uns vorläufig nicht nennen wollen, um die Zeitlinie nicht zu beeinflussen. Können sie mir zumindestens ihr Geburtsdatum sagen?“

    „05.06.2006“, antwortete ihm Sinatra etwas zögerlich.

    „Das müssen wir dann wohl Ändern. Wie alt sind sie jetzt?“

    „17.“

    „Dann also, 05.06.1983, können sie sich das so merken?“

    „Natürlich Sir.“

    „Geburtsort?“

    „Sag ich nicht.“

    „In Ordnung, ich kümmere mich darum, dass sie einen Pass bekommen, irgendwelche Wünsche? Ein bestimmter Name, ein Wunschort in dem sie gerne geboren wären““

    „Nein entscheiden sie. Ich lasse mich überraschen.“

    Er verabschiedete sich von ihr und bat Fraiser um ein Gespräch in ihrem Büro.

    In Fraisers Büro erzählte der General ihr von dem, was ihm berichtet wurde, Janet sollte das Mädchen in der nächsten Zeit vollkommen auf den Kopf stellen, er wollte jede Kleinigkeit wissen.


    - - - - -


    Drei Tage später reichte Sinatra ihr Aufenthalt auf der Krankenstation, sie setzte sich in ihrem Bett auf.

    „Hinlegen“, sagte Janet etwas barsch, sie war gerade mit einem Marine beschäftigt, der sich beim Training den Arm ausgekugelt hatte. Im gleichen Moment bereute sie ihre Antwort. „Legst du dich bitte wieder hin.“
    „Nein, mir geht es gut“, sagte Sinatra und schwang ihre Beine aus dem Bett.

    „Leg dich bitte wieder hin.“

    „Nein Doc, ich kann wirklich nicht die ganze Zeit liegen. Unter normalen Umständen wäre ich schon längst von der Krankenstation geflohen, nur ist hier nun mal leider nicht mein Zuhause.“

    Janet betrachtet ihren Schützling mitleidig. In den letzten Tagen hatte sie sehr wohl mit angesehen, wie schwer es dem Mädchen gefallen war, hier einigermaßen ruhig dazuliegen. Allein, unter lauter fremden Menschen. „Ich kann dich gut verstehen. Und es tut mir wirklich leid, dass du das hier durchmachen musst. Aber du bist nun mal noch nicht wieder ganz auf dem Damm. Deshalb ist es besser, wenn du noch einige Zeit hierbleibst. Und dem General würde es bestimmt auch nicht gefallen.“

    Sinatra schaute sie etwas betreten an, sie wollte keinen Ärger haben. Und so legte sie sich ohne weiteres Murren zurück ins Bett.

    „Brav, und da bleibst du verstanden?“ Janet strich ihr liebevoll über den Kopf.

    „Ja, Doc“ Sinatra gab sich geschlagen und wischte die Tränen, die ihr in die Augen getreten waren, verstohlen weg.

    TBC
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  7. #6
    Wächter und Techniker Avatar von Am17
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    Sinadra ist im SGC. Das kann ja nopch lustig werden. Das Hammond das so einfach akzeptiert. nun ja.
    MAnn merkt irgend wie, das die Krankenstation jeden der dort länger liegt verschrekt vorallem bei dem Vater.

    LG Am17

  8. #7
    Turbo-Denker/Seher alias Beamter Avatar von Dakimani
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    Hy Mara

    jeah... Teil 3
    Sinatra in der Vergangenheit und noch dazu im SGC *uffff*, dass kann ja noch heiter werden

    freue mich schon soooooo auf die fortsetzungen

    lg

  9. #8
    Spooky :) Avatar von Saffier
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    Hey =)
    Na was ist denn das? Sinatra hat es doch tatsächlich geschafft drei Tage lang ruhig auf der Krankenstation zu liegen!?
    Neuer Rekord, würde ich mal behaupten ^^
    Aber wie der Vater, so die Tochter Bloß nicht zulange dort aufhalten.
    Aber ich stelle mir das aber ehrlich gesagt auch nicht sehr spannend vor, dort immer nur regungslos herum zu liegen...
    Ob die wohl herausfinden, dass Sinatra nun ja...anders ist? Ich meine wegen ihrem Antiker-Gen, das bei ihr ja....ja was ist denn das....ist das vollständig ausgeprägt? Also es ist ja auf jedenfall stärker, als bei John.
    Bin ja mal gespannt, wie sie sich mit dem SG-1 Team verstehen wird
    LG Saffier

  10. #9

    Standard

    Tut mir Leid, dass ich erst jetzt wieder schreibe. Die Vrogängerund die Fanfiction sidn leider an mir vorbeigezischt. Und uach wegen dem RL konnte ich nicht antworten...
    Egal.
    Wirklich toll, dass es weitergeht. Ziemlich rasant was gut ist. So 2000 also. Naja und 2006 ist sie geboren. Das ist heftig.
    Dein Schreibstil gefällt mir wirklich sehr und ich freue mich schon darauf mehr vcon deinen Fanfictions zu lesen.

    Mit den besten Wünschen,
    Kwasir

  11. #10
    ASPI Avatar von Mara Ann
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    So mit etwas Verspätung kriegt ihr auch das Kapitel *mich ducke*

    Danke an Am17, Antiker91, Dakimani, Heiko_M, Khonsu, Liljana fürs drücken

    Am17:
    Du bist faul ich bin faul, schau da wo du auch geschrieben hast.

    Dakimani:
    Lass dich überraschen.

    Saffier:
    Ja sie hat es geschaft, aber sie hatte ja viel für sie neues zu lernen. Ne Rekord nicht, hat schön länger, aber da nicht bei Bewusstsein. Was soll man da auch, kämpfen ist interessanter. Liegen ist langweilig, solange es erzwungen ist. Noch kenne die das ATA Gen nicht. Und lass dich Überraschen.

    Kwasier:
    Schon ok schreibst ja jetzt. Ja ist heftig aber ich brauche diese Zeitspanne...
    Danke das er dir gefällt.


    ______________
    Kapitel 3: Emily Brown


    Zwei Tage später durfte sie die Krankenstation wieder verlassen und bekam erst einmal ein Quartier zugeteilt.

    Es klopfte an ihrer Tür.

    „Herein.“

    General Hammond betrat das Quartier. Sinatra stand sofort gerade. „Was gibt es, Sir?“

    „Ich hab hier etwas für sie; ihren neuen Ausweis, sie heißen jetzt Emily Brown.“ Er räusperte sich. „Ich möchte auch noch gern mit dir besprechen, was du künftig machen willst.“

    „Danke, Sir. Wow - Emily – ein schöner Name“, sie war sehr überrascht. „Ich würde furchtbar gerne studieren, doch dazu bräuchte ich erst einmal hier einen College-Abschluss.“

    „Das ist doch kein Problem, ich werde dafür sorgen das sie so schnell wie möglich einen Platz bekommen und dann auch die Prüfungen mitmachen können. Mit einem IQ von 143 sollte das kein Problem sein. Ich werde ihnen auch ein paar Unterlagen über Unis zukommen lassen, sie dürfen selbst entscheiden wo sie hinwollen.“

    Es schaute sich in ihrem Quartier um, während er redete und entdeckte einen kleinen schwarzen Kasten auf ihrem Bett, der nicht größer als ein Buch und mit der Steckdose verbunden war. „Was ist das denn, das hat ihnen doch keiner hier gegeben.“

    „Das ist mein Laptop und nein, den hat mir keiner gegeben. Den gibt es hier noch gar nicht. Ich hatte ihn dabei, als ich in dieser Zeit gelandet bin.“

    „Wie kann das sein?“, fragte Hammond verwundert. „Man hat bei ihnen doch gar nichts gefunden.“

    „Denkt ihr wirklich, ich bin so blöd und verstecke meine Sachen nicht, wenn ich Angst habe und weiß, dass sie keiner finden darf?. Ich habe nur den dummen Fehler gemacht, meine Uniform anzulassen, wobei - ein Fehler war’s nicht wirklich“, ein leichtes Lächeln zierte ihr Gesicht; zum ersten Mal in dieser Zeitlinie.

    Der General hatte ihr verständnisvoll zugehört. „Gut, da will ich gar nicht weiter fragen, ich lasse sie mal lieber wieder alleine.“ Mit diesen Worten verließ er das Zimmer.

    - - - - -

    Sinatra gewöhnte sich nur sehr langsam an ihren neuen Namen. Besonders in der Schule viel es ihr schwer, wenn die Lehrer sie aufriefen, doch ihr ist nie ihr richtiger Name rausgerutscht. Momentan wohnte sie bei Sam im Haus, da Janet nicht noch eine Jugendliche bei sich rumgeistern haben wollte; ihr reichte Cassandra vollkommen aus, auch wenn die beiden Mädchen öfters zusammen spielten. Oft dachte Sinatra daran, gern wieder nach Hause zu kommen, doch wie sie es drehte und wendete, es gab für sie noch keine Möglichkeit. Das einzigste was sie wusste war, dass sie vor ihrem Geburtstermin wieder in ihrer Zeit sein musste oder sie würde sterben, aber bis dahin waren es noch 5 ½ Jahre. Wenn sie alleine war, heulte sie abends oft in ihre Kissen. Sie vermisste ihre kleinen Geschwister, ihre Eltern und ihre Freunde auf Atlantis schrecklich. Es erschien ihr alles so nah, wenn sie daran dachte, wie schnell sie durch das Gate in Atlantis sein könnte, aber doch so fern da sie einfach nicht in der richtigen Zeit war. Doch sah sie das hier auch als Chance für sie. Ihre Eltern hätten sie nie jahrelang auf die Erde gelassen, um zu studieren, nun konnte sie für sich selbst entscheiden.

    - - - - -


    12.6.2001


    Sinatra war vor sieben Tagen 18 Jahre alt geworden. Das Datum hatte sich für sie nicht verändert, sie verließ am 8.11.2022 die Pegasus-Galaxie und war am 8.11.2000 auf der Erde angekommen. Sie hatte gerade ihren College Abschluss erhalten - Durchschnitt 1,0 - und war irgendwie schon stolz auf sich. Nun machte sie Kopien und schickte ihre Bewerbungen ab. Sie wollte keine Hilfe dabei. Zwar hatten sich Sam und Janet angeboten, ihr dabei helfen, aber sie hatte abgelehnt und die beiden mit Cassandra zum Einkaufen geschickt. Sie war froh, dass die 13jährige Cassandra nicht wusste, dass sie aus der Zukunft kam. Das würde so oder so noch Probleme geben, wenn sie erst 14 Jahre alt wird und dann kurzzeitig Kräfte bekommt. Hoffentlich dachte man dann nicht an sie.

    Sinatra brachte die sieben Bewerbungen zum Briefkasten.

    „Hey Emily warte, willst du nicht mit auf die Party kommen?“, Johanna ein Mädchen aus Sinatras Klasse rannte auf sie zu.
    Sinatra brauchte etwas, um zu registrieren, das sie gemeint war. Aber so langsam wurde es schon besser. „Ich kann leider nicht. Du weißt doch, das ich noch einiges erledigen muss. Morgen früh habe ich einen Termin und da will ich ausgeschlafen sein.“

    „Wir haben unseren Abschluss, das ist ein Grund zum Feiern, egal was du Morgen vorhast.“

    „Du hast deinen Ausbildungsplatz ja schon sicher. Ich bin noch am Bewerben und den Termin morgen kann ich auch nicht sausen lassen. Sam wird sehr sauer auf mich sein, wenn ich nicht mit zum Check Up komme. Und Janet auch; ich kann mich doch für deren Hilfe nicht so bedanken. Außerdem darf ich dann keinen Tropfen Alkohol im Blut haben.“

    „Du willst doch auf eigenen Beinen stehen und jetzt komm.“

    „ Ich stehe auf eigenen Beinen und Nein – ich komme nicht mit. Ich habe meine Verpflichtungen und ein Ziel, wo ich in gut drei Jahren hin will und das werde ich erreichen“, der militärische Ton, den sie bis jetzt unterdrücken konnte, war auf einmal wieder da.

    Ihre Freundin wich erschrocken zurück. „Was sollte das denn jetzt, so kenne ich dich ja gar nicht.“

    „Das bin ich wirklich, ich kann mich zwar recht gut verstellen, aber in meinem Herzen bin und bleibe ich ein Militär.“ Sie ging und ließ ihre Freundin stehen.
    Diese schaute ihr verwirrt nach. Mit der Aussage eben konnte sie so gar nichts anfangen.


    - - - - -


    „Bist du verrückt? Du kannst dich doch nicht für drei Studienfächer bewerben. Eins oder zwei wären ja noch in Ordnung, aber drei? Das schaffst du niemals“, sagte Janet besorgt.

    Sinatra hatte gerade Janet, Sam und Daniel erzählt, wie viel sie gerne studieren würde, aber noch nicht was. Im selben Augenblick wurde ihr klar, dass das vermutlich ein großer Fehler war. „Das schaffe ich wohl“, verteidigte sie sich.

    „I can be able to introduce more than them.(Ich kann mehr, als sie sich vorstellen können.)
    Je le fais et parce qu'ils ne peuvent rien changer (Ich mache es und daran können sie nichts ändern)
    Они не знают что я все может создавать. (Sie wissen nicht, was ich alles schaffen kann)
    Ég mun reynast þeim þegar að ég ætla alla 3 sauðfé. (Ich werde ihnen schon beweisen, das ich alle drei schaffen werde.)
    Sie wissen beileibe nicht alles über mich. Ich könnte zwei der drei Prüfungen jetzt schon mit Bravour ablegen. Lediglich für die dritte muss ich das meiste noch lernen. Was mir aber auch nicht schwerfallen wird. Können wir nun weitermachen Doc?“

    Sie legte sich auf das Bett, um die Routine-Untersuchung über sich ergehen zu lassen.

    Fraiser hielt eine Spritze in der Hand. „Darf ich jetzt?“

    Sie wollte, dass die junge Frau ihr keinen Aufstand machte, und hoffte, ihr Vertrauen gewonnen zu haben.

    „Wenn sie die Daten später alle löschen, ja.“ Sie hielt ihr den Arm hin. Janet hatte ihr Vertrauen in der letzten Zeit gewonnen. Vorher hatte sie sich mit Händen und Füßen geweigert bzw. ihre eigene Akte gelöscht. Und das alles, um ihre Eltern zu schützen.

    „Emily? Woher kannst du alle diese Sprachen?“ Daniel hatte alles mitbekommen, aber abgewartet, bis Janet fertig war.

    „Das waren doch nur ein paar“, antwortete Sinatra achselzuckend. „Ich kann insgesamt 15 Sprachen und würde gerne noch mehr lernen

    Sam machte sich auch bemerkbar und schob Daniel zur Seite.
    „Was willst du jetzt überhaupt studieren?“

    „Ich habe mich für Physik, Linguistik und Medizin beworben.“

    „Bist du total durchgeknallt?“, kam es von allen dreien gleichzeitig.

    „Verrückt ist doch mein zweiter Vorname und lebensmüde mein dritter. Also wieso nicht, zwei der drei Dissertationen könnte ich jetzt schon schreiben, aber die würden sie mir ja nicht annehmen“, sie zog einen Schmollmund. „Und was soll ich sonst tun? Ich will unbedingt lernen und mir ist es auch egal, wenn ich nicht in allen Fächern angenommen werde, eins würde ja schon reichen.“
    Sie legte sich entspannt zurück. Zwar würde sie so nicht direkt im Jahre 2004 mit nach Atlantis können sondern frühestens 2005, wenn nicht sogar erst noch später, aber es wäre sogar egal, ob sie überhaupt mit auf diese Mission kommt, sie könnte sich ja auch für diese bestimmten Tage einfach mal kurz rüber Beamen, aber das würde für ihr Vorhaben ja auch reichen. Sie erinnerte sich noch genau an den Tag, wo sie besondere Energieaufzeichnungen, die in der Stadt waren, gefunden hatte, und einige davon fanden im letzten Jahr vor ihrer Geburt statt hatten aber schon ihre Energiesignatur.

    War es vielleicht ihre Aufgabe, bestimmte Ereignisse so zu drehen, dass dabei ihre Zeitlinie rauskommt?

    „Emily alles in Ordnung mit dir?“, sagte Janet

    „Ja, ich habe nur darüber nachgedacht, wieso ich in dieser Zeit gelandet bin. Und ich glaube, der Grund dafür liegt in den Jahren 05 und 06. Wenn ich nur wüsste, was ich genau da zu tun habe, wo - ist für mich ja keine Frage“, sie grinste geheimnisvoll.
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  12. #11
    Turbo-Denker/Seher alias Beamter Avatar von Dakimani
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    hy mara

    uhuuuuuuuuuuuuuu.....spannendes und verrücktes kapitel
    fand die sprachen die du aufgelistet hast voll lustig zum lesen xD

    da hat sinatra/emily aber so einiges vor was?? gleich in 3 extrem schweren fächern anzutreten.....hut ab

    bin ja mal gespannt wie diese ganze geschichte weitergehen wird!!

    lg

  13. #12
    ASPI Avatar von Mara Ann
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    GUten Nachmittag

    Danke an Am17, Antiker91, Dakimani, DarkVanillla, Heiko_M, Khonsu, Saffier fürs Drücken

    Dakimani:
    Das war meine absicht Naja les weiter, und entscheide selbst.

    ___________________________________
    Kapitel 4: Studium / die Zeit vergeht.


    Sinatra bekam einen Studienplatz für Medizin, der von General Hammond und Doktor Fraiser kurzerhand für sie organisiert wurde, da ihre eigenen Bewerbungen leider abgelehnt wurden. Somit war sie nun Medizinstudentin des Militärs. Und ein Fernstudium für Linguistik hatte sie überdies auch noch bekommen.


    Sie wurde zu Cassandras vierzehntem Geburtstag zwar kurz benachrichtigt und gefragt ob sie wüsste, was mit der Kleinen los ist und ob sie die Lösung kennen würde, aber als Antwort sagte sie nur, dass sie sich dazu nicht äußern würde.

    - - - -


    2002

    Nach Daniels Aufstieg wollten sie schon wieder Infos von ihr, doch sie schwieg beharrlich. Nach ihrem ersten Semester wurden mit ihr einige Tests gemacht. Auch bei den schwereren Tests hatte sie alle Punkte und sogar noch Extrapunkte bekommen. Nach nur einem Jahr hatte sie das erste und das vierte Semester durch und somit das Grundstudium beendet. Fehlten noch acht Semester, doch nach einem weiteren Test wurde entschieden, dass es für sie besser wäre, wenn sie vier weitere Semester überspringen konnte, man musste ihr das was sie ja schon wusste, nicht noch einmal beibringen.

    Diese Leistung wurde von allen Ihren Freunden gefeiert - besonders aber von Janet, die aus dem Staunen gar nicht mehr herausgekommen war. Sie betrachtete Sinatra/Emily schon als ihre eigene Tochter. Sie hatte es innerhalb von einem Jahr soweit geschafft, wie sie selbst innerhalb von fünf Jahren. Noch zwei Jahre und Sinatra würde ihr Studium beenden.


    - - - - -


    2003

    Daniel kehrte ein Jahr, nachdem er aufgestiegen war, zurück und Sinatra half ihm, sich zu erinnern. Sie hatte gerade Semesterferien und war deshalb im SGC und konnte ihm durch seine Träume den Zugang zu seinem Unterbewusstsein ermöglichen.
    Doch anstatt sich in ihren Ferien zu erholen, wie alle anderen Studenten es taten, verbrachte Sinatra den ganzen Tag bei Janet auf der Krankenstation, um zu lernen. Ihren Doktor in Linguistik hatte sie schon; ihr war es egal gewesen, dass sie erst zwei Jahre hatte. Sie hatte die Arbeit trotzdem abgegeben und natürlich auch bestanden, somit war der Stresspunkt schon einmal von ihr abgefallen, doch das nächste Jahr würde für sie trotzdem sehr nervenaufreibend werden.


    - - - - -


    November 2003

    Sinatra war mitten im Prüfungsstress und fehlte somit bei Janets Beerdigung. Sie konnte die Prüfungen nicht einfach sausen lassen, damit wäre niemandem geholfen gewesen.

    Sie ließ ihre Gefühle wegen Janet nicht an sich rankommen, sie hatte schon viele Leute sterben sehen.
    Weshalb es für sie nicht so schwer war, aber doch tat es ihr im Herzen weh, da sie diese Frau mochte die sich in den letzten Jahren so für sie eingesetzt und sich wie eine Mutter um sie gekümmert hatte.


    - - - - -


    Februar 2004

    Sinatra hatte die Prüfung mit Auszeichnung bestanden und machte nun ihr Praxisjahr im SGC. Sie fühlte sich zwar nicht wohl, da sie wusste, dass General Hammond bald gehen würde und kurz davor Jack auch wieder irgendwelchen Mist anstellen würde.


    - - - - -


    März 2004

    Sie hatte kurz von Jack Besuch auf der Krankenstation; er hatte sich wieder mit dem Repositorium der Antiker angelegt und Sinatra war nach seinem Besuch zusammengebrochen, sie hätte vielleicht lieber nicht versuchen sollen, in dessen Geist einzudringen.

    „EMILY“, Doktor Conner fand sie bewusstlos am Boden liegend, als er gerade im Begriff war, einige Medikamente zu holen. Er beugte sich zu ihr hinunter und wollte schon ihren Puls suchen, als sie wieder zu Bewusstsein kam.
    „Emily, wie geht’s dir?“

    „Ich fühle mich vollkommen erschlagen“, sie versuchte sich aufzusetzen, fiel aber wieder nach hinten.
    „Bleib schön liegen, verstanden?“

    „Ja, doch“, murmelte sie, schloss die Augen und schlief augenblicklich ein.

    Als Sinatra erwachte, lag sie in einem der Krankenhausbetten. Sie öffnete die Augen und schaute sich um. Niemand da, aber sie ließ die Infusionsnadel trotzdem stecken, sie hatte ja gelernt, wieso das wichtig war. Ihr Kopf hatte aufgehört zu dröhnen, was wohl bedeutete, dass Jack das Stargatecenter verlassen hatte.
    Ihre Harre waren offen, nicht mehr zu einem Dutt zusammengebunden, sie gingen ihr bis zur Taille. Als sie noch auf Atlantis war waren ihre Harre nicht länger als schulterlang und genauso strubbelig wie die ihres Vaters gewesen, zumindest seit sie vierzehn Jahre alt war. Vorher hatte sie auch lange Haare, auf Wunsch ihrer Mutter, die sie ja vom Militär unbedingt fernhalten wollte.

    Conner betrat den Raum, um nach ihr zu sehen. „Emily, geht’s dir besser?“

    „Ja, Thomas, das tut es. Kann ich nicht aufstehen?“, sie sah ihn bittend an.

    „Wenn du es schaffst - ja.“ Er entfernte ihr die Infusionsnadel. „Aber dann will ich dich heute hier nicht mehr sehen, verstanden?“ Schließlich war ja ihr direkter Vorgesetzter und somit für sie verantwortlich.

    „Ja, Sir.“ Sie setzte sich auf und setzte die Füße vorsichtig auf den Boden. Sie fühlte sich noch sehr schwach auf den Beinen und schwankte leicht.

    „STOP, das wird so nichts. Leg dich sofort wieder hin“, ermahnte sie Thomas mit ernstem Blick. “So schaffst du es niemals bis in dein Quartier.“

    Sinatra nickte gehorsam. Eigentlich war es ihr egal, ob sie nun hier oder in ihrem Quartier lag. Sie ließ sich von ihm wieder aufs Bett helfen und schlüpfte unter die Decke.

    „Gutes Mädchen, ich schau nachher wieder nach dir.“ Er verschwand wieder nach vorne, um seine dringendste Arbeit weiter zu erledigen.

    Sinatra schloss die Augen, aber nicht um zu schlafen, nein, sie ließ ihre Gedankenblockade sinken, so dass sie alles innerhalb von 12 km mitbekam.
    Vom Kontrollraum her empfing sie eine bekannte Gedankenstimme.

    „Mum“, japste sie und baute schnell wieder die Blockade auf. Sie hatte überhaupt nicht damit gerechnet, dass sie so schnell hier auftauchen würde. Sie begann, sich soweit zu entspannen, das sie von außerhalb nichts mehr mitbekam und tankte ihre Energiereserven wieder auf. Normalerweise tat sie so etwas, wenn sie sich selbst heilen wollte, eine ihrer neuesten Fähigkeiten, die sie erworben hatte.

    „EMILY!“, drang es schwach zu ihr durch und sie ließ ihre Tätigkeit sein.

    „Emily, mach keinen Scheiß.“ Thomas war mehr als nur besorgt, um seine junge Kollegin.

    „Schon in Ordnung, mir geht’s gut.“, sagte sie mit einigermaßen fester Stimme.

    „Dir geht es gar nicht gut. Du hast nicht auf meine Rufe reagiert, bist total blass und dein Puls ist viel zu niedrig“, erwiderte er streng.

    Sinatra zuckte leicht zusammen. Mit so einer Ansprache hatte sie nicht gerechnet.
    „Ich bleib ja schon liegen. Machen sie mit mir, was sie wollen. Mir doch egal.“

    „Das werde ich, darauf kannst du Gift nehmen.“ Er ging mit ihr alle Gesundheitstest durch, es musste ja einen Grund für ihren Zustand geben und zu guter Letzt wollte er ihr noch Blut abnehmen, weil er nichts Brauchbares gefunden hatte, doch das konnte sie gerade noch verhindern.

    „Nein.“

    „Wie?“

    „Ich sagte Nein. Sie brauchen es gar nicht erst zu versuchen.“

    „Ach ja?“ Er kam auf sie zu, bis er urplötzlich auf eine unsichtbare Blockade stieß.

    „Sie wissen definitiv nicht alles über mich; hätten sie sich mal die ersten Einträge in meiner Akte angeschaut, dann wären sie gar nicht erst auf den Gedanken gekommen, es zu versuchen.“

    „Was meinst du jetzt damit?“

    „Ich bin eine Zeitreisende, die an ihrer Zeitlinie hängt, und ich will nicht, dass man weiß, wer meine Eltern sind. Genauso wenig wie ich will, dass die beiden wissen, das ich ihre Tochter bin.“

    Er sah sie überrascht an, das hatte er nicht gewusst. Sie wollte nicht, dass man ihre DNS bekommt um ihre Eltern zu beschützen oder um irgendein Geheimnis zu bewahren.
    „Zeitreise?“

    „Ja, ich wäre in dieser Zeit noch nicht einmal geboren.“

    „Deshalb bist du so verschlossen?“

    „Ja, das ist der Grund.“ Sie setzte sich auf.

    „Leg dich sofort wieder hin.“

    „Nein, mir geht es gut“, wehrte Sinatra ab. „Ich kam nur mit dem ganzen Wissen in jemandes Kopf nicht zurecht, der soll endlich die Finger von Antikergeräten lassen. Mein Körper hat daraufhin, um sich zu schützen, davor kapituliert. Im übrigen finde ich den Führungswechsel auch nicht sehr schön.“

    „Führungswechsel?“

    „General Hammond ist gegangen, wir haben nun eine zivile Leiterin, Dr. Elizabeth Weir.“

    „Was?“ Er war nun vollkommen verwirt. „Du nimmst mich auf den Arm, du kannst nicht mehr wissen als ich.“

    „Wieso nicht, der Schutzschild ist auch nicht normal. Und sie vergessen ganz, dass ich schon weiß, was passieren wird.“

    Sie setzte sich vollends auf und schlang die Arme um die Beine.

    „Bitte, leg dich hin.“

    „Wenn es unbedingt sein muss.“ Seufzend legte sie sich zurück in die Kissen. Es fiel ihr sehr schwer, ihm zu widersprechen.

    „Und jetzt versuch zu schlafen. Nicht, dass es am Ende noch Ärger gibt, Dr. Singer (das ist der Übergangs-Chefarzt) ist schon sauer.“

    „Ich werd’s versuchen.“
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  14. #13
    Turbo-Denker/Seher alias Beamter Avatar von Dakimani
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    hy Mara


    hihi....sinatra hat ja sehr sehr schnell alles durchgezogen was?? *möchte auch so schnell fertig sein mit lernen*

    jaja...der gute alte jack und die antikergeräte, daniel und das auf und absteigen

    bin ja mal gespannt wie das mit sinatra jetzt noch weitergeht....nachdem ihr vorgesetzter jetzt auch endlich mal etwas mehr über sie weis

    lg

  15. Danke sagten:


  16. #14
    Spooky :) Avatar von Saffier
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    HI!
    Och man das ist ja unfair xD Kann Sinatra mir nicht etwas von ihrem Wissen abgeben? Das ist ja echt unglaublich, wie schnell die mit ihrem Studium vorankommt oO
    Aber gut fand ich, dass du nicht einfach einen Zeitsprung machst, sondern eben kurz erklärt hast, was in den anderen Jahren vor sich geht. War ja klar, dass alle Infos von ihr haben wollen, sobald Daniel stirbt ^^
    Und nun ist Janet doch gestorben *schnüff*
    Naja, wenn die Zeitlinie nicht verändert werden soll und das hat Sinatra nun mal nicht vor, dann war das klar, dass es früher oder später passieren muss, aber traurig ist es trotzdem.
    Wie sie wohl reagiert, wenn sie auf Elisabeth trifft? Oh dann ist es ja bald soweit mit dem Außenposten in Antarktika und den Aufbruch nach Atlantis =)
    LG Saffier

  17. Danke sagten:


  18. #15
    ASPI Avatar von Mara Ann
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    So da sich 2 schriftlich gemeldet haben gibts auch Mittwochs.

    Danke an Am17, Antiker91, Dakimani, DarkVanillla, Heiko_M, Joschi, kenwiel, Khonsu, Saffier fürs Drücken.

    Dakimani:
    Jeder möchte das.
    Wir kennen ja unsere Pappenheimer.
    Lass dich überraschen in beiden Sachen.

    Saffier:
    Mir gibt sie ihr wissen doch auch nicht ab.
    Wieso soll ich auch einen Zeitsprung machen, wobei es hier noch leicht war es auszufüllen hänge grad an so einer ähnlichen stelle. Natürlich wollen sie Infos haben wann ist schon mal wer aus der Zukunft in der Nähe.
    Ich möchte es auch nicht sie sterben zu lassen musste aber leider sein.
    Lass dich überraschen.
    Geändert von Mara Ann (26.05.2010 um 19:45 Uhr)
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  19. Danke sagten:


  20. #16
    ASPI Avatar von Mara Ann
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    Kapitel 5: Atlantis


    Juni 2004

    Die Atlantis Mission wurde vorbereitet und Sinatra wollte unbedingt dabei sein. Ihr war ihre Approbation egal, die konnte sie doch auch noch nach der Mission bekommen.

    „Sie wollen da wirklich mit; Sie sind sich bewusst, dass es eine Reise ohne Wiederkehr werden könnte?“, Jack sah sie misstrauisch an.

    „Ja, das weiß ich General.“

    „Du verschweigst mir doch nicht etwas, oder?“

    „Wie kommen Sie denn nur auf diese absurde Idee“, wehrte Sinatra schmunzelnd ab. „Ich sag nur soviel, dass es keine Mission ohne Rückkehr ist und arbeiten Sie schneller an der neuen BC-304. Darf ich nun mitgehen?“

    „Wenn du unbedingt willst.“ O’Neill gab sich geschlagen. „Melde dich bei Dr. Beckett. Hier“, er schrieb etwas auf einen Zettel und gab ihn ihr, „gib ihm das.“

    „Danke, Sir.“ Sinatras Augen leuchteten.

    „Weggetreten.“


    - - - - -


    Abreisetag


    „Ich verstehe kein...Spricht hier sonst noch irgend jemand die Sprache, die diese beiden da sprechen?“ Ford sah sich hilfesuchend um.

    „Ich kann ihnen da helfen.“ Sinatra ging auf ihn zu.

    „Du sollst bei mir bleiben habe ich gesagt.“ Beckett hielt sie am Ärmel fest.

    „Entschuldigen sie, Dr. Beckett“, antwortete sie kleinlaut.

    Als das ZPM aktiviert wurde, zuckte sie kurz zusammen; ein erstes Stück Heimat rückte in greifbare Nähe und sie reagierte schon sehr stark darauf.

    Elizabeth Weir hält ihre Ansprache.

    Das Gate wurde aktiviert und ein Malp durchgeschickt, als alles klar war, erhielten sie die Freigabe, zu gehen.

    Sumner und Elizabeth gingen als Erste durch das Gate; Daniel versuchte, Jack nochmals umzustimmen.

    John atmete einmal tief durch, blickte zu Ford und fragte dann: „Wie fühlt es sich an?“

    „Tut höllisch weh, Sir.“ Ford begann zu grinsen und ließ sich mit einem Freudenschrei rückwärts durch das Tor fallen.

    „Vergessen sie, was er gesagt hat, das macht Spaß, Sir.“ Sinatra sprang durch das Tor, sie freute sich unbändig darauf, nach „Hause“ zu kommen.
    John hingegen kniff seine Augen zusammen und folgte ihr weniger enthusiastisch.

    Sie kamen in Atlantis an und als John und Sinatra die Stadt betraten, fingen mit einmal alle Lichter an zu leuchten.

    Liz sah sich erstaunt um. Sie standen mitten in einer Empfangshalle. Vor ihr führte eine große Treppe hinauf zu einer weiteren Etage. John, Rodney und Sinatra betraten die ersten Stufen der Treppe, welche daraufhin sofort zu leuchten begann.

    „Wer steckt da dahinter?“, fragte Elizabeth

    John stand in einer Art Kontrollraum und antwortete: „Die Lichter schalten sich anscheinend von selbst an.“

    Sinatra dachte sich: „Ist auch gut so, dass er das denkt. Schließlich bin ich der Grund. Hallo Atlantis, schön dich wiederzusehen.“


    - - - - -


    Sinatra war wieder mit Beckett unterwegs, der sie keine Sekunde aus den Augen ließ.

    Sie sahen das Hologramm und hörten ihm aufmerksam zu.
    Durch den Energieverlust, der dadurch entstand, gingen sie wieder zurück in den Kontrollraum. Dort erhielten sie die Hiobsbotschaft, dass die Stadt untergehen würde und starteten somit ihre erste Mission.


    - - - - -


    Die Soldaten kamen gerade von der Mission zurück und hatten Flüchtlinge mitgebracht, als McKay hektisch ausrief: „Das Kraftfeld bricht zusammen!“

    Ein großes Beben, begleitet von einem hellen Blitz, erschütterte die Stadt. Es wurde immer stärker und stärker.

    Sinatra bekam das mit und aktivierte heimlich ein Protokoll in der Stadt.
    Die Stadt begann aufzutauchen.
    Das Mädchen verschwand blitzschnell in ihr Quartier, und schlief sofort ein; ja hier war sie zu Hause.


    - - - - -


    Beckett und sein Team hatten soeben die Krankenstation bezogen, als ein Marine zu ihnen stieß.

    „Doktor, wir haben, als wir die Quartiere registrierten, einen Ihrer Leute bewusstlos vorgefunden. Würden Sie bitte sofort mitkommen“, er hatte den besorgten Blick von Beckett aufgegangen.

    Carson schnappte sich seine Tasche und fragte beim Hinausgehen: „Wissen Sie schon, wer es ist?“

    „Eine junge Frau, so um die 20 Jahre.“

    „Oh mein Gott“, Carson wurde blass. „Emily. Los, bringen sie mich schnell zu ihr.“ Ihm war noch gar nicht aufgefallen, dass sie nicht mehr bei ihm war.


    - - - - -


    Sinatras Quartier.


    „Emily, komm schon. Gestern war doch noch alles in Ordnung.“ Beckett bemühte sich, Sinatras Bewusstlosigkeit zu durchdringen.

    Langsam reagierte sie. „Carson“, flüsterte sie schwach. Sie bekam nur durch einen Schleier mit, wie man sie auf die Krankenstation brachte.

    ‚Was ist nur mit ihr los, wie kann ihr Körper nur so ausgepowert sein?‘ fragte sich Carson besorgt, während er sie so da liegen sah. War es vielleicht doch keine so gute Idee gewesen, sie hierher mitzunehmen.

    Nach einiger Zeit kam Sinatra immer mehr zu sich. Sie drehte den Kopf und erblickte Beckett. „Doc, ich fürchte, ich habe etwas übertrieben. Aber eigentlich bin ich nur aus der Übung. Es ist so lange her. Behalten sie das Ergebnis der Blutprobe bitte für sich, ich will auf keinen Fall, dass es bekannt wird.“

    Er sah überrascht von seinen Notizen auf. Er hatte gedacht, dass sie noch schliefe. „Wie meinst du das?“

    „Ich fürchte, ich muss Ihnen etwas erklären. Sie wissen es ja noch nicht, aber ich bin eine Zeitreisende. Das ist auch der Grund, weshalb ich unbedingt mit hierher wollte. Hier ist mein Zuhause, hier bin ich aufgewachsen.“

    „Zeitreise?“ Beckett schaute ungläubig zu seiner Patientin.

    „Ich lebe zwar seit dem Jahr 2000 in dieser Zeit, im Grunde bin ich aber erst 2006 geboren“, versuchte Sinatra zu erklären.

    „Wow“, er war total überrascht und wusste im ersten Moment gar nicht, was er darauf erwidern sollte. Sinatra nutzte die Zeit, die er um sich zu sammeln brauchte, dazu, sich aufzusetzen.

    „Moment, junge Dame. Ich würde es bevorzugen, wenn du dich wieder hinlegen würdest.“ Carson drückte sie zurück ins Bett.

    „Doktor, die Ergebnisse“, eine Schwester kam im selben Moment zur Tür herein und reichte ihm einen TablePC. Er ging die Ergebnisse durch und ihm klappte der Mund auf.
    „100% des Gens?“
    Dann spuckte ihm der PC etwas zusammen mit ihrem DNS-Strang aus. In einer schönen Grafik sah er, dass sich ihre DNS aus der von John und Elizabeth zusammensetzte.
    „Was soll das denn jetzt?“ murmelte er verwirrt.

    Sinatra lief rot an, ließ sich zurück in die Kissen fallen und versuchte, sich so klein wie möglich zu machen.

    „Hey, was ist denn jetzt los? Ist das, was ich hier sehe, etwa wahr?“, er drehte ihr den Monitor hin und sah sie fassungslos an.

    Sinatra schluckte: „Ja, ich fürchte, das ist es.“

    Carson wusste zuerst nicht so recht, was er sagen sollte, aber dann sah er in Sinatras Gesicht. „Ach Mädchen, das muss dir doch nicht peinlich sein. Ich behalte es vorerst für mich, OK? Dann werden wir weitersehen. Weiß es sonst noch jemand? – Vor allem John und Dr. Weir, wissen sie davon?“

    „Nein, natürlich nicht und Danke.“, sie setzte sich wieder auf. Die Erleichterung war ihrer Stimme anzuhören.

    „100% wie ist das nur möglich?“

    „Wenn ich das wüsste, aber es könnte evtl. damit zu tun haben, das ich meine ganze Kindheit mit der Technologie der Antiker verbracht habe. Am Anfang soll ich ja nur 90 % gehabt haben, also kann der Wert durch Training steigen.“ Sie schaute kurz konzentriert auf ihre Hand und öffnete diese dann.
    Dort drin lagen nun ihre Abzeichen und ihre echte Hundemarke.

    „Was hast du da?“ Becketts Augen wurde immer größer. „Wie zum Teufel hast du das gemacht?“

    „Erinnerungen. Ich habe Kräfte der Antiker“, erklärte ihm Sinatra und schwang im gleichen Moment die Beine aus dem Bett.

    „Was?“, entfuhr es Carson, um gleichzeitig energisch hinzuzufügen: „Hey leg dich wieder hin. Sofort.“

    „Mir geht es gut Carson, wirklich. Ich gehe auch sofort in mein Quartier und ruhe mich eine Weile aus. Wann darf ich wieder Arbeiten?“

    „Vergiss es, du bleibst schön hier. Ich will nicht, dass dir dasselbe widerfährt wie General O’Neill. Wieso hast du mir das nicht schon auf der Erde gesagt, da hätten die Asgard dir helfen können?“

    „Kommen sie runter Carson. Wie lange hat es gedauert, bis bei Jack Nebenwirkungen eintraten? Nicht mal eine Woche. Schließlich habe ich solche Kräfte, seit ich 13 bin und das sind für mich nun schon acht Jahre.“

    Carson ließ sie nicht aus dem Bett, so verblieb sie den Rest des Tages auf der Krankenstation.
    Geändert von Mara Ann (26.05.2010 um 19:46 Uhr)
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  21. #17
    Turbo-Denker/Seher alias Beamter Avatar von Dakimani
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    hihi.....der gute alte carson besorgt wie eh und je......ich hätte gerne seinen gesichtsausdruck gesehen als er erfuhr, dass sinatra die tochter von john und liz war....oder den als sie ihre kräfte wieder mal benutzt hatte

    jaja, das gute alte zu Hause "Atlantis"

    freue mich schon auf eine deiner weiteren tollen fortsetzungen mara

  22. #18
    Spooky :) Avatar von Saffier
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    Na dann werde ich deinen Rat mal gleich beherzigen und hier beginnen

    Na Sinatra ist ja eine, gibt noch nicht mal der Autorin was ab, nicht sehr sozial xD
    Quatsch, ich mag Sinatra! Finde den Charakter sehr toll gelungen =)
    Soso, nun beginnt also schon die Atlantis Expedition und Sinatra ist natürlich mittendrin...und landet doch direkt mal wieder auf der Krankenstation
    Und Carson...da muss ich Dakimani zustimmen --> Der gute alte Carson. Der Dialog zwischen ihm und Sinatra hat mir echt gut gefallen und dann hat er auch gleich herausgefunden, wer die Eltern von ihr sind Schön, dass er stillschweigen bewahrt. Wobei ich mir bei ihm auch nicht vorstellen könnte, dass er das jetzt einfach so rumerzählt ^^
    wäre er McKay, hätte ich mir an Sinatras stelle Sorgen gemacht, ob das Geheimnis sicher ist
    Bin gespannt wie es weitergeht und wie sie die Atlanter heimlich unter die Arme greift um zu helfen.
    LG Saffier

  23. #19
    ASPI Avatar von Mara Ann
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    so ich bin zuspät ja ich weiß...

    Danke an die die Gedrückt haben.
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    Dakimani:
    Ich würde mich wundern wenn Carson mal nicht besorgt ist. Den Gesichtsausdruck kannst du dir vorstellen, ich überlasse das ganz deiner Fantasie.

    Saffier:

    Danke das du ihn Beherzigt hast, *freu*
    Das Leben ist halt kein Wunschkonzert, ich werde es auf die harte Tour lernen müssen. Danke das du meine Figur magst.
    Ich sag mal der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, wie der Vater so die Tochter.
    Carson ist keine Klatschtante, da denken wir gleich, und ich werde ihn auch zu keiner machen. McKay bei dem Wüsste es am Nächsten Tag jedes Öebewesen auf dem Planeten.
    bekommst die Fortsetzung ja.

    ______________________

    Kapitel 6: Das erste Jahr


    Nach Johns Begegnung mit dem Iratuskäfer lag sie neben ihm auf der Krankenstation, sie war wohl zusammengebrochen als er „starb“. Elizabeth saß an seinem Bett und wartete darauf, dass er endlich die Augen aufschlug. Sinatra begann sich zu regen, blinzelte kurz und setzte sich dann auf.

    „Na, wieder unter den Lebenden“, fragte Carson sie mit einem besorgten Lächeln.

    „Wieso auch nicht Carson“, antwortete Sinatra schulterzuckend und schwang die Füße aus dem Bett.

    „Legst du dich gefälligst wieder hin.“

    Sinatra verdrehte belustigt die Augen; immer dieselbe Leier, die sich zwischen ihr und Carson abspielte. „Ach Carson, sie können sich doch denken, wieso das mit mir passiert ist. Aber das ist vorbei und so schnell wird das hoffentlich auch nicht wieder passieren.“

    „Was soll ich mir denken können?“ Carson schaute etwas verwirrt drein.

    Sinatra stand auf. „Nicht hier, lieber in ihrem Büro.“ Sie war schon auf dem Weg in dieses.

    Carson eilte ihr schnell nach. Er hatte gemerkt, dass sie sowieso nicht im Bett zu halten war.
    Er schloss die Tür und forderte sie auf: „OK, jetzt antworte mir bitte.“

    „Ich bin in demselben Moment zusammengebrochen wie Papa; ich bin mit ihm eng verbunden. Daran ist gar nichts Außergewöhnliches. Wenn er oder Mama sterben würden, wäre ich auch Geschichte, da ich dann nie geboren werden würde.“

    „Also war das nur eine einmalige Geschichte?“ Carson musterte sie mit wachsamen Augen.

    „Ja, nur dieses eine Mal. Kann ich jetzt wieder meinen Aufgaben nachgehen?“

    „Heute nicht mehr. Ab in dein Zimmer, etwas ausruhen musst du dich schon.“ Diesmal duldete der Arzt keine Widerrede. „Und wehe dir, ich höre, dass du im Trainingsraum warst.“

    „Ja Carson, bin schon weg“, Sinatra wusste, wann sie sich geschlagen geben musste und machte sich auf den Weg in ihr Zimmer.


    - - - - -


    Von dem ganzen Drumherum mit dem Sturm bekam sie nicht viel mit; sie war bei den Ersten dabei, die evakuiert wurden. Was sie im Nachhinein äußerst schade fand; sie hätte liebend gerne mal wieder gekämpft. Irgendjemanden den Hintern versohlt. Vor allem hätte sie zu gerne die Genii kennen gelernt, schließlich haben diese es in ihrer Zeit geschafft, mit einer ihrer experimentellen Bomben ihren Heimatplaneten so zu zerstören, dass Leben darauf unmöglich geworden ist.


    In ‚Hot Zone’ war sie in ihrem Zimmer eingesperrt, was sie zwar nicht hätte aufhalten können, aber ihr war nicht nach Umherstreifen zumute. Sie hätte dann ja erklären müssen, wie sie das geschafft hat. Und auf unnötige Untersuchungen hatte sie überhaupt keinen Bock.


    Als Chaya auf der Krankenstation war, hatte Sinatra gerade Dienst. Die Antikerin musterte sie eindringlich und versuchte dann, eine Gedankenverbindung aufzubauen, die Sinatra auch zuließ. „Was willst du von mir Chaya Sar?“

    „Sie sind so anders, als die anderen hier, Sinatra Sheppard.“ Ihr Gedanke stoppte. „Zukunft?“

    „Richtig erraten“ , das Mädchen nickte. „Aber kein Wort darüber, dafür behalte ich auch ihr Geheimnis für mich, Antikerin.“

    „Vielen Dank“ , erwiderte Chaya erleichtert.

    „Ich muss weiter, wir sehen uns.“ Sinatra widmete sich wieder ihrer Arbeit.


    In ‚10.000 Jahre’ half sie heimlich Carson, die alte Elizabeth zu stabilisieren; auch wenn der Doktor davon nichts mitbekommen hatte.

    Ansonsten verlief das erste Jahr auf Atlantis für Sinatra sehr ruhig. Sie verbrachte die meiste Zeit auf der Krankenstation. In ihrer Freizeit hielt sie sich am liebsten im Trainingsraum auf, wo sie aber meist alleine trainieren musste, da niemand gegen sie kämpfen wollte, um ihr ja nicht wehzutun. Sie fragte sich manchmal, ob sie wirklich so schwach aussah. Die Männer wussten ja noch nicht mal, dass sie kämpfen konnte und auch nicht, dass sie Captain war.

    An ihrem 22. Geburtstag hatte Carson ihr zwar freigegeben, aber sie hatte keine Lust zu feiern und verbrachte so den ganzen Tag allein im Trainingsraum. Zu einem richtig schönen Trainingskampf fand sich bedauerlicherweise auch wieder keiner ein.

    TBC
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  24. #20
    Wächter und Techniker Avatar von Am17
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    Wird immer besser deine Story.
    Sinatra tut mirleid, das niemand gegen sie Kämpfen will.
    Auch das mit Chaya war sehr interesant.
    mach bitte schnell weiter.

    LG Am17

  25. Danke sagten:


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