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Thema: Vae Victis II: Die Herren der Winde

  1. #61
    Meister der Ungehudeltheit Avatar von Terraner
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    Danke für's FB! Hier kommt die Fortsetzung!


    Kapitel 15: Airborne

    Caldwell fühlte die Muskeln des Drachen unter sich arbeiten, er spürte die rohe Kraft des Reptils und den Geist der diese Kraft sinnvoll und genau abgemessen einsetzte. Das starke Emotionen den telepathischen Fluss verbesserten, konnte nun auch Caldwell hautnah miterleben. Roderick flog für sein Leben gern, und die Möglichkeit ein wenig vor seinem neuen Reiter anzugeben, erfüllte ihn zu Caldwells Amüsement mit animalischer Freude.

    Sie hatten waren in einem Halbkreis über die Insel geflogen, nun konnten sie die Bucht unter sich sehen und – winzig klein- die Ozymandias, das Schiff Käpt’n Theophilus‘. Roderick brüllte vor Vorfreude, legte dann die Flügel an und schoss im Sturzflug auf das Schiff zu.
    Steven Caldwell presste dem wilden Lindwurm die Beine in die Flanken. „Yeahaaaa!“

    Blitzschnell raste das Duo auf die Planken des stolzen Dampfschiffes zu. Theophilus stand mit seiner Flinte auf dem Vordeck, die Mitglieder des Orchesters sprangen schon von Bord. Ungefähr in dem Moment, in dem sich die Augen des Kapitäns vor Erstaunen weiteten weil er Caldwell auf dem Drachen erkannte, drehte Roderick ab. Die dadurch erzeugten Turbulenzen wehten Theophilus fast vom Deck, doch der erfahrene Seemann hielt sich an der Reling fest.

    „Bei allen Seegöttern….“, stieß der Offizier aus, als Roderick neben dem Schornstein in der Luft schwebte. „Bitte um Erlaubnis an Bord kommen zu dürfen!“

    „Erlaubnis erteilt“, sagte Theophilus mit matter Stimme. Caldwell sprang vom Drachen auf die Schornsteinleiter und kletterte behände herab. Er sprang elegant aufs blankgeschrubbte Deck und ging die paar Schritte zum Kapitän.

    „Darf ich vorstellen: Roderick! Er wird uns bei der Rettung des Kaisers helfen!“, erklärte der Colonel und wies auf den gold-roten Drachen, der nach ein paar Flügelschlägen zum Strand flog und landete.

    „S-Sehr erfreut, Roderick“, meinte Theophilus mit mächtigem Respekt der Kreatur gegenüber und fuhr sich über die Stirn.

    ‚Die Freude ist ganz meinerseits‘, antwortete der Drache und blies amüsiert zwei kleine Flämmchen aus seinen Nüstern.

    „Der Drache…“

    „…kann sprechen, ja“, vollendete Caldwell den Satz des Kapitäns.

    „Nun, dann braucht ihr uns ja nicht mehr, oder?“

    Die Matrosen waren damit beschäftig die Musiker wieder an Bord zu holen, die schon geretteten betrachteten erschöpft, ein wenig verschreckt und neugierig die beiden Männer.

    „So würde ich das nicht unbedingt sagen…“, schmunzelte der Airforce-Colonel.

    Er bemerkte Unruhe am Strand: Der Drachenabt und zwei seiner Mönche waren zusammen mit Bernadette im Kreis des Ringtransporters erschienen. Die beiden Mönche hielten mehrere Gegenstände in ihren Händen.

    Theophilus befahl seinen Matrosen ein Beiboot zu Wasser zulassen und ließ sich gemeinsam mit Colonel Caldwell zum Strand übersetzen. Theophilus begrüßte Bernadette herzlich und die anderen mit Respekt.

    „Steven, Abt Murdon und ich haben den Handel abgeschlossen… die Mönche überlassen uns den Drachen und eine genaue Karte der Küste des Jenseitigen Reiches im Tausch gegen das „Auge des Nordens“. Die Frage ist bloß wie wir den Drachen auf der Ozymandias unterbringen sollen…“

    Der Kapitän überlegte nicht lange: „Wir dürfen genug Platz auf dem Vordeck haben, wenn wir das Zelt des Tanzteeorchesters abbauen… und wenn wir das Orchester selber und ihre ganze Ausrüstung auf der Insel zwischenparken, könnte es auch gewichtsmäßig passen.“

    „Ein Orchester? Auf unserer Insel?“, fragte einer der Mönche wenig begeistert.

    Der Abt gebot ihm zu schweigen: „Das brächte mal ein wenig Abwechslung ins öde Klosterleben… wir brauchen ihnen die spezielleren Räume ja nicht zu zeigen.“

    „Wie sieht es aus mit Waffen? Kanonen, Büchsen…“, fragte Bucklebear.

    „Militärische Hardware…“, ergänzte Caldwell Bernadette.

    Eris Murdon verzog das Gesicht: „Wir können euch keine hochentwickelten Waffen geben und was die Primitivwaffen angeht: Solche Dinge besitzen wir nicht.“

    „Wir haben noch die goldene Kanone, die uns der Sultan von Lampukistan geschenkt hat… sie verstaubt seit einer halben Ewigkeit im Lagerraum“, schlug einer der Mönche vor.

    „Das ist eine Zierwaffe- vermutlich fliegt sie nach zwei Schüssen auseinander…“, gab Murdon zu bedenken.

    „Ein Kanone die zwei Schüsse abgeben kann ist besser als gar keine Kanone!“, sagte Generalfeldmarschall von Bucklebear.

    „Wenn Ihr meint… Ignatius, Holofernus! Holt das gute Stück doch her. Bringt ein paar der straußeneigroßen Diamanten mit, die geben bestimmt gute Kanonenkugeln ab.“

    Die beiden Mönche verschwanden Richtung Ringtransporter, nicht übermäßig von der Aussicht angetan eine schwere Kanone herschleppen zu müssen.

    Bernadette von Bucklebear, Colonel Caldwell, Murdon und Roderick unterhielten sich noch eine Weile am Strand. Währenddessen organisierte Theophilus den Transport der Orchestermusiker an den Strand und den Abtransport ihres Equipments. Mehrere muskulöse Mönche erschienen bald mit der Kanone am Strand und stellten sie dort mit den Diamanten zusammen ab.


    2 Stunden später:

    Es wurde Abend und die Schatten der drei Menschen auf dem Achterdeck immer länger. Der Generalfeldmarschall hatte seine Haare zusammengebunden und stützte sich auf der Karte ab, sodass sie nicht vom zweckentfremdeten Cocktailtisch rutsche. Kapitän Theophilus hatte die Arme hinter seinem Rücken verschränkt und Caldwell fuhr mit seinem Finger die auf der Karte abgebildete Küstenlinie entlang.

    „Hier liegt Huazuazü, das bedeutet dass diese namenlose Insel vor der Küste die Teufelsfestung beherbergen muss…“, führte Caldwell aus und zeigte auf die Karte.

    „Mich würde es nicht wundern wenn sie nie erobert wurde. Sie ist für Landstreitkräfte nahezu uneinnehmbar“, stellte der Generalfeldmarschall fest. „Auch vom Meer aus dürfte es sehr schwer bis unmöglich sein sie erfolgreich zu attackieren.“

    „Zum Glück haben wir dank Roderick eine dritte Option: Aus der Luft anzugreifen.“

    „Wir haben nur einen Drachen. Die Leute die in dieser Festung sitzen haben... wie viele?“, fragte Theophilus besorgt.

    „Genug um uns Probleme zu machen, fürchte ich…“, sagte Bernadette und trommelte verärgert mit ihren Fingern auf den Tisch. Caldwell wandte sich an Roderick: „Hast du eine Ahnung was für Drachen uns dort erwarten?“

    Der Drache schnaubte: ‚Es sind Geheimdienstdrachen… ich würde vermuten das sie eher Draco Minor sind als Draco Major…“

    „Wir kennen uns mit den Drachenkategorien nicht so aus, könntest du uns auf die Sprünge helfen?“, bat Bucklebear.

    Roderick musterte die uniformierte Dame amüsiert: ‚Ich dachte Ihr Menschen wachst irgendwann aus dem Alter heraus in dem ihr an Hüpfspielen gefallen findet.’

    Caldwell konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen, riss sich aber schnell zusammen: „Ihr wisst wie das gemeint war, Roderick.“

    ‚Nun, die Mönche haben die Drachen in zwei Kategorien eingeteilt: Minor und Major. Die Drachen der Kategorie Major sind groß, stark und haben einen beachtliche Flügelspannweite. Sie werden im Jenseitigen Reich vom Militär eingesetzt, um die Zivilbevölkerung ruhig zu halten, Feinde des Reiches zu vernichten und Feuer und Schwefel auf ausländische Städte regnen zu lassen.’

    Ein paar Möwen flogen kreischend vorbei, als Bernadette und die Männer versuchten sich die Verheerungen vorzustellen die solche Drachen in der Lage waren anzurichten.

    ‚Ich bin selber ein Draco Major, aber ich kann Euch versichern dass ich noch nie eine Stadt verwüstet hat. Es ist doch wesentlich erquicklicher Hirsche zu jagen. Gerüchteweise soll der Kaiser des Jenseitigen Reiches auch einen Draco Major haben, und zwar als persönlichen Reitdrachen. Wie dem auch sei, der Geheimdienst wird vermutlich nur Drachen der Kategorie Draco Minor in seinen Diensten haben. Diese kleinen, flinken Biester sind viel besser für geheime Aufträge und Spionagemissionen geeignet.’

    „Also müssen wir uns nur gegen kleine Drachen zur Wehr setzen.“

    ‚Gegen viele, sehr bösartige kleine Drachen UND die Wächter der Festung. Ich bezweifle das man Euch einfach so zur Zelle eures Kaisers marschieren lässt.’

    Generalfeldmarschall Bernadette von Bucklebear umfasste unwillkürlich den Griff ihres Rapiers fest. „Scheint fast so, als ob wir einen verdammt guten Plan brauchen um seine Majestät Morton IV zu befreien.“

    ‚In der Tat’, stimmte Roderick zu und entblößte seine Zähne auf eine höchst furchterregende Art und Weise. Die drei zuckten zusammen, entspannten sich aber schnell, als sie nur gut gelaunte Gedanken von Roderick empfingen. Offensichtlich wurden sie Zeuge eines Drachenlächelns und nicht einer Drohung.

    ~~~**~~~

    Steven wälzte sich unruhig in seinem Bett. Er hatte sich schon lange an den beständigen Seegang gewöhnt und nahm das monotone Rauschen des außerirdischen Meeres gar nicht wahr. Etwas anderes machte im zu schaffen, genauer gesagt zwei andere Dinge: Das erste war die Rettung des Kaisers. Er war nach wie vor entschlossen Morton IV gemeinsam mit Bernadette zu retten. Ihm erschien es aber, als ob die Dinge immer komplizierter wurden je näher der Tag der Entscheidung rückte. Bald, ja, bald würden sie vor dieser Insel kreuzen. Aber was dann? Einfach mit dem Drachen angreifen. Zu zweit gegen eine ausländische Festung voller Drachen und hartgesottener Kämpfer?
    Das war doch Wahnsinn! Die Hybris eines Colonels, der sich mit einer vagen, märchenhaften Vorstellung einer Monarchenrettung in eine Unternehmung gestürzt hatte, die ihn schon mehr als einmal fast Kopf und Kragen gekosten hätte.
    Was hätte General Landry wohl dazu gesagt? Caldwell stöhnte im Halbschlaf.

    Und dann noch der Drache! Herr Caldwell wollte sich also bereits nach dem ersten Flug mit einem unberechenbaren Aliendrachen in einen tödlichen Kampf stürzen? Herr Caldwell hatte wohl ein Rad ab! Roderick war ein Drache, fast ein wildes Tier und Caldwell konnte sich nicht so auf ihn verlassen wie er sich auf die Daedalus hätte verlassen können.

    ‚Ich kann dich hören…’

    „Was?“

    ‚Starke Emotionen, starke telepathische Verbindung… schon vergessen?’

    Colonel Caldwell drehte sich auf den Bauch und bedeckte seinen Kopf mit dem Kopfkissen. Er wollte weg von hier…

    ‚Habe ich mir wirklich so ein Weichei als Reiter aufgehalst?’, fragte Roderick spöttisch.

    Caldwell unterdrückte mit einiger Mühe einen Fluch, in dem Wissen das nebenan Bernadette von Bucklebear schlief.

    ‚Ich glaube ich habe gerade ein paar neue Worte gelernt…’

    Das reichte! Caldwell sprang aus dem Bett und warf sich einen karierten Morgenmantel über, den vermutlich die vormalige Bewohnerin der Kajüte ebendort gelassen hatte. Er stürmte aus seiner Kabine und schloss mit ein bisschen mehr Kraft als nötig gewesen wäre die Tür. Sir Steven Caldwell eilte mit wehendem Morgenmantel durch den Korridor, kam bald aufs Deck und marschierte an einer Nachtwaffe vorbei zu Roderick, der scheinbar friedlich auf dem Vorderdeck lag.

    Das geschuppte, urtümliche Reptil lag vor ihm und verätzte mit seinen Atemdünsten das Mahagonideck. Die klugen Augen öffneten sich und sahen den Colonel an, der mit verwuschelten Haaren vor ihm stand, offensichtlich nicht in der besten motivationstechnischen Verfassung.

    Ohne seine Mund zu öffnen schickte ihm Steven die Selbstvorwürfe die ihn seit dem Tod seiner beiden Marines quälten, seine Selbstzweifel und seinen Ärger über die eigene Unruhe und Ratlosigkeit. Roderick empfing den emotionalen Schwall ohne mit der stahlharten Wimper zu zucken.

    ‚Weißt du was Eris immer tat wenn er nicht weiter wusste? Er flog mit mir…’, sendete Roderick und breitete Sache seinen Flügel aus.


    Widerwillig setzte sich Caldwell in den Sattel. Verärgert über sich selbst, dass er Roderick so viel von sich selbst offenbart hatte, schwieg er. Der Drache stieß sich vorsichtig vom Deck ab und flog los. Mit sachten Flügelschlägen, um die Besatzung der Ozymandias nicht aufzuwecken, bewegte er sich erst weg und stieg dann höher Dort gab er alle Zurückhaltung auf und flog mit mächtigen Flügelschlägen weiter.

    Caldwells Füße, die nur in Schlappen steckten, wurden zwar kalt, doch der Colonel beachtete sie nicht. Es war eine sternenklare Nacht. Tausende Sterne glitzerten am samtschwarzen Firmament, hier und da prangte ein ferner Weltraum-Nebel am Himmelszelt.

    Der Drache zog seine ruhigen Bahnen in einer Höhe, die Caldwell den Eindruck vermittelte durch die Sterne zu ziehen. Es war fast Vollmond und das Licht des Trabanten warf seinen silbernen Schein auf die endlos erscheinende See. Die Ozymandias kreuzte im unwirklichen Licht, winzig und klein.

    Caldwell atmete tief ein und aus. Die Luft war kalt hier oben, sein Morgenmantel flatterte im Flugwind und doch… Steven fühlte sich eigenartig als er die Atmosphäre dieser nicht mehr ganz so fremden Welt durchflog. Ein… Gewicht schien sich von ihm zu lösen und ein unerkanntes Gefühl von Leichtigkeit überkam ihm, aber auch ein Gefühl von Erfurcht für die Größe des Abenteuers auf das er sich eingelassen hatte.

    ‚Bereust du es immer noch?’

    ‚Bei Gott, ich bereue es nicht!’, dachte Caldwell intensiv. Er schmiegte seine Beine an den Hals Rodericks, allerdings nicht um ihn zu bewegen schneller zu fliegen, sondern um sich zu wärmen.

    ‚Möchtest du die Teufelsfestung sehen?’, fragte Roderick eine unmessbare Zeitspanne später. Caldwell riss sich vom atemberaubenden Panorama los. ‚Gerne. Aber lass uns Abstand halten, damit uns niemand bemerkt.’

    ‚Ich wollte eigentlich flammenspeiend mittenrein fliegen!’, rief Roderick mental, doch Caldwell merkte das der mächtige Drache scherzte. Mit kräftigen Flügelschlägen machte sich Roderick auf den Weg. Caldwell hatte hier oben kein rechtes Gefühl für die Zeit, aber er sah das sich der Mond ein ganzes Stück tiefer als am Beginn ihrer Exkursion stand, als sie die Lichter in der Ferne aufglimmen sahen.

    ‚Sie unterhalten kein Leuchtfeuer für die Schiffe, doch das Licht ihrer Hallen ist weithin sichtbar. Sie leben sorglos, denn hier droht ihnen keine Gefahr. Das Ausland ist weit entfernt und die Seeleute halten sich fern von dieser Gegend. Sie gilt als verflucht’, der Drache schnaubte, ‚Seemänner sind ein abergläubisches Pack.’

    Caldwell sagte nichts dazu, er sah nur angestrengt zu den Lichtern hinüber. Er wünschte sich ein Fernglas in die Tasche des Morgenmantels gesteckt zu haben und lächelte kurz darauf aufgrund der Torheit dieses Wunsches. Als er aufstand, hatte er nicht geahnt dass er kurz darauf einen Erkundungsflug unternehmen würde.

    Irgendjemand feuerte in der Festung eine Rakete ab, als sie zerbarst erleuchtete sie für ein paar Sekunden die Festung.

    ‚Mit diesen Raketen kommunizieren sie mit nahen Posten… es ist bequemer eine Feuerwerksrakete zu nutzen als einen Drachen loszuschicken’, erläuterte Roderick.

    „Ich habe genug gesehen“, sagte Caldwell leise. Der Anblick der kurz beleuchteten Festung hatte sich auf seine Netzhaut gebrannt. Als Roderick aufhörte zu kreisen und sich auf den Weg zurück zum Schiff machte, begann Caldwell zu überlegen. Roderick stieg alsbald in seine taktischen Überlegungen ein und als sie das Schiff erreichten, das durch die Morgendämmerung dampfte hatten Caldwell und Roderick schon einen gewagten Plan entworfen….

    To Be Continued...
    ...jetzt neu: [SGA] Grüne Hölle


  2. #62
    Lieutenant General Avatar von Antares
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    ‚Ich kann dich hören…’
    „Was?“
    ‚Starke Emotionen, starke telepathische Verbindung… schon vergessen?’


    Hihihi, da wird Caldwell ja im wahrsten Sinne des Wortes "umdenken" müssen, was er demnächst so denkt. *g*

    Ein schönes Bild, wie er da in Filzpantoffeln und kariertem Bademantel durch die Luft fliegt, der gute Sir Caldwell.

  3. #63
    Turbo-Denker/Seher alias Beamter Avatar von Dakimani
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    wuhuuu, es geht weiter

    Caldwell und Roderick verstehn sich ja bestens hat Caldwell einen Damenmorgenmantel an??
    bin schon gespannt was sich die Beiden ausgedacht haben

    lg

  4. #64
    Turbo-Denker/Seher alias Beamter Avatar von Dakimani
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    Huhu Terry - gibts nee fortsetzung??

    lg

  5. #65
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    Der Drachen hatte mich zunächst sehr überrascht.
    Und eine lange Odyssee auf hoher See ist für einen Raumschiffkommandanten schon eine ungewöhnliche Herausforderung.

    Solltest du doch noch diese Geschichte beenden und die metallene Stadt jenseits des Meeres zeigen: (U.a.) Mich hast du als Leser! Und ich werde keine 7 Jahre mit Kommentaren warten.

    (Könnte es sogar so sein, dass sobald - oder auch bevor(!) - das Rettungsteam den Kaiser nach langen Strapazen und Gefahren endlich gefunden hat, die Daedalus zurück ist und alles rasch mit der Technologie an Bord richtet?)
    Geändert von Durnah (04.12.2016 um 12:59 Uhr)
    "Die Zeit macht jede Wahrheit zum Roman."
    aus Mayerling von
    Udo Jürgens / Michael Kunze

    "Das "Vaterland" ist der Albdruck der Heimat."
    Kurt Tucholsky

  6. #66
    Meister der Ungehudeltheit Avatar von Terraner
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    Zitat Zitat von Durnah Beitrag anzeigen
    Der Drachen hatte mich zunächst sehr überrascht.
    Und eine lange Odyssee auf hoher See ist für einen Raumschiffkommandanten schon eine ungewöhnliche Herausforderung.

    Solltest du doch noch diese Geschichte beenden und die metallene Stadt jenseits des Meeres zeigen: (U.a.) Mich hast du als Leser! Und ich werde keine 7 Jahre mit Kommentaren warten.
    Versprochen?

    Puh, ich muss mal gucken ob ich noch den Anfang des nächsten Kapitels irgendwo habe und sehen ob ich mich noch mal in die Geschichte hineinfinden kann. Das ist echt schon verdammt lange her.
    ...jetzt neu: [SGA] Grüne Hölle

  7. #67
    VolvoTreter Avatar von Joschi
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    @Terraner: Na dann mach mal, ich habe mir gerade alles noch einmal zu Gemüte geführt...

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